MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis Hinweise und Konventionen ............................6 Über dieses Dokument ............................6 Rechtliche Grundlagen ............................6 1.2.1 Urheberschutz ..............................6 1.2.2 Personalqualifikation ........................... 6 1.2.3 Bestimmungsgemäßer Gebrauch ......................6 Symbole ..................................6 Schriftkonventionen ............................... 7 Darstellungen der Zahlensysteme ........................7 Sicherheitshinweise ..............................
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Netzwerkfehler ............................... 37 6.2.1 Keine Netzwerkverbindung ........................37 6.2.2 Auf das MBUS-GSLE kann nicht per Website bzw. FTP(S) zugegriffen werden ....38 6.2.3 Nutzer erhält auf der Webseite keinen Schreibzugriff ............... 38 6.2.4 Die Websession wird unerwartet beendet ..................38 6.2.5...
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MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch Lokale Anwendung ohne Leitsystem ......................50 Fernüberwachung ohne Leitsystem ......................50 Fernüberwachung mit E-Mail-Versand ....................... 50 Fernüberwachung mit FTP-Upload ......................50 Fernüberwachung mit XML/HTTP-Übermittlung .................. 50 Technische Daten ................................52 Allgemeine Eigenschaften ..........................52 9.1.1 Abmessungen / Gewicht......................... 52 9.1.2...
1.2.1 Urheberschutz Diese Dokumentation, einschließlich aller darin befindlichen Abbildungen, ist urheberrechtlich geschützt. Urheber ist die solvimus GmbH, Ilmenau. Die Verwertungsrechte liegen ebenfalls bei der solvimus GmbH. Jede Weiterverwendung, die von den urheberrechtlichen Bestimmungen abweicht, ist nicht gestattet. Die Reproduktion, Übersetzung in andere Sprachen, sowie die elektronische und fototechnische Archivierung und Veränderung bedarf der schriftlichen...
MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch Weitere Informationen: Verweise auf zusätzliche Literatur, Handbücher, Datenblätter und Internetseiten. 1.4 Schriftkonventionen Namen von Pfaden und Dateien sind als kursive Begriffe gekennzeichnet. Entsprechend des Systems erfolgt die Notation mittels Schrägstriches (Slash) oder umgekehrtem Schrägstrich (Backslash). D:\Daten\ z. B.: Menüpunkte oder Tabs sind fett kursiv gekennzeichnet.
Entladung zerstört werden können. Während des Umgangs mit den Komponenten ist auf gute Erdung der Umgebung (Personen, Arbeitsplatz und Verpackung) zu achten. Elektrisch leitende Bauteile, z. B. Datenkontakte, nicht berühren. 1.7 Gültigkeitsbereich Diese Dokumentation beschreibt das im Titel angegebene Gerät der solvimus GmbH, Ilmenau. 1.8 Abkürzungen Abkürzung Bedeutung...
Ein zweiter Master im Bus ist physikalisch nicht möglich, außerdem können Probleme auftreten, wenn der Bus z. B. mittels Relais umgeschaltet wird. Das MBUS-GSLE ist für solche Zwecke entwickelt. Es kann in bestehende M-Bus-Installationen integriert werden und wird einfach in den Bus zwischen den Master und die Slaves (Zähler) integriert.
255.255.255.0, Gateway: 192.168.1.254) eingestellt. Für eine intuitive Bedienung steht auf dem Gerät eine Konfigurationswebseite zur Verfügung, welche über die IP des MBUS-GSLE in einem Browser aufgerufen werden kann. Webseite auf dem MBUS-GSLE, z. B.: http://192.168.1.101/ Es öffnet sich folgende Seite im Browser (s. Kapitel: 4):...
Subnet mask und Gateway IP address) über einen DHCP-Server bezogen. Die entsprechenden Eingabefelder sind dann nicht aktiv. Die zugewiesene IP-Adresse lässt sich am DHCP-Server anhand der eindeutigen MAC-Adresse des MBUS-GSLE ermitteln. Diese Adresse wird im Feld im Hauptfenster des Tools Net discover Tab General sowie im im Feld Serial angezeigt.
Stop beendet das Senden der Pakete. Der Dialog kann durch die Schaltfläche Done oder die rote Schließen-Schaltfläche an der Registerkarte geschlossen werden. Abbildung 5: Ausgaben des PING-Befehls im Net discover Tool Über einen Standard ICMP-Ping wird geprüft, ob das MBUS-GSLE korrekt antwortet: Beispielausgabe: Antwort von 192.168.1.101: Bytes=32 Zeit<1ms TTL=64 3.1.3 Webzugriff (HTTP)
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MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch Abbildung 6: Eingabe des Benutzernamens bei Anmeldung über FTPS Bei der Erstverbindung des PC-Arbeitsplatzes zum Gerät müssen Sie ggf. das Gerätezertifikat bestätigen, damit die korrekte verschlüsselte Verbindung aufgebaut werden kann. Dies tun Sie im nachfolgenden Zertifikatsdialog mit der Schaltfläche Ja.
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MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch Abbildung 8: WinSCP Hauptfenster nach Verbindungsaufbau Die Standardzugangsdaten im Auslieferzustand sind im Kapitel 4.6 enthalten. Nur geschultes Personal darf Veränderung an den Dateien bzw. am Dateisystem vornehmen, da hierdurch die Funktionalität des Systems eingeschränkt werden kann. Seite 16/52 Version 1.32...
MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch 4 Konfiguration Das MBUS-GSLE wird über die interne Webseite konfiguriert. Alternativ kann auch anhand der Konfigurationsdateien eine Konfiguration manuell erstellt bzw. übertragen werden (s. Kapitel: 7) Auf der Webseite lassen sich Geräteparameter, Zählerkonfiguration sowie auch Service-Dienste darstellen bzw. ändern Im Auslieferzustand loggt sich die Webseite automatisch über die Standardzugangsdaten ein.
Das Speichern der Konfiguration erfolgt mit der Schaltfläche Save. Mit Reload werden die zuletzt gespeicherten Werte geladen und aktuelle Änderungen zurückgesetzt. Wird die Netzwerkkonfiguration geändert ist das MBUS-GSLE nach dem Speichervorgang unter der neuen IP verfügbar. Alle bestehenden Verbindungen werden hierbei getrennt bzw. angemeldete Nutzer automatisch ausgeloggt.
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Mit Reload werden die zuletzt gespeicherten Werte geladen, aktuelle Änderungen zurückgesetzt und die Zählerwerte werden entsprechend aktualisiert. Im Auslieferzustand enthält das MBUS-GSLE eine leere Zählerliste. Sind Zähler über die externen Schnittstellen des MBUS-GSLE angeschlossen, kann über die Taste Scan ein M-Bus-Scan gestartet Configuration werden.
Logdaten bzw. in der Serverkommunikation mit enthalten. Das Ausleseintervall wird durch diesen Vorgang nicht verändert oder verschoben. 4.3 Tab Configuration Configuration Der Tab ermöglicht die Parametrierung der Zählerschnittstellen des MBUS-GSLE. Folgende Parameter stehen hier zur Verfügung: Abbildung 12: Tab Configuration Seite 20/52 Version 1.32 Tobias Braune, 04.03.2020...
Tabelle 9: Felder im Tab Configuration Das Speichern der Konfiguration erfolgt über die Schaltfläche Save. Mit Reload werden die zuletzt gespeicherten Werte geladen und aktuelle Änderungen zurückgesetzt. Durch das Setzen der Parameter über die Schaltfläche Save wird das MBUS-GSLE automatisch neu initialisiert. 4.4 Tab Server...
Das Speichern der Konfiguration erfolgt über die Schaltfläche Save. Mit Reload werden die zuletzt gespeicherten Werte geladen und aktuelle Änderungen zurückgesetzt. Die Schaltfläche Test ermöglicht die sofortige Übermittlung der Daten. Durch das Setzen der Parameter über die Schaltfläche Save wird das MBUS-GSLE automatisch neu initialisiert. 4.5 Tab Security...
Bemerkung admin admin Administrativer Nutzer, der den Vollzugriff auf alle Dienste des MBUS-GSLE ermöglicht (HTTP, FTP, Flash- Update, IP-Konfiguration). Standardnutzer für die Weboberfläche – Ist ein Nutzer mit diesem Namen und Passwort vorhanden, loggt sich die Weboberfläche automatisch mit diesen Zugangsdaten ein. Andernfalls wird der Nutzer zur Eingabe der Zugangsdaten aufgefordert.
GmbH zurückgesetzt werden, da ein Zugriff auf die Dateien auf dem MBUS-GSLE nur begrenzt möglich ist. Beim Zurücksetzen gehen alle Konfigurationsdaten verloren. Nur der Nutzer admin hat per FTP vollen Zugriff auf das Dateisystem des MBUS-GSLE. Der zweite FTP-Nutzer kann auf /ext/log zugreifen.
Zählerdaten (WAN-Schnittstelle) werden ggf. nach dem Neustart übertragen. 4.8 Druck-Seite Für eine Druckansicht bzw. für den Export das MBUS-GSLE Konfiguration über die Windows Zwischenablage kann die Druckseite der Webseite über die Taste Print (unten rechts) aufgerufen werden. Entsprechend der Zugriffsrechte generiert die Webseite eine zusätzliche Druckansicht, welche alle verfügbaren konfigurierten Parameter enthält.
MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch 5 Zählerdatenerfassung und -verarbeitung Die Hauptaufgabe des MBUS-GSLE liegt in der Verarbeitung und Weiterleitung der erfassten Zählerwerte. Hierzu müssen folgende Punkte erfüllt sein: • Die verfügbaren Zähler müssen im MBUS-GSLE korrekt konfiguriert sein (Zählerkonfiguration). Benötigte Zähler bzw. Zählerwerte müssen mit dem Active-Häkchen aktiviert sein.
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MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch Abbildung 19: Manuelles Hinzufügen eines Zählers im Tab Meter Abbildung 20: Eingabemaske für die manuelle Zählerkonfiguration Meter Alle Parameter entsprechen in ihrer Beschreibung den Feldern der Zählerliste im Tab (siehe Tabelle 8: Felder im Tab Meter), wobei je nach gewähltem Interface einzelne Felder aktiviert oder deaktiviert sind.
Netzwerk über die Konfigurationsdatei spezifisch setzen. (s. Kap.: 7.4.1). 5.3 Anbindung an die Leitstelle Zur Anbindung an eine Leistelle bzw. ein Leitsystem bietet das MBUS-GSLE mit seiner Ethernet- Schnittstelle vielfältige Möglichkeiten. Auf Basis einer IP-Verbindung können über Ethernet Daten mit einem Server (Backendsystem) ausgetauscht werden.
Configuration wird hierzu das CSV-Logging über den Punkt CSV log active aktiviert. Unter Angabe der IP und Zugangsdaten lässt sich so auf die Logdaten des MBUS-GSLE über einen gewöhnlichen FTP(S)-Client (manuell) bzw. durch eine Leitstelle zugreifen. Eine FTP(S)-Verbindung kann auch über das Kontextmenü des Net discover Tools aufgebaut werden (s.
FTP-Verbindung übertragen werden, wobei die CSV-Daten für den FTP-Abruf auch lokal geloggt werden können. Nach einem Softwareupdate (s. Kapitel: 7.1) eines älteren MBUS-GSLE behält dieses die kompatible Protokollversion bei, sofern diese nicht auf der Webseite im Tab Configuration geändert wird.
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MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch Index Englische Bezeichnung Deutsche Bezeichnung Bidirectional repeater Bidirektionalen Repeater 52 - 53 Reserved Reserviert Radio converter (system side) Funkumsetzer (systemseitig) Radio converter (meter side) Funkumsetzer (zählerseitig) 56 - 255 Reserved Reserviert Tabelle 15: Medientypen Folgende Tabelle enthält die vordefinierten Messtypen (Beschreibungen zum Messwert). Zusätzlich können je nach Zählerschnittstelle auch eigene textbasierte Messtypen (Indikation mittels Index 31)
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MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch Index Englische Bezeichnung Deutsche Bezeichnung Period of tariff Tarifzeitraum No VIF Kein VIF wM-Bus data container Datencontainer für Wireless-M-Bus-Protokoll Data transmit interval Nennintervall der Datenübertragungen Reset counter Resetzähler Cumulation counter Kumulationszähler Control signal Steuersignal Day of week...
19: Daten in verschiedenen CSV-Versionen). Die CSV-Daten haben folgendes Format: Spaltenname / Header Bedeutung Zähler: Timestamp Unix-Zeitstempel (UTC) des MBUS-GSLE zum Zeitpunkt des Auslesens DeviceId ID des Zählers, zusammengesetzt aus Herstellerkennung, Seriennummer, Versionsnummer und Medientyp Link Primäradresse des Zählers User Anwendungsspezifische Beschreibung des Zählers (Konfiguriert im Tab Meter)
Beinhaltet ein komplettes Paket mit ein oder mehreren muc-Einträgen MESSAGE_TYPE Spezifiziert den Typ des Pakets: 1 Beinhaltet die Daten zu jeweils einem MBUS-GSLE mit entsprechenden meter-Einträgen MUC_ID Hexadezimale Notation der Seriennummer des MBUS-GSLE (Entspricht der Seriennummer auf der Webseite im Tab General), bei älteren Protokollversionen (siehe Tabelle 21: Daten in...
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MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch meter INTERFACE METER_ID USER data OBIS_ID DESCRIPTION UNIT SCALE MEDIUM USER entry parameter NAME="T" NAME="T_MUC" NAME="VAL" Tabelle 21: Daten in verschiedenen XML-Versionen Ein XML-Beispielpaket nach Version 3 sieht wie folgt aus: <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <interface MESSAGE_TYPE="2"> <muc MUC_ID="13fd0" VERSION="1f4" TIMESTAMP="1252004322">...
Ggf. sollte der Verbindungstest mit getauschten Kabeln wiederholt werden. Leuchten alle LEDs korrekt, prüfen Sie, ob das MBUS-GSLE im Net discover Tool zu finden ist (s. Kapitel: 3.1). Hierfür muss das MBUS-GSLE über ein lokales Netzwerk mit dem PC verbunden sein.
6.2.2 Auf das MBUS-GSLE kann nicht per Website bzw. FTP(S) zugegriffen werden Falls mit einem Browser kein Zugriff auf das MBUS-GSLE möglich ist, führen Sie zunächst einen Ping- Verbindungstest (s. Kapitel: 3.1.2) durch oder loggen sich testweise über FTPS (s. Kapitel: 7.3) ein.
6.3 Fehler bei der Zählerauslesung 6.3.1 M-Bus-Zähler können nicht ausgelesen werden Prüfen Sie die Kabel zwischen MBUS-GSLE und Zähler, und tauschen Sie ggf. fehlerhafte Kabel aus. Messen Sie, während das MBUS-GSLE eingeschaltet ist, die M-Bus-Spannung (ca. 40 V) zwischen den beiden M-Bus-Anschlüssen am MBUS-GSLE bzw.
6.4 Fehler beim Datenlogging bzw. der Zählerdatenweiterleitung 6.4.1 Zählerdaten werden nicht geloggt /ext Prüfen Sie, ob Sie über FTP auf das Verzeichnis des MBUS-GSLE zugreifen können und ob das Configuration Logging im Tab aktiviert ist und ein Häkchen für den Zähler und die Werte im Tab Meter gesetzt ist.
MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch Lässt sich der Fehler nicht beheben, wenden Sie sich an unseren Support: E-Mail: support@solvimus.de 6.4.2 Zählerdaten werden nicht an den Server übermittelt Stellen Sie sicher, dass die Parameter für die Netzwerkkommunikation korrekt sind. Falls möglich prüfen Sie die Netzwerkkommunikation am Server bzw. an einem Testserver mittels eines Netzwerkanalysetools wie Wireshark.
Ausgaben mehr erfolgen. Das Durchführen eines Updates dauert ca. 1 Minute. Nach dem Aufspielen des Updates ist ein Neustart des MBUS-GSLE erforderlich. Bitte starten Sie das Gerät über die Kommandozeilenschnittstelle (siehe Kapitel: 7.2) oder die Konfigurationswebseite im Service (siehe Kapitel: 4.7) über die Schaltfläche Reboot neu.
Tabelle 23: solcmd Befehlsliste 7.3 Administrative FTPS-Verbindung Datenaustausch mit dem MBUS-GSLE ist über den internen FTPS-Server direkt möglich. Unter Angabe der IP und Verwendung der Zugangsdaten lässt sich so auf die Dateien des MBUS-GSLE über einen gewöhnlichen FTPS-Client zugreifen. Tobias Braune, 04.03.2020 Version 1.32...
Dateien hinterlegt, welche der Parametrierung des Geräts dienen. Die Veränderung von Dateien auf dem MBUS-GSLE kann die Funktionalität einschränken. Nur geschultes Personal darf daher Veränderungen vornehmen. Verwenden Sie zur Bearbeitung der Dateien einen UTF8-fähigen Editor, sonst kann es unter Umständen bei Sonderzeichen zu Fehlern führen.
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MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch Parameter* Beschreibung Wertebereich Standard* FTP_LOCALIP Von extern erreichbare, lokale IP 0.0.0.0 - 255.255.255.255 Interne IP (verwendet für FTP-Passivmodus) FTP_PASS Passwort für den entfernten FTP- Text, max. 40 Zeichen Nicht gesetzt Server FTP_PASSIVE FTP-Passivmodus 0, 1 FTP_PATH Zielverzeichnis auf dem entfernten Text, max.
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MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch Parameter* Beschreibung Wertebereich Standard* MBUS_SECMASKVERSION Vordefinierte Versionsnummer für Exakt 2 Zeichen jeweils 0-9 oder 0xFF Sekundärsuche 0xFF MBUS_SELECTMASK Ausblendung von 0 - 15, Selektionsbereichen, für diese Bereiche werden Platzhalter genutzt (Einstellung über Bitmaske): +1: Seriennummer +2: Hersteller...
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MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch Parameter* Beschreibung Wertebereich Standard* REPORT_DELAY Verzögerung für die Übertragung 0 - 4294967295 der Zählerdaten entsprechend des Zyklus (WAN) (in min) REPORT_RANDOMDELAY Zusätzliche zufällige Verzögerung 0 - 4294967295 für die Übertragung der Zählerdaten entsprechend des Zyklus (WAN) (in min), Wert 0: 12,5% Zufallsverzögerung des...
Ordner /ext/tmp gelöscht werden. Die Datei muss als UTF8-Codierte XML-Datei abgespeichert werden. Damit manuelle Änderungen an der Datei durch das MBUS-GSLE übernommen werden, muss dieses neu gestartet werden. Die Datei kann unter Berücksichtigung der angeschlossenen Zähler via FTP auf ein anderes MBUS-GSLE übertragen werden.
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MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch Elternelement Element Beschreibung Standard Beispiel value valuetype Art des Zählerwerts: instantaneous instantaneous INSTANTANEOUS, MAXIMUM, MINIMUM, ERRORSTATE value storagenum Speichernummer des Registerwerts value tariff Tarif-Informationen zum Registerwert value confdata Generische Daten, OBIS-Code des Nicht gesetzt 0x01 0x00 0x01 0x08 0x00 0xFF Registerwerts (X-X:X.X.X*X;...
Es wird kein Leitsystem benötigt, um Zählerdaten zu erfassen und zu speichern. WAN- -Dienste Server können daher deaktiviert werden (Tab Im diesem Anwendungsfall erfolgt der Zugriff auf das MBUS-GSLE über einen PC, welcher sich im selben physischen Netzwerk befindet. Die aktuellen Zählerwerte können so über die Webseite im Meters überwacht werden.
MBUS-GSLE - Benutzerhandbuch 9 Technische Daten 9.1 Allgemeine Eigenschaften 9.1.1 Abmessungen / Gewicht Das Gehäuse hat folgende Abmessungen: • Breite: 54 mm • Höhe: 90 mm • Tiefe: 60 mm • Gewicht: ca. 150 g 9.1.2 Montage Das Gerät ist für die Schaltschrankmontage vorgesehen: •...