GRUNDLEGENDE INFORMATION GRUNDLEGENDE INFORMATION TELLENWERT DER ETRIEBSANLEITUNG ie vorliegende Betriebsanleitung beinhaltet sämtliche Angaben zur Installation, zum Betrieb und zur Wartung des Gerätetyps CARD S. Es ist daher unbedingt erforderlich, dass sich der Anwender vor der Montage und Inbetriebnahme des Geräts mit dieser Bedienungsanleitung vertraut macht.
GRUNDLEGENDE INFORMATION ACHWIDRIGE ERWENDUNG in Anspruch auf Gewährleistung erlischt, wenn das Gerät ohne schriftliche Genehmigung von repariert oder geändert wird, wenn die Betriebsbedingungen nicht eingehalten werden oder wenn das Regelsystem oder die elektrische Verdrahtung verändert wird. Schäden, die durch unsachgemäße Benutzung oder durch Nichteinhaltung der Anweisungen und Empfehlungen von entstanden sind, sind von der Gewährleistung ausgeschlossen.
GRUNDLEGENDE INFORMATION ERWENDETE ICHERHEITSSYMBOLE olgende Sicherheitssymbole folgender Bedeutung werden in dieser Bedienungsanleitung verwendet: Bei Nichtbeachtung droht Gefahr für Mensch und Gerät. Bei Nichtbeachtung können Schäden am Gerät auftreten. Nützliche Tipps zur Bedienung des Gerätes CARD S V 6.15 GE / März 2010...
GRUNDLEGENDE SICHERHEITSHINWEISE GRUNDLEGENDE SICHERHEITSHINWEISE Der Einsatz von fachlich geschultem Personal ist unbedingt notwendig. Der Betreiber ist für die Einhaltung der Instruktionen und Sicherheitsvorkehrungen gemäß dieser Betriebsanleitung verantwortlich. Diese Betriebsanleitung berücksichtigt nicht die allgemeinen Unfallverhütungsvorschriften sowie ortsbezogene Sicherheits- und/oder Betriebsvorschriften. Für deren Einhaltung (auch durch hinzugezogenes Personal) ist der Betreiber verantwortlich.
TRANSPORT UND LAGERUNG TRANSPORT UND LAGERUNG lle Geräte der Serie CARD S werden komplett zusammengebaut, im Probebetrieb gefahren, in einen Karton verpackt und danach ausgeliefert. Der Karton selbst ist nicht für den Transport mit einem Gabel- oder Hubstapler geeignet. Dazu ist der Karton auf eine entsprechende Palette zu legen, die dann von einem Gabel-, Hubstapler o.ä.
TYPENSCHILD TYPENSCHILD as CARD S ist mit einem Typenschild versehen, welches die wichtigsten Betriebsdaten zeigt (im nachfolgenden Beispiel wird das Typenschild eines CARD 40S gezeigt). Das Typenschild beinhaltet: Gerätetype Seriennummer des Gerätes Gerätebaujahr Betriebsspannung Maximale Leistungsaufnahme ...
FUNKTIONSPRINZIP FUNKTIONSPRINZIP CARD S V 6.15 GE / März 2010...
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FUNKTIONSPRINZIP ie kompakte Trocknerserie CARD S (Small Compressed Air Resin Dryer) besteht aus einem wärmeisolierten Edelstahltrichter und einer Ummantelung aus Edelstahl. Das CARD S ist entsprechend vorbereitet, dass ein Druckluft- oder Saugfördergerät zur Befüllung und/oder Entleerung angeschlossen werden kann. Die Energieversorgung erfolgt über das mitgelieferte Kabel an das kundenseitige Energienetz (1N~230V/50Hz).
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FUNKTIONSPRINZIP Das CARD S wird auf Wunsch mit einem fahrbahren Gestell geliefert, sofern der Trockner nicht direkt über der Produktionsmaschine montiert werden kann. Ein Klauenflansch mit Absperrschieber (6.2) und Absaugkasten sind Zubehörteile, die auf der Unterseite des Trockners montiert werden. Durch Öffnen des Schiebers fällt das getrocknete Material in den Absaugkasten.
AUFSTELLUNG UND MONTAGE AUFSTELLUNG UND MONTAGE as CARD S ist sowohl für die Direktmontage auf dem Extruder der Produktionsmaschine als auch für die Montage auf fahrbaren Gestellen vorgesehen. Bei Montage des CARD S auf einem fahrbaren Gestell sollte dieses möglichst in der Nähe der Produktionsmaschine(n) aufgestellt werden, um die Länge der Materialzuleitung(en) zur Produktionsmaschine kurz zu halten.
AUFSTELLUNG UND MONTAGE RUCKLUFTAUFBEREITUNG UND VERSORGUNG a eine ordentliche Druckluftqualität Voraussetzung für eine betriebssichere und hochwertige Trocknung ist, muss die kundenseitige Aufbereitung und Versorgung der Druckluft entsprechend Industrienorm erfolgen. Die zur Verfügung gestellte Druckluft darf einen Drucktaupunkt von maximal 5°C (bei 7bar) ...
ERSTINBETRIEBNAHME ERSTINBETRIEBNAHME Hinweis: Nachfolgende Nummern in Klammern beziehen sich auf das Funktionsschema in Kapitel 6 / Seite 9. RUCKLUFT UND ELEKTRISCHER NSCHLUSS ie Spannungsversorgung 1N~230V / 50Hz oder 2~220V / 60Hz zum CARD S wird mittels mitgelieferten Netzkabel hergestellt. Die benötigte Leistung und die externe Absicherung ist dem Gerät entsprechend den Angaben in TECHNISCHE DATEN (siehe Kapitel 7 / Seite 12) zur Verfügung zu stellen.
ERSTINBETRIEBNAHME Zur Datenaufzeichnung am CARD S kann am FIT-Regler ein USB-Speichergerät angesteckt werden, auf dem vom Benutzer auswählbare Prozessdaten laufend gespeichert werden. Bei Spannungsausfällen kann es zur Beschädigung der Daten am USB- Speichermedium kommen. Es empfiehlt sich daher die Daten in regelmäßigen Abständen zu sichern.
ERSTINBETRIEBNAHME ird zur Befüllung des Trocknungsbehälters ein Druckluftfördergerät (Standard- oder Zwei- Komponenten-Förderung) verwendet, kann das Magnetventil am Steckerpaneel des CARD S an Buchse (3.3) und der Füllstandsensor an Buchse (3.2) angeschlossen werden. Die benötigte Druckluft kann am Steck-Fix-Anschluss (1.13) abgenommen werden. Der mitgelieferte Luftaustrittsfilter (6.5) muss in diesem Fall nicht montiert werden.
ERSTINBETRIEBNAHME Sofern kein Fördergerät am CARD S angeschlossen ist, welches den SLEEP-Mode aktiviert und deaktiviert, kann ein externer potentialfreier Kontakt über Pin 2 und 3 an der Buchse (3.2) am Steckerpaneel angeschlossen werden, entsprechende Signal für Temperaturabsenkung liefert (siehe auch Kapitel 17.4 / Seite 50). ONTAKT FÜR EXTERNE LARMMELDUNG Ü...
ERSTINBETRIEBNAHME Sind alle mechanischen Zubehörteile (Absaugkasten, Flansch, Gestell ...) ordentlich befestigt und auf sichere Montage überprüft? Luftaustrittsfilter außen am Deckel des CARD S montiert? Alle elektrischen Verbindungen zu eventuell verwendeten Fördergeräten hergestellt? Druckluftversorgung zu allen eventuell verwendeten Fördergeräten hergestellt? ...
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ERSTINBETRIEBNAHME Durch Drücken von wird der Wert übernommen. Mit kehrt man zurück zur Hauptanzeige. Der neue Sollwert wird oben im grünen Bereich dargestellt (SOLL). Der Trocknungsprozess kann nun durch gleichzeitiges Drücken der Tasten gestartet werden. Die Luftzufuhr in den Trocknungsbehälter wird freigegeben. Die Prozessluft- ...
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ERSTINBETRIEBNAHME Sofern für die Befüllung und/oder Entleerung Fördergeräte am CARD S angeschlossen sind, kann deren Funktion, wie nachfolgend beschrieben, überprüft werden. Zuvor ist jedoch nachzuprüfen, ob die Montage aller Teile, Schläuche und Kabel ordentlich durchgeführt wurde. Die elektrischen Daten der Fördergeräte müssen mit denen vom CARD S zur Verfügung stehenden Werten übereinstimmen.
AUSSERBETRIEBNAHME 10. AUSSERBETRIEBNAHME m das CARD S außer Betrieb zu nehmen, sind folgende Punkte durchzuführen: DER TROCKNUNGSPROZESS DARF NUR IN NOTFÄLLEN ÜBER DEN HAUPTSCHALTER DEAKTIVIERT WERDEN. Das Fördergerät für die Befüllung ist durch gleichzeitiges Drücken von deaktivieren (falls am CARD S angeschlossen). Das Fördergerät für die Entleerung ist durch gleichzeitiges Drücken von ...
BEDIENUNG ALLGEMEIN 11. BEDIENUNG ALLGEMEIN ür einen sicheren Betrieb des CARD S ist es unbedingt erforderlich, dieses Handbuch zu lesen. Die in diesem Handbuch enthaltenen Informationen helfen, Beschädigungen und Verletzungen zu vermeiden. Nur fachlich geschultes Personal darf das CARD S installieren, in Betrieb nehmen und bedienen. oder deren Vertretung ist zu kontaktieren, wenn Fragen oder Unklarheiten zum Betrieb des CARD S und/oder dessen Zubehör auftreten.
EINGABE VON WERTEN 13. EINGABE VON WERTEN egenüber der Vorgängerversion des FIT-Reglers hat sich die Vorgehensweise zur Eingabe von Werten geändert. Um einen Parameter zu ändern, muss zunächst das sog. Editorfenster aufgerufen, der entsprechende Wert eingegeben und danach bestätigt werden. Mit Hilfe der Taste kann der Wert im Editorfenster gelöscht und neu eingegeben werden.
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EINGABE VON WERTEN Kommastellen werden im Editorfenster nicht angezeigt. Solche Werte sind immer mit den entsprechenden Nachkommastellen einzugeben. Wird zum Beispiel der Wert 5.0 benötigt, ist im Editorfenster die Zahl 50 einzugeben. Nicht-numerische Werte werden mit Hilfe der S -Taste verändert. ETUP In einigen Menüs werden durch Verändern eines nicht-numerischen Wertes weitere einstellbare Parameter eingeblendet oder ausgeblendet.
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EINGABE VON WERTEN Durch Drücken der Taste gelangt man zurück zur übergeordneten Anzeige. Mehrmaliges Drücken der Taste führt aus jedem Untermenü immer zurück zur Hauptanzeige. CARD S V 6.15 GE / März 2010...
NAVIGATION 14. NAVIGATION ie Anzeigen am FIT-Regler sind so aufgebaut, dass sie als Hilfestellung für die Navigation entsprechende Tastensymbole in den Anzeigen beinhalten. Grundsätzlich erfolgt die Navigation zu den Untermenüs über die Zifferntasten. Einige Anzeigen erreicht man auch mit den Pfeiltasten. In die erste Eingabeebene gelangt man mit Hilfe der S -Taste.
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NAVIGATION Es empfiehlt sich, die in den Anzeigen dargestellten Tasten einfach auszuprobieren, um die Möglichkeiten des FIT-Reglers zu erforschen. Der S wird bei jedem Unter-Spannung-Setzen des Trockners für eine bestimmte TARTBILDSCHIRM Dauer angezeigt. Er kann aber auch jederzeit aus der H durch Drücken der Taste AUPTANZEIGE (für 5 Sekunden) aufgerufen werden.
STARTBILDSCHIRM UND SPRACHAUSWAHL 15. STARTBILDSCHIRM UND SPRACHAUSWAHL ei Unter-Spannung-Setzen des CARD S erscheint als erste Anzeige am FIT-Regler immer der S . Sofern hier keine Auswahl getroffen wird, bleibt dieser für 8 TARTBILDSCHIRM Sekunden bestehen, bevor automatisch zur H oder gegebenenfalls zur AUPTANZEIGE gewechselt wird.
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STARTBILDSCHIRM UND SPRACHAUSWAHL Bei Bedarf wird mit der Taste das Untermenü zur S aufgerufen. Die PRACHAUSWAHL gewünschte Sprache wird in dem darauf erscheinenden Menü über die der jeweiligen Sprache zugeordneten Zifferntaste bestimmt. Nach erfolgter Auswahl wechselt die Anzeige wieder zum Startbildschirm. In diesem Fall wird die Hauptanzeige nicht mehr automatisch aufgerufen.
EINFACHER MODUS 16. EINFACHER MODUS er E bietet dem Benutzer INFACHE ODUS weniger Informationen in der Hauptanzeige und deutlich weniger Eingabemöglichkeiten bei der Sollwerteingabe. Als Eingabeparameter steht nur der Trocknungssollwert zur Verfügung. Gegebenenfalls ist auch die Einstellung der Saugzeiten für Vakuum-Fördergeräte für Befüllung und Entleerung – sofern am CARD S angeschlossen –...
ERWEITERTER MODUS 17. ERWEITERTER MODUS stehen dem Benutzer alle Funktionen und Eingabeparameter am FIT- RWEITERTEN ODUS Regler zur Verfügung. 17.1 AUPTANZEIGE UND EDIENUNG ie H bietet drei verschiedene Ansichten, wobei nur die Daten im mittleren Bereich AUPTANZEIGE jeweils neue Informationen liefern. Zwischen den Ansichten kann mit den Tasten gewechselt werden.
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ERWEITERTER MODUS Ein grüner Kreis erscheint auf der linken Seite, wenn der entsprechende Prozess aktiviert ist. Ein weißer Kreis sagt aus, dass der entsprechende Prozess deaktiviert ist. Prinzipiell sind folgende Tasten zur Bedienung des CARD S anzuwenden: Trocknungsprozess starten und stoppen (Befüllung und Entleerung werden gemeinsam mit Trocknung ein- und ausgeschaltet, wenn diese zuvor einmal aktiviert wurden) Befüllung starten und stoppen...
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ERWEITERTER MODUS Es können maximal 250 Werte dargestellt werden bevor der älteste Eintrag wieder überschrieben wir. Die Abtastrate ist werkseitig auf 30 Sekunden eingestellt, wodurch die Kurve den Trocknungsverlauf über einen Zeitraum von 125 Minuten wiederspiegelt. Bei Bedarf kann vom Bediener dieser Wert angepasst werden (siehe Kapitel 17.10.3 / Seite 74).
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ERWEITERTER MODUS Soll das gesamte Granulat im Behälter innerhalb einer bestimmten Zeitspanne getrocknet werden, kann die CHARGEN-Trocknung im Menü für die T aktiviert werden. ROCKNUNGSPARAMETER Die Meldung „Charge“ erscheint in der obersten Zeile. Dabei wird dem Material ebenfalls mehr Energie zugeführt, wodurch dieses nach Ablauf der Trocknungszeit komplett aus dem Behälter entnommen werden kann.
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ERWEITERTER MODUS Entsprechend obiger Abbildungen würde somit nachfolgendes Trocknungsprogramm ablaufen: Die zweite Ansicht der Hauptanzeige liefert Informationen zu Druckluft- und Energieverbrauch für den aktuellen Trocknungsprozess. Angezeigt werden dabei die aktuelle Heizleistung, der elektrische Energieverbrauch seit Trocknungsstart, der aktuelle Druckluftverbrauch, der Gesamtdruckluftverbrauch seit Trock- nungsstart und die Trocknungsdauer.
ERWEITERTER MODUS 17.2 NERGIE TATUSANZEIGEN 17.2.1 ENERGIEANZEIGE gelangt NERGIEANZEIGE man ausgehend von der Hauptanzeige durch Drücken der Taste Dieses Fenster gibt einen Überblick über den Energieverbrauch am CARD S. Dargestellt werden der elektrische Energieverbrauch, der Druckluftverbrauch und der Zeitraum, auf den sich die Energiewerte beziehen.
ERWEITERTER MODUS 17.2.2 EINGANGSSTATUS as Menü E erreicht man aus der E durch Drücken der Taste INGANGSSTATUS NERGIEANZEIGE Dieses Fenster ist hilfreich bei der Fehlersuche und Störungsbehebung am CARD S und zeigt die Signalzustände der am FIT-Regler angeschlossenen Armaturen. Der Wert 1 bedeutet, dass ein Signal von der betreffenden Armatur am Eingang vorhanden ist. Der Wert 0 bedeutet, dass das entsprechende Signal fehlt.
ERWEITERTER MODUS 17.2.3 AUSGANGSSTATUS Menü USGANGSSTATUS erreicht man über das Menü E durch Drücken der Taste INGANGSSTATUS Das Menü A ist hilfreich bei der Fehlersuche und Störungsbehebung am USGANGSSTATUS CARD S. Diese Seite zeigt die Signalzustände der Ausgänge am FIT-Regler. Wert 1 bedeutet, dass der entsprechende Ausgang eingeschaltet ist.
ERWEITERTER MODUS 17.3 ROZESSDATEN n das Menü mit den Prozessdaten gelangt man aus der H durch Drücken der AUPTANZEIGE Taste Das Menü P beinhaltet 2 Ebenen, zwischen denen mit Hilfe der Tasten ROZESSDATEN gewechselt werden kann. Insgesamt werden hier 250 Datensätze auf 10 Seiten fortlaufend protokolliert. Ist der Speicher gefüllt, wird jeweils der älteste Wert wieder überschrieben.
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ERWEITERTER MODUS Dabei haben die in den Spaltenüberschriften verwendeten Kürzel folgende Bedeutung: Trocknungssollwert Trocknungstemperatur Temperatur im Behälter oben Heizleistung [kWh] Energieverbrauch seit Trocknungsstart [Nm³/h] Druckluftverbrauch [Nm³] Gesamtdruckluftverbrauch seit Trocknungsstart Taupunkttemperatur (falls optionaler Taupunktsensor installiert ist) Datum und Uhrzeit werden in der Form „08. / 15:31“ angezeigt. Der erste Wert steht für den Tag im jeweiligen Monat und die beiden rechten Werte für die Uhrzeit der Aufzeichnung.
ERWEITERTER MODUS 17.4 ROCKNUNGSPARAMETER Menü ROCKNUNGSPARAMETER erreicht man aus der H durch Drücken der Taste S . Hier können Werte AUPTANZEIGE ETUP eingegeben werden, die den Trocknungsverlauf und die Trocknungsart bestimmen. Dieses Menü und alle nachfolgend beschriebenen Eingabemenüs sind nur im E verfügbar.
ERWEITERTER MODUS Hinweis: Am FIT-Regler steht ein Ausgang zur Verfügung, welcher 24VDC führt, wenn der CDOWN TIMER (und gegebenenfalls auch der RAMPEN TIMER) abgelaufen ist. Ist der CDOWN TIMER auf 0h 0m gestellt, dann wird nach Aktivierung der Trocknung sofort das Signal auf 24VDC gesetzt (bzw. nach Ablauf des RAMPEN-TIMERS).
ERWEITERTER MODUS RAMPEN Temperatur - 30°C ERKSEINSTELLUNG Ist der RAMPEN T (siehe nächsten Parameter) aktiviert, wird nach Einschalten der Trocknung das IMER Material zuerst mit dieser Temperatur vorgewärmt. Dieser Wert wird als Differenz zum eigentlichen Trocknungssollwert eingegeben, daher kann dieser Wert niemals höher als der Wert SOLL T sein.
ERWEITERTER MODUS 17.5 ÖRDERPARAMETER 17.5.1 FÖRDERPARAMETER BEFÜLLUNG as Eingabefenster mit den F für ÖRDERPARAMETERN die B kann aus dem Menü für die T durch Drücken der Taste EFÜLLUNG ROCKNUNGSPARAMETER erreicht werden. In diesem Menü kann die Art des Fördergeräts für die Befüllung inklusive den wichtigsten Förderparametern eingestellt werden.
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ERWEITERTER MODUS Saugzeit 8.0s ERKSEINSTELLUNG Diese Zeit bestimmt, wie lange der Saugzyklus bei Verwendung eines Saugfördergeräts dauert. Versuche ERKSEINSTELLUNG Bei Verwendung eines Saugfördergeräts darf die hier eingestellte Anzahl an Förderversuchen nicht überschritten werden (die Klappe im Saugfördergerät muss sich spätestens nach den hier eingestellten Saugversuchen einmal öffnen), anderenfalls wird der Alarm FÖRDERALARM FUELLEN gemeldet.
ERWEITERTER MODUS 17.5.2 FÖRDERPARAMETER ENTLEERUNG as Eingabefenster mit den F für ÖRDERPARAMETERN die E des Trocknungsbehälters kann aus dem Eingabefenster der F für NTLEERUNG ÖRDERPARAMETER die B durch Drücken der Taste erreicht werden. EFÜLLUNG Die Parameter in diesem Menü haben die gleiche Bedeutung wie im Eingabefenster der für die B , jedoch beziehen sich alle Werte auf den Fördervorgang aus ÖRDERPARAMETER...
ERWEITERTER MODUS 17.6 EZEPTE 17.6.1 STANDARDREZEPTE ieses Eingabefenster enthält eine Datenbank mit vorprogrammierten Trocknungsdaten der gängigsten Materialien, die bei Bedarf geladen werden können. Es bleibt dem Bediener frei, ob er die bestehenden Daten beibehält, oder er kann auch die bestehenden Daten kundenspezifisch abändern –...
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ERWEITERTER MODUS Die Daten des Rezepts sind damit übernommen und die Trocknung erfolgt nun anhand dieser Werte. Um den Parameter M zu ändern oder zu erweitern, sind folgende Tasten zu ATERIALNAMEN verwenden: Aufruf des Editorfensters Vorhergehendes Zeichen / Buchstaben in der Zeichentabelle auswählen Nachfolgendes Zeichen / Buchstaben in der Zeichentabelle auswählen Eingabefeld eine Stelle nach links bewegen Eingabefeld eine Stelle nach rechts bewegen...
ERWEITERTER MODUS 17.6.2 KUNDENREZEPTE n das Menü für die K gelangt man aus dem Menü S durch Drücken UNDENREZEPTE TANDARDREZEPTE der Taste In diesem Eingabefenster können kundenspezifische Rezepte gespeichert und bei Bedarf geladen werden. Dabei gelten dieselben Regeln und Vorgehensweisen zum Einstellen und Laden der Daten, wie im Kapitel 17.6.1 STANDARDREZEPTE auf Seite 56 beschrieben.
ERWEITERTER MODUS 17.7 OCHENSCHALTUHR 17.7.1 WOCHENSCHALTUHR ALLGEMEIN er Trocknungsprozess kann automatisch über eine integrierte Wochenschaltuhr aktiviert und wieder deaktiviert werden. Dazu ist der Parameter B auf AUTO zu stellen. ETRIEBSART Die Schaltzeiten werden erst mit Aktivierung der Wochenschaltuhr eingeblendet, wobei pro Tag jeweils eine EIN- und eine AUS-Schaltzeit programmiert werden kann.
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ERWEITERTER MODUS Der Trocknungsbetrieb wird am Donnerstag um 9:30 wieder aufgenommen und läuft durch bis Samstag um 12:45, da alle dazwischen liegenden Schaltzeiten auf 0:00 gestellt sind. Am Sonntag erfolgt keine Schaltung, da EIN- und AUS-Schaltzeit denselben Wert besitzen. Durch Drücken der Taste für 3 Sekunden werden alle Schaltzeiten auf den Wert 0:00 zurückgesetzt –...
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ERWEITERTER MODUS Bei Bedarf können eigene Schaltprogramme entworfen und unter einer der drei Programm- nummern gespeichert werden. Dabei wird allerdings das zuvor unter dieser Taste gespeicherte Programm überschrieben. Die grün aufblinkende Meldung zeigt an, dass das neue Programm abgelegt wurde. GESPEICHERT Der untere Teil in der Anzeige informiert über die zu verwendenden Tasten für das Laden und Speichern von Wochenschaltprogrammen.
ERWEITERTER MODUS 17.7.2 WOCHENSCHALTUHR BEFÜLLUNG ie Befüllung des Trocknungsbehälters kann bei Bedarf über eine separate Wochenschaltuhr gestartet und gestoppt werden. Das Eingabefenster W wird aus dem Menü W OCHENSCHALTUHR EFÜLLUNG OCHENSCHALTUHR durch Drücken der Taste aufgerufen. LLGEMEIN Die Schaltzeiten werden erst mit Aktivierung über den Parameter WS-U EFÜLLUNG eingeblendet, wobei pro Tag jeweils eine EIN- und eine AUS-Schaltzeit programmiert werden kann.
ERWEITERTER MODUS 17.7.3 DATUM UND UHRZEIT as Menü zur Einstellung von wird aus dem Menü W oder aus dem Menü ATUM UND HRZEIT OCHENSCHALTUHR LLGEMEIN durch Drücken der Taste aufgerufen. OCHENSCHALTUHR EFÜLLUNG Das richtige Datum und die richtige Uhrzeit sind wichtig, um aufschlussreiche Informationen aus dem S und bei der S zu erhalten.
ERWEITERTER MODUS 17.8 TÖRUNGSANZEIGE ie S wird automatisch aufgerufen, sobald ein Alarm am CARD S auftritt. Sie TÖRUNGSANZEIGE kann aber auch jederzeit aus dem Menü für die T durch Drücken der Taste ROCKNUNGSPARAMETER angezeigt werden. In dieser Anzeige werden Fehlerart sowie Zeitpunkt des Auftretens und Zeitpunkt der Behebung der Störung aufgelistet.
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ERWEITERTER MODUS Zum Quittieren sind die Tasten gleichzeitig zu drücken – wie auch der untere Bereich der Anzeige beschreibt. Das Blinken von Blitzlampe und S stoppt, sobald quittiert wurde. TÖRUNGSANZEIGE Nachdem alle Fehler behoben und quittiert wurden, erscheint automatisch wieder die AUPTANZEIGE Zur Störungssuche und Fehlerbehebung siehe Kapitel 18 / Seite 77.
ERWEITERTER MODUS 17.9 TATUS EPORT er S wird über die S durch Drücken der Taste aufgerufen. Er TATUS EPORT TÖRUNGSANZEIGE erleichtert die Störungssuche und Fehlerbehebung. In dieser Anzeige werden bis zu 200 Stör- und Ereignismeldungen gespeichert. Existieren bereits 200 Einträge, wird jeweils der älteste Eintrag wieder überschrieben. Zusätzlich zur Art der Störung bzw.
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ERWEITERTER MODUS Um durch die verschiedenen Einträge zu blättern, sind die Tasten zu benutzen. Durch Drücken der Taste für 3 Sekunden wird der letzte (älteste) Eintrag angezeigt. Durch Drücken der Taste für 3 Sekunden wird der erste (jüngste) Eintrag aufgerufen. Durch Drücken der Taste wird die H aufgerufen.
ERWEITERTER MODUS 17.10 S YSTEMEBENE ie S beinhaltet Parameter, die nur in speziellen Situationen benötigt werden. In den YSTEMEBENE nachfolgenden Kapiteln wird nur auf die wichtigsten Parameter eingegangen. Für eine detaillierte Beschreibung wird auf das „SYSTEMHANDBUCH CARD S“ verwiesen. Die S wird aus dem Menü...
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ERWEITERTER MODUS Wurde das richtige Passwort eingegeben, gelangt man zum ersten Eingabefenster in der Systemebene. Weitere Eingabefenster werden durch Drücken der entsprechenden Zifferntasten aufgerufen. Die Systemebene kann jederzeit durch Drücken der Taste verlassen werden. CARD S V 6.15 GE / März 2010...
ERWEITERTER MODUS 17.10.1 DATENTRANFER n das Menü mit den Parametern für den D gelangt man aus dem Menü ATENTRANSFER durch Drücken der Taste ÖRDERBETRIEB Die Aufzeichnung von Prozessdaten am CARD S kann standardmäßig auf zwei Arten erfolgen – über die serielle Schnittstelle oder über einen USB-Stick, der am FIT-Regler angesteckt wird. Das Erfassen der Daten über die serielle Schnittstelle ist eine veraltete Methode, die nur aus Kompatibilitätsgründen noch zur Verfügung steht.
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ERWEITERTER MODUS Fehlermeldungen werden gesammelt in einer Textdatei im txt-Format gespeichert. Die in diesem Menü verfügbaren Parameter verteilen sich auf zwei Seiten, zwischen denen durch gleichzeitiges Drücken der Tasten gewechselt werden kann. Transfer RS232 ERKSEINSTELLUNG Zur Auswahl stehen die Werte AUS, DATEN, ALARME, GESAMT und STATUS. Dieser Wert bestimmt, welche Daten über die serielle Schnittstelle am FIT-Regler ausgegeben werden.
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ERWEITERTER MODUS Tastzeit USB32 300 s ERKSEINSTELLUNG Diese Zeit bestimmt, in welchen Intervallen die Daten auf den USB-Stick am FIT-Regler übertragen werden. Dieser Parameter ist nur von Bedeutung, wenn für Parameter T USB der Wert DATEN oder RANSFER GESAMT eingestellt ist. Über die restlichen Parameter können die Prozessdaten selektiert werden, die bei der Datenaufzeichnung berücksichtigt werden sollen.
ERWEITERTER MODUS 17.10.2 LAN-EINSTELLUNGEN m Zugriff via Ethernet auf den FIT- Regler zu erhalten, muss die Netzwerkadresse den lokalen Gegebenheiten angepasst werden. Dazu ist das Menü LAN-P aufzurufen, das aus dem Menü D durch Drücken ARAMETER ATENTRANSFER der Taste erreicht wird. Nach erfolgter Eingabe der benötigten Parameter, sind diese durch gleichzeitiges Drücken der Tasten zu bestätigen.
ERWEITERTER MODUS 17.10.3 EINHEITENWAHL as Menü E erreicht man aus dem Menü F durch Drücken der Taste INHEITENWAHL ÖRDERBETRIEB . Es dient unter anderem zur Festlegung der Anzeigeeinheiten von Luftmenge und Temperatur. CARD S Type Automatische Erkennung ERKSEINSTELLUNG Zur Auswahl stehen die Werte 70 M, 110 M und 160 M. Dieser Parameter kann nur verändert werden, wenn Parameter T auf EIN steht.
ERWEITERTER MODUS Einheit Luftmenge [Nm3/h] ERKSEINSTELLUNG Zur Auswahl stehen die Werte [Nm3/h] und [cfm]. Je nach Einstellung wird die Luftmenge in den verschiedenen Anzeigen in cfm (cubic feet per minute) oder in Nm³/h (Normkubikmeter pro Stunde) angezeigt. Einheit Temperatur ERKSEINSTELLUNG Zur Auswahl stehen die Werte [C] und [F].
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ERWEITERTER MODUS Offset [kWh] + 0.0 % ERKSEINSTELLUNG Stellt man bei Vergleichsmessungen des Energieverbrauchs am CARD S Abweichungen zu den berechneten Werten fest, kann hier ein Korrekturfaktor in Prozent eingegeben werden, um genauere Werte in den Energieanzeigen am FIT-Regler zu erhalten. Offset [Nm3/h] + 0.0 ERKSEINSTELLUNG...
FEHLERSUCHE UND STÖRUNGSBEHEBUNG 18. FEHLERSUCHE UND STÖRUNGSBEHEBUNG achfolgende Seiten geben einen Überblick über die möglichen Störungen, die am CARD S auftreten können. Hinweis: Nachfolgende Nummern in runden Klammern beziehen sich auf das Funktionsschema in Kapitel 6 / Seite 9 , die Kennzeichen in eckigen Klammern auf den Schaltplan im Anhang.
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FEHLERSUCHE UND STÖRUNGSBEHEBUNG Die Software hat die Prozessheizung abgeschaltet, da die Gefahr einer Überhitzung gegeben war. Das Proportionalventil (1.5) [3Y3] bleibt bei Wert in S YSTEMEBENE UFTREGELPARAMETER aktivierter Trocknung geschlossen. Vorgabe muss auf AUS gestellt sein ANUELL Ventil bleibt geschlossen, obwohl 24VDC Versorgung vorhanden ...
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FEHLERSUCHE UND STÖRUNGSBEHEBUNG Der Heizungsschütz [3K8] ist trotz abgeschalteter Trocknung aktiviert. Der Ausgang X6-3 am FIT-Regler ist defekt Liegt bei deaktivierter Trocknung am Ausgang (siehe Schaltplan im Anhang). X6-3 des FIT-Reglers 24VDC an, dann ist der Ausgang des Reglers kurzgeschlossen; FIT ersetzen.
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FEHLERSUCHE UND STÖRUNGSBEHEBUNG Am Temperatursensor im Behälter oben (5.1) [2B16] gibt es einen Leiterbruch. Am Kabel des PT1000 – Fühlers (5.1) [2B16] im Gebrochene Ader reparieren oder Kabel Behälter oben ist eine Ader gebrochen. erneuern. PT1000 – Fühler (5.1) [2B16] defekt. ...
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FEHLERSUCHE UND STÖRUNGSBEHEBUNG Die Trocknungstemperatur liegt außerhalb der erlaubten Grenze (Sollwert plus 10°C). Kurzschluss am Halbleiterrelais [1V7]. Zwischen L- und N-Leiter der Heizung darf keine Spannung anliegen, wenn Heizphase unterbrochen ist; ansonsten Relais ersetzen. PID-Regelparameter verstellt. PID-Werte auf Standardwerte zurücksetzen (Rücksprache mit ...
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FEHLERSUCHE UND STÖRUNGSBEHEBUNG Die Befüllung wurde aktiviert und der Behälter wurde nicht innerhalb der Alarmzeit bzw. den erlaubten Saugversuchen befüllt. Materialmangel im Vorratsbehälter. Material nachfüllen. Förderschlauch hat sich gelöst. Förderschlauch ordnungsgemäß montieren. Sauglanze ist verstopft. ...
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FEHLERSUCHE UND STÖRUNGSBEHEBUNG Saugfördergerät startet nicht. Signalleitung von Buchse xP6 zu Fördergerät überprüfen; wenn fehlerhaft korrigieren. Bei aktiviertem Befüllvorgang OTOR in Kapitel 17.2.3 / Seite 47 auf Wert EFÜLLUNG 1) und bei korrekt eingestellten Parametern für Saugfördergerät Menü...
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FEHLERSUCHE UND STÖRUNGSBEHEBUNG Füllstandsensor [2B12] schaltet nicht. Spannungsversorgung 24VDC an Buchse xP5 am CARD S überprüfen; bei Fehlen Spannungsversorgung wiederherstellen. Hand vor Sensor bewegen; wechselt die LED, dann Eingangszustand FIT-Regler überprüfen (S in Kapitel IGNAL NTLEERUNG 17.2.2 / Seite 46);...
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FEHLERSUCHE UND STÖRUNGSBEHEBUNG Während des Saugvorgangs bei der Entleerung des Trocknungsbehälters mit einem Saugfördergerät hat sich die Klappe im Saugfördergerät geöffnet. Leck in der Materialleitung zum Fördergerät. Leck suchen und beheben. Klappe defekt oder undicht. Klappe reparieren oder ersetzen. Der atmosphärische Taupunkt der Druckluft ist zu hoch.
FEHLERSUCHE UND STÖRUNGSBEHEBUNG 18.2 TÖRUNGEN OHNE ELDUNGSTEXT Lampe im Hauptschalter [1A2] leuchtet nach dem Einschalten nicht. Externe Spannungsversorgung fehlt. Externe Spannungsversorgung sicherstellen. Externe Absicherung hat ausgelöst. Grund für externe Auslösung suchen und externe Absicherung wieder aktivieren. ...
WARTUNG 19. WARTUNG CARD S IST GRUNDSÄTZLICH WARTUNGSFREI wird jedoch pfohlen, die Druckluftqualität sowie den Luftaustrittsfilter (6.5) am Deckel des CARD S in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren! Bei Verwendung von Fördergeräten zur Befüllung und/oder Entleerung sind deren Filter ebenfalls in regelmäßigen Abständen zu überprüfen und gegebenenfalls zu reinigen. CARD S V 6.15 GE / März 2010...
ERSATZTEILLISTE 20. ERSATZTEILLISTE Hinweis: Nachfolgende Nummern in runden Klammern beziehen sich auf das Funktionsschema in Kapitel 6 / Seite 9 , die Kennzeichen in eckigen Klammern auf den Schaltplan im Anhang. [1A2] CARD 10S, 20S, 40S CARD 70S, 110S, 160S Hauptschalter 12A / 20A 1 Stk.
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ERSATZTEILLISTE (1.3) [2S5] Für alle CARD S Druckschalter, 1-10bar, ¼“ 1 Stk. E 10008 (1.4) CARD 10S, 20S, 40S, 70S CARD 110S, 160S Druckregler, ¼“ 1 Stk. 1 Stk. M 20040 M 20039 (1.5) [3Y3] CARD 10S, 20S, 40S, 70S CARD 110S, 160S Proportionalventil, 3/8“, inkl.
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ERSATZTEILLISTE (1.7) [1E7] CARD 10S, 20S, 40S CARD 70S, 110S, 160S Heizung inkl. Gehäuse, PG-Verschraubung und Anschlussleitung 1 Stk. 1 Stk. E 10053k (1000W) E 10055k (3300W) (1.9) [2S5] Für alle CARD S Temperaturbegrenzer, 340°C 1 Stk. E 10001 (1.8 / 5.1) [2B14 / 2B16] Für alle CARD S PT1000 –...
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ERSATZTEILLISTE [1G12] Für alle CARD S 24VDC - Netzteil 1 Stk. E 10233 [3K8] Für alle CARD S Heizungsschütz, 24VDC inkl. RC-Glied 1 Stk. 1 Stk. E 10051 (Schütz) E 10056 (RC-Glied) [1V7] Für alle CARD S Halbleiterrelais inkl. Wärmeleitpaste 1 Stk.
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ERSATZTEILLISTE (5.3) [3H9] Für alle CARD S Blitzlampe 24V DC 1 Stk. E 10177 CARD 10S, 20S, 40S, 70S CARD 110S, 160S Druckluftschlauch inkl. Anschlüssen 1 Stk. 1 Stk. M 20020k2 M 20019k2 (5.2) [2D2] Für alle CARD S FIT-Regler 1 Stk.
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ERSATZTEILLISTE Für alle CARD S Steckerpaneel (ohne Steckverbindungen) 1 Stk. M 20030 Steck-Fix-Anschluss 1 Stk. M 20016 (1.13) Kaltgerätebuchse 1 Stk. E 10012 (3.1) [xP2] Buchse für Füllstandsensor Befüllung 1 Stk. E 10136 (3.2) [xP4] Buchse für Magnetventil Befüllung 1 Stk. E 10137 (3.3) [xP6] Buchse für Füllstandsensor Entleerung...
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ERSATZTEILLISTE CARD 10S, 20S, 40S, 70S CARD 110S, 160S Schauglas 2 Stk. 3 Stk. M 20211 CARD 10S, 20S, 40S, 70S CARD 110S, 160S Scharnier 2 Stk. 4 Stk. M 20014 CARD 110S, 160S Servicetür-Verschluss 2 Stk. M 20013 CARD S V 6.15 GE / März 2010...
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ERSATZTEILLISTE (4.4) [2P13] Für alle CARD S Taupunktmessgerät komplett (OPTION) 1 Stk. E10009 Relais für externen Alarm (optional) 1 Stk. E 10369 CARD S V 6.15 GE / März 2010...