Kapitel „Die Objekte in den Parameter-Sheets“ Einschub „Punktmeldebefehle“ und Tabelle „Punktmeldebefehle“ 9. Die Lautsprecher-Ausgänge des StEin ................... 23 Kapitel „Gleisabschnitte, Punktmelder, Punktfolgebefehle“ neu geschrieben 2020 12 14 Kapitel „Aufbau, techn. Daten, ...“, Die StEin-Konfigurationsstrategie – Abschnitt am Ende über Export aus Excel 10. Die Signalplatinen am I C-Bus ..................... 23 2021 03 11 Kapitel „SW-Update, …“, Korrektur und Ergänzung...
„Update & Sound“ („Update - System“) zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt wird. Allgemeine Hinweise: • ZIMO Geräte sollen nicht an feuchten oder übermäßig warmen Standorten aufgestellt werden. Während des Betriebs darf die Luftzufuhr nicht eingeschränkt werden (etwa durch Abdecken).
CAN-Bus), aber ohne Schienenausgänge des Basisgerätes zu belasten. Anwendung des StEin mit dem „alten“ ZIMO System, MX1 und MX31: Im Unterschied dazu wird von den typischen Belegtmeldern, die am Markt sind (dazu gehören auch die von ZIMO selbst DERZEIT NICHT VORGESEHEN gebauten Z21-Belegt-RailCom-Melder) das Schienensignal der Digitalzentrale durchgeleitet;...
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StEin Stationär-Einrichtungs-Module Seite 5 Im hier dargestellten Fall erfolgt also die gesamte Versorgung der Gleisanlage und Zubehörartikel Anlage über das Basisgerät MX10 (bzw. dem diesem vorgeschalte- ten Netzgerät), also von den „DC out“ Klemmen „S1“ und „S2“. die gleichzeitig die DCC-Endstufen für die MX10-eigenen Schienenausgänge „Schiene 1“ bzw.
Unerwünscht wäre es, wenn wegen des Auftretens eines Überstroms/Kurzschlusses auf einem Gleisab- Eigenstromverbrauch aus der CAN-Bus-Spannung (wenn nicht versorgt aus Fahr- oder Zub- 150 schnitt des StEin der Schienenausgang des MX10 - und damit ein größerer Bereich der Anlage - abgeschal- tet wird.
Hier handelt es sich um die komplett eigenständige Konfiguration (Parameter-Sheet in Excel erstellt, anschlie- ßend am Computer bearbeitet werden. ßend exportiert und als .cfg.Datei in den StEin geladen). Natürlich können auch hier zur Vereinfachung Fertig- Konfigurationen einbezogen werden (siehe oben).
Stick mit der neuen Software und einem Sammel-File, das die Parameter-Sheets für alle Module ent- hält, in einen beliebigen der StEin-Module gesteckt wird und von dort aus das Update und Laden ge- startet wird. Der weitere Vorgang läuft automatisch ab; die notwendigen Daten werden durch File- Transfer an alle StEin-Module weitergegeben.
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Fertig-Konfigurationen vorbe- - 1, 41, 61 – für - Gleisabschnitte, Weichen, Signale – sowie die Das Folgende ist ein Auszug aus dem Kapitel „Die Steuerung des StEin vom Fahrpult aus“ (Nov 2022) reiteten Fertig-Konfigurationen 2, 3, …, 42, 43, …, 62, 63, …...
→ Beispiel teilweise auch ausgelesen werden können. „3b.“ bedeutet: „3“, also das erste Zeichen im Beispiel = die Anzahl der Dateien für StEin, Alle Ladevorgänge erfolgen vom USB-Stick (später vielleicht auch direkt vom Computer). die sich am Stick befinden; „b“, also das zweite Zeichen = die Art der ersten Datei, der .(Punkt) zeigt die Bereitschaft zum Laden (über Taste-3 oder -4, blinkt dann während Vorgangs)
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Nach einigen sec (Zeit für Update) wird wieder die Modulnummer angezeigt z. B (das bedeutet: Software-Update wurde durchgeführt und Modul neu gestartet). AUSGEBEN der AKTIVEN KONFIGURATION auf USB-Stick: Für jedes StEin-Modul einzeln kann die „Aktive Konfiguration“ auf USB-Stick gespeichert werden und danach am Computer in ein Excel-Arbeitsblatt importiert werden.
- zur Erstinbetriebnahme (im Auslieferungszustand ist eine „Fertig-Konfiguration“ aktiv - siehe nächstes Kapitel Auswahl des HLU-Zustandes mit Taste-3: A, H, U., U, L., L, F., F, (zykl.) A, H, … z. B. – die den StEin aktionsfähig macht), können - ohne Vorhandensein oder Verwenden eines passenden Bedien- →...
StEin Stationär-Einrichtungs-Module Seite 15 Die Tasten-Prozedur zum Wieder-Einschalten nach Überstrom / Kurzschluss: Die Tasten-Prozedur zum Einzel-LED-Schalten an den Signalplatinen: ACHTUNG: wenn USB-Stick am Modul eingesteckt ist, startet Taste-5 NICHT diese Tasten-Prozedur! Ausgangslage (Normalzustand = Anzeige der Modulnummer), z. B noch nicht implementiert Ausgangslage (Normalzustand = Anzeige der Modulnummer), z. B.:...
Auswählen Ost-West durch (Shift), Überwachen und Schalten der Stationär-Einrichtungen, zuerst ist „schmale Liste“ dargestellt, nach 3 sec Nicht-Betätigung die an StEin-Modulen angeschlossen sind, vom ZIMO Bediengerät aus. Wechsel auf „breite Liste“. Erreichbar ist die StEin LISTE aus den Betriebszuständen FAHR...
-Schiene ist hingegen durchgehend, wodurch an sich ein einziger N-Aus- gang an einem StEin-Modul reichen würde. Die bei ZIMO üblichen Bezeichnungen der beiden Schienen eines Gleises, also „P“ und „N“, sind von „Positiv“ (und Jeder von bis zu 8 einseitig (P -Schiene) isolierten Gleisabschnitten ist an einem P-Ausgang des „Negativ“) abgeleitet, obwohl das DCC-Gleissignal symmetrisch ist und keine Polarität besitzt, aber eine messbare...
• Wenn Gleisabschnitt (aus dem Zustand UESL- oder UESS-abgeschaltet) manuell eingeschaltet wird, Das Überstrom- und Kurzschluss-Handling der StEin-Gleisabschnitte was durch Tasten am StEin selbst, vom Fahrpult oder vom Stellwerk aus geschehen kann, liegt wie- der Normalbetrieb an, es sei denn, dass sofort wieder Überstrom oder Kurzschluss erkannt wird; in Die 8 Gleisabschnitts-Ausgänge des StEins können - jeder unabhängig für sich –...
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StEin Stationär-Einrichtungs-Module Seite 19 Die hier dargestellten Leuchtfolgen der „Blauen LED“ in den Fällen von Über- strom (also abwechselndes Flackern und Leuchten) kommt nur zustande, wenn die Abschaltezeit (also UESLAZT oder U- ESSAZT) relativ groß gesetzt ist (ab etwa 500 ms), sonst ist eher nur ein mit kurzen Unterbrechungen beaufschlagtes Dauerleuchten sichtbar.
Objekt-Zeile der Parameter APUGK1 (oder APUGK2) der Anschlusspunkt des Punkt- melders eingetragen wird. Ein StEin-Modul hat (u.a.) 8 Ausgänge für Gleisabschnitte und 16 Logikpegel-Eingänge. Diese Ein- Der Zweck von Punktmeldern ist, den Gleisabschnitt bei Ansprechen durch den fahrenden Zug von gänge können u.a.
Kehrschleifen-Abschnitte werden jeweils aus den beiden P-Ausgängen eines dreipoligen Ste- >>> Warnanzeige durch rasches Hin- und Herspringen der beiden gelben LEDs (inverses Blinken ckers des StEin-Moduls gebildet. mit ca. 5 Hz) für 5 sec als Warnung für möglicherweise missglückten Umpolversuch).
Dabei ist es ohne Belang, wodurch das Schalten ausgelöst wird: am Modul selbst durch die Tastenprozedur „4“ (Weichen Schalten, auch „Putz-Automatik“), oder vom Fahrpult (StEin LISTE) oder Stellwerksprogramm aus. Das linke LED-Paar (= die beiden linken LEDs) ist einer Weiche zugeordnet, das rechte LED-Paar einer anderen.
Teil aussucht tatsächlich einbaut. Die Adressen sind entsprechend der erstellten Fertigkonfiguration zu wählen. Pro Stein darf jede Adresse WIRD NACHGETRAGEN nur einmal vergeben werden. Die Erweiterungsplatine für Servos Weitere Objektklassen werden in Zukunft ergänzt werden; innerhalb der vorhandenen Objektklas- WIRD NACHGETRAGEN sen weitere Fertig-Konfigurationen.
Stand Februar 2022 in der .cff-Datei des Auslieferungszustandes; 2 Seiten weiter ist der detail- zu Beginn die ADDFERTs und dann selbst-erstelle Objektzeilen. lierte Inhalt dieser Fertig-Konfigurationen - in Form von Parameter-Sheets, wie sie bei ZIMO da- für geschrieben wurden – dargestellt. Diese SAMMLUNG enthält also (zum oben genannten Zur Objektklasse ADDFERT: siehe Beginn des Kapitels „Die Objekte in den PARAMETER-SHEETS“...
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Datei im Auslieferungszustand enthalten oder nachgeladen) steht auch als Excel-Sheet auf der ZIMO Website (System / Stationär-Einrichtungs-Modul StEin) zum Download bereit; neben seiner ei- gentlichen Bestimmung (Laden der .cff-Datei in einen StEin) kann es auch als Sammlung von Muster- Objekten dienen, an denen sich der Ersteller einer eigenen Konfiguration (Parameter-Sheet, exportiert in .cfg.Datei) orientieren kann, bzw.
StEin Seite 26 Stationär-Einrichtungs-Module Die Fertig-Konfigurationen für „Gleisabschnitte“: Jeder der „Blöcke aus 9 Zeilen“ bildet eine Fertig-Konfiguration; höchstens eine davon kann aktiv Die einzelnen „Blöcke“ bestehen jeweils aus der ersten Zeile - mit der Objektklasse „GATYP“ (Gleisab- sein. Standardmäßig, also im Auslieferungszustand, ist die erste aktiv (also „NNK“); eine der anderen schnitts-Typ), also die Definition der Parameter für alle 8 nachfolgenden „eigentlichen“...
StEin Stationär-Einrichtungs-Module Seite 27 Die einzelnen „Blöcke“ bestehen jeweils aus der ersten Zeile - mit der Objektklasse „WEITYP“ (Weichen- Die Fertig-Konfigurationen für „Zweiwegweichen“: Typ), also die Definition der Parameter für alle 8 nachfolgenden „eigentlichen“ Weichen, also die Zeilen Jeder der Blöcke aus 9 Zeilen bildet eine Fertig-Konfiguration; wie bei den Gleisabschnitten ist höchs- mit Objektklasse „WEI“, wo durch “...
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StEin Seite 28 Stationär-Einrichtungs-Module...
M.3.13 Blocksignal zweibegriffig 2 (2 DEBL) ab 15: rot – grün M.3.15 tinen am I C-Bus des StEin-Moduls anschließbar zu machen. alle 6 Zeilen wie 3 wie 3 wie 3 M.4.1 … wie 3 Dabei wird eine praxisnahe Verteilung der Anzahl der...
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StEin Seite 30 Stationär-Einrichtungs-Module...
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62 benützt werden sollen. Dies ist jedoch nicht auf einem Sperrsignal, auch Zwergsignal 2 (2 DESP) ab 3: rot (2x) – gelb (2x) M.11.3 einzigen StEin-Modul möglich, da die 12 ICA-Platinen nur Sperrsignal, auch Zwergsignal 2 (2 DESP) ab 5: rot (2x) – gelb (2x) M.11.5 entweder nach „61“...
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StEin Seite 36 Stationär-Einrichtungs-Module Unter „00 FERTIG“ sind die Objekte „SIGTYP“ und „SIGBILD“ gelistet, die gemeinsam „61“ „62“ Kombinierte Fertig-Konfiguration für für „61“ und „62“ verwendet werden.
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StEin Seite 38 Stationär-Einrichtungs-Module...
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StEin Seite 40 Stationär-Einrichtungs-Module Signalplatine Signaltyp Anzahl Lampen Anschlussfolge I2C Adresse (alle DE HV) (im Fahrpult) In Vorbereitung: HSPK Hauptsperrsignal mit Kennlicht 7 (5 DEHSP) 1: rot li – rot re - grün - gelb - weiß (2x) - Kennlicht - Ersatz M.1.1...
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StEin Stationär-Einrichtungs-Module Seite 41...
StEin-Modul geladen wird. Siehe Kapitel „1 Aufbau, Technische Daten, StEin - Konfiguration, …“ Parameter-Sheets können Objekte für ein einziges Modul oder für mehrere (oder alle) StEin-Mo- dule enthalten: dann sucht sich das jeweilige Modul die „eigenen” Objekte (aufgrund der MODULNR in der zweiten Spalte) heraus und macht nur daraus die Binär-Konfiguration für den eigenen Ar-...
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StEin Stationär-Einrichtungs-Module Seite 43 Noch nicht vollständig implementiert, einige Objektklassen fehlen!
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StEin Seite 44 Stationär-Einrichtungs-Module Noch nicht vollständig implementiert, einige Objektklassen fehlen! Siehe Folgeseiten bezüglich Eintragungen in PUFFIX...
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StEin Stationär-Einrichtungs-Module Seite 45 Noch nicht vollständig implementiert, einige Objektklassen fehlen!
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Punktfolgebefehle sind hauptsächlich zur Anwendung durch externe Stellwerksprogramme vorgesehen, anstelle „L/H-W-U/L“ auch LHWUL geschrieben werden, aber. können aber auch in den Parameter PUFFIX in Hinblick auf StEin-autonomen Betrieb eingetragen werden. anstelle „F/L\H“ höchstens die Abkürzung „FL\H“. Beispiele für Punktfolgebefehle (wie sie in der folgenden Tabelle vorkommen): „F/H“...
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StEin Stationär-Einrichtungs-Module Seite 47 Punktfolgebefehle Noch nicht vollständig implementiert, NUR …/H funktionsfähig!
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StEin Seite 48 Stationär-Einrichtungs-Module Noch nicht vollständig implementiert, einige Objektklassen fehlen!!
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StEin Stationär-Einrichtungs-Module Seite 49 Noch nicht vollständig implementiert, einige Objektklassen fehlen! Grau gedruckte Parameter sind aktuell noch nicht implementiert.
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StEin Seite 50 Stationär-Einrichtungs-Module Noch nicht vollständig implementiert, einige Objektklassen fehlen!
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StEin Stationär-Einrichtungs-Module Seite 51 Noch nicht vollständig implementiert, einige Objektklassen fehlen!
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StEin Seite 52 Stationär-Einrichtungs-Module Noch nicht vollständig implementiert, einige Objektklassen fehlen!
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Konfigurationsbeispiel (ZIMO N-Ausstellungsanlage) gibt einen guten Überblick: Die ZIMO N-Anlage ist auf einer Fläche von 2 x 1,3 m aufgebaut. Die Gleise sind auf Trassen aus Acrylglas montiert. Da es sich um eine Demonstrationsanlage handelt sind sämtliche (StEin-) Module sichtbar montiert und auch die Kabelführung ist offen.
▪ dass in allen vorgesehen Betriebssituationen kein Gleisabschnitt existiert, der von zwei Fahrstra- Die Weichen und Entkupplungsgleis-Antriebe sind auf 3 (der insgesamt 8) StEin-Module verteilt; ßen gleichzeitig belegt werden müsste. Dies führt dazu, dass es etliche Gleisabschnitte gibt, die dies ist ebenfalls ein Beitrag zur Übersichtlichkeit.
Weichen, die sich jeweils in den Anschlusspunkten (Spalte APUANTR) unterscheiden. In der aktuellen Ausführung (1. HJ 2018) befinden sich auf der Anlage keine Signale, die vom StEin aus gesteuert würden (sondern Signalbrücken mit eingebauten Decodern), daher gibt es keine diesbezügli- chen Objektzeilen.
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17. ANHANG: Begriffserklärungen, Glossar CAN-Bus: Internationaler Standard für den gesicherten Datenaustausch zwischen elektronischen Geräten, Baugruppen, usw.; wird u.a. in der Kfz-Elektronik verwendet. ZIMO verwendet dieses Protokoll auf den Verbindungskabeln (= “CAN-Bus-Kabel”) zwischen Basisgerät, Fahrpulten, Magnetartikel- Empfängern, Gleisabschnitts-Modulen, Drehscheiben-Steuermodulen, u.a. Für “CAN-Bus-Kabel” wird teilweise auch der Begriff “Fahrpultkabel” verwendet.
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