1. Wichtige Hinweise
1.)
Heizungsbauer / Installateur
Dieser muss die Auslegung der Anlage so dimensionieren, dass ein einwandfreier Betrieb
gewährleistet ist (z.B. Anschließen laut Installationsanweisung). Die angegebenen Bedingungen
des Kesselherstellers in seinen jeweiligen Technikblättern müssen unbedingt eingehalten werden
(z.B. max. Entfernung der Box zum Heizkessel, max. Höhenunterschied,
elektrische Anschlüsse, Einstellungsparameter usw.). Ansonsten sind die Bedingungen
der Kesselhersteller (Planungsunterlagen Pelletskessel bzw. Pelletslagerraum) einzuhalten.
Kontaktieren Sie den jeweiligen Hersteller der betroffenen Komponente, um die
Verwendbarkeit zu bestimmen.
2.)
Anlagenbetreuer
Gegebenenfalls sind Wartungen lt. Wartungsanleitungen durchzuführen.
3.)
Lieferumfang
- Box
- Entnahmeeinheit
Kesselhersteller:
- Pelletskessel mit Zuführeinheit und Steuerung
- Förderschlauch DN 50 mm (bei Saugsystemen)
- Ansaugsondensystem
4.)
Montage
Die entsprechenden Montageanleitungen sind dem Produkt beigelegt, bzw. können diese vorab
angefordert werden. Die richtige Ansteuerung der Ansaugsonden erfolgt über die Kesselsteuerung
und muss bei der Inbetriebnahme vom Anlagen- Inbetriebnehmer (Betreuer) kontrolliert werden.
5.)
Schnittstelle
Die Schnittstelle zwischen dem Pellets-Lagersystem und dem Pelletskessel sind die Anschlüsse
der Saugschläuche an der Sauglanze bzw. der Pellets-Übergabestelle.
Im Störungsfall muss die Ursache der Störung laut Handbuch ermittelt und dann an die
zuständigen Firma weitergeleitet werden.
6.)
Garantieabgrenzung
Die Garantieabgrenzung erfolgt ab der vorab definierten Schnittstelle.
Diese kann nicht übergreifend geltend gemacht werden.
Für Einzelteile und Bausätze kann keine Funktionsgarantie übernommen werden.
3