Sicherheitshinweise 1. Sicherheitshinweise • Bevor Sie das Gerät das erste Mal in Betrieb nehmen, lesen Sie bitte die Bedienungsanleitung und nehmen Sie insbesondere Kenntnis von den Sicherheitshinweisen. • Bei sachgemäßem Gebrauch des Gerätes einschließlich dem Zubehör sind keine Gefahren zu befürchten, weder mechanischer Art, noch durch elektrischen Strom.
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Sicherheitshinweise Die folgenden Symbole und Begriffe werden verwendet. Dieses Symbol warnt vor Verletzungsgefahr. Dieses Symbol warnt vor Verletzungsgefahr verursacht durch Elektrizität. Dieses Zeichen weist auf zusätzliche Informationen hin. GEFAHR Der Begriff GEFAHR warnt vor möglichen ernsthaften Verletzungen und vor Lebensgefahr. WARNUNG Der Begriff WARNUNG warnt vor Verletzungen und vor größerem Sachschaden.
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Sicherheitshinweise GEFAHR: Verletzungen möglich • Fehler und außergewöhnliche Beanspruchungen Wenn anzunehmen ist, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Gerät außer Betrieb zu setzen und gegen unbeabsich- tigtes Einschalten zu sichern. Ein gefahrloser Betrieb ist nicht mehr möglich: •...
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Sicherheitshinweise • Achten Sie beim Umgang mit den Batterien darauf, dass an den Kontakten kein Kurzschluss entsteht. Gegenstände aus Metall dürfen nicht mit den blanken Kontakten in Berührung kommen. WARNUNG: größerer Sachschaden • Das Messgerät besteht aus empfindlichen optischen und elektronischen Präzisionsteilen. Lassen Sie es nicht fallen und schützen Sie es vor Stößen! •...
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Sicherheitshinweise • Zur Reinigung niemals Aceton verwenden! Das Gerätegehäuse ist gegen viele Lösemittel beständig. Benutzen Sie zur Reinigung ein weiches, feuchtes Tuch. Bei grober Verschmutzung kann auch etwas Ethanol bzw. Spiritus verwendet werden. Zusätzliche Informationen zum Gebrauch: • Sie finden die technischen Daten für alle Systemsbestandteile wie das Messgerät und Batterierfach auf den jeweiligen Aufklebern des Herstellers und im Kapitel "Technische Daten".
Systembeschreibung und Lieferhinweise 2. Systembeschreibung und Lieferhinweise Die tragbaren Glanzmessgeräte dienen zur Bestimmung des Glanzgrades von Lackbeschichtungen, Kunststoffen, Keramik und metallischen Oberflächen. Die Oberfläche der Probe wird unter einem definierten Winkel angestrahlt und das reflektierte Licht fotoelektrisch gemessen (Reflektometer). Je nach dem typischen Glanzgrad der Prüfkörper werden Reflektometer mit unterschiedlichen Einstrahlungswinkeln (Geometrie) angewendet.
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Systembeschreibung und Lieferhinweise Lieferumfang: Messgerät Köcher mit integriertem Kalibrierstandard rückführbares Zertifikat USB-Kabel Kurzanleitung und Sicherheitshinweise Batterie Tragekoffer Zusätzlich stehen die Software und die Betriebsan- leitung zum Download im Supportbereich Webseite des Lieferanten bereit.
Energieversorgung 3. Energieversorgung Vor Inbetriebnahme lesen Sie die Bedienungsanleitung und beachten Sie die Sicherheitshinweise. Packen Sie das Gerät aus und überprüfen Sie die Lieferung auf Vollständigkeit (Lieferumfang siehe Kap. 2). 3.1 Energieversorgung Batteriebetrieb Zur Inbetriebnahme muss die Batterie in das Messgerät eingesetzt werden.
Energieversorgung 3.2 Batteriewechsel Zum Einsetzen bzw. Wechseln der Batterie öffnen Sie das Batteriefach, indem Sie es am besten mit einer Münze um eine Achteldrehung nach links drehen. Drehen Sie das Gerät wieder um, und lassen Sie die verbrauchte Batterie und den Batteriefachdeckel in Ihre Hand gleiten.
Bedienelemente 4. Bedienelemente Messgerät und Bereitschaftsköcher Scrollrad mode: Einschalten und Menüwahl Display zur Bedienerführung und Anzeige der Messwerte Signalleuchte: gün: Messung aktiv rot: Fehler Taste operate (Messtaste): Auslösen der Messungen. Bereitschaftsköcher mit integriertem Kalibrierstandard Markierung für die Messöffnung USB Schnittstelle zum Anschluss an einen PC...
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Bedienelemente Das Grundsystem besteht aus dem Messgerät und dem Bereitschaftsköcher. Der Bereitschaftsköcher dient zur Kalibrierung und Aufbewahrung des Messgeräts. Die Kalibrierung läuft im Köcher auf Knopfdruck automatisch ab. Der dazu erforderliche Glanzstandard ist kratz- und bruchsicher im Köcher untergebracht und so fixiert, dass immer an der gleichen Stelle kalibriert wird.
Erste Schritte 5. Erste Schritte 5.1 Einschalten und Messen Eingeschaltet wird das Gerät durch Drücken des Scrollrad mode. Im Display erscheint eine Information über das Datum der letzten Zertifizierung. Wenn das Gerät im Köcher eingeschaltet wurde, erfolgt die Autodiagnose (siehe Kapitel Kalibration). Anschließend geht das Gerät in den zuletzt gewählten Messmodus über.
Erste Schritte 5.2 Navigation Sämtliche Bedienfunktionen werden mit dem Scrollrad mode gesteuert. Durch Drücken des Rades wird ein Menü eingeblendet. Durch Drehen des Rades können Sie die schwarze Markierung auf die gewünschte Funktion bewegen und diese mit Druck des Rades auswählen bzw. bestätigen. Die im Menü...
Erste Schritte 5.3 Namen/Zahlen ändern Bei einigen Funktionen können Sie Daten oder Namen eingeben bzw. ändern. Der nach oben weisende Pfeil markiert die änderbare Position. Um das Zeichen zu ändern, drehen Sie das Scrollrad. Durch Drücken des Rades springt der Pfeil zum nächsten Zeichen.
Erste Schritte 5.4 Übersicht Hauptmenü Messmodus Einzelmessung Messung ohne statistische Auswertung. Statistik Mehrfachmessung mit Statistik. Dauermessung Messwiederholung (Taktzeit einstellbar). Basismodus Einfachster Modus: ohne Speichern und Differenz. Erweiterter Modus Öffnet Menü „Messmodus“ wieder mit vorangegangener Einstellung. Geometrie Geometriewahl. Speicherung Einstellungen für den Probenspeicher: Speichern Speicherung ein-/ausschalten.
Kalibration 6. Kalibration Zur Kalibrierung dient der Köcher mit dem integrierten Glasstandard. Bewahren Sie das Messgerät stets im Köcher auf. Dadurch wird die Messoptik geschützt, und der Standard ist immer griffbereit. Wenn Sie mehrere Geräte dieses Typs besitzen, müssen Sie den Köcher des zugehörigen Messgerätes verwenden (Seriennummer beachten).
Kalibration 6.2 Kalibrieren Sie sollten das Gerät dann neu kalibrieren, wenn sich die Umgebungsbedingungen geändert haben. Insbesondere zählen dazu Ortswechsel, bei denen größere Änderungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu erwarten sind (z.B. innen/außen). Bei einem Wechsel von kalten zu warmen Bereichen besteht zudem die Gefahr von Kondensation.
Kalibration 6.2.2 Kal.werte ändern Die Glanzwerte des Kalibrierstandards im mitgelieferten Köcher sind im Messgerät gespeichert. Bei der automatischen Kalibrierung werden diese Daten dem Standard im Köcher zugeordnet. In einzelnen Fällen ist es notwendig, die Daten eines neuen Kalibrierstandards einzugeben, z. B. wenn der bisherige Standard beschädigt oder verkratzt wurde.
Kalibration Nach der Eingabe des neuen Wertes erscheint im Display wieder ein Warnhinweis, und Sie können den Vorgang noch mit operate abbrechen. Wenn Sie aber den neuen Wert durch Drücken des Scrolllrads bestätigen, wird der Wert übernommen. Nachdem Sie alle nötigen Werte geändert haben, sollten Sie das Messgerät wie gewohnt neu kalibrieren.
Kalibration 6.3 Kalibrierstandards Um eine exakte Kalibrierung zu gewährleisten, dürfen nur Originalstandards des Herstellers verwendet werden. Diese sind gegen geprüfte Primärstandards kalibriert. Ihre Oberfläche darf nicht berührt werden und muss vor Verkratzen geschützt werden. Die Werte der Standards können sich selbst bei schonender Behandlung durch Umwelteinflüsse im Laufe der Zeit ändern.
Messpraxis 7. Messpraxis Nach Norm ist der Reflektometerwert auf ein Schwarzglasnormal mit definiertem Brechungsindex bezogen (in der Regel 1,567) und beträgt dafür 100 Einheiten. Die Reflektometer werden nach dem Einstrahlwinkel der Beleuchtungseinrichtung unterschieden. In den Normen sind die Geometrien 20°, 60° und 85° festgelegt.
Messpraxis 7.2 Anodisiertes Aluminium und andere Metalloberflächen Das Messgerät ist mit einem erweiterten Messbereich zur Messung von Proben mit sehr großem Reflexionsvermögen ausgestattet. Das Reflexionsvermögen nichtmetallischer Oberflächen nimmt mit dem Einstrahlwinkel zu. Die Reflexionseigenschaften von Metallen verhalten sich nicht immer in dieser Weise. Auf Grund der Doppelreflexion wird das Licht zum Teil an der Beschichtung und zum Teil am darunter liegenden Metall reflektiert.
Messmodus 8. Messmodus Im Menü Messmodus können Sie zwischen verschiedenen Arten der Messaufnahme und Auswertung wählen. Der aktivierte Modus ist durch ein Häkchen gekennzeichnet. 8.1 Einzelmessung Mit Einzelmessung werden einzelne Messungen ohne statistische Auswertung durchgeführt. Die Ergebnisse können gespeichert und mit einer Referenz verglichen werden.
Messmodus 8.2 Statistik Im Statistikmodus können Sie mehrere Messungen auf jeder Probe vornehmen. Diese werden statistisch ausgewertet und angezeigt. Die Ergebnisse können gespeichert und mit einer Referenz verglichen werden. Diese Funktionen müssen vorher aktiviert werden. Bei eingeschalteter Speicherung wird nach allen Messungen einer Probe (Block) ein Name vorgeschlagen, den Sie direkt bestätigen oder ändern können.
Messmodus 8.2.1Anzahl Messungen Hier können Sie die Anzahl der Messungen je Probe, bzw. Block von 2 - 99 einstellen. Im Messdisplay erkennen Sie diesen Wert unter „n=“ hinter dem Schrägstrich. Vor dem Schrägstrich wird die Anzahl durchgeführter Messungen hochgezählt.
Messmodus 8.2.2Anzeige Im Messdisplay Statistik können Sie drei Spalten mit folgenden Daten frei belegen: Wert: Zuletzt gemessener Wert Mittelwert: Arithmetisches Mittel der Probe (Block). Maximum: Größter Messwert der Probe Minimum: Kleinster Messwert der Probe Range: Differenz zwischen Maximal- und Minimalwert (Spanne).
Messmodus 8.2.3Abbruch Block Diese Funktion beendet den Block vor Erreichen der geforderten Anzahl Messungen n. Sie ist dann nützlich, wenn Sie für n eine hohe Anzahl Messungen eingestellt haben, z. B. bei großen Proben. Bei eingeschalteter Speicherung erscheint eine Anzeige zur Eingabe eines Blocknamens für die Probe.
Messmodus 8.3 Dauermessung Mit dieser Funktion können bis zu 99 Messungen in einstellbarem Messtakt automatisch ausgeführt werden. Dies ist hilfreich, um z. B. größere Proben abzufahren und die Homogenität der Oberfläche zu beurteilen. Dauermessung Aktivieren Sie die Dauermessung unter Messmodus Start: operate im Hauptmenü.
Messmodus Das Messinterval kann geändert werden, bevor eine Dauermessung Hauptmenü neue Messreihe begonnen wird. Drücken Sie das Messtakt mode Rad, um das Untermenü Dauermessung zu öffnen. Der längste Messtakt beträgt 9 Sekunden, der kürzeste 0 Sekunden bei Dauermessung. 8.4 Basismodus Im Basismodus sind die Auswahlmöglichkeiten auf das Wesentlichste begrenzt.
Geometrie Geometrie In diesem Menü können Sie die Geometrie für die Glanzmessung auswählen. 9.1 Geometrie wählen Wählen Sie den Menüpunkt Glanz Geometrie im Menü Geometrie. Sie können wählen zwischen der Darstellung von einer, zwei oder aller drei Geometrien im Messdisplay. Im Menü...
Speicherung 10. Speicherung Um Messwerte speichern zu können, müssen Sie die Funktion Speicherung aktivieren, bevor Sie messen oder einen Speicher auswählen oder erzeugen. Bis zu 999 Messungen können gespeichert werden. Für jede Geometrie oder Kombination ist bereits ein fester Speicherbereich angelegt (z.B.M60°). Diese Speicherbereiche können nicht gelöscht werden.
Speicherung 10.3 Speicher anlegen Mit dieser Funktion können Sie eigene Speicherbereiche einrichten. Wählen Sie die benötigte Geometrie aus, bevor Sie diese Funktion aktivieren. Anschließend müssen Sie einen Speichernamen eingeben. Sie können den vorgeschlagenen Namen direkt mit der Taste operate bestätigen oder ihn mit dem Scrollrad ändern.
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Speicherung Im Display erscheinen die Werte der ersten Messung. Im hinterlegten Feld wird der Probenname dargestellt. Welche Werte in den Spalten angezeigt werden (z.B. Mittelwert, Min, Max), hängt von der aktuellen Auswahl für die Statistikanzeige ab. Durch Drehen des Rades wechselt die Anzeige zur jeweils nächsten Probe mit ihren entsprechenden Werten.
Differenzmessung und Pass/Fail 11. Differenzmessung und Pass/Fail Sie können den Messwert einer Probe mit dem Sollwert eines gespeicherten Standards vergleichen. Zusätzlich kann angezeigt werden, ob der Prüfling innerhalb gegebener Grenzen liegt (Pass) oder außerhalb (Fail). Sie können bis zu 50 Standards speichern. Sie werden in einem separaten Speicherbereich abgelegt.
Differenzmessung und Pass/Fail Die gemessenen Werte werden als Sollwert des Standards gespeichert. Zugleich wird die Differenzmessung eingeschaltet und der gemessene Standard aktiviert. Falls Sie zusätzlich Grenzwerte definieren wollen, verwenden Sie die Funktion „Standard ändern“. Um mit der Probenmessung fortzufahren, drücken Sie operate.
Differenzmessung und Pass/Fail 11.4 Standard anlegen Standards können auch gespeichert werden, indem die Soll- und Grenzwerte mit dem Scrollrad eingegeben werden. Bringen Sie dazu die Markierung auf „Standard anlegen“ und aktivieren Sie die Funktion. Es erscheint ein Display, in dem Sie einen Namen für den neuen Standard vergeben müssen.
Differenzmessung und Pass/Fail 11.5 Standard ändern Mit dieser Funktion können die Soll- und Grenzwerte von gespeicherten Standards geändert werden. Sie können sie auch nutzen, um nachträglich Grenzwerte zu definieren (z.B. bei gemessenem Standard). Bringen Sie mit dem Scrollrad die Markierung auf Standard ändern und drücken Sie auf das Rad.
Setup 12. Setup Im Menü Setup können allgemeine Einstellungen des Gerätes vorgenommen werden, z.B. Sprache oder Abschaltzeit. 12.1 Datum/Uhr Das Gerät enthält eine integrierte Uhr. Beim Datentransfer zu einem PC stehen dadurch auch Datum und Uhrzeit der Messung zur Verfügung. Auch bei einem Batteriewechsel gehen Datum und Uhrzeit nicht verloren.
Setup 12.4 Sprache Mit diesem Menü können Sie die Sprache auswählen. Bringen Sie die Markierung mit dem Scrollrad auf die gewünschte Sprache und drücken Sie das Rad. 12.5 Info Mit diesem Menüpunkt finden Sie folgende Info 4563 Katalog Nr Informationen: 1000000 Serien Nr.
Schnittstelle 13. Schnittstelle Das Messgerät verfügt über eine USB Schnittstelle, die die direkte Kommunikation mit einem PC ermöglicht. Zur Datenübertragung benutzen Sie das beiliegende USB-Kabel. Messdaten können in das Auswerte- programm übertragen werden. Die Software steht zum Download im Supportbereich auf der Webseite des Lieferanten bereit.
Normen 14. Normen ISO 2813 Paints and varnishes - Determination of gloss value at 20°, 60° and 85° ASTM D 523 Standard Test Method for Specular Gloss ASTM D 2457 Standard Test Method for Specular Gloss of Plastic Films and Solid Plastics DIN 67530 Reflektometer als Hilfsmittel zur Glanzbeurteilung an ebenen Anstrich- und Kunststoffoberflächen...
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Normen ISO 2178 Non-magnetic coatings on magnetic substrates - Measurement of coating thickness - Magnetic method ISO 2360 Non-conductive coatings on non-magnetic electrically conductive basis materials. Measurement of coating thickness. Amplitude-sensitive eddy-current method. ASTM B 499 Measurement of Coating Thicknesses by the Magnetic Method: Nonmagnetic Coatings on Magnetic Basis Metals ASTM D 1400...
Technische Daten 15. Technische Daten Allgemeine Technische Daten Temperaturbereich +15 °C to +40 °C (60°F to 104°F) Betrieb - 10 °C to +60 °C (-14°F to 140°F) Lagerung Rel. Luftfeuchtigkeit bis 85% nicht kondensierend Messgerät: Speicher 999 Messungen mit Datum und Uhrzeit, in bis zu 50 Speicherbereiche Differenzmessung Speicher für 50 Referenzen...
Fehler und Warnhinweise 16. Fehler und Warnhinweise Speicher voll Speicherinhalt ggf. auf PC übertragen, dann Speicherinhalte löschen. Standardspeicher voll Max. 50 Standards können gespeichert werden, evtl. alte Standards löschen. Zu folgenden Meldungen finden Sie auch eine Fehlernummer im Menü Kalibration/Status zur Unterstützung der Diagnose: Toleranz Tritt in der Regel nur bei größeren klimatischen Fehler 01...
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Fehler und Warnhinweise Bitte beachten Sie die Anweisungen zum Reinigen von Standards im Abschnit Reinigung und Wartung. Schwankungen der Messwerte: Wurde immer auf der Nein. Prüfen, wie hoch die Abweichungen gleichen Probenstelle auf der Probe selbst sind. gemessen? Ja. Gegebenenfalls Kalibrierung nicht korrekt: Neu kalibrie- mittels Zusatzstandard ren, evtl.
Reinigung und Wartung 17. Reinigung und Wartung • Keine Gegenstände in die Messöffnung zur Reinigung einführen. Das Gerät könnte beschädigt werden. • Das Gehäuse ist gegen eine Anzahl von Lösungsmitteln beständig, aber es kann nicht garantiert werden, dass es allen Chemikalien widersteht.
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Copyright 18. Copyright Diese Betriebsanleitung ist Bestandteil des Gerätes. Sie enthält wichtige Hin- weise zur Aufstellung, Inbetriebnahme und Handhabung. Achten Sie bei der Weitergabe des Gerätes darauf, dass die Betriebsanleitung dem Gerät bei- gefügt ist. Sie ist vor Beginn der Arbeit aufmerksam zu lesen. Sollten Sie zu- sätzliche Fragen haben oder Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an Ihre regionale Servicestelle.