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Sie mit dem ATM ein einwandfrei funktionierendes System besitzen. Noch etwas ist wichtig zu wissen: Sollten einmal (entgegen allen Erwartungen) irgendwelche Störungen auftreten, dann ist der Aquasant Messtechnik AG-Kundendienst für Sie da ... noch lange nach dem Kauf Ihres ATM-Trübungsmessgeräts.
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Verkaufs- stelle zur Reparatur bzw. zur Nachkontrolle übergeben. Elektrische Reparaturen dürfen nur durch einen Elektronikfachmann der Aquasant Messtechnik AG durchgeführt werden. Bei nicht fachgerechten Reparaturen wird keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen. In diesem Falle erlischt auch der Gewährleis- tungsanspruch.
Es obliegt dem Anwender zu überprüfen, ob das gewählte Gerät für den vorgesehenen Einsatz und die gegebenen Umfeldbe- dingungen geeignet ist. Für eine fehlerhafte Auswahl und deren Folgen übernimmt die Aquasant Messtechnik AG keine Haftung. Der Betreiber ist verpflichtet die Hinweise auf den ggf. am Gerät angebrachten Warnschildern für Betrieb und Wartungsarbeiten zu beachten.
Niemals das Gerät ins Wasser tauchen oder damit übergiessen. Das Gerät niemals mit irgendwelchen Lösungsmitteln reinigen. Im Bedarfsfall wird die Reinigung des Gerätes von der Aquasant-mt ausgeführt. Diese Arbeiten fallen jedoch nicht unter die Gewähr- leistungspflicht des Herstellers. Die Lichtleiteranschlussdose darf nicht gereinigt werden Trübungsmesssonden dürfen nur mit aufgeschraubtem schwarzem Schutzdeckel autoklaviert werden.
Das Tischgehäuse von Aquasant-MT mit eingebautem Trübungsmessgerät Typ: ATM100, ist in Labor und Betrieb uni- versell mit jeglichen Kommunikations-Anschlüssen einsetzbar. An einem ATM100 Trübungsmessgerät können bis zu vier Vorverstärker ATA100/E mit je einer Sonde über ein BUS- Kabel angeschlossen werden. Es können die Trübungsmesssonden AF4* an den Vorverstärker ATA100 und die Trü- bungsmesssonden AFE5* an den Vorverstärker ATA100E angeschlossen werden.
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Cat. 3 DHCP, HTTP V1.1, ARP, TCP/IP, Slave BUS RS485 max.19200 Baud, max. 200m, Lineare Busstruktur terminiert Der Slave BUS kann nur mit dem ATM100 kommunizieren. Messbereich: 0..10‘000 NTU automatisch wählbar nach der Kalibrierung. Messgenauigkeit: 0..10‘000 NTU, <±2%, linearisiert. 0..1‘000 NTU, <±1%, linearisiert.
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4.5. Lichtleiter-Trübungsmesssonden Bauart: Präzisionsoptik in Stahlgehäuse Abmessungen gemäss Zeichnungen. Material: Stahl rostfrei 1.4435 BN2, andere Materialien auf Anfrage Installation: Normstutzen 19 mm oder 25 mm Anschluss: Lichtwellenleiter in Viton-Schutzschlauch mit Anschlussstecker Länge AF43, AF45, AFE51 2.8m, 6m und 12m Länge AF44, AF46, AFE52 2.8m, 6m Material Endfenster: Quarz, (Option nur für AF44, AF46, AFE52S: Saphir)
18 Umschaltung für die Darstellung grossen Zahlen. 5.2. Display Kontrasteinstellung Zum Einstellen des LCD-Kontrastes ist die Taste 1 beim Einschalten des ATM100 gedrückt zu halten. Im folgenden Menu kann der Wert mit + / - editiert werden, Standard ist 85. 5.3.
Referenzmedium und destilliertes Wasser oder 0 NTU AMCO Clear ® -Normale als Nullmedium be- nutzt. Diese Normallösungen und die Kalibrierbecher können bei der Aquasant Messtechnik AG Switzerland, bestellt werden. Bitte beachten: Sie können die eigene Flüssigkeiten für die Kalibration des Trübungsmessgerät einsetzen.
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"2 Messkonfiguration" "2.1 Kalibration starten" Rufen Sie unter dem Menü den Punkt auf. Wählen Sie den zu kalibrie- renden Slave aus. 15:20 12.03.2015 15:20 12.03.2015 Die Trübungsmesssonde in eine 2000 NTU Standardlösung eintauchen. Achtung: keine Blasen am Sensor-Fenster, Standardlösung muss gerührt sein. Abgelöste Blasen von der Becherwand in der Flüssigkeit führen zu Verfälschungen der Messung.
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Bitte beachten: Je kleiner der Messbereich ist, umso ungenauer ist 15:20 12.03.2015 die Messung, wenn die Skalierung des Messbereiches kleiner als 100% ist. D.h die maximale Genauigkeit des Gerätes wird erreicht, indem die Skalierung des Messbereiches 100% ist und einen fixen Endwert für die Kalibration genommen wird.
Es erfolgt die Meldung, dass die Kalibration beendet wurde. Mit der Taste "OK" die Kalibration abschliessen. Darauf wird der aktualisierte Hauptbildschirm angezeigt. 15:20 12.03.2015 15:20 12.03.2015 "2.2.5 Integrationszeit" Die gewünschte Integrationszeit kann unter dem Menu angepasst werden. Messung Starten 6.2.2. Das Menü...
In Menü Messstellen wird der entsprechende Slave (Messstelle) ausgewählt. 15:20 12.03.2015 15:20 12.03.2015 6.2.4. Verstärkung Hier kann die Verstärkung geändert oder angepasst werden. Z.B. ist der Messwert zu gross und das Display zeigt "OVL" (overload) kann manuell die Verstärkung verkleinert werden. 15:20 12.03.2015 15:20 12.03.2015 Mit den "+"...
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6.2.5. Nullpunkt "2.2.6 Null Abgleich" Hier kann man den aktuellen oder einen neuen Nullpunkt neu kalibrieren. Der Menüpunkt wird aufgerufen und mit den Tasten "/" Ja markieren und mit "Enter" quittieren. 15:20 12.03.2015 15:20 12.03.2015 "Bitte warten" "2. Messstellen" Nach dem Quittieren erscheint das Fenster und das Gerät kehrt zum Menu zurück.
6.2.8. Manuelle Linearisierung Wenn Sie bei der automatischen Kalibrierung keine Linearisierung vorgenommen haben, kann diese nachträglich bei dem Menüpunkt "2.2.10 Linearisation" eingegeben werden. Dazu muss die Sonde in die niedrigste Referenzlösung ein- getaucht werden. Mit den Tasten "+" und "–" den gewünschten Linearisierungspunkt wählen. Es können max 6 Stütz- punkte eingegeben werden.
Möchten Sie die Linearisierungspunkte löschen, gehen Sie wie folgt vor: "2.2.10 Linearisation" Im Menu wählen Sie mit der Taste "–" die Option "DEL" und bestätigen Sie mit "Enter". Die Daten sind dann gelöscht und das Programm kehrt zum Menu "2.2 Messstellen" zurück.
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Unter 3.1.1 die gewünschte Relaisfunktion Schliesser oder Öffner wählen. Mit der Taste "Enter" quittieren. 15:20 12.03.2015 Soll der Relaisalarm selbsthaltend sein, so kann er unter 3.1.2 eingestellt werden. 15:20 12.03.2015 15:20 12.03.2015 Unter dem Menü "3.1.3 Grenzwert" kann der Wert angepasst werden, bei welchem dann das Relais schaltet. Der Grenzwert mit den Tasten "+"...
6.2.10. Stromschnittstelle Einstellung Der Stromausgang kann so eingestellt werden, dass für 0 bis 100% Trübung entweder 0 – 20 mA oder 4 – 20 mA angezeigt werden kann. "3 Hardwarekonfiguration" "3.2 Stromausgänge" Rufen Sie unter dem Menü den Punkt auf. Dann wählen Sie den zu einzustellenden Slave aus.
6.3. Messung Ist die Kalibration beendet, beginnt automatisch eine Online-Messung. Im Menu "5 Messung starten" kann eine andere Messungsart ausgewählt werden. 15:20 12.03.2015 Die Tabelle unten zeigt die Daten des integrierten Datenloggers des ATM100: Messdauer Angezeigtes Intervall Gespeichertes Intervall Speicherbedarf...
6.4. Menu Bedienung Jede Messstelle (Slave) kann einzeln eingestellt werden. Die Gerätekonfiguration und die Netzwerkeinstellungen werden für alle Slave gemeinsam eingestellt. Menu Um in das Menü zu kommen beim Hauptbildschirm die Taste drücken und das Passwort eingeben. Nach jeder Ziffereingabe die Taste "Enter"...
6.5.1. 1 Gerätekonfiguration Gerätekonfiguration Funktionstaste Menü drücken, mit "/" Taste Punkt 1 markieren und mit "Enter" bestätigen. In allen Menüpunkten wird mittels den "/", 15:20 12.03.2015 Tasten die benötigte Hauptgruppe markiert und mit "Enter" immer bestätigen. Mit der Funktionstaste "Zurück" kann jeweils wieder in den vorherigen Menüpunkt aufge- stiegen werden.
6.5.4. 1.3 Passwort zurückstellen Default Passwort ist 1 2 3 4 und sollte vom Anwender geändert werden. Es sind die ASCII-Zeichen einsetzbar, welche im Anhang ASCII Seite aufgeführt sind. Es müssen mindestens 4 bis höchstens 8 Stellen eingegeben werden. Leerstellen sind im Passwort nicht erlaubt, da es zu unkontrollierbaren Störungen kommen kann.
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6.6. 2 Messkonfiguration Unter dem Menü "Messkonfiguration" kann eine Kalibrierung durchgeführt, Messstellen aktiviert, 15:20 12.03.2015 die Integrationszeit und die Messfrequenz einge- stellt werden. 6.6.1. 2.1 Kalibration starten Hier wird das Gerät automatisch kalibriert. Für mehr Details siehe im Kapitel "Inbetriebnahme, automatische Kalibration, Seite 14. 6.6.2.
6.6.4. 2.2.2 Seriennummer Die Serienummer der Trübungsmesssonde sollte zu Protokollzwecken eingegeben werden und wird für die Erzeugung der Kalibrationsfile-Name benutzt. 15:20 12.03.2015 15:20 12.03.2015 6.6.5. 2.2.3 Sondentyp Der Sondentyp kann zu Protokollzwecken eingegeben werden. Mit "+" oder "-" den Sondentyp wechseln. Folgende Sonden stehen zur Auswahl.
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6.6.7. 2.2.5 Integrationszeit Dämpfung des Mess-Signals Filter 1. Ordnung. Mit den Tasten "+" und "–" kann einer der nachfolgende Werte eingestellt wer- Stark verrauschte Mess-Signale (z.B. durch inhomogene Gasblasen) werden durch den. 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64 Sec. Filterung geglättet.
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6.6.10. 2.2.8 Endwert Dem Messwert kann nun ein gewünschter Endwert zugewiesen werden. Der Endwert sollte nur bei der automatischen oder manuellen Kalibrierung eingestellt werden. Achtung: Ein nachträgliches Ändern des Endwertes hätte eine falsche Interpretation des Messwertes zur Folge. 15:20 12.03.2015 15:20 12.03.2015 6.6.11.
6.6.13. 2.2.11 Auto-Ranging Auto-Ranging ein- oder ausschalten. Wird die untere Schwelle (10% des Messbereiches) unterschritten, so schaltet das Gerät auto- matisch einen Verstärkungsschritt höher, um das Signal zu erhöhen. Analog dazu wird bei überschreiten der oberen Schwelle (90% des Messbereiches) die Verstärkung um einen Schritt reduziert. Somit haben Sie ein dynamisches System. Bitte beachten: das Auto-Ranging wird auf denjenigen Verstärkungswert (A) limitiert, welcher während der Kalibrierung festgelegt wurde.
6.7. 2.3 Frequenz Die Ansteuerfrequenz der Sende-Diode kann auf die Netzfrequenz angepasst werden. So wird der Einfluss der Netzfrequenz reduziert. Beim 50Hz-Netz müssen 25Hz und bei einem 60Hz-Netz, 30 Hz eingestellt werden. Wenn sie nicht wissen welche Frequenz ihr Netz aufweist, fragen sie ihren Elektriker.
6.8.4. 3.4 Reset Gerät Hier kann das Gerät neu gestartet werden. Die letzte Kalibrationsdaten und Einstellungen werden nach dem neuen Start wieder geladen. 6.9. 4 Netzwerkkonfiguration Unter dem Menü "Netzwerkkonfiguration" können alle relevanten Einstellungen vorgenommen werden, 15:20 12.03.2015 um das Trübungsmessgerät in ein LAN einbinden zu können.
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6.9.4. 4.4 Gateway 15:20 12.03.2015 6.9.5. 4.5 HTTP-Port 15:20 12.03.2015 15:20 12.03.2015 Default HTTP-Port: 80 6.10. 5 Messung starten Unter dem Menü "Messung starten" kann für jede Messstelle ein Zeitfenster eingestellt werden. 15:20 12.03.2015 15:20 12.03.2015 Nach der Auswahl des gewünschten Zeitfensters wird durch die Betätigung der "Enter" Taste der entsprechende Wert gespeichert und das Programm kehrt in das Hauptmenu zurück.
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Durch Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Bedienungsanleitung entstehen, lehnt die Aquasant-mt jegliche Haf- tung ab. 7.2. Montage ATM100 Das Gerät ATM100 kann in einen 19''-Rack oder in ein Tisch- oder Wandgehäuse montiert werden. Für die Anschlüsse werden die mitgelieferten Stecker gebraucht. Siehe Kapitel "Anschlüsse des ATM100".
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7.2.1. Montage ATA100/ATA100E Der Vorverstärker muss vor Feuchtigkeit und Schmutz geschützt montiert werden. Es dürfen keine Starkstromleitungen, Motoren, etc. neben dem Vorverstärker oder in dessen Nähe montiert werden. Der Koppler muss bei der Montage immer nach unten zeigen, damit eventuelle Feuchtigkeit die Optik nicht verschmutzen bzw. beeinträchtigen kann.
Wichtig! Es ist unbedingt darauf zu achten, dass Nie zwei Slave im gleichen BUS-System die gleiche Adresse aufweisen. Anschlussklemmen Anschluss- Bezeichnung Anschlussnummer X3 klemme Nr. ATM100 (+) 24V Speisung vom ATM100 X3,4 (-) 24V Speisung vom ATM100 X3,5 RS485 (B) vom ATM100 X3,2 RS485 (A) vom ATM100 X3,1 (+) 24V Speisung für Slave 2 (Anschluss 1)
7.4.1. Prinzipschema zum Anschluss Messgerät – Vorverstärker (Slave) Es ist darauf zu achten, dass die BUS – Gesamtlänge von 200m nicht überschritten wird. Die Vorverstärker dürfen nur gemäss Ringtopologie angeschlossen werden. Jeder Vorverstärker muss eine eindeutige Adresse aufweisen, es dürfen nie zwei gleiche Ad- ressen im gleichen BUS vorhanden sein.
Die Normstutzen müssen mit einer H7-Bohrung versehen sein. Die Aquasant Trübungsmesssonden haben somit immer Spiel beim Einbau in die Fermenterstutzen. Klemmt eine Sonde, müssen die Bohrungen mit einer H7-Reibahle ausgerieben werden. (Wir empfehlen nach dem Einschweissen des Normstutzens die Bohrung immer auf H7 auszureiben, bevor die Sonde eingebaut wird, ansonsten die Gefahr einer Kaltverschweissung besteht.
Montage der Module Vor der Montage ist unbedingt darauf zu achten, dass das Trübungsmessgerät ATM100 nicht an Spannung angeschlossen ist, an- dernfalls trennen Sie die Stromversorgung. Lösen Sie wie abgebildet die 6 Schrauben auf der Geräteoberseite und entfernen Sie das Abdeckblech.
Computer an RS232-485 Konverter anschliessen. RS232-485 Konverter an das ATA100 gemäss folgendem Schema anschliessen: RS232-485 Konverter Visualisierung ATM100 ATM100 Bitte beachten: bevor Sie den Konverter an das ATA100 anschliessen, die Verbindung A und B des ATM100 am ATA100 entfernen. ATA100...
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Parität). Als nächstes wird in der Form eines Beispieles gezeigt wie die Schnittstelle Softwaremässig funktioniert: Beispiel: Um die Trübung von der Messstelle 3 und 4 zu lesen, muss das folgende Frame an das ATM100 gesendet werden: CRC LSB CRC MSB...
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Bit 2: 1, wenn Slave 3 vorhanden Bit 3: 1, wenn Slave 4 vorhanden Bit 4: 1, wenn Slave 1 aktiviert Bit 5: 1, wenn Slave 2 aktiviert Bit 6: 1, wenn Slave 3 aktiviert Bit 7: 1, wenn Slave 4 aktiviert Reserviert Stromausgänge LSB Lower Byte: Strom Ch.
Visualisierung der Exportdaten vom ATM100 Der Trübungsverlauf aller aktiven Messstellen und wichtige Parameter des ATM100 können über die Ethernet-Schnitt- stelle (unter Kap. 13.6 Webpage Files downloade) herunter geladen und mit dem installierten Excel Addin konvertiert und bearbeitet werden. 12.1. Konvertierung Messwerte-Datei Die binären Messwerte-Dateien vom ATM100 können über ein vorinstalliertes Excel Addin konvertiert werden.
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12.1.1. Installation des Excel Addin Für die Installation: offnen des Entpackten Verzeichnis mit den benötigten Daten zur Installation des ATM100 Excel Addin. Füren Sie den Setup.exe aus. Warnhinweis: von MS Office Anpassungs-Installer Die Installation startet nach dem Klick auf „Installieren“...
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Beim ausführen des Converter öffnet sich der „File-Chooser“. Die gewünschten Roh-Daten des ATM100 können selektiert nun werden. Ansicht der Convertierten Daten.
Das Trübungsmessgerät ATM100 kann über Ethernet mit dem Internetexplorer oder andere Webbrowser konfiguriert werden. Schliessen Sie das ATM100 mittels Ethernetkabel an Ihr Netzwerk oder direkt an Ihren Laptop an und schauen Sie was für eine IP-Adresse das Gerät hat. Bei Verbindung Gerät zu Laptop definieren Sie bitte eine fixe IP, kontaktieren Sie Ihren Netzwerkadministrator.
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Webpage Config. System Abb.8: Page "Config. System" Auf dieser Seite wird das System konfiguriert. Das Gesamtsystem bestehend aus ATM100 und 1-4 ATA100 kann zur Identifikation mit einem Systemnamen versehen werden. Alphanummerische Eingabe, max. 12 Zeichen. Reset to factory defaults Das ATM100 kann durch klicken des Button auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt wer-...
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13.3. Webpage Measured values Abb.9:Page "Measured values" Auf dieser Web-Page werden die aktuellen Messwerte und die Relais-Ausgänge dargestellt. Die Auswahl der Messstelle (slave) wird über das obere Feld eingestellt. Es werden alle verfügbaren Messstellen zur Auswahl angezeigt. Ein Wechsel der Messstelle bewirkt ein Neuladen der Webseite mit den Details der ausgewählten Messstelle im unteren Feld.
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13.4. Webpage Config. ATA100 Im oberen Teil der Seite wird wiederum die zu konfigurierende Messstelle ausgewählt und anschliessend im unteren Feld konfiguriert. Nach jeder Änderung muss auf "Send" gedrückt werden. Abb.10: "Configuration ATA100" Als nur lesbarer Wert wird in der 1. Zeile die aktuelle Trübung in der eingestellten Einheit angezeigt. ...
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In den beiden Feldern wird der Bezug zu der verwendeten Sonde hergestellt. Die Einstellung der Sonden Seriennummer und des Typs ist über die Web-Page unabhän- gig voneinander. ATA100 serial no. ATM100 serial no. Die Felder sind nur lesbar. ...
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Die Kalibration der Vorverstärker erfolgt durch mehrere Aufforderungs- und Eingabefelder, die sequenziell angezeigt werden. Der zu kalibrierende Vorverstärker wird zu Beginn ausgewählt. Die ermittelte Nullpunkt-Spannung und Refe- renztrübungs-Spannung werden dauerhaft im ATA100 und ATM100 abgespeichert und sind bis zur nächsten Kalib- ration der gleichen Messstelle aktiv. Abb.11: Kalibration: Auswahl ATA100 Slave Nach Auswahl der Messstelle wird überprüft, wie viele Kalibrations-Dateien für die gewählte Messstelle existieren.
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800 NTU (Referenz-Medium) Eingabe Messwert-Bereich: Eingabe Wert Referenz-Medium: 800 NTU Der Graph wird auf 1000 NTU skaliert, damit der ganze zu erwartende Trübungsverlauf auf dem Graphen dargestellt werden kann. Abb.15: Kalibration: Linearisierungspunkte Abb.16: Kalibration: Eingabe Linearisierungspunkte Falls eine Linearisierung gemacht wird, kann dies mit Yes bestätigt werden. Danach muss für die max.
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Diese Dateien können über die Webpage "Download Files" auf den PC gespeichert werden. Es werden immer max. 5 Dateien pro Seite dargestellt. Falls mehr als 5 Dateien auf dem ATM100 vorhanden sind, können die einzelnen Seiten über die Drop-down Leiste im oberen Bereich angewählt werden.
Ethernetanschluss kontrollieren. Ethernet Administrator fragen. Interner Fehler An Aquasant Messtechnik AG melden. Externe Kalibration geladen Daten werden nach quittieren ins ATM100 gela- Keine Kalibrationsdaten Das Gerät muss kalibriert werden. ASCII - Tabelle Folgende ASCII Zeichen können verwendet werden. SP (Leer) >...
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AF 44 S/R S/N: Verstärkung A = Slave4 S/N: Sensitivity AF 44 S/R Verstärkung A = S/N: aquasant Geprüft durch: Messtechnik AG Hauptstrasse 22; CH-4416 Bubendorf +41 61 935 5000; aquasant-mt.com Prüfer Visa: Die Prüfkriterien der Prüfmerkmale wurden alle erfüllt nein...