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106-Emulation
Manual
TubeOhm
©TubeOhm 2016
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für TubeOhm 106-Emulation

  • Seite 1 106-Emulation Manual TubeOhm ©TubeOhm 2016...
  • Seite 2 Sound. Nach einigen erfreulichen Tests Software/Hardware ging es dann an das Eingemachte. Heraus gekommen ist nun die 106-Emulation. Diese kann nicht nur als eigenständiger VST Synthesizer fungieren , sondern auch die Juno Hardware mit allen (möglichen) Parametern ansteuern. Die Software dient dann als Controller der Juno Hardware und sendet sogar die eingestellten Soundprogramme nach einem Programmwechsel zum Juno.
  • Seite 3 Ich wünsche euch viel Spaß damit TubeOhm 2016 106 Emulation , Features und Systemvoraussetzungen Features: -10 stimmig ( 6 Stimmen waren mir zu wenig) -2x LFO -1x VCF -2x ADSR -1x Voice Doubler -1x DCO mit Sub Oscillator, Rechteck mit PWM, Sägezahn...
  • Seite 4 Hobbybereich uneingeschränkt benutzt werden. Werden von den Sounds Sample CD/DVD's erstellt, so ist die Herkunft der Sounds auf den Cover zu deklarieren. Z.B. 'Sounds wurden mit der TubeOhm 106 Emulation erstellt'. 106-EMULATION DEMO. Nur auf Rückfrage und dem Einverständnis von TubeOhm darf die Demo auf Datenträger gespeichert und z.B.
  • Seite 5 Nun denn , was kann die 106 – Emulation ? Im Prinzip besteht die 106 Emulation aus 2 Teilen. Einmal aus der 'normalen Emulation'. In der normalen Emulation sind alle Parameter -wie in der original Hardware- vorhanden. Die Tastatur ist sichtbar. Und den EXTENTIONS.
  • Seite 6 Die Software kann eure Hardware steuern – von der 106 Emulation zum Juno – nicht umgekehrt. Sysex werden bei jeder Bewegung der soft-Regler von der Software zur Hardware übertragen. Immer , es sei denn das Ihr das bei der Hardware ausschaltet. Ist der SYSEX Empfang erlaubt ( Juno-FUNCTION SCHALTER AUF 3) so können auch komplette Patches der Software beim Patch-Wechsel direkt an die Hardware übertragen werden.
  • Seite 7 Der LFO Der LFO hat 2 Parameter , Rate ist die Frequenz und geht ca. von 0.1 HZ bis 32 Hz. Delay Time verzögert das die Modulation auf LFO>DCO und die Filter Frequenz. Die PWM wird ohne Verzögerung sofort moduliert. Wie bei dem Original wurde auf eine sync Funktion verzichtet .
  • Seite 8 Das VCF= spannungsgesteuertes Filter FREQ..uenz auch Cutoff genannt stellt die Filtereckfrequenz ein, RES ist Resonanz und bestimmt die Güte des Filters. Technisch gesehen wird das Filter zurück gekoppelt. Der ADSR Schalter schaltet die Hüllkurve auf das Filter positiv oder negativ . Der eigentliche ENV-Regler bestimmt die Stärke des Envelope auf die Filter Frequenz.
  • Seite 9: Midi Hardw(Are)

    Der Chorus Der Chorus hat 2 Stufen. Stufe 1 moduliert mit ca 0,5HZ, Stufe 2 mit 1 Hz. Off schaltet den Chorus aus . Das waren schon die eigentlichen klang-gebenden Bedienelemente ohne die Xtention. Key Transpose und POLY1,2, Unisono, MIDI Hardware Wird die Taste KEY TRANSPOSE gedrückt und gehalten und zusätzlich eine Taste auf dem Keyboard gespielt so wird die gesamte Klangerzeugung hoch oder runter transponiert.
  • Seite 10 Patches auswählen Die Speicherplätze sind in 2 Gruppen zu je 64 Sounds organisiert. Bank 1 , Patch 11..18 Bank 2, Patch 21..28 bis 81..88 Usw. Der SELECT-Schalter schaltet von Gruppe 1 auf Gruppe 2. Die GUI na ja , da man die Hardware noch mit diversen Zubehör pimpen kann ( pimp my Juno) dachte ich –...
  • Seite 11: Die Extentions

    Speicherplätze geladen. Erster Sound auf 11, 2ter auf 12, 3ter auf 13 usw. Wenn nun alle 128 Sounds erneuert wurden klickt man auf ' SAVE BANK' und vergibt der Bank einen neuen Namen. MY-FIRST BANK z.B. Dann sind alle neuen Patches permanent in der neuen Bank gespeichert.
  • Seite 12 LFO 2 LFO2 = langsamer frequenz Oszillator funktioniert ähnlich wie LFO1. Es wurde die Frequenzeinstellung etwas abgeändert. Langsame Frequenzen lassen sich besser einstellen. Die delay Time verzögert den Einsatz des LFO's. Über die Schalter lassen sich verschiedene Wellenformen einstellen. Random fungiert dabei als Master und versieht die Wellenform mit einem Zufallswert.
  • Seite 13 die Amplitude des Sub Oszillators. Nun ist es möglich den Sub Oszillator z.B. langsam in den Sound ein zu faden die Amplitude des Noise Signals. Auch da ist jetzt ein fade in möglich Und die Frequenz des VCF.*** Ist z.B. der envelope Regler in dem Filtermenü auf 0 , und im ENV 2 Menü...
  • Seite 14: Die Sync Funktion

    Die SYNC FUNKTION Die SYNC Funktion ist eigentlich das Herz der Xtention. Wie funktioniert es ? Nun, wir haben wir ja nur einen Oszillator im diesem Gerät. Und damit kann man eigentlich keine Oszillator-Synchronisierung durchführen. Technisch gesehen arbeiten in der Software 3 Oszillatoren welche in der Phase verkoppelt sind.
  • Seite 15: Systemparameter

    Aftertouch. Der Regler MOD-AT stellt dabei gleichzeitig die Stärke der Beeinflussung für das MOD WHEEL UND AFTERTOUCH ein. **Eine nette Spielwiese die für außergewöhnliche und sehr dynamische Sounds sorgen kann. SYSTEM PARAMETER auf vielfachen Wunsch enthält die 106 Emulation nun eine HOLD FUNKTION welche über ein MIDI Pedal schaltbar ist.
  • Seite 16 Der ARP ist so programmiert das er stets, wenn alle Tasten losgelassen und neue Noten gespielt werden bei 1 mit der Sequenz anfängt. Hält man nun eine Taste gedrückt und spielt neue Noten dazu, so erhält man quasi einen kleinen step Sequenzer. Hold hält die als letztes gespielten Noten im Speicher und wiederholt so lange , bis neue Noten gespielt werden.
  • Seite 17 DAMP dämpft das delay Signal mit einem 6dB filter ab. PAN = Panorama stellt das Delay stufenlos von stereo nach mono. MIX mixt das Delay mit dem original Signal . Die Spielhilfen, PITCH WHEEL, MOD WHEEL und AFTER TOUCH, PORTAMENTO und MASTER VOLUME Master Volume stellt die Gesamtlautstärke des Instruments ein.
  • Seite 18 Schalter sowie 4 LED's. Das AT (after touch) kann dabei durch drücken auf die AT Taste auf folgende Ziele geroutet werden. LFO MOD DCO und VCF DCO und LFO MOD VCF und LFO MOD DCO und VCF und LFO MOD Da eigentlich After Touch ja das Pitch Wheel ersetzen kann , wird die jeweilige Stärke der Beeinflussung wieder durch die Regler DCO, VCF und LFO eingestellt.
  • Seite 19 Eine Programmierung über die 106 Emulation ist aus geschaltet. Schalter auf 3 , SYSEX DATEN werden empfangen, eine Programmierung über die 106-Emulation ist möglich. Wollt ihr nun die Hardware über die Software programmieren so muss der FUNCTION SCHALTER auf 3 stehen.
  • Seite 20 Die Einstellungen in der standalone Version mit SAVIHOST Vor der Benutzung der standalone Version müssen in Savihost die Treiber für das MIDI Keyboard , die Soundkarte und die Latenz eingestellt werden. Über DEVICES selektiert man als erstes die MIDI Treiber . Der Input Port –...
  • Seite 21 Wichtig ist dabei die Latenz und Frequenz. Einen Input Port benötigt man nicht . Das Gerät hat keinen Sound Eingang. Wird als STANDALONE Version Savihost gestartet so empfehlen wir 44100 HZ und eine Latenz zwischen 64 und 128 Samples. Merkwürdiger Weise funktioniert eine SYSEX Übertragung in Savihost nur mit einer Latenz zwischen 64 und 128 Samples .
  • Seite 22 Viel Spass mit der Emulation TubeOhm 29.08.2016...

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