Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Inhaltsverzeichnis
ASTRA 3A
* ASTRA 1
> HOTBIRD
Abb. 7
FRQ: 11526
SR : 29700
POL: hor
DVB: DVBS2
SK : -4
MOD: none
VFR: 10700
VSR: 22000
VPL: vert
VDB: DVBS
DSQ: 0
Abb. 8
DSQ: 0
5.2.5

Suchmode

Satellit
Parameter
> Suchmode
Abb. 9
Suchmode
* Grob
> Fein
Abb. 10
Seite 14
Mit der „Enter"-Taste bestätigen Sie die Auswahl und
gelangen somit in das Untermenü (Abb. 8) zum Verändern
der Parameter wie Frequenz, Symbolrate, Polarisation,
Skew-Winkel, Verifizierung und DiSEqC Position.
Analog zum Hauptmenü erscheinen die veränderbaren
Parameter in einer Liste. Der zu verändernde Parameter wird
hierbei mit der „Plus" oder „Minus" Taste angewählt und
mit der „Enter" – Taste bestätigt.
Danach blinkt der aktuelle Wert und kann jetzt durch
Drücken der „Plus" oder „Minus" – Taste verändert
werden. Soll der neue Wert übernommen werden, drücken
Sie die „Enter" – Taste, andernfalls die „Menü" - Taste.
Damit verlassen Sie die Eingabe und befinden sich nun
wieder im Hauptmenü (Abb. 6). Sollen noch weitere
Parameter verändert werden, so wiederholen Sie die obigen
Schritte.
Der Skew-Winkel (SK) ist nur bei Verwendung der Option
SkewMotion (motorische LNB Verdrehung) relevant.
Die Parameter MOD/VFR/VSR/VPL/VDB werden bei der
Satellitensuche zur Verifizierung des gefundenen Satelliten
herangezogen. Ändern Sie diese Parameter nur nach
Rücksprache mit uns.
Der Parameter DSQ (DiSEqC) wird bei Verwendung von
DiSEqC fähigen Umschaltern und Monoblock-LNBs
verwendet (meist ASTRA1 = 2, HOTBIRD = 1). Im Normalfall
steht dieser Parameter auf 0 (= DiSEqC aus), ansonsten auf
der entsprechenden Schaltposition (1 – 4).
Im Auswahlmenü „Suchmode" können Sie die Suche von
„Grob" nach „Fein" ändern. Die Standard Einstellung steht
auf „Grob" (Abb. 10). Die Umstellung auf „Fein" hat zur
Folge, dass die Schrittweite in der Elevationsveränderung
pro Runde verkleinert wird. Damit braucht die Anlage mehr
Umdrehungen, bis der gesamte Elevationsbereich
durchsucht ist. Außerdem wird die Signalempfindlichkeit
erhöht, was zur Folge haben kann, dass die Anlage öfters
anhält, um ein empfangenes Signal zu überprüfen. Die
Einstellung „Grob" sollte nur dann verändert werden, wenn
Sie in den Randgebieten des Satellitenempfangs
Schwierigkeiten haben, den Satelliten zu empfangen.
Befinden Sie sich innerhalb der Empfangsgebiete sollten Sie
die Einstellung wieder auf „Grob" zurücksetzen, da hierdurch
die Suchzeit verkürzt wird.
B
E D I E N U N G S A N L E I T U N G
A
S
2 C
UTO
AT
ONTROL
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltsverzeichnis