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Logo-Team GbR Dr. M. Wohlfahrt / Dipl.-Ing. F. Seibel
Jägerstr. 19, GER-79252 Stegen
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für stratair logo-team F3K

  • Seite 1 Logo-Team GbR Dr. M. Wohlfahrt / Dipl.-Ing. F. Seibel Jägerstr. 19, GER-79252 Stegen...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    1 Einleitung ........................3 1.1 Garantie und Haftung................... 3 1.2 Aerodynamische Auslegung ................4 1.3 Konstruktion......................5 1.4 RC-Ausrüstung ....................6 2 Bau des Steigeisen ....................7 2.1 Flügel ........................8 2.2 Wurfstift Power ....................9 2.3 Rumpfausbau ....................10 2.4 Leitwerksanlenkung ...................
  • Seite 3: Einleitung

    Generation. Trotzdem ist es StratAir verständlicherweise unmöglich, die korrekte Fertigstellung und den sachgemäßen Gebrauch Ihres Steigeisens zu kontrollieren. Aus diesem Grund lehnen die Konstrukteure des Logo-Team und StratAir als Hersteller jegliche Garantie und Haftung ab. Sollten Ihnen nach Erhalt Ihres Steigeisen Mängel auffallen, so nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit dem Hersteller auf.
  • Seite 4: Aerodynamische Auslegung

    1.2 Aerodynamische Auslegung Die größte Leistungssteigerung in der Gesamtaerodynamik wird sicherlich durch das neue Profil erreicht. Es musste einem Vergleich mit aktuellen Modellen wie dem Salpeter und der Profilserie AG455ct von Prof. Dr. Drela standhalten. Die einzelnen Profilschnitte WO322-WO325 erreichen Ihre Leistung durch einen geschickten Mittelweg aus exzellenter Starthöhe und Penetrationsfähigkeit wie auch einer sehr guten minimalen Sinkgeschwindigkeit.
  • Seite 5: Konstruktion

    1.3 Konstruktion Unsere Erfahrungen mit dem Kohlibrirumpf (dem Vorgänger des Steigeisens) waren nicht immer die Besten. Die meisten F3K Piloten kennen die Problematik gebrochener Leitwerksträger oder die schlechte Zugänglichkeit der RC-Komponenten. Der Steigeisenrumpf ist aus einem Guss. Er ist einteilig und hat im Bereich der größten Belastung (Flügelauflage) keine Verringerung des Flächenquerschnitts.
  • Seite 6: Rc-Ausrüstung

    • Batterie: 4 x GP 350-400mAh Um die erzielten Wurfhöhen ganz unkompliziert kontrollieren zu können empfiehlt sich der Einsatz eines LoLa Höhenloggers von StratAir. Dieser wiegt nur 2,8g, hilft aber bei der Optimierung der Starthöhe und dem Training ungemein. Der Ehrgeiz höher zu werfen steigt mit jedem Ablesevorgang und führt dann letztlich auch zu einer...
  • Seite 7: Bau Des Steigeisen

    Querrudergestänge zu verbinden) • Höhenleitwerks Umlenkhebel mit Mikrokugellager ø2,5mm • ø2,5mm Kohlefaserstab für Höhenleitwerkslagerung 65mm / ø1,5mm Kohlefaserstab für Höhenleitwerksanlenkung 35mm • Aufkleber Logo-Team & StratAir • 2x Aluröhrchen mit Innengewinde M2, M3 Flächenverschraubung 2x • 4x Kugelpfannen und 4x Kugelköpfe Zubehör: •...
  • Seite 8: Flügel

    2.1 Flügel Aufgrund der empfindlichen Oberfläche empfiehlt es sich, auf der Werkbank Luftpolsterfolie oder ein altes Handtuch unterzulegen, wenn Sie mit dem Flügel hantieren. Es ist einfach ärgerlich, wenn sich schon vor dem ersten Flug kleine Dellen von herumliegenden Schraubenziehern etc. im Rohacell abzeichnen. Noch besser eignen sich natürlich die Flächenschutztaschen.
  • Seite 9: Wurfstift Power

    Die Abbildung zeigt die empfohlene Einbauposition für den Wurfstift. Wenn Sie eine andere Position bevorzugen müssen Sie beachten, dass die Fläche nur im empfohlenen Bereich massiv gefüllt ist. Der Wurfstift Power ist über StratAir zu beziehen Er wurde eigens für harte Power Würfe entworfen und zeichnet Sich durch einen großen Endleistenradius aus.
  • Seite 10: Rumpfausbau

    2.3 Rumpfausbau • Alle Servos mit Schrumpfschlauch einschrumpfen. Nach dem Einschrumpfen mit 240er Schleifpapier den Schrumpfschlauch im Bereich der späteren Klebefläche gut aufrauen. Alternativ geht auch ein Einwickeln mit Tesafilm und anrauhen. • Den Akku in einer 2 nebeneinander, 2 hintereinander Anordnung passend verlöten und einschrumpfen.
  • Seite 11 • Jetzt das Seitenruderservo dahinter positionieren und Position mit einem S tift markieren. Darauf achten, so viel Platz zu lassen, dass Empfänger und Ak noch problemlos über das Seitenruderservo entnommen werden können. Dazu muss auch evtl. der Haubenausschnitt noch angepasst werden. Diesen aber nur so weit wie wirklich nötig vergrößern.
  • Seite 12: Leitwerksanlenkung

    Gestänge auf der Seite des vorderen Querruderservos. Das ist nur bei der Erstmontage ein Geduldsspiel und später se hr einfach. Evtl. auch erst die Anlenkungen festschrauben und dann die Fläche auf den Rumpf schrauben. Geduld! • Die 2mm Kohlestangen in die Querrudergestänge schieben. Dazu evtl. die Klappen von Hand nach unten biegen oder die 2mm Kohlestangen etwas kürzen.
  • Seite 13 • Der 2,5mm Kohlefaser Stab dient als vorderes Lager für das Höhenleitwerk. Der 2,5mm Kohlefaser Stab sollte stramm durch das Micro Kugellager geschoben werden können. Dazu muss der Kohlestab evtl. abgesch liffen werden einfachsten durch Einspannen Bohrmaschine Schleifpapier). Nicht zu viel abschleifen! Jetzt die im Rumpf angeformten Bohrungen an der Leitwerkstasche mit einem 2-2,5mm Bohrer aufbohren (sollten diese noch nicht ganz offen sein).
  • Seite 14 1,5mm Kohlestab mit dem Umlenkhebel verkleben. • Servoseitig wieder abgewi nkelten Stahldraht/Schrumpfschlauch am Schubstab verkleben. Schubstab so ablängen, dass die Einstellwinkeldifferenz des HLW nach Einkleben des HLW-Servos ca. 1,5° beträgt. HLW-Servo mit 5min Epoxy/Microballons einkleben. • Nochmals auf Rückstellgenauigkeit hin durch Ausschlagen des Servos prüfen. Das Spiel minimieren indem das Teflonröhrchen im Rumpf auf der noch nicht verklebten Länge mit der Rumpfwand verklebt wird.
  • Seite 15: Ballast System

    diesem Bereich großzügig mit Sekundenkleber härten. Mit abgewinkeltem Stahldraht/ Schrum pfschlauch/ Sekundenkleber das Seitenleitwerk anlenken. • Im Bereich HLW-Wurzel das Höhenleitwerk im Bereich der Endleiste unter 30° so abschneiden, dass das Seitenruder ausschlagen kann und vom Höhenleitwerk in keiner Position behindert wird (und umgekehrt). •...
  • Seite 16: Fliegen Mit Dem Steigeisen

    3 Fliegen mit dem Steigeisen Jetzt gehts los! Wir empfehlen Ihnen mit den angegebenen Ausschlägen und Schwerpunktsangaben zu beginnen. Wenn Sie sich mit dem Steigeisen etwas vertraut gemacht haben können Sie diese an Ihren persönlichen Flugstil anpassen. 3.1 Schwerpunkt er Schwerpunkt sollte beim Steigeisen bei: 73 +/-1mm von der Nasenleiste aus gemessen liegen.
  • Seite 17 • FP1/Startstellung: Auftriebsbeiwert minimal >0 • FP2/Strecke/bestes Gleiten: Auftriebsbeiwert von 0,1 bis cAmax • FP3/Thermik/geringstes Sinken: Auskreisen von Thermik oder Abgleiten von Höhe in ruhiger Luft FP1 and FP3 sind Festwerte. Flight Phase 2 deckt fast den ganzen Geschwindigkeits- bereich je nach Wetter-/Windbedingungen ab.
  • Seite 18 Dazu programmieren Sie an Ihrem Sender einen Schieberegler (speedcontrol). Diese steuert die Wölbklappen und die zugehörige Höhenrudertrimmung gleichzeitig. Sie können sich das ähnlich wie ein Gaspedal beim Auto fahren vorstellen. Erfliegen Sie zunächst die Neutralposition des Höhenleitwerks (Klappen Null). Dieser Einstellwinkel sollte bei ca.
  • Seite 19: Einfliegen

    Die Einstellung für FP3 können Sie ziemlich einfach prüfen. Klappenausschlag auf 2,5 bis 3mm setzen und die Höhenleitwerkstrimmung auf Minimalfluggeschwindigkeit einstellen (diese Trimmstellung hängt von der Schwerpunktslage ab). Sie haben zuviel Höhe getrimmt wenn Ihr Flieger pumpt und ständig nah am Ströumgsabriss fliegt, oder Sie viel Querruder geben m üssen, um die Richtung zu halten.
  • Seite 20: Wartung Und Pflege

    Ein Satz noch zur Überprüfung der Akku Laufzeit. Je nachdem wie viele Digital Servos (und evtl. sogar noch ein 2,4GHz System) Sie verwenden, reduziert sich die sichere Betriebszeit auf bis zu 30min (mit voll geladenen 350mAh Akkus). Also, rechtzeitig la(n)den! 3.4 Wartung und Pflege Um möglichst lange Freude an Ihrem Steigeisen haben zu können, sollten Sie es pfleglich behandeln.

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