STA-We PN40 Verwendete Symbole Hinweise zur Bedienungsanleitung Verwendete Symbole ▶ Handlungsanweisung ▷ Reaktion, Ergebnis […] Bezeichnung von Tasten, Schaltflächen oder Anzeigen Verwendete Hinweise Information: Ergänzender Hinweis und Besonderheiten bei der Bedienung. ACHTUNG: Fehlfunktionen oder Störungen sind bei Nichtbeachtung möglich. WARNUNG: Nichtbefolgen gefährdet die Gesundheit und das Leben von Menschen. 2024-10-06 v1.1 STA-We PN40 www.postberg.com...
1.1. Wareneingangskontrolle, Transport und Lagerung STA-We PN40 1. Allgemeines Bei technischen Fragen +49 561 506 309-72 Bei vertrieblichen Fragen +49 561 506 309-73 info@postberg.com 1.1. Wareneingangskontrolle, Transport und Lagerung • Achten Sie auf unbeschädigte Verpackung! Teilen Sie Beschädigungen an der Verpackung Ihrem Lieferanten mit.
STA-We PN40 2.1. Bestimmungsgemäße Verwendung 2. Sicherheitsvorkehrungen Lesen Sie diese Betriebsanleitung, bevor Sie das messSYSTEM in Betrieb nehmen. Stellen Sie die Zugänglichkeit der Betriebsanleitung für alle Benutzer jederzeit sicher. Eine andere als die beschriebene Verwendung stellt die Sicherheit von Personen und der gesamten Messeinrichtung in Frage und ist daher nicht zulässig.
2.3. Haftungsausschluss STA-We PN40 Als Anwender sind Sie für die Einhaltung aller geltenden Sicherheitsbestimmungen verantwortlich u. a.: • Lokale Normen und Vorschriften: Der Hersteller hat alles unternommen, um ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten. Der Benutzer muss dafür sorgen, dass die Geräte so aufgestellt und installiert werden, dass ihr sicherer Gebrauch nicht beeinträchtigt wird.
STA-We PN40 3.1. Gerätefunktion bei Werkseinstellung 3. Schnelleinstieg Sensorik Das Gerät hat zwei parametrierbare Ausgänge zur Überwachung von Strömung und Temperatur. Die Prozess werte sowie Fehlermeldungen können am Display ausgelesen werden. Über die Feldbus-Schnittstelle stehen alle Prozesswerte und Meldungen unabhängig von der Konfiguration der Ausgänge zur Verfügung. 3.1.
STA-We PN40 4. Aufbau und Lieferumfang Das messSYSTEM STA-We PN40 besteht aus den Teilen Sensor und Messstation. Die Trennung von Sensorik und Messmechanik ermöglicht einen unkomplizierten und sicheren Ein- und Ausbau der Sensorik in den Prozess für Wartungsarbeiten und Kalibrierungen.
STA-We PN40 4.1. Sensoreinheit Sensor ZE-FMP Auswerteelektronik Messstation Wechselarmatur mit PB+COmpac-Flansch PB+COlock-Blindstopfen optional: Sensoreinheit kompakt Die Lieferung erfolgt lose vormontiert in den zwei Teilen Sensor und Messstation. 4.1. Sensoreinheit Sensor erfasst mittels kalorimetrischem Messprinzip den Normvolumenstrom von Betriebsdruckluft. Er wer den die Prozessgrößen Durchfluss, Massenstrom, Verbrauchsmenge, Normströmung und Temperatur erfasst und weiterverarbeitet.
4.1.1. Sensor STA-We PN40 • bei stark schwankendem Prozessdruck (z.B. 3 bis 10 bar) durch Anschluss eines externen Drucksensors an den Druckkompensationseingang. 4.1.1. Sensor Die Sensorspitze besteht aus Messelement und Messelektronik in der Justage- und Geometriedaten gespeichert sind. Zum Betrieb sowie zur Weiterverabeitung und Signalausgabe des Messsignals des Sensors dient die Aus werteelektronik.
STA-We PN40 4.4. PB+COlock-Blindstopfen Durch eine Verstellmutter kann die Armatur per Hand bei Drehung im Gegenuhrzeigersinn in die Position SER VICE CLOSE - ZU gestellt werden. Das Messfenster im unteren Teil wird damit zum Prozess geschlossen. Durch Drehung im Uhrzeigersinn in die Position OPEN - AUF / MESSEN - MEASURE wird das Messfenster zum Prozess geöffnet.
5.1. Sensorisch STA-We PN40 5. Funktion 5.1. Sensorisch • Der Durchfluss wird nach dem kalorimetrisches Messprinzip erfasst. • Als zusätzliche Prozesswerte erfasst das Gerät den Massenstrom, die Normströmung und die Medientempe ratur. • Das Gerät erzeugt zwei Ausgangssignale entsprechend der Parametrierung. •...
STA-We PN40 6.1. Festlegen des Einbauortes 6. Montage und elektrischer Anschluss Die Montage darf nur von authorisiertem Fachpersonal, z. B. Rohrleitungsbauern ausge führt werden. Bitte beachten Sie die entsprechenden nationalen Vorschriften. Die elektri schen Anschlüsse sind von einem ausgebildeten Elektriker zu erledigen. Die Leitung muss zur Montage und Demontage des Sensors drucklos sein.
6.3. Einbaulage STA-We PN40 Länge mm DN 65 DN 80 DN 100 Tabelle 2. Einlaufstrecke Störeinfluss Einlaufstrecke Änderung des Rohrinnendurchmessers 15x Rohrdurchmesser 90°-Krümmer 20x Rohrdurchmesser zwei 90°-Krümmer, eine Ebene 25x Rohrdurchmesser zwei 90°-Krümmer, zwei Ebenen 30x Rohrdurchmesser Ventil, Schieber 50x Rohrdurchmesser Absperr- und Regelvorrichtungen dürfen sich nicht direkt vor dem Gerät befinden.
STA-We PN40 6.4. Montage des messSYSTEMs Abbildung 3. Ausrichtung der Messpunktschnittstelle und des Sensors Der Markierungspfeil zeigt die Strömungsrichtung des Mediums. 1 Einbaulage senkrecht kompakt (nicht empfohlen bei Rohrvibrationen) abgesetzt empfohlen 2 Einbaulage waagerecht, Sensor oben kompakt und abgesetzt empfohlen 3 Einbaulage waagerecht, Sensor unten kompakt und abgesetzt nicht empfohlen...
6.4.2. Montage des Sensors in die Wechselarmatur STA-We PN40 • Alle Anschlussgewinde sind mit geeigneten Dichtmitteln zu verbinden. • Die eingesetzten Dichtungen dürfen den Öffnungsquerschnitt nicht verändern. Es muss eine absolute Dicht heit nach der Installation gewährleistet sein. • Alle Verschraubungen sind auf Dichtheit zu prüfen. 6.4.2.
STA-We PN40 6.5.1. Schalt- und Impulsausgang interne Schaltung • Die Anschlussklemme befindet sich im Gehäuseboden. Abbildung 5. Anschlussbild Sensorspitze Busausgang: Modbus RTU oder M-Bus Anschluss für optionalen Drucksensor Ausgang 1 Ausgang 2 Versorgung Beim Analogausgang ist OUT 1-1 intern mit GND verbunden. Eine optimale elektromagnetische Verträglichkeit ist nur bei Erdung des Gehäuses gegeben.
6.5.2. Anschluss des Sensors an die Auswerteelektronik STA-We PN40 MOS-Relais R-Cn @ IF 5 mA min. 0.2 R MF-MSMF050 max 0.5 R OUT x-1 1 nF OUT x-2 6.5.2. Anschluss des Sensors an die Auswerteelektronik Wird die Sensoreinheit mit abgesetzter Auswerteelektronik betrieben, muss der Sensor mittels eines 4-poligen Verbindungskabels an die Auswerteelektronik angeschlossen werden.
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STA-We PN40 6.6. Sensorausbau Abbildung 6. Service- und Messstellung • Drehen Sie die Wechselarmatur per Hand auf Endstellung SERVICE. Zur Bedienung der Wechselarmatur dre hen Sie die Verstellmutter entgegen dem Uhrzeigersinn bis zum Anschlag in Richtung SERVICE CLOSE - ZU, um die Wechselarmatur in Stellung SERVICE zu bringen und damit zu schließen.
7.1. Display STA-We PN40 7. Bedien- und Anzeigeelemente 7.1. Display Das zweizeilige Display der ZE-FMP Auswerteelektronik ist im Gehäusedeckel integriert und hat zwei Tasten zur Steuerung der Anzeige. Zeile 1 Taster UP Taster DOWN Zeile 2 Abhängig von der Konfiguration der Ausgänge werden die Messwerte,Schaltzustände oder der Verbrauch am Display dargestellt.
STA-We PN40 7.1.1. Display bei Analogausgang und Impulsausgang 7.1.1. Display bei Analogausgang und Impulsausgang Zeile 1 ist fixiert und zeigt immer die konfigurierte Messgröße am Ausgang 1 an. In Zeile 2 kann der gewünschte Messwert durch drücken der Taste UP oder DOWN angezeigt werden. 7.1.2.
7.1.4. Rücksetzen des Verbrauchszählers oder der MIN/MAX Werte STA-We PN40 7.1.4. Rücksetzen des Verbrauchszählers oder der MIN/MAX Werte Um in das Menü zum Rücksetzen des Verbrauchszählers oder der MIN/MAX Werte zu gelangen, müssen die Tas ter UP und DOWN gleichzeitig für >3s gedrückt werden. Durch kurzes Drücken der Taster UP oder DOWN den gewünschten Menüpunkt auswählen.
STA-We PN40 8. Inbetriebnahme 8. Inbetriebnahme Nach Einschalten der Versorgungsspannung geht das Gerät nach Ablauf der Bereitschaftsverzögerungszeit in den normalen Arbeitsbetrieb über. Es führt seine Mess- und Auswertefunktionen aus und erzeugt Ausgangssi gnale entsprechend den eingestellten Parametern. 2024-10-06 v1.1 STA-We PN40 www.postberg.com...
9.1. Mini-USB Schnittstelle STA-We PN40 9. Parametrierung Die Parametrierung erfolgt per Konfigurationssoftware über einen USB-Verbindung zur Auswerteelektronik. Einige Parameter können per Dip-Switch oder Jumper auf der Platine der ZE-FMP-2xx Auswerteelektronik ein gestellt werden. Dazu muss die Elektronik stromlos gemacht und geöffnet werden. Je nach Gegebenheiten und Möglichkeiten empfiehlt sich eine Einstellung vor der Installa...
STA-We PN40 9.2.1. Schalt- oder Analogausgang Jumper Output 1 Jumper Out-1 Jumper Line Termination 9.2.1. Schalt- oder Analogausgang Wird der Signalausgang 1 von Schalt- auf Analogausgang (oder umgekehrt) umgestellt, muss der Jumper für OUT 1 umgesteckt werden. Ausgang 1: Analogausgang Ausgang 1: Schaltausgang 9.2.2.
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9.3.2. Installation STA-We PN40 9.3.2. Installation Um eine reibungslose Installation der Konfigurationssoftware zu ermöglichen, sind Adminis tratorrechte am PC erforderlich! Wenn die Konfigurationssoftware und der USB-Schnittstellentreiber erfolgreich installiert wurden, muss nach dem Anschließen der Auswerteelektronik an die USB-Schnittstelle des PC, in der Systemsteuerung ein Anschluss dem Silicon Labs CP210x USB tu UART Bridge zugeordnet worden sein.
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STA-We PN40 9.3.5. Ausgang 1, Ausgang 2 • Ausgang 2: Schalt- oder Impulsausgang Wird der Ausgang 1 geändert, muss der Jumper auf der Auswerteelektronik umgesetzt wer den. Messgröße Hier wird festgelegt, welche Messgröße am jeweiligen Ausgang abgebildet werden soll. Einheiten Auswahlmöglichkeit ob die Messergebnisse in SI- (m/s;...
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9.3.5. Ausgang 1, Ausgang 2 STA-We PN40 Beispiel 1. Hysteresemodus Schaltpunkt 1 = 100 m³/h und Hysterese = 5 m³/h. Das Relais schaltet bei 100 m³/h. Der Rückschaltpunkt liegt bei 95 m³/h. Hysterese = 5 m³/h = 5% vom Messbereich. Fenstermodus Das Relais ist geschaltet, solange der Messwert zwischen Schaltpunkt 1 und Schaltpunkt 2 liegt.
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STA-We PN40 9.3.6. Display 99 m³/h = Schaltpunkt 1 - Hysterese 79 m³/h = Schaltpunkt 2 - Hysterese Ausgangsart - Impuls Ist der Ausgang 2 auf Impuls konfiguriert, kann als Messwert nur der Verbrauch ausgegeben werden. Im Bereich Impuls können Impulslänge und Impulswertigkeit frei konfiguriert werden. Die Impulslänge kann zwischen 0,02 …...
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9.3.7. Justage STA-We PN40 ◦ nicht aktiviert = AUS Im Feld Beschreibung (freier Text) kann eine kundenspezifische Bezeichnung (maximal 16 Zeichen) für den Transmitter eingegeben werden. Mit dem Button Senden wird nur die geänderte Beschreibung an den Transmit ter gesendet. 9.3.7.
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STA-We PN40 9.3.7. Justage Abbildung 10. Obere 1-Punkt Justage Abbildung 11. Untere 1-Punkt Justage 2-Punkt Justage Bei der 2-Punkt Justage muss der untere Justagepunkt im Bereich 0 % bis < 40 % v. MB und der obere Justage 2024-10-06 v1.1 STA-We PN40 www.postberg.com...
9.3.8. Messwerte anzeigen STA-We PN40 punkt im Bereich 60 % bis 100 % v. MB gewählt werden. Bei einem Justagepunkt im Bereich 40 % bis < 60 % v. MB erfolgt automatisch eine 1-Punkt Justage. Szenario unterer Justagepunkt oberer Justagepunkt 0 …...
STA-We PN40 9.3.9. Prozess Parameter einstellen Rücksetzen der Min-/Max-Werte Die im Transmitter gespeicherten Min-/Max-Werte der einzelnen Messgrößen können durch aktivieren des ent sprechenden Kontrollkästchens und drücken des Buttons Min/Max rücksetzen zurückgesetzt werden. Rücksetzen des Verbrauchszählers (Totalisator) Der Verbrauchszählerstand kann durch drücken des Buttons Zähler rücksetzen auf Null gesetzt werden. 9.3.9.
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9.3.11. Buskonfiguration STA-We PN40 9.3.11. Buskonfiguration Hier können die Kommunikationsparameter für Modbus RTU oder M-Bus eingestellt werden. Die eingestellte Netwerkadresse wird nur dann verwendet, wenn die Dip-Switches auf der Platine des Durchflussmessers auf 255 gestellt sind. www.postberg.com 2024-10-06 v1.1 STA-We PN40...
STA-We PN40 10.1. Datenübertragung 10. Busausgang Die Auswerteelektronik wird entweder in der Ausführung ZE-FMP-206 mit M-Bus oder ZE-FMP-214 mit Modbus geliefert. 10.1. Datenübertragung M-Bus Modbus RTU Werkseinstellung Einstellbare Werte Werkseinstellung Einstellbare Werte Baudrate 2400 9600 600…9600 9600…57600 Datenbits Parity EVEN None, Odd, Even EVEN None, Odd, Even...
10.3.1. Auslesung der aktuellen Mess-/ Verbrauchsdaten STA-We PN40 10.3.1. Auslesung der aktuellen Mess-/ Verbrauchsdaten Folgende Mess-/ Verbrauchswerte werden bei einer Standardabfrage übertragen: • Normvolumenstrom (32 Bit Real) • Temperatur (32 Bit Real) • Massenstrom (32 Bit Real) • Verbrauchszählerstand (32 Bit Real) •...
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STA-We PN40 10.3.1. Auslesung der aktuellen Mess-/ Verbrauchsdaten VIF (Temperatur in °C) j XX XX XX XX Akt. Messwert Datenrecord 3: Massenstrom DIF (32 Bit Real) VIF (Massenstrom in kg/h) XX XX XX XX Akt. Messwert Datenrecord 4: Verbrauchszählerstand DIF (32 Bit Real) VIF (Volumen in m³) XX XX XX XX Akt.
10.3.2. Sekundäradressierung STA-We PN40 VIF (herstellerspezifisch in 10⁻2 m/s) XX XX XX XX Akt. Messwert Datenrecord 12: Druck DIF (32 Bit Integer) VIF (Druck in 10⁻3 bar) XX XX XX XX Akt. Messwert Ende Anwenderdaten Checksumme Ende des Telegramms 10.3.2. Sekundäradressierung Neben der primären Adressierung bietet der ZE-FMP-206 Transmitter die Möglichkeit der sekundären Adressie...
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STA-We PN40 10.4.1. Modbus RTU Register Map Parameter US/GB Registernummer Registeraddesse Einheit Einheit [DEC] [HEX] MIN-Wert Temperatur °C °F MAX-Wert Temperatur °C °F MIN-Wert Massenstrom kg/h kg/h MAX-Wert Massenstrom kg/h kg/h MIN-Wert Druck MAX-Wert Druck Tabelle 4. Write Register zum Werte-Reset (INT16) Parameter Registenummer Registeradress...
11. Fehlerbehebung STA-We PN40 11. Fehlerbehebung Auf dem Display können folgende Fehlermeldungen angezeigt werden. Fehlermeldung Fehlerbeschreibung Empfohlenes Vorgehen ERROR 01 Die Sensoreinheit wird nicht erkannt oder • Überprüfen Sie den Sensorkopf des ist defekt. Messfühlers auf Beschädigung. Im Display werden alle Messgrößen mit 0 •...
STA-We PN40 12.1. Wartung 12. Wartung, Kalibrierung und Entsorgung 12.1. Wartung 12.1.1. Messpunktschnittstelle Für die Messmechanik ist in der Regel keine Wartung notwendig. 12.1.2. Sensorik Für die Sensorik empfehlen wir folgende Maßnahmen: • Regelmäßige Sichtkontrolle des Sensorelements auf Verschmutzung oder sonstige Störelemente (mindes tens alle 12 Monate).
12.3. Entsorgung STA-We PN40 • Risikobewertung Beim Sensorausbau nur wie beschrieben vorgehen: Sensorausbau. Weiter Informationen unter https://www.postberg.com/r/kalibrierservice 12.3. Entsorgung Gerät nach Gebrauch umweltgerecht gemäß den gültigen nationalen Bestimmungen entsorgen. www.postberg.com 2024-10-06 v1.1 STA-We PN40...