Inhaltszusammenfassung für Digital Equipment ZX 6000MP
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Baureihe Prioris ZX 6000MP Benutzerhandbuch Teilnummer: ER-930WW-UG. A01 Digital Equipment Corporation...
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Übereinstimmung mit dieser Lizenz genutzt oder kopiert werden. Die Firma Digital Equipment übernimmt keinerlei Verantwortung für die Zuverlässigkeit von Software oder Geräten, die nicht von Digital Equipment oder einer seiner zugehörigen Firmen bezogen wurde. Eingeschränkte Rechte: Benutzung, Vervielfältigung oder Offenlegen durch U.S.
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DEC, Prioris, ServerWORKS und das Digital-Logo sind eingetragene Warenzeichen der Firma Digital Equipment Corporation. Banyan und VINES sind eingetragene Warenzeichen der Firma Banyan System Inc. Intel, OverDrive, und Pentium sind eingetragene Warenzeichen der Firma Intel Corporation. Logitech ist ein Warenzeichen der Firma LOGITECH, Inc.
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FCC ID: A09-930WW Was Sie zu diesem Gerät wissen müssen... Dieses Gerät wurde getestet und entspricht den festgelegten Begrenzungen für Digitalgeräte der Klasse B nach Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Diese Begrenzungen sind so festgelegt, daß beim Betrieb des Geräts im Wohnbereich ein angemessener Schutz gegen schädliche Störungen gewährleistet ist.
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Dieses Gerät ist in die 2. Klasse (Datenverarbeitungsgeräte zum Einsatz in Wohnbereichen und angrenzenden Bereichen) eingestuft und entspricht den Bestimmungen der Standards des "Voluntary Control Council For Interference by Data Processing Equipment and Electronic Office Machines", die Funkstörungen in Wohngebieten verhindern sollen. Wenn das Gerät in der Nähe eines Rundfunk- oder Fernsehempfängers betrieben wird, kann es Funkstörungen verursachen.
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Für Bundesrepublik Deutschland For Federal Republic of Germany Pour la République féderale d'Allemagne BESCHEINIGUNG DES HERSTELLERS/IMPORTEURS Dieses Gerät ist in Übereinstimmung mit den Bestimmungen der BMPT Vfg.243/1991 und Vfg.46/1992 in Verbindung mit EN55022:1987 (DIN VDE 0878-3:11.89), oder Vfg.1046/1984 mit Vfg. 483/1986, funkentstört. Es trägt als Nachweis der EMV-Konformität entweder eine Konformitätskennzeichnung oder das VDE-Funkschutzzeichen.
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Inhalt Option “Maintain the System Configuration Diskette” (Verwalten der Systemkonfigurationsdiskette)..............2-13 Server-Komponenten Einführung ...................... Abschließen von externen Geräten und Netzkabel........... Aus- und Einbau der Seitenabdeckungen............Server-Frontansicht ..................Server-Seitenansicht links ................Server-Seitenansicht rechts ................3-10 Server-Rückansicht ..................3-12 Hauptplatinen-Steckverbindungen..............3-14 Komponenten der Hauptplatine............... 3-16 CPU-Modul-Komponenten und -Steckverbindungen ........
Inhalt Upgrade der Server CPU-Modulkonfiguration Einführung ...................... Konfigurationsrichtlinien ................Server-CPU-Modulkonfigurationen..............CPU-Modul Upgrade-Konfigurationen............Upgrade auf eine neue CPU-Modulkonfiguration..........Installieren von zusätzlichem Speicher Einführung ...................... Server-SIMM-Anforderungen ................. Speicherkonfigurationsrichtlinien..............Installieren von SIMMs auf der Hauptplatine ..........Upgrade des Speichers ..................Installieren von SIMMs auf einem Speichermodul .......... Speicher-Interleaving Upgrade-Pfad..............
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Inhalt Installation eines 5¼ Zoll-Geräts voller Höhe im oberen rechten Laufwerkschacht ................... 7-13 Anpaß-Bausatz .................. 7-15 Hotswap-Laufwerksfach................7-16 SBB-LED-Statusanzeigen ..............7-18 Externe Speichermedien.................. 7-20 Anschließen eines externes SCSI-Busses an die Speichergerätesteckleiste 7-20 Anschließen eines externen Geräts an einen SCSI-Controller ....7-22 Installieren von Erweiterungskarten Überblick ......................
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Inhalt Anschließen von SCSI- und RAID-Adaptern Einführung ...................... SCSI-Konfigurationsrichtlinien ............... RAID-Konfigurationsrichtlinien..............Hostadapter-Kabelkonfigurationen..............Einzelkanal-SCSI-Konfiguration .............. Zweikanalige SCSI-Konfiguration............Dreikanalige SCSI-Konfiguration............. 9-10 Server-Sicherheitseinrichtungen Überblick ......................10-1 Schloß am Gehäuse - Linke und Rechte Abdeckung ........10-2 Linkes und rechtes Schloß an der Abdeckung ..........10-3 Paßwort für Aufsichtsperson ................
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Inhalt Technische Spezifikationen Überblick ......................Server-Merkmale .................... Merkmale der Server-Betriebsleistung............Server-Abmessungen................EISA-Erweiterungssteckplätze ................ PCI-Local-Bus-Erweiterungssteckplätze ............Netzteil-Eingangsleistungsanforderungen............Schallemissionswerte - Wertangaben nach ISO 9296 und ISO 7779/DIN EN27779 ............... Netzteil-Ausgangsspezifikationen ..............Anforderungen an das Netzkabel..............Hauptplatinen-Schalterstellungen..............CPU-Modul-Schalterstellungen............... Gerätezuordnung Einführung ...................... CPU-Speicheradressenzuordnung ............. CPU E/A-Adressenzuordnung ..............
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Den Server transportieren................Den Server verpacken ................Den Server am neuen Ort installieren ............Abbildungen Typischer Aufbau eines Servers der Baureihe Prioris ZX 6000MP ..1-1. Eine optimale Arbeitsumgebung schaffen ..........2-1. Hauptmenüoptionen des SCU-Programms..........3-1. Server-Bremse ..................3-2. Seitenabdeckung aufschließen und abnehmen ........
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Inhalt 7-3. Installation eines halbhohen 5¼ Zoll-Geräts im oberen rechten Laufwerkschacht .................. 7-12 7-4. Installation eines 5¼ Zoll-Geräts voller Höhe im oberen rechten Laufwerkschacht .................. 7-14 7-5. Installation des Anpaß-Bausatzes ............7-15 7-6. Installation eines Geräts in Halterung mit Online- Austauschfunktionalität.................
Überblick Dieses Handbuch beschreibt den Betrieb, die Aktualisierung, Konfiguration und Fehlersuche für Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP (MP - Multi- Prozessorverarbeitung) . Diese Bedienungsanleitung soll Ihnen helfen, sich mit allen Aspekten des Servers vertraut zu machen und dient als Referenz für Fragen, die während der Bedienung auftreten können.
Zur vorliegenden Bedienungsanleitung Hilfreiche Informationen Es stehen verschiedene Informationsquellen für den Setup, die Konfiguration und die Bedienung Ihres Prioris ZX 6000MP zur Verfügung. Diese Informationen finden Sie in den README-Dateien, in der Online-Hilfe, in der elektronischen Dokumentation bzw. in gedruckten Handbüchern.
Zur vorliegenden Bedienungsanleitung Aufbau Die Bedienungsanleitung ist wie folgt aufgebaut: • Kapitel 1: Einführung – Dieses Kapitel gibt allgemeine Informationen zum den Server, z.B. zur Server-Software- und Unterstützungsdokumentation, zur Software zur Fehlersuche und -beseitigung, zu den Server-Die nstprogrammen und der technischen Unterstützung.
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Zur vorliegenden Bedienungsanleitung • Kapitel 7: Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken — Dieses Kapitel beschreibt die Installation von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken und einer externen Speicher- Box. • Kapitel 8: Installieren von Erweiterungskarten — Dieses Kapitel beschreibt die Installation von ISA-, EISA- und PCI-Erweiterungskarten. •...
Zur vorliegenden Bedienungsanleitung Konventionen Beispiel Beschreibung Referenzhandbuch Kursivschrift wird generell für Titel, Kommentare und Verweise auf andere Abschnitte der Dokumentation verwendet. c:\windows> Text mit fester Zeichenbreite (Schreibmaschinenschrift) wird für Datei- und Pfadnamen, Verzeichnisse oder für auf dem Bildschirm angezeigten Text verwendet. SCU.BAT Schreibmaschinenschrift wird außerdem auch für vom Benutzer einzugebende Befehle wie das Laden eines...
Zur vorliegenden Bedienungsanleitung Abkürzungen Abkürzung Bedeutung BIOS Basic Input/Output System Central Processing Unit (Zentraleinheit) DIMM Dual In-line Memory Module (Duales Inline-Speichermodul) Direct Memory Access (Direkter Speicherzugriff) DRAM Dynamic Random Access Memory (Dynamischer RAM) Error Correction Code (Fehlerkorrekturcode) Extended Capabilities Port (Anschluß mit erweiterter Funktionalität) EISA Extended Industry Standard Architecture (Erweiterter...
Zur vorliegenden Bedienungsanleitung Abkürzung Bedeutung Read-Only Memory (Festwertspeicher) Real-Time Clock (Echzeituhr) Storage Building Block (Speicherbausteine) SCSI Small Computer System Interface (Peripheriebus-Standard) System Configuration Dienstprogramm (Systemkonfigurations-Dienstprogramm) SIMM Single In-line Memory Module (Speicher-Modul) Symmetrischer Multiprozessor Video Graphics Array (Grafikstandard) Windows NT Microsoft Windows NT (Grafische Benutzeroberfläche) Zero Insertion Force (Kein Kraftaufwand beim Einbau) Besondere Hinweise In der Bedienungsanleitung werden drei Arten von besonderen Hinweisen...
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Zur vorliegenden Bedienungsanleitung HINWEIS: Ergänzende Informationen.
Zur vorliegenden Bedienungsanleitung DEC00421 Typischer Aufbau eines Servers der Baureihe Prioris ZX 6000MP HINWEIS: Bildschirm, Tastatur und Maus können u.U. anders aussehen xvii...
Die Computer der Baureihe Prioris ZX 6000MP sind hochleistungsfähige, hochskalierbare Netzwerk- und Anwendungs-Server auf dem neuesten Stand der modularen CPU- und Speichertechnologie. Die Computer der Baureihe Prioris ZX 6000MP bieten folgenden Funktionen: Zuverlässigkeit/Verfügbarkeit CPU-Modul Single (1P)- oder Multiple (MP)- Pentium Pro Prozessor-Modus.
Einführung Server-Erweiterung Flexible Speicher- 4-Way Interleave-Datenpfad mit ECC-Schutz. Server- Architektur Speicher kann mit optionalen Speichermodulen von 64 MB auf 2 GB erhöht werden. Vier EISA- Hier können dem Industriestandard entsprechende Erweiterungssteck- Erweiterungskarten wie Netzwerk-, SCSI- (Small plätze, Sieben PCI Computer System Interface), RAID- (Redundant Array Erweiterungssteck- of Integrated Disks) und Modemkarten eingebaut plätze und ein...
Einführung Server-Verwaltung Server-Diagnose Lokale und Remote-Diagnose von Server-Problemen. Hardware- Lokale und Remote-Server-Konfiguration. Konfiguration Eindeutige Eindeutiger Server-Identifikator im nichtflüchtigen Inventarverwaltung Speicher zur Inventarverwaltung. RAM-Fehlerprotokoll Aufzeichnung von Startup-Fehlermeldungen. Firmware Upgrade Upgrade von Firmware-Versionen. Dienstprogramm Operator Control Hintergrundbeleuchtete 16-Zeichen-Anzeige für Panel (OCP) Diagnose- und Fehlermeldungen. Festplatten- Anzeige von Statusinformationen zur SBB-Festplatten- Indikatorlampen...
Einführung Server-Software und Dokumentation Die folgende Software und Dokumentation wird mit dem Server mitgeliefert: • ServerWORKS Softwarepaket – enthält ServerWORKS Quick Launch und ServerWORKS Manager. – ServerWORKS Quick Launch enthält eine startfähige CD-ROM und ein Systemhandbuch. Das Quick Launch Programm führt Sie Schritt für Schritt durch das erste Einrichten des Servers und die Installation des Betriebssystems.
Einführung Diagnosesoftware Die Diagnosesoftware wird auf der Quick Launch CD-ROM zum Server mitgeliefert. Diese Software enthält ein ganzes Paket von hochentwickelten Dienstprogrammen zu diagnostischen Zwecken, mit denen man Probleme identifizieren und korrigieren kann, die bei der Installation, Konfiguration oder beim Einsatz des Servers auftreten können. Es gibt zwei Methoden, um auf die gelieferte Diagnosesoftware zuzugreifen: 1.
Einführung Wichtige ergonomische Informationen Bei schlechter Haltung oder ungünstiger Aufstellung der Geräte können laut bestimmter, erst kürzlich veröffentlichter, wissenschaftlicher Artikel gesundheitliche Schäden auftreten. Andere Artikel wiederum widersprechen diesem Sachverhalt. Um die Gesundheit der Benutzer unserer Geräte zu bewahren, legen wir Ihnen folgende Vorsichtsmaßnahmen nahe: •...
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Einführung Anpassen So daß ... Stuhl Ihre Füße flach auf dem Boden stehen. Ihre Beine einen rechten Winkel zum Boden bilden. Ihre Oberschenkel gerade und nicht belastet sind. Ihre Kniekehlen den Stuhlsitz nicht berühren, damit die Blutzirkulation nicht beeinträchtigt wird. Ihr Körpergewicht von der Wirbelsäule getragen und der Rücken unterstützt wird.
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Einführung Anpassen So daß ... Monitor Darauf achten, daß sich der Monitor nicht höher als in Augenhöhe und im richtigen, der Sehstärke entsprechenden Abstand, befindet. Vermeiden Sie Ihr Augen zu übermüden, in dem Sie Spiegelungen, schlechte Auflösung, unbequeme Arbeitsmöbel, falsche Monitorhöhe und -abstand vermeiden.
Einführung WICHTIG: Wenn bei der Benutzung des Servers Schmerzen auftreten oder Sie sich unwohl fühlen, machen Sie am besten eine Pause und lesen Sie die Tips zur Körperhaltung und Arbeitsumgebung noch einmal. Wenn die Schmerzen oder das Unwohlsein nach dieser Pause immer noch vorhanden sind, teilen Sie dies Ihrem Manager oder Ihrem Arzt mit.
Server-Dienstprogramme Einführung Dieses Kapitel beschreibt die Dienstprogramme, die zum Lieferumfang des Servers gehören: • SCSISelect-Dienstprogramm – Dieses Dienstprogramm erlaubt die Konfiguration und Einsichtnahme der Einstellungen des installierten Adaptec SCSI-Controllers und der SCSI-Geräte. • RAID-Konfigurationsdienstprogramm – Dieses Dienstprogramm steht nur für RAID-bereite Server zur Verfügung und erlaubt die Konfiguration des RAID-Arrays.
Server-Dienstprogramme SCSISelect Dienstprogramm Der Prioris Server ist mit einem Adaptec-Controller und einem Onboard SCSISelect Konfigurations-Dienstprogramm ausgerüstet. Dieses Dienstprogramm erlaubt es, die Einstellungen des Host-Controllers zu ändern, ohne den Server öffnen oder die SCSI-Karte manipulieren zu müssen. SCSISelect verwenden, um: • die Werksvorgaben für jedes Gerät am SCSI-Bus zu überprüfen, •...
Server-Dienstprogramme PHLASH.EXE Alle Server besitzen BIOS-Software in Form eines ROM-Chips. Diese Software initialisiert die Hardware und startet das Betriebssystem, wenn man den Server einschaltet. Das BIOS vermittelt auch zu anderen Teilen des Rechners wie etwa Tastatur oder Laufwerken. Der Server-BIOS kann gegebenenfalls mit dem Dienstprogramm FLASH auf neue BIOS-Versionen aktualisiert werden (befindet sich im BIOS Update-Kit).
Server-Dienstprogramme In der DOS-Dokumentation finden Sie weitere Hinweise, wie die Datei CONFIG.SYS geändert werden kann. So kann die in die CONFIG.SYS einzufügende Zeile beispielsweise lauten: device=C:\epp3smc.exe 3. Speichern Sie die neue Version der Datei CONFIG.SYS ab. 4. Drücken Sie die Tastenkombination [Strg] + [Alt] + [Entf], um das Server-System erneut zu starten.
Server-Dienstprogramme Für weitere Informationen siehe ServerWORKS Quick Launch Referenzhandbuch und die Datei README.TXT auf der Quick Launch CD-ROM. Wann sollte das Programm SCU ausgeführt werden? SCU sollte immer ausgeführt werden, wenn eine ISA-, PCI- und/oder EISA- Erweiterungskarten uminstalliert, hinzugefügt oder entfernt wird, um die Server- Ressourcen neu zu konfigurieren (IRQs, E/A-Adresse, Speicheradresse, etc.).
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Als Zusatzfunktion erstellt und speichert das Programm SCU alle Setup- Änderungen in einer Systemkonfigurationsdatei (.SCI). Diese SCI-Datei kann dann später auf jedem Computer der Baureihe Prioris ZX 6000MP eingesetzt werden, der gleich konfiguriert ist und kann als Backup für die EISA- Konfiguration verwendet werden, die im NVRAM-Speicher abgelegt ist.
Server-Dienstprogramme Aufruf des Server Configuration-Dienstprogramms SCU Das Programm SCU befindet sich auf der ServerWORKS Quick Launch CD- ROM. Die SCU-Optionen finden Sie in Abbildung 2-1. Wenn Sie das Server Configuration-Dienstprogramms SCU zu ersten Mal verwenden, empfehlen wird die Auswahl der Option “Learn About Configuring your Computer”. Damit erhalten Sie detaillierte Informationen zum Einsatz des Server Configuration- Dienstprogramms SCU.
Server-Dienstprogramme Einsatz des Server Configuration-Dienstprogramms SCU Folgendermaßen wird das Programm gestartet: 1. Server einschalten und warten, bis der Selbsttest abgeschlossen ist. Zeigt der Selbsttest einen Fehler an, wenden Sie sich an Kapitel 4, “Server-Verwaltung,” und führen Sie die zur Behebung des Fehler nötigen Schritte durch.
Server-Dienstprogramme SCU-Funktionstasten Die folgende Tabelle zeigt die Funktionstasten der Tastatur, mit denen Sie in den Menüseiten von SCU blättern und bestimmte Menüelemente auswählen können. Taste Funktion [↓] Bewegt den Cursor um ein Menüelement nach unten. [↑] Bewegt den Cursor um ein Menüelement nach oben. [→] Bewegt den Cursor um ein Zeichen nach rechts.
Server-Dienstprogramme Computer konfigurieren Diese Option bietet schrittweise Erläuterungen zum Konfigurieren des Servers, wenn Erweiterungskarten hinzugefügt, entfernt oder verändert wurden bzw. wenn die Betriebsparameter (BIOS-Setup-Optionen) sich verändert haben. Wenn Sie diesen Menüpunkt zum ersten Mal aufrufen, empfiehlt es sich, die unter “Rechner konfigurieren“...
Server-Dienstprogramme Datum und Uhrzeit einstellen Diese beiden SCU-Optionen dienen der Einstellung von Systemdatum und -uhrzeit, die von der Server-Batterie aktiv erhalten werden. Beachten Sie, daß ein Einstellen dieser Werte u.U. mit den BIOS-Setup-Optionen schneller zu bewerkstelligen ist. Zur Ausführung dieser Menüschritte geht man folgendermaßen vor: 1.
Server-Dienstprogramme Option “Maintain the System Configuration Diskette” (Verwalten der Systemkonfigurationsdiskette) Diese Option wählen Sie, um Konfigurationsdateien (CFG-Dateien) und Dateien mit Informationen zur Systemkonfiguration (SCI-Dateien) zu verwalten. Folgende Menüoptionen stehen zur Verfügung: Folgendermaßen wird diese Menüoption aufgerufen: 1. Starten Sie das Programm SCU mit einer der drei im Abschnitt “Aufruf des Server Configuration-Dienstprogramms SCU”...
Einführung Dieses Kapitel beschreibt die Positionen der internen Komponenten der Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP sowie die Installation von zusätzlichen Optionen, die Entfernung von Peripheriegeräten und den Ausbau der Seitenplatten. Außerdem finden Sie hier die Anweisungen zur Installation einer...
Server-Komponenten Abschließen von externen Geräten und Netzkabel Bevor Sie die Seitenabdeckungen abbauen, führen Sie folgende Arbeitsschritte durch: 1. Sichern Sie den Server mit der Bremse (siehe Abbildung 3-1). 2. Schließen Sie alle gegenwärtig geladenen Anwendungen und fahren Sie dann das Betriebssystem herunter. 3.
Server-Komponenten Aus- und Einbau der Seitenabdeckungen Um die Seitenabdeckung abzunehmen, gehen Sie folgendermaßen vor: VORSICHT: Durch Entfernen der beiden Seitenabdeckungen werden zwei Kontaktschalter aktiviert, die in der oberen linke und oberen rechten Ecke des Server-Gehäuses angebracht sind. Diese Schalter unterbrechen die Stromversorgung des Server-Systems. Der Versuch, diese Schalter zu übergehen, kann zu Verletzungen führen oder den Server beschädigen.
Server-Komponenten Folgendermaßen werden die Seitenabdeckungen wieder eingebaut. 1. Schieben Sie die Seitenabdeckungen in Richtung Gehäusevorderseite. 2. Schließen Sie die Seitenabdeckungen ab. DEC00405-3 Abbildung 3-3. Installation der Seitenabdeckungen...
Server-Komponenten Server-Seitenansicht links Legende Komponente Redundante Kühlgebläse Kühlgebläse Terminator-Karte oder CPU-Modul 2 Gleitrollen Fünf EISA-Erweiterungssteckplätze (inklusive ein gemeinsam genutzter EISA/PCI-Erweiterungssteckplatz) Speichermodul 2 Speichermodul 1 Vier primäre PCI-Steckplätze (inklusive ein gemeinsam genutzter EISA/PCI-Erweiterungssteckplatz) CPU-Modul 1 Position der Hauptplatine Vier sekundäre PCI-Steckplätze Netzschalter-Verriegelung...
Server-Komponenten Hauptplatinen-Steckverbindungen Legende Komponente EISA-Erweiterungssteckplätze (1 bis 5); Steckplatz 1 ist ein gemeinsam genutzter EISA/PCI-Steckplatz. Primäre PCI Erweiterungssteckplätze (1 bis 4); Steckplatz 4 ist ein gemeinsam genutzter PCI/EISA-Steckplatz. Speichermodul 2 Serielle Anschlüsse Paralleler Anschluß und Bildschirmanschluß Maus und Tastatur Sekundäre PCI-Erweiterungssteckplätze (5 bis 8) Diskettenlaufwerk Storage-Backplane Management (SBM, Speichergerätesteckleistenverwaltung)
Server-Komponenten CPU-Modul-Komponenten und - Steckverbindungen Legende Komponenten Äußerer CPU Spannungsregler Äußerer CPU ZIF-Sockel Innerer CPU ZIF-Sockel Innerer CPU Spannungsregler Innerer/äußerer CPU Frequenz-Ratio Dip-Schalter 3-18...
Server-Komponenten Benötigtes Werkzeug Folgende Werkzeuge sind zur Installation einer Zusatzoption notwendig: • ein Kreuzschlitzschraubendreher • eine antistatische Gelenkmanschette (empfohlen) Statische Elektrizität Auf nichtleitenden Materialien wie Papier, Textilien oder Kunststoffen sammelt sich statische Elektrizität an. Eine statische Entladung kann zu Schäden führen, selbst wenn Sie die Entladung nicht fühlen oder sehen können.
Server-Komponenten System-/Echtzeit-Batterie (RTC) auswechseln Die Batterie versorgt die Uhr des Servers mit Strom und unterstützt die Speicherung aller Setup-Informationen, wenn er ausgeschaltet wird. Falls Probleme bei der Verwaltung des korrekten Datums und Uhrzeit oder der Konfigurationseinstellungen auftreten wenn der Server eingeschaltet wird, muß die Server-Batterie/RTC ausgewechselt werden.
Server-Komponenten 9. Starten Sie den Server erneut und rufen Sie SCU auf: a. Wählen Sie Computer Konfigurieren vom SCU- Bildschirm. b. Wählen Sie Details anzeigen oder bearbeiten aus der Bildschirmanzeige. c. Bearbeiten Sie die Konfigurationseinstellungen gemäß den in Arbeitschritt 1 notierten Einstellungen. d.
Server-Verwaltung Einführung Der Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP ist mit Hardware konfiguriert, die speziell die Server-Verwaltung unterstützt. Dazu gehören ein 8031-Prozessor mit multiplen I2C-Bussen für Server-Statusberichte. Verwalten eines Servers Die Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP unterstützen die Durchführung folgender Server-Verwaltungsfunktionen: •...
Server-Verwaltung Abfrage von Informationen zum Server Folgende Informationen können auf den Servern der Baureihe Prioris ZX 6000MP zur Hauptplatine, zu CPU-Modulen und Speichermodulen abgefragt werden: • Inventarnummer Benutzerdefinierbares Feld zur Verwaltung dieser Komponenten • Teilnummer Digital-Teilnummer • Revisionsnummer Platinenbauteil-Revisionsnummer •...
Baureihe 6000MP MEMEXP-Revisions# CPU-Revisions# CPU-Serien# Server# 542 MEMEXP-Serien# MEMEXP-Artwork# CPU-Artwork# (System ID) System ID System ID SpeicherModule CPU-Modul MLB-Inventar# MLB-Teil# MLB-Revisions# MLB-Serien# MLB-Artwork# System ID System Inventar# Hauptplatine (Main Logic Board) DEC01014 Abbildung 4-1. Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP: Komponenteninformationen...
Server-Verwaltung Abfrage von Informationen mit dem Server Configuration- Dienstprogramm SCU Mit dem Programm SCU können Seriennummer, Revisionsnummer und Inventarnummer der Hauptplatine, der CPU- und Speichermodule im Server abgefragt werden. Wenn beispielsweise ein Modul im Server geändert wird, muß das Programm SCU ausgeführt werden, um die System-ID (Server-Modell- und Seriennummer) im Speicher dieses Moduls auf den neuesten Stand zu bringen.
Server-Verwaltung Abfrage von Informationen mit Server-Verwaltungs- Software Zum Lieferumfang der Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP gehört das Programm ServerWORKS™ Manager. Das Programm ServerWORKS Manager ist ein Arbeitsgruppen- und Server-Verwaltungsprogramm für die Server der Digital-Produktfamilie. Der ServerWORKS Manager verwendet das Simple Network Management-Protokoll (SNMP) zur Unterstützung des Netzwerk- oder...
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Ereignisse auf allen Netzwerkgeräten, und dem Netzwerk selbst, um Probleme frühzeitig zu erkennen und kostspielige Ausfallzeiten zu vermeiden. Die Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP können natürlich auf mit anderen auf SNMP basierenden Verwaltungsprogrammen verwaltet werden. Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 4 “Verwaltung von Servern auf anderen Plattformen”...
Server-Verwaltung Server-Status Wenn der Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP in Betrieb ist, werden zwei Typen von Informationen angezeigt: • Normale Status-Meldungen • Fehlermeldungen Während dem normalen Betrieb werden Power On Selbstest- (POST) und Boot- Meldungen auf dem Bildschirm angezeigt. Einige POST-Meldungen werden auch im OCP-Panel angezeigt.
Server-Verwaltung Server-Status Komponente Möglicher Fehler Ergebnis Hauptplatinen- Die Spannungen liegen außerhalb Eine Fehlermeldung wird Spannungen: +12, des akzeptablen Bereichs. angezeigt und es ertönt ein +5, +3.3 und -12V Warnpieps. Die Spannung überschreitet die Der Server wird Obergrenze. heruntergefahren. Die Spannung unterschreitet die Eine Warnmeldung wird Untergrenze.
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Server-Verwaltung Komponente Möglicher Fehler Ergebnis CPU-Temperatur- Die Temperatur überschreitet den Es wird eine Minute lang eine überwachung Warnungsschwellwert. Fehlermeldung angezeigt, ein Pieps ertönt und das redundante Gebläse wird aktiviert. Der Temperaturanstieg überschreitet Der Server wird den oberen Grenzwert. heruntergefahren. Vorhandene Im Server ist die inkorrekte Anzahl Die Anzahl der im Server Netzteile...
Server-Verwaltung POST OCP-Meldungen Die folgende Tabelle zeigt die Betriebs- und Fehlermeldungen, die im OCP (Operator Control Panel) des Servers während dem POST angezeigt werden bzw. angezeigt werden, wenn Piepstöne ertönen wenn ein Fehler auftritt. HINWEIS Um den Lautsprecher zu deaktivieren, drücken Sie einmal die mittlere Taste unter dem OCP nachdem ein Pieps ertönt.
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Server-Verwaltung POST Count- Normale OCP- OCP- Pieps- Code Down- Anzeige Fehleranzeige Codes Beschreibungen Code Shadow ROMs Shadow ROMs test Test der DRAM 512-640K DRAM Auffrischung 512K und 640K Test des Ext. mem test Memory test fail Erweiterungsspeichers Einstellen der Cache- Set Cache regs.
Server-Verwaltung Boot Normale OCP- OCP- Pieps-Codes Code Beschreibungen Anzeige Fehleranzeige Kompletter RAM-Test 3-3-3-3-3 Boot des Flash-Programms Boot-Code wurde OK gelesen. 3-1-1 OCP-Meldungen Während bestimmter Fehlerbedingungen wie z.B. Werte außerhalb der entsprechenden Bereiche wird eine Fehlermeldung auf dem OCP-Panel angezeigt und entsprechende Fehlercode-Piepse ertönen aus dem Server- Lautsprecher.
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Request-Service vom 8031 oder bei Feststellung eines Fehlers deaktiviert. Die folgende Tabelle zeigt und beschreibt die Status- und Fehlermeldungen, die auf dem OCP-Panel der Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP angezeigt werden. Außerdem finden Sie Arbeitsschritte zur Beseitigung der betreffenden Probleme.
Server-Verwaltung OCP-Status- und Fehlermeldungen Status Normale OCP- OCP-Fehler Beschreibung der Anzeige Anzeige Fehler-Anzeige/Maßnahme CPU- CPU1 temp=xxxC CPU1 over heat Temperatur von CPU 1 liegt außerhalb Umgebungstemp CPU2 temp=xxxC CPU2 over heat zulässigem Bereich. eratur CPU3 temp=xxxC CPU3 over heat Temperatur von CPU 2 liegt außerhalb CPU4 temp=xxxC CPU4 over heat zulässigem Bereich.
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Server-Verwaltung Status Normale OCP- OCP-Fehler Beschreibung der Anzeige Anzeige Fehler-Anzeige/Maßnahme No CPU exists Im Server sind keine CPUs vorhanden. Maßnahme: Starten Sie den Server erneut und prüfen Sie, ob die fehlerhafte CPU immer noch Fehlfunktionen während dem POST aufzeigt. System- Sys Spannungen Sys +12V = xxxV +12V liegt außerhalb Toleranzbereich.
Server-Verwaltung Server-CPU Spannungs- und Temperaturbereiche Die folgenden Tabellen zeigen die Betriebsspannungs- und Betriebstemperaturbereiche für die CPU- und Spannungsregler-Module (VRM). CPU-Spannungsbereich Nominal Nominale Normaler Server-Fehler Server wird Toleranz Spannungsberei tritt auf herunter- gefahren -4 bis + 5 +11,1 bis +13,0 V <+9,0 V >+13,8 V -2 bis + 5...
Server-Verwaltung VRM-Spannungsbereich VRM- Netzspannung Gut- Unterer Oberer Spannung Bereich Grenzwert Grenzwert 2,1 V +1,95 bis 2,25 V <+1,89 V >+2,31 V 2,2 V +2,04 bis 2,35 V <+1,98 V >+2,42 V 2,3 V +2,14 bis 2,46 V <+2,07 V >+2,53 V 2,4 V +2,23 bis 2,46 V <+2,16 V...
Upgrade der Server CPU-Modulkonfiguration Einführung Die Installation eines leistungsfähigeren CPU-Moduls oder eines zweiten CPU- Moduls erhöht die Leistungsfähigkeit der Server signifikant. In diesem Kapitel enthält die Konfigurationsrichtlinien, die befolgt werden müssen, bevor ein Upgrade vorgenommen wird, sowie detaillierte Arbeitsanweisungen zum Aus- und Einbau von CPU-Modulen.
Steckplatz 2 Konfiguration 1 Prozessor CPU Terminator 2 Prozessor CPU Terminator CPU-Modul Upgrade-Konfigurationen Die Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP können mit einem Zwei-Prozessor CPU-Modul erweitert werden. Für diesen Upgrade sind folgende CPU- Modulkonfigurationen verfügbar: CPU- Steckplatz 1 Steckplatz 2 Konfiguration...
Upgrade der Server CPU-Modulkonfiguration Upgrade auf eine neue CPU-Modulkonfiguration Folgendermaßen wird ein solcher Upgrade durchgeführt: 1. Fahren Sie das Betriebssystem herunter. 2. Schalten Sie den Server au s . 3. Schließen Sie alle externen Geräte, Netzkabel und Bildschirmnetzkabel 4. Schließen Sie die linke Seitenabdeckung auf und entfernen Sie diese. 5.
Upgrade der Server CPU-Modulkonfiguration DEC00695-5 Abbildung 5-2. Ausbau der Terminator-Karte...
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Upgrade der Server CPU-Modulkonfiguration 7. Installieren Sie die Regler in den zutreffenden Steckplätzen auf dem CPU-Modul. Weitere Informationen zu den Positionen der Reglersteckplätze finden Sie in Anhang A, “Technische Spezifikationen” Abbildung A-2. 8. Installieren Sie das CPU-Modul in Steckplatz 2. Installieren Sie die Haltespangen und befestigen Sie die Sicherungsschraube auf der Spange am Chassis.
Außerdem müssen zusätzlich die SIMMs für die Speichermodule bestellt werden. Dieses Kapitel enthält die Speicherkonfigurationsrichtlinien, die befolgt werden müssen, bevor zusätzliche SIMMs im Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP installiert werden. Außerdem finden Sie hier die Arbeitsanweisungen zur Installation von zusätzlichen SIMMs auf der Hauptplatine und auf Speichermodulen sowie zur Installation von Speichermodulen.
Installieren von zusätzlichem Speicher Die Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP bieten ein 4-Way Interleaved- Speicherssystem, mit einem unterstützen Mindestspeicher von 64 MB. Der Speicher wird in Bänken konfiguriert, wobei jede Bank vier Interleaves enthält (daher die Bezeichnung 4-Way Interleaving). Die Hauptplatine enthält Bank 0 mit vier Interleaves (Interleave 0-3), also insgesamt acht SIMMs (zwei SIMMs pro Interleave).
Installieren von zusätzlichem Speicher Memory Speicherkonfigurationsrichtlinien Es folgen die Speicherkonfigurationsrichtlinien für die Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP: • Jede Speicher-Bank auf der Hauptplatine und den Speichermodulen muß acht SIMMs enthalten. • Minimal-Speicher, der auf der Hauptplatine unterstützt wird: 64 MB (unter Verwendung von acht 8 MB SIMMs) für 1P Server-...
Installieren von zusätzlichem Speicher Installieren von SIMMs auf der Hauptplatine HINWEIS Vor der Installation von zusätzlichem Speicher in Servern der Baureihe Prioris ZX 6000MP sollten Sie sicherstellen, daß die geplante Speicherkonfiguration den Speicherkonfigurationsrichtlinien entspricht . Folgendermaßen wird ein SIMM auf der Hauptplatine installiert: 1.
Installieren von zusätzlichem Speicher Memory 6. Setzen Sie die linke Seitenabdeckung wieder auf und verschließen diese. 7. Schließen Sie alle externen Geräte und die Netzkabel wieder an. 8. Rufen Sie das Programm SCU auf. Wählen Sie Configure Computer aus dem Hauptmenü und dann Save and Exit um den Server für den zusätzlichen Speicher zu konfigurieren.
Installieren von zusätzlichem Speicher Upgrade des Speichers Der Speicher der Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP kann durch Hinzufügen von Speichermodulen erweitert werden. Wenn der Speicher erweitert wird, müssen zwei Module hinzugefügt werden. Die folgenden Regeln sollten beachtet werden, wenn ein Speicher-Upgrade mit...
Installieren von zusätzlichem Speicher Memory DEC00695-4 Abbildung 6-4. Ausbau der Speichermodule...
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Installieren von zusätzlichem Speicher 6. Installieren Sie den SIMM in einem 45 Grad-Winkel. Stellen Sie sicher, daß die Kerbe wie gezeigt ausgerichtet ist (A, Abbildung 6-5). Bewegen Sie den SIMM leicht hin und her bis die Kontaktseite komplett im Sockel sitzt. Kippen Sie den SIMM senkrecht bis beide Halteclips einrasten (B, C, Abbildung 6-5).
Installieren von zusätzlichem Speicher Speicher-Interleaving Upgrade-Pfad Die folgende Tabelle enthält detaillierte Informationen zum Speicher-Upgrade- Pfad der Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP. Speicher- Bank 0 Bank 1 Bank 2 Bank 3 Upgrade-Pfad Hauptplatine Interleave 0-3 (MLB, 4-Way (8 SIMMs) Interleaving)
Installieren von zusätzlichem Speicher Memory Unterstützte Speicherkonfigurationen Die folgende Tabelle zeigt die SIMM-Kombinationen, die von den Servern der Baureihe Prioris ZX 6000MP unterstützt werden. Bank 0 Bank 1 Bank 2 Bank 3 Insgesamt (8 SIMMs) (8 SIMMs) (8 SIMMs) (8 SIMMs)
Installieren von zusätzlichem Speicher Fehlersuche und -Behebung: Speicher Die Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP POST können Speicherfehler beim Boot-Vorgang feststellen. Der Fehler kann dann bis auf einen von zwei SIMMs auf der Hauptplatine und auf den Speichermodulen 1 und 2 eingegrenzt werden.
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Installieren von zusätzlichem Speicher Memory Wenn ein korrigierbarer Fehler auftritt, zeigt der BIOS folgende Meldung an: “Press <F1> to resume” nachdem der Server gestartet wird. Wenn ein nicht-korrigierbarer Fehler auftritt, wird der Startvorgang nach dem Speichertest angehalten. 6-15...
Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken Einführung Dieses Kapitel enthält die Konfigurationsrichtlinien, die befolgt werden müssen, bevor optionale Festplatten- und Bandlaufwerke bzw. eine externe Speicher-Box installiert wird. Außerdem finden Sie hier detaillierte Arbeitsanweisungen zur Installation. Bandlaufwerk-Konfigurationsrichtlinien • Bandlaufwerke sollten in den 5¼ Zoll-Laufwerksfächern oben rechts installiert werden.
Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken Konfigurationsrichtlinien für CD-ROM-Laufwerke • Die SCSI-ID des herstellerseitig installierten SCSI CD-ROM-Laufwerks wurde auf 6 eingestellt (in den meisten Konfigurationen). • Das CD-ROM-Laufwerk sollte immer an den herstellerseitig installierten Adaptec SCSI-Controller angeschlossen werden, damit gegebenenfalls die startfähige ServerWORKS Quick Launch CD eingesetzt werden kann.
Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken Einstellen der IDs und Termination • Jedem Gerät auf dem Kanal (Channel) muß eine eindeutige SCSI ID- Nummer zugewiesen werden. Der Narrow-SCSI-Bus unterstützt acht Geräte im Bereich 0-7. • Der Wide-SCSI-Bus unterstützt 16 Geräte im Bereich 0-15. In beiden Bussen ist die SCSI ID “7”...
Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken Boot-Gerät • Der SCSI-Hostadapter mit der niedrigsten BIOS-Adresse wird vom Server als der “primäre” SCSI-Hostadapter identifiziert. Wenn das Betriebssystem von einem SCSI-SBB geladen wird, muß dieses primäre oder Boot-Laufwerk an den primären SCSI-Hostadapter angeschlossen sein.
Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken Speichergerätesteckleiste • SBBs dürfen nur im Hotswap-Fachbereich installiert werden. • Es können maximal sieben SBBs installiert werden. • Wide- und Narrow-SBBs sollten nicht auf dem Narrow-Bus gemischt werden. • Von den Jumper-Einstellungen auf der Speichergerätesteckleiste wird eine SCSI ID für jede SBB zugewiesen.
Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken − Eine Wide-Steckverbindung zum Anschluß des SCSI- Hostadapter an Kanal A der Speichergerätesteckleiste. Es wird ein Kabel-Terminator mitgeliefert, falls diese Steckverbindung nicht für den Anschluß an die Speichergerätesteckleiste verwendet wird (C, Abbildung 7-1). DEC00919 Abbildung 7-1.
Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken Speichergerätesteckleiste Die Speichergerätesteckleiste unterstützt sieben Hotswap-Geräte aufgeteilt auf zwei SCSI-Bus-Abschnitte: SCSI-Kanal A und SCSI-Kanal B (siehe Abbildung 7-2). SCSI-Kanal A ist der obere Bus-Abschnitt und besteht aus vier SCSI- Geräteverbindungen. SCSI-Kanal B ist der untere Bus-Abschnitt und besteht aus drei SCSI-Geräteverbindungen.
Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken J181 W2 W3 DEC00581 Abbildung 7-2. Speichergerätesteckleiste Installieren optionaler Laufwerke Der Server verfügt über drei Laufwerksfachbereiche. In diesen Laufwerksfachbereichen sind optionale Laufwerke wie ein SCSI- Festplattenlaufwerk, ein Diskettenlaufwerk, ein SCSI CD-ROM-Laufwerk und ein SCSI-Bandlaufwerk installiert. Die drei Laufwerksfachbereiche sind wie folgt:...
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• Laufwerksfachbereich vorne links — In diesem Bereich ist ein 5¼ Zoll SCSI CD-ROM-Laufwerk installiert (Standardausrüstung der Baureihe Prioris ZX 6000MP). • Laufwerksfachbereich oben rechts — In diesem Bereich können zwei halbhohe Wide- (68-Pin) oder Narrow (50-Pin) 5¼ Zoll- oder 3½ Zoll- SCSI-Geräte oder ein 5¼...
Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken Ein halbhohes 5¼ Zoll-Gerät in den oberen rechten Laufwerkschacht einbauen Zur Installation eines halbhohen 5¼ Zoll-Geräts in den oberen rechten Laufwerkschacht geht man wie folgt vor: 1. Server ausschalten. 2. Kabel zu externen Geräten, das Stromkabel und das Stromkabel für den Monitor abnehmen.
Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken D E C 0 0 4 0 9 -2 Abbildung 7-3. Installation eines halbhohen 5¼ Zoll-Geräts im oberen rechten Laufwerkschacht 7-12...
Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken Installation eines 5¼ Zoll-Geräts voller Höhe im oberen rechten Laufwerkschacht Um ein 5¼ Zoll-Gerät voller Höhe in die oberen rechten Laufwerkschachtöffnungen zu installieren, führen Sie folgende Schritte durch: 1. Server ausschalten. 2. Kabel zu externen Geräten, das Stromkabel und das Stromkabel für den Monitor abnehmen.
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Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken D E C 0 0 6 3 4-2 Abbildung 7-4. Installation eines 5¼ Zoll-Geräts voller Höhe im oberen rechten Laufwerkschacht 7-14...
Planen Sie die Installation eines 3½ Zoll-Geräts in einer 5¼ Zoll- Gerätehalterung, müssen Sie zuerst den Anpaß-Bausatz an das Gerät anbringen. Anpaß-Bausätze werden entweder mit dem Gerät mitgeliefert oder können von Digital Equipment erworben werden. Weitere Informationen erhalten Sie von den Vertriebsbeauftragten der Firma Digital Equipment. DEC00723 Abbildung 7-5.
Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken Hotswap-Laufwerksfach Hotswapping ermöglicht den Ausbau bzw. die Installation eines SBBs während der Server in Betrieb (Online) und aktiv ist, jedoch nicht auf das auszutauschende Gerät zugreift. Damit werden Überschneidungen mit dem Server-Betrieb vermieden. Damit kann ein Gerät jederzeit ausgetauscht werden, vorausgesetzt daß...
Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken DEC00443-2 Abbildung 7-6. Installation eines Geräts in Halterung mit Online- Austauschfunktionalität 7-17...
Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken SBB-LED-Statusanzeigen Die Steckerleiste mit Online Austauschfunktionalität an der Rückseite überwacht den Gerätestatus und identifiziert Fehlerbedingungen oder Ausfälle. Dieser Status wird durch die LED-Anzeigen der SBBs angezeigt. Die linke Anzeige signalisiert Aktivität und die rechte zeigt einen Fehlerstatus an. •...
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Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken SBB-Status-LEDs Aktivitätsstatus Fehlerstatus Bedeutung Gerät arbeitet einwandfrei. blinkt Gerät arbeitet einwandfrei. Gerät ist inaktiv und arbeitet einwandfrei. Es ist kein Fehler aufgetreten. Fehlerstatus, Gerät hängt. SBB ersetzen. Fehlerstatus, Gerät ist inaktiv und dreht sich nicht mehr. SBB ersetzen. blinkt Fehlerstatus, Gerät ist aktiv und fährt durch Fehler herunter.
Speichergerätesteckleiste Folgendermaßen wird ein externer SCSI-Bus an die Speichergerätesteckleiste angeschlossen: 1. Fahren Sie den Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP herunter und schalten Sie ihn aus. 2. Schließen Sie die rechte Seitenabdeckung auf und entfernen Sie diese. 3. Bauen Sie das sekundäre Netzteil aus: a.
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Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken 8. Schließen Sie das externe SCSI-Gerät an und stellen Sie sicher, daß das externe Gerät vorschriftsmäßig terminiert ist. 7-21...
Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken 9. Bauen Sie das sekundäre Netzteil wieder ein: a. Setzen Sie das sekundäre Netzteil in das Chassis. b. Legen Sie das SCSI-Bus-Kabel über die Netzteil- Befestigungsspange. c. Befestigen Sie das sekundäre Netzteil im Chassis mit den vier Schrauben, die Sie in Arbeitsschritt 3 entfernt haben.
Anschließen eines externen Geräts an einen SCSI- Controller Folgendermaßen wird ein externer SCSI-Bus an einen Controller angeschlossen: 1. Fahren Sie den Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP herunter und schalten Sie ihn aus. 2. Schließen Sie die linke Seitenabdeckung auf und entfernen Sie diese.
Installieren von optionalen Festplatten- und Bandlaufwerken DEC00626 Abbildung 7-8. Beispiel für den Anschluß einer externen SCSI Speicher-Box an einen SCSI-Controller 7-24...
Installieren von Erweiterungskarten Überblick Dieses Kapitel enthält die Konfigurationsrichtlinien, die befolgt werden müssen bevor ISA-, EISA- oder PCI-Erweiterungskarten installiert werden, sowie detaillierte Arbeitsanweisungen für die Installation. Beachten Sie, daß EISA- und PCI-Erweiterungskarten den SCSI-, RAID- und NIC-Spezifikationen entsprechen können. Konfigurationsrichtlinien für ISA/EISA- Erweiterungskarten •...
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Installieren Erweiterungskarten • Nach jeder Installation einer EISA-Erweiterungskarte muß das Programm SCU ausgeführt werden. • Vor jeder Installation einer EISA-Erweiterungskarte muß das Programm SCU ausgeführt werden um die zugewiesenen IRQs und Adressen für diese Optionen festzustellen. • Verwenden Sie die Steckplatznummern auf dem Plastikkartenführer um die ISA/EISA-Erweiterungskarten auszurichten.
Installieren Erweiterungskarten P C I S lot 5 P C I S lot 6 P C I S lot 7 P C I S lot 8 P C I S lot 1 P C I S lot 2 P C I S lot 3 P C I S lot 4 E IS A S lot 1 E IS A S lot 2...
Installieren Erweiterungskarten HINWEIS: Nach der Installation einer PCI-Bildschirm- Erweiterungskarte muß das Programm SCU ausgeführt werden um den Onboard Bildschirm-Controller zu deaktivieren. • Das Programm SCU sucht automatisch den PCI-Bus ab und weist jeder neu im Server installierten PCI-Karte einen IRQ und eine E/A- Anschlußadresse.
Installieren Erweiterungskarten Identifizieren des Server-Boot-Geräts (Gerät von dem der Server gestartet wird) Das Server-Boot-Gerät kann mit dem Programm SCU definiert werden. Um eine startfähige CD-ROM oder ein SBB-Laufwerk als Boot-Gerät zu verwenden, muß es an den SCSI-Controller mit der niedrigsten ROM-Adresse entweder auf dem EISA- oder PCI-Bus angeschlossen werden.
Installieren Erweiterungskarten Server Bus-Scan-Reihenfolge ROM-Adressen auf PCI-Erweiterungskarten werden basierend auf der PCI-Scan- Reihenfolge und der zum Zeitpunkt des Scans verfügbaren Adressen zugewiesen. Die Bus-Scan-Reihenfolge ist wie folgt: 1. Der EISA-Bus wird zuerst abgefragt, in aufsteigender Reihenfolge von Steckplatz 1 bis 5. Das bedeutet, daß, falls auf dem Server ein EISA SCSI-Adapter und ein PCI SCSI-Adapter vorhanden sind, zuerst der EISA SCSI-Adapter und dann der PCI-Adapter abgefragt wird.
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Installieren Erweiterungskarten Controller wie der Adaptec 2940W und der Mylex RAID (1, 2 oder 3 Kanal) haben keine zusätzlichen PCI-Busse. Sie würden ein Einzelgerät auf PCI-Bus 0 repräsentieren, wenn sie in die PCI-Steckplätze 1-4 installiert werden würden. Auf dem Adaptec 3940W-Controller befindet sich ein zusätzlicher PCI-Bus an Bord mit zwei SCSI-Kanälen.
Installieren Erweiterungskarten Beispiele für die EISA/PCI-Scan-Reihenfolge Beispiel 1: PCI-Steckplatz 1 PCI SCSI-Controller, z.B. ein 2940W- Laufwerk auf SCSI ID 0 EISA-Steckplatz 4 EISA RAID-Controller, z.B. ein Mylex RAID 3-Kanal Laufwerk auf Kanal 1 SCSI ID 0 Laufwerk auf Kanal 2 SCSI ID 4 Laufwerk auf Kanal 3 SCSI ID 2 Gehen wir für dieses Beispiel davon aus, daß...
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Installieren Erweiterungskarten In diesem Beispiel beginnt der Scan mit PCI-Steckplatz 1 (PCI-Bus 0) und dem 3940W. Der 3940W enthält einen internen PCI-Bus und dieser Bus wird als nächstes abgefragt (PCI-Bus 1). Kanal 1 und dann Kanal 2 auf dem 3940W werden in dieser Reihenfolge festgestellt.
Installieren Erweiterungskarten Identifizieren von PCI-Geräten mit dem Programm SCU Das Programm SCU sucht automatisch nach PCI-Geräten und weist ihnen Ressourcen zu. PCI-Geräte erscheinen im Programm SCU entweder als einen Steckplatz zugewiesene oder als eingebettete Geräte. Wenn eine PCI-Erweiterungskarte einen oder mehrere Interrupts benutzt, aber keine der Interrupts gemeinsam genutzt werden, zeigt das Programm SCU einen Eintrag für jeden Interrupt, der von dieser PCI-Erweiterungskarte verwendet wird.
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Installieren Erweiterungskarten In diesem Fall werden zwei Interrupts angezeigt. Die Geräte, die den Interrupt teilen, werden als “embedded” (eingebettet) angezeigt. Onboard-Geräte erscheinen immer als “embedded”-Geräte. Der Onboard VGA- Controller erscheint beispielsweise wie folgt: • Embedded VGA Wenn mehr als 10 PCI-Geräte installiert sind, erscheinen alle weiteren Geräte als eingebettete Geräte, auch wenn sie die Zuweisung eines IRQ erfordern.
Installieren Erweiterungskarten Das Menü Advanced im Programm SCU Mit den Optionen im Menü Advanced im Programm SCU können Ressourcen gesperrt/freigegeben werden und Systemressourcen-Zuweisungen angezeigt werden. Um dieses Menü aufzurufen, laden Sie Programm SCU und wählen View or edit details (Arbeitsschritt 3). Drücken Sie F7 um das Menü Advanced aufzurufen.
Installieren Erweiterungskarten View Additional System Information (Anzeige zusätzlicher Systeminformationen) Mit dem Programm SCU können Informationen zu den Ressourcen- Zuweisungen und deren Verfügbarkeit angezeigt werden. Informationen zu installierten Erweiterungskarten, zugewiesenen und verfügbaren Ressourcen können ebenfalls angezeigt werden. Rufen Sie das Menü Advanced im Programm SCU auf. Wählen Sie das Menü...
Installieren Erweiterungskarten Das Menü Maintain SCI-file Die Systemskonfigurationsinformationen können in einer Datei abgespeichert werden. Rufen Sie das Menü Advanced im Programm SCU auf. Wählen Sie das Menü “Maintain SCU files”. Mit der Option “Open” können Informationen aus vorher erstellten .SCI-Dateien angezeigt werden. Die aktuellen Konfigurationsinformationen gehen dabei verloren.
Installieren Erweiterungskarten 5. Schalten Sie den Server ab, installieren Sie die ISA-Erweiterungskarten und stellen Sie manuell die notwendigen Schalter und Steckbrücken ein. Siehe folgender Abschnitt “Installieren von ISA-Erweiterungskarten” Installieren von ISA-Erweiterungskarten Folgendermaßen werden ISA-Erweiterungskarten installiert: HINWEIS: Bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren, sollten Sie die mitgelieferte Dokumentation sorgfältig gelesen und alles verstanden haben.
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Installieren Erweiterungskarten DEC00699-2 Abbildung 8-3. Metallabdeckplatte entnehmen 8-16...
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Installieren Erweiterungskarten 6. Setzen Sie die neue ISA-Erweiterungskarte in den Sockel ein und drücken Sie sie fest in Position. HINWEIS: Stellen Sie sicher, daß die ISA-Erweiterungskarte an der Steckplatznummer auf dem Plastikkartenführer ausgerichtet ist. DEC00699-3 Abbildung 8-4. Installation einer ISA-Erweiterungskarte 7.
Installieren Erweiterungskarten 9. Schließen Sie Netz- und Bildschirmkabel auf der Rückseite der Systemeinheit an. Schließen Sie alle externen Geräte wieder an und stecken Sie das Netzkabel in die Steckdose. Installieren von EISA-Erweiterungskarten Folgendermaßen werden EISA-Erweiterungskarten installiert: HINWEIS: Bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren, sollten Sie die mitgelieferte Dokumentation sorgfältig gelesen und alles verstanden haben.
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Installieren Erweiterungskarten 8. Schließen Sie Netz- und Bildschirmkabel auf der Rückseite der Systemeinheit an. Schließen Sie alle externen Geräte wieder an und stecken Sie das Netzkabel in die Steckdose. 9. Rufen Sie das Programm SCU auf. Weitere Informationen zum Einsatz des Programms SCU finden Sie im Abschnitt “Hinzufügen von EISA-Erweiterungskarten”.
Installieren Erweiterungskarten Hinzufügen von EISA-Erweiterungskarten Folgende Arbeitsschritte müssen erledigt werden, nachdem eine EISA- Erweiterungskarte installiert wurde: 1. Starten Sie das Programm SCU mit einer der drei in Kapitel 2 “Aufruf des Server Configuration-Dienstprogramms SCU” beschriebenen Methoden. Nach dem Start des Servers erscheint folgende Nachricht: EISA Konfigurationsfehler - Konfigurationsdienstprogramm verwenden Dies zeigt an, daß...
Installieren Erweiterungskarten Wählen Sie “Schritt 5: Speichern und Ende“. Dies speichert die Konfiguration und beendet das SCU-Programm. Installieren von PCI-Erweiterungskarten Folgendermaßen wird eine PCI-Erweiterungskarte installiert: HINWEIS: Bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren, sollten Sie die mitgelieferte Dokumentation sorgfältig gelesen und alles verstanden haben. 1.
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Installieren Erweiterungskarten DEC00699-5 Abbildung 8-6. Installation einer PCI-Erweiterungskarte 6. Befestigen Sie die PCI-Erweiterungskarte im Steckplatz mit der in Arbeitsschritt 4 entfernten Schraube. 7. Linke Seitenabdeckung anbringen und abschließen. 8. Schließen Sie Netz- und Bildschirmkabel auf der Rückseite der Systemeinheit an. Schließen Sie alle externen Geräte wieder an und stecken Sie das Netzkabel in die Steckdose.
Installieren Erweiterungskarten Hinzufügen von PCI-Erweiterungskarten VORSICHT: Bevor eine PCI-Bildschirm-Erweiterungskarte installiert wird, sollte sichergestellt werden, daß die betreffenden PCI-Steckplatz-Optionsgruppe aktiviert ist. Andernfalls kann es zu Fehlfunktionen des Servers kommen. Folgende Arbeitsschritte müssen nach der Installation einer PCI-Erweiterungskarte durchgeführt werden: 1. Starten Sie das Programm SCU mit einer der drei in Kapitel 2 “Aufruf des Server Configuration-Dienstprogramms SCU”...
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Installieren Erweiterungskarten HINWEIS Die IRQ-, DMA- und Speicherzuweisungen können jederzeit während der Ausführung des Programms SCU durch Drücken von [F7] angezeigt werden. Damit wird der Bildschirm “View Additional System Information” aufgerufen. Wählen Sie in diesem Bildschirm entweder Used Resources oder Available Resources.
Installieren Erweiterungskarten Steckplatz von Erweiterungskarten ändern Führen Sie die folgenden Schritte vor der Steckplatzänderung einer ISA-Karte und nach der Steckplatzänderung von EISA- oder PCI-Karten durch. 1. Starten Sie das Programm SCU mit einer der drei in Kapitel 2 “Aufruf des Server Configuration-Dienstprogramms SCU” beschriebenen Methoden.
Anschließen von SCSI- und RAID-Adaptern Einführung Dieses Kapitel enthält die Konfigurationsrichtlinien, die befolgt werden müssen, wenn SCSI- oder RAID-Adapter an optionale Festplatten- und Bandlaufwerke angeschlossen werden. SCSI-Konfigurationsrichtlinien • Fast- und Wide-SCSI unterstützt bis zu 16 Geräte pro Kanal. • Narrow-Geräte auf einem Wide-Kabel zählen als zwei SCSI IDs. Wenn beispielsweise die Narrow CD-ROM-Laufwerk SCSI ID 4 ist, ist SCSI ID 12 nicht mehr verfügbar.
Anschließen von SCSI- und RAID-Adaptern RAID-Konfigurationsrichtlinien • Die Fehler-Verwaltung muß vom Hostadapter für Laufwerk- Hotswapping unterstützt und aktiviert werden. • Wenn ein RAID-Hostadapter in einen Server eingebaut wird, in dem RAID nicht installiert ist, verwenden Sie die RAID-Software um den Server für RAID-Betrieb zu konfigurieren.
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Anschließen von SCSI- und RAID-Adaptern RAID Beschreibung Laufwerke pro Laufwerke pro RAID-Gruppe RAID-Gruppe (1 Kanal) (3 Kanal) Striping - keine 2 - 7 2 - 8 Redundanz Mirroring 0 + 1 Striping und Mirroring 3 - 7 3 - 8 Striping mit Parity 3 - 7 3 - 8...
Anschließen von SCSI- und RAID-Adaptern Hostadapter-Kabelkonfigurationen Die folgenden Abschnitte beschreiben die verfügbaren Hostadapter- Kabelkonfigurationen für die Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP. Einzelkanal-SCSI-Konfiguration Folgendermaßen werden SCSI-Geräte an einen Einzelkanal angeschlossen: 1. Schalten Sie den Server aus. 2. Trennen Sie alle externen Geräte ab und ziehen Sie das Netzkabel aus der Wandsteckdose.
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Anschließen von SCSI- und RAID-Adaptern Legende Abb. 9-1 Komponente Einzelkanal, Wide-SCSI-Hostadapter (z.B. ein 2940W) Wide-SCSI 68-Pin-to-Narrow SCSI 50-Pin Adapterkabel zum CD-ROM-Laufwerk Wide-SCSI 68-Pin-to-Narrow SCSI 50-Pin Adapterkabel zum oberen rechten Laufwerksfach Rückplatine, Wide-SCSI 68-Pin-Steckverbindung Endwiderstand Überbrückungskabel Externer SCSI-Anschluß Dieser Endwiderstand kann entfernt und durch ein 68-Pin-Wide-SCSI-Kabel ersetzt werden, um externe SCSI-Geräte anzuschließen.
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Anschließen von SCSI- und RAID-Adaptern DEC00571 Abbildung 9-1. Einzelkanal-SCSI-Konfiguration...
Anschließen von SCSI- und RAID-Adaptern Zweikanalige SCSI-Konfiguration Führen Sie die folgenden Schritte durch, um SCSI-Geräte an zwei separate Kanäle anzuschließen. Beachten Sie, daß der A-Kanal an ein externe(s) Gerät(e) angeschlossen ist; B-Kanal ist an ein interne(s) Gerät(e) angeschlossen. 1. Schalten Sie den Server aus. 2.
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Anschließen von SCSI- und RAID-Adaptern Legende Abb. 9-2 Komponente Einzelkanal, Wide-SCSI-Hostadapter (z.B. 2940W) zu einem externen Gerät Wide-SCSI oder RAID-Hostadapter zur internen Rückplatine Externer SCSI-Anschluß Rückplatinen-Terminator Brückenkabel Rückplatine, Wide-SCSI 68-Pin-Steckverbindung Kabel-Endwiderstand Wide-SCSI 68-Pin-to-Narrow SCSI 50-Pin Adapterkabel zum oberen rechten Laufwerksfach Wide-SCSI 68-Pin-to-Narrow SCSI 50-Pin Adapterkabel zum CD-ROM- Laufwerk...
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Anschließen von SCSI- und RAID-Adaptern D E C0 057 6 Abbildung 9-2. Zweikanal-SCSI-Konfiguration...
Anschließen von SCSI- und RAID-Adaptern Dreikanalige SCSI-Konfiguration Führen Sie die folgenden Schritte durch, um SCSI-Geräte an drei separate Kanäle anzuschließen. Beachten Sie, daß der A-Kanal an ein externe(s) Gerät(e) angeschlossen ist; BG- und BF-Kanäle sind an ein interne(s) Gerät(e) angeschlossen. 1.
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Anschließen von SCSI- und RAID-Adaptern Legende Abb. 9-3 Komponente Einzelkanal, Wide-SCSI-Hostadapter (z.B. 2940W) zu externem Gerät Externe SCSI-Steckverbindung zu interner Rückplatine Wide-SCSI 68-Pin-to-Narrow SCSI 50-Pin Adapterkabel zum CD- ROM-Laufwerk Wide-SCSI 68-Pin-to-Narrow SCSI 50-Pin Adapterkabel zum oberen rechten Laufwerksfach Kabel-Abschlußwiderstand Verbindung vom Wide-SCSI- oder RAID-Hostadapter (Kanal 1, Hostadapter) zur internen Rückplatine Verbindung vom Wide-SCSI- oder RAID-Hostadapter (Kanal 0, Hostadapter) zur internen Rückplatine...
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Anschließen von SCSI- und RAID-Adaptern DEC00575 Abbildung 9-3. Dreikanalige SCSI-Konfiguration 9-12...
Überblick Die Sicherheitseinrichtungen des Servers sind von äußerster Wichtigkeit, damit Diebstahl oder Verlust der Hard- und Software vorgebeugt werden kann. Der Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP bietet folgende Sicherheitsstufen: • Linkes und rechtes Gehäuseschloß — vorne an dem Server.
Server-Sicherheitseinrichtungen Schloß am Gehäuse - Linke und Rechte Abdeckung Der Prioris HX-Server ist mit einem Drei-Positions-Schlüsselloch auf der linken und rechten Abdeckung ausgestattet. Um die linke Sicherheitsabdeckung aufzuschließen, stecken Sie den Schlüssel in die untere Position und drehen dann den Schlüssel im Uhrzeigersinn in die erste Offen-Position. Um die rechte Sicherheitsabdeckung aufzuschließen, drehen Sie den Schlüssel weiter im Uhrzeigersinn in die zweite Offen-Position.
VORSICHT: Verlieren Sie die Schlüssel nicht. Ohne diese Schlüssel können Sie die linke und rechte Sicherheitsabdeckung nicht öffnen. Ihr Digital Equipment Kundendienst kann Ihnen Auskunft über den Ersatz von verloren gegangenen Schlüsseln geben. Abbildung 10-2. Linkes und rechtes Schloß an der Abdeckung...
Server-Sicherheitseinrichtungen Paßwort für Aufsichtsperson Der Server verfügt über eine Paßwortoption, die aktiviert werden kann, um nichtautorisierten Zugriff auf die Server-Dateien zu verhindern. Wenn ein Paßwort für Aufsichtspersonen festgelegt ist, wird man aufgefordert, das Paßwort vor dem Ausführen des SCU-Programms einzugeben. Wenn “Paßwort beim Starten“...
Server-Sicherheitseinrichtungen Zur Bestätigung das Paßwort für Aufsichtspersonen ein zweites Mal eingeben und dann[Eingabe] drücken. 8. Das Feld hervorheben und auf Wunsch Paßwort bei Starten wählen. Aktiviert 9. Das SCU-Programm beenden und den Server neustarten, damit die Änderungen sofort wirksam werden. Ihr Rechner führt den Selbsttest durch und fordert Sie dann a uf, das von Ihnen festgelegte Paßwort für Aufsichtspersonen einzugeben.
Server-Sicherheitseinrichtungen Zusätzliche Sicherheitsfunktionen Zusätzliche Server-Sicherheitsfunktionen stehen als Optionen im SCU- Programm, im BIOS-Setup-Dienstprogramm und über Steckbrücken auf der Hauptplatine zur Verfügung. Mit den folgenden Setup-Optionen des Programms SCU kann die Server- Sicherheit verbessert werden: • Diskettenzugriff – Das Setzen dieser Option auf “Aufsichtsperson“ oder “Benutzer“...
Fehlersuche und -beseitigung Überblick Dieses Kapitel beschreibt die grundlegenden Arbeitsabläufe zur Fehlersuche. Die folgenden Tabellen zeigen spezifische Probleme, wahrscheinliche Ursachen und empfohlene Vorgehensweise zur Fehlerbehebung: • Fehlersuche und -behebung: Server • Fehlersuche und -behebung: Diskettenlaufwerk • Fehlersuche und -behebung: SBB •...
Fehlersuche und -behebung Erste Fehlersuche und -behebung Zur ersten Fehlersuche und -behebung bei einem Server der Baureihe Prioris ZX 6000MP sollten Sie wie folgt vorgehen: • Alle Konfigurationsinformationen aufzeichnen und bereithalten. • Wenn der Server trotzdem nicht startet, warten Sie bis die Festplatte ganz heruntergefahren ist und schalten Sie ihn wieder ein.
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Weitere Informationen finden Sie in Kapitel 2 “Server-Dienstprogramme“. • Wenn Sie Probleme mit der Hard- und Software haben, setzen Sie sich mit dem Kundendienst der Firma Digital Equipment in Verbindung. HINWEIS: Falls Sie eine defekte Komponente einsenden, schicken Sie diese in ihrer Originalverpackung an den Kundendienst von Digital Equipment.
Steckdose führt keinen Verwenden Sie eine andere Strom. Steckdose. Ausfall der Hauptplatine. Kontaktieren Sie einen Servicespezialisten der Firma Digital Equipment. Steckbrücken der Setzen Sie die richtigen Hauptplatine falsch Steckbrücken. gesetzt. Ausfall des CPU-Moduls. Setzen Sie das CPU-Modul erneut ein.
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Fehlersuche und -behebung Problem Mögliche Ursache Maßnahme Server zeigt CPU-Modul fehlerhaft Installieren Sie das CPU-Modul Fehlfunktionen nach installiert. erneut. Installation eines CPU- Moduls. Server arbeitet fehlerhaft Erweiterungsplatine Erweiterungsplatine nachdem die optionale wurde fehlerhaft herausnehmen und erneut Erweiterungsplatine installiert. installieren. installiert wurde. SCU wurde nicht SCU durchführen, um die durchgeführt, um die...
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CD-ROM an Adaptec-Controller CD-ROM-Laufwerk. installiert. anschließen. Siehe Kapitel 9. CD-ROM-Laufwerk nicht CD-ROM-Einstellung mit als startfähiges Gerät SCSI Select auf “startfähig“ konfiguriert. umschalten. CD-ROM nicht startfähig. Kontaktieren Sie einen Servicespezialisten der Firma Digital Equipment, um das neueste BIOS zu erhalten. … 11-7...
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Sie die Maus an den angeschlossen. Mausanschluß an. Maustreiber nicht Installieren Sie entsprechend der installiert. Softwaredokumentation den richtigen Maustreiber. Mausball schmutzig. Mausball reinigen. Maus hat versagt. Maus ersetzen oder Kontaktieren Sie einen Servicespezialisten der Firma Digital Equipment. … 11-8...
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Fehlersuche und -behebung Problem Mögliche Ursache Maßnahme Server arbeitet fehlerlos. Anwendungssoftware ist Siehe Dokumentation zur Anwendungssoftware fehlerhaft installiert. Anwendungssoftware. arbeitet fehlerhaft. Laden Sie das Programm SCU Aktivierter, externer und deaktivieren Sie den Cache-Speicher steht im externen Cache. Siehe Kapitel 3 Konflikt mit der und Anhang C.
Speicher-Steckleiste falsch terminiert. ordnungsgemäß abschließen. Siehe Kapitel 3. SCSI-Controller ist Kontaktieren Sie einen ausgefallen. Servicespezialisten der Firma Digital Equipment. SCSI-Kabel ist locker. Alle Kabelverbindungen überprüfen. SCSI-Kabel ist nicht Siehe Kapitel 9 für korrekt zwischen SCSI Informationen zur Verkabelung. Hostadapter, SCSI-Gerät und Steckleiste installiert.
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Speicher-Steckleiste falsch abgeschlossen. ordnungsgemäß abschließen. Siehe Kapitel 9. SCSI-Controller ist Kontaktieren Sie einen ausgefallen. Servicespezialisten der Firma Digital Equipment. SCSI-Kabel ist locker. Alle Kabelverbindungen überprüfen. SCSI-Kabel ist nicht Siehe Kapitel 9 für korrekt zwischen SCSI- Informationen zur Verkabelung. Hostadapter und dem rückseitigen Anschluß...
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Fehlersuche und -behebung Problem Mögliche Ursache Maßnahme Server startet nicht SCSI-Systemstart- SCSI-Festplattenlaufwerk von internem SCSI- Festplattenlaufwerk ist nicht formatieren. Festplattenlaufwerk. formatiert. VORSICHT : Durch Formatieren des SCSI- Festplattenlaufwerks werden alle Daten auf dem Laufwerk zerstört. SCSI-Gerätetreiber sind auf Alle benötigen SCSI- dem SCSI-Systemstart- Gerätetreiber richtig installieren.
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Fehlersuche und -behebung Problem Mögliche Ursache Maßnahme SCSI- Falsch gesetzte Laufwerk- Beachten Sie die entsprechende Festplattenlaufwerk Steckbrücken. Installationsanleitung. kann Informationen nicht lesen oder schreiben. Kabel nicht oder falsch Überprüfen Sie den Sitz aller installiert. Kabel. SCSI-Festplatte falsch Festplatte mit dem mitgelieferten formatiert oder partitioniert.
Fehlersuche und -behebung Fehlersuche und -behebung: SBB Problem Mögliche Ursache Maßnahme SBB Fehler-LED leuchtet. Festplattenlaufwerk- Wechseln Sie das Fehlfunktion. Festplattenlaufwerk aus. SBB Aktivitäts- und Festplattenlaufwerk Wechseln Sie das Fehler-LEDs leuchten. “hängt” oder Festplattenlaufwerk aus. Fehlfunktion. SBB Fehler-LED blinkt Festplattenlaufwerk- Wechseln Sie das Fehlfunktion und Festplattenlaufwerk aus.
Fehlersuche und -behebung Fehlersuche und -behebung: Bandlaufwerk Problem Mögliche Ursache Maßnahme Band kann nicht Band fehlerhaft eingelegt. Legen Sie das Band so in, daß der geladen werden. Pfeil auf der Kassette zum Laufwerk deutet. Es können keine Band schreibgeschützt. Schieben Sie den Schreibschutz- Daten auf das Band Noppen in die Closed-Position geschrieben werden.
Fehlersuche und -behebung Fehlersuche und -behebung: Bildschirm Problem Mögliche Ursache Maßnahme Betriebsbereit- Bildschirm nicht Schalten Sie den Bildschirm ein. schaftsanzeige des eingeschaltet. Bildschirms leuchtet nicht. Netzkabel nicht Schließen Sie das Netzkabel an angeschlossen. den Server an. Steckdose führt keinen Verwenden Sie eine andere Strom.
Fehlersuche und -behebung Problem Mögliche Ursache Maßnahme Farbbildschirm zeigt nur Server wurde Schalten Sie den Server aus. schwarzweiß an. eingeschaltet, bevor Schalten Sie erst den Bildschirm Bildschirm eingeschaltet und dann den Server ein. wurde. Bildschirm kann nicht in Entsprechende Installieren Sie die Grafiktreiber Modus “Hohe Auflösung”...
Fehlersuche und -behebung Fehlersuche und -behebung: Diskettenlaufwerk Problem Mögliche Ursache Maßnahme Zieldiskettenlaufwerk Diskette nicht formatiert. Formatieren Sie die Diskette. kann Informationen nicht lesen oder schreiben. Diskette abgenutzt oder Verwenden Sie eine andere schadhaft. Diskette. Diskette schreibgeschützt. Schreibschutzschalter so einstellen, daß keine Aussparung sichtbar ist (3½...
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Fehlersuche und -behebung Problem Mögliche Ursache Maßnahme Server startet nicht von Laufwerkkennung falsch Stellen Sie sicher, daß die Zieldiskettenlaufwerk. eingestellt. Laufwerkkennung richtig eingestellt ist. Siehe zum Diskettenlaufwerk mitgelieferte Dokumentation. Diskettenlaufwerk nicht SCU durchführen, um das aktiviert. Diskettenlaufwerk zu aktivieren. Option “Starten von SCU durchführen und die Option Diskette A”...
Fehlersuche und -behebung Fehlersuche und -behebung: RAID Problem Mögliche Ursache Maßnahme SBB Fehler-LED leuchtet. Festplattenlaufwerk- Wechseln Sie das Fehlfunktion. Festplattenlaufwerk aus. SBB Aktivitäts- und Festplattenlaufwerk Wechseln Sie das Fehler-LEDs leuchten. “hängt” oder Festplattenlaufwerk aus. Fehlfunktion. SBB Fehler-LED blinkt. Festplattenlaufwerk- Wechseln Sie das Fehlfunktion und Festplattenlaufwerk aus.
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Fehlersuche und -behebung Problem Mögliche Ursache Maßnahme Mehrere SBB-Laufwerke Kein Strom verfügbar. Laden Sie das RAID haben Fehlfunktionen. Konfigurations-Dienstprogramm und prüfen Sie auf fehlerhafte Blöcke auf den SBB-Laufwerke. Reparieren Sie alle fehlerhaften Blöcke. SBB-Laufwerk wird vom SCSI-Kabel nicht Überprüfen Sie alle SCSI- RAID-Hostadapter nicht angeschlossen.
Technische Spezifikationen Überblick Dieser Anhang enthält folgende technische Informationen zum Server: • Server-Merkmale • EISA-Erweiterungssteckplätze • PCI-Erweiterungssteckplätze • Netzteil-Eingangsleistungsanforderungen • Netzteil-Ausgangsspezifikationen • Anforderung an das Netzkabel • Hauptplatinen-Schalterstellungen • CPU-Modul-Schalterstellungen Server-Merkmale Die folgenden Abschnitte enthalten Informationen zur Leistungsfähigkeit, den Abmessungen und den Aufstellungsspezifikationen des Servers.
Technische Spezifikationen Merkmale der Server-Betriebsleistung Attribute Merkmal Bus-Takt EISA 7,5/8,33 MHz 30/33 MHz Daten-E/A-System EISA 8 Bit, 16 Bit und 32 Bit 32 Bit Speicher DRAM 64 MB Minimum (1P Server-Konfiguration) 128 MB Minimum (2P Server-Konfiguration) Bis zu 2,0 GB ECC-Protected-Speicher auf der Hauptplatine und zwei Speichermodule, die 8, 16, 32, oder 64 MB SIMMs verwenden.
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Technische Spezifikationen Server-Umgebungsmerkmale Attribute Merkmal Betriebstemperatur 10 °C bis 35 °C Lagertemperatur –20 °C bis 65 °C Betriebsluft f euchtigkeit 20% bis 80% relative Luftfeuchtigkeit, (nicht kondensierend) maximales Verdunstungsthermometer 35 °C Lagerluftfeuchtig keit 10% bis 90% relative Luftfeuchtigkeit, (nicht kondensierend) maximales Verdunstungsthermometer 65 °C Höhe Betrieb...
Technische Spezifikationen EISA-Erweiterungssteckplätze Die Hauptplatine enthält fünf EISA-Erweiterungssteckplätze (ein Steckplatz ist ein gemeinsam genutzter PCI/EISA-Steckplatz). Diese Steckplätze unterstützen +5 V DC (Gleichstrom). PCI-Local-Bus-Erweiterungssteckplätze Die Hauptplatine enthält acht PCI Local Bus-Erweiterungssteckplätze (ein Steckplatz ist ein gemeinsam genutzter PCI/EISA-Steckplatz). Diese Steckplätze unterstützen : •...
Betrieb Prioris ZX 6166/6200 MP mit 0 x HDD mit 1 x 2 GB SCSI HDD mit 3 x 2 GB SCSI HDD [Aktuelle Werte für spezielle Ausrüstungsstufen sind über die Digital Equipment Vertretungen erhältlich. 1 B = 10 dBA.]...
Technische Spezifikationen Netzteil-Ausgangsspezifikationen Das Server-Netzteil stellt folgende Ausgabespannungen bereit: • +5 V DC 2,5 A min, 52 A max. • +3,3 V DC 0 A min, 37,4 A max. • +12 V DC 0.5 A min, 11 A max. • −12 V DC 0 A min, 0,5 A max.
Technische Spezifikationen Hauptplatinen-Schalterstellungen Die folgende Tabelle enthält die Hauptplatinen-Schalterstellungen und die herstellerseitigen Standardeinstellungen. Abbildung A-1 zeigt die Schalterpositionen. ACHTUNG: Berühren Sie elektronische Teile nur, wenn Sie ordnungsgemäß geerdet sind, d.h. wenn Sie eine geerdete Gelenkmanschette tragen oder wenn Sie ein Metallteil des Gehäuserahmens des Servers anfassen.
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Technische Spezifikationen Beschreibung Funktion Beschreibun Einstellung Der Flash BIOS Upgrade-Schalter auf der Deaktiviert J35-SW1, aus BIOS J35-SW1, ein Hauptplatine muß auf Deaktiviert (AUS) Aktiviert Upgrade eingestellt sein, um zu verhindern, daß nicht- autorisiertes Personal einen neuen Server- BIOS lädt. Durch das Laden eines neuen Server-BIOS können z.B.
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Technische Spezifikationen Beschreibung Funktion Beschreibun Einstellung Löscht den Inhalt des NVRAM. Sollte nur NVRAM Normal J35-SW6, aus eingestellt werden, wenn eine Löschen J35-SW6, ein Konfigurationsänderung mit dem Programm SCU nicht erfolgreich war (z.B. Netzausfall während der Konfiguration), oder eine Konfiguration gemacht wurde, mit der der Server nicht länger gestartet werden kann.
Technische Spezifikationen DEC00692-6 Abbildung A-1. Hauptplatinen-Schalterpositionen CPU-Modul-Schalterstellungen Die folgende Tabelle enthält die CPU-Modul Schalterstellungen und herstellerseitigen Standardeinstellungen. Abbildung A-2 zeigt die Schalterpositionen. ACHTUNG: Berühren Sie elektronische Teile nur, wenn Sie ordnungsgemäß geerdet sind, d.h. wenn Sie eine geerdete Gelenkmanschette tragen oder wenn Sie ein Metallteil des Gehäuserahmens des Servers anfassen.
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Technische Spezifikationen Funktion Einstellung Beschreibung Dieser Schalter sollte immer nach Reserviert J19-SW8, nach oben OBEN gestellt sein. Innere CPU J19-SW7, nach unten 2 (120/133 MHz) Core/Bus-Ratio J19-SW6, nach unten J19-SW5, nach unten J19-SW7, nach oben 5/2 (150/166 MHz) J19-SW6, nach unten J19-SW5, nach 3 (180/200 MHz)
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Technische Spezifikationen Funktion Einstellung Beschreibung Reserviert J19-SW4, nach oben Dieser Schalter sollte immer nach OBEN gestellt sein. Äußere CPU J19-SW3, nach unten 2 (120/133 MHz) Core/Bus-Ratio J19-SW2, nach unten J19-SW1, nach unten J19-SW3, nach oben 5/2 (150/166 MHz) J19-SW2, nach unten J19-SW1, nach unten 3 (180/200 MHz) J19-SW3, nach unten...
Gerätezuordnung Einführung Dieser Anhang enthält verschiedene Tabellen mit Informationen zur Speicherzuordnung und zu den Adressen der Geräte auf der Hauptplatine (Tastatur-Controller, Interrupt-Controller, DMA-Controller, etc.). Die Server Speicher- und Adresspositionen sind herstellerseitig für den Normalbetrieb vorgenommen. Wenn aber z.B. verschiedene optionale Geräte und/oder Erweiterungskarten im Server installiert werden, kann es unter Umständen notwendig werden, die Speicher- und Adress-Positionen zu ändern.
Gerätezuordnung CPU E/A-Adressenzuordnung Bereich (hexadezimal) Funktion 0000 bis 0CF7 PCI E/A-Bereich 0CF8 Konfigurationsbereich aktivieren-Register 0CF9 Turbo- und Reset-Kontrollregister 0CFA bis 6FFF EISA/PCI E/A-Bereich 0CFC Konfigurationsbereich-Datenregister 0D00 bis 6FFF EISA/PCI E/A-Bereich 7000 bis BFFF PCI E/A-Bereich C000 bis CFFF PCI Konfigurationsbereich D000 bis FFFF PCI E/A-Bereich...
Gerätezuordnung DMA-Kanalzuweisung Kanal Controller Funktion Auffrischung Nicht verwendet Diskette-Controller (falls aktiviert) Nicht verwendet Cascade DMA Nicht verwendet Nicht verwendet Nicht verwendet...
Die Funktionen des Programms SCU Einführung Mit dem Programm SCU können verschiedene Ressourcen eingestellt und die Konfiguration des Servers optimiert werden. Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der Optionen des Programms SCU .
Die Funktionen des Programms SCU System - Server-Baureihe Prioris ZX Menüfeld Einstellung Anmerkung Systemprozessor Typ Vom Benutzer nicht einstellbar. Gibt den installierten Prozessortyp an. Systemprozessor Vom Benutzer nicht einstellbar. Gibt die installierte Prozessortaktrate Taktrate Basisspeicher Vom Benutzer nicht einstellbar. Zeigt die aktuelle Größe des (konventionellen) Basisspeichers an.
Die Funktionen des Programms SCU Gruppe System-Verwaltung Menüfeld Einstellung Anmerkung System reservierte Vom Benutzer nicht Wird immer als installiert angezeigt. Wählen Sie Ressourcen einstellbar. [Eingabe], um die Inventarnummer des Servers Installiert als Standard- anzuzeigen. Die Inventarnummer kann vom einstellung Benutzer geändert werden. Hauptplatinen- Vom Benutzer nicht Wählen Sie [Eingabe], um Hauptplatinen-...
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Die Funktionen des Programms SCU Menüfeld Einstellung Anmerkung CPU-Modul 2- Vom Benutzer nicht Wenn CPU-Modul 2 installiert ist, wählen Sie Informationen einstellbar. [Eingabe], um die CPU-Modul 2-Informationen Nicht installiert als wie Inventarnummer, Seriennummer, Artwork- Standard-einstellung Revisionsnummer, Modellnummer und System ID anzuzeigen. Hiervon kann nur die Inventarnummer kann vom Benutzer geändert werden.
Die Funktionen des Programms SCU Gruppe Diskettenlaufwerk Menüfeld Einstellung Anmerkung Integrierter Disketten- Aktiviert Aktiviert bzw. deaktiviert den Onboard- Controller Deaktiviert Disketten-Controller. Der Onboard-Disketten- Controller muß deaktiviert sein wenn ein externer Disketten-Controller das Interfacing mit den Diskettenlaufwerken verwalten. Diskettenlaufwerk A Nicht installiert Einstellen von Größe und Schreibdichte der 5,25”...
Die Funktionen des Programms SCU Gruppe Startoptionen Menüfeld Einstellung Anmerkung Systemstartoption A: dann C: Jedes Mal wenn der Server startet, wird das C: dann A: Betriebssystem entsprechend der festgelegten nur C: Reihenfolge geladen. nur A: SETUP-Prompt Aktiviert Falls aktiviert, pausiert der Server und zeigt Deaktiviert POST-Fehler an.
Die Funktionen des Programms SCU Gruppe Integrierte Peripheriegeräte Menüfeld Einstellung Anmerkung Videotyp VGA oder EGA Einstellen des Grafikkartentyps. CGA 80 Spalten Monochrom Bildschirmtyp Farbe Einstellen des Bildschirmtyps, der Monochrom an den Server angeschlossen ist: Farbe oder Monochrom. Mausanschluß Deaktiviert Aktiviert oder deaktiviert den Aktiviert Mausanschluß.
Die Funktionen des Programms SCU Gruppe Tastaturfunktionen Menüfeld Einstellung Anmerkung Tastaturfunktionen Auto Wählt die jeweilige Tastaturfunktion. Tastenklick Deaktiviert Aktiviert oder deaktiviert die Tastenklickfunktion. Aktiviert Zeichenwiederhol- 30/Sek Legt die Anzahl der Anschläge pro Sekunde fest, die geschwindigkeit 26,7/Sek durch fortwährenden Tastendruck ausgeführt 21,8/Sek werden.
Die Funktionen des Programms SCU Gruppe Schattenspeicheroptionen Menüfeld Einstellung Anmerkung Video-BIOS- Aktiviert Die Hauptplatine reserviert einen DRAM-Bereich für Schattenspeicher Deaktiviert eine Kopie des Bildschirm-BIOS ROMs. Dieser auch als “Schattenspeicher” bezeichnete DRAM ist schreibgeschützt und verfügt über dieselben Adressen wie die Bildschirm-BIOS ROM Positionen. Wenn Bildschirm-BIOS ROM “beschattet”...
Die Funktionen des Programms SCU Gruppe Sicherheitsoptionen Menüfeld Einstellung Anmerkung Supervisor-Paßwort Nicht Ermöglicht die Einstellung eines Supervisor-Passwords. installiert Wenn ein Password eingestellt ist, wird dieses abgefragt Installiert bevor das Programm SCU geladen werden kann. User-Paßwort Nicht Kann nur eingestellt werden, wenn ein Supervisor- installiert Password eingestellt ist.
Die Funktionen des Programms SCU Gruppe Cache-Speicheroptionen Menüfeld Einstellung Anmerkung Interner Cache- Aktiviert Aktiviert bzw. deaktiviert die interne Cache-Operation Speicher Deaktiviert der Server-CPU. Externer Cache- Deaktiviert Ermöglicht die Auswahl des externen Cache- Speicher Write through Operationstyp. Write back System-BIOS- Aktiviert Aktiviert bzw.
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Die Funktionen des Programms SCU Menüfeld Einstellung Anmerkung 2te OPB CPU Zeilen Deaktiviert Wenn aktiviert, ermöglicht den PCI-Speicher vorlesen Aktiviert Zeilenlese-Befehlen des zweiten OPB-Chipsets das Vorlesen weiterer CPU Cache-Zeilen. CPU In-Order-Queue Auswahl der Tiefe der CPU In-Order-Queue. Tiefe APIC & MP Tabelle Deaktiviert Nur für Einzelprozessor-Konfigurationen relevant, MPS 1.1...
Die Funktionen des Programms SCU Gruppe EISA oder PCI Geräte Menüfelder Einstellung Anmerkung EISA [Steckplatz#] - [Gerät] Ressourcen vom Hersteller der Erweiterungskarte können bearbeitet werden. Siehe das Menü, das hier angezeigt wird. PCI [Steckplatz#] - [Gerät] Aktiviert Wenn PCI-Geräte in PCI-Steckplätze Funktion 1 Deaktiviert installiert werden, wird das Gerät automatisch...
Pflege des Servers Einführung Dieser Anhang beschreibt: • Das Reinigen des Serveräußeren • Das Reinigen des Bildschirms • Das Reinigen der Maus • Das Verpacken und den Transport des Servers VORSICHT: Stellen Sie sicher, daß der Server vor der Reinigung abgeschaltet und von allen externen Geräten getrennt ist.
Pflege des Servers Reinigen des Bildschirms Wenn der Bildschirm verschmutzt ist, diesen mit einem Schwamm oder einem Fensterleder reinigen, das mit einem milden Spülmittel angefeuchtet ist. Verwenden Sie keine Lösungs- oder Scheuermittel Reinigen der Maus Wenn sich der Mauszeiger ruckartig über den Bildschirm bewegt, ist der Ball an der Mausunterseite wahrscheinlich verschmutzt.
Pflege des Servers Den Server transportieren Folgende Schritte vor dem Transport oder der Verfrachtung des Servers durchführen: 1. Sicherungskopien aller Dateien auf allen Festplattenlaufwerken anlegen. 2. Den Server abschalten (der Bildschirm schaltet sich automatisch aus). 3. Das Netzkabel von der Wandsteckdose und dann von der Rückseite des Servers trennen.
Pflege des Servers Den Server verpacken Wenn Sie den Server nur eine kurze Strecke transportieren (von einem Raum zu einem anderen im gleichen Gebäude) muß der Server nicht verpackt werden. Wenn Sie den Server verfrachten oder mit einem Fahrzeug transportieren, verpacken Sie den Server, um Schäden zu vermeiden.
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Stichwortverzeichnis Abfrage von Informationen CD-ROM-Laufwerk Einsatz der Server-Verwaltung, 4-2 Konfigurationsrichtlinien, 7-2 mit Server-Verwaltung, 4-5 CFG-Datei, 2-13 Nutzung der Server-Verwaltung, 4-4 CPU Spannungs- und Temperaturbereiche Anforderungen an das Netzkabel, A-6 Server, 4-16 Anschließen an einen externen SCSI-Bus, 7-20 CPU-Modul Anschließen von Dreikanal-SCSI-Adapter, 9-10 Schalterpositionens, A-10 Anschließen von Einzelkanal SCSI-Adaptern, CPU-Modul-Komponenten und -...
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Stichwortverzeichnis EISA-Erweiterungskarten Installieren, 8-19 Geräte einbauen Entsorgung einer alten Server-Batterie, oberer rechter Laufwerkschacht, 7-11 3-21 Geräte für Online-Austauschfunktionalität Erste Fehlersuche und -behebung, 11-2 SBB-LED-Anzeigen, 7-18 Erweiterungskarten Gerätezuordnung, B-1 adding EISA, 8-21 CPU E/A-Adresse, B-3 Hinzufügen von PCI-Karten, 8-24 CPU-Speicheradresse, B-2 Installieren, 8-15 E/A-Adresse, B-4 Installieren von ISA-Karten, 8-15...
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Stichwortverzeichnis Umgebungsmerkmale, A-3 SIMMs (Speichermodul), 6-8 Interrupt-Ebenen Server, B-4 ISA Erweiterungskarten OCP-Meldungen, 4-12 Installieren, 8-16 Option Configure computer with system default ISA/EISA-Erweiterungskarten SCU, 2-11 Konfigurationsrichtlinien, 8-1 Option Configure your computer SCU, 2-11 Option Maintain SCU Diskette Kennwörter, 10-1 SCU, 2-14 Komponenten der Hauptplatine, 3-16 Konfiguration der Erweiterungskarten mit SCU, 2-5...
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Stichwortverzeichnis Schlüsselloch im Gehäuse, 10-2, 10-3 Identifizieren PCI Geräte, 8-10 SCI-Datei, 2-13 Installieren von ISA-Erweiterungskarten, SCSI 8-15 Konfigurationsrichtlinien, 7-2 Konfigurieren von EISA/PCI- SCSI externer Kanal Erweiterungskarten, 8-4 Konfigurationsrichtlinien, 7-4 Lokalisieren, 2-7 SCSI Konfigurationen Start und Einsatz, 2-9 Anschließen einer externen SCSI Speicher- SCU Menüfelder Box, 7-22 Diskettenlaufwerk-Gruppe, C-5...
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Stichwortverzeichnis Installieren von EISA-Erweiterungskarten), Spannungsanforderungen, A-6 8-19 Spannungslimit Installieren von ISA-Erweiterungskarten), Erweiterungssteckplätze, A-4 8-16 PCI Bus (Local Bus) Installieren von PCI-Erweiterungskarten), Erweiterungssteckplätze, A-4 8-22 Speicher Installieren von SIMMs (Hauptplatine), 6-6 Interleaving-Upgrade, 6-12 Komponenten der Hauptplatine, 3-16 Speichergerätesteckleiste Reinigen, D-1 Anschließen von SCSI-Geräten an, 7-8 Rückansicht, 3-12 Konfigurationsrichtlinien, 7-5 SCSI Laufwerk-IDs, 7-5...