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Handbuch jederzeit von der CD-ROM lesen oder ausdrucken. Bewahren Sie die CD gut zugänglich auf. Alles, was Sie für Ihr Gerät benötigen, finden Sie auf den Brother Webseiten (Deutschland: http://www.brother.de, Schweiz: http://www.brother.ch, Österreich: http://www.brother.at). Sie können dort die neuesten Treiber und Dienstprogramme für Ihr Brother Gerät herunterladen, Antworten auf häufig...
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Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der entsprechenden Firmen. Erstellung und Veröffentlichung Dieses Handbuch wurde unter der Aufsicht von Brother Industries Ltd. erstellt und veröffentlicht. Es enthält die Produktbeschreibungen entsprechend dem aktuellen Stand zum Zeitpunkt der Drucklegung. Der Inhalt des Handbuches und die technischen Daten des Produkts können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
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Internet-Adressen Globale Brother Website: http://www.brother.com Für Antworten auf häufig gestellte Fragen, Produktsupport, technische Fragen und Abrufen von Treibern und Dienstprogrammen: http://solutions.brother.com Deutschland: http://www.brother.de Schweiz: http://www.brother.ch Österreich: http://www.brother.at...
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EN 55024 gemäß den Vorschriften der Niederspannungsrichtlinie 73/23/EEC und der elektromagnetischen Kompatibilität 89/336/EEC (gemäß Änderungen 91/263/EEC und 92/31/EEC). Herausgeber: Brother Industries, Ltd. Information & Document Company Warnhinweis für LAN-Anschluss Schließen Sie dieses Gerät nur an einen LAN-Anschluss an, der nicht Überspannungen ausgesetzt ist.
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DIESE SOFTWARE WIRD VON DEN COPYRIGHT-INHABERN UND BEITRAGENDEN WIE VORLIEGEND GELIEFERT UND JEGLICHE AUSDRÜCKLICHEN ODER STILLSCHWEIGENDEN GARANTIEN, EINSCHLIESSLICH, JEDOCH NICHT BESCHRÄNKT AUF DIE HANDELSÜBLICHEN INBEGRIFFENEN GARANTIEN UND DIE EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK WERDEN NICHT ANERKANNT. KEINESFALLS IST INTEL SOWIE IHRE MITARBEITER FÜR DIREKTE, INDIREKTE, ZUFÄLLIGE, BESONDERE, EXEMPLARISCHE SCHÄDEN ODER FOLGESCHÄDEN VERANTWORTLICH (EINSCHLIESSLICH, JEDOCH NICHT BESCHRÄNKT AUF DIE BESCHAFFUNG ODER DEN ERSATZ VON WAREN ODER...
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(Druckertreiber bereits installiert)........ 4-3 Für Benutzer von Windows 98/Me ........4-4 ® Überblick..............4-4 TCP/IP-Druck.............. 4-5 Installation der Brother Peer-to-Peer-Software... 4-5 Drucker verknüpfen ........... 4-6 Zweiten Brother-LPR-Anschluss hinzufügen ....4-7 Weitere Informationen ..........4-7 ® Netzwerkdruck mit Macintosh ........... 5-1 ®...
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Problemlösung..............6-1 Überblick..............6-1 Installationsprobleme..........6-1 Gelegentliche Probleme ..........6-3 Problemlösung für TCP/IP.......... 6-3 Problemlösung für Windows ® 95/98/Me Peer-to-Peer-Druck (LPR) .......... 6-4 Anhang ................. A-1 Anhang A................A-1 Allgemeine Informationen...........A-1 BRAdmin Professional Dienstprogramm (Empfohlen) ............A-1 Web BRAdmin ............A-1 Mit Diensten arbeiten............A-2 Allgemeines ..............A-2 Anhang B................A-3 Andere Geräte über das Netzwerk aktualisieren..A-3...
Wenn das Brother-Gerät an das Netzwerk angeschlossen ist, können mehrere Computer verschiedene, voneinander unabhängige Druckaufträge auf einem Gerät durchführen. Um das Brother-Gerät in einem Netzwerk zu verwenden, müssen Sie ein Protokoll wählen, den Print/FaxServer konfigurieren und die Computer einrichten, die Sie verwenden.
Protokollkonfigurationselemente TCP/IP Konfiguration • IP-Adresse • Gateway (falls sich Router in Ihrem Netzwerk befinden) IP-Adresse Eine IP-Adresse ist eine Zahlenreihe, die jeden mit dem Internet verbundenen Computer identifiziert. Eine IP-Adresse besteht aus vier Zahlen, die durch Punkte voneinander getrennt sind. Jede Zahl liegt zwischen 0 und 255.
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Gateway (und Router) Ein Router ist ein Übertragungsgerät, das Daten zwischen Netzwerken weitergibt. Ein Gateway ist eine Einrichtung im Netzwerk, das als Eingang zu einem anderen Netzwerk dient und über das Netzwerk übertragene Daten an einen bestimmten Ort übermittelt. Der Router weiß, wohin die Daten geleitet werden müssen, die beim Gateway ankommen.
Arten konfiguriert und arrangiert werden. Dies hängt von den speziellen Büroanforderungen ab. Es wird empfohlen, dieses Produkt in einer Peer-to-Peer-Umgebung einzubinden, in der jeder Computer direkt Daten an das Brother-Gerät schickt und von diesem empfängt. Peer-to-Peer-Druck Der Druckeranschluss jedes Computers muss konfiguriert werden.
• Falls schon eine TCP/IP-Umgebung eingerichtet wurde, wird die Verwendung von Peer-to-Peer empfohlen. • Falls es einen Router gibt, können Computer durch diesen auf das Brother-Gerät zugreifen. (In diesem Fall muss die Gateway- Adresse konfiguriert werden.) ® • Das Brother-Gerät kann auch mit Macintosh (TCP/IP- kompatiblen Betriebssystemen) Geräten kommunizieren.
Brother-Geräte leicht konfiguriert und verwendet werden. Nach der Konfiguration können Sie mit Ihrem Gerät Dokumente per Internet faxen über Netzwerk drucken und scannen. Außerdem wird die Brother-Software für den Peer-to-Peer-Druck mit dem Gerät geliefert, was Ihnen ermöglicht, das Gerät als Arbeitsgruppendrucker einzusetzen.
Speicherkarten-Station Sie können von einer im Brother-Gerät befindlichen Medienkarte Daten betrachten oder abrufen, indem Sie auf das Symbol „Speicherkarten-Station“ auf dem Desktop doppelklicken. Die Software wird automatisch installiert, wenn Sie während der Softwareinstallation eine Netzwerkverbindung wählen. Verwaltungssoftware Die Software BRAdmin Professional erleichtert die Verwaltung von Fax- und Netzwerk-Einstellungen.
169.254.1.0 bis 169.254.254.255. Das APIPA-Protokoll kann über das Funktionstastenfeld deaktiviert werden. Weitere Informationen siehe Seite 2-8. Bei deaktiviertem APIPA-Protokoll lautet die Standard-IP-Adresse des Brother Print/FaxServers 192.0.0.192. Sie können diese IP-Adresse jedoch einfach ändern, damit Sie mit den IP-Adressendetails Ihres Netzwerks kompatibel ist. Dies kann auf eine der folgenden Arten geschehen: Über das Funktionstastenfeld Ihres Geräts.
Adresse über das Funktionstastenfeld des Geräts gleichzeitig mit der Konfiguration anderer Geräteparameter programmieren. IP-Adresse mit BRAdmin Professional ändern Bitte benutzen Sie die auf der CD mit Ihrem Brother-Gerät gelieferte Version von BRAdmin Professional. Sie können die neuste Version von Brother BRAdmin Professional auch unter http://solutions.brother.com...
Print/FaxServers ausdrucken, finden Sie in Kapitel 3. Geben Sie die IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway (bei Bedarf) des Print/FaxServers ein. Klicken Sie auf OK, und wählen Sie Schließen. Ist die IP-Adresse korrekt übernommen, so erscheint der Brother-Print/FaxServer in der Geräteliste. TCP/IP KONFIGURATION 2 - 3...
TCP/IP-Informationen automatisch zuweisen (Fortgeschritten) IP-Adresse über DHCP konfigurieren Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ist eines von mehreren Protokollen zur automatischen Zuweisung von IP zur Zuweisung von IP-Adressen. Gibt es einen DHCP-Server in Ihrem ® Netzwerk (gewöhnlich in Unix/Linux oder Windows 2000-, XP- Netzwerken), so erhält der Print/FaxServer seine IP-Adresse automatisch vom DHCP-Server, und sein Name wird bei allen RFC...
IP-Adresse über RARP konfigurieren Die IP-Adresse des Brother Print/FaxServers kann auch mit der Funktion Reverse ARP (rarp) auf Ihrem Hostcomputer konfiguriert werden. Dazu wird die Datei /etc/ethers mit einem Eintrag wie dem folgenden versehen (wenn diese Datei nicht vorhanden ist, können Sie sie erzeugen):...
Nulldatei auf dem Host und geben Sie den Namen dieser Datei und ihren Pfad in der Konfigurationsdatei an. Wie bei rarp lädt der Print/FaxServer beim Einschalten des Geräts seine IP-Adresse vom BOOTP-Server. Weitere Informationen Weitere Informationen zum TCP/IP-Protokoll finden Sie unter http://solutions.brother.com/. 2 - 6 TCP/IP KONFIGURATION...
über das LAN-Menü und Funktionstastenfeld einrichten. Die LAN-Einstellungen können über BRAdmin vorgenommen werden. (Siehe Kapitel 2 oder besuchen Sie unsere Webseite unter: http://solutions.brother.com) Im LAN-Menü des Brother Gerätes können Sie die notwendigen Netzwerk- und Internet-Faxeinstellungen vornehmen. Drücken Sie Menü/Eing. (Menu/Set) zuerst auf die Taste .
Menü 1: TCP/IP In diesem Menü können die folgenden 9 Funktionen eingestellt werden: Boot-Methode, IP-Adresse, Subnet-Mask, Gateway, Host-Name, WINS-Konfig., WINS-Server, DNS-Server und APIPA. Boot-Methode Menü/Eing. (Menu/Set) Drücken Sie zur Auswahl von Auto, Fest, Drücken Sie oder RARP, BOOTP oder DHCP. Menü/Eing.
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RARP-Modus Die IP-Adresse des Brother Print/FaxServers kann auch mit der Funktion Reverse ARP (RARP) auf Ihrem Hostcomputer konfiguriert werden. Dazu wird die Datei /etc/ethers mit einem Eintrag wie dem Folgenden versehen (wenn diese Datei nicht vorhanden ist, können Sie sie erzeugen):...
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Um BOOTP zu aktivieren, löschen Sie einfach das Zeichen # in einem Editor (ist das Zeichen # nicht vorhanden, dann ist BOOTP bereits aktiviert). Geben Sie dann den Namen, Netzwerktyp (1 für Ethernet), Ethernet-Adresse, IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway für den Print/FaxServer in die BOOTP-Konfigurationsdatei (gewöhnlich /etc/bootptab) ein.
IP-Adresse Dieses Feld zeigt die aktuelle IP-Adresse des Geräts an. Wenn Sie die BOOT-Methode „Fest“ verwenden, geben Sie die IP-Adresse ein, die Sie diesem Gerät zuweisen möchten (fragen Sie ggf. Ihren Netzwerkadministrator nach der entsprechenden IP-Adresse). Wenn Sie eine andere Einstellung als Fest ausgewählt haben, wird das Gerät versuchen, eine IP-Adresse über das DHCP- oder BOOTP-Protokoll zu beziehen.
Netzwerkes zuweisen. Dieser Name wird auch oft als NetBIOS- Name bezeichnet. Er wird vom WINS-Server Ihres Netzwerkes verwendet. Brother empfiehlt die Verwendung des Namens BRN_XXXXXX, wobei für XXXXXX die letzten 6 Ziffern der Ethernet- Adresse eingegeben werden sollten (maximal 15 Zeichen).
Auto Verwendet die DHCP-Abfrage, um die IP-Adresse des primären und sekundären WINS-Servers automatisch zu erhalten. Die Boot- Methode muss dazu auf „Auto“ oder „DHCP“eingestellt sein, so dass die DHCP-Abfrage möglich ist. Fest Verwendet die angegebene IP-Adresse für den primären und sekundären WINS-Server.
DNS-Server Menü/Eing. (Menu/Set) Drücken Sie , um Primär oder Sekundär zu Drücken Sie oder wählen. Menü/Eing. (Menu/Set) Drücken Sie Geben Sie die DNS-Server-Adresse ein. Menü/Eing. (Menu/Set) Drücken Sie Stopp (Stop/Exit) Drücken Sie Primär DNS-Server IP-Adresse In diesem Feld wird die IP-Adresse des primären DNS-Servers (Domain Name Service) angegeben.
Menü 2: Verschiedenes Ethernet Ethernet-Link-Modus: Mit der Einstellung „Auto“ kann der Print-/ FaxServer im 100BaseTX Voll- oder Halbduplex-Modus oder im 10BaseT-Halbduplex-Modus betrieben werden. Die Einstellungen 100BaseTX Vollduplex (100B-FD) oder Halbduplex (100B-HD) und 10BaseT Vollduplex (10B-FD) oder Halbduplex (10B-HD) lassen nur den Betrieb im entsprechenden Modus zu.
® Windows Zeitzonen-Einstellung Sie können den Zeitunterschied für Ihren Standort über die ® Zeitzonen-Einstellung in Windows folgendermaßen ermitteln: Klicken Sie auf Start in der Taskleiste. Wählen Sie Einstellungen, dann Systemsteuerung. Doppelklicken Sie auf Datum/Uhrzeit. Wählen Sie die Registerkarte Zeitzone. Überprüfen Sie die Zeitzonen-Einstellung im Pulldown-Menü. (Dieses Menü...
Wiederherstellen der werkseitigen Voreinstellungen Befolgen Sie die folgenden Schritte, um alle Netzwerkeinstellungen des internen Print/FaxServers auf die werkseitigen Voreinstellungen zurückzusetzen. Ziehen Sie das Ethernetkabel vom Gerät ab. Drücken Sie die Navigationstasten (Pfeil oben/unten), um das Menü „Netzeinst. – Reset“ anzuzeigen. Drücken Sie 1, um alle Einstellungen des Print/FaxServer auf die werkseitigen Voreinstellungen zurückzusetzen.
über das Funktionstastenfeld deaktiviert (ausgeschaltet) werden. Weitere Informationen siehe Seite 2-8. Bei deaktiviertem APIPA-Protokoll lautet die Standard-IP-Adresse des Brother Print/FaxServers 192.0.0.192. Sie wird über das Funktionstastenfeld des Gerätes oder das Dienstprogramm BRAdmin Professional geändert. Oder Sie lassen Ihren DHCP- Server eine IP-Adresse zuweisen.
® Windows 2000/XP (TCP/IP) Konfiguration ® Die Standardkonfiguration von Windows 2000/XP installiert das TCP/IP-Protokoll automatisch. Weitere Informationen finden Sie im entsprechenden Abschnitt in diesem Kapitel. ® Windows 2000/XP-Druck (Druckertreiber noch nicht installiert) ® Standardmäßig installieren Windows 2000/XP Systeme sämtliche Software, die für das Drucken notwendig ist. In diesem Kapitel werden die häufigsten Konfigurationen (Druck über Standard-TCP/IP-Port- Protokoll) beschrieben.
® Windows 2000/XP kontaktiert nun den von Ihnen angegebenen Drucker. Falls Sie die IP-Adresse oder den Namen nicht korrekt eingegeben haben, erhalten Sie eine Fehlermeldung. Klicken Sie auf Fertigstellen, um den Assistenten zu beenden. Nachdem Sie nun den Anschluss konfiguriert haben, müssen Sie den zu verwendenden Druckertreiber bestimmen.
Dienstprogramm BRAdmin Professional geändert. Oder Sie lassen Ihren DHCP-Server eine IP-Adresse zuweisen. Einzelheiten dazu, wie man die IP-Adresse für das Gerät konfiguriert, finden Sie in Kapitel 2. Das Standardkennwort für den Brother Print/FaxServer lautet access. Treiberinstallations-Assistent Dieses Installationsprogramm enthält den Windows-Treiber und Brother Netzwerk-Anschlusstreiber (LPR).
Wählen Sie Brother Peer to Peer Print (LPR). Wählen Sie das gewünschte Verzeichnis für die Installation der Brother Peer to Peer Print (LPR) Dateien, und klicken Sie dann auf Weiter. Ist das Verzeichnis noch nicht vorhanden, wird es vom Installationsprogramm auf Ihrer Festplatte erstellt.
Nun müssen Sie die tatsächliche IP-Adresse des Print/FaxServers im Feld Druckername oder IP-Adresse eingeben. Haben Sie die Datei „hosts“ auf Ihrem Computer verändert oder verwenden Sie das Domänen-Namensystem, so können Sie auch den Namen des PrintServers eingeben. Da der Print/FaxServer TCP/IP- und NetBIOS-Namen unterstützt, können Sie auch den NetBIOS-Namen des Print/FaxServers eingeben.
Wählen Sie den Brother LPR Port (den Anschlussnamen, den Sie in Schritt 6 von “Installation der Brother Peer-to-Peer-Software“ auf Seite 4-5 zugewiesen haben) und drücken Sie auf Weiter. Geben Sie einen Namen für den Brother-Drucker ein, und klicken Sie auf Weiter. So können Sie den Drucker zum Beispiel „Vernetzter Brother-Drucker“...
System konfigurieren. Das bedeutet, dass Sie IP-Adresse und Netzwerkeinstellungen für dieses Gerät nicht manuell vorgeben müssen, da dies vom Gerät selbst automatisch vorgenommen wird. Im Folgenden wird erklärt, wie man ein Brother-Gerät für eine Mac ® X Rendezvous-Umgebung konfiguriert. Brother empfiehlt, ®...
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Rufen Sie die Print Center Software auf und klicken Sie auf Hinzufügen. Wählen Sie Rendezvous, dann werden alle Rendezvous- kompatiblen Geräte aufgelistet. Unter OS X 10.2.1 werden drei Geräte aufgelistet. Wählen Sie eines der Geräte aus. 5 - 2 NETZWERKDRUCK MIT MACINTOSH®...
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Klicken Sie auf das Gerät und ändern Sie das Druckermodell in „Brother“. Nun werden die auf Ihrem Macintosh installierten PPD-Dateien angezeigt. Wählen Sie die betreffende PPD-Datei aus. Nun wird das Rendezvous-bereite Gerät angezeigt. Klicken Sie auf das Gerät und dann auf Als Standard verwenden, um dieses Gerät als Standarddrucker...
Weitere Informationen Besuchen Sie http://solutions.brother.com/. Hier finden Sie die neuesten Informationen zur Rendezvous-Funktion von ® Mac OS 10.2.4. 5 - 4 NETZWERKDRUCK MIT MACINTOSH®...
Problemlösung Überblick Dieses Kapitel enthält Abhilfemaßnahmen für mögliche Probleme bei der Arbeit mit Brother-Print/FaxServern, und ist in die folgenden Abschnitte gegliedert: Installationsprobleme Gelegentliche Probleme Protokollspezifische Abhilfemaßnahmen Installationsprobleme Wenn der Druck über das Netzwerk nicht möglich ist, prüfen Sie Folgendes: Vergewissern Sie sich, dass das Gerät online und betriebsbereit ist.
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Wenn Sie den QuickDraw-Treiber benutzen, vergewissern Sie sich, dass Sie den Namen des Print/FaxServers unter dem Symbol „Brother Ink (IP)“ in der Auswahl sehen können. Ist dies der Fall, so ist die Verbindung gut, und Sie können mit dem Abschnitt „Macintosh“...
Grafikdrucke jedoch verzerrt oder unvollständig sind, vergewissern Sie sich, dass das Gerät über genug Speicher verfügt und der neueste Druckertreiber auf Ihrem Computer installiert ist. Die neuesten Brother-Druckertreiber können Sie von http://solutions.brother.com herunterladen. Entnehmen Sie den einzelnen Abschnitten zur Problemlösung bei Protokollfehlern in diesem Kapitel weitere Ursachen für...
Bei Schwierigkeiten mit dem Druck über ein Windows 98/Me Peer- to-Peer-Netzwerk (LPR-Methode) prüfen Sie Folgendes: Stellen Sie sicher, dass der Brother-Treiber für den LPR- Anschluss laut “TCP/IP-Druck“ auf Seite 4-5 korrekt installiert und konfiguriert ist. Wählen Sie versuchsweise LPR Byte-Zählung aktiviert unter Anschlusseinstellungen in den Druckertreibereigenschaften.
• BRAdmin Professional für Windows 98/Me und ® Windows 2000/XP. • Brother Web BRAdmin Professional Programm für IIS* BRAdmin Professional Dienstprogramm (Empfohlen) Das Brother-Dienstprogramm BRAdmin Professional kann mit dem TCP/IP-Protokoll arbeiten. Mit diesem Dienstprogramm können Sie Funktionen von Netzwerk und Drucker verwalten.
Mit Diensten arbeiten Allgemeines Ein Dienst oder Service ist eine Ressource, auf die Computer, die über den Brother-Print/FaxServer drucken wollen, zugreifen können. Der Brother-Print/FaxServer bietet die folgenden vordefinierten Services (mit dem Befehl SHOW SERVICE in der Fernkonsole des Brother-Print/FaxServers kann man eine Liste der verfügbaren Dienste abrufen): Wenn Sie an der Eingabeaufforderung HELP eingeben, erhalten Sie eine Liste der unterstützten Befehle.
Gerät oder mit Daten aus dem Brother Netzwerk PC-FAX Adressbuch konfiguriert werden. (Siehe Software-Handbuch, Kapitel 6). Wird Brother Netzwerk PC-FAX auf einem PC benutzt, auf dem auch BRAdmin Professional installiert ist, erscheint eine zusätzliche Option in BRAdmin. Wenn Sie ein vernetztes Gerät im BRAdmin Hauptfenster wählen und darauf mit der rechten Maustaste klicken, so sehen Sie die...
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Nach Auswahl dieser Option liest BRAdmin die Telefoneinstellungen dieses Geräts (falls einprogrammiert) in das Brother PC-FAX Adressbuch ein. Es folgt eine Abbildung des Brother Adressbuchs, mit den aus dem Gerät stammenden Zielwahl-/Kurzwahlnummern. Auf der rechten Seite befindet sich das Brother Adressbuch. Nun ist es möglich, Zielwahl-/Kurzwahlnummern vom Gerät in das Brother Adressbuch...
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Nun erscheint eine Verlaufsanzeige für den Upload-Vorgang des aktuellen Gerätes. Bei Aktualisieren von mehreren Geräten erscheint darunter die Anzeige des Gesamtverlaufs. Am Ende des Vorgangs wird gemeldet, welche vernetzten Geräte aktualisiert worden sind. ANHANG A - 5...
Anhang C Technische Daten Unterstützte Betriebssysteme ® ® Windows 98/98SE/Me und Windows 2000/XP ® ® Mac OS 8.6-9.2 / Mac OS 10.2.4 oder höher Protokollunterstützung TCP/IP(einschließlich der folgenden Protokolle) - RARP, BOOTP, DHCP, APIPA, NetBIOS Name Resolution, WINS, DNS Resolver, LPR/LPD, Port9100, Rendezvous, TELNET, SNMP, TFTP Netzwerk 10/100Base-TX Ethernet-Netzwerk Netzwerkdruck...
Scannen im Netz S/W-Auflösung (TIFF/PDF): 200x100, 200x200dpi Farbauflösung (JPEG/PDF): 150x150, 300x300, 600x600dpi ® ® Windows 98/98SE/Me und Windows 2000/XP Bis zu 25 Clients können jeweils an ein Gerät angeschlossen sein. ANHANG A - 7...
Systemanforderungen (Treiber, BRAdmin Professional, Peer-to-Peer-Software, usw.) ® - Pentium 75MHz oder höher für Windows 98/98SE ® - Pentium 150 MHz oder höher für Windows ® - Pentium 133 MHz oder höher für Windows 2000 ® - Pentium 233 MHz oder höher für Windows ®...