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W&T 57661 Handbuch

Web-io analog-in/out poe
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Inhaltsverzeichnis
Handbuch
Web-IO Analog-In/Out PoE
W&T
Typ
Modell
Release
10/100BaseT
57661, 57662 FW 1.86
1.86, Sep 2014
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Inhaltszusammenfassung für W&T 57661

  • Seite 1 Handbuch Web-IO Analog-In/Out PoE 10/100BaseT W&T Modell 57661, 57662 FW 1.86 Release 1.86, Sep 2014...
  • Seite 2 W&T © 09/2014 by Wiesemann & Theis GmbH Microsoft, MS-DOS, Windows, Winsock und Visual Basic sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation Irrtum und Änderung vorbehalten: Da wir Fehler machen können, darf keine unserer Aussagen ungeprüft verwendet werden. Bitte melden Sie uns alle Ihnen bekannt gewordenen Irrtümer oder Missverständlichkeiten, damit wir diese so schnell wie möglich erkennen und beseiti- gen können.
  • Seite 3: Einführung

    W&T Einführung Die W&T Web-IO Analog-In/Out Modelle enthalten alle Funk- tionen in einer Box, um Ihre analogen Messwerte (0..20mA / 4..20mA bzw. 0..10V) zu erfassen, über das Netzwerk zu tunneln, zu speichern und anzuzeigen. Außerdem stehen Ihnen zahlreiche Alarmierungs- und Reportfunktionen zur Ver- fügung, die anwenderspezifisch in Ihre eigenen Applikationen oder in vorhandene Systeme (Modbus, OPC, SNMP) eingebun- den werden können.
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    W&T Inhalt Einführung ................3 1 Schnellstart / Inbetriebnahme ..........7 1.1 Spannungsversorgung ...........7 1.2 Beschaltung der Ein-/Ausgänge ........9 1.3 Netzwerkanschluss ............11 1.4 Vergabe der IP-Adresse mittels „WuTility“ ......12 1.5 IP-Vergabe per DHCP-Protokoll ........14 1.5.1 Aktivierung/Deaktivierung von DHCP ....15 1.5.2 System Name ............16 1.5.3 Lease-Time ............16 1.5.4 Reservierte IP-Adressen ........17 1.6 Startseite / Home ............18...
  • Seite 5 W&T 4.6 Basic SettingsHTTP ............43 4.7 Basic Setting UDP ............44 4.8 BINARY - Socketprogramme mit Binärstrukturen ...45 4.8.1 Festlegen des Operationsmodus ......46 4.8.2 Das Web-IO Analog-In/Out als Socket-Server ..47 4.8.3 Das Web-IO als Socket-Client ........50 4.8.4 Das Web-IO als UDP-Peer ........53 4.8.5 Passwort-Schutz ..........56 4.8.6 BINARY - Die IO-Strukturen ........58 4.8.7 Definition der IO-Strukturen ........59...
  • Seite 6 W&T 4.20 Alarmierung per FTP(Client Mode) ......122 4.21 Syslog Messages inkl. Alarmierung ......127 4.22 Zeitgesteuerter Report ..........129 4.23 Check Alarm .............130 4.24 UP-/Download ............131 5 Einzelabfrage von Messwerten ........133 5.1.1 HTTP - Logger per ASCII-Kommandostring abfragen ..............133 5.1.2 HTTP - Outputs per ASCII-Kommandostring steuern ................134 5.1.3 HTTP - Inputs per ASCII-Kommandostring abfragen ..............135...
  • Seite 7: Schnellstart / Inbetriebnahme

    W&T 1 Schnellstart / Inbetriebnahme Um den W&T Web-IO Analog-In/Out in Betrieb zu nehmen und in Ihrem Netzwerk sichtbar zu machen, sind nur wenige Schritte notwendig. 1.1 Spannungsversorgung Wenn Sie ein Netzteil nutzen wollen, schließen Sie die Span- nungsversorgung von 18-48V DC, bzw. 18-30V AC an die vorgesehene Schraubklemme an.
  • Seite 8 W&T PoE Spannungsversorgung Der Web-IO Analog-In/Out ist für den Einsatz in PoE-Um- gebungen (Power-over-Ethernet) entsprechend IEEE802.3af geeignet. Die Spannungsversorgung erfolgt hierbei durch die Netzwerkinfrastruktur über den RJ45-Anschluss. Das Gerät un- terstützt sowohl die Phantom-Speisung über die Datenpaare 1/2 und 3/6, wie auch die Speisung über die ungenutzten Aderpaare 4/5 und 7/8.
  • Seite 9: Beschaltung Der Ein-/Ausgänge

    Je nach Konfiguration kann das Web-IO Analog-In/Out folgen- dermaßen beschaltet werden, wobei die Ports 1 und 2 jeweils mit „X“ bezeichnet werden. Die Belegung ist für beide Ports identisch: 1.2.1 Stromeingang 0..20mA, passiv (#57661) 1.2.2 Stromeingang 0..20mA, aktiv (#57661) Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 10 W&T 1.2.3 Stromausgang 0..20mA (#57661) Hinweis: Stromausgänge können nicht direkt mit aktiven Ein- gängen verbunden werden. Bitte Trennverstärker nutzen. 1.2.4 Spannungseingang 0..10V (#57662) 1.2.5 Spannungsausgang (#57662) Der Spannungsausgang muss auf den Sense-Eingang gebrückt werden, mit dessen Hilfe die ausgegebene Spannung nachge- messen und nachgeregelt werden kann.
  • Seite 11: Netzwerkanschluss

    W&T Abb.: Anschluss direkt am Gerät Für längere Übertragungsstrecken sollte die Brücke am ent- fernten Ende gesetzt werden, um Abweichungen automatisch zu kompensieren. Abb.: Anschluss am entfernten Ende 1.3 Netzwerkanschluss Das Web-IO Analog In/Out verfügt über einen IEEE 802.3 kom- patiblen Netzwerkanschluß...
  • Seite 12: Vergabe Der Ip-Adresse Mittels „Wutility

    W&T Power-over-Ethernet Der Web-IO Analog In/Out kann über die Netzwerkschnitt- stelle, entsprechend IEEE802.3af/Power-over-Ethernet seine Versorgungsspannung beziehen. Die Speisung ist sowohl über die Datenpaare wie auch über die bei 10/100BaseT ungenutz- ten Adernpaare möglich (siehe PoE Spannungsversorgung). 1.4 Vergabe der IP-Adresse mittels „WuTility“ Nachdem die Hardware wie oben beschrieben an die Span- nungsversorgung angeschlossen wurde, muss die für den Betrieb in einem TCP/IP-Netz notwendige IP-Adresse vergeben...
  • Seite 13 W&T Stellen Sie sicher, dass Sie sich mit dem entsprechenden PC, mit dem Sie die IP-Adresse vergeben möchten, im gleichen Sub-Netz befinden wie das Gerät und dass sowohl der PC als auch das Gerät mit dem Netzwerk verbunden sind. Beim Start durchsucht WuTility automatisch das lokale Netz- werk nach angeschlossenen W&T-Netzwerkgeräten und er- zeugt eine Inventarliste.
  • Seite 14: Ip-Vergabe Per Dhcp-Protokoll

    W&T Alle Spalten der Geräteliste in WuTility werden mit Informa- tionen gefüllt. Nach einem Klick auf die Weltkugel in der WuTility-Menüleiste wird Ihr Standardbrowser geöffnet und Sie sehen die Startseite des Gerätes. 1.5 IP-Vergabe per DHCP-Protokoll Viele Netzwerke nutzen für die zentralisierte und dynami- sche Vergabe der Netzwerkparameter DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) oder auch das im folgenden Kapitel beschriebene Vorgängerprotokoll BOOTP.
  • Seite 15: Aktivierung/Deaktivierung Von Dhcp

    W&T stellungen ist das DHCP-Protokoll aktiviert, so dass es in Netz- werkumgebungen mit dynamischer IP-Vergabe ausreicht, den Web-IO Analog-In/Out an das Netzwerk anzuschliessen. Die folgenden Parameter können mit Hilfe von DHCP zugewiesen werden: • IP-Adresse • Subnetmask • Gateway-Adresse • DNS-Server •...
  • Seite 16: System Name

    W&T Sie im Kapitel Vergabe der Basis-Netzwerkparameter. 1.5.2 System Name Zur Unterstützung einer eventuell automatisierten Aktualisie- rung des DNS-Systems durch den DHCP-Server, identifiziert sich der Web-IO Analog-In/Out innerhalb des DHCP-Protokolls mit seinem System Namen. In der Werkseinstellung lautet dieser WEBIO- gefolgt von den letzten drei Stellen der Ether- net-Adresse.
  • Seite 17: Reservierte Ip-Adressen

    W&T Sollte nach Ablauf der zugewiesenen Lease-Time der DHCP-Server nicht erreichbar sein, löscht der Web-IO Analog-In/Out seine IP-Adresse. Alle bestehenden TCP/UDP- Verbindungen zwischen dem Web-IO Analog-In/Out und an- deren Netzwerkteilnehmern werden hierdurch unterbrochen. Um Störungen dieser Art zu vermeiden, empfehlen wir, die zu vergebende Lease-Time im DHCP-Server möglichst auf unend- lich zu konfigurieren.
  • Seite 18: Startseite / Home

    W&T Ihren Systemadministrator Für Time-Server-Anfragen, das Versenden von E-Mails oder an- dere Client-Anwendungen, bei denen das Gerät seinerseits ak- tiv Verbindung zu im Netzwerk befindlichen Server-Diensten sucht, können auch dynamische, sich ändernde IP-Adressen genutzt werden. 1.6 Startseite / Home Sobald eine IP-Adresse vergeben ist, kann die Startseite des Gerätes im Web-Browser aufgerufen werden: Beim ersten Aufruf muss die Gerätesprache ausgewählt wer- den.
  • Seite 19: Vergabe Der Basis-Netzwerkparameter

    W&T der Seite auf den Link „Menü einblenden“. Sofern Sie im weite- ren Verlauf der Konfiguration ein Passwort vergeben, können Sie sich bereits hier einloggen. Zusätzlich haben Sie auf dieser Seite die Möglichkeit, auf die User-Seite zu wechseln, um direkt den Datenlogger des Gerä- tes auszulesen.
  • Seite 20 W&T Sie werden nun aufgefordert, ein Passwort einzugeben. Bei Auslieferungszustand ist jedoch noch kein Passwort vorhan- den, so dass Sie einfach ohne Eingabe (oder mit jedem belie- bigen Passwort) auf den Login-Button klicken können. utton klicken können. Wählen Sie auf der nächsten Seite den Konfigurationsweg mit Hilfe der Profile aus.
  • Seite 21 W&T Das Gerät zeigt nun automatisch die nötigen Menüpunkte an, die für dieses Profil notwendig sind. Klicken Sie also im Konfi- gurationsmenü auf den Punkt „Network“. Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 22 W&T Tragen Sie auf der folgenden Seite alle notwendigen Netz- werkparameter ein und klicken Sie anschließend auf den „Logout“-Button. Mit einem abschließenden Klick auf den „Speichern“-Button si- chern Sie die Einstellungen im Gerät und beenden Ihre Konfi- gurationssitzung. Nach einem Ändern der Netzwerkparameter...
  • Seite 23: Smart-Seite / Smartphones

    W&T wird vom Gerät automatisch ein Neustart durchgefüht. Das Gerät ist nun bereit für den Betrieb in Ihrem Netzwerk. Für ein einfaches Handling benutzen Sie die weiteren Profile für die Anpassung des Gerätes an Ihre Bedürfnisse. 1.8 Smart-Seite / Smartphones Neben der Startseite steht für Nutzer von Smartphones (wie z.B.
  • Seite 24: Online Messwertspeicherung In Der W&T Cloud

    W&T 2 Online Messwertspeicherung in der W&T Cloud Mit dem Cloud-Dienst bietet W&T eine umfassende Lösung, welche zusätzlich zur langfristigen Dokumentation von Mess- daten im internen Datenlogger, auch das Sichern der Daten im Online-Speicher ermöglicht. Messdaten werden direkt von der Messstelle in die Cloud weitergesendet und sind so online verfügbar.
  • Seite 25: Messdaten Per 4-Stelligem Zugangscode In Der Cloud Zuordnen

    W&T 2.3 Messdaten per 4-stelligem Zugangscode in der Cloud zuordnen Loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten auf http://cloud.wut. de ein und geben Sie den dem Gerät beiliegenden Zugangs- code ein. Die Messdaten werden nun übertragen und sind für Sie sofort nutzbar. Alternativ: 2.4 Messdaten per Benutzerkonto vom Gerät aus zuordnen...
  • Seite 26: Grafische Darstellung Der Messwerte

    W&T 3 Grafische Darstellung der Messwerte 3.1 Grundlegende Funktionn Das Gerät stellt auf der Seite home.htm werkseitig eine Tabel- le der aktuellen und eine Grafik der gespeicherten Werte zur Verfügung. Mit Hilfe der Navigations-Buttons auf der Unterseite haben Sie folgende Steuerungsmöglichkeiten. Scrollt die Grafik um die Größe des Anzeigeintervalls bis auf eine Einheit nach rechts, bzw.
  • Seite 27 W&T Zoomt in den am unteren, rechten Rand mit „Zoom +“ angege- benen Bereich in die Grafik hinein. Zoomt auf die jeweils vorhergehende Zoomstufe zurück. Aktiviert die automatische Aktualisierung der Grafik. Aktualisiert die Anzeige. Öffnet das Konfigurationsmenü unterhalb der Grafik. Zeigt die momentan in der Grafik dargestellten Werte zusätz- lich in Tabellenform an.
  • Seite 28 W&T welcher nur zur Darstellung verwendet wird, aber nicht im Daten-Logger abgelegt ist. B e i m V e r l a s s e n d e r Z o o m - S t u f e g e - h e n d i e s e M e s s w e r t e...
  • Seite 29: Config-Mnü

    W&T 3.2 Config-Mnü Folgende Funktionen stehen über das Konfigurationsmenü unterhalb der grafischen Darstellung zur Verfügung: Start: Legen Sie hier den Startzeitpunkt für die X-Achse fest End: Legen Sie den Endzeitpunkt für die X-Achse fest. Sensors: Schalten Sie hier einzelne Sensoren der Darstellung hinzu oder ab.
  • Seite 30: Table

    W&T Apply: Die vorgenommenen Änderungen werden sofort für die grafische Darstellung übernommen. 3.3 Table Mit dieser Funktion werden die momentan dargestellten Werte in tabellarischer Form dargestellt. Sobald nicht alle Speicher- werte dargestellt werden können, werden folgende Werte für den Sensor in der Tabelle angezeigt: Max: Der maximale Wert im angezeigten Intervall Min: Der minimale Wert im angezeigten Intervall Ø: Der Durchschnittswert des angezeigten Intervalls...
  • Seite 31: Weitere Grundeinstellungen

    W&T 4 weitere Grundeinstellungen Das Web-IO Analog bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten (Messwerte aufnehmen, ausgeben, tunneln, Alarme auslö- sen) und Kommunikations-Wge (Netzwerkdienste, Modbus, OPC, SNMP). Außerdem können Sie Texte und Namen auf Ihre Gegebenheiten einrichten. All diese Dinge können mittels integriertem Webserver über den Browser konfiguriert bzw. visualisiert werden.
  • Seite 32: Ports

    Geben Sie zunächst einen Namen und einen beschreibenden Text für den Port ein und wählen Sie den Messbereich aus, um die Eingangsbeschaltung Ihrer Messstelle anzugleichen (Nur bei 57661: Messbereich 0..20mA oder 4..20mA). Um den Port zu deaktivieren, wählen Sie „Disconnect“.
  • Seite 33 W&T Konfiguration Stromeingang/-ausgang (57661): Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 34 W&T Konfiguration Spannungseingang-/ausgang (57662)
  • Seite 35: Port Config

    W&T 4.1.3 Port Config Im Port-Config Menü legen Sie fest, welche Werte bei anliegen von 0% bzw. 100% der Skala angezeigt werden sollen. Diese Eingabe bezieht sich auch auf den Datenlogger und die Aus- gabe des Wertes. Beispiel: 0% -> 100% ->...
  • Seite 36: Kalibrierung

    W&T 4.2 Kalibrierung Der Sensor kann mit Hilfe von Ein- bzw. Zwei-Punkt-Referenz- messungen und entsprechenden Eingaben von Offset-Werten kalibriert werden. Bei der Ein-Punkt-Kompensation wird der eingegebene Wert zum gemessenen Wert aufaddiert, während bei der Zwei- Punkt Kompensation eine Gerade berechnet wird, um den ge- samten Messbereich anzugleichen.
  • Seite 37: Festlegen Des Output Mode

    W&T 4.3 Festlegen des Output Mode Es muss festgelegt werden, in welcher Betriebsart jeder ein- zelne Output arbeiten soll. Die entsprechende Konfiguration kann unter Config >> Ports >> PortX >> Output Mode vorge- nommen werden. Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 38 W&T Output Mask: Hier wird für jeden Output die verwendete Betriebsart festge- legt. Die werksseitige Einstellung ist für alle Ports HTTP. Bitte beachten Sie, dass bei den meisten Betriebsarten neben dem Outputmodus noch einige weitere Einstellungen, wie z.B. das Freischalten der Betriebsart vorgenommen werden müs- sen.
  • Seite 39: Kompensation Des Ausgangsreglers (Nur 57622)

    W&T schenspeichern, um die Einstellungen ins Gerät zu überneh- men. Benutzen Sie zum Aktivieren den Logout-Button und klicken auf Speichern. 4.4 Kompensation des Ausgangsreglers (nur 57622) Bei der Nutzung von Anwendungen, welche eine hohe Ein- gangskapazität aufweisen, ist es es notwendig, den Span- nungsregler entsprechend zu kompensieren, um ein Über- schwingen beim Setzen des Ausgangswertes zu verhindern.
  • Seite 40 W&T Bitte achten Sie darauf, dass keine sensiblen Geräte am Ausgang angeschlossen sind, um ungewollte Ausgangs- pegel zu vermeien. Nach dem Klick auf den Button beginnt das Gerät mit der au- tomatischen Kompensation. Die Testpulse bei einer Kapazität von 100µF zeichnen sich folgendermaßen ab: Value: Das Gerät stellt hier automatisch den ermittelten Kom- pensationswert ein.
  • Seite 41: Http - Outputs Im Browser Steuern (Control)

    W&T de Kapazitäten erst gemessen werden müssen, bis der Aus- gangswert wieder korrekt anliegt. Use saved value at power on: Ist diese Funktion aktiviert, wird der eingestellte Kompensationswert beim Start des Gerätes sofort berücksichtigt. Beispiel: Ausgangsregelung bei Eingangskapazität von 100µF, mit Kompensaton: 4.5 HTTP - Outputs im Browser steuern (Control) Der Zugriff aus dem Browser ist für den Anwender die wohl...
  • Seite 42 über den Regler eingestellt werden. Der eingegebene Ausgabewert wird eingestellt, sobald der Set-Button gedrückt wird. Bitte beachten Sie, dass Skalierungen bei den Con- trols nur eingeschränkt benutzt werden können:0..10 (#57662) bzw. 0..20 (#57661) in eingestellter Skalie- rung.
  • Seite 43: Basic Settingshttp

    W&T 4.6 Basic SettingsHTTP Das Geräteverhalten bzgl. HTTP wird konfiguriert auf Config >> Devices >> Basic Settings >> HTTP. Startup: Legen Sie hier fest, welche HTML-Seite beim Geräte- start angezeigt werden soll. Enable: GET Header enable ergänzt die rohen Werte durch einen einleitenden Header mit IP-Adresse und Gerätenamen (Beispiel „10.40.42.44;WEBIO-046EE9“).
  • Seite 44: Basic Setting Udp

    W&T deaktiviert, werden nur die reinen Messwerte ausgegeben. GET HTTP enable ist eine spezielle SAP-Anwendung. Bei Wahl von GET HTTP enable wird die Verbindung nach Beantwortung des Request automatisch geschlossen. HTTP Port: Über diesen Port können Sie das Gerät ansprechen. Voreingestellt ist der Standard HTTP-Port 80.
  • Seite 45: Binary - Socketprogramme Mit Binärstrukturen

    W&T als Remote-Port (ungleich 0) eingetragen werden. Mit der Enable Funktion wird UDP eingeschaltet. Für die Antwort des Gerätes gilt ebenfalls die Einstellung des Headers, der bei Meldungen an den Messwert vorangestellt werden kann. 4.8 BINARY - Socketprogramme mit Binärstrukturen Das Web-IO Analog-In/Out stellt zwei eigenständige Socket- zugänge, Binary 1 und Binary 2, für den binären Datenaus- tausch zur Verfügung.
  • Seite 46: Festlegen Des Operationsmodus

    W&T Hier zunächst eine Übersicht, für welche Applikation das Web- IO in welchem Operationsmodus arbeitet. . Eigene Socket Anwendung (binär mit Passwort Schutz) . TCP-Server . TCP-Client . UDP-Peer . Eigene Socket Anwendung, die die gleiche Struktur nutzen wie der W&T Digital- EA-Com-Server 50xxx. .
  • Seite 47: Das Web-Io Analog-In/Out Als Socket-Server

    W&T Notwendige Zugriffsrechte: Adinistrator Nach Wahl des gewünschten Modus und Setzen von Enable Binary übergeben Sie die Einstellung durch Maus-Klick auf den Zwischenspeichern-Button an das Web-IO Analog-In/Out. Für den Zugriff aus eigenen Anwendungsprogrammen stehen dem Entwickler zwei Stufen der Socketprogrammierung zur Verfügung.
  • Seite 48 W&T Wählen Sie im Navigationsbaum Config >> Device >> Basic Settings >> Binary 1>> TCP Server Notwendige Zugriffsrechte: Aministrator Local Port Der lokale Port des Gerätes ist werkseitig auf 49153 vorein- gestellt. Wenn Ihre Anwendung einen anderen lokalen Port für das Web-IO erfordert, tragen Sie im Feld Local Port die gewünschte Port Nummer ein.
  • Seite 49 W&T Application Mode Wählen Sie hier: . Socket Device - Wenn der Zugriff auf das Web-IO passwort- geschützt erfolgen soll. . Compatible 50xxx - Wenn Sie mit Anwendungen, die für die älteren Digital EA-Com-Server programmiert wurden, auf das Web-IO zugreifen möchten. Diesen Modus kön- nen Sie auch für neue Anwendungen nutzen, die ohne Passwortschutz arbeiten sollen.
  • Seite 50: Das Web-Io Als Socket-Client

    W&T werden die Einstellungen aktiviert. Alle für Binary 1 gezeigten Konfigurationsmöglich-keiten können auch für Binary 2 genutzt werden. 4.8.3 Das Web-IO als Socket-Client Um das Web-IO als Socket-Client zu betreiben, müssen noch einige weitere Einstellungen vorgenommen werden. Wählen Sie im Navigationsbaum Config >> Device >> Basic Settings >>...
  • Seite 51 W&T Local Port Der lokale Port des Web-IO ist werksseitig auf AUTO vorein- gestellt. Wenn Ihre Anwendung einen speziellen Lokalen Port für das Web-IO erfordert, tragen Sie im Feld Local Port die gewünschte Port Nummer ein. Server Port Tragen Sie hier die Portnummer ein, auf der die Server-Anwen- dung die Verbindung entgegennimmt.
  • Seite 52 W&T Binary Trigger Markieren Sie hier die Ports, deren Zustandsänderung als Trigger für den TCP-Verbindungsaufbau bzw. Datensendung an den Server dienen sollen (wichtig für ereignisgesteuerte Anwendungen). Interval Wenn der Zustand der Inputs zyklisch an die Server-Applika- tion übermittelt werden soll, kann hier das Intervall in 100ms Schritten eingetragen werden.
  • Seite 53: Das Web-Io Als Udp-Peer

    W&T Zugang. Notwendige Zugriffsrecte: Administrator Nachdem alle Eingaben vorgenommen wurden, übergeben Sie die Einstellung durch Maus-Klick auf den Logout-Button an das Web-IO. Durch Maus-Klick auf den Speichern-Button werden die Einstellungen aktiviert. 4.8.4 Das Web-IO als UDP-Peer Um das Web-IO als UDP-Peer zu betreiben, müssen noch eini- ge weitere Einstellungen vorgenommen werden.
  • Seite 54 W&T Local Port Der Lokale Port des Web-IO ist werkseitig auf 45889 vorein- gestellt. Wenn Ihre Anwendung einen anderen lokalen Port für das Web-IO erfordert, tragen Sie im Feld Local Port die gewünschte Port Nummer ein. Remote Port Tragen Sie hier die Portnummer ein, auf der die UDP-Anwen- dung, mit der das Web-IO kommunizieren soll, die Daten entgegennimmt.
  • Seite 55 W&T Interval Wenn der Zustand der Inputs zyklisch an den Kommunikati- onspartner übermittelt werden soll, kann hier das Interval in 100ms Schritten eingetragen werden. Beispiel: Der Wert 300 entspricht 30 Sekunden. Bitte beachten Sie, dass bei Verbindungen über kosten- pflichtige Wahlverbindungen ein zu kleines Intervall dazu führen kann, dass diese Verbindung nicht getrennt wird und dadurch permanent Gebühren entstehen! Application Mode...
  • Seite 56: Passwort-Schutz

    W&T die Einstellung durch Maus-Klick auf den Logout-Button an das Web-IO. Durch Maus-Klick auf den Speichern-Button werden die Einstellungen aktiviert. 4.8.5 Passwort-Schutz Wie bereits mehrfach angesprochen, bietet das Web-IO im TCP-Server Modus die Möglichkeit, den Zugang durch die An- wendung mit einem Passwort zu schützen. Bevor die eigentliche Verbindung zum Web-IO aufgebaut wird, muss die hier definierte Struktur BinInfo über eine seperate TCP-Verbindung an den HTTP Port (ab Werk Port 80 voreinge-...
  • Seite 57 W&T GET /bin Dummy Trennzeichen zwischen dem ASCII- und dem Binär-Teil der Struktur. Ist immer = 0x00 Type Bestimmt die Art, in der der Binary-Modus genutzt werden soll. Die Anwendung muss hier 0x10 eintragen, um eine TCP- Verbindung einzuleiten. Das Web-IO trägt in seiner Antwort 0x02 ein, wenn die Verbindungsanforderung akzeptiert wurde 0x03 ein wenn die Verbindungsanforderung abgelehnt wurde.
  • Seite 58: Binary - Die Io-Strukturen

    W&T Das Web-IO gibt hier den geöffneten Server-Port zurück (z.B. 49153 für Binary 1). Bei gescheitertem Login-Versuch trägt das Web-IO 80 ein. DestPort Die Client-Anwendung trägt hier ein, zu welchem Port Verbin- dung aufgenommen werden soll (z.B. 49153 für Binary 1 oder 49154 für Binary 2).
  • Seite 59: Definition Der Io-Strukturen

    W&T Für welches der beiden Protokolle, UDP oder TCP man sich entscheidet, ist von der Art der Applikation abhängig. Beide Protokolle bieten Vor- und Nachteile, die man in Abhängig- keit der zu erstellenden Anwendung gegeneinander abwägen muss. Hilfe zur Socket-Programmierung inklusive Grundla-gen TCP/IP finden Sie in kurzer und übersichtlicher Form in unserem Handbuch “Fit in 1 Tag für TCP/IP-Sockets”.
  • Seite 60: Arbeiten Mit Den Io-Strukturen

    W&T length length gibt die Gesamtlänge der Struktur in Bytes an, also in- klusive der ersten 4 WORDs. Es ergibt sich also folgede allgemeine Paketstruktur: Struktur-Aufbau WORD send_sequence immer 0 WORD rec_sequence immer 0 WORD struct_type identifiziert die Struktur WORD length Länge der Struktur in Bytes Variable...
  • Seite 61 W&T Die IO-Struktur ReadRegister Das Senden dieser Struktur an das Web-IO veranlasst d i e s e s , d e n S t a t u s d e r P o r t s a n d a s A n w e n d e r p r o - gramm zu senden.
  • Seite 62 W&T Die IO-Struktur AnalogSingleRegister Diese Struktur dient zum Übertragen des Outputwertes eines einzelnen Ports beim Web-IO Analog-In/Out. Das Verfahren ist hier identsch wie bei AnalogRegisterState. AnalogSingleRegister WORD send_sequence immer 0 (Web-IO <-> PC) WORD rec_sequence immer 0 WORD struct_type 0x01BB WORD length 0x0014...
  • Seite 63: Als Antwort Sendet Das Web-Io Eine Struktur Vom Typ

    W&T die Struktr ReadDiagnosis abgefragt werden. ReadDiagnosis WORD send_sequence immer 0 (PC -> Web-IO) WORD rec_sequence immer 0 WORD struct_type 0x00D1 WORD length 0x0008 Als Antwort sendet das Web-IO eine Struktur vom Typ Diagnosis. Die IO-Struktur Diagnosis Das Web-IO sendet die Struktur Diagnosis als Antwot auf die ReadDiagnosis Struktur.
  • Seite 64 W&T Diese Struktur dient dazu im Web-IO betimmte Optionen zu setzen. Dazu stehen 32 Bit in der arablen options zur Verfü- gung. Options WORD send_sequence immer 0 (PC -> Web-IO) WORD rec_sequence immer 0 WORD struct_type 0x01F0 WORD length 0x0010 LONG word_anz in dieser Version 1...
  • Seite 65: Box-To-Box / Box2Box (Messwerte Tunneln)

    (getunnelt). So lassen sich z.B. über eine WAN-Anbindung standortübergreifend Signale übertragen. Dabei werden die Werte prozentual übertragen. Damit können vom Gerät #57662 Spannungswerte 0..10V auf ein Gerät #57661 mit Stromwerten 0..20mA gesendet bzw. „konvertiert“ werden und umgekehrt. Besonderheit: Sie können von zwei unterschiedlichen Stand- orten jeweils einen Analogwert auf ein empfangendes Web-IO Analog zu tunneln.
  • Seite 66: Konfiguration Des Slave Web-Io (Server)

    W&T Beide Geräte müssen für den Box-to-Box-Modus konfiguriert werden, wie im Folgenden dargestellt. 4.9.1 Konfiguration des Slave Web-IO (Server) Notwendige Zugriffsrechte: Administrator Wählen Sie im Navigationsbaum des Slave Web-IO Config >> Device >> Basic Settings >> Binary 1 Stellen Sie als Operation Mode die Betriebsart TCP-Server ein und aktivieren Sie Enable Binary.
  • Seite 67 W&T Wählen Sie nun im Navigationsbaum: Config >> Device >> Basic Settings >> Binary1 >> TCP-Server. Local Port: Wenn Ihnen von Ihrem Netzwerkadministrator keine beson- deren Vorgaben gemacht werden, kann der werkseitig einge- stellte Port 49153 übernommen werden. Grund für eine Änderung des werksseitig eingestellten Local Port kann z.B.
  • Seite 68: Konfiguration Des Masters (Client)

    W&T Aktivieren Sie hier die Outputs, die von den korrespondieren- den Inputs des Slave gesetzt werden sollen für Binary 1 und bestätigen Sie durch Maus-Klick auf den Zwischenspeichern- Button. Die für Box-to-Box aktivierten Outputs sind für andere Be- triebsarten nicht mehr zugänglich. Nun müssen die neuen Einstellungen noch aktiviert werden.
  • Seite 69 W&T Klicken Sie anschließend auf den Zwischenspeichern-Button um die Änderungen ans Web-IO zu übertragen. Wählen Sie nun im Navigationsbaum: Config >> Device >> Basic Settings >> Binary1 >> TCP-Client. Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 70 W&T Die folgenden Parameter müssen eingetragen werden: Local Port Wenn Ihnen von Ihrem Netzwerkadministrator keine beson- deren Vorgaben gemacht werden, kann der werkseitig einge- stellte Wert AUTO übernommen werden. ServerPort Hier muss der beim Slave eingestellte Local Port eingetragen werden. Auch hier können die Grundeinstellungen 49153 übernommen werden, wenn vom Administrator keine anderen Vorgaben gemacht werden.
  • Seite 71 W&T Binary Trigger aktivieren Sie hier die Inputs, die die korrespondierenden Out- puts beim Slave setzen sollen. Das Web-IO erlaubt den gleichzeitigen Zugriff auf die Inputs aus verschiedenen Betriebsarten. So können z.B. die Inputs, welche die Outputs des Slave Web- IO steuern, gleichzeitig auch noch über HTTP ausgelesen werden.
  • Seite 72: Box-To-Box Verbindungsstatus Ermitteln

    W&T Aktivieren Sie hier die Outputs, die von den korrespondieren- den Inputs des Slave gesetzt werden sollen für Binary 1 und bestätigen Sie durch Maus-Klick auf den Zwischenspeichern- Button. Im Gegensatz zu den Inputs sind die für Box-to-Box aktivier- ten Outputs für andere Betriebsarten nicht mehr zugänglich. Nun müssen die neuen Einstellungen noch aktiviert werden.
  • Seite 73: Beenden Des Box-To-Box Modus

    W&T über den Navigationsbaum unter Diag >> Test >> SensorType abgerufen werden. Hier wird angezeigt, in welcher Betriebsart die beiden ana- logen Kanäle gerade arbeiten. Zusätzlich wird am Fuß der Web-Seite der aktuelle Status einer Box-to-Box Verbindung angezeigt. 4.9.4 Beenden des Box-to-Box Modus Box-to-Box Modus nur beim Master Notwendige Zugriffsrechte: Administrator Das Beenden der Betriebsart Box-to-Box sollte immer durch...
  • Seite 74: Box-To-Box Modus Nur Beim Slave Web-Io Beenden

    W&T im Web-IO aktualisiert und die Startseite im Default User Mo- dus neu aufgebaut. Box-to-Box Modus beim Slave Web-IO beenden Notwendige Zugriffsrechte: Administrator Wählen Sie im Navigationsbaum des Slave: Config >> Device >> Basic Settings >> Binary1 >> TCP Server und setzen Sie den Punkt Application Mode auf Socket Device.
  • Seite 75: Box-To-Box Für Anderes Netz Vorkonfigurieren

    W&T Sollte dieser Button nicht angezeigt werden, klicken Sie zu- nächst den Reset-Button. Das Web-IO wird neu gestartet. Nach erneutem Login und Aufruf von Config >> Session Con- trol >> LogOut ist das Stopp Box2Box Slave-Button vorhanden. Durch Maus-Klick wird der Box-to-Box Modus im Slave zurück- gesetzt.
  • Seite 76: Modbus Tcp

    W&T 4.10 Modbus TCP Modbus TCP ist eine Softwareschnittstelle zum adressbasier- ten Zugriff auf Prozessdaten. Die W&T Web-IOs arbeiten als Modbus-Server (Slave), die von vielfältigen Modbus-TCP-Steue- rungen (Clients) kontrolliert werden können. Über den Modbus-TCP-Zugang können die analogen Ein- und Ausgänge gelesen werden. Darüber hinaus lassen sich die Ausgänge setzen.
  • Seite 77 W&T Stellen Sie als Operation Mode die Betriebsart TCP-Server ein und aktivieren Sie Enable Binary. Klicken Sie anschließend auf den Zwischenspeichern-Button, um die Änderungen ans Web-IO zu übertragen. Wählen Sie nun im Navigationsbaum: Config >> Device >> Basic Settings >> Binary 1 >>TCP-Server. Local Port: Für den Einsatz im normalen Modbus-TCP-Umfeld sollte der lokale Port des Web-IO auf 502 gesetzt werden.
  • Seite 78: Modbus-Variablen Für Web-Io Analog In/Out

    W&T Nachdem alle Parameter eingegeben wurden, bestätigen Sie durch Maus-Klick auf den Zwischenspeichern-Button. Wählen Sie nun im Navigationsbaum: Config >> Ports >> Port 1 >> Output Mode. Aktivieren Sie hier den Analogen Ausgang als Binary 1, der vom Modbus gesteuert werden soll. Bestätigen Sie durch Maus-Klick auf den Zwischenspeichern-Button.
  • Seite 79 W&T Beim Web-IO gibt es verschiedene Modbus-Speicherbereiche: . Bit-Bereich (ab Adresse 1000 bzw. 1800), . 16Bit-Bereich (ab Adresse 2000), . 32-Bit-Bereich (ab Adresse 5000, 6000 bzw. 7000), . 8Bit-Bereich (Exeption Status, keine Adresse). Die Adressierung erfolgt im Bit-Bereich bitweise, d.h. 1 Bit be- nötigt eine Adresse.
  • Seite 80: Modbus-Tcp Geräteverhalten

    W&T Der Konfigurations-Status befindet sich im Bit-Bereich bei Adresse 1068, im 16Bit-Bereich bei 200D (High Byte). Der Diagnose-Status (Anzahl Fehler) liegt im 16Bit-Bereich bei 2006, im 32Bit-Bereich bei 504A. Die Diagnose-Status-Bits liegen im 16Bit-Bereich ab 2007, im 32Bit-Bereich ab 504C. Beim #5766x sind 64 Fehlermeldun- gen möglich.
  • Seite 81: Modbus - Alarm-Auslösung Inkl. Spez. Speicher

    W&T spricht „Report löschen“) - unabhängig vom geschriebenen Wert. Bislang ist das Konfigurations-Byte 0, d.h. es wird nur- Modbus und Big Endian unterstützt. Erweiterungen (JBUS, Little Endian) sind auf Anfrage möglich. 4.10.4 Modbus - Alarm-Auslösung inkl. spez. Speicher Über ein Alarm-Trigger-Bit im Bit-Speicherbereich können einzelne Geräte-Alarme bei der steigenden Flanke ausgelöst werden.
  • Seite 82: Modbus-Variablen Auf Der User-Seite Darstellen

    W&T Daten zu versenden. Embedded Tags erlauben Byte-, Word- und Long-Zugriff auf Adressenbasis. Zugriff erfolgt zweistellig hexadezimal. Die Ausgabe-Werte werden dezimal oder hexadezimal im ASCII- Format versendet. Beschreibung Wertebereich <rbsHH> Register Byte signed dezimal Nummer (0 .. 7F) <rwxHH> Register Word hexadezimal Nummer (0 ..
  • Seite 83: Modbus-Speicheraufteilung

    W&T Mit den oben eingeführten Tags kann der freie Speicher über folgende Tags angesprochen werden: <w&t_tags=modbus:rbxHH>, wobei die Syntax nach dem Doppelpunkt der Syntax der EmbeddedTags entspricht. Somit kann jedes Byte byteweise gelesen werden. Der Speicher kann entsprechend wortweise oder auch in Doppelworten ausgele- sen werden.
  • Seite 84 W&T...
  • Seite 85: Opc - Standardisierter Zugriff

    Auf unserer Webseite www.WuT.de finden Sie links die „Suche für Artikel-Nr“. Geben Sie hier z.B. die Artikel- Nr. 57661 ein, wählen Sie in dem Feld darunter „Tools“ aus und klicken Sie auf „Los“. Auf der Seite, die sich dann öffnet, wählen Sie den Link „OPC-Server“.
  • Seite 86: Deinstallation

    W&T Der OLE-Servername, den OPC-Clients später angeben müs- sen, um sich mit dem Server zu verbinden, lautet: Wiesemann- Theis.Network-IO. Der OPC-Server startet auf solche Anfor- derungen hin automatisch. Zum Konfigurieren des Servers können Sie ihn aber auch von Hand ausführen. Einen entspre- chenden Eintrag W&T OPC-Server Version 4 finden Sie unter „Programme“...
  • Seite 87 W&T Klicken Sie auf das Web-IO Icon oder im Menü auf Gerät >> Neues E/A-Gerät. Es öffnet sich folgndes Fenster: Hostname oder IP-Adresse: Muss mit der IP-Adresse überein- stimmen, die dem Gerät zugewiesen wurde. Falls es zu der Adresse auch einen DNS-Namen gibt, können Sie statt einer Zahlenkombination auch diesen verwenden.
  • Seite 88 W&T TCP-Port: Voreingestellt ab Werk ist Port 49153. Beim Web-IO Analog In/Out überprüfen Sie bitte die entsprechende Einstel- lung im Web-Menü des Gerätes. OPC-Gerätename: Alle OPC-Variablen eines Gerätes beginnen mit einer gemeinsamen (und eindeutigen) Namenskomponen- te, die Sie hier festlegen können. Timing anpassen: Grundsätzlich hängt der Umfang des Netzwerkverkehrs zwi- schen OPC-Server und Geräten vom Verhalten der OPC-Clients...
  • Seite 89: Web-Io Als Opc-Device Konfigurieren

    W&T Sie können auch die Timing-Parameter mehrerer Geräte zu- gleich bearbeiten. In Dialogfeldern, deren Inhalt nicht für alle ausgewählten Geräte gleich ist, wird dabei zu Anfang eine Til- de („~“) angezeigt. Felder, in denen auch beim Schließen des Dialogs noch die Tilde steht, behalten ihre unterschiedlchen Inhalte.
  • Seite 90 W&T Stellen Sie als Operation Mode die Betriebsart TCP-Server ein. Klicken Sie anschließend auf den Zwischenspeichern-Button, um die Änderungen ans Web-IO zu übertragen. Wählen Sie nun im Navigationsbaum: Config >> Device >> Basic Settings >> Binary1 > TCP-Server. Local Port: Wenn Ihnen von Ihrem Netzwerkadministrator keine beson- deren Vorgaben gemacht werden, kann der werkseitig einge- stellte Port 49153 übernommen werden.
  • Seite 91 W&T Wenn nicht anders vorgegeben, sollte hier immer Port 80 ver- wendet werden. Binary Trigger: aktivieren Sie hier die Inputs, die bei Zustandsänderung eine Benachrichtigung an den OPC-Server auslösen sollen. Die Hysterese beschreibt, um welchen Wert sich der Zu- stand für die Sendung ändern muss, damit diese ausgelöst wird.
  • Seite 92: Programmoptionen

    W&T Nach Klick auf den Speichern-Button werden alle Einstellun- gen im Web-IO aktualisiert und die Startseite im Default User Modus neu aufgebaut. Das Web-IO kann nun vom OPC-Server angesprochen werden. 4.11.5 Programmoptionen Nach einem Klick auf allgemeine Optionen können einige De- tails am Verhalten des OPC-Servers festgelegt werden.
  • Seite 93: Datenmodell Für Opc Data Access

    W&T Die standardmäßig vorgegebenen 800ms halten wir dabei für einen sinnvollen Kompromiss zwischen Zuverlässigkeit und Schnelligkeit. Tragen Sie einen höheren Wert ein, falls die be- schriebenen Störungen trotzdem noch auftreten sollten, oder einen geringeren, wenn Sie sich an die (für Ihren speziellen Anwendungsfall) höchstmögliche Aktualisierungsrate heran- tasten wollen.
  • Seite 94: Opc-Variablen Für Web-Io Analog

    W&T Abkürzungen Die Variablennamen auf den folgenden Referenzseiten sind verkürzt wiedergegeben: Die führende Namenskomponente „Gerätename“, die sowieso variiert und deshalb bestenfalls als Beispiel dienen könnte, ist immer weggelassen. Eine als „Analog.1“ verzeichnete Variable würde man tatsächlich also, je nachdem, auf was für einem Gerät sie sich befindet, als z.B. „Box1.Analog.1“...
  • Seite 95 W&T benutzerdefinierbar. Der OPC-Client kann sie zur Laufzeit als Text (z. B. „mA“) aus den Item-Properties auslesen. Web-IO Analog-In/Out liefern zwei Sensorwerte. Bitte beachten Sie auch die allgemeinen Hinweise zur Be- schreibung de OPC-Variablen. 4.11.8 OPC Alarms & Events Diverse Gerätetypen (im folgenden noch einzeln beschrie- ben) stellen nicht nur Variablen für OPC Data Access zur Verfügung, sondern können auch Ereignisse für OPC Alarms &...
  • Seite 96: Lokal Uhreinstellung

    W&T sion des OPC-Servers unterschiedlich und sollten deshalb nicht als Filterkriterium verwendet werden. · Ob die Netzwerkverbindung zu einem bestimmten Gerät gestört ist, kann ein A&E-Client erst entscheiden, nachdem er erstmals ein Ereignis von diesem Gerät empfangen hat, und es ist nicht vorhersagbar, wann das geschehen wird, oder ob überhaupt (Es ist nicht etwa so, dass neu verbun- dene Clients automatisch mit einem Ereignis aus Kategorie 1 bzw.
  • Seite 97: Summertime

    W&T Definieren Sie hier die Zeitzone, in der sich das Gerät befin- det. Die vorgenommenen Einstellungen beziehen sich auf UTC (Universal Time Coordinated). Klicken Sie anschließend auf „Zwischnspeichern“. 4.12.2 Summertime Wenn Sie wünschen, dass Ihr Gerät automatisch die Sommer- zeit berücksichtigt, geben Sie zunächst den Offset zu UTC ein. Der Standardwert (u.a.
  • Seite 98: Device Clock

    W&T Start/Stop Definieren Sie, wann die Sommerzeit beginnt und endet. Die Parameter sind bereits vorkonfiguriert: Start: letzter Sonntag im März um 02:00Uhr Stop: letzter Sonntag im Oktoer um 03:00Uhr 4.12.3 Device Clock Wenn Sie keinen Time-Server nutzen wollen, haben Sie hier die Möglichkeit, die Uhr per Hand einzustellen.
  • Seite 99: Automatische Uhreinstellung Per Nezerkzeitdienst

    W&T D a s G e r ä t v e r f ü g t ü b e r e i n e i n t e r n e b a t t e r i e - gepufferte Uhr, so dass die Uhrzeit auch bei ausge- schaltetem Gerät erhalten bleibt.
  • Seite 100 W&T 4.13.1Time Server Wünschen Sie einen Zeitabgleich mit Hilfe eines Time-Servers, so geben Sie hier die nötigen Informationen ein. Die voreingestellten Adressen sind nur ein Beispiel und müs- sen nicht zwangsläufig enutzt werden. Wenn Sie als Adresse einen Namen eingeben, stellen Sie sicher, dass Sie im Vorfeld Gateway und DNS-Ser- ver konfiguriert haben, damit das Gerät die Adressen auflösen kann.
  • Seite 101: Konfiguration E Data-Loggers

    W&T 4.14 Konfiguration e Data-Loggers 4.14.1 Select Nehmen Sie folgende Einstellungen vor: Timebase: Definiert, in welchem Zeitraster (min. 15s) die Messdaten im Datenlogger abgelegt werden. Das Gerät misst jedoch weiterhin zweimal pro Sekunde einen neuen Wert. Achtung: Wenn Timebase oder Select Sensor verstellt werden, gehen alle Daten im Speicher verloren! Select Sensor: Der hier ausgewählte Sensor wird für das Ab- speichern der Werte im Datenloggerberücksichtigt.
  • Seite 102 W&T 4.14.2 Clear Mit einem Klick auf den Button „Memory löschen“ wird der gesamte Inhalt des Datenlogers gelöscht.
  • Seite 103: Konfiguration Drgrafikausgabe

    W&T 4.15 Konfiguration drGrafikausgabe 4.15.1 BasicSettings Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 104 W&T Enable: Auto scroll enable: Nach dem Aufrufen der grafischen Dar- stellung werden die Messwerte automatisch aktualisiert. Die Navigations-Buttons stehen bei der Auto Scroll Funktion nicht zur Verfügung. Show table: Zeigt die momentanen Werte zusätzlich in Tabel- lenform an. Show graph: Aktiviert die grafische Darstellung der Messwer- Show control buttons: Zeigt die Navigationsbuttons an.
  • Seite 105 W&T Show config menu: Zeigt das Konfigurationsmenü für die gra- fische Darstellung unterhalb der Navigationsbuttons an. Show alarm monitor: Zeigt durch eine Balkengrafik an, ob die Alarmüberwachung für den jeweiligen Alarm aktiv oder inaktiv ist. Width: Geben Sie hier die gewünschte Breite der grafischen Ausgabe ein.
  • Seite 106 W&T 4.15.2 Select Sensor Graphics Selection: Pro Sensor können Sie folgende Parameter setzen: Sensor X aktivieren/deaktivieren: (Checkbox aus-/abgewählt) Sensor Color: Geben Sie die gewünschte Sensor Farbe ein, oder benutzen Sie den Farbwähler zur Auswahl. Show extrem values: Wenn in der grafischen Darstellung eine Zoom-Stufe gewählt ist, in dem ein Anzeigepunkt ein Mes- sintervall darstellt und nicht einen einzelnen Messpunkt, so werden mit dieser Funktion das in diesem Intervall gemessene...
  • Seite 107 W&T 4.15.3 Scale Config Scale: Der Skala können folgende Parameter zugeordnet werden: unit: Die Einheit, die für diese Skala angezeigt werden soll. min: Der untere angezeigte Wert auf dieser Skala max: Der obere angezeigte Wert auf dieser Skala auto scale: Der untere und obere Wert für diese Skala werden anhand der Messwerte automatisch gewählt, so dass eine op- timale, dynamische Darstellung erreicht werden kann.
  • Seite 108: Alarme

    W&T Slider: Den Slidern für den Direktzugriff über die Seite Control kön- nen folgende Parameter zugeordnet werden: Pixel: Länge des Sliders in Pixeln Start: Niedrigster Wert, der mit Hife des Sliders eingestellt werden soll. End: Höchster Wert, der mit Hilfe des Sliders eingestellt wer- den soll.
  • Seite 109 W&T Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 110 W&T Trigger: Definieren Sie hier die Auslöser für den Alarm. Eine Mehrfachauswahl ist möglich. Min./Max.: Legt den unteren und oberen Grenzwert fest. Der Bereich innerhalb dieser Grenzen versteht sich als „gültig“. Hysteresis: Sie können ebenfalls einen Hysterese-Wert ange- ben, anhand dessen der Alarmzustand wieder zurückgesetzt wird.
  • Seite 111 W&T - : gibt einen Bereich von..bis an. Z.B. Wochentag „2-4“ steht für Dienstag bis Donnerstag, während die Eingabe von „*“ an allen Wochentagen den Timer auslöst. / : Intervall innerhalb des eingegebenen Bereichs. z.B. Minute „0-45/2“ löst den Timer im Bereich zwischen der 0. und 45. Minute alle zwei Minuten aus (0, 2, 4, 6 ,8, 10, ...
  • Seite 112: Alarmirng Per E-Mail

    W&T Enable: Wählen Sie die Art der Meldung. Für einen E-Mail Alarm aktivieren Sie die Checkbox„Mail enable“. 4.17 Alarmirng per E-Mail...
  • Seite 113 W&T 4.17.1 Basic Settigs -> Mail Hier werden die Grundeinstellungen für den E-Mail Versand- vorgenommen. Die E-Mail Funktion erlaubt es Ihnen, eine Informations- bzw. Alarmmail an einen oder mehrere E-Mail- oder SMS-Empfän- ger abzusetzen. Name: Geben Sie den Namen ein, der beim E-Mail-Empfänger erscheinen soll.
  • Seite 114 W&T ReplyAddr: Die Reply-Adresse, mit der sich das Gerät sich identifiziert. MailServer: Stellen Sie im nächsten Schritt die IP-Adresse Ihres Mail-Servers bzw. dessen Host-Namen (bei konfiguriertem DNS-Server) ein, an den sich das Gerät wenden soll. Sollte der E-Mail Port nicht dem Standard-Port 25 entsprechen, können Sie den Port mit einem Doppelpunkt an die Adresse anhän- gen: mail.provider.de:476...
  • Seite 115 W&T E-Mail-Addr: Geben Sie hier die Empfänger-E-Mail Adresse ein. Soll die E-Mail an mehrere Empfänger gesendet werden, tren- nen Sie die Adressen mit einem Semikolon voneinander. Subject & Mailtext: Legt die Betreff-Zeile und den Mail-Text für die E-Mail fest. Bitte beachten Sie: Ohne Mail-Text wird keine Mail (we- der Alarmierung noch Alarm-Rücknahme) ausgegeben! In den Textboxen werden folgende Tags akzeptiert.
  • Seite 116 W&T W&T Tag Messwert Funktion Kommaschreibweise Punktschreibweise (##,###) (##.###) Messwert 1: Zeigt den <M1> <m1> aktuellen Messwert des 1. Kanals an. Messwert 2: Zeigt den <M2> <m2> aktuellen Messwert des 2. Kanals an. Alarm active: Gibt alle Alarme <AA> (Nummern, kommasepariert) aus, welche zur Zeit aktiv sind.
  • Seite 117: Snmp Incl. Alarirung Per Trap

    W&T 4.18 SNMP incl. Alarirung per Trap Versenden Sie Alarmmeldungen als SNMP-Trap. 4.18.1 Basic Settngs -> SNMP Definieren Sie hier die Grundeinstellungen, welche für den SNMP-Betrieb notwendig sind. Community String: Read: Mit Hilfe dieses Strings können Sie in Ihrem SNMP-Manager lesend auf Messwerte zugreifen. Community String: Write: Mit Hilfe dieses Strings können Sie in Ihrem SNMP-Manager sowohl lesend, als auch schreibend auf Messwerte zugreifen.
  • Seite 118 W&T System Traps: Es können zwei System-Traps erzeugt werden. Cold Start: nach Trennen/Ausfall der Spannungsversorgung Warm Start: bei Geräte-Reset SNMP Enable: Um die SNMP-Funktionalität zu benutzen, akti- vieren Siediese Checkbox. 4.18.2 Alarm X -> SNMP Unter diesem Menüpunkt wird der eigentliche Inhalt des SNMP-Traps festgelegt.
  • Seite 119 W&T Manager IP: Enthält die IP-Adresse Ihres SNMP-Managers, der die SNMP-Meldungen vom Gerät erhält. Trap Text: Legt den Text für den Trap fest. In diesen Textbo- xen werden außerdem folgende Tags akzeptiert. Das Gerät tauscht diese Tags mit den jeweilien Werten aus: W&T Tag Messwert Funktion Kommaschreibweise...
  • Seite 120: Alarmierung Per Tp(Client Mode)

    W&T Hinweis: Die MIB des Gerätes kann direkt mit http://IP-Adres- se/mib.zip vom Gerät abgeholt werden. Zusätzlich befinden sich die MIBs zum Gerät bei WuT auf dem Web-Server (www. wut.de - Downloads - Web-IO Analog - SNMP MIB Revisionsliste - MIB für Web-IO Analog-In/Out). 4.19 Alarmierung per TP(Client Mode) Versenden Sie Alarmmeldungen als TCP-Datagramm.
  • Seite 121: Alarm An Localhost

    W&T Alarm lear Text: s.o. 4.19.2 Alarm an localhost Es ist möglich, dass z.B. der Kanal 2 in Abhängigkeit des Kanal 1 geschaltet wird. Dazu wird zunächst der Trigger für Kanal 1 konfiguriert. Wird dieser Trigger ausgelöst, so kann das Gerät einen TCP Alarm an sich selbst schicken um so Wer- te am Kanal 2 einzustellen.
  • Seite 122: Alarmierung Per Ftp(Client Mode)

    W&T 4.20 Alarmierung per FTP(Client Mode) Schreiben Sie Analogwerte direkt auf einen FTP-Server. 4.20.1 Basic Setings -> FTP Hier finden Sie die Grundeinstellungen, die für den FTP-Be- trieb notwendig sind. FTP Server IP: Tragen Sie hier die IP-Adresse, oder den Host- Namen Ihres FTP-Servers ein, an den die Daten geschickt werden sollen.
  • Seite 123 W&T Anhieb funktionieren. Sollten Sie einen anderen Port benöti- gen, befragen Sie hierzu bitte Ihren Netzwerk-Administrator. User: Geben Sie den User-Namen ein, der für den FTP-Zugriff benötigt wird. Password: Dies ist das dem User zugeordnete Passwort. FTP Account: Einige FTP-Server verlangen für das Login einen speziellen Account Eintrag.
  • Seite 124 W&T 4.20.2 Alarm X -> FTP FTP Local Data Port: Dies ist der lokale Daten-Port am Web-IO. Gültig sind Werte zwischen 1 und 65536. Die Eingabe von „AUTO“ veranlasst das Gerät dazu, den Port dynamisch zu wählen. File Name: Geben Sie hier den Pfad zu der Datei an, auf die das Gerät zugreifen soll.
  • Seite 125 W&T W&T Tag Messwert Funktion Kommaschreibweise Punktschreibweise (##,###) (##.###) Messwert 1: Zeigt den <M1> <m1> aktuellen Messwert des 1. Kanals an. Messwert 2: Zeigt den <M2> <m2> aktuellen Messwert des 2. Kanals an. Alarm active: Gibt alle Alarme <AA> (Nummern, kommasepariert) aus, welche zur Zeit aktiv sind.
  • Seite 126 W&T 4.20.3 Sonderfall: Report -> FTP Sollen die Werte zyklisch über FTP gesendet werden, so muss die Report-Funktion genutzt werden. Hier gibt es zusätzlich die Option Logger data since last message Diese Option stellt sicher, dass nach einem Netz-/Stromaus- fall oder beim Nichterreichen der FTP-Servers, alle gespei- cherten Messwerte übertragen werden, die seit der letzten Übertragung angefallen sind.
  • Seite 127: Syslog Messages Inkl. Alarmierung

    W&T 4.21 Syslog Messages inkl. Alarmierung Versenden Sie Alarmmeldungen als Syslog-Meldung. 4.21.1 Basic Settngs -> Syslog Server Server IP: Die IP-Adresse, an die Statusmeldungen vom Gerät gesendet werden sollen. Syslog Server Port: Auf diesem Port muss beim Empfänger ein Syslog-Server-Dienst vorhanden sein, der eingehende Verbin- dungen entgegennehmen kann (Standard: 514).
  • Seite 128 W&T 4.21.2 Alam X -> Syslog IP Addr: Die IP-Adresse, an die die Meldung gesendet werden soll. Port: Auf diesem Port muss beim Empfänger ein Syslog-Server Dienst vorhanden sein, der eingehende Verbindungen entge- gennehmen kann (Standard: 514). Syslog Text: Der Text entspricht den gleichen Spezifikationen, die auch für die anderen Meldenarten gültig sind.
  • Seite 129: Zeitgesteuerter Report

    W&T 4.22 Zeitgesteuerter Report Timer: Das hier einzustellende Timer-Intervall ist an den CRON-Dienst angelehnt, wie er in Linux/Unix-Systemen be- nutzt wird. Gültige Zeichen finden Sie unter „Alarme - CRON- Dienst“. Für diese Funktion muss die Checkbox „Report enable“ einge- schaltet sein. Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 130: Check Alarm

    W&T 4.23 Check Alarm Auf der Konfigurationsseite Diag >> Test >> Check Alarm haben Sie die Möglichkeit, die von Ihnen eingestellten Alarme (Alarm 9 steht für den Report) zu testen. Mit einem Klick auf den „Trigger“-Button des jeweiligen Alarmes wird der vor- liegende Alarmzustand simuliert, so dass die konfigurierten Aktionen dementsprechend ausgeführt werden.
  • Seite 131: Up-/Download

    Für den XML-Upload erstellen bzw. verändern Sie eine Textda- tei mit den entsprechenden Parametern und laden diese Datei in das Gerät. Die Konfiguration des Web-IOs muss mit dem Ausdruck <io-AOUTCC2.3> (#57661) bzw. <io-AOUTVV2.3> (#57662) beginnen und mit dem Ausdruck </io-AOUTCC2.3> (#57661) bzw. </io-AOUTVV2.3> (#57662) enden.
  • Seite 132 W&T Der Syntax zur Konfiguration per XML ist folgendermaßen: <Option> <Parameter1> WERT </Parameter1> <Parameter2> WERT </Parameter2> </Option> Die einzelnen Optionen und Parameter entsprechen den Kon- figurationspunkten im Browser-Menü. Bitte beachten Sie insbesondere bei Massenupdates/- konfigurationen, dass immer auch die in der XML-Da- tei gespeicherte IP-Adresse mit übertragen wird, die dann erst angepasst werden muss.
  • Seite 133: Einzelabfrage Von Messwerten

    W&T 5 Einzelabfrage von Messwerten 5.1.1 HTTP - Logger per ASCII-Kommandostring abfragen Es ist möglich, über eine Socket-Verbindung die aktuellen Analogwerte im CSV-Format (kommaseparierte Daten) manuell abzufragen. Diese Funktion dient dazu, die einzelnen Daten ohne die Web-Oberfläche abzufragen. Senden Sie dem Gerät hierzu folgenden String an den Port 80: GET /logger.csv Die Ausdruck kann auch mit zusätzlichen Parametern angege- ben werden, die den Inhalt bestimmen:...
  • Seite 134: Http - Outputs Per Ascii-Kommandostring Steuern

    W&T Messdaten vom 01.01.2010, 12:30Uhr bis zum 30.03.2010, 20:00Uhr in 15 Minuten Intervallen enthält. 5.1.2 HTTP - Outputs per ASCII-Kommandostring steuern Des Weiteren haben Sie in der Betriebsart HTTP die Möglich- keit, über einen TCP-Client die Outputs mit HTTP-GET Kom- mandos zu setzen.
  • Seite 135: Http - Inputs Per Ascii-Kommandostring Abfragen

    W&T 5.1.3 HTTP - Inputs per ASCII-Kommandostring abfragen Ähnlich wie beim Setzen des Ausgangs können beide Ein- gangskanäle auch über Kommandostrings abgefragt werden. Der Ausdruck zum Abfragen des jeweiligen Ports lautet: GET /SingleX X: Nummer des Eingangs: 1=Port 1, 2= Port 2 Beispiel, Anzeige mit Option GET Header enable: 10.40.42.44;WEBIO-046EE9;Sensor 1 0-20mA;14,300 mA Beispiel, Anzeige ohne Option GET Header enable:...
  • Seite 136: Http - Diagnose Per Ascii-Kommandostring Abfragen

    W&T 5.1.4 HTTP - Diagnose per ASCII-Kommandostring abfra- Für die Diagnose / den Fehlerspeicher gilt: GET /diagnosis Fordert den Status des Diagnosespeichers an. Das Web-IO gibt zurück: diagnos is;0000;00000000;00000000;00000000 Der vierstellige Wert gibt die Anzahl der gespeicherten Meldungen an. Bei den 3 achtstelligen hexadezimalen Werten steht jedes gesetzte Bit stellvertretend für eine der möglichen Meldungen.
  • Seite 137: Abfrage Über Snmp

    <IP-Adresse> 1.3.6.1.4.1.5040.1.2.28.1.4.1.1.2 = Outputwert 2 als Integer-Wert in tausendstel, ohne Kommatrennung. (Read/Write) Die IDs der verschiedenen Geräte-Versionen lauten: #57661: 1.3.6.1.4.1.5040.1.2.28... #57662: 1.3.6.1.4.1.5040.1.2.29... Geben Sie für die Abfrage die konfigurierte SNMP- Read bzw. Read/Write-Community an. Eine MIB zur Einbindung in Management Anwendungen steht auf der Datenblatt-Seite des Gerätes auf der WuT Homepage...
  • Seite 138 W&T Adresse direkt downloadbar: http://<ip-adresse>/mib.zip Wenn Sie via SNMP-Einstellungen (IP-Adresse, Subnet-Mask, u.s.w.) oder Outputwerte im Gerät ändern möchten, ist es notwendig, zuvor über Ihren SNMP-Manager eine Session auf dem Gerät zu starten. Durch Eintrag des Administrator-Passwortes in die Variable wtWebGraphAnalog57661SessCntrlPassword bzw.
  • Seite 139 W&T 1 alle Änderungen werden gespeichert 2 beenden ohne speichern Findet bei geöffneter Session über einen Zeitraum von 5 Minu- ten keine SNMP-Kommunikation statt, beendet das Gerät sei- nerseits die Session, und alle Änderungen werden verworfen. Das Öffnen einer SNMP-Session hat Vorrang vor ei- nem HTTP-Login.
  • Seite 140: Einbinden Der Messwerte In Eine Eigene Web-Seite

    W&T 6 Einbinden der Messwerte in eine eigene Web-Seite Sie haben die Möglichkeit, über ein implementiertes Java-Ap- plet die Messwerte auf einer eigenen Web-Seite zu integrieren. Das Applet wird alle 60s aktualisiert. Ein Beispiel zu diesem Applet befindet sich bereits im Gerät: http://172.0.0.10/app.htm Um das Applet zur Analogwertüberwachung in die HTML Seite einzubinden, muss an der Stelle, an der das Applet eingebun-...
  • Seite 141 W&T Die Auswahl des Sensors erfolgt über den Parameter <Param Name=“Sensor“ VALUE=“1“> Der Analogwert wird über den Wert 1, der Output-Status über den Wert 2 angegeben. Die Einheit geben Sie mit dem Parameter <Param Name=“unit“ VALUE=“Liter“> an. Der Parameter ist vom Typ String. Wenn er nicht angege- ben wird, wird automatisch „°C“...
  • Seite 142: Steuerung Des Java-Applets Mit Java Script

    W&T ausgegeben werden, so können Sie diese mit dem Parameter <Param Name=“showerrors“ VALUE=“on“> bzw. „off“ ein- bzw. ausschalten. Der Standardwert ist „off“. Sind alle Parameter angegeben, muss das HMTL-Tag mit </Applet> geschlossen werden. Beispiel: <Applet Archive="A.jar" CODE="A.class" Codebase="http://192.168.0.10" Width="300" Height="100"> <Param Name="unit"...
  • Seite 143 W&T function sensorChanged( iDevice, iSensor, iVal ) { Programmcode der beim Wechsel an den Inputs ausgeführt wird } Die vorstehende Funktion wird vom Applet aufgerufen, wenn eine Analogwertänderung an den Sensoren erkannt wird. iDevice gibt an, bei welchem Web-IO Analog sich ein Wert geändert hat.
  • Seite 144 W&T <param name="pollingrate" value="1000"> Java ist nicht aktiviert oder wird nicht unterst&uuml;tzt </applet></p> <table width="200" cellspacing="0" cellpadding="0" bordercolor="#FFFFFF" align="center"> <tr bgcolor="#CCCCCC"> <td id="currenttab" align="center">0</td> </tr> <tr bgcolor="#999999"> <td> <div align="center"><font size="2" color="#FFFFFF">Sensor 1</font></div> </td> </tr> </table> </div> </body> </html> Es können auch analoge Werte ausgegeben werden. function outputaccess( iSensor, iVal ) { Programmcode der zum Ausgeben der Werte an den Outputs ausgeführt wird.
  • Seite 145: Datenlogger

    W&T 7 Datenlogger Das Web-IO speichert alle gemessenen Werte in einen nicht- flüchtigen Ring-Speicher, so dass diese auch nach Trennen der Spannungsversorgung bzw. Betätigen des Reset-Buttons vorhanden bleiben. Die Messdaten des Datenloggers werden über die User-Seite des Gerätes (Home -> User bzw. http:// xxx.xxx.xxx.xxx/user.htm) abgerufen.
  • Seite 146: Anhang

    W&T 8 Anhang 8.1 Alternative IP-Adress-Vergabe 8.1.1 ... mittels DHCP-/BOOTP-Protokoll Viele Netzwerke nutzen für die zentralisierte und dynamische Vergabe der IP-Adressen DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) oder BOOTP. Welches der beiden Protokolle im Ein- zelfall verwendet wird, spielt im Zusammenhang mit Web-IO Geräten keine Rolle, da DHCP lediglich eine abwärtskompa- tible Erweiterung von BOOTP darstellt.
  • Seite 147 W&T Nachdem die notwendigen Eintragungen vorgenommen wur- den, bezieht das Gerät nach jedem Reset automatisch die gewünschte IP-Adresse. Um die Erreichbarkeit des Web-IOs auch bei ausgefallenem DHCP/BOOTP-Server zu gewährlei- sten, wird bei ausbleibender Antwort die bisherige IP-Adresse beibehalten. In DHCP-Umgebungen muss die zu vergebende IP- Adresse durch eine feste Bindung an die Ethernet- Adresse des Web-IOs reserviert werden.
  • Seite 148: Beispiel Zur Erstellung Eigener Web

    W&T Diese Methode ist nur ausführbar, wenn noch keine IP- Adresse an das Web-IO vergeben wurde, der Eintrag also 0.0.0.0 lautet. Zum Ändern einer bereits bestehen- den IP-Adresse müssen Sie das Konfigurationsmenü über Ihren Browser aufrufen oder den Weg über WuTility wählen. 8.1.3 ...
  • Seite 149 W&T Erstellen Sie eine HTML-Datei, die mit dem Ausdruck <user.htm> (bzw. log.htm oder home.htm) beginnen muss. Anschließend folgt die Eingabe des HTML- Codes. Auf Ihren Seiten haben Sie die Möglichkeit, folgende Parame- ter anzuzeigen: <w&t_tags=m1> zeigt den aktuellen Messwert des ersten Ports an. <w&t_tags=m2>...
  • Seite 150 W&T wertüberschreitung vor, so ist diese Farbe rot. Ansonsten beschreibt der Tag keine explizite Farbe. Dieser Tag wird be- nötigt, um beispielsweise im Log-Table Grenzwertüberschrei- tungen rot darzustellen. <w&t_tag=bc2> Hintergrundfarbe für den zweiten Port. <w&t_tags=sensorx> fügt den Namen des Sensors x in die Seite ein und beinhaltet einen Link zur kompletten Sensorbeschreibung.
  • Seite 151 W&T <tr> <th><w&t_tags=sensor1></th> </tr> <tr> <td <w&t_tags=bct>><w&t_tags=m1> mA</td> </tr> </table></td> </tr> Liegt eine Grenzwertüberschreitung vor, wird der Messwert rot unterlegt. Um das Ausgabeformat der Daten festzulegen, fügen Sie fol- gende Zeile in Ihr Dokument ein: <form action="log.htm" method="POST" > ..</form>...
  • Seite 152 W&T <tr><td colspan="3" align="center" class="size5"><b><w&t_tags=device_name></b></ td></tr> <tr><td colspan="3" align="center" class="size4"><w&t_tags=device_text></td></tr> <tr><td colspan="3">&nbsp;</td></tr> <tr><td colspan="3" align="right"><p>last update: <w&t_tags=time></p></td></tr> <tr> <td colspan="3" align="center"> <table border="2"> <tr> <th align="center"><w&t_tags=sensor1></th> <th align="center"><w&t_tags=sensor2></th> </tr> <tr> <td align="center" <w&t_tags=bc1>><w&t_tags=m1></td> <td align="center" <w&t_tags=bc2>><w&t_tags=m2></td> </tr> </table></td> </tr> <tr> <td align="center"...
  • Seite 153 W&T <w&t_tags=ok_button> </td> </tr> </table></form> </td> <td> <form action="logger.csv" method="POST" > <table border="0" cellpadding="5%"> <tr> <td align="center"><b>Download Excelformat</b></td> </tr> <tr> <w&t_tags=steps> </tr> <tr> <td align="center"> <w&t_tags=ok_button> </td> </tr> </table></form> </td></tr> </table> </td> </tr> <tr><td align="center" colspan="3"><br><br><form action="user.htm" method="GET" ><w&t_tags=reload_button></form></td></tr> <tr><td align="center" colspan="3"><br><br><a href="index.htm<w&t_tags=session>" target="_top">zur&uuml;ck zur Web-IO Homepage</a></td></tr>...
  • Seite 154 W&T Beispiel log.htm: <log.htm> <html> <head> <title>Untitled Document</title> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=iso-8859-1"> </head> <body bgcolor="#FFFFFF" text="#000000"> <form action="log.htm" method="POST"> <w&t_tags=previous_button> </form> <w&t_tags=logtable> <form action="log.htm" method="POST">...
  • Seite 155 W&T <w&t_tags=next_button> </form> </body> </html> Diese Seite wird vom Web-IO im Web-Browser folgendemaßen angezeigt: Die Seiten home.htm, user.htm und logger.htm werden nach dem Umschalten der Gerätesprache gegen die werkseitig integrierten Seiten ausgetauscht. Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 156: Firmware Update

    W&T 8.3 Firmware Update Die Betriebssoftware des Web-IOs wird ständig weiterent- wickelt. Das folgende Kapitel beschreibt aus diesem Grund das Verfahren einen Upload der Firmware durchzuführen. Grundsätzlich ist es ratsam, die Geräte-Konfiguration vorher abzuspeichern. Auch sollte keine Firewall aktiv sein, die die zum Update benötigten Ports blockiert: TCP 8002 (FW-Update initialisieren), UDP 69 (FW-Update) .
  • Seite 157: Led-Anzeigen

    W&T Die Datei mit der neuen Firmware, die in das Web-IO über- tragen werden soll. Eine spezielle Vorbereitung des Web-IOs für den Firmware- Update ist nicht erforderlich. Das für das Update verwendete WuTility (die neueste Version finden Sie auf unserer Webseite) erkennt alle in Ihrem Netz- werk befindlichen WuT-Geräte und ist weitestgehend selbster- klärend.
  • Seite 158 W&T 2x bzw. 3x Blinken der Error-LED = Führen Sie durch Tren- nen der Spannungsversorgung einen Reset durch. Sollte der Fehler nicht behoben sein, setzen Sie das Gerät auf die Factory Defaults zurück. Da alle Netzwerkeinstellungen zurückgesetzt werden, sollten Sie sich Ihre Netzwerkein- stellungen aufschreiben.
  • Seite 159 W&T Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 160: Notzugang

    W&T 8.4 Notzugang Das Gerät kann über folgenden Weg auf die Werkseinstellun- gen zurückgesetzt werden: 1. Öffnen des Gehäuses Das Öffnen des Hutschienengehäuses erfolgt mit Hilfe des Aufsteckens des 6-poligen Steckverbinders. Nach Anziehen der beiden Befestigungsschrauben kann durch Ziehen an dem Steckverbinder die Platine aus dem Gehäuse gezogen werden.
  • Seite 161: Technische Daten

    W&T 8.5 Technische Daten Artikelnummer: 57661 Stromeingang passiv: 0..20mA, 100Ohm Stromeingang aktiv: 0..20mA, Bürde max. 500Ohm, Aktivspannung Umax 13V/40mA Stromausgang: 0..20mA, Bürde max. 500Ohm, Versorgung 10V garantiert Stromschleifenüberwachung: Kurzschlussfest und Open-Loop Erkennung Messeinheit Auflösung: Stromeingang: 2.5µA Messfehler: max. 0,5% FSR (Full Scale Range 0..20mA) TA = 0-60°C...
  • Seite 162: Entsorgung

    W&T 8.6 Entsorgung Dieses Gerät enthält eine nicht aufladbare Lithium-Knopfzelle Typ BR (Lithium-Kohlenstoffmonofluorid) zum Erhalt der Uhr- zeit auch bei ausgeschaltetem Gerät, welche nach Ablauf der Lebensdauer gesondert entsorgt werden muss. Bringen Sie diese zum Recycling zu einer offiziellen Sammelstelle. Trennen Sie zunächst das Gerät von allen angeschlossenen Kabeln und Sensoren.

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