Bedienungsanleitung Allgemeines Mit dieser Funktionsbeschreibung (FB) halten Sie eine umfassende technische Dokumentation in Händen, die ® Ihnen als Betreiber der Brandmelderzentrale (BMZ) essertronic 3007 Serie 04 den Umgang und die Bedienung erleichtert. Bitte lesen Sie diese aufmerksam durch und bewahren Sie sie auf, damit sie Ihnen später nochmals eine Hilfe sein kann.
Bedienungsanleitung 2.2.1. Betriebszustandsanzeigen BMZ in Betrieb (grüne LED) leuchtet, wenn BMZ in Betrieb ist. blinkt bei entriegelter Tastatur (Bedienfreigabe). BMZ in Betrieb Netzstörung Netzstörung (gelbe LED) Akkustörung blinkt bei Netzausfall, Netzstörung. Erdschluss Notbetrieb Akkustörung (gelbe LED) blinkt, wenn die Spannungsversorgung der BMZ durch den Akku nicht mehr sichergestellt ist. Erdschluß...
Bedienungsanleitung Abschaltung (gelbe LED) leuchtet, wenn mindestens eine Ansteuereinrichtung (AE) bzw. Meldergruppe abgeschaltet ist. ÜE ausgelöst (rote LED) leuchtet, wenn eine Weiterleitung der Gefahrenmeldung an die hilfeleistende Stelle (Feuerwehr) erfolgt ist. Feuerwehr rufen (rote LED) leuchtet, wenn im Alarmfall die Ansteuerung der Übertragungseinrichtung (ÜE) verhindert sein sollte. Feuerwehr muß...
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Bedienungsanleitung Taste Gruppe Gruppe dient, in Verbindung mit weiteren Tasten (Ziffern und Funktion) zum Auswählen einer Melder bestimmten Meldergruppe (siehe auch S. 16). Prüf- betrieb Taste Melder Zeit- Diese Taste ist für eine zukünftige Funktion- Zustand funktion Alarmzähler serweiterung vorgesehen (ohne Funktion)! Taste AE dient, in Verbindung mit weiteren Tasten (Ziffern und Funktion) zum Anwählen einer bestimmten Ansteuer-...
Bedienungsanleitung 2.2.4. Abschaltungen In diesem Feld sind drei Funktionstasten mit ihren Zustandsanzeigen ÜE/AE 1 enthalten: Störung/Abschaltung AE 2/ext. Alarm Taste ÜE / AE 1 (gelbe LED) Störung/Abschaltung Die dauerleuchtende gelbe Tasten-LED zeigt an, daß die ÜE alle AE durch diese Taste, die Freigabe der Tastatur (Schlüsselschalter) Abschaltung oder die Bedieneingabe über die Zentralentastatur abgeschaltet wurde.
Bedienungsanleitung 2.2.6. Prüfbetrieb Prüfbetrieb (gelbe LED) leuchtet, wenn eine Meldergruppe in den Prüfbetrieb geschaltet wurde. Eine in Prüfbetrieb geschaltete Meldergruppe löst im Ereignisfall keinen Alarm aus. 2.2.7. Bedienteil Feuerwehr Taste weitere Meldungen Durch Betätigung dieser Taste kann jede einzelne, alarmmeldende Gruppe im Display dargestellt werden. Taste Summer ab Mit dieser Taste wird der zentraleninterne Summer quittiert, d.h.
Bedienungsanleitung Betriebszustände der Zentrale 3.1. Normalzustand Unter dem "Normalzustand" der BMZ versteht man den meldebereiten, ohne durch äußere Eingriffe gestörten, betriebsbereiten Zustand. Zentralentür ist geschlossen/Tastatur über den Schlüsselschalter verriegelt. Alle angeschlossenen Meldergruppen sind in Betrieb. Alle optischen und akustischen Anzeigen sind ausgeschaltet, nur "BMZ in Betrieb" (grüne LED) leuchtet. Display bleibt dunkel.
Bedienungsanleitung 3.4. Alarmzustand Sammelanzeige AE an- Feuer Störung gesteuert schaltung ÜE ausgelöst Feuerwehr rufen Im Ereignisfall, d.h. bei einem anstehenden Feueralarm, sind folgende Anzeigen der BMZ aktiv: im Feld Sammelanzeige leuchtet die rote LED "Feuer" die rote LED "ÜE ausgelöst" oder "Feuerwehr rufen"...
Bedienungsanleitung Bedienung 4.1. Bedienfeldfreigabe ® Um die essertronic 3007 Serie 04 bedienen zu können, muß die Folientastatur per Schlüsselschalter freige- geben werden (siehe auch S.3). Erfolgt die Bedienfeldfreigabe im "Normalzustand" der Zentrale, so wird das Display automatisch beleuchtet und es erscheint die Meldung: weitere mehr 00 Axx.
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Bedienungsanleitung Ein-Mann-Revision Mit der Tastenfolge "Gruppe-Ziffer-Prüfbetrieb" wird die mit der Zifferntaste angewählte Gruppe in den Prüfbetrieb gesetzt. Beispiel für Gruppe 2: Prüf- Gruppe betrieb Soll die angewählte Gruppe (im Beispiel Gruppe 2) wieder in den Normalbetrieb geschaltet werden, so geschieht dies mit der Tastenfolge: Gruppe Es kann zur gleichen Zeit immer nur eine Gruppe in den Prüfbetrieb gesetzt werden!
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Bedienungsanleitung P R Ü F K A N Ä L E überwachter Zustand Anzeige überwachte Baugruppe Gruppe-Normalzustand T 01.Ruhe Gruppe-Feueralarm T 02.Feuer Gruppe Zentralen- Gruppe-2-Melder-Feuer T 03.2-Mel 1,2,3 Grundausbau Gruppe-Kurzschluß T 04.Kschl Gruppe-Drahtbruch T 05.Untbr AE-Kurzschluß T 06.Kschl 1,2,3,4 AE-Drahtbruch T 07.Untbr Gruppe-Normalzustand T 08.Ruhe...
Bedienungsanleitung 4.3. Ein- und Ausschalten (Gruppen und AE) Gruppen Ausschalten Mit der Tastenfolge "Gruppe-Ziffer(n)-Aus" kann die mit der Zifferntaste angewählte Gruppe ausgeschaltet werden. z.B. Gruppe 4 ausschalten Gruppe Im Display erscheint die Meldung: weitere mehr 00 G04. Aus Meldungen Sollten mehrere Gruppen ausgeschaltet worden sein, so wird dies im Display mit den Ziffern "mehr 00" angezeigt.
Bedienungsanleitung AE Einschalten Soll die AE wieder eingeschaltet werden, so geschieht dies mit der Tastenfolge "AE-Ziffer(n)-Ein". Beispiel: AE 2 wieder einschalten Ist die AE wieder eingeschaltet, kann der entsprechende Relaisausgang wieder angesteuert werden. Der jeweilige Zustand (Aus) der AE wird im Display angezeigt. weitere z.B.
Bedienungsanleitung Ansteuereinrichtung (AE) In gleicher Form wie bei den Meldergruppen lassen sich auch die Zustände der Ansteuereinrichtungen abfragen. Die Ansteuereinrichtungen können folgende Zustände annehmen: "Ruhe" ⇒ AE eingeschaltet, Normalzustand. ⇒ AE abgeschaltet. "Aus" "Ange" ⇒ AE/Relaisausgang aktiviert (siehe auch S. 13 "Prüfbetrieb"). "Störg"...
Bedienungsanleitung 4.6. Notbetrieb Die dauerleuchtende, gelbe LED signalisiert, daß eine Störung im Prozessorteil (VMP) vorliegt, oder die Gruppenfeuererkennung (Prüfkanal) gestört ist. Die Notredundanz der Zentrale ermöglicht, daß ein anstehender Feueralarm im Notbetrieb weitergeleitet wird, auch wenn die meldende Gruppe nicht mehr angezeigt werden kann. Bei einem Feueralarm wird die ÜE, trotz Notbetrieb der Zentrale, angesteuert.
Bedienungsanleitung 4.8. Zusatzfunktion (Option) 4.8.1. Verzögern/Erkunden Bei dieser Option handelt es sich um eine, für die Schweiz ausgelegte Funktionserweiterung der Brandmelder- zentrale. Es besteht damit die Möglichkeit die Ansteuerung der Übertragungseinrichtung (ÜE) um eine bestimmte Zeit zu verzögern. Über den Schaltzeitpunkt (S. 19) wird festgelegt, wann diese Funktion aktiviert werden soll (z.B. nur tagsüber). Wird in der Verzögerungszeit, nach einem anstehenden Alarm, zusätzlich die Taste "Erkunden"...
Bedienungsanleitung Auf der GEA kann die Meldungsart (Störung/Alarm und Abschaltung) jeder einzelnen Gruppe angezeigt werden (bei Vollausbau 15 Gruppen). Gruppen - Feuer - Anzeige (rote LED) leuchtet, wenn die entsprechende Gruppe einen Feueralarm meldet. blinkt, bei der Gruppe die zuerst einen Feueralarm gemeldet hat (Erstalarmerkennung). Gruppen-Störungs-Anzeige (gelbe LED) leuchtet, wenn die entsprechende Gruppe abgeschaltet wurde.
Bedienungsanleitung Technische Daten 110 / 220 V ± 15 %, 50 / 60 Hz Netzspannung Leistungsaufnahme Ø 22 W max. 88 W (beim 4 A NT 160 W) Betriebsspannung 12 V DC Strom für ext. Ansteuerungen max. 1,6 A Akkuladestrom 1,7 A ( 1,8 A Netzteil);...
Installationsanleitung Installation 6.1. Planungshinweise ® Die essertronic 3007 Serie 04 bietet Ihnen eine große Auswahl von Anwendungsmöglichkeiten. Deshalb ist es unbedingt notwendig den Betreiber der BMZ - oder eine beauftragte Person - ordnungsgemäß in die Bedienung der Brandmelderzentrale und die Führung des Betriebsbuches einzuweisen. Anschlusstechnik vordere Masterplatine VMP Feuerwehrbediefeld...
Installationsanleitung 6.1.1. Vorschriften, Richtlinien – Installation der Zentrale nur in trockenen, sauberen, bedingt zugänglichen Räumen, die dem Raumklima nach DIN 50019-R12 entsprechen. – Anlage nicht in Betriebsstätten mit schädigenden Einwirkungen errichten. Teile der Brandmeldeanlage dürfen durch diese Betriebsstätten hindurchgeführt werden, wenn die Anforderungen nach VDE 0800 erfüllt werden.
Installationsanleitung 6.2. Netzanschluß/Netzteil Das Netzteil (12 V/1,8 A oder 12 V/4 A) befindet sich an der rechten Gehäuseinnenseite der Zentrale (s. S. 27). Das Netzanschlußkabel sollte in der Zentrale kurz und nicht in unmittelbarer Nähe der elektronischen Baugrup- pen verlegt werden. Vor dem Netzanschluß...
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Installationsanleitung Netzanschluß 12 V / 4 A Netzteil Das Netzkabel wird an der mit L1, N, PE gekennzeichneten Schraubklemme angeschlossen (s. Abb.) 64 pol. Stecker für HMP +12V 16 pol. Stecker (nur für 3008) -12V Netzanschluß Trafo-Primär-Anschluß Trafo-Sekundär-Anschluß Akku 1 int.
Installationsanleitung Netzstörung Das Netzstörungssignal wird aktiviert, wenn - die Netzspannung absinkt: bei Leerlauf ca. 120 V bei Vollast ca. 160 V - die Sicherung F1 (Netz) oder F2 (+UBext) zerstört ist. Akkustörung Im 4-Minuten-Rhythmus wird der Akkuladeregler für 4 Sekunden abgeschaltet. Der Akku wird dabei mit ca. 0,5 A belastet.
Installationsanleitung 6.3. Hintere Masterplatine X 1/ X 2 Steckleiste zum Netzteil UB2 ext X 55 20-pol. Adressbus mit dem die OC + OC 1 vordere Masterplatine die OC 2 Zentralenfunktion überwacht und OC 3 steuert. G1 + G1 - X 1 / 2 G2 + 26-pol.
Installationsanleitung 6.3.1. Funktion der Steckbrücken (HMP) Lage der Steckbrücken entspricht der werkseitigen Kodierung! G 1 - G 3 Durch Umstecken der Brücken wird ein 1kΩ Widerstand in die EDM-Gruppe geschaltet. Dies ermöglicht eine Feuermeldung bei Grup- Tür penkurzschluß (Sonderfall). X 3 4 A1/A19 Verhindert die Ansteuerung von AE 1 und AE 19 X 34...
Installationsanleitung 6.3.2. Anschluß der Meldergruppen Auf der hinteren Masterplatine werden die Meldergruppen an der Steckerleiste X 5 angeschlossen. • Jede Gruppe kann mit EDM-Meldern betrieben werden (bei entsprechender Ausrüstung der Zentrale, Option) • Nicht belegte Gruppenanschlüsse mit R = 10 kΩ abschließen. •...
Installationsanleitung 6.3.3. Anschluß der Relais (HMP) Auf der hinteren Masterplatine befinden sich: • 4 überwachte Relais (AE 1 - AE 4) • 3 nicht überwachte, strombegrenzte Relais Je nach Zentralenausbau stehen bis zu 16 überwachbare Relais zur Verfügung (HMP + 3 Relaiskarten mit je 4 Relais). Zu jedem überwachbaren Relais gehören 4 Anschlußklemmen (Relais- und Überwachungsgruppe).
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Installationsanleitung a.) überwachter Relaisausgang Das Relais muß in den Kundendaten als "überwachtes Relais" programmiert sein. Lage der Steckbrücken: X 25 X 26 alle 5 Brücken gesteckt X 27 X 28 X 29 X 31 A 2/ A 3 Kodierbrücke in linker Position ext.
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Installationsanleitung c.) Schließer plus eine Relais-Gruppe Die Gruppe ist nicht für elektronische Melder oder EDM geeignet! Lage der Steckbrücken: X 25 X 26 X 27 X 28 X 29 X 5 / HMP +UB 2 ext. Ö/S 1 A/T Uref A-G 2 + 10 K A-G 2 -...
Installationsanleitung 6.3.4. Sonderrelais AE 17 - AE 19 Die Relais AE-17 bis AE-19 sind nicht überwachbar! Sie sind auf einen Strom von 800 mA begrenzt und daher nicht über eine Sicherung abgesichert! AE-17 und AE-18 können durch Umstecken der zugehörigen Brücken wahlweise als Öffner oder Schließer programmiert werden.
Installationsanleitung 6.3.5. Anschluß der Optokoppler Die plusschaltenden, gruppenbezogenen Optokoppler (OC) sind jeweils bis max. 300 mA belastbar. Anschlußbeispiel: X 5 / HMP +UB 2 ext. OC + OC 1 OC 2 ext. Verbr. z.B. Paralleltableau- anzeige o. ä. OC 1 schaltet nur, bei G 1 aktiv oder gestört Gruppenbezogene Optokoppler OC 2 schaltet nur, bei G 2 aktiv oder gestört OC 3 schaltet nur, bei G 3 aktiv oder gestört...
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Installationsanleitung Erweiterungs-Anschlußtechnik 787577 X3 /4 X9/10 mechan. Steckplatz- Kodierung 4G/4A-Karte BMZ 3007 ____ ____ I __ _ I __ _ verbinden verbinden mit ____ mit ____ I __ _ / Chassis I __ _ / Chassis verbinden verbinden 22 pol. Anschluß Meldergruppen- bzw. Relais-Anschlüsse Kartenplatz X 3 / 4 22 pol.
Installationsanleitung 6.4.1. Gruppenkarte (Option) Auf jeder Gruppenkarte befinden sich 4 Gruppen und 4 plusgeschaltete, gruppenbezogene Optokoppler. Die Gruppenkarte wird auf die Anschlußleiste (X 3 / X 4 oder X 9 / X 10) der Anschlußtechnik (AT) aufgesteckt. max. 3 Gruppenkarten einsetzbar! R 53 +UBint RESET...
Installationsanleitung 6.4.2. Relaiskarte (Option) Auf jeder Relaiskarte befinden sich 4 Relais- bzw. Relaisgruppen. Die Relaisausgänge sind über die jeweiligen Kodierstecker mit verschiedenen Funktionen zu belegen ( s. Tabelle und Kapitel 6.3.3.) max. 3 Relaiskarten einsetzbar! Karte Test Relais 3 Relais 2 Relais 1 Relais 4 1 2 3 X 33...
Installationsanleitung 6.5. Vordere Masterplatine (VMP) Die vordere Masterplatine befindet sich in der Zentralentür. Auf ihr befinden sich, für die Funktion der Zentrale wichtige, Baugruppen und Anschlüsse. X 17 R 70 X 1 / 2 X 13 X 11 D 24 D 25 X 33 Bauteile befinden sich auf der Vorderseite...
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Installationsanleitung EPROM / Software Hauptprogramm ("Zentralensoftware") EPROM • steckt auf Sockel D 25 • beinhaltet das Standard-Programm (inkl. Druckerprogramm), die EDM-Steuerung, das Schnittstellenprogramm zur Hauptzentrale, die Ansteuerung des Feuerwehrbedienfeldes und der Gruppeneinzelanzeige • EPROM - Typ z. B. 27C256 Beschriftungsaufkleber, z. B.: 1.
Installationsanleitung 6.5.1. Lage der Steckbrücken D 25 D 24 Hauptprogramm Steckbrücke X 5 / X 6 Kodierbrücken für das Programmspeicher EPROM Beide Kodierbrücken müssen in Position (1+2) gesteckt sein! Steckbrücke X 9 Keine Brücke stecken! 6.5.2. Reset - Taster Wird der rote Taster kurz betätigt (ca. 1-2 sec.), so wird die Zentrale auf die festgelegten Startbedingungen des Betriebssystems (Software) zurückgestellt.
Installationsanleitung 6.6. Optionale Steckkarten / Peripherie 6.6.1. Feuerwehrbedienfeld-Interface / Anschlußtechnik Br.1 Br.2 Br.3 FBF - I St 1 64 pol. Stecker zur vorderen Masterplatine ST 2 64 pol. Buchse für ggf. aufgesetzte serielle Einfach-Schnittstelle 16 pol. DIL-Buchse für Flachkabelstecker zur FBF-AT Kodierstifte "1"...
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Installationsanleitung Anschlußtechnik (Sach-Nr. 771166) Lage der Anschlußtechnik siehe Abb. Seite 27. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 11 12 13 14 15 16 16 pol. Sockel für die Verbindung (Flachkabel) zur FBF-Interface Karte Anschlußleiste (Schraubklemmen) für das Verbindungskabel zum Feuerwehrbedienfeld (FBF) (Anschlußbelegung je nach verwendetem FBF) Verkabelung zwischen BMZ / FBF-AT und FBF Ader min.
Installationsanleitung 6.6.2. Serielle Einfach-Schnittstelle (Sach-Nr. 784808) S 100 St 1 St 4 St 2 D104 15 16 R114 St 3 1200 2400 4800 9600 St 1 64 pol. Stecker zur vorderen Masterplatine bzw. FBF-Interface Karte St 2 16 pol. Stecker für Flachkabel zur hinteren Masterplatine Stecker X 7 St 3 Kodierstecker zur Einstellung der Übertragungsgeschwindigkeit Standardmäßig auf 600 Baud eingestellt.
Installationsanleitung 6.6.3. DC/DC-Wandlerkarte DC/DC-Wandler (-3V/EDM) 784047 R19 F1 * * * Ausgang ± 12 V * / 0 V * / - 3 V Bint Steckplatz für zusätzliche ± 12 V DC/DC; Option "Rechneransteuerung" Einstellung "- 3 V" R 19 Sicherung "- 3 V", M 1 A / 250 V V 11 LED gelb, Anzeige "Ausgangsspannung zu klein"...
Installationsanleitung 6.6.4. Übertragungseinrichtung (ÜE) ÜE-Anschluß immer an dem Relais AE-1 der hinteren Masterplatine! Lage der Kodierbrücken (hintere Masterplatine) Tür Kodierbrücke in rechter Position A1/A19 (ÜE wird bei Bedienfreigabe nicht angesteuert) ÜE=AE1 Kodierbrücke in rechter Position fünf Kodierbrücken in gezeichneter Lage einsetzen AE-1 Kodierbrücke gesteckt 30XX...
Installationsanleitung 6.6.5. Inbetriebnahme / Übergabe Anlage spannungsfrei schalten Jede Meldergruppe einzeln mit einem Ohmmeter zwischen G+ und G- durchmessen (R ca. 10 kΩ ±10%). Zusätzlich mit einem Voltmeter auf Fremdspannungsfreiheit überprüfen (U max. 600 mV Fremd Meßwerte ok Meßwerte nicht ok Meldergruppen nacheinander an die Zentrale Evtl.
Wartung Inspektion / Wartung Der Betreiber der Brandmeldeanlage sollte diese monatlich optisch auf Beschädigung bzw. Störung überprüfen. • Brandmelderzentrale, sowie alle angeschlossenen Brandmelder und Signalgeber auf Beschädigung kon- trollieren (Sichtprüfung). • Bei anstehender Störungsmeldung an der Zentrale den Wartungsdienst verständigen. Die monatliche Prüfung ist im Betriebsbuch zu vermerken.
4. Abschaltungen 5. Sonstige Ereignisse In das Betriebsbuch (ESSER-Sachnr.: 096848 bzw. VdS 2182) sind alle Ereignisse während des Betriebes sowie alle Maßnahmen zur Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der BMA einzutragen. Das Betriebsbuch soll vom Betreiber - ständig verfügbar - in unmittelbarer Nähe der Brandmelderzentrale aufbewahrt werden und über die gesamte Betriebsdauer der BMA zuzüglich 5 Jahre zur Einsicht erhalten...