1. Netzwerkverbindung Diese Serie von Netzwerkkameras unterstützt den Web-Zugang und Verwaltung über den PC. Web beinhaltet mehrere Module: Überwachungskanalvorschau, PTZ-Steuerung, Systemkonfiguration, Alarm usw. Führen Sie zur Netzwerkverbindung folgende Schritte durch. Stellen Sie sicher, dass die Netzwerkkamera ordnungsgemäß mit dem Netzwerk verbunden ist. IP-Adresse der Netzwerkkamera und IP-Adresse des PCS sind im gleichen Netzwerk-Segment.
2. Einleitung Hauptfenster Anmelden Öffnen Sie Internet Explorer und geben Sie die Adresse der Netzwerkkamera in die Adressleiste ein. Wenn Ihre Kamera-IP z. B. 192.168.1.168 ist, dann geben Sie http://192.168.1.168 in die Adresszeile des Internet Explorer ein. Siehe Abbildung 2-1. Geben Sie hier Ihre IP- Adresse ein.
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Abbildung 2-2 Wenn Sie sich das erste Mal anmelden, wird die Schnittstelle womöglich wie in Abbildung 2-3 angezeigt. Abbildung 2-3...
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Klicken Sie auf „Bitte klicken Sie hier, um das Plug-In herunterzuladen und zu installieren“. Es wird ein Pop-up mit einem Warnhinweis angezeigt, in dem Sie gebeten werden auszuwählen, ob Sie das Plug-In ausführen oder speichern wollen. Siehe Abbildung 2-4. Abbildung 2-4 Sie müssen die Datei entweder ausführen oder lokal speichern und dann installieren.
Wenn die Plug-In-Installation abgeschlossen ist, schließt sich die Installationsseite automatisch. Das Web-Ende aktualisiert sich automatisch; Sie können nun Videoaufnahmen der Kamera ansehen. Live-Schnittstelle Nachdem Sie sich angemeldet haben wird das Live-Überwachungsfenster angezeigt. Siehe Abbildung 2-1 Abbildung 2-1 Es gibt vier Abschnitte: ...
Codierungs-Setup Die Schnittstelle Codierungs-Setup wird wie in Abbildung 2-1 angezeigt. Abbildung 2-1 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion In einer Netzwerkumgebung mit normaler Bandbreite kann der Hauptstream Hauptstream Audio-Video-Dateien aufzeichnen und das Netzwerk überwachen. Wenn Ihr Gerät diese Funktion unterstützt, können Sie die Streamauflösung einstellen.
Funktionsoption Videofenster Die Schnittstelle sieht wie in der Abbildung unten aus. Siehe Abbildung 2-1 Abbildung 2-1 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Wenn das Video sich im Originalstatus befindet, Digital-Zoom können Sie durch Klicken einen beliebigen Bereich heranzoomen.
Bildsteuerung verbergen Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Schnittstelle Bildsteuerung anzuzeigen/zu verbergen. Originalgröße Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um zur Ori inalgröße zu gelangen. Dient zur Anzeige der tatsächlichen Größe des Video-Streams. Sie ist abhängig von der Auflösung des Bitstroms Vollbild Klicken Sie darauf, um zum Vollbildmodus zu wechseln.
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Abbildung 2-2 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Video Einstellung der Helligkeit Hinweis: setup des Videobildschirms. Alle hier beschriebenen Verfahren gelten nur für den Einstellung des Kontrasts WEB-Ausgang. des Videobildschirms. Gehen Sie zu Setup -> Kamera ->...
3. Setup Kamera Bedingungen Hier können Sie Geräteeigenschaften anzeigen. Aufgrund unterschiedlicher Netzwerkkameraserien kann es zu geringfügigen Unterschieden kommen. Die Einstellungen werden sofort umgesetzt. Siehe Abbildung 3-1. Hinweis: Nur motorisierte Zoomobjektive verfügen über die Zoom- und Fokusfunktion. Abbildung 3-1...
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Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Profil Sie können zwischen Normal-, Tag- und Nachtmodus wählen. Helligkeit Einstellung der Monitorfensterhelligkeit. Sie können diesen Wert anpassen, wenn das Video zu dunkel oder zu hell ist. Je höher die Zahl, desto heller ist das Video.
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Anti-Flimmern Außenanwendung: In diesem Modus können Sie den Belichtungsmodus ändern, um den Effekt im entsprechenden Belichtungsmodus zu erreichen. 50 Hz: Wenn die Stromstärke bei 50 Hz liegt, kann das System die Belichtungszeit automatisch an die Umgebungshelligkeit anpassen, falls Filterstreifen vorhanden sind. ...
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Autom. Blende Stellen Sie vor dem Setup sicher, dass Sie die automatische Blende installiert haben. Um diese Funktion zu aktivieren, setzen Sie das Häkchen vor der Option EIN. Die automatische Blende kann sich verändern, wenn die Lichtverhältnisse sich ändern. Wenn Sie diese Funktion deaktivieren, ist die maximale Blende eingestellt.
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BLC-Modus Das Gerät verwendet die automatische Belichtung entsprechend den Umgebungsverhältnissen, sodass die dunkelsten Bereiche des Videos deutlich werden. Für eine WDR-Szene kann diese Funktion das Licht im sehr hellen Bereich vermindern und die Helligkeit im weniger hellen Bereich erhöhen. So können Sie beide Bereiche gleichzeitig klar erkennen.
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Spiegel Vertauschen der linken und rechten Begrenzung des Videos. Diese Funktion ist standardmäßig deaktiviert. Abbrechen Dadurch wird der Vorgang der aktuellen Schnittstelle abgebrochen und der Zustand vor dem Vorgang wiederhergestellt. Standard Einstellung der Gerätestandardeinstellungen. Konfig. speichern Profilverwaltung verfügt über drei Modi: Normal, Vollzeit und Zeitplan. Wenn Sie Normal auswählen, wird das Video normal wie in Abbildung 3-2 konfiguriert.
Abbildung 3-5 Video Video-Bitstrom Der Video-Bitstream sieht wie in der Abbildung unten aus Abbildung . Siehe 3-6. Abbildung 3-6 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen.
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Parameter Funktion Umfasst Allgemeiner Stream, Bewegungsstream und Hauptstream Bitstromtyp Alarmstream. Sie können verschiedene Codierungsbildfrequenzen aus verschiedenen aufgezeichneten Ereignissen auswählen. Das System unterstützt die aktive Bildkontrollfunktion. Es ermöglicht die Aufnahme in verschiedenen Bildfrequenzen. Sie können zum Beispiel eine hohe Bildfrequenz zur Aufnahme wichtiger Ereignisse verwenden und ein geplantes Ereignis mit einer niedrigeren Bildfrequenz aufzeichnen.
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Parameter Funktion Im VBR-Modus ist die hier aufgeführte Bitrate Bitrate der Maximalwert. Im CBR-Modus handelt es sich um einen Fixwert. Zum empfohlenen Wert siehe auch Referenz- Bitstromtyp. I-Frame Hier können Sie die Anzahl der P-Frames zwischen zwei I-Frames einstellen. Die möglichen Einstellungen liegen zwischen 1 und 150.
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Parameter Funktion PAL: 1~25f/s,NTSC: 1~30f/s.. Bildfrequenz Die Bildfrequenz kann sich bei verschiedenen Auflösungen unterscheiden. Es gibt zwei Optionen: VBR und CBR. Typ der Bitrate Beachten Sie, dass Sie die Videoqualität im VBR- Modus einstellen können. Empfohlene Der empfohlene Bitratenwert laut der von Ihnen Bits eingestellten Auflösung und Bildfrequenz.
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Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Es gibt zwei Modi: allgemein (Zeitplan) und Ereignis Momentaufnahme- (Aktivierung). Bildgröße Das trifft auch auf die Auflösung der Momentaufnahme zu (Hauptstream oder Substream). Einstellung der Bildqualität. Es gibt sechs Stufen. Qualität Einstellung der Bitrate als Haupt- oder Substream.
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Sie können diese Funktion aktivieren, sodass das Kanaltitel System Kanalangaben im Videobildschirm überlagert. Mit der Maus können Sie den Kanaltitel in die gewünschte Position ziehen. Sie können diese Funktion aktivieren, sodass das System Ortsangaben im Videobildschirm überlagert. Durch Klicken auf die Schaltfläche „Einrichten“...
Netzwerk TCP/IP Die Schnittstelle TCP/IP sieht wie in Abbildung 3-10 gezeigt aus. Abbildung 3-10 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Hostname Einstellung des aktuellen Gerätehostnamens. Unterstützt maximal 32-stellige Zeichenfolge. Ethernet-Karte Wählen Sie den Ethernet-Port. Zur Einstellung von LAN als Standard.
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Modus Es gibt zwei Modi: statischer Modus und DHCP-Modus. IP/Submaske/Gateway sind auf Null, wenn Sie zur automatischen IP-Suche den DHCP-Modus auswählen. Wenn Sie den statischen Modus auswählen, müssen Sie IP/Submaske/Gateway manuell einstellen. Wenn Sie den DHCP-Modus auswählen, sind IP/Submaske/Gateway aus dem DHCP ersichtlich.
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ARP/Ping Sie können den ARP/Ping-Befehl verwenden, um die Geräte-IP- aktivieren, um Adresse zu ändern oder einzustellen, wenn Sie die MAC-Adresse Geräte-IP- des Geräts kennen. Adressen-Service Stellen Sie vor dem Verfahren sicher, dass die Netzwerkkamera einzustellen. und der PC im gleichen LAN angemeldet sind. Diese Funktion ist standardmäßig eingeschaltet.
Verbindung Die Schnittstelle Verbindung wird wie in Abbildung 3-11 angezeigt. Abbildung 3-11 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Verbindung Dabei handelt es sich um die maximale Web-Verbindung für das gleiche max. Gerät. Die möglichen Einstellungen liegen zwischen 1 und 20. Die maximale Verbindungsmenge ist 20.
RTSP-Port Der Standardwert ist 554. Das RTSP-Stream Anfrageformat ist: Hauptstream: rtsp://username:password@ip:port/cam/realmonitor?channel=1&subtype=0 Substream: rtsp://username:password@ip:port/cam/realmonitor?channel=1&subtype=1 Die folgenden vier Elemente müssen Sie manuell eingeben. Benutzername/Kennwort/IP und Port. Die IP ist die Geräte-IP und der Port-Standardwert ist 554. Wenn der Standartwert verwendet wird, kann dieses Feld unausgefüllt bleiben. Folgen Sie dem Standard-RTP-Protokoll;...
DDNS Die Schnittstelle DDNS wird wie in Abbildung 3-13 angezeigt. Das DDNS ist so eingestellt, dass es sich mit den verschiedenen Servern verbindet, damit Sie über den Server Zugang zum System haben. Besuchen Sie die entsprechende Kundendienst-Website um einen Domänen-Namen anzuwenden und dann über die Domäne auf das System zuzugreifen. Das funktioniert auch, wenn sich Ihre IP-Adresse geändert hat.
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Parameter Funktion Das Gerät sendet regelmäßig ein Lebenszeichen an Aktualisierungszeitraum den Server. Sie können den Intervall-Wert zwischen dem Gerät und dem DDNS-Server hier einstellen. Die Schnittstelle QUICK DDNS wird wie in Abbildung 3-14angezeigt. Abbildung 3-14 Parameter Funktion Server-Typ Sie können das DDNS-Protokoll aus der Dropdown-Liste auswählen und dann die DDNS-Funktion aktivieren.
IP-Filter Die Schnittstelle IP-Filter wird wie in Abbildung 3-15 angezeigt. Sie können die IP-Filter-Funktion aktivieren, sodass bestimmte IP/MAC-Anwender auf die Netzwerkkamera Zugriff haben. Sie können Ihre IP-Adresse oder einen IP-Adressteil hinzufügen. Wenn Sie dieses Kästchen nicht aktivieren, gibt es keine Zugriffsbeschränkung. Hier können Sie Ihre IP-Adresse und MAC-Adresse hinzufügen.
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Abbildung 3-16 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Geben Sie die Server-Adresse ein und aktivieren Sie SMTP-Server diese Funktion. Der Standardwert ist 25. Wenn erforderlich, kann dieser Port angepasst werden. Der Server unterstützt die Anonymitätsfunktion. Sie können sich automatisch anonym anmelden.
Parameter Funktion Das Sendeintervall liegt zwischen 0 und 3600 Sekunden. Intervall 0 bedeutet, dass es kein Intervall gibt. Beachten Sie, dass das System bei Auftreten eines Alarms nicht sofort die E-Mail versendet. Wenn der Alarm, der Bewegungsmelder oder das Ausnahmeereignis den E-Mail-Versand aktivieren, sendet das System die E-Mail entsprechend dem hier festgelegten Intervall.
Abbildung 3-17 SNMP Die Schnittstelle SNMP wird wie in Abbildung 3-18 angezeigt. Das SNMP ermöglicht die Kommunikation zwischen Workstation-Netzwerkverwaltungssoftware und dem Proxy des verwalteten Geräts. Installieren Sie Software wie MG MibBrowser 8.0c oder aktivieren Sie den SNMP-Dienst, bevor Sie diese Funktion nutzen. Sie müssen das Gerät neu starten, um das geänderte Setup zu aktivieren.
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Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion SNMP-Port Der Listening-Port des Geräte-Proxy-Programms. Es handelt sich nicht um einen TCP-Port sondern um einen UDP-Port. Die möglichen Einstellungen liegen zwischen 1 und 65535. Der Standardwert ist 161. Sie ist eine Zeichenfolge. Es handelt sich um einen Lese-Community Befehl zwischen dem Verwaltungsprozess und dem Proxy-Prozess.
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Parameter Funktion Dieser Parameter sollte nur verändert werden, wenn die Schreibgeschützter SNMP-Version SNMP v3 ist. Die Standardeinstellung ist Benutzername öffentlich. Dieser Parameter sollte nur verändert werden, wenn die Authentifizierung SNMP-Version SNMP v3 ist. Sie können zwischen MD5 und SHA wählen. Die Standardeinstellung ist MD5. Dieser Parameter sollte nur verändert werden, wenn die Authentifizierungskennwort SNMP-Version SNMP v3 ist.
Bonjour Die Schnittstelle Bonjour sieht wie in der Abbildung unten aus. Siehe Abbildung 3-. Bonjour basiert auf dem Multicast DNS-Dienst von Apple. Das Bonjour-Gerät kann automatisch Dienstinformationen übertragen und Dienstinformationen anderer Geräte empfangen. Im gleichen LAN können Sie die Suchfunktion des Bonjour-Dienstes verwenden, um das Netzwerkkameragerät zu suchen und dann darauf zuzugreifen, wenn Sie die Netzwerkkamerainformationen wie IP-Adresse nicht kennen.
Hier können Sie die Multicast-Adresse und den Port einstellen. Des Weiteren müssen Sie in der Schnittstelle Live das Protokoll Multicast auswählen. Abbildung 3-20 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Aktivieren Auswählen, um die Multicast-Funktion zu aktivieren. Haupt-Stream und Substream können nicht gleichzeitig verwendet werden.
Abbildung 3-21 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Authentifizierung PEAP (geschütztes EAP-Protokoll) Benutzername Zur Anmeldung ist der Benutzername erforderlich, der vom Server authentifiziert wird. Kennwort Geben Sie hier das Kennwort ein. Die Schnittstelle QoS sieht wie in der Abbildung unten aus. Siehe Abbildung 3-16. Qos (Servicequalität) ist ein Mechanismus zur Sicherung des Netzwerks.
Abbildung 3-16 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Echtzeit- Die möglichen Einstellungen liegen zwischen 0 und 63. Der Monitor Router oder die Matrix können unterschiedliche Dienste für verschiedene Datenpakete anbieten. Befehl Die möglichen Einstellungen liegen zwischen 0 und 63. Der Router oder die Matrix können unterschiedliche Dienste für verschiedene Datenpakete anbieten.
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Abbildung 3-17 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Aktivieren Um die Bewegungserkennung zu aktiveren, müssen Sie das Kontrollkästchen aktivieren. Hier können Sie den Zeitraum der Aktivierung/Deaktivierung Arbeitszeit einstellen. Klicken Sie zum Einrichten auf die Schaltfläche, um das Einstellungsfenster für den Zeitraum zu öffnen.
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Parameter Funktion Relayausgang Alarm-Aktivierungs-Funktion aktivieren. Sie müssen den Alarmausgangsport wählen, damit das System das entsprechende Alarmgerät aktivieren kann, wenn ein Alarm auftritt. Alarm- Nachdem der Alarm beendet wurde, kann das System den verzögerung Alarmausgang für einen bestimmten Zeitraum verzögern. Die möglichen Einstellungen liegen zwischen 10 Sekunden und 300 Sekunden.
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Abbildung 3-19 Verschiedene Farben stellen verschiedene Bereiche dar. Jeder Bereich kann verschiedene Erkennungsbereiche festlegen. Die Erkennungsbereiche können unregelmäßig und unterbrochen sein. Wenn der Geräteüberwachungsbereich groß ist, kann der Benutzer das Gebiet zur besseren Bewegungserkennung in mehrere Bereiche unterteilen. Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Standardbereichsnamen sind Region0, Region1, Region2, Region...
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Wellenform Rot bedeutet, dass die Bewegungserkennung ausgelöst wurde. Grün bedeutet, dass die Bewegungserkennung nicht ausgelöst wurde. Alles löschen Alle Bereiche löschen. Löschen Ausgewählten Bereich löschen. Videoausblendung Die Schnittstelle Videoausblendung wird wie in Abbildung 3-20 angezeigt. Abbildung 3-20 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Aktivieren...
Parameter Funktion Alarmverzögerung Nachdem der Alarm beendet wurde, kann das System den Alarmausgang für einen bestimmten Zeitraum verzögern. Die möglichen Einstellungen liegen zwischen 10 Sekunden und 300 Sekunden. E-Mail senden Wenn Sie diese Funktion aktivieren, kann das System bei Auftreten eines Alarms eine E-Mail versenden, um Sie zu warnen.
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Abbildung 3-22 Abbildung 3-23 Abbildung 3-24...
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Abbildung 3-25 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Nicht normale Ereignisse umfassen: kein Datenträger, Ereignistyp kein freier Speicherplatz, Datenträger-Fehler, Netzfehler, Offline, IP-Konflikt. Schwellenwert: Hier können Sie einen Mindestwert in Prozent einstellen. Das Gerät kann einen Alarm auslösen, wenn die Kapazität nicht ausreicht.
Speicher Aufzeichnungszeitplan und Momentaufnahmen-Zeitplan In diesen beiden Schnittstellen können Sie Aufzeichnungszeitpläne / Momentaufnahmeneinstellungen hinzufügen oder entfernen. Siehe Abbildung 3-26. Es gibt drei Aufzeichnungsmodi: allgemein (automatisch), Bewegungserkennung und Alarm. Es gibt sechs Zeiträume pro Tag. Stellen Sie sicher, dass Sie den entsprechenden Aufzeichnungsmodus unter Setup ->...
Ziel Die Schnittstelle Ziel wird wie in Abbildung 3-27 angezeigt. Sie ist auf den Speichermodus der Netzwerkkamera-Aufzeichnungsdatei oder der Momentaufnahmen eingestellt. Das System kann nach Ereignistypen abspeichern. Diese entsprechen den drei Modi (allgemein/Bewegung) in der Schnittstelle Zeitplan. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um diese Funktion zu speichern.
Aufzeichn.steuerung Die Schnittstelle Aufzeichnungssteuerung wird wie in Abbildung 3-29 angezeigt. Abbildung 3-29 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Hier können Sie können die Dateigröße auswählen. Packdauer Standardmäßig sind 8 Minuten eingestellt. Voralarm- Geben Sie hier einen Wert für die Voralarm-Aufzeichnung ein. Aufzeichnung Das System kann zum Beispiel vier Sekunden des Videos im Puffer aufnehmen.
System Allgemein Die allgemeine Schnittstelle umfasst das lokale Host-Setup und das Setup Datum/Uhrzeit. Lokaler Host Die Schnittstelle Lokaler Host wird wie in Abbildung 3-30 angezeigt. Abbildung 3-30 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Einstellung des Gerätenamen. Gerätenr.
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Abbildung 3-31 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Sie können das Datumsformat aus der Dropdown-Liste Datumsformat wählen. Es gibt zwei Optionen: 24 Stunden und 12 Stunden. Zeitformat Die Zeitzone des Geräts. Zeitzone Einstellung der Systemzeit. Wird nach der Einstellung Systemzeit umgesetzt.
Konto Hinweis Im folgenden Benutzernamen oder Benutzergruppennamen unterstützt das System maximal 15 Stellen. Gültige Zeichenketten umfassen: Zeichen, Zahl und Unterstrich. Ab Werk beträgt die Benutzerzahl des Geräts 18 und die Gruppenzahl 8. Die Werkseinstellungen umfassen zwei Ebenen: Benutzer und Administrator. Sie können die entsprechende Gruppe einstellen und dann die Rechte für die betreffenden Benutzer in den festgelegten Gruppen festlegen.
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Der versteckte Benutzer „default“ ist nur für den systeminternen Gebrauch bestimmt und kann nicht gelöscht werden. Wenn kein Benutzer angemeldet ist, meldet sich der versteckte Benutzer „default“ automatisch an. Für diesen Benutzer können Sie einige Rechte wie z. B. Überwachung festlegen, sodass Sie manche Kanalansichten ohne Anmeldung sehen können.
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Abbildung 3-34 Gruppe In der Schnittstelle Gruppenverwaltung können Gruppen hinzugefügt/entfernt, Gruppenpasswörter geändert werden usw. Die Schnittstelle wird wie in Abbildung 3-35 angezeigt. Abbildung 3-35...
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Gruppe hinzufügen: Hinzufügen einer Gruppe und Einstellung der entsprechenden Rechte. Siehe Abbildung 3-36. Geben Sie den Gruppennamen ein und aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um die entsprechenden Rechte auszuwählen. Einschließlich: Vorschau, Wiedergabe, PTZ-Steuerung usw. Abbildung 3-36 Gruppe ändern Wenn Sie auf die Schaltfläche „Ändern“ klicken, wird die Schnittstelle wie in Abbildung 3-37 angezeigt. Hier können Sie Gruppeninformationen, wie Anmerkungen und Rechte, ändern.
Abbildung 3-37 Standard Die Schnittstelle Standardeinstellung wird wie in Abbildung 3-38. angezeigt. Beachten Sie, dass das System manche Informationen wie Netzwerk-IP-Adresse nicht wiederherstellen kann. Abbildung 3-38...
Import/Export Die Schnittstelle wird wie in Abbildung 3-39 angezeigt. Abbildung 3-39 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Import der lokalen Setupdateien in das System. Importieren Export des entsprechenden Systemsetups auf Ihren lokalen PC. Exportieren Autom. Wartung Die Schnittstelle automatische Wartung wird wie in Abbildung 3-40 angezeigt.
Abbildung 3-40 Aktualisieren Die Schnittstelle Aktualisieren wird wie in Abbildung 3-41 angezeigt. Wählen Sie die Upgrade-Datei aus und klicken Sie dann auf die Schaltfläche „Update“, um das Firmware- Update zu starten. VORSICHT Ein ungeeignetes Upgrade-Programm kann zu Gerätestörungen führen. Abbildung 3-41...
Informationen Version Die Schnittstelle Version wird wie in Abbildung 3-42 angezeigt. Hier können Sie Systemhardwarefunktionen, Softwareversion, Freigabedatum usw. anzeigen lassen. Beachten Sie, dass die folgenden Informationen nur als Referenz dienen. Abbildung 3-42 Protokoll Hier können Sie das Systemprotokoll anzeigen lassen. Siehe Abbildung 3-43. Abbildung 3-43...
Protokollparameter-Informationen finden Sie in der folgenden Tabelle. Parameter Funktion Protokolltypen umfassen: Systemvorgang, Konfigurationsvorgang, Datenvorgang, Ereignisvorgang, Aufzeichnungsvorgang, Benutzerverwaltung, Protokoll löschen. Legen Sie die Anfangszeit des angeforderten Protokolls fest. Anfangszeit Legen Sie die Endzeit des angeforderten Protokolls fest. Endzeit Sie können den Protokolltyp aus der Dropdown-Liste Suchen auswählen und dann auf die Suchschaltfläche klicken, um die Liste anzeigen zu lassen.
4. Alarm Hinweis Manche Modelle unterstützen diese Funktion nicht. Wenn Sie auf Alarmfunktion klicken, wird eine Schnittstelle wie in Abbildung 4-1 angezeigt. Hier können Sie den Gerätealarmtyp und Audio-Alarm einstellen. Abbildung 4-1 Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen. Parameter Funktion Alarmtyp...
5. Abmelden Klicken Sie auf die Schaltfläche Abmelden. Die Anmeldeschnittstelle wird erneut angezeigt. Siehe Abbildung 5-2. Abbildung 5-2 Hinweis Dieses Handbuch dient nur als Referenz. Die Benutzeroberfläche kann geringfügige Unterschiede aufweisen. Alle Bauweisen und die komplette Software können sich ohne vorherige schriftliche Bekanntgabe ändern. Alle hier erwähnten Marken und eingetragenen Marken sind Eigentum der jeweiligen Eigentümer.