Bis Tastendruck
ENDE.
Ergebnis: Die Stellung des Zeigers hängt von der eingestellten
Spannung ab.
Relativ kleine Änderungen an der Potentiometerstellung bewirken
eine große Änderung am Zeiger. Wie kann der Stellbereich durch
einen zusätzlichen Widerstand geändert werden?
Wird eine Erhöhung der Eingangsspannung gemessen, so erfolgen
mindestens 4 Motorschritte. Besser wäre ein Programm, das den
Motor nur um 1 Schritt dreht. Da die beiden Spulen jeweils
nacheinander umgepolt werden müssen, bieten sich zur Lösung des
Problems beim Setzen der digitalen Ausgänge die Befehle T
(invertieren) und X (nicht berücksichtigen) an.
Die Spannungsänderung kann auch durch einen licht- oder
temperaturempfindlichen Widerstand verursacht werden. Auf diese
Weise kann man ein Anzeigeinstrument für die Beleuchtungsstärke
oder die Temperatur bauen.
12. Türöffner mit Codeschloss
Eine Geheimtür soll elektronisch gesichert werden. Nur wer die
digitalen Eingänge von 0 bis 6 richtig setzt, kann mit einem Taster,
der mit dem Eingang 7 verbunden ist, die Tür öffnen.
(12V/0,5A) eingesetzt. Im Normalfall werden Türöffner mit
Wechselstrom betrieben. Man kann aber auch mit dem
CompuLAB und der PowerBox Wechselstrom generieren,
indem man den Öffner zwischen zwei Ausgängen legt und
beide schnell gegeneinander umschaltet. Je nach Öffner
genügen z.B. 20 Impulse, um die Tür zu öffnen. Ein Anker
schlägt dann schnell gegen einen kleinen Riegel, der den
Schließer freigibt.
In vielen Haustüren befinden sich Türöffner mit dem oben
angegeben Leistungsmerkmalen. In diesem Fall kann mit der
Geheimtür richtig experimentiert werden. Die Abbildung zeigt den
kompletten Versuchsaufbau.
Ausgänge = XXXXIOOI
Ausgänge = XXXXOIOI
Ausgänge = XXXXOIIO
Ausgänge = XXXXIOIO
Zahl - 1
Bis A-Eingang = Zahl
EndeWenn
Bei diesem Versuch wird ein elektrischer Türöffner
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