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REWALUX RK 4 airclean Bedienungs- Und Montageanleitung Seite 3

Inhaltsverzeichnis
Installation des Nachfüllventils und des Nachfülltrichters
Führung und Befestigung des Meßschlauches
Der Meßschlauch verbindet das Steuergerät mit der Zisterne. Es vermittelt dem Steuergerät die
notwendigen Informationen über den jeweiligen Füllstand. Die sachgemäße Installation des
Meßschlauches ist deshalb unbedingt notwendig. Bei der Schlauchführung und -befestigung sollte darauf
geachtet werden, daß er vor Beschädigungen geschützt verlegt wird und dabei nicht straff gespannt ist.
Knicke oder Knoten bei der Schlauchführung sind grundsätzlich zu vermeiden.
Zur Führung des Meßschlauches bieten sich grundsätzlich 2 Möglichkeiten an:
1. Im Zuleitungsrohr der Trinkwassernachspeisung. Der Meßschlauch wird über den Nachfülltrichter und
über die angeschlossene Zuleitung zur Zisterne geführt.
2. Führung in einem speziell dafür verlegten stabilen Schutzrohr.
Von einer direkten, unterirdischen Verlegung des Meßschlauches wird ausdrücklich
abgeraten!
Befestigung des Meßschlauches in der Zisterne
Die Montagehöhe des Meßschlauchendes sollte ca. 20 cm oberhalb des Behälterbodens erfolgen (bei
schwimmender Entnahmeleitung zzgl. 10 cm).
Den Schlauch mit dem mitgelieferten T-Stück und Tongewicht frei im Behälter hängen lassen. Es ist
darauf zu achten, daß der Schlauch durch den Befestigungsclip nicht zu stark zusammengedrückt wird.
Die Montage an einer schwimenden Entnahmeleitung ist ungeeignet.
Befestigung des Meßschlauches am Steuergerät
Blaue Überwurfmutter am Gerät abschrauben und auf den Schlauch schieben. Nun das Schlauchende
mit drehenden Bewegungen bis zum Anschlag über den Stiftnippel am Gerät schieben. Anschließend
wird die Verbindung mit der blauen Überwurfmutter gesichert.
Anschluß der Förderpumpe und Nachspeisung
Ist die Pumpe mit Schaltautomat / Hauswasserwerk betriebsbereit aufgestellt, steckt man den
Stromanschluß des Schaltautomaten / Pumpe in die dafür vorgesehenen Schukosteckdose auf der
Unterseite des Gehäuses.
Den Stecker des Nachspeiseventils steckt man in die Spezialbuchse auf der rechten Seite des
Gehäuses. Die Installation ist damit abgeschlossen!
Inbetriebnahme
Vor lnbetriebnahme der Anlage ist eine einmalige Kalibrierung des Steuergerätes und einige
spezifische Anpassungen auf bestimmte Gegebenheiten Ihrer Anlage notwendig. Diese einmalig
durchzuführenden Einstellungen besitzen so lange Gültigkeit, bis Anlagenkomponenten verändert oder
ausgetauscht werden (z.B. Verwendung einer Pumpe mit höherer Förderleistung). In diesem Fall müssen
die Einstellungen am Steuergerät geändert werden.
Nach dem Ventil darf keine zusätzliche Absperreinrichtung
installiert werden! Achten Sie auf störungsfreien, drucklosen
Zufluß zum Behälter.
Als Verbindungsstück zu Ihrem Nachspeiserohr ist ein HT-
Übergang 50/50 beigefügt.
Wichtiger Hinweis:
Sollte das Nachfüllventil über den Rand des Nachfülltrichters
spritzen, reduzieren Sie bitte den Wasserzulauf am Wasseran-
schluß. Niemals die Trichteröffnungen verschließen.
Der Einbau des Magnetventils in den Speicher ist nicht zulässig!
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