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SLE6000 Gebrauchsanleitung V2.0.40 Wenn die kleinen Dinge wichtig s...
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Twin Bridges Business Park 232 Selsdon Road South Croydon Surrey CR2 6PL Alle Rechte vorbehalten. Ohne Erlaubnis von SLE darf kein Teil dieser Veröffentlichung in irgendeiner Form oder Weise (elektronisch, mechanisch, durch Fotokopieren, Aufnahme, etc.) reproduziert, auf Datenabfragesystemen gespeichert oder weitergegeben werden.
Kurzüberblick Kurzüberblick Dieser Überblick ermöglicht die schnelle Suche nach bestimmten Themen. Ein umfassendes Inhaltsverzeichnis befindet sich auf Seite Abschnitt Seite Auswahl des Patientenschlauchsystems für die invasive Beatmung und Änderungen für die nicht- invasive Beatmung Einrichtung des Respirators für die invasive Beatmung Einrichtung des Respirators für die nicht-invasive Beatmung - Doppelschlauch-Patientenkreislauf Einrichtung des Respirators für die nicht-invasive Beatmung - Einschlauch-Patientenkreislauf Einrichtung des Respirators für die nicht-invasive Beatmung - Nasal High-Flow Therapie...
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Kurzüberblick Diese Seite ist absichtlich leer.
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(nicht-invasiv - O2-Kanüle) ....22 10.2 Rückseite..........39 5.1 O2-Therapie ..........22 11. Grundlegende Einrichtung 6. Verwendungszweck des Respirators ......... 42 des SLE6000 ..........24 11.1 Vorprüfung ..........42 6.1 Kurzdarstellung .......... 24 11.2 Anschluss des 6.1.1 Medizinische Indikation ......24 Potentialausgleichskabels ........
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Contents 11.8.3 Bei Anschluss an Generators ............60 Gleichstromversorgung ........44 12.6 Modifizierung des BC6188 bzw. 11.9 Vorab-Funktionstest ......... 44 BC6188/DHW Schlauchsystems für die 11.9.1 Selbsttest beim Start ......44 nicht-invasive Einzelschlauch-O2-Therapie..61 11.9.2 Überprüfung der Reserve- 12.6.1 Bakterienfilter ........61 Stromversorgung..........
Überwachungsmodi um VTV. SLE6000 etCO Überwachungs- Softwaremodul Dieses Softwaremodul fügt etCO Software hinzu, die es ermöglicht, das SLE 6000 durch eine Schnittstelle mit einem Oridion MicroPod™ zu verbinden. Es erfordert eine Oridion MicroPod™ und Neugeborenen-Probenahmeleitungen. SLE6000 Masimo SpO Überwachungs- Softwaremodul Dieses Softwaremodul fügt eine SpO...
Einleitung 2. Beschreibung der SLE6000 IntelliBridge-Softwaremodul Beatmungsmodi (invasiv) Dieses Softwaremodul fügt die Konnektivität Der Respirator kann entweder als druckgesteuerter, zu den externen Überwachungssystemen volumenorientierter Respirator oder als druckbegrenzter, hinzu, die von den Philips Vuelink- und IntelliBridge- zeitgesteuerter Respirator und als Modulen bereitgestellt werden.
Einleitung 2.3 PTV Funktionen mit etCO -Modul • etCO -Wellenform, wenn ausgewählt Patientengetriggerte Beatmung • etCO -hoch- und etCO -tief-Alarmgrenzen In diesem Modus werden alle Atemversuche des Patienten druckunterstützt. Maschinelle Atemzüge werden gemäß den eingestellten Parametern (Ti, PEEP 2.2 CMV und PIP) abgegeben, wenn keine Atemversuche des Kontinuierliche mandatorische Beatmung Patienten festgestellt werden.
Einleitung 2.4 PSV Funktionen mit etCO -Modul • etCO -Wellenform, wenn ausgewählt Druckunterstützte Beatmung • etCO -hoch- und etCO -tief-Alarmgrenzen Hier handelt es sich um einen druckbegrenzten Beatmungsmodus, bei dem alle Atemzüge vom Patienten getriggert und zusätzlich unterstützt werden. Der 2.5 SIMV Atemzug ist patientengetriggert und druckunterstützt und wird vom Patienten beendet.
Einleitung 2.6 HFOV Alarmgrenzen • PIP hoch und PIP tief Hochfrequenzoszillation • PEEP hoch und PEEP tief In diesem Modus arbeitet der Respirator mit • RR hoch kontinuierlicher Hochfrequenzoszillation. • Apnoe-Zeit (kann ausgeschaltet werden) Patienteninteraktion ist nicht möglich. Bei angeschlossenem Flowsensor verfügbare Alarme Der Bediener stellt Folgendes ein:- •...
Einleitung 2.7 HFOV+CMV 3. Beschreibung der Beatmungsmodi (nicht- Eine Kombination von Oszillationen während der Exspirationsphase oder der Inspirations- invasive - Doppelschlauch- und Exspirationsphase eines zeitgesteuerten, Patientenkreise) druckbegrenzten Atemzugs im CMV-Modus. Der Bediener stellt Folgendes ein:- 3.1 nCPAP • RR (Atemfrequenz) Nasaler kontinuierlicher positiver •...
Einleitung 3.3 NIPPV Tr. Zusätzliche Funktionen • Anstiegszeit Getriggerte nicht-invasive Alarme Überdruckbeatmung • PIP hoch und PIP tief In diesem Modus werden alle Atemversuche des • PEEP hoch und PEEP tief Patienten druckunterstützt. Maschinelle Atemzüge werden gemäß den eingestellten Parametern (Ti, PEEP Zusätzliche Artikel und PIP) abgegeben, wenn keine Atemversuche des •...
Einleitung 3.4 nHFOV 4. Beschreibung der Beatmungsmodi (nicht-invasiv Nasale Hochfrequenzoszillation - Einzelschlauch- In diesem Modus arbeitet der Respirator mit kontinuierlicher Hochfrequenzoszillation. Patientenkreise) Patienteninteraktion ist nicht möglich. 4.1 nCPAP Der Bediener stellt Folgendes ein:- • Frequenz Nasaler kontinuierlicher positiver • I:E-Verhältnis Atemwegsdruck •...
Einleitung 4.2 DuoPAP 5. Beschreibung der Beatmungsmodi (nicht-invasiv Nicht-invasive Überdruckbeatmung. - O2-Kanüle) In diesem Modus leitet der Respirator den Inspirationszyklus zu einer eingestellten Atemfrequenz O2-Therapie ein. Die Atemzüge sind zeitgesteuert. Der Bediener stellt Folgendes ein:- Der Respirator erzeugt einen kontinuierlichen Flow zu einem vom Bediener eingestellten •...
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Verwendungszweck Verwendungszweck “Kurzdarstellung” auf Seite 24 “Verwendungsbedingungen” auf Seite 24...
Zielbereich an). Pädiatriepatienten in Abhängigkeit von deren Zustand. Bei der Installation auf einem Fahrgestell ist der Respirator Der SLE6000 Respirator ist für die Verwendung durch mobil einsetzbar, dient jedoch bei normaler Verwendung einen Arzt oder autorisiertes medizinisches Fachpersonal zum statischen Einsatz auf einer klinischen Intensivstation.
Vorsichts- und Warnhinweise Vorsichts- und Warnhinweise “Vorsichts- und Warnhinweise - Respirator” auf Seite 26 “Warnungen und Warnhinweise – Externe Sensoren” auf Seite 29...
Vorsichts- und Warnhinweise 7. Vorsichts- und Warnhinweise - 14 Der VGA-Anschluss darf nicht verwendet werden, wenn ein Patient angeschlossen ist. Er dient Respirator ausschließlich für Schulungszwecke. Allgemeine Warnhinweise 15 Der Respirator enthält kein Latex, für seine Konstruktion wurde kein Latex verwendet. Vor der Verwendung des Respirators sollten die folgenden 16 Den Respirator vor der Reinigung vom Netz nehmen.
Peripheriegeräten, wie Antennenkabel und externe in der Nähe befindlichen Geräten wie Hochfrequenz- Antennen) sollten in keinem geringeren Abstand als Chirurgiegeräten (Diathermie), Defibrillatoren, 30 cm zu irgendeinem Teil des SLE6000, einschließlich Mobiltelefone oder Kurzwellen-Therapiegeräte negativ der vom Hersteller spezifizierten Kabel, verwendet beeinflusst werden.
6 Die Sauerstoffzelle muss gemäß den örtlichen 7.6.2 Medizinische Warnhinweise - invasive Vorschriften für gefährliche Substanzen entsorgt Beatmung werden. Nicht verbrennen. SLE bietet einen 1 Wird von der konventionellen zur HF-Beatmung Entsorgungsservice für Sauerstoffzellen. gewechselt oder umgekehrt, können Änderungen der Respirator-Einstellungen und der inspirierten...
7 Beim Anschließen anderer Geräte sollte vorsichtig vorgegangen werden, damit die mechanische – Externe Sensoren Stabilität nicht beeinträchtigt wird. 8 Bei der Verwendung des SLE6000 in Verbindung mit 8.1 Warnungen für Masimo SET ® den medizinischen Luftkompressoren SLE500E oder SLE500S muss sich der Benutzer bewusst sein, dass die HFOV-Leistung begrenzt ist.
Vorsichts- und Warnhinweise Vorsichtshinweise für Masimo SET 14 Um die elektrische Isolierung des Patienten zu ® gewährleisten, schließen Sie nur an andere Geräte 8.2.1 Allgemein mit elektronisch isolierten Stromkreisen an. 1 Stellen Sie das Pulsoximeter nicht so auf, dass die 15 Wie bei allen medizinischen Geräten sind Kabel, Bedienelemente vom Patienten betätigt werden können.
Vorsichts- und Warnhinweise 10 Zusätzliche Informationen zu den Masimo-Sensoren, die 8.2.4 Bei Messungen unbedingt beachten mit dem Pulsoximeter kompatibel sind, einschließlich Variationen in den Messungen können tiefgreifend sein Informationen zur Parameter-/Messleistung bei und können von der Probenahmetechnik sowie dem Bewegung und geringer Perfusion, finden Sie in der physiologischen Zustand des Patienten beeinflusst werden.
Vorsichts- und Warnhinweise HINWEIS: Bei scheinbar normalem SpO können 24 Weisen die SpO -Werte auf eine Hypoxie hin, sollte hohe COHb-Spiegel auftreten. Wenn ein erhöhter eine Blutprobe für die Laboranalyse entnommen COHb-Spiegel vermutet wird, sollte eine Laboranalyse werden, um den Zustand des Patienten zu bestätigen. (CO-Oximetrie) einer Blutprobe durchgeführt werden.
Vorsichts- und Warnhinweise Warnhinweise für Oridion 3 Durch falsche Anwendung oder Verwendung (z. B. durch zu festes Umwickeln des Sensors) können Micropod™ Gewebeschäden verursacht werden. Überprüfen Sie den Einsatzort des Sensors wie in der Gebrauchsanweisung des Sensors angegeben, um die Unversehrtheit der Haut 1 Wenn Sie sich über die Genauigkeit einer Messung sicherzustellen und die korrekte Positionierung und unsicher sind, überprüfen Sie zuerst die Vitalzeichen...
Vorsichts- und Warnhinweise 15 Reagieren Sie immer sofort auf einen Systemalarm, 28 Schneiden oder entfernen Sie keinen Teil der da der Patient unter bestimmten Alarmbedingungen Probeentnahmeleitung. Das Abschneiden der möglicherweise nicht überwacht wird. Probenleitung könnte zu fehlerhaften Messwerten führen. 29 Verwenden Sie zur Reinigung der FilterLine™ 16 Stellen Sie vor jeder Verwendung sicher, dass die keine Druckluft.
Vorsichts- und Warnhinweise 9. Warn- und Vorsichtshinweise - 12 Stellen Sie sicher, dass der Schlauch während des Gebrauchs nicht gedehnt wird. OxyGenie ® 13 Die Verwendung einer CO -Probenahmeleitung mit Warnhinweise für OxyGenie ® einem H in ihrem Namen (dies zeigt an, dass es in befeuchteten Umgebungen verwendet werden soll) ®...
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Vorsichts- und Warnhinweise Diese Seite ist absichtlich leer.
Aufbau des Respirators 10. Aufbau des Respirators Dieser Abschnitt erläutert die äußeren Merkmale des SLE6000 Pädiatrie-Respirators. 10.1 Vorderseite 1 Ein/Aus-Taste des Respirators 2 Anschluss für den proximalen Atemweg (Anschluss für den Druckmonitor) 3 Anschluss für Frischgas an Patienten 4 Exspirationsanschluss (vom Patienten)
Aufbau des Respirators 10.2 Rückseite 25 RS232 Schnittstelle (9-polig D-Sub) 26 Stromanschluss Aerogen Vernebler (USB) 11 Tragegriff Rückseite 27 Stromanschluss Rufanlage 12 Haupt-Kühlgebläse und Filter 28 Ethernet-Schnittstelle (RJ-45) 13 IEC-Stromeingangsbuchse 29 Datenschnittstelle (USB) 14 Klemmvorrichtung für das Netzeingangskabel 30 VGA-Anschluss 15 Potentialausgleichsbolzen 16 Auslass 17 Abdeckung der Sauerstoffzelle...
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Aufbau des Respirators 31 Entlüftungsöffnung 32 Softwareoptionen-ID-Aufkleber 33 Klappe des Exspirationsblocks 34 Exspirationsblock 35 Befestigungshebel des Exspirationsblocks 36 Schalldämpfer...
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Einrichtung des Respirators Einrichtung des Respirators “Vorprüfung” auf Seite 42 “Anschluss des Potentialausgleichskabels” auf Seite 42 “Anschluss am Netz” auf Seite 42 “Anschluss der 24V DC Zusatzspannung” auf Seite 42 “Installation des Schalldämpfers und des Exspirationsblocks” auf Seite 43 “Gasanschlüsse” auf Seite 43 “Einschalten des Respirators”...
11.3 Anschluss am Netz Respirators Hinweis: Im Krankenhaus stehen möglicherweise Dieser Abschnitt erläutert die Einrichtung eines ungeschaltete Steckdosen für medizinische Geräte SLE6000 Pädiatrie-Respirators für den Betrieb. zur Verfügung. 11.1 Vorprüfung 11.3.1 IEC/BS 1363/A3 Stromkabel A. Sicherstellen, dass die Wasserfalle/n leer ist/sind.
Einrichtung des Respirators Die zusammengefügten Hinweis: Das Netzkabel darf bei Verwendung der Teile an die Gasanschlüsse 24V DC Notstromversorgung nicht abgezogen werden. anschließen und verriegeln. Hinweis: Die Abdeckung 11.4.1 Netz- oder Notstromversorgung - Statusanzeige kann erst geschlossen des Netzschalters werden, wenn der Wenn der Respirator nicht an die Netz- Exspirationsblock oder Notstromversorgung angeschlossen...
Einrichtung des Respirators 11.8 Einschalten des Respirators 11.9 Vorab-Funktionstest 11.8.1 Bei Anschluss an den Netzstrom 11.9.1 Selbsttest beim Start Halten Sie den Netzschalter 3 Sekunden Bei jedem Einschalten des Respirators wird ein Selbsttest lang gedrückt. (Power On Self Test - POST) durchgeführt. Beim POST wird die korrekte Funktion der Der Leuchtkreis sollte orange sein Pneumatikeinheit geprüft.
Einrichtung des Respirators 11.9.3 Auswahl des Patientenschlauchsystems Druckluftversorgung abtrennen. Einrichtung des Patientenschlauchsystems gemäß Sicherstellen, dass der Alarm “Keine den Anleitungen in Kapitel ’12. Auswahl des Druckluftversorgung” ausgelöst wird. Patientenschlauchsystems’ auf Seite 50. Sauerstoffversorgung abtrennen. Wenn das Patientenschlauchsystem montiert ist, führen Sie einen der folgenden Tests durch: Sicherstellen, dass der Alarm “Keine Gaszufuhr”...
Einrichtung des Respirators Gerät vom Netz trennen. 11.9.6 Funktionstest (nicht-invasiv, Doppelschlauch) Sicherstellen, dass der Alarm “Netzstrom Hinweis: Für die nicht-invasive Beatmung ist kein ausgefallen” ausgelöst wird. Überprüfen, Flowsensor erforderlich. Wenn der Flowsensor ob das Netzstromsymbol verschwunden ist. oder das Flowsensor-Kabel angeschlossen sind, Wieder am Netz anschließen.
Einrichtung des Respirators Sicherstellen, dass der Alarm “Netzstrom 11.10.1 Trennung vom Netzstrom ausgefallen” gelöscht wird. Überprüfen, ob Um den Respirator vom Netzstrom zu trennen, ziehen das Netzstromsymbol wieder angezeigt wird. Sie den Netzstecker ab. In den Standby-Modus zurückkehren. Die Funktionstests sind nun abgeschlossen. 11.10 Abschalten des Respirators Nach Abschluss dieses Durchgangs sollte das Gerät in den Standby-Modus geschaltet werden.
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Einrichtung des Respirators Diese Seite ist absichtlich leer.
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Patientenschlauchsysteme Auswahl des Patientenschlauchsystems See “Montage des BC6188 (Ø10 mm) oder BC6198 (Ø15 mm) Patientenschlauchsystems” auf Seite 50. See “Montage des BC6188/DHW Patientenschlauchsystems” auf Seite 54. See “Modifizierung des BC6188 bzw. BC6188/DHW Schlauchsystems für die nicht-invasive Doppelschlauchbeatmung.” auf Seite 57. See “Modifizierung des BC6188 bzw.
Patientenschla Patientenschlauchsystems Modus enthält zwei Schaltflächen, mit 10mm denen der Bediener zwischen einem Der SLE6000 verfügt über drei zugelassene Patientenschlauchsystem mit einem Patientenschlauchsysteme. Durchmesser von 10 mm und mit einem Durchmesser von 15 mm wählen kann. BC6188 Einmal-Schlauchsystem für Neugeborene/ Kleinkinder –...
Patientenschlauchsysteme 12.2.2 Befeuchterbehälter 2 Das weibliche Ende (C) der 15 mm Frischgasleitung (D) am Bakterienfilter anschließen, der am Sicherstellen, dass der Befeuchterbehälter sicher am Respiratoranschluss mit der Kennzeichnung Befeuchter befestigt und bis zur korrekten Höhe mit “Frischgas an Patienten” (E) angeschlossen ist. sterilem Wasser gefüllt ist.
Patientenschlauchsysteme 9 Sicherstellen, dass der Halteclip (P) oberhalb des Den Exspirationsschlauch (J) am Bakterienfilter Temperaturfühlers angebracht ist, um die korrekte anschließen, der am Exspirationsanschluss (K) Ausrichtung zu gewährleisten. mit der Kennzeichnung “Exspirationsanschluss vom Patienten” installiert ist. 12.2.4 Installation der Temperaturfühler in einem BC6198 Patientenschlauchsystem 10 Temperaturfühler des Befeuchters an die Anschlüsse (N und O) anschließen.
Patientenschlauchsysteme 14 Das Flowsensor-Kabel (S) am elektrischen Anschluss 12.2.5 Installation des Flowsensors in einem mit der Kennzeichnung “Flowsensor” (T) auf BC6188 Patientenschlauchsystem der Vorderseite des Respirators anschließen. 21 Staubschutzkappe (U) vom ETHVerteiler (V) abnehmen. 22 Flowsensor (W) in den ETHVerteiler (V) einführen. 23 Das Patientenschlauchsystem ist nun bereit zur Verwendung.
Exspirationsanschluss (vom Patienten) installieren. 2 Den Einmal-Bakterienfilter (B) am Frischgas- Anschluss (an den Patienten) installieren. Die Teilenummern finden Sie im Katalog für Verbrauchsmaterial oder auf der SLE-Website. 12.3.2 Befeuchterbehälter Sicherstellen, dass der Befeuchterbehälter sicher am Befeuchter befestigt und bis zur korrekten Höhe mit sterilem Wasser gefüllt ist.
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Patientenschlauchsysteme 5 Den beheizten Schlauchschenkel (H) an den freien 8 Temperaturfühler des Befeuchters an die Anschlüsse Anschluss des Befeuchterbehälters (I) anschließen. (N und O) anschließen. 9 Sicherstellen, dass der Halteclip (P) oberhalb des Temperaturfühlers angebracht ist, um die korrekte Ausrichtung zu gewährleisten. 6 Den Exspirationsschlauch (J) am Bakterienfilter anschließen, der am Exspirationsanschluss (K) mit der Kennzeichnung “Exspirationsanschluss...
Patientenschlauchsysteme 12 Die Schlauchheizleitung (S) und die Temperaturfühler 17 Taste “Kalibrierung starten” drücken. Daraufhin wird (T) am Befeuchter anschließen. die Meldung “Kalibriert ...” über der Taste angezeigt. 18 Wenn die Kalibrierungen erfolgreich abgeschlossen sind, wird die Meldung “Kalibrierung abgeschlossen” angezeigt. 19 Der Flowsensor ist nun kalibriert.
Patientenschlauchsysteme 12.4 Modifizierung des BC6188 bzw. 6 Den Adapter (G) in den Exspirationsschlauch (D) einführen. BC6188/DHW Schlauchsystems für die nicht-invasive Doppelschlauchbeatmung. Hinweis: Der Flowsensor und das Flowsensor- Kabel werden für diesen Aufbau nicht benötigt. 1 Das BC6188 Patientenschlauchsystem gemäß section 12.2 auf Seite. 50 oder das BC6188/DHW Patientenschlauchsystem gemäß...
Bakterienfilter einzusetzen. 1 Den Einmal-Bakterienfilter (A) am Frischgas- Anschluss (an den Patienten) (B) installieren. Die Teilenummern finden Sie im Katalog für Verbrauchsmaterial oder auf der SLE-Website. 12.5.2 Befeuchterbehälter Sicherstellen, dass der Befeuchterbehälter sicher am Befeuchter befestigt und bis zur korrekten Höhe mit sterilem Wasser gefüllt ist.
Patientenschlauchsysteme 4 Den Inspirationsschlauch (H) am Anschluss des 6 Den beheizten Schlauchschenkel (H) an den freien Anschluss des Befeuchterbehälters (G) anschließen. Temperaturfühlers vom Patientenkreislauf abnehmen und die proximale Atemwegsleitung (I) durch Abschrauben des Luer-Konnektors vom ET- Verteiler abnehmen. 7 Die proximale Atemwegsleitung (K) am Bakterienfilter anschließen, der am proximalen Atemweganschluss (L) mit der Kennzeichnung “Proximaler Atemweg”...
Patientenschlauchsysteme 11 Die Schlauchheizungsleitung (O) und die Temperaturfühler (P) am Befeuchter anschließen. Hinweis: Diese Gebrauchsanweisung enthält keine Anleitungen für die Verwendung der Nasenbrille/ Maske. Entsprechende Hinweise entnehmen Sie bitte der zum nCPAP-Generator gehörigen Gebrauchsanleitung. 12.5.4 Anschließen eines Einschlauch-nCPAP- Generators 12 Den nCPAP-Generator (Q) aus der Verpackung nehmen.
Anschluss (an den Patienten) (B) installieren. “Frischgas an Patienten” (E) angeschlossen ist. Die Teilenummern finden Sie im Katalog für Verbrauchsmaterial oder auf der SLE-Website. 12.6.2 Befeuchterbehälter Sicherstellen, dass der Befeuchterbehälter sicher am Befeuchter befestigt und bis zur korrekten Höhe mit sterilem Wasser gefüllt ist.
Patientenschlauchsysteme 4 Den Inspirationsschlauch (H) am Anschluss des 6 Den beheizten Schlauchschenkel (H) an den freien Temperaturfühlers vom Patientenkreislauf trennen. Anschluss des Befeuchterbehälters (G) anschließen. 12.6.3 Anschließen der Temperaturfühler 7 Temperaturfühler des Befeuchters an die Anschlüsse (K und L) anschließen. 8 Sicherstellen, dass der Halteclip (M) oberhalb des Temperaturfühlers angebracht ist, um die korrekte Ausrichtung zu gewährleisten.
Patientenschlauchsysteme 10 Die Schlauchheizleitung (O) und die Temperaturfühler (P) am Befeuchter anschließen. Vorsicht: Wählen Sie die Nasenkanüle in der richtigen Größe aus, der Außendurchmesser des Nasengabel sollte etwa den halben Durchmesser der Nasenlöcher des Säuglings haben. 12.6.4 Anschließen einer Sauerstoff-Nasenkanüle Hinweis: Für den Anschluss der Kanüle an das Patientenschlauchsystem für die Sauerstoff- Therapie wird der Adapter N4318 (R benötigt.
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Patientenschlauchsysteme Diese Seite ist absichtlich leer.
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Beatmung - Invasiv Beatmung - Invasiv “CPAP” auf Seite 66 “CMV” auf Seite 68 “PTV” auf Seite 70 “PSV” auf Seite 72 “SIMV” auf Seite 74 “HFOV” auf Seite 76 “HFOV+CMV” auf Seite 78...
Beatmung - Invasiv 13. Beatmung - Invasiv 13.1 CPAP Modus: Invasiv Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Beatmungsparameter vor und nach dem Anschluss anzupassen und zu überwachen. AF Backup Zum Ein-/ Ausschalten Taste 2 Sekunden nach Triggerempfindlichkeit unten gedrückt Wenn kein Flowsensor angeschlossen Zusätzliche halten.
Beatmung - Invasiv CPAP - Eingestellte obere voreingestellte Alarmgrenze. (Grenzen unsichtbar) Alarmgrenzen Alarmbezeichnung: BPM zu hoch. Apnoe Vmin Eingestellte obere Eingestellte obere und Zeitgrenze des Eingestellte obere und untere Alarmgrenze. Apnoe-Intervalls. untere Alarmgrenze. (Grenzen unsichtbar) Kann ausgestellt (Grenzen unsichtbar) Bezeichnung der werden (Siehe Bezeichnung der oberen Alarmgrenze:...
Beatmung - Invasiv 13.2 CMV Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Beatmungsparameter vor und nach dem Anschluss Modus: Invasiv anzupassen und zu überwachen. Zusätzliche Parameter Bei Auswahl des Modus Anstiegszeit 120 Sekunden Ändert die aktiv. Druckwellenform. Anstiegszeit AF Backup Zusätzliche Parameter Sekunden...
Beatmung - Invasiv 13.3 PTV Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Beatmungsparameter vor und nach dem Anschluss Modus: Invasiv anzupassen und zu überwachen. Triggerempfindlichkeit Wenn kein Flowsensor angeschlossen ist, ändert sich der Betrieb des Reglers Zusätzliche für die Triggerempfindlichkeit. Die Einheit Parameter der Empfindlichkeit wechselt von l/min Bei Auswahl des...
Beatmung - Invasiv Eingestellte obere voreingestellte Alarmgrenze. (Grenzen unsichtbar) Alarmgrenzen Alarmbezeichnung: BPM zu hoch Apnoe Vmin Legen Sie das Eingestellte obere und maximale Apnoe- Eingestellte obere und untere Alarmgrenze. Zeitlimit fest. untere Alarmgrenze. (Grenzen unsichtbar) Standardmäßig auf Aus (Grenzen unsichtbar) Bezeichnung der gestellt (siehe Warnung Bezeichnung der...
Beatmung - Invasiv 13.4 PSV Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Beatmungsparameter vor und nach dem Anschluss Modus: Invasiv anzupassen und zu überwachen. Triggerempfindlic hkeit Wenn kein Flowsensor angeschlossen ist, ändert sich der Betrieb des Reglers für die Triggerempfindlich keit.
Beatmung - Invasiv 13.5 SIMV Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Beatmungsparameter vor und nach dem Anschluss Modus: Invasiv anzupassen und zu überwachen. Triggerempfindli chkeit Wenn kein Flowsensor angeschlossen ist, Druckunterstützu ändert sich der Betrieb des Abbruch- Zum Ein-/ Reglers für die Empfindlichkeit Ausschalten Taste...
Beatmung - Invasiv 13.6 HFOV Modus: Invasiv Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Beatmungsparameter vor und nach dem Anschluss anzupassen und zu überwachen. Interaktive Bedienelemente Oszillationspaus Die Seufzer-AF kann nicht über die von der eingestellten Seufzer-Inspirationszeit Die Oszillation vorgegebene Rate erhöht werden.
Beatmung - Invasiv 13.7 HFOV+CMV Modus: Invasiv Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Beatmungsparameter vor und nach dem Anschluss anzupassen und zu überwachen. Oszillationspaus Die Oszillation kann durch Betätigung der Taste"Oszillations pause” 60 Sekunden lang angehalten werden. Zum Ein-/ Ausschalten die HFO Aktivität Taste 1 Sekunde...
Beatmung - Invasiv 13.8 Allgemeine Warnhinweise 13.9.1 Übliche alternative Funktionen (Konventionelle Beatmung) Warnhinweis: Während des allgemeinen Setup- Hinweis: Alternative Funktionen werden nur über das Verfahrens darf der Respirator nicht am Patienten Benutzervorgaben-Dienstprogramm ausgewählt. angeschlossen sein. See “Benutzereinstellungen”auf Seite 132. Warnhinweis: Nie den “Standby"-Modus wählen, wenn ein Patient angeschlossen ist.
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Beatmung - nicht-invasiv Beatmung - nicht-invasiv "Nicht-invasiv - Doppelschlauch" “nCPAP D” auf Seite 82 “NIPPV D” auf Seite 84 “NIPPV Tr.” auf Seite 86 “nHFOV” auf Seite 88 "Nicht-invasiv - Einschlauch" “nCPAP S” auf Seite 90 “DuoPAP” auf Seite 92 “O2-Therapie”...
Beatmung - nicht-invasiv 14. Nicht-invasiv - Doppelschlauch 14.1 nCPAP D Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Beatmungsparameter vor und nach dem Modus: Nicht-invasiv. Anschluss anzupassen und zu überwachen. Doppelschlauch- Patientenschlauchsystem. AF Backup Zum Ein-/ Ausschalten Taste 2 Sekunden nach unten gedrückt halten.
Beatmung - nicht-invasiv 14.2 NIPPV D Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Beatmungsparameter vor und nach dem Modus: Nicht-invasiv. Anschluss anzupassen und zu überwachen. Doppelschlauch- Patientenschlauchsystem. Zusätzliche Parameter Bei Auswahl Anstiegszeit des Modus 120 Ändert die Sekunden aktiv. Druckwellenform.
Beatmung - nicht-invasiv 14.3 NIPPV Tr. Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Beatmungsparameter vor und nach dem Modus: Nicht-invasiv. Anschluss anzupassen und zu überwachen. Doppelschlauch- Patientenschlauchsystem. Zusätzliche Parameter Triggerempfindlichkeit Bei Auswahl Anstiegszeit Einstellung der Atemzug- des Modus 120 Ändert die Triggerempfindlichkeit.
Beatmung - nicht-invasiv 14.4 nHFOV Modus: Nicht-invasiv. Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Beatmungsparameter vor und Doppelschlauch- nach dem Anschluss anzupassen und zu überwachen. Patientenschlauchsystem. Interaktive Bedienelemente Die Seufzer-AF kann nicht über die Oszillationspa von der eingestellten Seufzer- Inspirationszeit vorgegebene Rate Die Oszillation erhöht werden.
Beatmung - nicht-invasiv 15. Nicht-invasiv - Einschlauch 15.1 nCPAP S Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Beatmungsparameter vor und nach dem Modus: Nicht-invasiv Anschluss anzupassen und zu überwachen. Einschlauch- Patientenschlauchsystem. AF Backup Zum Ein-/ Ausschalten Taste 2 Sekunden nach unten gedrückt halten.
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Beatmung - nicht-invasiv nCPAP S Eingestellte obere voreingestellte Alarmgrenze. Alarmgrenzen (Grenzen unsichtbar) Alarmbezeichnung: BPM zu hoch Apnoe Eingestellte obere Zeitgrenze des Apnoe-Intervalls. Kann ausgestellt werden (Siehe Warnhinweis O2 % unten) (Grenzen Eingestellte obere unsichtbar) Alarmgrenze. Alarmbezeichnung: (Grenzen Zeit zwischen unsichtbar) Atemversuchen Alarmbezeichnung: des Patienten...
Beatmung - nicht-invasiv 15.2 DuoPAP Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Beatmungsparameter vor und nach dem Modus: Nicht-invasiv. Anschluss anzupassen und zu überwachen. Einschlauch- Patientenschlauchsystem. P-Unterstützung Anstiegszeit AF Backup Zusätzliche Parameter mbar Sekunden PEEP Manueller Atemzug Sekunden mbar mbar Manueller PEEP...
Beatmung - nicht-invasiv 15.3 O2-Therapie Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, die Beatmungsparameter vor und nach dem Modus: Nicht-invasiv. Anschluss anzupassen und zu überwachen. Einschlauch- Patientenschlauchsystem. Flow l/min mbar Flow Einstellung des Dem Patienten Flows in l/min verabreichte Sauerstoffkonze ntration.
Beatmung - nicht-invasiv 15.4 Allgemeine Warnhinweise Warnhinweis: Während des allgemeinen Setup- Verfahrens darf der Respirator nicht am Patienten angeschlossen sein. Warnhinweis: Nie den “Standby"-Modus wählen, wenn ein Patient angeschlossen ist. In diesem Modus erfolgt keine Beatmung. Warnhinweis: Der Benutzer muss sicherstellen, dass alle Alarmgrenzen auf für den Patientenzustand geeignete Werte eingestellt werden.
& etCO Sensoren 16. SpO - und etCO -Überwachung Das Masimo SET-Pulsoximeter geht davon aus, dass der arteriovenöse Shunt sehr variabel ist und dass die schwankende Absorption durch venöses Blut die 16.1 SpO Überwachung Hauptkomponente des Rauschens während des Pulses (Masimo SET) ist.
Der Respirator ist derzeit für die Verwendung mit den Stecken Sie den 9-poligen Sensorstecker fest in die folgenden 3 Sensoren ausgelegt. 9Hpolige Buchsenabdeckung des Oximetrie-Kabels. Masimo NeoPt-3 SLE Teilenummerº: LSP02/2321 Masimo Neo-3 SLE Teilenummerº: LSP02/2320 Masimo Inf-3 SLE Teilenummer: LSP02/2319 Masimo Pdtx-3 Nur erhältlich bei Masimo Corp.
& etCO Sensoren 16.3 Konfiguration 16.3.4 Alarmverzögerung Durch den Benutzer auswählbare Einstellungen (Sekunden): Wählen Sie die Utilitys-Leiste, diese zeigt nun die Sensor- Registerkarte an und wählen Sie dann die SpO2-Taste. 10 (Standardwert) 16.3.5 Auto O2: SpO -Zielbereich Alarmgrenzen. Mit dieser Option kann der Benutzer für OxyGenie ®...
Der Rapid Desat Alarm ist eine vom Benutzer wählbare Anzeigeoptionen Einstellung, die es einem Arzt ermöglicht, dem Monitor Der SLE6000 zeigt die Pleth(Plethysmograph) - zu sagen, dass er die Verzögerung des akustischen Wellenform und die SIQ ( Signalidentifikation Alarms außer Kraft setzt, wenn der SpO -Wert den und Qualität)-Anzeigesignalform an.
& etCO Sensoren 16.7 Standard-Wellenform- 16.8 SpO -Wellenform-Anzeigeoption Anzeigeoption Wählen Sie im Layoutbedienfeld SpO Wählen Sie im Bedienfeld Layout die Option Wellenformen. Schalten Sie die SpO -Wellenform EIN. Der Benutzer kann die Auswahl direkt bestätigen, ohne die Einstellungen für die SpO -Wellenform zu bearbeiten.
& etCO Sensoren Durch Drücken der Bestätigungstaste wird das SpO2- 16.8.1 SpO -Wellenform in der O2-Therapie Layout aktiviert. Wenn die SpO -Überwachung eingeschaltet ist, kann der Benutzer entweder die drei Wellenformen aus dem “SpO2”-Bedienfeld Pleth, SpO2 und Eingestellter O2 oder aus den zwei größeren Wellenformen Pleth und O2 auswählen, indem er das Panel “Trends”...
& etCO Sensoren 16.11 EtCO -Überwachung (MicroPod™) 16.11.4 Trennen Das Sensormodul kann jederzeit getrennt werden. Die 16.11.1 Funktionsprinzip Überwachungsfunktion kann vor oder nach der Trennung im Sensorfeld ausgeschaltet werden, oder der Benutzer kann Das Kapnographie-Modul soll professionell die Taste “Weiter ohne etCO ”...
-Daten werden nun dem Host-Monitor zur Anzeige Hinweis: Informationen zur Wartung und Kalibrierung bereitgestellt. Der Host-Monitor kann auch IPI-Daten finden Sie im SLE6000 Servicehandbuch. anzeigen, wenn er dafür konfiguriert ist. 4. Alle MicroPod™-Meldungen und -Alarme werden auf dem Host-Monitor kontrolliert und angezeigt.
& etCO Sensoren 16.13 Wellenformen 16.16 Kompensation der Flow-Messung bei etCO Überwachung im Wählen Sie im Bedienfeld Layout die Option Wellenformen. Seitenstrom. Der Flowsensor des Patienten wird den Flow der Probe im Seitenstrom ausgleichen, indem die Flow-Messungen des Patienten angepasst werden, wenn die etCO Überwachungspumpe eingeschaltet ist und etCO erkannt wird.
& etCO Sensoren Hinweis: Wenn die Meldung “etCO2 FilterLine ersetzen” auf dem Bildschirm erscheint und anzeigt, dass die am Modul angebrachte FilterLine™ blockiert ist, hört die CO2-Pumpe des Moduls auf, den Atemzug des Patienten zum Testen in das Modul zu pumpen. Befolgen Sie die Anweisungen im Abschnitt Fehlerbehebung in diesem Handbuch: Trennen Sie zuerst die FilterLine™...
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& etCO Sensoren Diese Seite ist absichtlich leer.
® OxyGenie 17. OxyGenie Die SpO -Überwachung erfolgt über Masimo SET- ® Sensoren. Hohe und tiefe -Alarme werden automatisch ® Warnung: Die Anwendung von OxyGenie auf 1 % über dem oberen Ende des Zielbereichs und bei Patienten kontraindiziert, deren Ziel-SpO 1 % unter dem unteren Ende des Zielbereichs eingestellt.
® OxyGenie 17.1.1.3 Handbetätigung ® 17.2.2 Aktivieren von OxyGenie ® Zu jeder Zeit, wenn OxyGenie eingeschaltet wird, ® kann der Benutzer die eingestellte O2-Menge manuell Hinweis: OxyGenie ist nur verfügbar, wenn verstellen, die manuell eingestellte O wird 30 Sekunden der SpO -Sensor angeschlossen und die SpO lang abgegeben Überwachung eingeschaltet ist.
® OxyGenie 17.3 SpO -Wellenformanzeigen-Option 17.2.4 Handbetätigung aktivieren und OxyGenie ® Achtung: Handbetätigung kann nicht abgebrochen werden, wenn sie erst einmal ausgelöst wurde. Durch Drücken der Bestätigungstaste wird das SpO2HLayout aktiviert. Um die O Konzentration Auto manuell zu ändern, Auto berühren Sie einfach die “O2”-Steuerung.
® OxyGenie ® 17.4 OxyGenie und O -Verstärkung Hinweis: Die O2-Verstärkung ist deaktiviert, wenn ® OxyGenie eingeschaltet ist. Um O2-Verstärkung zu verwenden, deaktivieren Sie ® zuerst OxyGenie . Für weitere Informationen zur O2- Verstärkung siehe See “O2-Verstärkung” auf Seite 119. ®...
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® OxyGenie Diese Seite ist absichtlich leer.
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Betriebseigenschaften Betriebseigenschaften...
Betriebseigenschaften 18. Betriebseigenschaften Warnhinweis: Wenn der Bediener im Falle eines 18.1 Allgemein Netzstromausfalls den Alarm “Netzstrom ausgefallen” löscht, wird als nächster 18.1.1 Standby-Modus Stromversorgungsalarm der Alarm “Akku schwach” mittlerer Priorität ausgelöst. Damit wird angezeigt, Warnhinweis: Nie den “Standby"-Modus wählen, dass die interne Stromversorgung auf 25 % wenn ein Patient angeschlossen ist.
Betriebseigenschaften 18.1.6 Druckunterstützte Atemzüge entsprechen 18.1.8.2 Vte-Wert Zielauflösung nicht der Einstellung Der Tidalvolumen-Parameter-Regler hat drei Es sind verschiedene Szenarien möglich, in denen der verschiedene Auflösungen. Respirator möglicherweise Schwierigkeiten hat, den Zwischen 2 ml und 10 ml ändern sich die Parameter eingestellten Druck für druckunterstützte Atemzüge zu in Schritten von 0,2 ml (feine Auflösung).
Betriebseigenschaften 18.2 Arten der Leckkompensation 18.3 O2-Absaugung 18.2.1 VTV und Patientenleck Hinweis: Die O2-Absaugung ist nur verfügbar, wenn Der Respirator wird versuchen, den eingestellten VTV sie in den Benutzereinstellungen aktiviert wurde. See “Benutzereinstellungen” auf Seite 266. innerhalb der folgenden Begrenzungen für Max PIP oder 50 % Leckage zu erreichen.
Betriebseigenschaften 18.4 O2-Verstärkung Wenn der Patient nicht innerhalb der 3 Minuten, in der das Fenster angezeigt wird, abgetrennt wird, wird die Verstärkung automatisch beendet. Hinweis: Die O2-Verstärkung ist nur verfügbar, wenn sie in den Benutzereinstellungen aktiviert Wenn der Benutzer die O2- wurde.
Betriebseigenschaften 18.5 Alarmgrenzen Durch Drücken der Bestätigungstaste wird die O2-Verstärkung gestartet. Vertärkung Für jeden Modus hat der Respirator eine Reihe von läuft Druckalarmgrenzen, die entweder vom Bediener oder Ein Countdown-Timer ist auf 2 Minuten vom Respirator automatisch in Abhängigkeit von den vom eingestellt.
Betriebseigenschaften 18.5.2 Alarmgrenzen für Oszillationsmodi (invasiv und nicht-invasiv - Doppelschlauch). 18.5.2.1 HFOV & nHFOV Die Diagramme A und B zeigen die Druckalarmgrenzen (invasive und nicht-invasive Modi). Diagramm B 1. Unerwarteter Anstieg des Delta P (+5 mbar über dem Delta-Druck). Autoset. 2.
Betriebseigenschaften 18.5.2.2 HFOV+CMV (invasiv - Doppelschlauch) 18.5.3 Alarmgrenzen für konventionelle Modi (nicht-invasiv - Einschlauch). Das nachfolgende Diagramm zeigt die Das folgende Diagramm zeigt die Druckalarmgrenzen Druckalarmgrenzen (invasiver Modus). für konventionelle Modi (nicht-invasiv). A. Nulldruckleitung B. Wellenform Alarmgrenzen A. Nulldruckleitung 1. Druck tief (PEEP-Tief-Alarm), Autoset und vom B.
Betriebseigenschaften 18.5.4 Alarmfunktion beim hohen 18.5.5 Alarmfunktion beim niedrigen Druckschwellenwert. Druckschwellenwert. Wenn die vom Benutzer eingestellte obere PIP- Hinweis: Bitte beachten, dass bei konventioneller Alarmschwelle um 5 mbar oder 20 mbar überschritten Beatmung die Tief-Alarmgrenze nur bis auf 1 mbar wird, führt der Respirator die folgenden Aktionen aus.
SLE Teile-Nr. N4110/10 angeschlossen), die am Exspirationsblock angebracht werden (Schalldämpfer Bei der Verwendung des Respirators in einem invasiven entfernen). Diese werden als komplettes Set (SLE Teile- Beatmungsmodus mit Autofeed-Befeuchterbehältern Nr. N4110/20) geliefert. Ein einzelner Spülfilter könnte den sollte der Wasserbeutel höher angebracht werden als Flow des verbrauchten Gases nicht bewältigen.
Atemkreislauf einsetzen. Kompressors SLE500E oder SLE500S beträgt ® 5 Der Aerogen USB-Controller zur Verwendung mit 60 l/min. Der SLE6000 benötigt 85 l/min. Diese Disparität wird nur im HFO-Modus offensichtlich ® dem Aerogen Solo wird über den Anschluss des sein, wo Delta P-Drücke von mehr als 150 mbar ®...
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Betriebseigenschaften Diese Seite ist absichtlich leer.
Bedienoberfläche - Standby-Modus 19. Beschreibung der 19.1.2 Informationsfeld (2) Das Informationsfeld zeigt Informationen und alle Bedienoberfläche zugehörigen Beatmungsfunktionen an. In diesem Abschnitt werden alle Merkmale der 19.1.3 Informationsleiste (3) Bedienoberfläche beschrieben. Das Kapitel ist in zwei Die Informationsleiste ist ein Bereich am oberen Rand der Abschnitte unterteilt, wovon das erste die Funktion der Bedienoberfläche, in dem Alarmmeldungen, Uhrzeit und Bedienoberfläche im Standby-Modus und der zweite...
Bedienoberfläche - Standby-Modus 19.1.4.9 Taste Kalibrierung und Utilitys (F) 19.1.6 Alarm-Taste Diese Taste hat dieselbe Funktion wie die Utilitys-Taste (C). Durch Berühren der Alarm- Taste (D) werden die Alarm- 19.1.4.10 Layout-Taste (D) Mit dieser Taste wird das Layout-Unterfeld ausgewählt. Registerkarten aktiviert. Im Standby-Modus können nur die Trends ausgewählt werden.
Bedienoberfläche - Standby-Modus 19.1.6.2 Registerkarte “Historie” 19.1.6.3 Registerkarte “Lautstärke" Die Registerkarte “Historie” zeigt die letzten 1000 Die Registerkarte “Lautstärke” ermöglicht die Einstellung der Alarmlautstärke. Die Standardeinstellung ist 60 %. Alarmereignisse. Die Regulierung ist nur in 20 %-Schritten möglich. Die Registerkarte zeigt für jedes Alarmereignis die folgenden Informationen an.
Bedienoberfläche - Standby-Modus 19.1.7.1 Registerkarte “Sensoren” (ohne externe 19.1.7.3 Registerkarte “Helligkeit" Sensoren) Auf der Registerkarte “Helligkeit” können Tag- und Nacht- Die Registerkarte “Sensoren” ermöglicht die Kalibrierung Modus ausgewählt und die Bildschirmhelligkeit für diese des Flowsensors oder die Durchführung einer Einpunkt- Modi eingestellt werden.
Bedienoberfläche - Standby-Modus 19.1.7.4 Registerkarte “System" 19.1.7.4.2 Benutzereinstellungen In der Registerkarte “System” kann unter den folgenden Mit der Taste “Benutzereinstellungen” (P) können die Systemfunktionen ausgewählt werden: Standardeinstellungen für die Inbetriebnahme des Datum und Uhrzeit einstellen (O) Respirators vorgenommen werden. Benutzereinstellungen (P) Engineering-Modus (Q) Systeminformationen (R) Bildschirmkalibrierung (S)
Bedienoberfläche - Standby-Modus 19.1.7.4.4 Systeminformationen 19.1.7.4.6 System-Update Die Taste Systeminformationen (R) zeigt die Systemdaten Die Taste System-Update (T) dient zur Aktualisierung der des Respirators an. Software des Respirators durch den Servicetechniker. Die Versionsnummern der Untersysteme dienen zur Identifizierung der in diesem Feld angezeigten allgemeinen Softwareversion.
Wenn ein USB-Speicherstick befinden sich zwei USB-Anschlüsse. Bitte den eingelegt ist, ist die Taste aktiv. Weitere Informationen angezeigten Anschluss (Data Export) verwenden. siehe auf “SLE6000 Ereignis- und Patientenprotokoll- Viewer-Software” auf Seite 270. 19.1.7.5.3 Bildschirmaufnahmen Die Taste Bildschirmaufnahmen dient zum Export der letzten 10 Bildschirmaufnahmen.
Wenn die Übertragung beendet ist, zeigt der Respirator eingeblendet. an, dass der Datenexport erfolgreich war. Den USB-Speicherstick vom Respirator entfernen. Der SLE6000 erstellt einen Ordner mit einer Die Taste “Bearbeiten” drücken, um das Identifikationsnummer, die nur für diesen Respirator gilt. Layout-Feld anzuzeigen.
Bedienoberfläche - Standby-Modus 19.1.8.1 Wellenformen 19.1.8.2 Loops Das Feld “Wellenformen” ermöglicht die Konfigurierung Das Feld “Loops” ermöglicht die Konfigurierung des Felds des Felds “Wellenformen” in einem Beatmungsmodus. “Wellenformen” in einem Beatmungsmodus. Hinweis: Das konfigurierte Feld “Wellenformen” ist Hinweis: Das für Loops konfigurierte Feld im Standby-Modus nicht sichtbar.
Bedienoberfläche - Standby-Modus 19.1.9 Loops speichern, abrufen & löschen. 19.1.9.2 Trends Die Trends sind die einzige Option, die im Standby-Modus 19.1.9.1 Loops speichern angezeigt wird. Im Wellenform-Hauptfenster werden zwei Loops Der Bediener hat die Wahl zwischen acht Trends angezeigt, ein primärer und ein sekundärer Loop. gleichzeitig in vier Anzeigezeilen.
Bedienoberfläche - Standby-Modus 19.1.9.2.1 Einstellung der Standard-Trends. Das Trend-Feld hat zwei Tasten für die Auswahl der Darstellungsart: “Fläche” oder “Hintergrund". Im Feld “Trends bearbeiten” die zu ändernde Anzeigezeile auswählen. Fläche (5) - bei Aktivierung wird die Trendkurve farbig ausgefüllt.
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Bedienoberfläche - Standby-Modus 19.1.9.4.1 Zoom 19.1.9.4.3 Cursor Die Zoom-Funktion dient zur Anhand der Scroll-Funktion kann die Vergrößerung bzw. Verkleinerung des Cursorlinie durch das aktuell angezeigte Zoom Zoom Abbildungsmaßstabs der Zeitskala des Trend-Fenster Trenddaten bewegt Trend-Fensters. werden. Die Zoom-Taste aktiviert bei Berührung die Cursor Die Cursor-Taste dient zur Aktivierung der Cursor...
Bedienoberfläche - Beatmungsmodus 19.2 Beatmungsmodus 19.2.2.2 Parameterzustände Alle Parameter haben drei Zustände: Vorschau verfügbar, Für die Zwecke dieses Abschnitts wird die aktiver Modus verfügbar und ausgewählt. Bedienoberfläche, wenn nicht anders angegeben, Bei “ausgewählt” ist der Regler weiß. mit allgemeinen Bezeichnungen beschrieben. Bei “Vorschau verfügbar”...
Bedienoberfläche - Beatmungsmodus 19.2.3 Vorschau-Modus 19.2.4 Auswahl des Patientenschlauchsystems Durch Drücken der Modus-Taste wird das Modus- Die Bedienfläche für den invasiven Patientenschla Feld angezeigt. Modus enthält zwei Schaltflächen, mit 10mm denen der Bediener zwischen einem Patientenschlauchsystem mit einem Durchmesser von 10 mm und mit einem Durchmesser von 15 mm wählen kann.
Bedienoberfläche - Beatmungsmodus 19.2.6 Registerkarte “Alarme” - Beatmungsmodus 19.2.6.2 Automatische Alarm-Überwachung/ automatisch eingestellte Alarmgrenzen Bei Auswahl des Alarmfelds werden alle aktiven Die folgenden Alarme überwachen die Alarmgrenzen angezeigt. Beatmungsparameter automatisch 19.2.6.2.1 Invasiv - konventionell Vte: VTV Aus: Hoch = 30 ml Tief = 0 ml VTV Ein: Unter 10 ml...
Bedienoberfläche - Beatmungsmodus 19.2.8.2 O -Kalibrierung 19.2.13 Bildschirmsperrtaste O2-Taste auswählen. Die Taste “Bildschirm sperren” steht nur zur Verfügung, wenn keine Alarme aktiv sind. Durch die Betätigung der Taste wird der Bildschirm gesperrt. Das Schloss-Symbol erscheint auf der Taste, um anzuzeigen, dass der Bildschirm gesperrt ist.
Bedienoberfläche - Beatmungsmodus 19.2.16 Alarmbalken 19.2.18 Oszillationspause Der Alarmbalken wird bei einem Alarmzustand im Die Taste “Oszillationspause” wird im folgenden invasiven Informationsfeld angezeigt. Modus, HFOV und dem nicht-invasiven Doppelschlauch- Modus nHFOV angezeigt. Durch Betätigung der Taste “Oszillationspause” wird eine Oszillationspause von maximal 60 Sekunden zum eingestellten MAP ausgeführt.
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Bedienoberfläche - Beatmungsmodus Diese Seite ist absichtlich leer.
Technische Daten Technische Daten “Technische Beschreibung” auf Seite 148 “Sauerstoff-Kalibrierprogramme” auf Seite 151 “N5402-REV2 und N5302 Flowsensor” auf Seite 152 “Technische Daten” auf Seite 154 “Sensorspezifikationen” auf Seite 189 “Alarme” auf Seite 193 “Reinigung und Desinfektion” auf Seite 236 “EMV-Konformität” auf Seite 238 “Schaltplan der Pneumatikeinheit”...
-Werte. Akkus, die bei einem Netzstromausfall die SpO2 kann mit Masimo SET SpO -Sensoren überwacht Stromversorgung übernehmen. werden. Diese müssen mit dem SLE uSpO -Kabel Die Aufladung der Akkus erfolgt über die verbunden sein. Stromversorgung des Respirators. Die Leistung der...
Technische Daten 21. Beschreibung der Beispiel: Eine Abbruch-Empfindlichkeit von 5 % bedeutet, dass die Druckunterstützung beendet wird, sobald der Beatmungsmodi (invasiv) inspiratorische Flow unter 5 % des Spitzenwertes sinkt. Der Grad an Druckunterstützung kann durch den PIP- Der Respirator kann entweder als druckgesteuerter, Parameter-Regler manuell angepasst werden.
Technische Daten 22. Beschreibung der 21.5.1 SIMV mit Druckunterstützung Bei SIMV mit Druckunterstützung können die Abbruch- Beatmungsmodi Empfindlichkeit und das Niveau der Druckunterstützung (nicht-invasiv) für nicht-SIMV-Atemzüge gewählt werden. Sobald der Patient einen maschinellen Atemzug erhalten hat, erreicht Der Respirator kann entweder als druckbegrenzter, der Flow rasch seinen Höhepunkt und nimmt dann zeitgesteuerter Respirator oder als kontinuierlich ab, bis der Abbruch-Grenzwert erreicht ist.
Technische Daten 23. Sauerstoff- Kalibrierprogramme Warnhinweis: Während einer Zweipunkt- Kalibrierung kann kein Beatmungsmodus Der Respirator hat zwei Kalibrierprogramme für die ausgewählt werden. Sauerstoffzelle. Das erste dient zur 100- %-Sauerstoff- Kalibrierung (Einpunkt). Diese Kalibrierung wird nach dem Wenn der Respirator die Standard-Einpunkt-100 %- Einschalten des Geräts in folgenden Abständen Kalibrierung durchführt, kann eine Zweipunkt-Kalibrierung durchgeführt: Start, 10 Minuten, 30 Minuten, 60 Minuten,...
Gerät und muss während der Verwendung Zustand des Patienten erlaubt. möglicherweise gereinigt werden. Hinweis: Das gleiche Vorgehen gilt für die SLE bietet zwei Arten von Flowsensoren an, den Kalibrierung der Sensoren N5402-REV2 und N5302. wiederverwendbaren N5402-REV2 und den N5302 für den einmaligen Gebrauch.
Technische Daten 24.2 Reinigung und High-Level- 24.2.3 High-Level-Desinfektion Desinfektion des N5402-REV2 Autoklavieren bei Sensors 134 ºC (277 ºF) (zulässige Temperaturabweichung +3 ºC) bei 220 kPa (32 psi) mit einer Mindestverweilzeit von Warnhinweis: Der Sensor muss vor jeder 3 Minuten Verwendung auf Schäden kontrolliert werden. Beschädigte Teile dürfen nicht verwendet werden.
Öffnet den HFOV-Modus HFOV Zum Aufrufen oder Abbrechen einmal 25.4.2 Bedienoberfläche drücken Der SLE6000 ist mit einem Farbdisplay mit einer Wählt den HFOV+CMV-Modus Bildschirmauflösung von 1024 mal 768 Pixel ausgestattet. HFOV+CMV Zum Aufrufen oder Abbrechen Bildschirm hat eine Größe von 12,1” und verfügt über eine LED-Hintergrundbeleuchtung.
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Technische Daten Taste Beschreibung Taste Beschreibung Startet das Kalibrierprogramm Kalibrieren starten Öffnet die Darstellung der Zum Aufrufen einmal drücken Wellenformen. Zum Aufrufen einmal drücken Öffnet die Sauerstoff-Kalibrierung Zum Aufrufen einmal drücken Startet das Kalibrierprogramm Öffnet die Darstellung der Loops. Einpunkt-O2-Kalibrierung starten Zum Aufrufen einmal drücken Zum Aufrufen einmal drücken Öffnet den Tag-Bildschirm-Modus...
Technische Daten Taste Beschreibung Taste Beschreibung Bildschirmaufnahme speichern Zur Aktivierung der Wählt Beatmung mit 10 mm- Bildschirmaufnahmefunktion 3 Patientenschlauchsystem aus Sekunden gedrückt halten. Zum Aufrufen einmal drücken Zifferntasten 0 bis 9 Zum Aufrufen einmal drücken Rücktaste - Löschen von Eingaben Wählt Beatmung mit 15 mm- Zum Aufrufen einmal drücken Patientenschlauchsystem aus...
Technische Daten Registerkarten Beschreibung Regler Beschreibung Registerkarte "Grenzen" PIP-Regler Die Registerkarte ermöglicht den Zugriff auf die Alarmgrenzen. Bereich 1 bis 65 mbar Grenzen Die Alarmgrenzen sind nur während Zum Aufrufen oder Abbrechen einmal drücken der Beatmung aktiv. Zum Aufrufen einmal drücken mbar Registerkarte "Historie"...
Technische Daten 25.5 Messung Regler Beschreibung 25.5.1 Flowsensor MAP-Regler Flowsensortyp: ... . . 10 mm Doppel- Bereich 0 bis 45 mbar Heizdraht-Anemometer Zum Aufrufen oder Abbrechen einmal Anwendungsteil:... . . Typ BF drücken Flowrate: .
Genauigkeit der kontrollierten und angezeigten Variablen bei. 25.10 Lebensdauer 25.12.1 Anschlüsse Exspirationsanschluss: ..15 mm (W) /22 mm (M) Der SLE6000 hat eine Lebensdauer von 10 Jahren ab Konisch gemäß Inbetriebnahme. ISO5356-1 25.11 Stromversorgung, Abmessungen, Proximaler Atemweg:.
26.1 RS232 Anschluss gültigen Daten werden als alphanumerische Zeichen dargestellt. Für Daten, die außerhalb des zulässigen Der SLE6000 verfügt über zwei Arten der Datenausgabe Bereichs liegen oder aus einem sonstigen Grund ungültig Basisdatenausgabe (V2.0) siehe unten oder Erweiterte sind, werden anstelle des Parameterwerts Zeichen Datenausgabe (V3.0)
Technische Daten 26.2.4 Datenformat Vor der Übertragung wird die Gültigkeit jedes Parameters Die Daten umfassen 63 Parameter, die in einer vom SLE6000 geprüft. festgelegten Reihenfolge ausgegeben werden. Jeder Parameter hat eine definierte Grenze und Skalierung. Hinweis: Wenn der Druckeinheiten-Parameter Jeder Parameter wird im Integerformat ausgegeben.
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Technische Daten Ausgabebereich (physikalischer Bezeichnung Beschreibung Einheiten Bereich) Eingestellte % des maximalen 5 – 50 Abbruch-Empfindlichkeit Atemzug-Flows, der einen ‘-’ wenn AUSgeschaltet Abbruch der Beatmung auslöst. 0,1 l/min für niedrige 2 – 200 Flowtriggering. Atem-Triggergrenze Ziel-Triggergrenze (0,2 – 20 l/min für Flowtriggering. 1 – Bei Drucktriggerung 100 % für Drucktriggering) 0,5 %...
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Technische Daten Alarm-Tabelle Alarm-Code Beschreibung des Alarms Hardwarefehler 14. Respirator außer Betrieb Alarm-Code Beschreibung des Alarms nehmen! Hardwarefehler 15. Respirator außer Betrieb Hardwarefehler 7. Respirator außer Betrieb nehmen! nehmen! Sauerstoffzelle muss kalibriert werden. Hardwarefehler 6. Respirator außer Betrieb nehmen! Neue Sauerstoffzelle erforderlich. Hardwarefehler 18.
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Technische Daten Alarm-Code Beschreibung des Alarms etCO2 tief CO2 hoch CO2 tief etCO2(spont) hoch etCO2 Reinigung etCO2-Selbstwartungsmodus etCO2-Pumpe Aus etCO2-Initialisierung SpO2/etCO2 Hardwarefehler Kein SpO2-Modul angeschlossen Kein SpO2-Sensor angeschlossen SpO2 Hardwarefehler - 3 SpO2 Hardwarefehler - 1 Defekter SpO2-Sensor - 1 Perfusionsindex tief (SpO2) Pulssuche SpO2-Sensor-Interferenz erkannt...
Technische Daten 26.3 SLE6000 Erweiterte Datenausgabe 26.3.2.2 Datenformat Die Basisdatenausgabe des SLE6000 erfolgt in einem durch (V3.0). Komma getrennten ASCII-String-Format. Alle gültigen Daten Die erweiterte Datenausgabe des SLE6000 ist das werden als alphanumerische Zeichen dargestellt. Für Daten, Standardprogramm, das zur Ausgabe von Daten vom die außerhalb des zulässigen Bereichs liegen oder aus...
Technische Daten 26.3.4 Datenformat Vor der Übertragung wird die Gültigkeit jedes Parameters vom Die Daten umfassen 70 Parameter, die in einer SLE6000 geprüft. festgelegten Reihenfolge ausgegeben werden. Jeder Hinweis: Wenn der Druckeinheiten-Parameter Parameter hat eine definierte Grenze und Skalierung. unbekannt ist, werden alle druckbezogenen Jeder Parameter wird im Integerformat ausgegeben.
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Technische Daten Nr. Bezeichnung Beschreibung Einheiten Ausgabebereich (physikalischer Bereich) 66 Auto-O2 Status Automatischer Sauerstoff- a) Auto-O2: inaktiv- RS232-Ausgang ist Status b) Auto-O2: aktiv- RS232-Ausgang ist 2 c) Auto-O2: Grenze erreicht - RS232- Ausgang ist 3 d) Auto-O2: Rückfall-Modus - RS232- Ausgang ist 4 e) Auto-O2: Handbetätigung - RS232- Ausgang ist 5...
Seite 181
Technische Daten Alarm-Tabelle Alarm-Code Beschreibung des Alarms Hardwarefehler 14. Respirator außer Betrieb Alarm-Code Beschreibung des Alarms nehmen! Hardwarefehler 15. Respirator außer Betrieb Hardwarefehler 7. Respirator außer Betrieb nehmen! nehmen! Sauerstoffzelle muss kalibriert werden. Hardwarefehler 6. Respirator außer Betrieb nehmen! Neue Sauerstoffzelle erforderlich. Hardwarefehler 18.
Seite 182
Technische Daten Alarm-Code Beschreibung des Alarms etCO2 tief CO2 hoch CO2 tief etCO2(spont) hoch etCO2 Reinigung etCO2-Selbstwartungsmodus etCO2-Pumpe Aus etCO2-Initialisierung SpO2/etCO2 Hardwarefehler Kein SpO2-Modul angeschlossen Kein SpO2-Sensor angeschlossen SpO2 Hardwarefehler - 3 SpO2 Hardwarefehler - 1 Defekter SpO2-Sensor - 1 Perfusionsindex tief (SpO2) Pulssuche SpO2-Sensor-Interferenz erkannt...
Technische Daten 26.4 Vuelink & Intellibridge EC10 26.4.2 Verbindung mit dem IntelliBridge-EC10-Modul Die SLE6000 RS232-Verbindung wurde für das Philips IntelliBridge EC10-Schnittstellenmodul angepasst. Vorsicht: Die Verwendung der vom RS232-Port kommunizierten Alarmdaten dient nur zur (Philips Teilenr. 865115 #A01,101) Information und beseitigt nicht die Notwendigkeit, den Patienten und den Respirator in regelmäßigen...
AWP (Atemwegsdruck) AWF (Atemwegsflow) AWV (Atemwegsvolumen) CO_2 (Kohlendioxidwelle - Atemweg) PLETH (PLETH-Welle, die vom Parameter SpO_2 geliefert wird) 26.4.6 VueLink-Taskfenster-Layout Das VueLink-Taskfenster für den SLE6000 zeigt die folgenden Parameter an. |-------------------|-------------------|-------------------| | AWRR | TVex | sHFVRR | PIP mbar...
Technische Daten 26.5 Rufanlage 26.9 Externer Monitor Am Ausgang für den externen Monitor können alle Warnhinweis. Die Rufanlage befreit den Anwender medizinischen Monitore an den Respirator nicht von der Notwendigkeit, sowohl den Patienten angeschlossen werden, der XGA-Daten mit einer als auch den Respirator in regelmäßigen Auflösung von 1024 x 768 Pixel anzeigen kann Abständen zu überwachen.
Technische Daten 27. Elektrische Eingänge 28. Sensorspezifikationen Hinweis: Zusätzliche Informationen zur 27.1 SPO und EtCO Sensorgenauigkeit finden Sie in der Gebrauchsanweisung, die mit dem Sensor geliefert Sowohl der SPO - als auch der EtCO -Sensor sind wird. Anwendungsteile des Typs BF. 28.1 Masimo SET ®...
Technische Daten 28.1.3 Perfusionsindex (%) um die Auswirkungen von fötalem Hämoglobin bei Neugeborenen zu berücksichtigen. Spezifikationskriterien Anzeigebereich ..0,02% - 20,0% 5. Die Masimo SET-Technologie mit Masimo-Sensoren Kalibrierbereich ..0,10% - 20,0% wurde für eine Pulsfrequenzgenauigkeit im Bereich von Kalibrierstandard .
Technische Daten * In Fällen, in denen die Anforderungen von ISO 80601-2- 28.2.3 Berechnungsmethoden für die Kapnographie 55 strenger sind als die in der obigen Tabelle Die Kapnographie ist eine nicht-invasive Methode zur angegebene Genauigkeit, erfüllt das MicroMediCO2 Überwachung des Kohlendioxidgehalts in der die strengeren Anforderungen.
Technische Daten 29. Alarme 29.1.3 Alarmprotokoll Der Respirator speichert die letzten 1000 Der SLE6000 verfügt über ein integriertes intelligentes Alarmmeldungen im Alarmprotokoll. Wenn ein neuer Alarmsystem, das Alarmmeldungen priorisiert, einige Alarm erzeugt wird, wird die älteste Alarmmeldung Alarme stumm schaltet und 5 Klangeinstellungen von gelöscht.
Technische Daten 29.3 Alarm-Tabelle Alarmmeldung: Hardwarefehler 1. Respirator außer Betrieb nehmen! Alarmzustand: Alarmgeber-Fehler Alarmtyp: Technisch Aktiv in allen Modi Alarmstufe: 0 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Ja Alarm stummschaltbar: Nein Definition: Dieser Alarm wird erzeugt, wenn die Monitor-Sektion nicht mit dem Alarm-Controller kommuniziert. Die Monitor-Sektion wird 5 Kommunikationsversuche durchführen, bevor sie den Alarm initiiert.
Seite 197
Technische Daten Alarmmeldung: Hardwarefehler 2. Respirator außer Betrieb nehmen! Alarmzustand: Fehler der Kommunikation mit der Stromversorgung Alarmtyp: Technisch Aktiv in allen Modi Alarmstufe: 1 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Nein Definition: Dieser Alarm wird erzeugt, wenn die Monitor-Sektion nicht mit der Stromversorgung kommuniziert. Die Monitor-Sektion wird 5 Kommunikationsversuche durchführen, bevor sie den Alarm initiiert.
Technische Daten Alarmmeldung: Unter Umgebungsdruck - 1 Alarmzustand: Unter Umgebungsdruck Phase 1 Alarmtyp: Patient Aktiv in allen Modi Alarmstufe: 4 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Nein Definition: Wenn der proximale Druck weniger als 50 Minuten unter -2 mbar sinkt, wird der Alarm “Unter Umgebungsdruck”...
Seite 199
Technische Daten Alarmmeldung: Hardwarefehler 5. Respirator außer Betrieb nehmen! Alarmtyp: Technisch Alarmzustand: ADC-VREF Spez. Aktiv in allen Modi Alarmstufe: 6 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Nein Definition: ADC 2V5 REF liegt mindestens 20 % außerhalb der Spezifikationen Weitere AD-Wandler-Fehler werden in die Registerkarte “Alarmhistorie”...
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Technische Daten Alarmmeldung: Hardwarefehler 7. Respirator außer Betrieb nehmen! Alarmzustand: Steuerungsoberfläche reagiert nicht Alarmtyp: Technisch Aktiv in allen Modi Alarmstufe: 8 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Nein Definition: Die Controller-Sektion sendet regelmäßig Funktionsmeldungen an den Monitor. Bleiben diese Funktionsmeldungen länger als festgelegt aus, wird angenommen, dass die Controller-Sektion nicht richtig funktioniert und der Alarm “Hardwarefehler 7”...
Technische Daten Alarmmeldung: Druckobergrenze überschritten. Alarmzustand: Hoher Druck Alarmtyp: Patient Aktiv in allen Modi außer O2-Therapie Alarmstufe: 11 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Ja Alarm stummschaltbar: Ja Definition: Wenn der maximale Druck in konventionellen Modi mehr als 5 mbar über die PIP-hoch-Alarmgrenze steigt, löst der Monitor einen Alarm aus und befiehlt dem Controller, die Beatmung abzubrechen.
Technische Daten Alarmmeldung: PIP tief Alarmzustand: PIP tief Alarmtyp: Patient Aktiv in allen Modi außer HFO, NHFOV und O2-Therapie Alarmstufe: 15 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Ja Alarm stummschaltbar: Ja Definition: Für CPAP. CMV, PSV, PTV und SIMV 1.
Technische Daten Alarmmeldung: Zyklusfehler Alarmzustand: Zyklus wird nicht durchgeführt. Alarmtyp: Patient Aktiv in allen Volumen-Modi. Alarmstufe: 18 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Definition: Bei aktivem Zielvolumen wird dieser Alarm ausgelöst, wenn der PEEP und der PIP bei zwei aufeinanderfolgenden Atemzügen weniger als 3 mbar betragen Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an.
Technische Daten Alarmmeldung: Unerwarteter Abfall des Mittleren Drucks Alarmtyp: Patient Alarmzustand: Mittlerer Druck tief Nur aktiv im HFO- und NHFO-Modus Alarmstufe: 22 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Definition: Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn der mittlere proximale Druck den eingestellten mittleren Druck um mehr als 5 mbar unterschreitet.
Seite 205
Technische Daten Alarmmeldung: Keine Druckluftversorgung. Alarmtyp: Technisch Alarmzustand: Druckluft nicht angeschlossen Aktiv in allen Modi Alarmstufe: 27 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Nein Definition: Dieser Alarm wird von der Controller-Sektion generiert, um anzuzeigen, dass die Druckluftversorgung unter 2 bar gesunken ist.
Seite 206
Technische Daten Alarmmeldung: Akku schwach. Alarmtyp: Technisch Alarmzustand: Nur weniger als10 Minuten bis zur vollständigen Entladung Aktiv in allen Modi Alarmstufe: 30 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Nein Definition: Dieser Alarm wird generiert, wenn nur noch 10 Minuten bis zur vollständigen Akku-Entladung bleiben. Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an und setzt den Betrieb fort.
Technische Daten Alarmmeldung: Hardwarefehler 11. Respirator außer Betrieb nehmen! Alarmtyp: Technisch Alarmzustand: Fehler der seriellen Kommunikation Aktiv in allen Modi, in denen ein Flowsensor angeschlossen ist Alarmstufe: 34 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Nein Definition: In der Monitor-Sektion ist ein Kommunikationsfehler aufgetreten. Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an.
Technische Daten Alarmmeldung: Flowsensor ist kontaminiert. Alarmtyp: Technisch Alarmzustand: Flowsensor ist kontaminiert. Aktiv in allen Modi, in denen ein Flowsensor angeschlossen ist Alarmstufe: 38 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Mittel Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Definition: Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn der gemessene Flow während 3,5 Sekunden mehr als 15 l/min beträgt. Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an.
Technische Daten Alarmmeldung: Flowsensor ist seitenverkehrt. Alarmtyp: Technisch Alarmzustand: Flowsensor ist in falscher Richtung installiert Aktiv in allen Modi, in denen ein Flowsensor angeschlossen ist, außer im Alarmstufe: 42 HFO-Modus Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Mittel Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Definition: Wenn der Flowsensor falsch im Kreislauf installiert oder der Anschlussdraht um 180°...
Technische Daten Alarmmeldung: Patientenleck hoch Alarmtyp: Patient Alarmzustand: Leckage Aktiv in allen Modi, in denen ein Flowsensor angeschlossen ist, außer Alarmstufe: 46 HFO+CMV, nicht-invasive Modi und O2-Therapie. Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Definition: Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn das berechnete Patientenleck über der eingestellten Alarmgrenze liegt. Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an.
Technische Daten Alarmmeldung: Keine Atmung erkannt. Alarmtyp: Patient Alarmzustand: Apnoe Aktiv in allen Modi, in denen ein Flowsensor angeschlossen ist, außer nicht- Alarmstufe: 50 invasive Modi und O2-Therapie. Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Definition: Wenn innerhalb von 20 Sekunden nach der Durchführung eines Druckzyklus keine Atmung erkannt wird, wird dieser Alarm generiert.
Technische Daten Alarmmeldung: Netzstrom ausgefallen. Alarmtyp: Technisch Alarmzustand: Netzstrom ausgefallen Aktiv in allen Modi Alarmstufe: 54 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Niedrig Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Definition: Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn der Respirator von der Netzstromversorgung abgetrennt wird. Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an und schaltet auf die interne Stromversorgung um.
Technische Daten Alarmmeldung: O2-Kalibrierfehler Alarmzustand: O2-Kalibrierfehler Alarmtyp: Technisch Aktiv in allen Modi Alarmstufe: 58 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Mittel Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Definition: Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn die Sauerstoffzelle bei der 100%-Sauerstoff-Kalibrierung keine 100 % Sauerstoff registriert. Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an.
Technische Daten Alarmmeldung: Sauerstoffkonzentration tief Alarmtyp: Technisch Alarmzustand: Sauerstoffkonzentration zu niedrig Aktiv in allen Modi Alarmstufe: 61 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Definition: Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn der abgegebene Sauerstoff den eingestellten Wert um mehr als 5 % unterschreitet.
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Technische Daten Alarmmeldung: Hardwarefehler 22. Auto-O2 ist nicht verfügbar Alarmtyp: Technisch Alarmzustand: PCLC defekt Aktiv in allen Modi Alarmstufe: 64 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Nein Definition: Die PCLC-Sektion sendet regelmäßig Funktionsmeldungen an den Monitor. Bleiben diese Funktionsmeldungen länger als festgelegt aus, wird angenommen, dass die PCLC-Sektion nicht richtig funktioniert.
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Technische Daten Alarmmeldung: Hardwarefehler 1. Respirator außer Betrieb nehmen! Alarmzustand: Alarmgeber-Fehler Alarmtyp: Technisch Aktiv in allen Modi Alarmstufe: 68 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Ja Alarm stummschaltbar: Nein Definition: Respirator-Aktion: Der Respirator wird diese Alarmmeldung anzeigen und die Backup-Sirenen ertönen lassen.
Technische Daten Alarmton: Stromversorgung vollständig ausgefallen Alarmtyp: Technisch Alarmzustand: Stromversorgung vollständig ausgefallen Alarmstufe: - Alarmtyp: Nur akustisch Alarmpriorität: Hoch Definition: Wenn der interne Akku leer ist, wird dieser akustische Alarm ausgelöst. Respirator-Aktion: Der Respirator gibt diesen akustischen Alarm aus, bis das Gerät ausgeschaltet wird oder die Stromversorgung des Alarms erschöpft ist.
Technische Daten 30. Sensoralarme 30.1 Alarmprioritäten Standardprioritäten für die externen Sensoren, wenn sowohl etCO -, als auch SpO -Sensoren angeschlossen sind. Wenn ein Alarm dem Benutzer (entsprechend seinen jeweiligen Prioritäten) von jedem externen Sensor angezeigt wird, sind die Prioritäten wie folgt: Priorität 1.
Technische Daten 30.2 SpO Überwachung (Systemalarme) Alarmmeldung: SpO2/etCO2 Hardwarefehler Alarmzustand: Kommunikationsfehler Alarmtyp: Technisch Aktiv in allen Modi: Ja, wenn der Sensor angeschlossen ist Alarmstufe: 1 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Mittel Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an und zeigt Striche in der Anzeige der überwachten Parameter an.
Technische Daten Alarmmeldung: SpO2 Hardwarefehler - 3 Alarmzustand: SpO Modul zurückgesetzt Alarmtyp: Technisch Aktiv in allen Modi: Ja, wenn der Sensor angeschlossen ist Alarmstufe: 5 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Mittel Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an und zeigt Striche in der Anzeige der überwachten Parameter an.
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Technische Daten Alarmmeldung:Defekter SpO2-Sensor - 1 Alarmzustand: Defekter Sensor Alarmtyp: Technisch Aktiv in allen Modi: Ja, wenn der Sensor angeschlossen ist Alarmstufe: 9 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Mittel Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an und zeigt Striche in der Anzeige der überwachten Parameter an.
Technische Daten Alarmmeldung: SpO2 Signal-IQ niedrig Alarmtyp: Technisch Alarmzustand: Signal-IQ länger als 30 Sekunden niedrig Aktiv in allen Modi: Ja, wenn der Sensor angeschlossen ist Alarmstufe: 13 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Mittel Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an und zeigt Striche in der Anzeige der überwachten Parameter an.
Technische Daten 30.3 SpO -Überwachung (Patientenalarme) Alarmmeldung: SpO2 hoch Alarmtyp: Patient Alarmzustand: SpO hoch Aktiv in allen Modi: Ja, wenn der Sensor angeschlossen ist Alarmstufe: 1 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Mittel Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an und zeigt den SpO -Wert in der Anzeige der überwachten Parameter blinkend an.
Technische Daten 30.4 EtCO -Überwachung (Systemalarme) Alarmmeldung: SpO2/etCO2 Hardwarefehler Alarmzustand: Kommunikationsfehler Alarmtyp: Technisch Aktiv in allen Modi: Ja, wenn der Sensor angeschlossen ist Alarmstufe: 1 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Mittel Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an und zeigt Striche in der Anzeige der überwachten Parameter an.
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Technische Daten Alarmmeldung: etCO2-Modulfehler - 3 Alarmzustand: Modul zurückgesetzt Alarmtyp: Technisch Aktiv in allen Modi: Ja, wenn der Sensor angeschlossen ist Alarmstufe: 5 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Mittel Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an und zeigt Striche in der Anzeige der überwachten Parameter an.
Technische Daten Alarmmeldung: etCO2 -Modulfehler - 5 Alarmzustand: Überprüfen Sie den Flow Alarmtyp: Technisch Aktiv in allen Modi: Ja, wenn der Sensor angeschlossen ist Alarmstufe: 9 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Mittel Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an und zeigt Striche in der Anzeige der überwachten Parameter an.
Technische Daten 30.5 EtCO -Überwachung (Patientenalarme) Alarmmeldung: Kein etCO2-Atem Alarmzustand: Kein Atem Alarmtyp: Patient Aktiv in allen Modi: Ja, wenn der Sensor angeschlossen ist Alarmstufe: 1 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Hoch Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an und zeigt Striche in der Anzeige der überwachten Parameter an.
Technische Daten Alarmmeldung: CO2 tief Alarmzustand: CO2 tief Alarm Alarmtyp: Patient Aktiv in allen Modi: Ja, wenn der Sensor angeschlossen ist Alarmstufe: 5 Alarmtyp: Optisch und akustisch Alarmpriorität: Mittel Verriegelung: Nein Alarm stummschaltbar: Ja Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Alarmmeldung an und zeigt den CO2-Wert in der Anzeige der überwachten Parameter blinkend an.
Technische Daten 31. Sensorstatusmeldungen 31.1 SpO Statusmeldungen Statusmeldung: Zu viel Umgebungslicht (SpO2) Alarmtyp: Technisch Zustand: Zu viel Umgebungslicht Aktiv in allen Modi: Ja, wenn der Sensor angeschlossen ist Nachrichtenstufe: 1 Nachrichtentyp: Visuell Nachrichtenpriorität: Niedrig Verriegelung: Nein Nachricht abschaltbar: N/A Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Meldung an. Bedienermaßnahme: Sensor prüfen und Umgebungslicht reduzieren Statusmeldung: Perfusionsindex tief (SpO2) Alarmtyp: Technisch...
Technische Daten 31.2 EtCO -Statusmeldungen Statusmeldung: etCO2-Initialisierung Alarmtyp: Technisch Zustand: Inbetriebnahme Aktiv in allen Modi: Ja, wenn der Sensor angeschlossen ist Nachrichtenstufe: 1 Nachrichtentyp: Visuell Nachrichtenpriorität: Niedrig Verriegelung: Nein Nachricht abschaltbar: N/A Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Meldung an und zeigt Striche in der Anzeige der überwachten Parameter an. Bedienermaßnahme: Starten des Sensormoduls erlauben Statusmeldung: etCO2 Reinigung Alarmtyp: Technisch...
Technische Daten Statusmeldung: etCO2 -Kalibrierung ist fällig Alarmtyp: Technisch Zustand: Kalibrierung ist fällig Aktiv in allen Modi: Ja, wenn der Sensor angeschlossen ist Nachrichtenstufe: 5 Nachrichtentyp: Visuell Nachrichtenpriorität: Niedrig Verriegelung: Nein Nachricht abschaltbar: N/A Respirator-Aktion: Der Respirator zeigt diese Meldung an und zeigt Striche in der Anzeige der überwachten Parameter an.
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Technische Daten Diese Seite ist absichtlich leer.
6 Den Exspirationsblock durch eine 90-Grad- Die Reinigungs- und Desinfektionsanleitungen beziehen Drehung des Hebels sich auf die Außenflächen des SLE6000 und die entsperren, bis dieser abnehmbaren Komponenten des SLE6000, die nach waagrecht steht. jeder Verwendung am Patienten gereinigt und desinfiziert werden müssen.
Technische Daten 32.3 Anleitung zur Desinfektion 32.7 Desinfektion der Gas- der Außenflächen Düsenöffnungen 1 Zwei saubere, saugfähige und fusselfreie 1 Zwei saubere, saugfähige und fusselfreie Einwegtücher zur Hand nehmen. Einwegtücher zur Hand nehmen. 2 Alkohol (70 % Isopropanol) in einen Behälter gießen. 2 Alkohol (70 % Isopropanol) in einen Behälter gießen.
Ort aufzustellen oder es neu auszurichten. TETRA 400 (380-390 MHz) GMRS 460 und FRS460 (430-470 MHz) Der SLE6000 wurde gemäß IEC 60601-1-2:2015 getestet LTE-Bänder 13 und 17 (704-787 MHz) und erfüllt die folgenden Normen in Bezug auf elektromagnetische Störungen ohne Abweichungen.
Geräts führen und Fehlfunktionen zur Folge haben. 3. Tragbare HF-Kommunikationsgeräte (einschließlich Peripheriegeräten, wie Antennenkabel und externe Antennen) sollten in keinem geringeren Abstand als 30 cm zu irgendeinem Teil des SLE6000, einschließlich der vom Hersteller spezifizierten Kabel, verwendet werden. Andernfalls kann eine Verschlechterung der Leistung dieser Geräte die Folge sein.
Technische Daten 34. Schaltplan der Pneumatikeinheit Nachstehend eine schematische Darstellung der Pneumatikeinheit des Respirators. Volumenkammer 200 ml Max 5 mb Resistance SV1 N/OFFEN MEDIZINISCHE LUFT 2,8 - 6 bar SAUERSTOFF 2,8 - 6 bar 2x KUGELLAGER ALS PRV EINSTELLUNG 12 mbar UNTERDRUCK DÜSE Ø1,45/1,55...
Technische Daten 35. Identifikation der Softwareversion Anhand der folgenden Tabelle kann die auf dem Respirator installierte Software-Version identifiziert werden. Systemversion V2.0.40 Sektionen GUI Software 2.0.17 Benutzereinstellungen 2.0.9 UI BIOS V3.23#4 MMS-Software 2.0.4 MMS-Hardware 2 oder C5 PCLC-Software 2.0.19 Controller-Software Controller-Hardware Monitor –...
Fehlerbehebung 36. Tabelle Fehlerbehebung 36.1 Beatmungsbezogene Probleme Warnhinweis: In allen Alarmsituationen zuerst den Patienten überprüfen. Symptom Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme Alarmmeldung: Frischgaszufuhr-Tubus blockiert Frischgasleitung und restliches Frischgaszufuhr oder geknickt. Patientenschlauchsystem überprüfen. blockiert. Patientenschlauchsyste 10 mm-Schlauchsystem angeschlossen, m überprüfen. aber der invasive Respirator-Modus ist auf das 15 mm-Schlauchsystem eingestellt.
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Fehlerbehebung Symptom Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme Alarmmeldung: Flowsensor mit Sekreten überkrustet. Sensor vom Patientenschlauchsystem Flowsensor ist entfernen. kontaminiert. Neuen Flowsensor anschließen und kalibrieren. Sensor wieder am Patientenschlauchsystem anschließen. Steht kein Ersatzsensor zur Verfügung “Ohne Flow fortfahren” drücken und Atemtrigger-Empfindlichkeit einstellen. Alarmmeldung: Der Minutenvolumen-Trend kreuzt die Respirator-Drücke überprüfen.
Fehlerbehebung 36.2 Probleme beim Betrieb des Respirators Warnhinweis: In allen Alarmsituationen zuerst den Patienten überprüfen. Symptom Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme Bildschirm des Respirators Display-Fehler. Respirator von qualifiziertem Service- bleibt nach Einschalten Personal warten lassen. leer. Der Leuchtkreis der Ein/Aus-Taste ist grün. Bildschirm des Respirators Display-Fehler.
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Fehlerbehebung Symptom Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme Druck-tief-Alarm mit CPAP/ Luft- und Sauerstoffversorgung Wird der Alarm ausgelöst, wenn ein PEEP/Mittlerer Druck bei ausgefallen. Patient angeschlossen ist, Patienten Null und PIP/Delta P bei auf alternative Weise beatmen. Null. Alarmmeldung: Luft- und Sauerstoffversorgungen Druck tief und -anschlüsse überprüfen.
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Fehlerbehebung Symptom Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme Alarmmeldung: Flow Ein Hitzdraht des Flowsensors Sensor vom Patientenschlauchsystem Sensor defekt. ist gebrochen. trennen. Den Flowsensor entsorgen. Neuen Flowsensor anschließen und neu kalibrieren. Sensor wieder am Patientenschlauchsystem anschließen. Steht kein Ersatzsensor zur Verfügung “Ohne Flow fortfahren” drücken und Atemtrigger-Empfindlichkeit einstellen.
Fehlerbehebung Symptom Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme Sauerstoff-Kalibrierfehler. Bei der Kalibrierung des Sauerstoffsensors Patienten auf alternative Weise beatmen, Alarmmeldung: konnte der Respirator keinen Messwert dann Respirator außer Betrieb nehmen. Hardwarefehler 16. von 100 % Sauerstoff erhalten. Respirator außer Betrieb Alarmmeldung notieren und Respirator nehmen! von qualifiziertem Service-Personal warten lassen.
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Fehlerbehebung Diese Seite ist absichtlich leer.
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PPM & Funktionstests PPM & Funktionstests...
Pneumatik-Gehäuses abgelesen werden. Der Stundenzähler zeichnet nur die Zeit auf, in der der Respirator in Betrieb, also eingeschaltet ist. 37.2 PPM-Kits Der SLE6000 hat zwei PPM-Kits: A und B. 37.2.1 Kit A Der Kit enthält die folgenden Teile: Netzkabel (C) herausziehen.
Nach 30.000 Betriebsstunden müssen bestimmte 38.1 Alarmprüfung Komponenten des Kapnographie-Moduls gewartet werden. Nur ein geschulter Techniker kann diesen Die Routine-Alarmprüfung ermöglicht die Service anbieten. Wenden Sie sich an SLE oder Ihren Überprüfung der folgenden grundlegenden Händler für weitere Informationen. Alarmfunktionen: Alarmtyp...
PPM & Funktionstests Die Druckluftversorgung wieder anschließen. 38.1.5 Exspirationsvolumen-AlarmTidalvolumen über/unter der Alarmgrenze Der Sauerstoff-hoch-Alarm (Meldung “Sauerstoffkonzentration hoch") wird ausgelöst. In den HFO-Modus wechseln. ΔP auf 80 mbar einstellen. Sauerstoff-Regler auf 25 % einstellen. Sauerstoffzufuhr abtrennen (Der Respirator Alarm-Feld öffnen. schaltet nun auf 100 % Luft). Die obere Vte-Alarmgrenze unter den Der Alarm für den Ausfall der Sauerstoffzufuhr wird gemessenen Wert herabsetzen.
PPM & Funktionstests 38.2 Leistungsprüfung Warnhinweis: Wenn einer der oben genannten Die Leistungsprüfung besteht aus zwei Schritten: Tests fehlschlägt, den Respirator nicht verwenden, konventionelle und Oszillationsbeatmung. sondern außer Betrieb nehmen und von qualifiziertem Service-Personal reparieren/ 38.2.1 Konventionelle Beatmung rekalibrieren lassen. Den Flowsensor vom ET-Verteiler abnehmen und den ET-Verteiler zuhalten.
PPM & Funktionstests 39. Funktionstest des Setzen Sie den oberen Schwellenwert über den gemessenen Wert zurück. externen Sensors Verringern Sie die obere SpO Alarmschwelle 39.1 unter den gemessenen SpO -Wert. ® Masimo SET Warten Sie, bis der SpO -Hochalarm ausgelöst “Grundlegende Einrichtung Die in des Respirators”...
PPM & Funktionstests 39.2 MicroPod™ Setzen Sie den oberen Schwellenwert über den gemessenen Wert zurück. Die in “Grundlegende Einrichtung des Respirators” on page 42 beschriebene Alle Alarmmeldungen zurücksetzen. Standardkonfiguration verwenden. Der etCO -Alarmtest ist nun abgeschlossen. Ein vollständiges Patientenschlauchsystem und eine Testlunge anschließen.
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PPM & Funktionstests Diese Seite ist absichtlich leer.
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Installationsanweisungen Installationsanweisungen “Entnahme aus der Verpackung” auf Seite 260 “Montage des Medicart” auf Seite 261 “Entnahme des Respirators aus der Verpackung” auf Seite 262 “Montage des Respirators auf dem Medicart” auf Seite 263 “Anschluss des Netzkabels” auf Seite 264 “Vorab-Funktionstest” auf Seite 264 “Respiratorkonfiguration”...
Installationsanweisungen 40. Installationsanweisungen 40.1 Entnahme aus der Verpackung Die folgenden Installationsanweisungen erläutern 1. Die Transportkiste auf eine flache Oberfläche stellen, die Montage des Respirators und die Durchführung wo er von allen Seiten zugänglich ist. der entsprechenden Funktionstests. Warnhinweise: Der Respirator darf nur von qualifiziertem Service- Personal in Betrieb genommen werden.
Installationsanweisungen 40.3 Entnahme des Respirators aus 2. Sockel und Säule umdrehen und die vorderen Laufrollen arretieren. Obere Platte (C) mit 6 M6- der Verpackung Senkkopfschrauben (D) an der Säule festschrauben. 1. Den Respirator-Karton auf eine flache, stabile Oberfläche stellen. 2. Entfernen Sie das Verpackungsband, mit dem die oberen Klappen befestigt sind, und öffnen Sie die Klappen vollständig.
Installationsanweisungen 40.5 Montage des Respirators auf dem 5. Heben Sie den Respirator mit Hilfe des hinteren Hebepunkts (E) und des vorderen Hebepunkts (F) aus Medicart dem Schaumstoffpolster. Die vordere Hebeposition (F) Den Respirator auf den Medicart stellen. ist die Schaufel an der Vorderseite des Respirators, die teilweise vom Stützschaum bedeckt ist.
Installationsanweisungen 40.6 Anschluss des Netzkabels 40.7 Vorab-Funktionstest Das Netzkabel muss mit der angebrachten Die “Grundlegende Einrichtung des Respirators” auf Klemme gesichert werden. Seite 42 und den “Funktionstest (invasiv, Doppelschlauch)” auf Seite 45 durchführen. 40.8 Respiratorkonfiguration Der Respirator wird mit den im Abschnitt “Technische Daten”...
Benutzereinstellungen Benutzereinstellungen “Zugriff auf die Benutzereinstellungen” auf Seite 266 “Registerkarte “Parameter"” auf Seite 266 “Registerkarte “Beatmung"” auf Seite 267 “Registerkarte “Alarme"” auf Seite 267 “Registerkarte “Schnittstelle"” auf Seite 268 “Registerkarte “Regional"” auf Seite 268 “Registerkarte “Sichern/Beenden"” auf Seite 268...
Benutzereinstellungen 61. Benutzereinstellungen 61.1.1.1 Parameter In diesem Feld können die folgenden Einstellungen In diesem Abschnitt werden alle Funktionen vorgenommen werden. der Benutzereinstellungen erläutert. Hinweis: Benutzereinstellungen können nur um Standby-Modus ausgewählt werden. 61.1 Zugriff auf die Benutzereinstellungen Um die Benutzereinstellungen aufzurufen, “Utilitys” oder “Kalibrierung/Utilitys”...
Benutzereinstellungen 61.1.2 Registerkarte “Beatmung" 61.1.3 Registerkarte “Alarme" In der Registerkarte “Beatmung” werden die in einem In der Registerkarte “Alarme” werden die Standard- Beatmungsmodus verfügbaren Funktionen eingestellt. Grenzen für die in einem Beatmungsmodus verfügbaren Alarme eingestellt. Manueller Atemzug maximale Hold-Zeit -Ti-Einstellung, 5 Sekunden und 10 Sekunden.
Benutzereinstellungen 61.1.4 Registerkarte “Schnittstelle" Ukrainisch Schwedisch In der Registerkarte “Schnittstelle” werden die in einem Beatmungsmodus verfügbaren Schnittstellen- Hinweis: Nur bei Auswahl der chinesischen Funktionen eingestellt. Sprache steht eine neue Funktion zur Verfügung. Die neue Funktion besteht in der Deaktivierung der Schaltfläche “Ohne Flowsensor fortfahren”...
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Ereignis- und Patientenprotokoll-Software Ereignis- und Patientenprotokoll-Software...
Ereignis- und Patientenprotokoll-Software 42. SLE6000 Ereignis- und Patien- 42.2 Software-Installation tenprotokoll-Viewer-Software Den im Lieferumfang des Respirators enthaltenen SLE USB-Speicherstick in den Vorsicht: die SLE6000 Ereignis- und Host-Computer einlegen. Patientenprotokoll-Software dient nur zu Wenn das Autoplay-Fenster erscheint, “Open folder to Forschungszwecken. Die SLE6000 Ereignis- und view files”...
Ereignis- und Patientenprotokoll-Software 42.4 Dateiformate exportieren "Utilitys"-Registerkarten (1) aktivieren und Registerkarte “Daten” (2) auswählen. Der SLE6000 erstellt einen Ordner mit einer Identifikationsnummer, die nur für diesen Respirator gilt. Beispiel: Respirator ID 1001453795 In dem Ordner befinden sich mehrere Dateien.
Ereignis- und Patientenprotokoll-Software 42.5 Funktionen des Protokoll-Viewers 42.5.1 Load Files 42.5.2 Export to XML Diese Schaltfläche dient zum Laden Diese Funktion dient zum des Ereignisprotokolls Speichern von Alarmen und (“SystemLog.evt”), des Alarmprotokolls Ereignissen im XML-Format. (“AlarmsLog.txt”) und des Auf die Schaltfläche “Export to Trendprotokolls (“TrendsDataLog.dat”).
Ereignis- und Patientenprotokoll-Software 42.5.4 Search Filter (Suchfilter) Die Wiedergabe der Wellenform kann jederzeit durch Antippen des Symbols “l l” beendet werden. Diese Funktion dient zur Suche nach Einträgen im Wellenformen können durch Auswahl einer Option in Fenster “Alarm Event”. der “Position” Scroll-Leiste auf das gewünschte Datum/ Uhrzeit eingestellt werden.
Ereignis- und Patientenprotokoll-Software Die Geschwindigkeit der Trend-Wellenform kann durch Durchscrollen der “Playback Speed” Scroll- Leiste angepasst werden. 42.5.9 Option “UTAS” Dies ist eine passwortgeschützte Funktion, die nicht zur allgemeinen Verwendung zur Verfügung steht. 42.5.10 Timeline Am unteren Rand des Anwendungsfensters befindet sich eine Leiste, die Start- und Endzeitpunkt der exportierten Daten anzeigt (also der Daten für 14 Tage).
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Ereignis- und Patientenprotokoll-Software Diese Seite ist absichtlich leer.
Lungenrekrutierung. Dieses Seminar richtet sich in der Regel an Fachärzte, Assistenzärzte und leitende Pflegekräfte. SLE bietet ferner jedes Jahr rund um den Globus eine Reihe von In-vivo-Beatmungsworkshops an. Diese Kurse richten sich an Kliniker und konzentrieren sich auf lungenschonende Strategien. Sie beinhalten praktische Übungen am In-vivo-Modell und behandeln sowohl die...
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Schulung Diese Seite ist absichtlich leer.
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Zubehör 45. Verbrauchsmaterial und Zubehör Teile-Nr. Verbrauchsmaterialien Bild 10 mm Patientenkreislauf (zum einmaligen Gebrauch). BC6188/15 Schachtel mit 15 10 mm Patientenkreislauf (zum einmaligen Gebrauch). BC6188/DHW/07 Beidseitiger Heizleitung mit Kammer. Packung mit 7 Stück 10 mm Patientenkreislauf (zum einmaligen Gebrauch). BC6288/DHW/15 Beidseitiger Heizleitung ohne Kammer.
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® SLE6000 OxyGenie Geschlossener Regelkreis Z6000/CLP Softwaremodul Flowsensor-Verbindungskabel mit antimikrobieller Beschichtung. N6656 (1,5 m) SLE uSpO2 Kabel (Masimo SET) (Kabel 1,8 m) L6000/SP2/KIT und LNCS Sensor Probensatz MicroPod™ Microstream™ etCO2-Modul LETC2/RS03000 MicroPod™ Montagesatz (Vesa) LETC2/9279 MicroPod™ Montagesatz (Clip) LETC2/9283 MicroPod™ Kalibrierungssoftware-Kit...
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Zubehör Teile-Nr. Zubehör Bild Ersatz-Exspirationsblock N6622 Schalldämpfer (autoklavierbar) N2186/01 Wasserfalle für Sauerstoffschlauch L6000/XWT -Schlauch, 3 Meter Länge - 90º NIST-Schraube N2035/RAC/001 für BS-Sonde. Schlauchfarbe weiß. Luftschlauch, 3 Meter Länge - 90º NIST-Schraube für BS-Sonde. N2199/RAC/001 Schlauchfarbe schwarz. Schlauch, 3 Meter Länge - 90º DISS Stecker N2035/RDS/001 zur DISS Buchse.
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Zubehör Teile-Nr. Zubehör Bild -Schlauch, 4,3 Meter Länge - 90º DISS Stecker zur N2035/RAD/GRN DISS Buchse. Schlauchfarbe grün Luftschlauch, 4,3 Meter Länge - 90º DISS Buchse zur N2199/RAD/YEL DISS Buchse. Schlauchfarbe gelb MR850 Heizsockel für Befeuchter. (230 V) Nur für Großbritannien N3850/00 MR850 Heizsockel für Befeuchter.
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Gebrauchsanweisung für SLE6000. (Niederländisch) UM165/NL Gebrauchsanweisung für SLE6000. (Russisch) UM165/RU Gebrauchsanweisung für SLE6000. (Ukrainisch) UM165/UA Gebrauchsanweisung für SLE6000. (Griechisch) UM165/GR Gebrauchsanweisung für SLE6000. (Schwedisch) UM165/SE Gebrauchsanweisung für SLE6000. (Chinesisch) UM165/CN Gebrauchsanweisung für SLE6000. (Japanisch) UM165/JP Gebrauchsanweisung für SLE6000. (nur in Englisch) SM38...
Glossar 46. Glossar Gigahertz Global Medical Device (American Standard Code for GMDN Nomenclature - Globale Information Interchange) ist Nomenklatur für Medizinprodukte das gebräuchlichste Format ASCII für Computer-Textdateien. HFOV Hochfrequenzoszillationsbeatmung Nicht geeignet für nichtenglische HFNC High-Flow-Nasenkanüle Buchstaben, aber geeignet für Ziffern. Hertz (Zyklen pro Sekunde) Sauerstoff Verhältnis Inspiration: Exspiration...
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Glossar Pulsfrequenz Pfund pro Quadratzoll Power Supply Unit- Netzteil Patientengetriggerte Beatmung Radiofrequenz Atemfrequenz Resist. Resistance oder R RS232 ist ein gängiger Standard für serielle Datenübertragung mit RS232C niedriger Geschwindigkeit, wobei “C” die heute aktuelle Version ist. Arterielle Sauerstoffsättigung Synchronisierte intermittierende SIMV mandatorische Beatmung Signalidentifizierung und -Qualität...
Kennzeichen und Symbole 47. SLE6000 Kennzeichen und Symbole USB-Anschluss 47.1 Beschreibung der Respirator- Kennzeichen Symbol für Potentialausgleich Symbol für allgemeine Warnhinweise Gleichstrom-Symbol Vorsicht-Symbol Gerätegewicht Warnung vor Elektrizität Ein/Aus Verweis auf die Gebrauchsanweisung/Broschüre CE-Prüfzeichen und Nummer der notifizierten Stelle Symbol für Typ BF Anwendungsteil...
Kennzeichen und Symbole 47.2 Beschreibung der Options- 47.3 Beschreibung der Kennzeichen Benutzeroberfläche-Kennzeichen. .Befindet sich auf der Seite des Respirators Kernsoftware-Spezifikation Warnsymbol und Versionsnummer der Softwareversion. Netzstromsymbol HFO Beatmung Software-Option. HFOV, HFOV+CMV & nHFOV Gleichstrom-Symbol Volumenkontrollierte Beatmung Software-Option Akkusymbol 100 % Nicht invasive Software-Option.
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Kennzeichen und Symbole Bildschirmaufnahmen Nach links scrollen (Bildlauf) Rücktaste Nach rechts scrollen (Bildlauf) HFO nur in der Schließen Exspirationsphase. HFO in der Exspirations- Nach oben scrollen und Inspirationsphase. Nach unten scrollen Bildschirm gesperrt Einzoomen (Zoom) Play Auszoomen (Zoom) Pause Nach links scrollen (Cursor) Bestätigen Nach rechts scrollen (Cursor)
Kennzeichen und Symbole 47.4 Beschreibung der Micropod™- Kennzeichen. Vorsicht Defibrillatorschutz, Typ BF Gaseingang Gasausgang Verschreibungspflichtig CE-Kennzeichnung WEEE-Symbol...
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SLE behält sich das Recht vor, ohne vorherige Ankündigung Änderungen an Geräten, Informationsmaterial und Preisen vorzunehmen, wenn dies für notwendig und wünschbar erachtet auf Seitewird. Revisionshistorie Rev. Datum Änderungsref. 10/09/18 Erstausgabe 24/12/18 CN 104 07/06/19 CR 2136 CR 1918 Mantis 1768...
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SLE Limited +44 (0)20 8681 1414 Twin Bridges Business Park +44 (0)20 8649 8570 232 Selsdon Road South Croydon sales@sle.co.uk Surrey www.sle.co.uk CR2 6PL Wenn die kleinen Dinge wichtig s...