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Betriebsanleitung Bodenbearbeitungsmaschinen Kreiselgrubber Kreiselgrubber Kreiselegge KG Special / Super KE Special / Super Lesen und beachten Sie diese Betriebsanleitung vor der ersten MG5367 Inbetriebnahme! BAH0089-9 05.2022 Für künftige Verwendung aufbewahren!
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ES DARF NICHT unbequem und überflüssig erscheinen, die Ge- brauchs-Anweisung zu lesen und sich danach zu richten; denn es genügt nicht, von anderen zu hö- ren und zu sehen, dass eine Maschine gut sei, sie daraufhin zu kaufen und zu glauben, es gehe nun alles von selbst.
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Fax.: + 49 (0) 5405 501-234 E-Mail: amazone@amazone.de Ersatzteil-Bestellung Ersatzteillisten finden Sie frei zugänglich im Ersatzteil-Portal unter www.amazone.de. Bestellungen richten Sie bitte an Ihren AMAZONE Fachhändler. Formales zur Betriebsanleitung Dokumenten-Nummer: MG5367 Erstelldatum: 05.2022 Copyright AMAZONEN-WERKE H. DREYER SE & Co. KG, 2022 Alle Rechte vorbehalten.
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Vorwort Vorwort Sehr geehrter Kunde, Sie haben sich für eines unserer Qualitätsprodukte aus der umfang- reichen Produktpalette der AMAZONEN-WERKE, H. DREYER SE & Co. KG entschieden. Wir danken Ihnen für das in uns gesetzte Ver- trauen. Stellen Sie bitte beim Empfang der Maschine fest, ob Transportschä- den aufgetreten sind oder Teile fehlen! Prüfen Sie die Vollständigkeit der gelieferten Maschine einschließlich der bestellten Sonderausstat- tungen anhand des Lieferscheins.
4.9.1 Kreiselegge KE Special / Super ..................... 41 4.9.2 Kreiselgrubber KX ........................43 4.9.3 Kreiselgrubber KG Special / Super ..................44 4.9.4 Walzen ........................... 47 4.10 Erforderliche Traktor-Ausstattung ..................48 ...
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Inhaltsverzeichnis 5.2.1 Kreiselegge KE Special / Super .................... 53 5.2.2 Kreiselgrubber KX / KG Special / Super ................54 5.2.3 Adapterrahmen Kat. 4 (Option) ..................... 54 5.2.4 Dreipunktverlängerung (Option) .................... 55 5.2.4.1 Dreipunktverlängerung für Kreiseleggen KE .................
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Inhaltsverzeichnis Traktor / Maschine gegen unbeabsichtigtes Starten und unbeabsichtigtes Verrollen sichern ............................ 92 Befestigung der Spurlockerer ....................93 Länge der Gelenkwelle an den Traktor anpassen (Fachwerkstatt) ........93 Montage der Kupplungsteile (Fachwerkstatt) ................ 95 ...
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Inhaltsverzeichnis 10.2.2 Spurlockerer in Arbeitsstellung bringen ................134 10.2.3 Die Spuranreißer in Arbeitsstellung bringen ............... 135 10.2.4 Ausstellbares Seitenblech in Arbeitsstellung bringen ............136 10.3 Während der Arbeit ......................137 10.3.1 Wenden am Feldende ......................137 ...
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Inhaltsverzeichnis 12.15.3 Inspektions-Kriterien für Hydraulikschlauchleitungen ............165 12.15.4 Ein- und Ausbau von Hydraulikschlauchleitungen............... 166 12.16 Hydraulikplan ........................167 12.17 Schrauben-Anzugsmomente ....................169 Notizen ...................... 171 KE/KX/KG (STARR) BAH0089-9 05.2022...
Benutzerhinweise Benutzerhinweise Das Kapitel Benutzerhinweise liefert Informationen zum Umgang mit der Betriebsanleitung. Zweck des Dokumentes Die hier vorliegende Betriebsanleitung beschreibt die Bedienung und die Wartung für die Maschine. gibt wichtige Hinweise für einen sicherheitsgerechten und effi- zienten Umgang mit der Maschine. ...
Allgemeine Sicherheitshinweise Allgemeine Sicherheitshinweise Dieses Kapitel enthält wichtige Hinweise, um die Maschine sicher- heitsgerecht zu betreiben. Verpflichtungen und Haftung Hinweise in der Betriebsanleitung beachten Die Kenntnis der grundlegenden Sicherheitshinweise und der Sicher- heitsvorschriften ist Grundvoraussetzung für den sicherheitsgerechten Umgang und den störungsfreien Betrieb der Maschine. Verpflichtung des Betreibers Der Betreiber verpflichtet sich, nur Personen mit/an der Maschine ar- beiten zu lassen, die...
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Allgemeine Sicherheitshinweise Gefahren im Umgang mit der Maschine Die Maschine ist gebaut nach dem Stand der Technik und den aner- kannten sicherheitstechnischen Regeln. Dennoch können bei der Ver- wendung der Maschine Gefahren und Beeinträchtigungen entstehen für Leib und Leben der Bediener oder Dritter, ...
Allgemeine Sicherheitshinweise Darstellung von Sicherheits-Symbolen Gekennzeichnet sind Sicherheitshinweise durch das dreieckige Si- cherheits-Symbol und dem vorstehenden Signalwort. Das Signalwort (GEFAHR, WARNUNG, VORSICHT) beschreibt die Schwere der dro- henden Gefährdung und hat folgende Bedeutung: GEFAHR kennzeichnet eine unmittelbare Gefährdung mit hohem Risiko, die Tod oder schwerste Körperverletzung (Verlust von Körpertei- len oder Langzeitschäden) zur Folge haben wird, wenn sie nicht vermieden wird.
Allgemeine Sicherheitshinweise Organisatorische Maßnahmen Der Betreiber muss die erforderlichen persönlichen Schutzausrüstun- gen bereitstellen, wie z.B.: Schutzbrille Sicherheitsschuhe Schutzanzug Hautschutzmittel, etc. Die Betriebsanleitung immer am Einsatzort der Maschine aufbewahren muss jederzeit für Bediener und Wartungspersonal frei zugäng- lich sein! Überprüfen Sie regelmäßig alle vorhandenen Sicherheitseinrichtun- gen!
Allgemeine Sicherheitshinweise Ausbildung der Personen Nur geschulte und unterwiesene Personen dürfen mit / an der Ma- schine arbeiten. Der Betreiber muss die Zuständigkeiten der Perso- nen für das Bedienen, Warten und Instandhalten klar festlegen. Eine anzulernende Person darf nur unter Aufsicht einer erfahrenen Person mit / an der Maschine arbeiten.
Allgemeine Sicherheitshinweise Sicherheitsmaßnahmen im Normalbetrieb Betreiben Sie die Maschine nur, wenn alle Sicherheits- und Schutz- einrichtungen voll funktionsfähig sind. Überprüfen Sie die Maschine mindestens einmal pro Tag auf äußer- lich erkennbare Schäden und Funktionsfähigkeit der Sicherheits- und Schutzeinrichtungen. Gefahren durch Restenergie Beachten Sie das Auftreten mechanischer, hydraulischer, pneumatischer und elektrischer/elektronischer Restenergien an der Maschine.
Ersatz- und Verschleißteile sowie Hilfsstoffe Tauschen Sie Maschinenteile in nicht einwandfreiem Zustand sofort aus. Verwenden Sie nur Original-AMAZONE-Ersatz- und Verschleißteile o- der die von den AMAZONEN-WERKEN freigegebenen Teile, damit die Betriebserlaubnis nach nationalen und internationalen Vorschrif- ten ihre Gültigkeit behält. Bei Einsatz von Ersatz- und Verschleißteilen von Drittherstellern ist nicht gewährleistet, dass sie beanspruchungs-...
Allgemeine Sicherheitshinweise 2.13 Warnbildzeichen und sonstige Kennzeichnungen an der Maschine Halten Sie alle Warnbildzeichen der Maschine immer sauber und in gut lesbarem Zustand! Erneuern Sie unlesbare Warnbildzeichen. For- dern Sie die Warnbildzeichen anhand der Bestell-Nummer (z.B. MD 075) beim Händler an. Warnbildzeichen - Aufbau Warnbildzeichen kennzeichnen Gefahrenstellen an der Maschine und warnen vor Restgefahren.
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Allgemeine Sicherheitshinweise Bestell-Nummer und Erläuterung Warnbildzeichen MD 075 Gefährdung durch Schneiden oder Abschnei- den für Finger und Hand, verursacht durch zugängliche, bewegliche Teile die am Arbeits- prozess teilnehmen! Diese Gefährdung kann schwerste Verletzungen mit Verlust von Körperteilen verursachen. Greifen Sie niemals in die Gefahrenstelle, solange der Motor des Traktors bei ange- schlossener Gelenkwelle / Hydraulik- / Elektronik-Anlage läuft.
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Allgemeine Sicherheitshinweise MD 082 Gefährdung durch Sturz, verursacht durch Mitfahren auf Trittflächen oder Plattformen! Diese Gefährdung kann schwerste Verletzungen mit möglicher Todesfolge verursachen. Verboten ist das Mitfahren von Personen auf der Maschine oder das Besteigen von laufenden Ma- schinen. Dieses Verbot gilt auch für Maschinen mit Trittflächen oder Plattformen.
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Allgemeine Sicherheitshinweise MD 096 Gefährdung durch unter hohem Druck austre- tendes Hydrauliköl, verursacht durch un- dichte Hydraulik-Schlauchleitungen! Diese Gefährdung kann schwerste Verletzungen mit möglicher Todesfolge verursachen, wenn un- ter hohem Druck austretendes Hydrauliköl die Haut durchdringt und in den Körper eindringt. ...
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Allgemeine Sicherheitshinweise MD 113 Lesen und beachten Sie die Hinweise zum Reini- gen, Warten und Instandhalten der entsprechen- den Kapitel in der Betriebsanleitung! MD119 Dieses Piktogramm kennzeichnet die maximale Antriebsdrehzahl (maximal 1000 1/min) und Drehrichtung der maschinenseitigen Antriebs- welle. MD199 Der maximale Betriebsdruck der Hydraulik-An- lage beträgt 210 bar.
Allgemeine Sicherheitshinweise 2.14 Gefahren bei Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise Die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise kann sowohl eine Gefährdung für Personen als auch für Umwelt und Maschine zur Folge haben. kann zum Verlust jeglicher Schadenersatzansprüche führen. Im Einzelnen kann die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise bei- spielsweise folgende Gefährdungen nach sich ziehen: ...
Allgemeine Sicherheitshinweise 2.16.1 Allgemeine Sicherheits- und Unfallverhütungshinweise Beachten Sie neben diesen Hinweisen auch die allgemein gülti- gen nationalen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften! Die an der Maschine angebrachten Warnbildzeichen und sonsti- gen Kennzeichnungen geben wichtige Hinweise für den gefahr- losen Betrieb der Maschine. Die Beachtung dieser Hinweise dient Ihrer Sicherheit! ...
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Allgemeine Sicherheitshinweise Seien Sie beim An- und Abkuppeln von Maschinen an oder vom Traktor besonders vorsichtig! Zwischen dem Traktor und der Ma- schine gibt es Quetsch- und Scherstellen im Bereich der Kuppel- stelle! Verboten ist der Aufenthalt von Personen zwischen Traktor und Maschine beim Betätigen der 3-Punkt-Hydraulik! ...
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Allgemeine Sicherheitshinweise Transportieren der Maschine Beachten Sie beim Benutzen öffentlicher Verkehrswege die je- weiligen nationalen Straßenverkehrsvorschriften! Überprüfen Sie vor Transportfahrten den ordnungsgemäßen Anschluss der Versorgungsleitun- die Lichtanlage auf Beschädigung, Funktion und Sauberkeit die Brems- und Hydraulik-Anlage auf augenfällige Mängel ...
Allgemeine Sicherheitshinweise Schalten Sie vor Bergabfahrten in einen niedrigeren Gang! Schalten Sie die Einzelradbremsung vor Transportfahrten grund- sätzlich aus (Pedale verriegeln)! 2.16.2 Angebaute Arbeitsgeräte Beim Anbau müssen die Anbaukategorien von Traktor und Ma- schine unbedingt übereinstimmen oder abgestimmt werden! ...
Lassen Sie Hydraulikschlauchleitungen mindestens einmal jähr- lich durch einen Sachkundigen auf ihren arbeitssicheren Zustand prüfen! Tauschen Sie Hydraulikschlauchleitungen bei Beschädigungen und Alterung aus! Verwenden Sie nur Original-AMAZONE Hyd- raulikschlauchleitungen! Die Verwendungsdauer der Hydraulikschlauchleitungen sollte sechs Jahre nicht überschreiten, einschließlich einer eventuellen Lagerzeit von höchstens zwei Jahren.
Allgemeine Sicherheitshinweise 2.16.4 Elektrische Anlage Bei Arbeiten an der elektrischen Anlage grundsätzlich Batterie (Minuspol) abklemmen! Verwenden Sie nur die vorgeschriebenen Sicherungen. Bei Ver- wendung zu starker Sicherungen wird die elektrische Anlage zerstört – Brandgefahr Achten Sie auf richtiges Anschließen der Batterie - zuerst den Pluspol und dann den Minuspol anklemmen! Beim Abklemmen zuerst den Minuspol und dann den Pluspol abklemmen! ...
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Allgemeine Sicherheitshinweise Sichern Sie den Gelenkwellenschutz durch Einhängen der Kette(n) gegen Mitlaufen! Achten Sie bei Gelenkwellen auf die vorgeschriebenen Rohr- überdeckungen in Transport- und Arbeitsstellung! (Beachten Sie die Bedienungsanleitung des Gelenkwellen-Herstellers!) Beachten Sie bei Kurvenfahrten die zulässige Abwinklung und den Schiebeweg der Gelenkwelle! ...
Klemmen Sie das Kabel an Generator und Batterie des Traktors ab, bevor Sie elektrische Schweißarbeiten an Traktor und ange- bauten Maschinen ausführen! Ersatzteile müssen mindestens den festgelegten technischen Anforderungen der AMAZONEN-WERKE entsprechen! Dies ist gegeben bei Verwendung von Original-AMAZONE-Ersatzteilen! KE/KX/KG (STARR) BAH0089-9 05.2022...
Ver- und Entladen Ver- und Entladen Das Piktogramm kennzeichnet die Befestigungs- stelle des Anschlagmittels an der Maschine. GEFAHR Das Anschlagmittel nur an der ge- kennzeichneten Stelle befestigen. Nicht unter schwebende Lasten treten. Fig. 2 Verladen der Maschine auf ein Transportfahrzeug 1.
Produktbeschreibung Produktbeschreibung Dieses Kapitel gibt einen umfassenden Überblick über den Aufbau der Maschine. liefert die Benennungen der einzelnen Baugruppen und Stellteile. Lesen Sie dieses Kapitel möglichst direkt an der Maschine. So machen Sie sich optimal vertraut mit der Maschine. Übersicht –...
Produktbeschreibung Sicherheits- und Schutzeinrichtungen Fig. 5 (1) Gelenkwellen-Schutz Fig. 5 Fig. 6/… (1) Werkzeug-Schutzblech (2) Seitenblech Fig. 6 Fig. 7/… (3) Walze, nachlaufend (4) Werkzeug-Schutzbügel (5) Werkzeug-Schutzblech Die oben aufgeführten Bauteile dienen als Werk- zeugschutz, ohne die der Einsatz der Maschine nicht gestattet ist.
Produktbeschreibung Übersicht – Versorgungsleitungen zwischen Traktor und Maschine Versorgungskabel Bezeichnung Funktion Stecker (7-polig) Straßenverkehrslichtanlage (Option) Stecker für Traktor-Steckdose Ventilator Ölkühler (Option) Hydraulikschlauchleitungen Alle Hydraulikschlauchleitungen besitzen Griffe mit farbigen Markierungen und einer Kennzahl o- der einem Kennbuchstaben, um die jeweilige Hydraulikfunktion der Druckleitung eines Traktor- steuergerätes zuzuordnen.
das Beachten aller Hinweise dieser Betriebsanleitung die Einhaltung der Inspektions- und Wartungsarbeiten die ausschließliche Verwendung von Original-AMAZONE-Ersatz- teilen. Andere Verwendungen als oben aufgeführt sind verboten und gelten als nicht bestimmungsgemäß. Für Schäden aus nicht bestimmungsgemäßer Verwendung ...
Produktbeschreibung Gefahrenbereich und Gefahrenstellen Der Gefahrenbereich ist die Umgebung der Maschine, in der Perso- nen erreicht werden können durch arbeitsbedingte Bewegungen der Maschine und seiner Ar- beitswerkzeuge durch aus der Maschine herausgeschleuderte Materialien oder Fremdkörper durch unbeabsichtigt absenkende, angehobene Arbeitswerk- zeuge ...
Produktbeschreibung Typenschild und CE-Kennzeichnung Fig. 12/… Auf dem Typenschild und der CE Kennzeich- nung sind angegeben: (1) Maschinen-Nummer (2) Fahrzeug- Identifizierungsnummer (3) Produkt (4) zulässiges technisches Maschinengewicht (5) Modelljahr Fig. 12 (6) Baujahr Angaben zur Geräuschentwicklung Der arbeitsplatzbezogene Emissionswert (Schalldruckpegel) beträgt 72 dB(A), gemessen im Betriebszustand bei geschlossener Kabine am Ohr des Traktorfahrers.
Produktbeschreibung Technische Daten 4.9.1 Kreiselegge KE Special / Super Kreiselegge KE 2501 Special Arbeitsbreite 2,50 Transportbreite 2,55 Anbaukategorien siehe Kap. 5.2, Seite 53 Anzahl Kreisel Werkzeugzinken siehe Kap. 5.8, Seite 72 Arbeitstiefe, max. [cm] Grundgewicht [kg] Abstand d 0,89 Daten zur Berechnung der Traktorgewichte und der Traktorachslasten KE 2501 Special [kg] + Walze (siehe Kap.
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Produktbeschreibung Kreiselegge KE 3001 Super Arbeitsbreite Transportbreite Anbaukategorien siehe Kap. 5.2, Seite 53 Anzahl Kreisel Werkzeugzinken siehe Kap. 5.8, Seite 72 Arbeitstiefe, max. [cm] Grundgewicht [kg] 1120 Abstand d 0,89 Daten zur Berechnung der Traktorgewichte und der Traktorachslasten KE 3001 Super [kg] 1120 + Walze (siehe Kap.
Produktbeschreibung Kreiselegge KE 4001 Super Arbeitsbreite Transportbreite 4,03 Anbaukategorien siehe Kap. 5.2, Seite 53 Anzahl Kreisel Werkzeugzinken siehe Kap. 5.8, Seite 72 Arbeitstiefe, max. [cm] Grundgewicht [kg] 1330 Abstand d 0,89 Daten zur Berechnung der Traktorgewichte und der Traktorachslasten KE 3001 Special [kg] 1330 + Walze (siehe Kap.
Produktbeschreibung 4.9.3 Kreiselgrubber KG Special / Super Kreiselgrubber KG 3001 Special Arbeitsbreite Transportbreite Anbaukategorien siehe Kap. 5.2, Seite 53 Anzahl Kreisel Werkzeugzinken siehe Kap. 5.8, Seite 72 Arbeitstiefe, max. [cm] Grundgewicht [kg] 1340 Abstand d 0,89 Daten zur Berechnung der Traktorgewichte und der Traktorachslasten...
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Produktbeschreibung Kreiselgrubber KG 4001 Special Arbeitsbreite 4,00 Transportbreite 4,03 Anbaukategorien siehe Kap. 5.2, Seite 53 Anzahl Kreisel Werkzeugzinken siehe Kap. 5.8, Seite 72 Arbeitstiefe, max. [cm] Grundgewicht [kg] 1580 Abstand d 0,89 Daten zur Berechnung der Traktorgewichte und der Traktorachslasten KG 4001 Special [kg] 1580...
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Produktbeschreibung Kreiselgrubber KG 3501 Super Arbeitsbreite 3,50 Transportbreite 3,50 Anbaukategorien siehe Kap. 5.2, Seite 53 Anzahl Kreisel Werkzeugzinken siehe Kap. 5.8, Seite 72 Arbeitstiefe, max. [cm] Grundgewicht [kg] 1480 Abstand d 0,89 Daten zur Berechnung der Traktorgewichte und der Traktorachslasten KG 3501 Super [kg] 1480...
Produktbeschreibung 4.9.4 Walzen Arbeitsbreite 2500 mm 3000 mm 3500 mm 4000 mm Walze Ø [mm] [Kg] [Kg] [Kg] [Kg] Stabwalze Zahnpackerwalze Keilringwalze Reihenabstand 12,5 cm Keilringwalze Reihenabstand 12,5 cm Keilringwalze Reihenabstand 15,0 cm Keilringwalze Reihenabstand 15,4 cm Matrix-Keilringwalze Reihenabstand 12,5 cm Matrix-Keilringwalze Reihenabstand 15,0 cm Matrix-Keilringwalze...
Produktbeschreibung 4.10 Erforderliche Traktor-Ausstattung Zum bestimmungsgemäßen Betreiben der Maschine muss der Trak- tor folgende Voraussetzungen erfüllen: Traktor-Motorleistung Maschinentyp maximal zulässig für Solobetrieb mit Walze für den Betrieb mit einer Sämaschine KE 2501 Special ab 40 kW / 55 PS bis 103 kW / 140 PS KE 3001 Special ab 48 kW / 65 PS KE 3001 Super...
Produktbeschreibung Füllmenge Stirnradwanne Maschinentyp Füllmenge Stirnradwanne KE 2501 Special 21 Liter KE 3001 Special/ Super 25 Liter KE 3501 Super 30 Liter KE 4001 Super 35 Liter KX 3001 25 Liter KG 3001 Special/Super 25 Liter KG 3501 Special/Super 30 Liter KG 4001 Special/Super 35 Liter 4.13...
Aufbau und Funktion Aufbau und Funktion Die Maschine wird auf landwirtschaftlichen Flächen zur Bearbeitung des Bodens eingesetzt als Solomaschine mit nachlaufender Walze als Teil einer Bestellkombination mit nachlaufender Walze und Anbausämaschine Aufbau-Sämaschine. Kreiseleggen KE Kreiseleggen KE besitzen schleppend angeordnete Werkzeugzin- ken.
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Aufbau und Funktion Kreiselgrubber KX / KG Kreiselgrubber KG besitzen auf „Griff“ stehende Werkzeugzinken zur Saatbettbereitung ohne Vorarbeit (Mulchsaat). Stroh und andere organische Masse wird oberflächennah gemulcht. nach Schwergrubber oder Tieflockerer nach dem Pflug zur Stoppelbearbeitung ...
Aufbau und Funktion Auf „Griff“ stehende Werkzeugzinken haben ei- nen Entmischungseffekt: grobe Erdteilchen werden weiter befördert als feine Erdteilchen die Feinerde konzentriert sich im unteren Bereich der bearbeiteten Zone, die groben Erdteilchen bleiben an der Oberfläche und schützen vor Verschlämmung. Fig.
Aufbau und Funktion 5.2.2 Kreiselgrubber KX / KG Special / Super Fig. 18/… (1) Oberlenkerbolzen, Ø 25 mm, Kat. 2 (2) Oberlenkerbolzen, Ø 31,7 mm, Kat. 3 (3) Unterlenkerbolzen, Ø 28 mm, Kat. 2 (4) Unterlenkerbolzen, Ø 36,6mm, Kat. 3 Die Kugelhülsen sind Traktor-Zubehörteile...
Aufbau und Funktion 5.2.4 Dreipunktverlängerung (Option) Die Dreipunktverlängerung dient zur Vergrößerung des Abstandes von Traktor und Maschine. Die Dreipunktverlängerung besteht aus 3 Distanzstücken. Jedes Dis- tanzstück ist mit 2 Bolzen an der Maschine abgesteckt und mit Klappsteckern gesichert. 5.2.4.1 Dreipunktverlängerung für Kreiseleggen KE Fig.
Aufbau und Funktion Spurlockerer (Option) Bei montierten Spurlockerern kann der Bauraum zwischen Traktor und Maschine sehr klein werden. Abhilfe schaffen Dreipunktverlänge- rungen (siehe Kap. 5.2.4, Seite 55). Tiefe Reifenspuren auf dem Feld beseitigen die Spurlockerer. Die Spurlockerer sind mit einer Zugfeder ausge- stattet.
Aufbau und Funktion Walzen Die Walzen dienen zur Abstützung der Bodenbearbeitungsmaschine und Einhaltung der Arbeitstiefe zur Rückverfestigung des Bodens zum Schutz vor den rotierenden Werkzeugen der Bodenbearbei- tungsmaschine. Die Bodenbearbeitungsmaschine nur einsetzen im Soloeinsatz mit den unten aufgeführten Walzen ...
Aufbau und Funktion 5.4.2 Zahnpackerwalze PW PW500 PW600 Einsatzbereich Die Zahnpackerwalze PW auf mittleren und schweren Böden einsetzen. Arbeitsweise Die Verfestigung des Bodens durch die Zahnpa- ckerwalze erfolgt gleichmäßig über die gesamte Arbeitsbreite. Reinigung Einstellbare, hartmetallbeschichtete Abstreifer Fig. 27 reinigen die Walze.
Aufbau und Funktion 5.4.4 Keilringwalze mit Matrixreifenprofil KWM KWM600 Einsatzbereich Die Keilringwalze mit Matrixreifenprofil auf mittle- ren bis schweren Böden einsetzen. Arbeitsweise Das Matrixreifenprofil sorgt bei hohem Eigenan- trieb der Querprofile vor allem für eine streifen- weise Rückverfestigung. In Kombination mit ei- ner Sämaschine wird das Saatgut in den verfes- tigten Boden eingebettet.
Aufbau und Funktion Antrieb Die Gelenkwelle (Fig. 31/1) überträgt die An- triebskraft von der Traktorzapfwelle über das Ma- schinengetriebe auf die Werkzeugträger. Beim Auftreffen auf ein starres Hindernis kann es zum Stillstand der Werkzeugträger kommen. Zur Vermeidung von Getriebeschäden besitzt die Maschine eine Überlastkupplung.
Aufbau und Funktion 5.5.1 Getriebe / Traktorzapfwellen-Drehzahl / Zinkendrehzahl Unterschiedliche Böden erfordern zur Erzielung des gewünschten fei- nen Saatbettes die Anpassung der Zinkendrehzahl. Das Maschinen- getriebe ermöglicht diese Einstellung. Die Zinkendrehzahl nie höher als unbedingt erforderlich wählen. Wird die Zinkendrehzahl erhöht, steigen Leistungsbedarf und Zinkenver- schleiß...
Aufbau und Funktion 5.5.2 Getriebe WHG/KE-Special / Super Die Zinkendrehzahl ist durch Umstecken der Ke- gelräder in den Getrieben WHG/KE-Special und WHG/KE-Super (Fig. 33) einstellbar. Die Tabellen (Fig. 34/Fig. 35) zeigen die Traktorzapfwellen-Drehzahlen die Zahnradpaarungen die Zinkendrehzahlen. Beide Getriebe besitzen einen Zapfwellendurch- trieb.
Aufbau und Funktion 5.5.3 Getriebe WHG/KX Die Zinkendrehzahl ist durch Umstecken oder austauschen der Zahnräder im Getriebe WHG/KX (Fig. 36) einstellbar. Die Zahnräder nur paarweise austauschen. Die Tabelle (Fig. 37) zeigt die Traktorzapfwellen-Drehzahlen die Zahnradpaarungen die Zinkendrehzahlen. Fig.
Aufbau und Funktion 5.5.4 Getriebe WHG/KG-Special / Super Die Zinkendrehzahl ist durch Umstecken oder Austauschen der Zahnradpaarungen in den Ge- trieben WHG/KG-Special (Fig. 38) und WHG/KG-Super einstellbar. Die Tabelle (Fig. 39) zeigt die Traktorzapfwellen-Drehzahlen die Zahnradpaarungen die Zinkendrehzahlen. Fig.
Aufbau und Funktion Gelenkwellen Die Gelenkwelle überträgt die Antriebskraft von der Traktorzapfwelle über das Maschinengetriebe auf die Werkzeugträger. Der Gelenkwellentyp ist abhängig vom Maschinentyp und der Trak- torzapfwelle. Bestell- Bodenbearbeitungsmaschine Gelenkwelle Nummer Kreiselegge Bondioli & Pavesi LR23 Gelenkwelle mit Nockenschaltkupplung EJ628 KE 2501 Special 1 3/8 Zoll, 6teilig, 760mm...
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Aufbau und Funktion Bestell- Bodenbearbeitungsmaschine Gelenkwelle Nummer Kreiselgrubber Bondioli & Pavesi SFT-H7 Gelenkwelle mit Nockenschaltkupplung EJ582 KG 3001 Special 1 3/8 Zoll, 6teilig, 760mm KG 3501 Special KG 4001 Special Bondioli & Pavesi SFT-H7 Gelenkwelle mit Nockenschaltkupplung EJ583 1 3/8 Zoll, 21teilig, 760mm Bondioli &...
Aufbau und Funktion Elektronische Antriebsüberwachung (Option, nur KG Super) Beim Auftreffen auf ein starres Hindernis kann es zum Stillstand der Werkzeugträger kommen. Eine Überlastkupplung auf der Eingangswelle des Maschinengetrie- bes verhindert, dass das Getriebe beschädigt wird. Der Kreiselgrubber KG Super kann mit der elekt- ronischen Antriebsüberwachung ausgestattet sein.
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Aufbau und Funktion Fig. 43 KE/KX/KG (STARR) BAH0089-9 05.2022...
Aufbau und Funktion Werkzeugzinken Länge der Bodenbearbeitungsmaschine Werkzeugzinken Werkzeugzinken KE 2501 Special KE 3001 Special / Su- Kreiselegge KE Schlepp Special 26 cm KE 3501 Super KE 4001 Super KG Schlepp 33 cm Kreiselgrubber KX 3001 KG Griff Special 33 cm Kartoffelzinken 40 cm KG Schlepp...
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Aufbau und Funktion Werkzeugzinken Werkzeugzinken KE Schlepp Special (linksdrehend) KG Schlepp (linksdrehend) Fig. 44 Fig. 45 Werkzeugzinken Werkzeugzinken KG Griff Special (HD) (linksdrehend) KG Griff Super (linksdrehend) Fig. 46 Fig. 47 Werkzeugzinken Werkzeugzinken KG Griff Special (HD) (linksdrehend) Kartoffelzinken (linksdrehend) Fig.
Aufbau und Funktion 5.8.1 Werkzeugzinken-Mindestlänge Die Werkzeugzinken unterliegen einer Abnut- zung. Die Werkzeugzinken austauschen bei Erreichen der Mindestlänge L = 150 mm. vor Erreichen der Mindestlänge, bei Arbei- ten in großen Arbeitstiefen, um Schäden bzw. Verschleiß an den Werkzeugträgern zu vermeiden.
Aufbau und Funktion Arbeitstiefe der Bodenbearbeitungsmaschine Die Bodenbearbeitungsmaschine stützt sich auf der Walze ab. Dadurch wird die Arbeitstiefe der Bodenbearbeitungsmaschine exakt eingehalten. 5.9.1 Mechanische Verstellung Das Verstellsegment (Fig. 52/1) dient zum Ein- stellen der Arbeitstiefe. Durch Umstecken des Tiefenregulierungsbol- zens (Fig. 52/2) im Verstellsegment wird die Ar- beitstiefe eingestellt.
Aufbau und Funktion 5.10 Seitenblech Damit die Begrenzung des Erdstromes wirksam wird, ist die Arbeits- tiefe der Seitenbleche der Arbeitstiefe der Bodenbearbeitungsma- schine und den Bodenverhältnissen anzupassen. Das Seitenblech ist mit zwei Schrauben befestigt und kann in der Höhe verstellt werden. Bodenbearbeitungsmaschine Seitenblech KE 2501 Special...
Aufbau und Funktion Leicht fließende Erde kann auch bei korrekter Einstellung zwischen dem Seitenblech und der Walze austreten. Den Austritt der Erde verhin- dert der Erdleitwinkel (Fig. 57/1). Fig. 57 5.12 Planierbalken (Option) Der Planierbalken (Fig. 58/1) beseitigt Bodenunebenheiten hinter der Ma- schine ...
Das Bedienwerkzeug darf in Parkposi- tion nicht über die Maschinenkontur hinausragen da sonst die maximale Transportbreite überschritten wird. Fig. 60 5.14 Kombinationsmöglichkeiten mit anderen AMAZONE-Maschinen 5.14.1 Hubrahmen Die Bodenbearbeitungsmaschine kann mit Hilfe des Hubrahmens mit einer Anbausämaschine (Fig. 61) kombiniert werden.
Aufbau und Funktion 5.14.2 QuickLink Die Bodenbearbeitungsmaschine kann mit Hilfe der QuickLink-Aufnahme (Fig. 62/1) mit einer AMAZONE-Aufbausämaschine kombiniert wer- den. Fig. 62 Der Abstand zwischen den Innenkanten der Auf- nahmepunkte (Fig. 63/A) ist abhängig von der Arbeitsbreite der Säkombination. Arbeitsbreite [m] Abstand A [mm] 1529 ±3...
Aufbau und Funktion 5.15 Arbeiten mit einer AMAZONE-Anbausämaschine Die Bodenbearbeitungsmaschine zum Ankuppeln der Anbausäma- schine wahlweise ausrüsten mit den Kupplungsteilen dem Hubrahmen. 5.15.1 Kupplungsteile (Option) Die Kupplungsteile dienen zur Befestigung der Anbausämaschine. Die Kupplungsteile besitzen Anlenkpunkte Kat. II zum Befestigen von Anbausämaschinen mit glei-...
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Aufbau und Funktion Der Hubrahmen 3.2 (Fig. 68) ist zugelassen für Sämaschinen bis zu einem Gesamtge- wicht von 2500 kg. Die Hubrahmen besitzen Anlenkpunkte Kat. II zum Befestigen von Anbausämaschinen mit glei- cher Kategorie. Der Hubrahmen dient zur Redu- zierung der Traktorhubkraft. Die Betätigung des Hubrahmens erfordert ein einfach wirkendes Traktorsteuergerät.
Aufbau und Funktion 5.15.3 Aushubbegrenzung (Option) Wird die Bodenbearbeitungsmaschine mit einer zapfwellengetriebe- nen Sämaschine kombiniert, kann die Aushubhöhe des Hubrahmens begrenzt werden, damit die Zapfwelle auch beim Wenden weiterlau- fen kann. Eine Einzelkorn-Sämaschine bleibt auch beim Wenden mit laufender Zapfwelle funktionstüchtig. Das Abschalten der Zapfwelle und der da- mit verbundene Druckabfall in der Einzelkorn-Sämaschine entfallen.
Aufbau und Funktion 5.16 Aufsteckgetriebe (Option) Soll eine zapfwellengetriebene Sämaschine am Zapfwellendurchtrieb angeschlossen werden, kann der hohe Walzenrahmen das Aufstecken der Gelenkwelle auf den Zapfwellenstummel ver- hindern. Der Zapfwellenanschluss wird mittels Aufsteck- getriebe über den Walzenrahmen verlegt. Fig. 73 Zur Auswahl stehen zwei Getriebe, jeweils mit ei- ...
Aufbau und Funktion 5.17 Spuranreißer (Option) Die hydraulisch betätigten Spuranreißer greifen abwechselnd rechts und links neben der Ma- schine in den Boden ein. Hierbei erzeugt der aktive Spuranreißer (Fig. 75/1) eine Markierung. Diese Markierung dient dem Traktorfahrer als Orientierungshilfe. Der Traktorfahrer fährt mittig über die Markierung.
Aufbau und Funktion 5.18 Zwischenfrucht-Säeinrichtung GreenDrill 200-E / 200-H (Option) Die Zwischenfrucht-Säeinrichtung GreenDrill ermöglicht die Aussaat von Feinsämereien und Zwischenfrüchten während der Bodenbear- beitung. Für den Einsatz der Maschine mit der Zwischenfrucht-Säeinrichtung GreenDrill die dazugehörigen Betriebsanleitungen beachten! (1) Gebläse mit elektrischem Antrieb (2) Klappbarer Aufstieg (3) Automatische Verriegelung des klappbaren Aufstiegs Klappen Sie den Aufstieg vor der Fahrt in Transportstellung.
Inbetriebnahme Inbetriebnahme In diesem Kapitel erhalten Sie Informationen zur Inbetriebnahme Ihrer Maschine wie Sie überprüfen können, ob Sie die Maschine an ihren Trak- tor anbauen dürfen. GEFAHR Gefahr durch Quetschen, Schneiden, Erfassen, Einziehen und Stoß! Vor jeder Inbetriebnahme die Maschine und den Traktor auf Ver- kehrs- und Betriebssicherheit prüfen.
Inbetriebnahme Eignung des Traktors überprüfen WARNUNG Gefahren durch Bruch beim Betrieb, unzureichende Standfestig- keit und unzureichende Lenk- und Bremsfähigkeit des Traktors bei nicht bestimmungsgemäßem Einsatz des Traktors! Überprüfen Sie die Eignung ihres Traktors, bevor die Maschine an den Traktor anbauen oder anhängen. Sie dürfen die Maschine nur an solche Traktoren anbauen oder anhängen, die hierfür geeignet sind.
Inbetriebnahme 6.1.1 Berechnen der tatsächlichen Werte für Traktor-Gesamtgewicht, Traktor-Achs- lasten und Reifentragfähigkeiten, sowie der erforderlichen Mindest-Ballastie- rung Das zulässige Gesamtgewicht des Traktors, das im Fahrzeugschein angegeben ist, muss größer sein als die Summe aus Traktor-Leergewicht, Ballastierungsmasse und Gesamtgewicht der angebauten Maschine oder Stützlast der an- gehängten Maschine Dieser Hinweis gilt nur für Deutschland:...
Inbetriebnahme 6.1.1.2 Berechnen der erforderlichen Mindest-Ballastierung vorne G des Traktors zur Ge- V min währleistung der Lenkfähigkeit Tragen Sie den Zahlenwert für die berechnete Mindest-Ballastierung , die an der Frontseite des Traktors benötigt wird, in die nachfol- V min gende Tabelle ein.
Inbetriebnahme 6.1.1.7 Tabelle Tatsächlicher Wert laut Zulässiger Wert laut Doppelte zulässige Berechnung Traktor-Betriebsanlei- Reifentragfähigkeit tung (zwei Reifen) Mindest-Ballastierung Front / Heck Gesamtgewicht Vorderachslast Hinterachslast Entnehmen Sie dem Fahrzeugschein Ihres Traktors die zulässi- gen Werte für Traktor-Gesamtgewicht, Achslasten und Reifen- tragfähigkeiten.
Inbetriebnahme Traktor / Maschine gegen unbeabsichtigtes Starten und unbeabsichtig- tes Verrollen sichern WARNUNG Gefahren durch Quetschen, Scheren, Schneiden, Abschneiden, Erfassen, Aufwickeln, Einziehen, Fangen und Stoß bei Eingriffen an der Maschine durch unbeabsichtigtes Absenken der über die 3-Punkt-Hydraulik des Traktors angehobenen, ungesicherten Maschine ...
Inbetriebnahme Befestigung der Spurlockerer Die Spurlockerer (Option) montieren. 1. Den Spurlockererhalter (Fig. 78/1) mit der Klemmplatte (Fig. 78/2) am Anbaurahmen anschrauben. 2. Den Spurlockerer (Fig. 78/4) mit dem Ab- steckbolzen (Fig. 78/3) ganz oben abste- cken und mit einem Klappstecker sichern. Die Einstellung der Arbeitstiefe erfolgt auf dem Feld.
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Inbetriebnahme 1. Die Bodenbearbeitungsmaschine am Traktor ankuppeln. 2. Den Traktor und die Maschine gegen unbeabsichtigtes Starten und unbeabsichtigtes in Bewegung setzen sichern. 3. Die Traktorzapfwelle und die Getriebeeingangswelle der Ma- schine reinigen und fetten. 4. Beide Gelenkwellenhälften an der Traktorzapfwelle und der Ge- triebeeingangswelle befestigen.
Inbetriebnahme Montage der Kupplungsteile (Fachwerkstatt) Fig. 79 1. Die Kupplungstragarme (Fig. 79/1) in einen Kran einhängen. 2. Die Kupplungstragarme zusammen mit zwei Distanzhülsen (Fig. 79/2) an der Bo- denbearbeitungsmaschine mit zwei Bolzen (Fig. 79/3) abstecken. 3. Die Bolzen mit Schrauben (Fig. 79/4) und Muttern sichern.
Inbetriebnahme Hubrahmenmontage (Fachwerkstatt) Vor Inbetriebnahme bei geöffneter Traktorheckscheibe prüfen, ob Teile des Hubrahmens in die Heckscheibe stoßen. Vorteile bringt der Anschluss der Hydraulikleitung des Hubrahmens an die Hydraulik für die Traktorunterlenker Beim Betätigen der Traktorunterlenker wird zuerst die Sämaschine über die Walze gehoben. Dadurch redu- ziert sich die erforderliche Hubkraft der Traktorunterlenker.
Inbetriebnahme 6.6.1 Montage des Hubrahmens 2.2 (Fachwerkstatt) Fig. 81 1. Den Traktor mit der Maschine kuppeln. 2. Die Maschine auf festem Untergrund abstellen. 3. Traktorzapfwelle abschalten, Traktor-Feststellbremse anziehen, Traktormotor abstellen und Zündschlüssel abziehen. 4. Den Hubrahmen in einen Kran einhängen. 5.
Inbetriebnahme 6.6.2 Montage des Hubrahmens 3.2 (Fachwerkstatt) Fig. 82 1. Den Traktor mit der Maschine kuppeln. 2. Die Maschine auf festem Untergrund abstellen. 3. Traktorzapfwelle abschalten, Traktor-Feststellbremse anziehen, Traktormotor abstellen und Zündschlüssel abziehen. 4. Den Hubrahmen in einen Kran einhängen 5.
Inbetriebnahme 6.6.3 Montage der Hubhöhenbegrenzung (Fachwerkstatt) VORSICHT Die Hydraulikanlage steht unter hohem Druck! Die Hydraulikanlage vor Arbeiten am Hubrahmen drucklos machen. 1. Den Traktor mit der Maschine kuppeln. 2. Den Hubrahmen absenken. 3. Traktor und Maschine gegen unbeabsichtig- tes Starten und unbeabsichtigtes Verrollen sichern.
Maschine an- und abkuppeln Maschine an- und abkuppeln Beachten Sie beim An- und Abkuppeln von Maschinen das Kapitel "Sicherheitshinweise für den Bediener“. Gefahr Sichern Sie Traktor und Maschine gegen unbeabsichtigtes Starten und unbeabsichtigtes in Bewegung setzen, bevor Sie an der Maschine arbeiten. ...
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Maschine an- und abkuppeln WARNUNG Gefahren durch Quetschen, Schneiden, Erfassen, Einziehen und Stoß entstehen für Personen, wenn sich die Maschine unbeab- sichtigt vom Traktor löst! Verwenden Sie die vorgesehenen Einrichtungen zum Verbinden von Traktor und Maschine bestimmungsgemäß. Achten Sie beim Ankuppeln der Maschine an die 3-Punkt-Hyd- raulik des Traktors darauf, dass die Anbaukategorien von Trak- tor und Maschine übereinstimmen.
Maschine an- und abkuppeln Maschine ankuppeln Die Länge der Gelenkwelle an den Traktor anpassen (siehe Kap. „Gelenkwelle an den Traktor anpassen“) vor dem Ersteinsatz nach der Montage/Demontage der Dreipunktverlängerung beim Einsatz eines anderen Traktortyps. Oberlenkerbolzen der Kategorie 2 sind nur für den Einsatz ohne auf- gebaute Sämaschinen zulässig.
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Maschine an- und abkuppeln 6. Personen aus dem Gefahrenbereich zwi- schen Traktor und Maschine verweisen. 7. Mit dem Traktor bis auf einen Abstand von ca. 25 cm an die Maschine heranfahren. Die Traktorunterlenker müssen mit den un- teren Anlenkpunkten der Maschine fluch- ten.
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Maschine an- und abkuppeln Die erforderliche Hubkraft zum Ausheben der Maschine ist am geringsten, wenn der Traktor-Oberlenker waagerecht verläuft. 16. Die Bodenbearbeitungsmaschine durch Einstellen des Oberlenkers gerade ausrich- ten. 17. Den Oberlenker gegen Verdrehen sichern. 18. Die korrekte Verriegelung von Ober- und Unterlenkerhaken kontrollieren.
Maschine an- und abkuppeln Maschine abkuppeln WARNUNG Gefahren durch Quetschen, Schneiden, Erfassen, Einziehen und Stoß durch unzureichende Standfestigkeit und Umkippen der ab- gekuppelten Maschine! Die Maschine auf einer waagerechten Abstellfläche mit festem Unter- grund abstellen. VORSICHT Nicht mit heißen Getriebe- und Gelenkwellenbauteilen in Berüh- rung kommen.
Maschine an- und abkuppeln Anbausämaschine ankuppeln GEFAHR Verletzungsgefahr durch die Bewegung des Hubrahmens. Einen Mindestabstand von 10,0m zur Maschinenkombination einhal- ten. Beim Anheben der Sämaschine prüfen, ob Teile des Hubrahmens in die Traktorheckscheibe stoßen. 7.3.1 Befestigung der Sämaschine mit den Kupplungsteilen 1.
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Maschine an- und abkuppeln 7. Die Sicherungslaschen (Fig. 89/1) ver- schwenken und jeweils mit einem Bolzen (Fig. 89/2) abstecken. Die Bolzen mit Klappsteckern sichern. 8. Den Oberlenker (Fig. 90/1) am oberen An- lenkpunkt (Kat. II) der Sämaschine abste- cken. 9. Den Bolzen mit einem Klappstecker si- chern.
Maschine an- und abkuppeln 7.3.2 Befestigung der Sämaschine am Hubrahmen Fig. 92 nur Hubrahmen 2.2 1. Die Fanghaken (Fig. 93/1) mit jeweils zwei Schrauben (Fig. 93/2) am Hubrahmen be- festigen. Der Hubrahmen 2.2 besitzt zwei Loch- gruppen zum Anschrauben der Fang- haken.
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Maschine an- und abkuppeln alle Typen: 2. Die Sicherungslaschen (Fig. 94/1) entsi- chern. 2.1 Die Bolzen (Fig. 94/2) herausziehen. 3. Personen aus dem Gefahrenbereich zwi- schen Bodenbearbeitungsmaschine und Sämaschine verweisen. 4. Mit der Bodenbearbeitungsmaschine an die Sämaschine heranfahren. 5. Die unteren Anlenkpunkte (Fig. 94/3) der Sämaschine mit den Fanghaken aufneh- Fig.
Maschine an- und abkuppeln Versorgungsleitung Greendrill Für den Einsatz der Maschine mit der Zwischenfrucht-Säeinrichtung GreenDrill die dazugehörigen Betriebsanleitungen beachten! Fig. 94/… (1) Den Abdrehtaster geschützt unter dem Ge- bläse parken. (2) Die Versorgungsleitung in der Schlauchgar- derobe ablegen. Fig. 97 Hydraulikschlauchleitungen WARNUNG Infektionsgefahr durch unter hohem Druck austretendes Hyd-...
Maschine an- und abkuppeln 7.5.1 Hydraulikschlauchleitungen ankuppeln Die Verträglichkeit der Hydrauliköle kontrollieren. Keine Mineralöle mit Bioölen mischen. Der maximale Betriebsdruck der Hydraulik-Anlage beträgt 210 bar. Fig. 98 1. Den Hydraulikstecker und die Hydraulik- muffe des Traktor-Steuerventils reinigen. 2. Das Traktor-Steuerventil in Schwimmstel- lung (Neutralstellung) stellen.
Einstellungen Arbeitstiefe einstellen Die Bodenbearbeitungsmaschine stützt sich auf der Walze ab. Dadurch wird die Arbeitstiefe der Bodenbearbeitungsmaschine exakt eingehalten. 8.1.1 Mechanische Einstellung 1. Die Maschine mit der Traktorhydraulik nur soweit anheben, bis die Tiefenregulierungs- bolzen (Fig. 103/2) von dem Tragarmen (Fig.
Einstellungen Die Arbeitstiefe nimmt zu je größer die Zahl (Fig. 105/2) ist, die am Tragarm (Fig. 105/3) anliegt. 4. Die Tiefenregulierungsbolzen mit Klappste- ckern sichern. 5. Anwesende Personen auf einen Mindestab- stand von 10,0 m zur Maschine verweisen. Fig. 105 6.
Einstellungen Seitenblech einstellen Die Seitenbleche so einstellen, dass sie circa 3 cm tief durch den Boden gleiten. Wenn das Feld mit viel Stroh bedeckt ist und/oder Erdreich auf- geschoben wird, die Seitenbleche höher einstellen. Das Arbeitsergebnis nach jeder Einstellung prüfen. HINWEIS Beim Anziehen der Schrauben darauf achten, dass sich keine Erde zwischen den Komponenten befindet.
Einstellungen 8.2.2 Seitenblech KE Special 8.2.2.1 Vertikale Einstellung 1. Schrauben lösen und entnehmen (Fig. 110/1) 2. Seitenblech in gewünschte Position (Fig. 110/2) bringen 3. Schrauben einsetzen und anziehen 4. Nach 5 Stunden Einsatz die Schraubverbin- dung auf festen Sitz kontrollieren. Fig.
Einstellungen Spurlockerer einstellen (Option) GEFAHR Traktor-Zapfwelle abschalten, Traktor-Feststellbremse anziehen, Traktormotor abstellen und Zündschlüssel abziehen. Zur Vermeidung von Beschädigungen darf die Maschine nicht auf den Spurlockerern abgestellt werden. Spurlockerer an Griffmulde in der obersten Position abstecken (siehe Fig. 148). Bei Beschädigungen durch Abstellen der Maschine auf den Spurlockerern werden Reklamationen nicht anerkannt.
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Einstellungen Vertikale Einstellung Die Griffmulde (Fig. 114/1) dient zum sicheren Einstellen der Arbeitstiefe. Fig. 114 Der obere Sicherungsbolzen (Fig. 115/1) darf nicht entfernt werden. Fig. 115 Arbeitstiefe des Spurlockerers einstellen: 1. Klappstecker entfernen (Fig. 116/1) 2. Spurlockerer an Griffmulde halten (Fig. 114/1) 3.
Einstellungen 8.4.1 Überschreitung der maximalen Arbeitstiefe Wird mit zunehmendem Verschleiß der Werk- zeugzinken an der Bodenbearbeitungsmaschine die maximale Arbeitstiefe der Spurlockerer über- schritten (Fig. 117/2), muss die Aufnahme der Spurlockerer (Fig. 117/1) in eine höhere Position montiert werden um Schäden bzw. Verschleiß an den Werk- zeugträgern zu vermeiden.
Einstellungen 5. Befestigungsschrauben der Spurlockerer- aufnahme entfernen (Fig. 120/1) 6. Spurlockereraufnahme nach oben drehen (Fig. 120/2) 7. Befestigungsschrauben der Spurlockerer- aufnahme montieren und festziehen (Fig. 120/1) Fig. 120 8. Spurlockerer an Griffmulde in die Aufnahme einsetzen (Fig. 121/1) Spurlockerer an Griffmulde in gewünschte Position bringen (Fig.
Einstellungen 8.5.1 Keilringwalze KW / KWM 1. Die Sämaschine abkuppeln. 2. Die Bodenbearbeitungsmaschine mit der Traktorhydraulik soweit anheben, bis die Walze gerade vom Boden freikommt. 3. Die Bodenbearbeitungsmaschine gegen un- beabsichtigtes absenken abstützen. 4. Die Schraube lösen. 5. Der Abstand zwischen Abstreifer (Fig. 123/1) und Walzenrohr beträgt 10 mm.
Einstellungen Planierbalken einstellen Um den Planierbalken in die gewünschte Höhe zu bringen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Das Bedienwerkzeug aus der Parkposition entnehmen (Fig. 60/1, siehe Seite 78) und auf die Einstellvorrichtung stecken (Fig. 126/1). VORSICHT Gefahr durch Ausschlagen des Be- dienwerkzeugs! Das Bedienwerkzeug (Fig.
Einstellungen 8.6.1 Einstellung mit dezentraler Planierbalkenverstellung Immer gleiche Einstellungen an allen Verstellsegmenten vornehmen. Um den Planierbalken in die gewünschte Höhe zu bringen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Das Bedienwerkzeug aus der Parkposition entnehmen (Fig. 60/1, siehe Seite 78) und auf die Einstellvorrichtung stecken (Fig.
Einstellungen Transportverriegelung Hubrahmen (alle Typen) 8.7.1 Hubrahmen verriegeln 1. Anwesende Personen auf einen Mindestab- stand von 10,0 m zur Maschine verweisen. 2. Am Seil (Fig. 131/1) ziehen. Der Verriegelungshaken (Fig. 131/2) öff- net. 3. Das Traktorsteuergerät betätigen. (grün) Der Hubrahmen wird angehoben. Das Traktorsteuergerät solange betätigen, (grün)
Einstellungen Einstellen der Hubhöhenbegrenzung VORSICHT Gefahr durch Bruch der Gelenkwelle bei unzulässigen Abwinke- lungen der angetriebenen Gelenkwelle! Beachten Sie die zulässigen Abwinkelungen der angetriebenen Ge- lenkwelle, wenn Sie die Maschine ausheben. Unzulässige Abwinke- lungen der angetriebenen Gelenkwelle führen zu erhöhtem, vorzeiti- gen Verschleiß...
Einstellungen 8.10 Spuranreißer einstellen Einstellbar ist die Länge der Spuranreißer (Fig. 135/3) Arbeitsintensität der Spuranreißer je nach Bodenart (Fig. 135/4). 1. Traktor-Feststellbremse anziehen, Trak- tormotor abstellen und Zündschlüssel ab- ziehen. 2. Schrauben (Fig. 135/2) mit dem Bedien- werkzeug (Fig. 135/1) lösen 3.
Transportfahrten Transportfahrten Beim Befahren öffentlicher Straßen und Wege müssen Traktor und Maschine den nationalen Straßenverkehrsvorschriften (in Deutsch- land die StVZO und die StVO) und den Unfallverhütungsvorschriften (in Deutschland denen der Berufsgenossenschaft) entsprechen. In Deutschland und in vielen anderen Ländern beträgt die maximale Transportbreite 3,0 m, der am Traktor angebaute Maschinenkombina- tion.
Transportfahrten GEFAHR Kontrollieren Sie vor Transportfahrten durch eine Sichtkontrolle, ob Oberlenker- und Unterlenkerbolzen mit den Original- Klappsteckern gegen unbeabsichtigtes Lösen gesichert sind. Vor Transportfahrten die seitliche Arretierung der Traktorunter- lenker festsetzen, damit die angebaute oder angehängte Ma- schine nicht hin- und herpendeln kann. ...
Der Transport einer über 3,0 m breiten Maschinenkombination ist nur auf einem Transportfahrzeug erlaubt. Beachten Sie beim Transport von Maschinenkombinationen (siehe Kap. „Kombinationsmöglichkeiten mit anderen AMAZONE-Maschi- nen“, Seite 78) die Breite des beladenen Transportfahrzeugs. Fahrzeughalter und Fahrzeugführer sind für die Einhaltung der ge- setzlichen Bestimmungen verantwortlich.
Einsatz der Maschine Einsatz der Maschine Beachten Sie beim Einsatz der Maschine die Hinweise der Kapitel Warnbildzeichen und sonstige Kennzeichnungen an der Ma- schine Sicherheitshinweise für den Bediener. GEFAHR Gefährdungen durch Quetschen, Einziehen und Fangen durch ungeschützte Antriebselemente beim Betrieb der Maschine! Die Maschine nur in Betrieb nehmen ...
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Einsatz der Maschine GEFAHR Kontrollieren Sie vor Transportfahrten durch eine Sichtkontrolle, ob Oberlenker- und Unterlenkerbolzen mit den Original- Klappsteckern gegen unbeabsichtigtes Lösen gesichert sind. Vor Transportfahrten die seitliche Arretierung der Traktorunter- lenker festsetzen, damit die angebaute oder angehängte Ma- schine nicht hin- und herpendeln kann.
Einsatz der Maschine 10.1 Vorratsbehälter befüllen (Option) Für den Einsatz der Maschine mit der Zwischenfrucht-Säeinrichtung GreenDrill die dazugehörigen Betriebsanleitungen beachten! 1. Das Bedien-Terminal ausschalten. 2. Den Aufstieg entriegeln (Fig. 139/1) und herunterschwenken (Fig. 139/2). Nutzen Sie die Treppenstufe als Griffteil. 3.
Einsatz der Maschine 10.2 Auf dem Feld GEFAHR Anwesende Personen auf einen Mindestabstand von 20,0 m zur Maschine verweisen. 10.2.1 Arbeitsbeginn 1. Die Bodenbearbeitungsmaschine so weit absenken, bis die Zinken unmittelbar über dem Boden stehen, diesen aber noch nicht berühren. 2.
Einsatz der Maschine 10.2.3 Die Spuranreißer in Arbeitsstellung bringen In Transportstellung ist jeder Spuranreißer mit ei- nem Riegel (Fig. 142/1) gesichert. Fig. 142 1. Die Maschine auf dem Feld abstellen. 2. Beide Spuranreißer entriegeln. 2.1 Traktor-Zapfwelle abschalten, Traktor- Feststellbremse anziehen, Traktormo- tor abstellen und Zündschlüssel abzie- hen.
Einsatz der Maschine 10.2.4 Ausstellbares Seitenblech in Arbeitsstellung bringen Angaben der Drehrichtung beziehen sich auf die dargestellte linke Maschinenseite. Bei den Arbeiten an der rechten Maschinenseite ist der Drehsinn entgegengesetzt. 1. Klapptstecker (Fig. 144/4) demontieren 2. Bedienwerkzeug (Fig. 144/2) an die Ein- stellwelle (Fig.
Einsatz der Maschine 10.3 Während der Arbeit Korrigieren Sie bei Zinkenverschleiß die Einstellung der Arbeitstiefe der Bodenbearbeitungsmaschine der Seitenbleche der Spurlockerer. Bei großen Arbeitstiefen sind die Werkzeugzinken schon vor Errei- chen der Mindestlänge gegen neue Werkzeugzinken auszutau- schen, um Schäden bzw.
Einsatz der Maschine 10.4 Nach dem Einsatz Beim Abstellen der Maschine darauf achten, dass die Bodenbearbei- tungsmaschine auf festem Untergrund steht. 10.4.1 Spurlockerer in Transportstellung bringen Beim Abstellen der Maschine darauf achten, dass die Bodenbearbei- tungsmaschine auf festem Untergrund steht. Zur Vermeidung von Beschädigungen darf die Maschine nicht auf den Spurlockerern abgestellt werden.
Einsatz der Maschine 10.4.2 Spuranreißer in Transportstellung bringen GEFAHR Die Spuranreißer unmittelbar nach der Arbeit auf dem Feld si- chern (Transportsicherung). Ungesicherte Spuranreißer können unbeabsichtigt in Arbeits- stellung schwenken und schwere Verletzungen verursachen. Die Transportsicherung der Spuranreißer erst unmittelbar vor der Feldarbeit lösen.
Einsatz der Maschine 10.4.3 Verschiebbares Seitenblech in Transportstellung bringen Angaben der Drehrichtung beziehen sich auf die linke Maschinen- seite. Bei den Arbeiten an der rechten Maschinenseite ist der Dreh- sinn entgegengesetzt. 1. Klapptstecker (Fig. 151/4) demontieren 2. Bedienwerkzeug (Fig. 151/3) an die Ein- stellwelle (Fig.
Störungen Störungen WARNUNG Gefahren durch Quetschen, Scheren, Schneiden, Abschneiden, Erfassen, Aufwickeln, Einziehen, Fangen und Stoß durch unbeabsichtigtes Absenken der über die 3-Punkt-Hydraulik des Traktors angehobenen Maschine. unbeabsichtigtes Absenken angehobener, ungesicherter Maschinenteile. unbeabsichtigtes Starten und unbeabsichtigtes Verrollen der Traktor-Maschine-Kombination. Sichern Sie Traktor und Maschine gegen unbeabsichtigtes Starten und unbeabsichtigtes Verrollen, bevor Sie Störungen an der Ma- schine beheben.
Störungen 11.3 Hall-Sensor am Getriebe Der Hall-Sensor ist magnetisch. Bei Störung den Hall-Sensor ausschrauben, die Kontaktfläche von Spänen befreien und reinigen. Fig. 153/1 Hall-Sensor am Getriebe WHG/KG-Super Fig. 153 11.4 Abscheren der Spuranreißersicherung Trifft der Spuranreißer auf ein festes Hindernis, schert eine Schraube (Fig.
Reinigen, Warten und Instandhalten Reinigen, Warten und Instandhalten 12.1 Sicherheit WARNUNG Gefahren durch Quetschen, Scheren, Schneiden, Abschneiden, Erfassen, Aufwickeln, Einziehen, Fangen und Stoß durch unbeabsichtigtes Absenken der über die 3-Punkt-Hydraulik des Traktors angehobenen Maschine. unbeabsichtigtes Absenken angehobener, ungesicherter Maschinenteile.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.2 Maschine reinigen Überwachen Sie Brems-, Luft- und Hydraulikschlauchleitungen besonders sorgfältig! Behandeln Sie Brems-, Luft- und Hydraulikschlauchleitungen niemals mit Benzin, Benzol, Petroleum oder Mineralölen. Schmieren Sie die Maschine nach der Reinigung ab, insbeson- dere nach der Reinigung mit einem Hochdruckreiniger / Dampf- strahler oder fettlöslichen Mitteln.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.3 Einstellarbeiten 12.3.1 Umstecken der Kegelräder WHG/KE-Special / Super (Fachwerkstatt) 1. Traktorzapfwelle abschalten, Traktor-Fest- stellbremse anziehen, Traktormotor abstel- len und Zündschlüssel abziehen. 2. Die Gelenkwellen mit Gelenkwellenschutz demontieren. 3. Den Getriebedeckel und die Antriebswelle gründlich reinigen, damit kein Schmutz in das Getriebegehäuse gelangt.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.3.2 Umstecken/Austauschen der Zahnräder WHG/KX / WHG/KG-Special / Super (Fachwerkstatt) Beim Öffnen des Getriebedeckels läuft Getriebeöl aus. Zur Vermeidung von Verschmutzungen durch auslaufendes Öl, die angebaute Maschine über die 3-Punkt-Hydraulik des Trak- tors anheben, bis die Maschine ca. 30° nach vorne geneigt ist ...
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.3.2.2 Umstecken/Austauschen der Zahnräder WHG/KG-Special / Super (Fachwerkstatt) 1. Die Bodenbearbeitungsmaschine am Trak- tor ankuppeln. 2. Die Sämaschine abkuppeln. 3. Die Maschine über die 3-Punkt-Hydraulik des Traktors ca. 30° nach vorne neigen. 4. Traktorzapfwelle abschalten, Traktor-Fest- stellbremse anziehen, Traktormotor abstel- len und Zündschlüssel abziehen.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.3.3 Werkzeugzinken austauschen (Fachwerkstatt) GEFAHR Die Solomaschine mit einem Kran anheben und fachgerecht ab- stützen. 1. Die Solomaschine in einer Fachwerkstatt mit einem Kran anheben und fachgerecht abstützen. 2. Den Klappstecker (Fig. 162/1) entfernen. 3. Den Bolzen (Fig. 162/2) nach oben aus dem Werkzeugträger herausschlagen.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.4 Spurlockerer prüfen Die Traktorspurlockerer unterliegen einem na- türlichen Verschließ. Um Schäden bzw. Verschleiß an den Werk- zeugträgern zu vermeiden, dürfen die Werk- zeuge, gemessen ab der Scharspitze, maximal 50mm verschleißen (Fig. 183/1). Fig. 165 Schare rechtzeitig austauschen: 1.
Reinigen, Warten und Instandhalten 1. Befestigungsmuttern lösen (Fig. 167/1) 2. verschlissene Schare wechseln oder Schare an Einsatzbedingungen anpassen 3. Befestigungsmuttern anziehen (Fig. 167/1) Beim Scharwechsel beachten: Schare ohne Spalt parallel an den Werk- zeugträger montieren. Nach 5 Stunden Einsatz die Schraubverbin- dung auf festen Sitz kontrollieren.
Reinigen, Warten und Instandhalten Das Piktogramm kennzeichnet eine Schmier- stelle. Fig. 169 12.5.1 Schmierstoffe Nur die in der Tabelle aufgeführten Schmier- Firma Schmierstoffbezeichnung stoffe oder ein anderes Lithiumverseiftes Mehr- zweckfett mit EP-Zusätzen verwenden. ARAL Aralub HL2 FINA Marson L2 ESSO Beacon 2 SHELL Retinax A...
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.5.2 Schmierstellen – Übersicht Anzahl der Schmierstellen Schmierni Schmierintervall Hinweis (siehe Figur) ppel Die Gelenkwelle anhand des War- Fig. 170/1 50 h tungsplans des Gelenkwellenher- stellers abschmieren. Die Schutzrohre und Profilrohre ein- fetten. Fig. 170/2 50 h Das Einfetten der Schutzrohre ver- hindert das Festfrieren.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.6 Wartungs- und Pflegeplan – Übersicht Wartungsintervalle nach der zuerst erreichten Frist durchführen. Vorrang haben die Zeitabstände, Laufleistungen oder Wartungsinter- valle der eventuell mitgelieferten Fremd-Dokumentation. Vor Erstinbetrieb- Fach- Hydraulikschlauchleitungen kontrollie- Kap. 12.15 nahme werkstatt ren. Die Inspektion ist vom Betreiber zu pro- tokollieren.
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Reinigen, Warten und Instandhalten vor Arbeitsbeginn Ober- und Unterlenkerbolzen kontrollieren Kap. 12.13 (täglich) Kontrolle: Länge der Werkzeugzinken nach Arbeitsende Maschine reinigen (bei Bedarf) Kap. 12.2 (täglich) jede Woche Fach- Hydraulikschlauchleitungen kontrollieren. Kap. 12.15 werkstatt (spätestens alle Die Inspektion ist vom Betreiber zu proto- 50 Betriebsstunden) kollieren.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.7 Getriebe WHG/KE-Special / Super 12.7.1 Entlüftung Das Getriebe besitzt ein Entlüftungsrohr (Fig. 177/1). Die Entlüftung muss gewährleistet sein, damit das Getriebe nicht un- dicht wird. 12.7.2 Ölstand kontrollieren 1. Die Maschine auf einer waagerechten Flä- che abstellen.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.8 Getriebe WHG/KX 12.8.1 Entlüftung Der Ölmessstab besitzt ein Entlüftungsventil. Die Entlüftung muss gewährleistet sein, damit das Getriebe nicht un- dicht wird. 12.8.2 Ölstand kontrollieren 1. Die Maschine auf einer waagerechten Flä- che abstellen. 2. Den Ölstand am Ölmessstab ablesen. Bei richtiger Füllmenge befindet sich der Öl- spiegel zwischen den Markierungen des Öl- messstabes.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.9 Getriebe WHG/KG-Special / Super 12.9.1 Entlüftung Der Ölmessstab besitzt ein Entlüftungsventil. Die Entlüftung muss gewährleistet sein, damit das Getriebe nicht un- dicht wird. 12.9.2 Ölstand kontrollieren 1. Die Maschine auf einer waagerechten Flä- che abstellen. 2.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.10 Stirnradwanne Es darf kein Schmutz in die Stirnradwanne gelangen. Ölwechsel ist nicht erforderlich. 12.10.1 Entlüftung Die Stirnradwanne besitzt ein Entlüftungsrohr (Fig. 180/1). Die Entlüftung muss gewährleistet sein, damit die Stirnradwanne nicht undicht wird. 12.10.2 Ölstand kontrollieren (nur Kreiselgrubber KG und KX) 1.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.12.1 Scharwechsel (Werkstattarbeit) VORSICHT Die Schare bestehen aus gehärteten Material. Wird bei der Demon- tage oder Montage ein Hammer eingesetzt, können insbesondere die Spitzen abbrechen und erhebliche Verletzungen verursachen! VORSICHT Besondere Vorsicht beim Scharwechsel! Mitdrehen der Schrauben im Vierkant vermeiden.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.12.2 Zugfeder der Überlastsicherung austauschen (Werkstattarbeit) VORSICHT Als Überlastsicherung der Zinken dienen Zugfedern, die unter hoher Vorspannung stehen. Zur Montage und Demontage der Zugfedern unbedingt entsprechende Vorrichtung verwenden. Andernfalls besteht Verletzungsgefahr! Weitere Informationen über Kundendienst / Händler. 12.13 Ober- und Unterlenkerbolzen kontrollieren Die Ober- und Unterlenkerbolzen bei jedem Kuppeln der Maschine...
Lassen Sie Hydraulikschlauchleitungen mindestens einmal jähr- lich durch einen Sachkundigen auf ihren arbeitssicheren Zu- stand prüfen! Tauschen Sie Hydraulikschlauchleitungen bei Beschädigungen und Alterung aus! Verwenden Sie nur Original-AMAZONE Hyd- raulikschlauchleitungen! Die Verwendungsdauer der Hydraulikschlauchleitungen sollte sechs Jahre nicht überschreiten, einschließlich einer eventuellen Lagerzeit von höchstens zwei Jahren.
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.15.3 Inspektions-Kriterien für Hydraulikschlauchleitungen Beachten Sie die folgenden Inspektionskriterien zu Ihrer eigenen Si- cherheit! Ersetzen Sie Hydraulikschlauchleitungen, wenn Sie bei der In- spektion folgende Inspektions-Kriterien feststellen: Beschädigungen der Außenschicht bis zur Einlage (z.B. Scheu- erstellen, Schnitte, Risse). ...
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.15.4 Ein- und Ausbau von Hydraulikschlauchleitungen Beachten Sie beim Ein- und Ausbau von Hydraulikschlauchleitungen unbedingt die folgenden Hinweise: Verwenden Sie nur Original-AMAZONE Hydraulikschlauchleitun- gen! Achten Sie grundsätzlich auf Sauberkeit. Sie müssen Hydraulikschlauchleitungen grundsätzlich so ein- bauen, dass in allen Betriebszuständen...
Reinigen, Warten und Instandhalten 12.17 Schrauben-Anzugsmomente Beachten Sie spezielle Angaben für Anzugsmomente im Kapitel War- tung. Die Tabelle zeigt zulässige Maximalwerte für Verschraubungen mit einem Reibwert von µ=0,12 und enthält keine weiteren Sicherheits- faktoren. Aufgeführte Anzugswerte dienen als Richtwerte! 10.9 12.9 M 8x1 M 10...
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Reinigen, Warten und Instandhalten Die angegebenen Anzugswerte stellen Richtwerte dar! 19,3 KE/KX/KG (STARR) BAH0089-9 05.2022...