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Braun R4 Technische Information Seite 11

Hifi-control center cc4
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Inhaltsverzeichnis
Lautstarkewert
zugeordnete
Entzerrung,
d.h.
durch
Einschaltung
des
6-stufigen
Widerstandsnetzwerkes
zwischen
Anschlu&
16
und
18
bzw.
1
und
3
des
zweiten
N-MOS
Prozessors
IC
212.
Die
zweite
Aufga-
be
von
IC
212
besteht
in
der
6
stufigen
TiefbaR-
stellung
durch
Veranderung
der
frequenzabhangigen
Gegenkopplung
am
2z2weiten
Teil
von
{iC 209
bzw.
Ic
210
durch
Umschaltung
des
Widerstands-
netzwerkes
zwischen
AnschluB
15
und
17
bzw.
2
und
4.
Die
Gatter
des
IC
501
im
Datenbus
fir
1C
211
bzw.
IC
212
sind
Teil
des
Pegelwandlers
zwischen
dem
Mikroprozessor
0
...
+
5 V
zu
den
N-MOS
Audio~
Prozessoren
-~
15
V
...
-
10 V.
Die
Machgeschalteten
Tiefpdsse
R
505
...
R
508
bzw.
Cc 501
...
C
504
dienen
zur
Reduzierung
der
im
Pa
Horfrequenzbereich
liegenden
Daten-
und
Clockfre-
quenzen
und
dem = somit
konzeptbedingten
Uber-
sprechen
zwischen
Digital-
und
Analogteil,
auch
in
den
IC's,
wahrend
der
Umschalt-
und
Stell-
vorgangen
bis
an
die
Grenzen
der
zur
fogischen
Signalerkennung
notwendigen
Anstiegszeiten.
Das
Relais
RL
201
wird
zu
allen
wichtigen
Stumm-
schaltungen,
wie
Ejin-
bzw.
Ausschaltgerdusch-
untercrickung,
automatischer
Sendersuchlauf,
manueller
schneller
Abstimmung
und
aktiver
Tonstummschaltung
('V00')benutzt.
Der
Endverstarker
(Nur
R4)
Der
Endverstaérker
ist
in
der
fiir
die
Lei-
stungsklasse
_
Ublichen
diskreten
Bauweise
ausgelegt.
Uber
den
monotithischen
Ejingangs-
differenzverstarker
T 301
bzw.
T 302
geiangt
das
NF-Signal
vom
als
Konstantstromquelle
ausgefihrten
Arbeitswiderstand
T 303/T
305 bzw.
T 304/T
306 zur
Basis
des
A-Treibertransistors
T
307
bzw.
T 308.
Dessen
Arbeitswiderstand
bildet
die
Konstant-~
stromquelle
T 309
bzw.
T310
und
die
zwischengeschaltete
einstellbare
Stromquelle
zur
Ar-
beitspunktstabilisierung
T 331/T
332
der
standig
an
der
unteren
Versorgungsspannung
angeschalteten
Endtransistoren
T 323/T 325 bzw.
T 324/T 326
Uber
die
B-Treibertransistoren
T 311/T
313
bzw.
T 312/T
314.
Fir
Ausgangssignale
deren
Spitzen-
spannung
nicht
grdfer
ist,
als
die
untere
Ver-
sorgungsspannung
abziglich
ca.
5,5
V
und
einer
Frequenz
von
kleiner
2 kHz,
wird
dies
der
Signal-
weg,
unabhangig
von
der
gewdhiten
Lastimpedanz
4
oder
8
Ohm
oder
der
Anzahl
der
angeschlossenen
Lautsprecherpaare,
sein.
Fir
grdéRere
nieder-
frequente
Ausgangssignale
wird
durch
die
geklemmten
Emitterfoiger
T 315,
T 319/T
317,
T 321
bzw.
T 316,
T 320/T
318,
T 322
eine
der
Ver-
sorgungsspannungen
56
V,
49
Vv
oder
40
Vv
eingeschaitet.
Es
gilt
folgende
Definition:
Impedanzwahl
4 Ohm
8 Ohm
Lautsprecher
1 oder
2
49
V
56 V
Lautsprecher
1 + 2
40 Vv
49 Vv
Sie
wird
durch
die
Logikschaltung
IC
705,
die
iiber
die
Transistoren
T 710,
T 711
die
Relais
RL
702,
RL
703
und
damit
die
entsprechende
Anzapfung
des
Netztransformators
Tr
70t
an
den
Gleichrichter
D
707
anschalten,
gewdhrieistet.
Fur
Frequenzen
22
kHz
ist
auch
bei
kleineren
Aus-
gangssignalen
eine
Reihenschaltung
der
End-
transistoren
zur
Vermeidung
des
Ubergangs-
klirrfaktors
angestrebt
und
die
Klemmung
der
an
der
oberen
Versorgungsspannung
arbeitenden
Emmitterfolger
durch
D 311/D
313
bzw.
D 312/D
314
wird
mit
Kondensatoren
gebrickt.

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