Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken

Julius Mayer LEDmax WH-R1-24 Bedienungs- Und Montageanleitung Seite 12

Inhaltsverzeichnis
Betriebsart 1:
Funktion Synchronisations Ein- / Ausgang
Synchronisation
Die Synchronisation der Lichtphasen mehrerer
Seelaternen untereinander erfolgt über den
Synchronisations-Ein- / Ausgang der Seela-
terne. Hierbei werden die Synchronisations-
Ein- / Ausgänge der Seelaternen miteinander
verbunden. Wird am Synchronisationsein-
gang ein Sync-Impuls detektiert, synchro-
nisiert die Laterne die Kennung der Laterne
entsprechend der Betriebsart 5 und 7.
23
Überwachung
In dieser Betriebsart besteht die Möglichkeit
eine Hauptseelaterne (Main Lantern) und ei-
ne Notseelaterne (Standby Lantern) zu be-
treiben. Das heißt bei Ausfall der Hauptsee-
laterne übernimmt die Notseelaterne die Funk-
tion. Hierbei werden die Synchronisations-
Ein- / Ausgänge beider Seelaternen mitein-
ander verbunden. Die Hauptseelaterne erzeugt
Alive-Pulse. Bei Komplettausfall der Haupt-
seelaterne übernimmt die Notseelaterne die
Funktion. Erkennt die Notlaterne wieder Alive-
Pulse für mindesten 30 Sekunden wechselt
sie wieder in den Standby-Modus. Das Festle-
gen, welche der Seelaternen Haupt- bzw. Not-
seelaterne ist, erfolgt über die Bus-Adresse.
Bus-Adresse 0x90; 0x92 _ Hauptlaterne
Bus-Adresse 0x91; 0x93 _ Notlaterne
Einschränkung: Eine Synchronisation der
Kennungsphasen ist in der Betriebsart Über-
wachung nicht möglich.
Betriebsart 2:
Lichtausgabe
Nachtbetrieb
Sobald der Dämmerungssensor den Status
„Nacht" erkennt, aktiviert der Kennungsge-
ber die Lichtausgabe der Laterne.
Tagbetrieb
Sobald der Dämmerungssensor den Status
„Tag" erkennt, aktiviert der Kennungsgeber
die Lichtausgabe der Laterne.
Betriebsart 3:
Lichtausgabe
Dämmerungsschalterbetrieb
Der Kennungsgeber steuert die Lichtausgabe
der Laterne in Abhängigkeit vom Status des
Dämmerungssensors.
Tag und Nachtbetrieb
Die Lichtausgabe der Laterne ist unabhängig
vom Status des Dämmerungssensors aktiviert.
Betriebsart 4:
Synchronisation
Kennungsstart bei Synchronisationsimpuls
Bei erkanntem Synchronisationsimpuls syn-
chronisiert der Kennungsgeber die Ausgabe
der Kennung neu.
Phasenwechsel bei
Synchronisationsimpuls
Die Ausgabe der Lichtphasen folgt dem Pegel
des Synchronisationsimpulses (low-aktive).
Eingang aktiv → Phase „Licht an"
Eingang inaktiv → Phase „Licht aus"
24
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltsverzeichnis