Herunterladen Diese Seite drucken
TubeOhm PURE-D16/24B
und Pure-Rack
Bedienungsanleitung
deutsch
Manual V 1.15 © TubeOhm
1
loading

Inhaltszusammenfassung für TubeOhm PURE-D16/24B

  • Seite 1 TubeOhm PURE-D16/24B und Pure-Rack Bedienungsanleitung deutsch Manual V 1.15 © TubeOhm...
  • Seite 2 It is vorbidden to sell parts of the software , copy or share it. TubeOhm is not liable for any damage or data loss caused by the usage of the software. You use this software on your own risc ! Please respect our work.
  • Seite 3 In dieser Bedienungsanleitung werden die Funktionen von Pure-D16/24B und Pure- Rack beschrieben. Pure-Rack ist eine erweiterte Version von Pure-D16/24B. Pure-R arbeitet nach der gleichen Syntheseform, hat aber zusätzlich noch einen Pattern/Step-Sequenzer, eine Key-Hold Funktion und einen zusätzlichen Parameter -6 dB HP-Filter- in dem reverb Effekt.
  • Seite 4 TubeOhm PURE-D16/24B & Pure-DR Vorwort: PURE-D ist vielleicht unser persönlichster Synthesizer. Klangräume erleben, Gefühle erzeugen, Atmosphären erschaffen. Es ist schwierige Aufgabe, letztendlich ein Musik-Programm zu schreiben welches einen Computer dazu befähigt dieses in einem Menschen auszulösen. Undenkbar noch vor 25 Jahren.
  • Seite 5 Systemvoraussetzung: Pure-D16/24B benötigt einen aktuellen PC, Windows XP / Vista /Win7 eine ASIO Soundkarte und ein VST-Host Programm. Das Programm belegt ca. 130 MB freien Speicherplatz auf der Festplatte. Die CPU Last liegt bei einer Intel Q6600 CPU um ca. 3-12 % .
  • Seite 6 Daten: PURE-D16/24B + Rack -10 stimmig polyphon -2 LFO's , LFO 1 monophon /polyphon -2 modulations Busse mit je 6 Quellen, 9 Zielen und 5 Kontrollern -anschlagsdynamisch DCA/DCF -3 Samplern mit frei ladbaren Wellenformen 16/24bit mono/stereo -Loop on/off/in/os und reverse Funktion.
  • Seite 7 Konzeption PURE-D16/24B/R Die PURE-D/DR Architektur basiert auf der eines 'normalen' subtraktiven Synthesizers. Allerdings arbeitet Pure-D ausschließlich mit Samples im Format 16/24Bit.wav mono/stereo als Klangerzeugung. Anstelle von drei Oszillatoren wurden 3 Sampler eingesetzt welche unterschiedliche Samples laden und abspielen können. Über einen MIXER gelangen die Signale auf ein Filter ( VCF), hinter dem Filter befindet sich ein ADSR kontrollierter Verstärker (VCA).
  • Seite 8 Jeder der drei Sampler hat verschiedene Loop-Möglichkeiten zur Bearbeitung. Loop off: bedeutet, das das Sample nur einmal bei einem Tastenanschlag abgespielt wird Loop os: one shot, das Sample wir immer wieder von vorne bis hinten abgespielt. Auch in der Release Phase ! Loop in: über einen separaten Editor kann das Sample geloopt werden.
  • Seite 9 Wiedergabe durch PURE-D mit abgespielt. 4. Danach kann das bearbeitete Sample in einem eigenen Ordner, z.B. nach 'c:\TubeOhm\Pure-D\Meine-Samples ' gespeichert werden. Auf jeden Fall sollte für eigene Samples ein eigener Ordner erstellt werden um Suchereien zu vermeiden . Bei einer Neuinstallation wird der hoffentlich gesicherte Ordner dann in das Verzeichnis zurück...
  • Seite 10 5. Neue Soundbänke sollten mit den dazugehörigen Wellenformen gesichert werden. 6. Aufnehmen und Loopen ist die Königsdisziplin bei der Wellenform- Erstellung. Je nach dem ob man einigen knackigen Bass im tiefen Bereich oder Streicher in den höheren Lagen habe will ist es wichtig, in welcher Tonhöhe das Sample aufgenommen wird.
  • Seite 11 Die Programmierung von Pure-D Auf den ersten Blick ziemlich viele Knöpfe und Schalter. ( Ich liebe das so... ) Nun, schauen wir uns einmal die wesentlichen Klangbaugruppen an.
  • Seite 12 Wir sehen hier die drei Sampler-Module, den Mixer, das Filter mit dem dazugehörigen ADSR-Generator ( Filter ) und den VCA Verstärker (Volume), wiederum mit einem eigenen ADSR- Generator. Analog dazu Pure-DR SET schaltet von Step-Sequenzer auf M-ADSR Anzeige und auf VCA/VCF ADSR Anzeige Alle anderen Funktionsgruppen dienen ausschließlich dazu, die Kombination aus Sampler, Filter und VCA zu modulieren und werden später ausführlich...
  • Seite 13 drei Sampler 1: Tune in +/- 7 Halbtonschritten 2: finetune +/- 1 Halbton 3: tune reset 4: +/- 3 Oktaven 5: Sample select = Sampleauswahl, bei Mausklick öffnet sich ein Fenster zur Auswahl der Samples 6: Loop Loop off=kein Loop, Sample wird einmal gespielt Loop in= eingerechneter Loop wird abgespielt Loop os= one shot, Loop wird vom Anfang bis zum Ende wiederholt...
  • Seite 14 **L>=loop Richtung **Los=Loop one shot, Lof=Loop of, Lin=interne Wave Loop Punkte verwenden **R=tune reset Laden von Samples Mit einem Mausklick auf ' SAMPLE SELECT' wird das Auswahlfenster geöffnet . Doppelklick auf ein Sample. Der Sampler öffnet das ausgewählte Sample. Das Sample ist sofort spielbereit. Für Sampler 2 und 3 kann der Vorgang mit 'SAMPLE SELECT' wiederholt werden.
  • Seite 15 Mixer Der Mixer kontrolliert die Volumen der drei Sampler. Einzelne Signale können über die on/off Schalter ausgeschaltet werden. Ein einfaches Routing bestimmt den Signalverlauf der einzelnen Sampler Signale. Beispiel: Normalerweise werden alle Ausgangssignale der Sampler an das Filter weitergeleitet. Mit dem Textschalter SAM1>VCF, SAM1>VCA, SAM1>6dB kann das Routing so verändert werden das der Sampler 1 sein Ausgangssignal direkt an den VCA oder an das 6dB Filter schickt , ohne das das Signal durch das Hauptfilter gesendet wird.
  • Seite 16 Mixer Pure-DR Filter und Filterhüllkurve Kommen wir nun zum Herz von PURE-D, der Filtereinheit. Es handelt sich eigentlich um vier Filter . Einem Tiefpass und einem Hochpass, die Kombination von TP und HP ergibt einen in der Bandbreite regelbaren Bandpass. Abschließend wird das Ausgang des Fiters durch ein schaltbares und in der Frequenz steuerbares 6dB Filter geleitet.
  • Seite 17 Mehrere Filtermodi sind möglich. Plus 6dB Filter Modi 1: normaler TP-Betrieb. Der rote untere Schalter steht auf TP. Die Cutoff-Frequenz wird durch den CUTOFF Regler gesteuert. Mit dem RESONANCE Regler wird die Güte des Filters bis zur Eigenresonanz eingestellt. Nun soll der Höhenanteil mit dem 6dB Filter etwas begrenzt werden. Dazu schaltet man den Textschalter von 'dig' auf '6dB'.
  • Seite 18 Attack = Einschwingzeit Decay = Ausschwingzeit bis zum Sustainlevel Sustain = Level der Haltephase Release = Ausschwingzeit bis 0 Amount to Filter = Beeinflussung des Filters durch die Filterhüllkurve. Diese kann positiv als auch negativ sein. T*1,T*5,T*10 =Über den Textschalter wird die Hüllkurve zeitlich gedehnt.
  • Seite 19 Zur Auswahl stehen folgende Parameter: Attack = Einschwingzeit Decay = Ausschwingzeit bis zum Sustainlevel Sustain = Level der Haltephase Release = Ausschwingzeit bis 0 LIN/LOG Textschalter = schaltet die Hüllkurve vom linearen zu einem logarithmischen Verlauf um. ( mehr Punch) T*1,T*5,T*10 = über den Textschalter wird die Hüllkurve zeitlich gedehnt.
  • Seite 20 nun kommen wir zu den MODULATOREN PURE-D besitzt zur Modulation der Sampler, des Filters und des Verstärkers zwei LFOs und eine multistage Hüllkurve. Diese und auch andere Parameter wie Anschlagsdynamik und after touch sowie mod Wheel und pitch Wheel werden über zwei Modulations-Busse auf verschiedene Ziele geroutet.
  • Seite 21 Der LFO Der LFO ist ein langsam schwingender Oszillator. Die Frequenz wird mit FREQUENCY geregelt, über WAVE SEL kann die Wellenform ausgewählt werden. SYNC synchronisiert die Phase des LFO auf die erste gespielte Note. Der LFO kann über die Modulationsmatrix auf ein beliebiges Ziel geroutet werden.
  • Seite 22 Die multistage Hüllkurve Pure-D enthält eine grafisch einstellbare Hüllkurve mit max 4 loopbaren Segmenten und einem Release-Segment. Loop über 4 Segmente ** bei Pure-R kann die Kästchengröße und die Mausempfindlichkeit für einen bessere Bedienung über die beiden Schalter auf der rechten Seite eingsetellt werden.
  • Seite 23 Die multistage Hüllkurve ist universell einstellbar. Wenn LOOP OFF ist , kann sie als ' normale' Hüllkurve genutzt werden. Ist der Loop angestellt, arbeitet die Hüllkurve im LFO MODUS mit grafisch einstellbarer Wellenformen. Je nach Einstellung über den Textschalter ( LOOP OFF,1, 2, 3, 4) wiederholt die Hüllkurve 4, 3, 2, oder 1 Segment.
  • Seite 24 Die Modulationsbusse PURE-D besitzt 2 Modulationsbusse. Über diese werden die Modulatoren mit verschiedenen Zielen verknüpft. Ein BUS besteht der Quelle (SOURCE), dem Ziel (DESTINATION) dem CONTROLLER sowie dem AMOUNT Knopf. Wie funktioniert es ?? Der SOURCE-Knopf wählt eine von 6 Modulationsquelle aus. OFF, LFO, LFO-M, ENV-M, V-ADSR ( VCA -Hüllkurve ), F-ADSR ( Filterhüllkurve ) Über den DESTINATION-Knopf wird bestimmt, wohin die...
  • Seite 25 BUS 2: pitch Sam-1, pitch SAM 2+3, pitch SAM 1-3, SPACING, Volumen SAM-3, Filter CUT, Filter-Q, Volumen DIST (Distortion), Filterfrequenz 6dB Filter ***Regelung der Lautstärke einzelner Sampler. WICHTIG !! Soll die Lautstärke eines einzelnen Sampler's über die Modulationsbusse moduliert werden , muss die Lautstärke des Samplers im Mixer herunter geregelt werden um den Effekt zu hören.
  • Seite 26: Source Auf Off Destination Auf Cut Controller Auf Press

    Ergebnis: Wird eine Taste angeschlagen, hört man keine Modulation. Drückt man nun die angeschlagene Taste ( after touch) , wird das Filter mit dem LFO und dem eingestellten AMOUNT Level moduliert. Eigentlich einfach. Ersetzt man SOURCE -LFO durch ENV-M, so steuert nun der ENVELOPE-M über after touch das Filter.
  • Seite 27 ERGEBNIS: zuerst hört man Sampler 1, danach wird langsam Sampler 2 und 3 über den ENVELOPE-M in den Ringmodulator eingeblendet. Damit kein Modulations-Routing verschenkt wird, kann die Anschlagsdynamik unabhängig von den Modulationsbussen mit VELO-VCA und VELO VCF an eigene Bedürfnisse angepasst werden. Stimmung, Master-Stimmung, glide, mono/poly Manche Samples z.B.
  • Seite 28 Die Effektsektion...
  • Seite 29 Effekt-Auswahl Pure-D/DR verfügt über eine fünf Stereoeffekte. Delay>Leslie>Phaser>Chorus>Reverb. (routing) Diese können im Effektpannel ein und ausgeschaltet werden. EFFECTS schaltet von der Klangsektion auf die Effektsektion um.
  • Seite 30 Delay Stereo Delay mit einstellbarer Zeit ( Time 1 / 2) für jeden Kanal (r/l) Einstellbares Feedback für jeden Kanal ( Feedb 1 / 2 ) Tempo Sync Funktion (SYNC 1 /2 = OFF, ½, ¼, 1/8, 3/8,1/16, 3/16 ) *** ist SYNC aktiviert, haben die Time Regler keine Funktion.
  • Seite 31 Synchronisation Delay Pure-D-Rack Die Host Synchronisation des Delays wurde um folgende Einstellungen erweitert. INT-SYNC = interne Synchronisierung des Delay-Tempos HOST-SYNC = Synchronisierung zum Host Programm STEP-SYNC = Synchronisierung zum Step Sequenzer Die Einstellungen arbeiten nur in Verbindung mit der eingstellten Tempo Synchronisierung am Delay.
  • Seite 32 Als Grundlage für den Zeit-Teilungsfaktor wird der eingestellte BPM-Wert, oder je nach Auswahl der BPM-Wert des VST-Host Programms genommen. Funktion: Ist INT-Sync (interne Synchronisation) und das Textfeld SYNC auf z.B. ½ eingeschaltet, so kann über den BPM-Textschalter auf z.B. 120 BPM eingstellt werden.
  • Seite 33 Leslie Das Leslie verändert dynamisch die Stereoposition der Sounds. Über einen langsamen LFO wandert der Klang von links nach rechts und zurück. Es ist nicht einfach nur ein Panner, der original Klang wird über DELAY noch etwas in der Frequenz beeinflusst, so dass auch komplexe Phasing-Muster entstehen.
  • Seite 34 Phaser Über S-6,S-10,S-12 wird die Anzahl der Phasingstufen eingestellt. CENTER regelt die Grundfrequenz um die das Phasingmuster entsteht. PHASE =0, das Phasing ist monofon. PHASE =100%, das phasing Muster bewegt sich vom linken zum rechten Kanal (und zurück). DEEP steuert den Hub des langsamen LFOs auf das Phasing. *** ist DEEP=0 wird über CENTER nur ein Frequenzbereich in der Phase beeinflusst.
  • Seite 35 Chorus Der stereo Chorus hat folgende Funktionen. = stellt die Verzögerung für das Chorus Signal ein. PHASE = regelt die Stereobreite. DEEP = justiert die Tiefe der Modulation des LFO's auf den Chorus SPEED = Frequenz des LFO's. DRY-WET= mixt das original mit dem chorus Signal FEEDBK = stellt die Rückkopplung des Chorus ein Volume = bestimmt die Gesamtlautstärke der Sounds...
  • Seite 36 Reverb Das REVERB beinhaltet folgende Funktionen PREDELAY = die zeitliche Verzögerung bis zum Halleinsatz = dämpft die hohen Frequenzen STEREO = ändert die Stereo-Basisbreite ROOM = ändert den Hallraum -größer- kleiner DRY-WET = mixt das original mit dem REVERB Signal VOLUME = bestimmt die Gesamtlautstärke der Sounds...
  • Seite 37: Der Arpeggiator

    der Arpeggiator Der Arpeggiator beinhaltet folgende Funktionen. ** in Pure.DR wurde eine Host sync/free Function eingebaut. Im Free Modus kann das Tempo der ARP über BPM verändert werden -den LIVE MODE, ist der Textschalte LIVE=rot so wird die Haltezeit Noten über einen LFO periodisch verändert. Mit dem Knopf über dem 'LIVE' Textschalter wird die Frequenz des LFO geregelt.
  • Seite 38: Midi Learn

    MIDI LEARN- Verwendung mit einem Hardware Controller Will man die Knöpfe von PURE-D mit einem Hardware-Controller steuern, so ist die Zuweisung denkbar einfach. Mit der Maus fährt man über einen Knopf und betätigt die rechte Maustaste. Es öffnet sich ein Menü. 'LEARN' anklicken, den Knopf an dem Hardware Controller bewegen.
  • Seite 39 PURE-D16/24R- Rack Version - Step-Sequenzer Die Rack Version Pure-D16/24R ist in der Synthese-Einheit nahezu identisch dem Pure-D16/24B ! Auf besonderen Wunsch hin wurde die Gui für speziell für Hardware Kontroller überarbeitet und ein Step Sequenzer eingebaut. Danke www.Synth-Project.de für die Hilfe bei diesem Projekt.
  • Seite 40 Die Konzeption der Step-Sequenzers Der Step-Sequenzer dient hauptsächlich dazu, Pattern mit bis zu 32 Steps dynamisch abzuspielen. Eine POLY GATER Funktion erlaubt darüber hinaus polyfones rythmisches Spiel , gesteuert durch die Noten. Es kann ein Pattern aus 64 möglichen Pattern abgespielt werden. Eine Verkettung der einzelnen Pattern zu einem Song ist über Patt SEQ möglich.
  • Seite 41 -Swing Mode -Gate Mode -speichern / laden von Pattern und Sequenzen Speichern und Laden von Pattern Sequenzen/Pattern Bänken Speichern und laden von Pattern/Sequenzen: Auf Pat#1 mit der Maus klicken. Es öffnet sich ein Menü. In diesem können verschiedene Aktionen durchgeführt werden Pattern Edit, Pattern kopieren, Pattern laden und speichern, komplette Pattern Bänke laden /speichern.( eine Pattern Bank enthält alle Pattern von 1-64).
  • Seite 42 Die Textpannels Free und Key: Im FREE run Mode wird die Sequenz über den Schalter Free +/-1Okt transponiert. Schaltet man den FREE run Mode auf KEY so wird die Sequenz mit der Keyboard- Tastatur gespielt. Sie kann außerdem noch über den Key Schalter +/-1Okt transponiert werden.
  • Seite 43 Interne/externe Synchronisation der Geschwindigkeit der Step-Sequenzers Die Sync-Taste schaltet von externer Synchronisation durch ein Host Programm auf interne Synchronisation. Start/Stopp Daten bei Sync werden vom Host empfangen ! Über einen Teilungsfaktor 1,2,3,4 kann das Host clock Signal der Geschwindigkeit angepasst werden. Ist Sync auf INT geschaltet, so wird die Geschwindigkeit stufenlos von 60 nach 240BPM über den Bpm Text-Schalter eingestellt .
  • Seite 44 Die record Funktion Ist REC eingeschaltet (rot) so können mit einem angschlossenen Keyboard die gespielten Noten Step für Step aufgenommen werden. Über den Schalter darunter (>>) wird bei der Aufnahme ein leerer Step gesetzt. Notenhöhe und die Anschlagsdynamik können aufgezeichnet werden. Wenn REC eingeschaltet ist, fängt die Aufnahme immer bei 1 an !! Nach der Aufnahme sollte REC ausgeschaltet werden da sonst wieder Noten überschrieben werden !
  • Seite 45 Das Mini-Keyboard Im free Modus kann eine Sequenz über das Mini-Keyboard zu Testzwecken über 2 Oktaven mit der Maus gespielt werden.
  • Seite 46 Die Noten-Funktion Note setzten: mit der Maus auf das Sequenzer Feld klicken. Note löschen: auf die gesetzte Note klicken, es öffnet sich ein Menü. In diesem Menü können die Gate Zeit, die Anschlagsdynamik und auch das löschen der Note eingestellt werden. Die Midi Channel Funktionen sowie der Output der Noten werden nicht benötigt und sind ohne Funktion ! Finish beendet das Menü.
  • Seite 47 die chain Funktion Mit der chain Funktion können einzelne Pattern zu einem Song verknüpft werden ! Dazu schaltet man den Patt SEQ an (rot). Es erscheint ein Menü mit drei Spalten, Step,Pat# und Rpt. Step = ist die Step Nummer und dient zur Orientierung Pat# = die Nummer des Patterns welches gespielt werden soll.
  • Seite 48 Die POLY GATER Funktion Der Schalter 'Step-Sequenzer schaltet auf Mausklick zu der POLY Gater Funktion. Die Poly-Gater Funktion triggert nun gespielte Griffe oder Einzeltöne im rhythmus der im Step Sequenzer eingestellten Noten. Die Tonhöhe der Noten wird unterdrückt !!! Eingestellte Gate-Zeiten und Anschlagsdynamik werden berücksichtigt. Somit läßt sich auch das Filter oder der VCA über die im Step-Sequenzer eingestellten Werte mit den Modulationsbussen beeinflussen.
  • Seite 49 Einstellung benutzt werden. Dann läuft der Step-Sequenzer los, wenn eine Taste auf dem Keyboard gespielt wird. (Pattern und Pattern Sequenzer Mode) Viel Spass mit diesem Instrument TubeOhm FAQ: Je nach PC System und verwendeter Soundkarte kann es bei falscher Latenz- Einstellung der Soundkarte zu dropouts oder Klicks nach kommen.
  • Seite 52 Danke für die Mithilfe an diesem Projekt Olliver Born Web Design Mike Thüner www.25h-music.de , beta Tester Christian Eulich sunset on mars beta Tester Chris Kerry programming Thomas Wilken beta tester Daz Disley programming VST is a trademark from Steinberg ASIO is a trademark from Steinberg Samplerobot is a trademark from Skylive...