ZWECK UND EINSATZ Sauzuggebläse ist für die Kaminzugstützung bei den Festbrennstoffheizgeräte festgesetzt. Wir unterbringen dieses Gebläse auf das Rauchrohr zwischen den Kesselauslaufstutzen und den Schornsteineintritt. Der Sauzuggebläseeinsatz hat diese folgende Vorteile : 1. Die Rauchenbegränzung bei der Einladung. 2. Die Erleichterung und Beschleunigung des Anheizens . 3.
Max. Geräuschpegel 54 dB Max. Abgastemperatur für die Dauerbelastung 400 °C Max. Abgastemperatur für die Kurzbelastung 600 °C Sauzugebläse VS5 kann man durch zweien Schalthandlungen einschalten: HANDSCHALTUNG – nach der Handeinschaltung haben wir die Umschaltsmöglichkeit auf maximale oder reduzierte Sauzuggebläsedrehzal umschalten.
1.SAUZUGGEBLÄSE FÜR DIE STÜCKHOLZKESSEL G25D (HVK 25) und G45 TECHNISCHE BESCHREIBUNG Der Gebläsekörper ist aus den Stahlblech 3 mm dick hergestellt. Die Ein- und Auslaufstutzen sind für den Rauchrohransatzdiameter 160 mm bestimmt. Das Gebläserad (9) ist zu der Elektromotorwelle (6) mit einer M8 Mutter befestigt. Auf der Welle ist zwischen das Gebläserad und den Elektromotorsrotor das Kühlrad situirt.
Das Gebläse empfehlen wir horizontal setzen (sieh das Bild). Bei vertikale Stellung ist das Gebläse mehr temperaturbeansprucht. Die Lufttemperatur in der nähe des Gabläsemotors kann nicht höher als 40°C sein. Diesen Wert ist nützlich selbst bei der vertikale Gebläsestellung, wo kann der Motor in den Spalten der Warmluft geraten.
Es ist VERBOTEN für den Kesselanschluss aufgrund Gefahr der Phasen- und Nullleiteränderung eine Mehrfachsteckdose zu benutzen. Das Gebläse muss an das Stromleitungsnetz in eine Steckdose mit 230 V/50 Hz angeschlossen. Die Steckdose muss im Bereich der Bedienung sein. Es ist notwendig die Leiter so abzusichern, damit sie das Rauchrohr oder andere Oberfläche mit der Temperatur mehr als 60°C nicht berühren können und sie müssen derart angebracht und abgesichert werden, damit sie nicht mechanisch beschädigt werden können.
Seite 7
Die Brennstoffmenge, mit dem wir bei dem Anheizen die Grundschicht abbilden, würde nicht zu groß sein, deswegen je größer ist die Brennstoffmenge mit der wir anheizen, je länger dauert die Grundschichtbildung . Wenn wir brauchen efektvoll das Rauchen der Heizanlage bei der Einladung begrenzen, dann müssen wir denken auf die Luftgenüge in dem Heizgerätsraum.
Seite 8
2.SAUZUGGEBLÄSE FÜR DIE AUTOMATISCHEN KESSEL A25 und A50 mit dem Regler R4 TECHNISCHE BESCHRIEUBUNG Der Selbstschalter setzt automatisch in den Betrieb das Saugzuggebläse mit der Anstellung des Überdruckgebläses des Kessels. Die Drehungen des Saugzuggebälses sind konstant. Der Gebläsekörper ist aus den Stahlblech 3 mm dick hergestellt. Die Ein- und Auslaufstutzen sind für den Rauchrohransatzdiameter 160 mm bestimmt.
Seite 9
Einstellung auf Auslaufstutzen Einstellung in den Rohrleitung (grössere Distanz) Schornsteinkanal Das Gebläse empfehlen wir horizontal setzen (sieh das Bild). Bei vertikale Stellung ist das Gebläse mehr temperaturbeansprucht. Die Lufttemperatur in der nähe des Gabläsemotors kann nicht höher als 40°C sein. Diesen Wert ist nützlich selbst bei der vertikale Gebläsestellung, wo kann der Motor in den Spalten der Warmluft geraten.
ELEKTROANSCHLUSS Der Selbstschalter des Gebläses ist zur Befestigung an vertikale Wand befähigt. Der Selbstschalter ist nur für den Betrieb mit dem Sauzuggebläse des Typs VS5 und mit den automatischen Kessel VRNER mit dem Regler R4A25 ( Kessel A50, A25) festgesetzt. Das Schalterkabel ist dem vierpoligen Konnektor für den Anschluss mit dem Sauzuggrbläse, zweites Kabel ohne des Konnektors ist nötig in die Reglung...
Seite 11
BETRIEB Damit eine qualitative und sichere Tätigkeit gesichert wird, muss das Sauzuggebläse im Einklang mit den in der Bedienungsanleitung angeführten Anweisungen bedient werden. Das Sauzuggebläse läuft immer nach der Inbetriebnahme auf maximale Drehungen gleichzeitig mit dem Überdruckgebläse des Kessels. Die Drehungen des Sauzuggebläses sind konstant auch bei der Senkung der Drehungen ( die Leistungsstufen gesteurte durch die Reglung) des Überdruckgebläses des Kessels.