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PRODUKTMANUAL
OD1 V CM
MANUALVERSION V1.5/0822
ORIGINALVERSION
Dieses Manual ist gültig ab
der Softwareversion 03.02.02.
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Inhaltszusammenfassung für Commend OD1 V CM

  • Seite 1 PRODUKTMANUAL OD1 V CM MANUALVERSION V1.5/0822 ORIGINALVERSION Dieses Manual ist gültig ab der Softwareversion 03.02.02.
  • Seite 2 Übertragungswege und der Hersteller ist daher nicht für Fehler oder Probleme verant- wortlich, die aus Problemen oder Ausfällen des Übertragungswegs resultieren. Kopieren, auch aus- zugsweise, ist ohne schriftliche Genehmigung durch COMMEND INTERNATIONAL GMBH nicht gestat- tet. Technische Daten dienen lediglich der Produktbeschreibung und sind keine zugesicherten Eigen- schaften im Rechtssinn.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS ALLGEMEINE HINWEISE........................8 1.1. Gebrauch dieser Dokumentation............................8 1.2. Aufbewahrung..................................8 SICHERHEIT............................9 2.1. IT-Sicherheit................................... 9 2.1.1. Passwortmanagement............................9 2.1.2. Ports..................................10 2.1.3. Authentifizierung..............................11 2.1.4. Zertifikate................................11 BESCHREIBUNG ALLGEMEIN......................13 3.1. Symphony-MX-Features..............................13 3.2. LED-Verhalten..................................15 3.3. USB-Geräte....................................15 BESCHREIBUNG WEBINTERFACE....................16 4.1. Einführung.....................................
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis 4.8. TLS......................................41 4.8.1. Serverzertifikate..............................41 4.8.2. Client-CA-Zertifikate............................43 4.9. ONVIF....................................43 4.9.1. ONVIF-Konfiguration............................45 4.9.2. ONVIF-Benutzer..............................46 4.9.3. ONVIF-Information..............................47 4.10. Broadcast....................................48 4.10.1. Broadcast-Empfang............................49 4.10.2. Einstellungen................................ 50 4.11. SIP......................................51 4.11.1. SIP-Einstellungen..............................52 4.11.2. SIP-Server................................54 4.12. Rufeinstellungen..................................57 4.12.1. In einem Gespräch.............................. 57 4.12.2.
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis 4.21.1. Aktionssequenz hinzufügen..........................93 4.21.2. Aktionssequenz bearbeiten..........................93 4.21.3. Vorkonfigurierte Aktionssequenzen.......................95 4.22. Kontakte....................................96 4.22.1. Kontakt bearbeiten............................. 98 4.23. Audiodateien..................................99 4.23.1. Audiodatei bearbeiten............................. 100 4.24. Schnappschüsse................................. 101 4.25. Bilder....................................102 4.25.1. Bilder bearbeiten............................... 103 4.26. System....................................104 4.26.1. System.................................. 104 4.26.2.
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis 4.33.17. Ruf annehmen..............................136 4.33.18. Audioausgabegerät ändern..........................137 4.33.19. Schnappschuss..............................137 4.33.20. Standortmeldung auf Gegenstelle abspielen..................... 138 4.33.21. Verzögerte Aktion............................. 138 4.34. Hochladen-Fenster................................139 4.35. Videostream..................................140 4.36. Standbild..................................... 142 INSTALLATION..........................144 5.1. Serverzertifikat importieren............................144 5.2. ONVIF-Motion-Alarm-Event konfigurieren........................ 144 5.3. Aktivität und Aktionssequenz hinzufügen.........................
  • Seite 7 Inhaltsverzeichnis 9.4.13. FTL..................................183 9.4.14. BSD-4-Clause..............................183 9.4.15. Apache-2.0................................184 9.4.16. APACHE-1.1................................189 ABBILDUNGSVERZEICHNIS......................190 TABELLENVERZEICHNIS......................194 PRODUKTMANUAL V1.5/0822...
  • Seite 8: Allgemeine Hinweise

    Arbeiten am Produkt ausführen. Diese Dokumentation soll dem Betreiber zusätzlich zur Schulung die wesentlichen Kenntnisse für die sichere, sachgerechte und ökonomische Verwendung des von Commend gelieferten Produkts vermit- teln. Die Beachtung hilft, Gefahren zu vermeiden, Reparaturkosten und Ausfallzeiten zu vermindern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Produkts zu erhöhen.
  • Seite 9: Sicherheit

    2.1. IT-SICHERHEIT Als Anbieter von Lösungen im Sicherheitsbereich ist Commend traditionell dem Thema Sicherheit stark verpflichtet. Wir sind uns der Herausforderung bewusst, da die Benutzer unserer Systeme sich auf deren Zuverlässigkeit verlassen und im Notfall ihnen sogar ihr Leben anvertrauen. In Hinblick auf Cybersicherheit werden die besten praktischen Verfahren bei Design, Produktion und Prüfung jeder...
  • Seite 10: Ports

    2.1.2. PORTS Für den Netzwerkverkehr von Commend-Systemen müssen Ports freigeschaltet sein, um Nutzdaten wie Audio und Video transportieren zu können. In den folgenden Tabellen sind die Ports und Services aufgelistet, die abhängig von der Konfiguration vom Gerät verwendet werden. Zugriffe von außen auf Netzwerkinfrastrukturen müssend entsprechend der firmeninterenen IT-Sicherheitsbestimmungen mit...
  • Seite 11: Weitere Ports Und Services

    Beschreibung ICMPv6 Raw ICMPv6, Routersuche (nur aktiv, wenn DHCP aktiviert ist) Tabelle 3: Weitere Ports und Services 2.1.3. AUTHENTIFIZIERUNG Commend-Systeme stellen die folgenden Standardauthentifizierungsmechanismen für einen sicheren Netzwerkzugriff zur Verfügung („802.1X-Authentifizierung“, Seite 30). 802.1X-Authentifizierungen: EAP-MD5 EAP-TLS Empfehlung: Eine Netzwerkauthentifizierung für das lokale Netzwerk nutzen, um das System gegen unautorisierte Zugriffe zu schützen.
  • Seite 12 Sicherheit Beispiel: „<hostname>_<seriennummer>.pem“ für Clientzertifikate und „<aussteller>_<anwendun- g>.crt“ für Client-Authority-Zertifikate. Die maximale Schlüssellänge von X.509-Zertifikaten beträgt 2048 Bits. Für die Clientauthentifizierung und Serverauthentifizierung können Zertifikate auf das Gerät hochgela- den werden. Optionen: SIP-Zertifikat für Peer-to-Peer-Rufe („SIP-Einstellungen“, Seite 52). SIP-Zertifikate („SIP-Zertifikate“, Seite 62).
  • Seite 13: Beschreibung Allgemein

    Beschreibung Allgemein BESCHREIBUNG ALLGEMEIN 3.1. SYMPHONY-MX-FEATURES Allgemein Unterstützung der Symphony Cloud Platform. Adaptiver Helligkeitsmodus. Hochentwickelte Regel-Engine mit Auslöser und Aktionen inklusive Gerätezustände. Konfigurierbare RGB-LED-Visualisierung. Konfigurierbarer haptischer Taster mit RGB-LED-Visualisierung. Zeitbasierte Aktionen mit Cronjobs. Umfangreiche Liste an Symphony-MX-Zubehör. EB1E1A. ° EB3E2A-AUD. °...
  • Seite 14 Beschreibung Allgemein Audio uHD-Voice, bis zu 16 kHz Audiobandbreite für optimale Verständlichkeit und Kompatibilität. Vollduplex für natürliche, freihändige Kommunikation. Wiedergabe von Audiodateien mit bis zu 20 kHz Audiobandbreite. Einfacher und kompetenter Konfigurationsmodus. Beamforming. Acoustic Echo Canceller (AEC). Single-Channel Acoustic Noise Cancellation (ANC). Multi-Channel Post-Filter (MCPF).
  • Seite 15: Led-Verhalten

    Beschreibung Allgemein 3.2. LED-VERHALTEN LED-Verhalten: Oranges Leuchten: Das Gerät fährt hoch. Sobald das Gerät mit Spannung versorgt wird, leuch- tet die LED. Oranges Blinken: Das Gerät wird upgedatet. Die LED blinkt langsam oder schnell. Das Gerät darf nicht von der Spannungsversorgung getrennt werden. Wenn das Update erfolgreich war, fährt das Gerät hoch.
  • Seite 16: Beschreibung Webinterface

    Auf jeder Seite im Webinterface werden in der Fußzeile Informationen zum Datenschutz angezeigt. Abbildung 3: Datenschutz Copyright Datenschutz [1] Copyright: Anzeigen von Copyrightinformationen. [2] Datenschutz: Öffnen der URL https://www.commend.com/de/web/datenschutzerklaerung.html, auf der die Datenschutzerklärung von Commend zu finden ist. In den nachfolgenden Screenshots wird die Fußzeile nicht dargestellt. V1.5/0822 PRODUKTMANUAL...
  • Seite 17: Menüleiste

    Kontakte Medien System [1] Commend: Aufrufen der Seite Übersicht. [2] admin: Aufrufen der Seite Profil, um den Benutzer bearbeiten zu können. Wenn ein anderer Benut- zer als der Standardbenutzer „admin“ eingeloggt ist, wird der Benutzername angezeigt. [3] Ausloggen: Ausloggen des aktuell eingeloggten Benutzers.
  • Seite 18: Hinweisboxen

    Beschreibung Webinterface [8] Aktivität: Aufrufen der Unterseiten. Optionen: Aktivität: Konfiguration von Auslösern für Aktionssequenzen. Aktionssequenzen: Konfiguration von Aktionssequenzen. [9] Kontakte: Aufrufen der Unterseiten. Optionen: Kontakte: Verwalten von Kontakten. [10] Medien: Aufrufen der Unterseiten. Optionen: Audiodateien: Verwalten von Audiodateien. Schnappschüsse: Verwalten von Schnappschüssen. Bilder: Verwalten von Bildern.
  • Seite 19: Aktivitäten Und Aktionssequenzen

    Beschreibung Webinterface Beispiel: „Änderungen erfolgreich gespeichert.“ oder „Kontakte erfolgreich importiert“. Abbildung 6: Bestätigungshinweis Hinweistext Schließen [1] Hinweistext: Anzeigen des Hinweistexts. [2] Schließen: Schließen des Bestätigungshinweises. Fehlerhinweis Wenn ein Fehler aufgetreten ist, wird ein Fehlerhinweis angezeigt. Beispiel: „Fehlerhafte Konfiguration!“, „Verbindungsfehler!“ oder „Serverfehler!“. Abbildung 7: Fehlerhinweis Hinweistext Schließen...
  • Seite 20: Startseite

    Beschreibung Webinterface 4.2. STARTSEITE Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 9: Landingpage Geräteinformation Symphony Cloud Platform Information [1] Geräteinformation: Anzeigen der Geräteinformationen. [2] Symphony Cloud Platform Information: Anzeigen der Symphony-Cloud-Platform-Information. 4.2.1. GERÄTEINFORMATION Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 10: Übersicht – Geräteinformation Gerätetyp Image-Version Status...
  • Seite 21 Beschreibung Webinterface Das Gerät kann sich nur in einem Gerätezustand befinden. Ruf wird beendet Eingehender Ruf wird Ruf wird In einem Ruhend ausgelöst angenommen Gespräch Ausgehender Fehler wird erkannt Fehler Abbildung 11: Gerätezustände Optionen: Ruhend: Das Gerät ist in diesem Gerätezustand, wenn kein Ruf aufgebaut wird, wenn kein Ruf aufgebaut ist oder wenn das Gerät nicht im Gerätezustand „Fehler“...
  • Seite 22: Symphony Cloud Platform Information

    Verbindungsstatus SSDP-Service SIP-Verbindungsstatus (nicht dargestellt) Symphony Cloud Platform Informationen wird nur angezeigt, wenn ein gültiges Commend-Zertifikat vorhanden ist und Symphony Cloud Platform aktiviert aktiviert ist. [1] Claiming-Status: Anzeigen des Claiming-Status. Optionen: Initialisieren: Das Gerät ist nicht bei der Symphony Cloud Platform registriert.
  • Seite 23: Übersicht

    Beschreibung Webinterface [4] SSDP-Service: Anzeigen des SSDP-Service-Status. [5] SIP-Verbindungsstatus (nicht dargestellt): Anzeigen des Verbindungsstatus mit dem SIP-Server der Symphony Cloud Platform. Der SIP-Verbindungsstatus wird nur angezeigt, wenn das Gerät mit der Symphony Cloud Platform verbunden ist. 4.3. ÜBERSICHT Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 13: Übersicht Geräteinformation Symphony Cloud Platform...
  • Seite 24: Geräteinformation

    Beschreibung Webinterface 4.3.1. GERÄTEINFORMATION Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 14: Übersicht – Geräteinformation Gerätetyp Image-Version Status Gerätestandort Seriennummer UTC-Zeit [1] Gerätetyp: Anzeigen des Gerätenamens. [2] Image-Version: Anzeigen der Softwareversion. [3] Status: Anzeigen des aktuellen Gerätezustands. Das Gerät kann sich nur in einem Gerätezustand befinden. Ruf wird beendet Eingehender Ruf wird...
  • Seite 25: Symphony Cloud Platform Information

    Verbindungsstatus SSDP-Service SIP-Verbindungsstatus (nicht dargestellt) Symphony Cloud Platform Informationen wird nur angezeigt, wenn ein gültiges Commend-Zertifikat vorhanden ist und Symphony Cloud Platform aktiviert aktiviert ist. [1] Claiming-Status: Anzeigen des Claiming-Status. Optionen: Initialisieren: Das Gerät ist nicht bei der Symphony Cloud Platform registriert.
  • Seite 26: Netzwerkstatus

    Beschreibung Webinterface Optionen: Initialisieren: Das Gerät ist nicht registriert. Registrieren: Das Gerät registriert sich. Registriert: Das Gerät ist registriert. Registrierungsfehler: Das Gerät konnte sich nicht registrieren. Verbinden: Das Gerät verbindet sich. Neu verbinden: Das Gerät verbindet sich wieder, wenn die Verbindung getrennt ist. Verbunden: Das Gerät ist verbunden.
  • Seite 27: Onvif

    Beschreibung Webinterface 4.3.4. ONVIF Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 18: Übersicht – ONVIF Status Endpunkt [1] Status: Anzeigen des ONVIF-Status. Optionen Deaktiviert / Nicht auffindbar: Die ONVIF-Funktion ist deaktiviert. Das Gerät ist über die ON- VIF-Discovery-Funktion nicht auffindbar. Deaktiviert / Auffindbar: Die ONVIF-Funktion ist deaktiviert. Das Gerät ist über ONVIF-Disco- very-Funktion auffindbar.
  • Seite 28: Allgemein

    Beschreibung Webinterface Abmelden: Das Gerät meldet sich vom SIP-Server ab. Abgemeldet: Das Gerät ist vom SIP-Server abgemeldet. Inaktiv: Das Gerät ist im Redundanzmodus „Sequenziell“ nicht mit dem SIP-Server mit einer niedrigeren Priorität verbunden. Das Gerät ist mit einem SIP-Server mit einer höheren Priorität verbunden.
  • Seite 29: Allgemein

    Beschreibung Webinterface [4] 802.1X-Authentifizierung: Konfigurieren der Authentifizierung über 802.1X. [5] IEEE 802.1Q (VLAN): Konfigurieren der VLAN-Funktion. [6] Quality of Service: Konfigurieren der Priorisierung von IP-Datenpaketen. 4.4.1. ALLGEMEIN Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 21: Allgemein – Allgemein MAC-Adresse Host-Name [1] MAC-Adresse: Anzeigen der MAC-Adresse zur Identifikation des Geräts. [2] Host-Name: Eingeben des Netzwerkhostnamens des Geräts.
  • Seite 30: Dnsv6-Server

    Beschreibung Webinterface [5] Aktueller Wert: Anzeigen der aktuellen Konfiguration. Diese Information dient als Konfigurations- hilfe. Wenn sich dieser Wert und der Wert im dazugehörigen Feld unterscheiden, kann dies auf eine fehlerhafte Netzwerkkonfiguration hinweisen. 4.4.3. DNSV6-SERVER Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 23: Allgemein –...
  • Seite 31 Beschreibung Webinterface Optionen: Deaktiviert: Die 802.1X-Authentifizierung ist deaktiviert. EAP-MD5: Die 802.1X-Authentifizierung wird mit der EAP-MD5-Methode durchgeführt. EAP-TLS: Die 802.1X-Authentifizierung wird mit der EAP-TLS-Methode durchgeführt. Um die EAP-TLS-Methode verwenden zu können, wird eine vorhandene Public-Key-Infrastruktur benö- tigt. Abbildung 25: Allgemein – 802.1X-Authentifizierung „EAP-MD5“ 802.1X-Modus Benutzername Passwort...
  • Seite 32: Ieee 802.1Q (Vlan)

    Beschreibung Webinterface [4] Identifikation: Eingeben des Gerätenamens. [5] Client-Schlüssel: Hochladen des Clientschlüssels für das Clientzertifikat. [6] Zertifikat löschen: Löschen des Clientschlüssels für das Clientzertifikat. [7] Passwort Client-Schlüssel: Eingeben des Passworts für den Clientschlüssel. Das Passwort ist optional. [8] Client-Zertifikat: Hochladen des Clientzertifikats, das von der Certificate-Authority ausgestellt ist. [9] Zertifikat löschen: Löschen des Clientzertifikats, das von der Certificate-Authority ausgestellt ist.
  • Seite 33: Quality Of Service

    Beschreibung Webinterface 4.4.6. QUALITY OF SERVICE Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 28: Allgemein – Quality of Service DSCP aktiviert DSCP SIP DSCP Audio DSCP Video [1] DSCP aktiviert: Aktivieren, um DiffServ für das Priorisieren von IP-Datenpaketen zu verwenden. Standard: deaktiviert. [2] DSCP SIP: Eingeben der Priorität von SIP-Datenpaketen.
  • Seite 34: Ipv4

    Beschreibung Webinterface 4.5.1. IPV4 Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 30: IPv4 – IPv4 „Deaktiviert“ IPv4-Konfiguration Vendor [1] IPv4-Konfiguration: Auswählen des IPv4-Modus. Standard: „DHCP“. Optionen: Deaktiviert: Die IPv4-Einstellungen sind deaktiviert. Das Gerät verfügt über keine IPv4-Adresse. Das Gerät kann nur über eine IPv6-Adresse erreicht werden. DHCP: Die IPv4-Einstellungen werden von einem DHCP-Server angefordert.
  • Seite 35 Beschreibung Webinterface [4] Subnetzmaske: Anzeigen der Subnetzmaske. [5] Standard-Gateway: Anzeigen des Standard-Gateways. [9] Aktueller Wert: Anzeigen der aktuellen Konfiguration. Diese Information dient als Konfigurations- hilfe. Wenn sich dieser Wert und der Wert im dazugehörigen Feld unterscheiden, kann dies auf eine fehlerhafte Netzwerkkonfiguration hinweisen.
  • Seite 36: Nat

    Beschreibung Webinterface [9] Aktueller Wert: Anzeigen der aktuellen Konfiguration. Diese Information dient als Konfigurations- hilfe. Wenn sich dieser Wert und der Wert im dazugehörigen Feld unterscheiden, kann dies auf eine fehlerhafte Netzwerkkonfiguration hinweisen. 4.5.2. Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 33: IPv4 – NAT STUN-Server aktiviert STUN-Server-IP-Adres- STUN-Server-Port...
  • Seite 37 Beschreibung Webinterface Dem Gerät ist immer eine unveränderliche Link-local-IPv6-Adresse zugewiesen. Die Link-local-IPv6- Adresse leitet sich von der MAC-Adresse ab. Das Gerät kann im lokalen Netzwerk über die Link-local- IPv6-Adresse erreicht werden, wenn die IPv4-Einstellungen deaktiviert sind oder ein IP-Adressenkon- flikt besteht. [1] IPv6-Konfiguration: Auswählen des IPv6-Modus.
  • Seite 38: Erweiterte Services

    Abbildung 37: Erweiterte Services Symphony Cloud Platform SSH-Server Set-UP-Tool-Einstellungen Einstellungen API-Sicherheit [1] Symphony Cloud Platform Einstellungen: Konfigurieren der Verbindung mit der Symphony Cloud Platform. [2] SSH-Server: Konfigurieren des SSH-Serverservice. [3] Set-UP-Tool-Einstellungen: Konfigurieren der Discovery-Funktion für das Commend Set-UP-Tool. V1.5/0822 PRODUKTMANUAL...
  • Seite 39: Symphony Cloud Platform Einstellungen

    Beschreibung Webinterface [4] API-Sicherheit: Konfigurieren der Tokenauthentifizierung. 4.7.1. SYMPHONY CLOUD PLATFORM EINSTELLUNGEN Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 38: Erweiterte Services – Symphony Cloud Platform Einstellungen Symphony Cloud Platform aktiviert Wenn das Gerät mit der Symphony Cloud Platform verbunden ist, kann nicht über das Webinterface auf das Gerät zugegriffen werden.
  • Seite 40: Set-Up-Tool-Einstellungen

    Abbildung 40: Erweiterte Services – Set-UP-Tool-Einstellungen Geräteauffindung aktiviert [1] Geräteauffindung aktiviert: Aktivieren, um die Discovery-Funktion für das Commend Set-UP-Tool verwenden zu können. Wenn diese Funktion deaktiviert ist, werden keine mDNS-Broadcast-Nachrich- ten versendet. Wenn diese Funktion deaktiviert ist, kann das Webinterface des Geräts nicht über zero- conf aufgerufen werden.
  • Seite 41: Tls

    Beschreibung Webinterface 4.8. Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 42: TLS Serverzertifikate Client-CA-Zertifikate [1] Server-Zertifikate: Verwalten der Serverzertifikate. [2] Client-CA-Zertifikate: Verwalten der Client-Certificate-Authority-Zertifikate. 4.8.1. SERVERZERTIFIKATE Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 43: TLS – Serverzertifikate Zertifikat hinzufügen Identifikation Serverschlüssel Serverschlüsselpasswort Serverzertifikat Abbrechen (optional)
  • Seite 42 Beschreibung Webinterface Abbildung 44: TLS – Serverzertifikate Zertifikat löschen Zertifikatinformationen Die Sicherheitsrichtlinien für Zertifikate müssen beachtet werden („Zertifikate“, Seite 11). Serverzertifikate verifizieren die Verbindung zwischen dem Gerät und einem Webbrowser. Anzeige in der Adressleiste des Webbrowsers ohne Serverzertifikat: Abbildung 45: Webbrowser „Nicht sicher“ Anzeige in der Adressleiste des Webbrowsers mit Serverzertifikat: Abbildung 46: Webbrowser „Sicher“...
  • Seite 43: Client-Ca-Zertifikate

    Beschreibung Webinterface 4.8.2. CLIENT-CA-ZERTIFIKATE Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 47: TLS – Client-CA-Zertifikate Zertifikat hinzufügen Zertifikat löschen Identifikation CA Zertifikat Abbrechen Die Sicherheitsrichtlinien für Zertifikate müssen beachtet werden („Zertifikate“, Seite 11). Client-Certificate-Authority-Zertifikate authentifizieren den Zugriff auf das Gerät von anderen Geräten. Beispiel: Für die Fernsteuerung über HTTP-GET-Actions.
  • Seite 44 Beschreibung Webinterface Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 48: ONVIF ONVIF-Konfiguration ONVIF-Benutzer ONVIF-Information Das Gerät stellt ONVIF-Video-Streams mit den nachfolgenden Eingeschaften bereit. Eigenschaften Auflösung: 320 x 240, 640 x 480, 800 x 600, 1024 x 768, 1280 x 960 Pixel Codecs: MJPEG und H.264 [1] ONVIF-Konfiguration: Konfigurieren der ONVIF-Funktion.
  • Seite 45: Onvif-Konfiguration

    Beschreibung Webinterface 4.9.1. ONVIF-KONFIGURATION Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 49: ONVIF – ONVIF-Konfiguration ONVIF aktiviert Auffindung aktiviert Ereignisdienst aktiviert Autorisation aktiviert Konformität aktiviert Medienprofile [1] ONVIF aktiviert: Aktivieren, um die ONVIF-Funktion nutzen zu können. Standard: deaktiviert. [2] Auffindung aktiviert: Aktivieren, um die ONVIF-Discovery-Funktion für kompatible Geräte nutzen zu können.
  • Seite 46: Onvif-Benutzer

    Beschreibung Webinterface 640x480, H.264: Nur das ONVIF-Medienprofil mit der Auflösung 640 x 480 Pixel wird im H.264-Format gesendet. 320x240, H.264: Nur das ONVIF-Medienprofil mit der Auflösung 320 x 240 Pixel wird im H.264- Format gesendet. 1280x960, MJPEG: Nur das ONVIF-Medienprofil mit der Auflösung 1280 x 960 Pixel wird im MJPEG-Format gesendet.
  • Seite 47: Onvif-Information

    Geräts über diese URL erreichbar. Standard: „http://192.168.1.150/onvif/device_service“. [2] ONVIF-Scopes: Anzeigen der URIs, über die allgemeine Informationen des Geräts für ein VMS-Sys- tem bereitgestellt werden. Diese URIs sind durch ONVIF definiert und standardisiert. Informationen: onvif://www.onvif.org/Profile/Streaming onvif://www.onvif.org/acc/firmware/version/xx.xx.xx.xxx onvif://www.onvif.org/acc/mac/BC:6A:44:00:18:09 onvif://www.onvif.org/acc/mfr/Commend-International-GmbH onvif://www.onvif.org/location/country/AT onvif://www.onvif.org/name/Commend-OD-1-V-TD-CM onvif://www.onvif.org/type/Device onvif://www.onvif.org/type/Network_Video_Transmitter PRODUKTMANUAL V1.5/0822...
  • Seite 48: Broadcast

    Beschreibung Webinterface 4.10. BROADCAST Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 52: Broadcast Broadcast-Empfang Einstellungen Broadcasts (Multicasts) müssen senderseitig als RTP-Stream mit einer IPv4-Adresse zwischen „224.0.0.0“ und „239.255.255.255“ und einer Portnummer zwischen „1024“ und „65278“ konfiguriert sein. Das Gerät unterstützt für eingehende Broadcasts die Audiocodecs „G.722“, „G.711 -law/PCMU“ und „G.711 A-law/PCMA“.
  • Seite 49: Broadcast-Empfang

    Beschreibung Webinterface 4.10.1. BROADCAST-EMPFANG Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 53: Broadcast – Broadcast-Empfang Hinzufügen Reihenfolge Priorität Listening-Adresse Anzeigetext Löschen Eingehende Rufe [1] Hinzufügen: Hinzufügen einer Broadcast-Listening-Adresse. [2] Reihenfolge: Ändern der Broadcast-Priorität durch Verschieben der Broadcast-Listening-Adres- se an die gewünschte Stelle. Broadcast-Listening-Adressen können durch Verschieben über [7] Einge- hende Rufe als Typ „Notfall“...
  • Seite 50: 4.10.2. Einstellungen

    Beschreibung Webinterface Syntaxelemente: <IPv4-Adresse> <Portnummer> Beispiel: „231.87.54.1:8002“. [5] Anzeigetext: Eingeben des Anzeigetexts zur Broadcast-Listening-Adresse. Standard: leer. Beispiel: „SOS“ oder „Empfangshalle“. [6] Löschen: Löschen der Broadcast-Listening-Adresse. Diese Funktion wird durch ein Mouseover angezeigt. [7] Eingehende Rufe: Anzeigen einer Trennlinie zwischen Broadcast-Listening-Adressen des Typs „Notfall“...
  • Seite 51: Sip

    Beschreibung Webinterface 4.11. Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 55: SIP SIP-Einstellungen SIP-Server Ein Verbindungs-Time-out wird aktiv, wenn 30 Sekunden lang keine SIP-Verbindung zu einem SIP- Gerät hergestellt werden kann. Beispiel: Die Gegenstelle ist offline. Ein RTP-Time-out wird aktiv, wenn 300 Sekunden lang keine RTP-Pakete empfangen werden. Beispiel: Keine Antwort auf INVITE-Nachrichten oder Early-Media-Rufe.
  • Seite 52: Sip-Einstellungen

    RTP-Portnummern verwendet. Wertebereich: „1024“ bis „65406“. Standard: „16384“. [5] TLS-Zertifikat: Auswählen des SIP-Zertifikats, das für Peer-to-Peer-Rufe verwendet wird. Stan- dard: „Commend-Zertifikat“. Das Zertifikat „Commend-Zertifikat“ wird nicht in Zertifikate angezeigt und kann nicht gelöscht wer- den. [6] DTMF-Modus: Auswählen des DTMF-Modus. Standard: „Automatisch“.
  • Seite 53 Beschreibung Webinterface Optionen: Automatisch: Das Gerät passt die Signalübertragung automatisch an. RTP-Event (RFC 2833): Das Gerät überträgt Signale nach dem RFC-2833-Protokoll. SIP-Info: Das Gerät überträgt Signale nach dem SIP-Protokoll. [7] DTMF Payload Type: Eingeben der Payload-Typ-Nummer für DTMF-Töne. Die Payload-Typ-Num- mer zeigt an, dass übertragene Pakete DTMF-Töne enthalten.
  • Seite 54: Sip-Server

    Beschreibung Webinterface 4.11.2. SIP-SERVER Die folgenden Funktionen sind verfügbar: 13 12 11 10 Abbildung 57: SIP – SIP-Server Redundanzmodus SIP-Verbindungsstatus Server löschen Registration aktiviert SIP-Server-IP-Adres- Transportprotokoll se/Hostname [:Port] RTP Modus Registrationsintervall [s] Benutzer-ID Authentifizierungs-ID Passwort TLS-Clientzertifikat DTMF-Modus DTMF Payload Type SIP-Server hinzufügen Für TLS-Verbindungen zwischen dem Gerät und VirtuoSIS muss in CCT 800 unter Teilnehmer >...
  • Seite 55 Beschreibung Webinterface Abgemeldet: Das Gerät ist vom SIP-Server abgemeldet. Inaktiv: Das Gerät ist im Redundanzmodus „Sequenziell“ nicht mit dem SIP-Server mit einer niedrigeren Priorität verbunden. Das Gerät ist mit einem SIP-Server mit einer höheren Priorität verbunden. Verbinden: Das Gerät verbindet sich mit dem SIP-Server. Erreichbar: Das Gerät kann im Redundanzmodus „Cisco“...
  • Seite 56 Beschreibung Webinterface [8] Registrationsintervall [s]: Eingeben der maximalen Zeit in Sekunden, in der sich das Gerät erneut am SIP-Server registriert. Wertebereich: „20“ bis „86400“. Standard: „3600“. [9] Benutzer-ID: Eingeben der Benutzer-ID des SIP-Accounts für die Registrierung am SIP-Server. Die Benutzer-ID darf maximal 50 Zeichen lang sein. Die Benutzer-ID darf nicht das Zeichen „@“ enthalten. Wenn für den SIP-Server zusätzlich die Domain in der Benutzer-ID benötigt wird, muss diese nach der Benutzer-ID stehen.
  • Seite 57: Rufeinstellungen

    Beschreibung Webinterface 4.12. RUFEINSTELLUNGEN Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 58: Rufeinstellungen In einem Gespräch Eingehender Ruf Ausgehender Ruf [1] In einem Gespräch: Konfigurieren des Rufverhaltens im Gerätezustand „In einem Gespräch“. [2] Eingehender Ruf: Konfigurieren des Rufverhaltens im Gerätezustand „Eingehender Ruf“. [3] Ausgehender Ruf: Konfigurieren des Rufverhaltens im Gerätezustand „Ausgehender Ruf“.
  • Seite 58: Eingehender Ruf

    Beschreibung Webinterface 4.12.2. EINGEHENDER RUF Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 60: Rufeinstellungen – Eingehender Ruf Rufton Antwortmodus Audio aktiviert Ausgehend [1] Rufton: Auswählen des Ruftons. Standard: „Standardton“. Optionen: Standardton: Der Standardrufton wird wiedergegeben. Kein Ton: Kein Rufton wird wiedergegeben. Audiodateien: Eine Audiodatei wird wiedergegeben, die über Audiodateien auf das Gerät hoch- geladen wurde.
  • Seite 59: Erweiterte Optionen

    Beschreibung Webinterface [1] Rufton: Auswählen des Ruftons. Standard: „Standardton“. Optionen: Standardton: Der Standardrufton wird wiedergegeben. Kein Ton: Kein Rufton wird wiedergegeben. Audiodateien: Eine Audiodatei wird wiedergegeben, die über Audiodateien auf das Gerät hoch- geladen wurde. Wenn keine Audiodateien auf dem Gerät vorhanden sind, ist diese Option aus- gegraut.
  • Seite 60: Sip-Server

    Beschreibung Webinterface [1] SRTP Key Lifetime: Aktivieren, um bei Rufen den SRTP-Key-Lifetime-Parameter zu senden. Diese Funktion muss von der Gegenstelle unterstützt werden. Standard: aktiviert. [2] Eindeutiger Kontaktbenutzer im SIP-Header: Aktivieren, um im SIP-Header Kontaktinformationen zu verwenden. Die Benutzer-ID im Feld „Contact“ des Headers von SIP-Nachrichten wird um einen ein- deutigen Wert erweitert.
  • Seite 61 Beschreibung Webinterface Optionen: Standard: SIP-Verbindungen sind für den Betrieb mit Commend-Geräten optimiert. Benutzerdefiniert: Benutzerspezifische Einstellungen werden vorgenommen. Diese Option wird automatisch ausgewählt, wenn die durchgeführte Konfiguration keiner der Voreinstellungen ent- spricht. Asterisk 11: SIP-Verbindungen sind für den Betrieb mit Asterisk 11 und VirtuoSIS optimiert.
  • Seite 62: Zertifikate

    Beschreibung Webinterface 4.14. ZERTIFIKATE Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 65: Zertifikate SIP-Zertifikate SIP-CA-Zertifikate [1] SIP-Zertifikate: Verwalten der SIP-Zertifikate. [2] SIP-CA-Zertifikate: Verwalten der SIP-Certificate-Authority-Zertifikate. 4.14.1. SIP-ZERTIFIKATE Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 66: Zertifikate – SIP-Zertifikate Zertifikat löschen Zertifikatinformationen Zertifikat hinzufügen Identifikation Client-Schlüssel Client Key Password...
  • Seite 63: Sip-Ca-Zertifikate

    Beschreibung Webinterface Die Sicherheitsrichtlinien für Zertifikate müssen beachtet werden („Zertifikate“, Seite 11). Mit SIP-Client-Zertifikaten kann sich das Gerät bei anderen SIP-Geräten oder SIP-Servern authentifizie- ren. SIP-Client-Zertifikate können für Peer-to-Peer-Rufe verwendet werden. [1] Zertifikat löschen: Löschen des SIP-Client-Zertifikats. Diese Funktion wird nur angezeigt, wenn ein SIP-Client-Zertifikat hochgeladen ist.
  • Seite 64: Gerät

    Beschreibung Webinterface [2] Zertifikat löschen: Löschen des SIP-Certificate-Authority-Zertifikats. Das Zertifikat „System CAs“ kann nur durch Wiederherstellen der Werkseinstellungen wiederhergestellt werden. Empfehlung: Das Zertifikat „System CAs“ nicht löschen. [3] Identifikation: Eingeben eines Namens für das SIP-Certificate-Authority-Zertifikat. [4] CA Zertifikat: Hochladen eines SIP-Certificate-Authority-Zertifikats. Das SIP-Certificate-Authori- ty-Zertifikat muss im X.509-Standard formatiert sein.
  • Seite 65: Alle

    Beschreibung Webinterface werden. Im Gerätezustand „Fehler“ kann über die Taste ein Relaisausgang geschaltet werden, um eine Klingel zu betätigen. Ruf wird beendet Eingehender Ruf wird Ruf wird In einem Ruhend ausgelöst angenommen Gespräch Ausgehender Fehler wird erkannt Fehler Abbildung 69: Gerätezustände Optionen: Ruhend: Das Gerät ist in diesem Gerätezustand, wenn kein Ruf aufgebaut wird, wenn kein Ruf aufgebaut ist oder wenn das Gerät nicht im Gerätezustand „Fehler“...
  • Seite 66: Ruhend

    Beschreibung Webinterface LEDs Abbildung 70: Gerät – LEDs Einstellungsfläche Intensitätsmodus [1] Einstellungsfläche: Maximieren oder Minimieren der Einstellungsfläche. [2] Intensitätsmodus: Auswählen des Insitätsmodus der 4 Piktogramm-LEDs und der Tasten-LED. Standard: „Adaptiv“. Optionen: Adaptiv: Die LED-Helligkeit wird automatisch abhängig von den Lichtverhältnissen angepasst. Manuell: Die LED-Helligkeit kann manuell für jeden Gerätezustand individuell konfiguriert wer- den.
  • Seite 67: In Einem Gespräch

    Beschreibung Webinterface Abbildung 72: Gerät – Gerätezustand – Taste 1 Einstellungsfläche LED-Modus Intensität LED-Farbe LED-Farbe zurücksetzen Aktion oder Aktionsse- quenz [1] Einstellungsfläche: Maximieren oder Minimieren der Einstellungsfläche. [2] LED-Modus: Anpassen des LED-Leuchtverhaltens. Wenn „Aus“ ausgewählt ist, sind die Funktio- nen [4] LED-Farbe und [5] LED-Farbe zurücksetzen ausgegraut. Wertebereich: „Aus“, „Langsam“, „Schnell“...
  • Seite 68: Eingehender Ruf

    Beschreibung Webinterface Abbildung 73: Gerät – Gerätezustand – Taste 1 Einstellungsfläche LED-Modus Intensität LED-Farbe LED-Farbe zurücksetzen Aktion oder Aktionsse- quenz [1] Einstellungsfläche: Maximieren oder Minimieren der Einstellungsfläche. [2] LED-Modus: Anpassen des LED-Leuchtverhaltens. Wenn „Aus“ ausgewählt ist, sind die Funktio- nen [4] LED-Farbe und [5] LED-Farbe zurücksetzen ausgegraut. Wertebereich: „Aus“, „Langsam“, „Schnell“...
  • Seite 69: Ausgehender Ruf

    Beschreibung Webinterface Abbildung 74: Gerät – Gerätezustand – Taste 1 Einstellungsfläche LED-Modus Intensität LED-Farbe LED-Farbe zurücksetzen Aktion oder Aktionsse- quenz [1] Einstellungsfläche: Maximieren oder Minimieren der Einstellungsfläche. [2] LED-Modus: Anpassen des LED-Leuchtverhaltens. Wenn „Aus“ ausgewählt ist, sind die Funktio- nen [4] LED-Farbe und [5] LED-Farbe zurücksetzen ausgegraut. Wertebereich: „Aus“, „Langsam“, „Schnell“...
  • Seite 70: Fehler

    Beschreibung Webinterface Abbildung 75: Gerät – Gerätezustand – Taste 1 Einstellungsfläche LED-Modus Intensität LED-Farbe LED-Farbe zurücksetzen Aktion oder Aktionsse- quenz [1] Einstellungsfläche: Maximieren oder Minimieren der Einstellungsfläche. [2] LED-Modus: Anpassen des LED-Leuchtverhaltens. Wenn „Aus“ ausgewählt ist, sind die Funktio- nen [4] LED-Farbe und [5] LED-Farbe zurücksetzen ausgegraut. Wertebereich: „Aus“, „Langsam“, „Schnell“...
  • Seite 71: Led-Farben

    Beschreibung Webinterface Abbildung 76: Gerät – Gerätezustand – Taste 1 Einstellungsfläche LED-Modus Intensität LED-Farbe LED-Farbe zurücksetzen Aktion oder Aktionsse- quenz [1] Einstellungsfläche: Maximieren oder Minimieren der Einstellungsfläche. [2] LED-Modus: Anpassen des LED-Leuchtverhaltens. Wenn „Aus“ ausgewählt ist, sind die Funktio- nen [4] LED-Farbe und [5] LED-Farbe zurücksetzen ausgegraut. Wertebereich: „Aus“, „Langsam“, „Schnell“...
  • Seite 72 Beschreibung Webinterface Abbildung 77: Gerät – LED-Farben Farbauswahl Pipette Ausgewählte Farbe Farbbereich Farbwerte Format [1] Farbauswahl: Auswählen der Farbe. Standard: Weiß. Empfehlung: Keine zu dunklen Farben auswählen. Diese werden gegebenenfalls von der Tasten-LED nicht korrekt dargestellt. [2] Pipette: Auswählen der Farbe durch Aufnehmen einer Farbe auf dem Computerbildschirm. [3] Ausgewählte Farbe: Anzeigen der ausgewählten Farbe.
  • Seite 73: Audio

    Beschreibung Webinterface 4.16. AUDIO Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 78: Audio Lautstärke Audiogeräte Audio-Optimierung Erweiterte Audioeinstellun- Lautsprecher-Mikro- Audio Monitoring fon-Überwachung Schalldruckpegel [1] Lautstärke: Konfigurieren der Wiedergabelautstärke. [2] Audiogeräte: Konfigurieren der Eingabegeräte und der Ausgabegeräte. [3] Audio-Optimierung: Einfaches Anpassen des Geräts an die akustischen Bedingungen. [4] Erweiterte Audioeinstellungen: Detailliertes Anpassen des Geräts an die akustischen Bedingun- gen.
  • Seite 74: Lautstärke

    Beschreibung Webinterface [5] Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung: Konfigurieren der Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung. [6] Audio Monitoring: Konfigurieren des Audiomonitorings zum Auslösen von Aktionssequenzen. [7] Schalldruckpegel: Konfigurieren der Schalldruckpegelmessung. 4.16.1. LAUTSTÄRKE Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 79: Lautstärke Benachrichtigungslautstär- Integrierter Lautsprecher Lautstärke [1] Benachrichtigungslautstärke: Anpassen der Lautstärke des Lautsprechers für Benachrichtigungs- töne und Audiodateien.
  • Seite 75: Lautstärke Mit Eb3E2A-Aud

    Beschreibung Webinterface [3] Handset Lautstärke: Anpassen der Lautstärke des USB-Handhörers. Wertebereich: „0“ bis „12“. Standard: „8“. HINWEIS Handset Lautstärke Handset Lautstärke wird angezeigt, wenn ein USB-Handhörer zum ersten Mal angeschlossen wird. Handset Lautstärke wird angezeigt, wenn ein USB-Handhörer nach dem Wiederherstellen des Auslieferungszustands angeschlossen wird.
  • Seite 76: Audiogeräte

    Beschreibung Webinterface HINWEIS Ausgangslautstärke und Eingangsverstärkung eines EB3E2A-AUD Ausgang EB3E2A-AUD Lautstärke und Eingang EB3E2A-AUD Verstärkung werden angezeigt, wenn ein EB3E2A-AUD zum ersten Mal angeschlossen wird. Ausgang EB3E2A-AUD Lautstärke und Eingang EB3E2A-AUD Verstärkung werden angezeigt, wenn ein EB3E2A-AUD nach dem Wiederherstellen des Auslieferungszustands angeschlossen wird. Wenn ein EB3E2A-AUD vom Gerät getrennt wird, werden Ausgang EB3E2A-AUD Lautstärke und Eingang EB3E2A-AUD Verstärkung weiterhin angezeigt.
  • Seite 77 Beschreibung Webinterface Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 83: Audiogeräte mit EB3E2A-AUD Audioeingang Audioausgang EB3E2A-AUD-Modus Erweitertes Audiorouting für EB3E2A-AUD [1] Audioeingang: Auswählen des Audioeingangs oder des Mikrofons. Standard: „Integriertes Mikro- fon“. HINWEIS Zubehör Diese Funktion wird nur angezeigt, wenn das Zubehör angeschlossen ist. [2] Audioausgang: Auswählen des Audioausgangs oder des Lautsprechers.
  • Seite 78: Audio-Optimierung

    Beschreibung Webinterface Optionen: Keins: Kein erweitertes Audiorouting wird verwendet. Rufaufzeichnung an Line-Out ausgeben: Die Audioausgabe von Rufen erfolgt über die An- schlüsse „LINE OUT“ des EB3E2A-AUD. Wenn ein ID5 DKGM oder ein ID5 DKHSGM im Sim- plex-Modus verwendet wird, wird der Audiokanal stummgeschaltet, der durch die Push-to-Talk- Funktion gerade nicht sprechen kann.
  • Seite 79: 4.16.4. Erweiterte Audioeinstellungen

    Beschreibung Webinterface [3] Störsignalunterdrückung: Anpassen der Störsignalunterdrückung in fünf Stufen. Standard: „Nied- rig“. Je weiter sich der Regler in der Position „Niedrig“ befindet, desto klarer und verständlicher ist die Sprache. Störsignale wie Rauschen oder Hintergrundgeräusche werden nicht oder nur schwach unter- drückt.
  • Seite 80 Beschreibung Webinterface Automatic Gain Control Switched Duplex Switched Duplex Closed (AGC) Gain Noise Gate Noise Gate Intelligent Volume Control (IVC) Abtastrate Equalizer aktiviert Frequenzen Equalizer aktiviert Frequenzen VORSICHT Falsche oder unvollständige Konfiguration Fehlverhalten des Geräts oder der Software Die Konfiguration von Experten durchführen lassen. Wenn zu viele Störsignalanteile übertragen werden, werden Nutzsignalanteile an der Gegenstelle bei höherer Wiedergabelautstärke von den Störsignalanteilen überdeckt.
  • Seite 81 Beschreibung Webinterface [9] Switched Duplex Closed Gain: Anpassen der Reduktion von Signalen der Gegenstelle, wenn am Gerät gesprochen wird. Wertebereich: „0 [dB]“ (dBFS) bis „-96 [dB]“ (dBFS). Standard: „0 [dB]“. [10] Noise Gate: Aktivieren, um nur Signale zu übertragen, die den Schwellenwert des Noise-Gates überschreiten.
  • Seite 82: Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung

    Beschreibung Webinterface 4.16.5. LAUTSPRECHER-MIKROFON-ÜBERWACHUNG Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 86: Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung Aktiviert Intervall [m] Lautstärke Ein Testsignal in Form eines Weißen Rauschens wird über den Lautsprecher in konfigurierbaren Inter- vallen wiedergegeben. Dieses wird über das Mikrofon aufgenommen. Der interne Digital-Signal-Pro- cessor (DSP) analysiert das Frequenzspektrum des aufgenommenen Signals.
  • Seite 83: Schalldruckpegel

    Beschreibung Webinterface [1] Aktiviert: Aktivieren, um die Audio-Monitoring-Funktion zu nutzen. Aktionssequenzen können aus- gelöst werden. SNMP-Trap-Pakete können gesendet werden. Die Audio-Monitoring-Funktion ist wäh- rend Rufen und dem Ausführen von Aktionssequenzen deaktiviert. Standard: deaktiviert. [2] Geräuschpegel: Anpassen des Schwellenwerts. Wenn der Schwellenwert überschritten wird, wird die Audio-Monitoring-Funktion ausgelöst.
  • Seite 84: Video

    Beschreibung Webinterface 4.17. VIDEO Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 89: Video MJPEG-Streams H.264-Bitrate Sicheres MJPEG-Streaming Aktiviere Authentifizierung [1] MJPEG-Streams: Auswählen des Videostreamingverhaltens. Standard: „Aktiviert“. Optionen: Aktiviert: Vom Gerät können bis zu 6 HTTP(S)-/RTSP-H.264-Videostreams mit individueller Auf- lösung oder bis zu 6 HTTP(S)-MJPEG-Videostreams mit derselben Auflösung innerhalb eines Netzwerks gleichzeitig aufgerufen werden.
  • Seite 85: Bewegungserkennung

    Beschreibung Webinterface 4.18. BEWEGUNGSERKENNUNG Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 90: Bewegungserkennung Videobild Empfindlichkeit Alles auswählen Auswahl aufheben Solange Bewegungen erkannt werden, werden alle 2 Sekunden True-Meldungen gesendet. Wenn keine Bewegungen mehr erkannt werden, wird eine False-Meldung gesendet. Wenn eingehende Rufe emp- fangen werden oder ausgehende Rufe ausgelöst werden, wird eine False-Meldung gesendet.
  • Seite 86: Ios

    Beschreibung Webinterface [4] Auswahl aufheben: Deaktivieren aller Kästchen in der Videovorschau für die Bewegungserken- nung. 4.19. Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 91: IOs Suchen und verknüpfen Das Gerät wird vom IP-CON mit Spannung versorgt, wenn auf den Taster „Pairing“ am IP-CON gedrückt wird.
  • Seite 87: Aktivität

    Beschreibung Webinterface 4.20. AKTIVITÄT Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 92: Aktivität Aktivitäten Aktivität hinzufügen Über Aktivitäten können Aktionssequenzen automatisch ausgelöst werden. [1] Aktivitäten: Verwalten von Aktivitäten. [2] Aktivität hinzufügen: Hinzufügen von Aktivitäten. 4.20.1. AKTIVITÄTEN Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 93: Aktivität –...
  • Seite 88: 4.20.2. Aktivität Hinzufügen

    Beschreibung Webinterface [4] Auslöser: Anzeigen des Auslösers, der die Aktionssequenz auslöst. Wenn Zubehör entfernt wurde, das in einer Aktivität konfiguriert ist, wird „(entfernt)“ oder „(nicht erreichbar)“ in Rot neben dem Aus- löser angezeigt. [5] Aktionssequenz: Anzeigen der Aktionssequenz, die mit der Aktivität verknüpft ist. [6] Bearbeiten: Bearbeiten der Aktivität.
  • Seite 89 Beschreibung Webinterface Eingangsänderung: Der Auslöser wird nur aktiviert, wenn eine Eingangsänderung am Zubehör erkannt wird. Optionen EB3E2A-AUD: Geschlossen ° ° ° 1k5/Taste 1 ° 2k2/Taste 2 ° 2k7/Taste 3 ° 3k3/Taste 4 ° 4k7/Taste 5 ° 6k8/Taste 6 ° 8k2/Taste 7 °...
  • Seite 90: 4.20.3. Aktivität Bearbeiten

    Beschreibung Webinterface 4.20.3. AKTIVITÄT BEARBEITEN Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 95: Aktivität – Aktivität bearbeiten Gerätezustand Auslöser Option Auszuführende Aktionsse- Bearbeiten Zurück quenzen [1] Gerätezustand: Anzeigen des Gerätezustands, in dem die Aktionssequenz ausgelöst wird. Der Gerätezustand kann nachträglich nicht geändert werden. Um den Gerätezustand zu ändern, muss die Aktivität gelöscht und neu hinzugefügt werden.
  • Seite 91: 4.20.5. Vorkonfigurierte Aktivitäten

    Beschreibung Webinterface Syntaxausnahmen: Mehrere Werte pro Parameter können durch ein Komma voneinander getrennt werden. Beispiel: „1,3“. Ein Wertebereich für einen Parameter wird durch einen Bindestrich definiert. Beispiel: „1-5“. Ein „*“ kann für den gesamten verfügbaren Wertebereich eines Parameters verwendet werden. Beispiel: Ein „*“...
  • Seite 92: Aktionssequenzen

    Beschreibung Webinterface Empfehlung: Diese Aktivität nicht löschen. Standardkonfiguration: Gerätezustand: „Alle“. Auslöser: „Sabotagekontakt“. Auszuführende Aktionssequenz: „tamper“. Gerätezustand geändert auf (Eingehender Ruf) Wenn der Gerätezustand auf „Eingehender Ruf“ geändert wird, wird die Aktionssequenz „AutoAns- wer“ ausgelöst. Empfehlung: Diese Aktivität nicht löschen. Standardkonfiguration: Gerätezustand: „Alle“.
  • Seite 93: Aktionssequenz Hinzufügen

    Beschreibung Webinterface [5] Name: Anzeigen des Namens der Aktionssequenz. [6] Bearbeiten: Bearbeiten der Aktionssequenz. [7] Ausgewählte Aktionssequenzen löschen: Aktivieren, um die Aktionssequenz auszuwählen. 4.21.1. AKTIONSSEQUENZ HINZUFÜGEN Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 97: Aktionssequenzen – Aktionssequenz hinzufügen Name Speichern Abbrechen [1] Name: Eingeben eines Namens für die Aktionssequenz.
  • Seite 94 Beschreibung Webinterface [3] Aktionen: Konfigurieren der Aktionen in der Aktionssequenz. 4.21.2.1. AKTIONSSEQUENZ BEARBEITEN Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 99: Aktionssequenzen – Aktionssequenz bearbeiten Name [1] Name: Eingeben eines Namens für die Aktionssequenz. 4.21.2.2. ZEITSEQUENZ Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 100: Aktionssequenzen –...
  • Seite 95: Vorkonfigurierte Aktionssequenzen

    Beschreibung Webinterface Samstag Sonntag [4] Von: Eingeben der Uhrzeit, ab der die Aktionssequenz ausgelöst werden kann. [5] Uhrzeit von: Auswählen der Uhrzeit, ab der die Aktionssequenz ausgelöst werden kann. [6] Bis: Eingeben der Uhrzeit, bis zu der die Aktionssequenz ausgelöst werden kann. [7] Uhrzeit bis: Auswählen der Uhrzeit, bis zu der die Aktionssequenz ausgelöst werden kann.
  • Seite 96: Kontakte

    Beschreibung Webinterface CallBackLater2 Diese Aktionssequenz kann mit der Aktion „Gerätezustand geändert auf (Eingehender Ruf)“ verknüpft werden. Standardkonfiguration: Aktion: „Verzögerte Aktion“. Verzögerung [s]: „1“. ° Entprellung: Deaktiviert. ° Aktion: „Ruf“. ° Audio aktiviert: Aktiviert. ° Video aktiviert: Aktiviert. ° Kontakt: „Example Contact“. °...
  • Seite 97 Beschreibung Webinterface Der Kontakt „Example Contact“ ist im Standard konfiguriert. Der Kontakt „Example Contact“ kann gelöscht oder bearbeitet werden. [1] Kontakt hinzufügen: Hinzufügen eines Kontakts. [2] Ausgewählte Kontakte kopieren: Kopieren der ausgewählten Kontakte. [3] Kontakte importieren: Importieren von Kontakten. Die zu importierenden Kontakte müssen in einer CSV-Datei sein.
  • Seite 98: Kontakt Bearbeiten

    Beschreibung Webinterface [15] Kontakt auswählen: Auswählen des Kontakts. 4.22.1. KONTAKT BEARBEITEN Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 104: Kontakte – Kontakte bearbeiten Profilbild Vorname Nachname Ziel Video-URL Bild hochladen Abbrechen Speichern [1] Profilbild: Anzeigen des Profilbilds. [2] Vorname: Eingeben des Vornamens. [3] Nachname: Eingeben des Nachnamens.
  • Seite 99: Audiodateien

    Beschreibung Webinterface 4.23. AUDIODATEIEN Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 105: Audiodateien Hochladen Löschen Verfügbarer Speicherplatz Filter Alle Audiodateien auswäh- Herunterladen Abspielen Name Bearbeiten Audiodatei auswählen [1] Hochladen: Hochladen einer Audiodatei im MP3-Format oder im WAV-Format. Audiodateien mit einer maximalen Größe von 6 MB können hochgeladen werden. Audiodateien mit einer maximalen Abtastrate von 48 kHz können hochgeladen werden.
  • Seite 100: Audiodatei Bearbeiten

    Beschreibung Webinterface 4.23.1. AUDIODATEI BEARBEITEN Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 106: Audiodateien – Audiodatei bearbeiten Herunterladen Abspielen Name Vorhandene Audiodatei Abbrechen Speichern ersetzen [1] Herunterladen: Herunterladen der Audiodatei über den Webbrowser des Computers, des Smart- phones oder des Tablets. [2] Abspielen: Abspielen der Audiodatei.
  • Seite 101: Schnappschüsse

    Beschreibung Webinterface 4.24. SCHNAPPSCHÜSSE Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 107: Schnappschüsse Löschen Verfügbarer Speicherplatz Filter Alle Schnappschüsse aus- Herunterladen Name wählen Schnappschuss auswählen [1] Löschen: Löschen der ausgewählten Schnappschüsse. [2] Verfügbarer Speicherplatz: Anzeigen des belegten und des verfügbaren Speicherplatzes. Maxi- mal 50 MB an Schnappschüssen können verwaltet werden.
  • Seite 102: Bilder

    Beschreibung Webinterface 4.25. BILDER Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 108: Bilder Hochladen Löschen Verfügbarer Speicherplatz Filter Alle Bilder auswählen Herunterladen Name Bearbeiten Bild auswählen [1] Hochladen: Hochladen eines Bilds im JPG-Format oder im PNG-Format. Bilder mit einer maximalen Größe von 6 MB können hochgeladen werden. Mehrere Dateien können gleichzeitig hochgeladen wer- den.
  • Seite 103: Bilder Bearbeiten

    Beschreibung Webinterface 4.25.1. BILDER BEARBEITEN Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 109: Bilder Herunterladen Name Vorhandenes Bild ersetzen Abbrechen Speichern [1] Herunterladen: Herunterladen des Bilds über den Webbrowser des Computers, des Smartphones oder des Tablets. [2] Name: Eingeben des Dateinamens. [3] Vorhandenes Bild ersetzen: Hochladen eines Bilds im JPG-Format oder im PNG-Format.
  • Seite 104: System

    Beschreibung Webinterface 4.26. SYSTEM Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 110: System System Sprache und Region Uhrzeit und Datum E-Mail-Einstellungen [1] System: Verwalten der Gerätefirmware. [2] Sprache und Region: Konfigurieren der Gerätesprache und des Gerätestandorts. [3] Uhrzeit und Datum: Konfigurieren der Gerätezeit. [4] E-Mail-Einstellungen: Konfigurieren der E-Mail-Einstellungen.
  • Seite 105 Beschreibung Webinterface [1] Auslieferungszustand wiederherstellen: Wiederherstellen der Werkseinstellungen. Alle Daten und Konfigurationen wie Netzwerkeinstellungen gehen beim Wiederherstellen der Werkseinstellungen verloren. Das Wiederherstellen der Werkseinstellungen kann einige Minuten dauern. Das Gerät kann während dem Wiederherstellen der Werkseinstellungen nicht genutzt werden. Das Webinterface des Geräts kann während des Wiederherstellens der Werkseinstellungen nicht aufgerufen werden.
  • Seite 106: Sprache Und Region

    Beschreibung Webinterface 4.26.2. SPRACHE UND REGION Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 112: System – Sprache und Region Gerätesprache Gerätestandort [1] Gerätesprache: Auswählen der Gerätesprache. Standard: „Englisch“. Optionen: Deutsch Englisch Spanisch Französisch Italienisch Niederländisch Polnisch Russisch Schwedisch [1] Gerätestandort: Auswählen des Lands, in dem das Gerät installiert ist. Standard: „Österreich“. 4.26.3.
  • Seite 107: 4.26.4. E-Mail-Einstellungen

    Beschreibung Webinterface [2] Zeit: Eingeben der Uhrzeit. Wenn [1] Zeit und Datum automatisch einstellen aktiviert ist, wird die Uhrzeit angezeigt. Standard: die Uhrzeit wird automatisch angezeigt. [3] Datum: Eingeben des Datums. Wenn [1] Zeit und Datum automatisch einstellen aktiviert ist, wird das Datum angezeigt.
  • Seite 108: Backup

    Beschreibung Webinterface 4.27. BACKUP Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 115: Backup Backup Backupspeicher [1] Backup: Exportieren oder Importieren von Backups. [2] Backupspeicher: Verwalten von Backups. 4.27.1. BACKUP Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 116: Backup – Backup Backup erstellen Backup laden [1] Backup erstellen: Exportieren einer Konfiguration im BAK-Format.
  • Seite 109: 4.27.2. Backupspeicher

    Beschreibung Webinterface 4.27.2. BACKUPSPEICHER Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 117: Backup – Backupspeicher Herunterladen Softwareversion Erstellungsdatum Die letzten 5 Backups werden gespeichert. Wenn ein neues Backup erstellt wird, wird das älteste Backup gelöscht. Die Reihenfolge des Backupspeichers ist chronologisch von oben nach unten. [1] Herunterladen: Herunterladen eines Backups im BAK-Format.
  • Seite 110: Benutzer

    Beschreibung Webinterface 4.28.1. BENUTZER Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 119: Benutzerverwaltung – Benutzer Neuen Benutzer erstellen Ausgewählte Benutzer Filter löschen Alle Benutzer auswählen Benutzername Rollen Bearbeiten Benutzer auswählen Im Standard sind die Benutzer „admin“ und „onvif_admin_user“ vorhanden. Wenn von einer Softwareversion 03.00 oder niedriger auf die Softwareversion 03.01 oder höher upge- datet wird, wird automatisch der Benutzer „onvif_admin_user“...
  • Seite 111: 4.28.2. Profil

    Beschreibung Webinterface 4.28.2. PROFIL Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 120: Benutzerverwaltung – Profil Profil Passwörter API-Token Rollen ONVIF-Benutzerebene Erlaubte Aktionssequenzen [1] Profil: Verwalten der Einstellungen des Benutzers. [2] Passwörter: Verwalten Passwörter des Benutzers. [3] API-Token: Verwalten der API-Token des Benutzers. [4] Rollen: Verwalten der Rollen des Benutzers.
  • Seite 112 Beschreibung Webinterface 4.28.2.1. PROFIL Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 121: Benutzerverwaltung – Profil – Profil Benutzername Sprache Zugehörigen Kontakt ein-/ ausblenden Vorname Nachname Ziel Video-URL Hochladen Löschen [1] Benutzername: Eingeben des Benutzernamens. Der Benutzername muss nicht mit Vorname und Nachname übereinstimmen.
  • Seite 113 Beschreibung Webinterface Bildeigenschaften: Dateigröße: max. 6 MB. Dateiformat: JPG, PNG. Empfehlung: Größe (B x H): 400 x 400 Pixel. Auflösung: 72 dpi. Dateiformat: PNG 24, mit Transparenzen. Farbraum: sRGB Wenn das Profilbild als Tastenbild verwendet wird, quadratische Abmessungen wählen. [9] Löschen: Löschen des Profilbilds. 4.28.2.2.
  • Seite 114 Beschreibung Webinterface [6] Sicherheit: Anpassen der Ziffern für den Zugangscode, der generiert werden soll. Je mehr Ziffern der Zugangscode hat, desto stärker ist der Zugangscode. Wertebereich: „4“ bis „16“. Standard: „6“. [7] Ziffern: Anzeigen der Anzahl an Ziffern für den Zugangscode, der generiert werden soll. [8] Zugangscode generieren: Einen Zugangscode für den Benutzer generieren.
  • Seite 115 Beschreibung Webinterface Vorteile: Für die höchstmögliche Sicherheit kann für jeden Dienst ein separater Token verwendet werden. Für jeden Benutzer wird ein Tokenschlüssel und ein Tokenwert benötigt. Benutzerspezifische Daten wie Benutzername und Passwort werden nicht im Netzwerk übertragen. Vorhandene Verbindungen wie zu einer Kamera, API oder ComPLC bleiben kompatibel. Vorhandene Verbindungen müssen nicht neu konfiguriert werden.
  • Seite 116: Onvif-Benutzerebene

    Beschreibung Webinterface [1] Key: Eingeben des Tokenschlüssels. Standard: der Benutzername des eingeloggten Benutzers und eine fortlaufende Nummer. Empfehlung: Einen Tokenschlüssel eingeben, der nicht mit dem Benutzernamen übereinstimmt. [2] Value: Eingeben des Tokenwerts. Der Tokenwert kann nur eingegeben werden, wenn ein benut- zerspezifischer Token hinzugefügt wurde.
  • Seite 117: 4.28.3. Rollen

    Beschreibung Webinterface 4.28.2.7. ERLAUBTE AKTIONSSEQUENZEN Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 127: Benutzerverwaltung – Erlaubte Aktionssequenzen Aktionssequenzen [1] Aktionssequenzen: Aktivieren, um dem Benutzer das Ausführen von Aktionssequenzen zu erlau- ben. Wenn der Benutzer Aktionssequenzen ausführen möchte, muss für den Benutzer ein Zugangs- code konfiguriert werden.
  • Seite 118: 4.28.4. Rolle Bearbeiten

    Beschreibung Webinterface Empfehlung: Für ONVIF-Zwecke nur die Standard-ONVIF-Rollen nutzen. Die Standard-ONVIF-Rollen nicht verändern. [1] Neue Rolle hinzufügen: Hinzufügen einer Rolle. [2] Ausgewählte Rollen löschen: Löschen der ausgewählten Rollen. [3] Filter: Eingeben eines Suchbegriffs, nach dem die Rollen gefiltert werden. [4] Alle Rollen auswählen: Aktivieren, um alle Rollen auszuwählen. [5] Rollenname: Anzeigen des Rollennamens.
  • Seite 119 Beschreibung Webinterface Die Rechte „ONVIF Actuate“, „ONVIF Read Media“, „ONVIF Read System“, „ONVIF Read System Secret“, „ONVIF Read System Sensitive“, „ONVIF Unrecoverable“ und „ONVIF Write System“ sind im ONVIF-Standard definiert. Beispiel: Wenn für einen Benutzer die Rolle „Benutzerverwaltung“ nicht aktiviert ist, kann dieser Benutzer die Seite Benutzerverwaltung nicht aufrufen.
  • Seite 120: Codecs

    Beschreibung Webinterface 4.29. CODECS Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 130: Codecs Audiocodecs Videocodecs [1] Audiocodecs: Konfigurieren der Audiocodecs. [2] Videocodecs: Konfigurieren der Videocodecs. 4.29.1. AUDIOCODECS Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 131: Codecs – Audiocodecs Codec verschieben Opus Bitrate FEC aktiviert G.722 G.711 µ-law/PCMU...
  • Seite 121: 4.29.2. Videocodecs

    Beschreibung Webinterface Codec mit der nächsthöheren Priorität verwendet. Standard: 1. „Opus“, 2. „G.722“, 3. „G.711 µ-law/ PCMU“, 4. „G.711 A-law/PCMA“. Das Gerät, über das ein Ruf ausgelöst wird, bestimmt den zu verwendenden Audio-Codec. Beispiel: Die Codec-Reihenfolge am Gerät ist 1. „Opus“, 2. „G.722“, 3. „G.711 µ-law/PCMU“, 4. „G.711 A- law/PCMA“.
  • Seite 122: Logging

    Beschreibung Webinterface 4.30. LOGGING Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 133: Logging SystemLog Trace EventLog Allgemein VORSICHT Sensible Daten Unbefugter Zugriff auf sensible Daten oder das System Das Recht „Logging“ nur Administratoren vergeben. Das Recht „Logging“ nur Benutzern verge- ben, die berechtigt sind, auf sensible Daten zuzugreifen. [1] SystemLog: Anzeigen von Prozessen des Geräts.
  • Seite 123: 4.30.1. Systemlog

    Beschreibung Webinterface 4.30.1. SYSTEMLOG Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 134: Logging – SystemLog Aktualisieren SystemLog herunterladen Logs [1] Aktualisieren: Aktualisieren der angezeigten System-Log-Einträge. [2] SystemLog herunterladen: Herunterladen der System-Log-Einträge als TXT-Datei. [3] Logs: Anzeigen der System-Log-Einträge. 4.30.2. TRACE Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 135: Logging –...
  • Seite 124: 4.30.3. Eventlog

    Beschreibung Webinterface 4.30.3. EVENTLOG Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 136: Logging – Eventlog EventLog-Filter Aktualisieren Logs [1] EventLog-Filter: Eingeben eines Suchbegriffs, nach dem Event-Logs gefiltert werden. [2] Aktualisieren: Aktualisieren der angezeigten Event-Log-Einträge. [3] Logs: Anzeigen der Event-Log-Einträge. Nur Events und Aktionen werden angezeigt, die durch DTMF-Töne ausgelöst werden.
  • Seite 125 Beschreibung Webinterface Abbildung 138: SNMP SNMP aktiviert Erlaubte IP-Adresse Trap-Ziel 1 Trap-Ziel entfernen Trap-Ziel hinzufügen SNMP Location Community String MIB-Datei Traps [1] SNMP aktiviert: Aktivieren, um SNMP-Trap-Pakete versenden zu können. Standard: deaktiviert. [2] Erlaubte IP-Adresse: Eingeben der IPv4-Adresse oder IPv6-Adresse. Von dieser IP-Adresse aus darf auf die MIB-Datenbank zugegriffen werden.
  • Seite 126 Beschreibung Webinterface [4] Trap-Ziel entfernen: Entfernen des Trap-Ziels. [5] Trap-Ziel hinzufügen: Hinzufügen eines Trap-Ziels. Maximal 3 Trap-Ziele können verwaltet werden. [6] SNMP Location: Eingeben des Standorts des Geräts. Über diesen Standort kann das Gerät von einem autorisierten Computer lokalisiert werden. Standard: leer. Beispiel: „Eingangshalle“, „Aufzug“, „Paketboteneingang“.
  • Seite 127: Fernwartung

    Beschreibung Webinterface 4.32. FERNWARTUNG Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 139: Fernwartung Status Starten Output Log [1] Status: Anzeigen des Status der Fernwartung. Informationen: Nicht aktiv: Keine Verbindung ist hergestellt. Aktiv: Eine Verbindung ist hergestellt. [2] Starten: Starten der Fernwartung für Supportzwecke. Das Gerät muss mit dem Internet verbunden sein.
  • Seite 128: 4.33.2. Audiodatei Abspielen

    Beschreibung Webinterface [2] Eingang: Auswählen des Audioeingangs. [3] Ausgang: Auswählen des Audioausgangs. 4.33.2. AUDIODATEI ABSPIELEN Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 141: Verfügbare Aktionen – Audiodatei abspielen Aktion Mediendatei Während Rufen wiederge- [1] Aktion: Eine Audiodatei wird abgespielt. [2] Mediendatei: Auswählen der Audiodatei, die wiedergegeben werden soll. Audiodateien werden über Audiodateien hochgeladen.
  • Seite 129: Dtmf-Ton Senden

    Beschreibung Webinterface Toggle: Der Ausgang wird in den anderen Zustand geschaltet. Blinken: Der Ausgang wird blinkend geschaltet. Eingeben des Intervalls in Sekunden. Wertebe- reich: „0,5“ bis „30“. Ein-/Aus-Sequenz: Der Ausgang wird in Sequenzen abwechselnd in den Zustand „Ein“ und in den Zustand „Aus“...
  • Seite 130: E-Mail Senden

    Beschreibung Webinterface 4.33.5. E-MAIL SENDEN Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 144: Verfügbare Aktionen – E-Mail senden Aktion Empfänger Betreff Inhalt [1] Aktion: Eine E-Mail wird versendet. Das Gerät muss mit dem Internet verbunden sein. [2] Empfänger: Eingeben der E-Mail-Adresse des Empfängers. [3] Betreff: Eingeben des Betreffs.
  • Seite 131: Http-Client-Aktion

    Beschreibung Webinterface [1] Aktion: Der Ruf wird gehalten. Der Ruf kann über eine Änderung des Werts oder über die Aktion „Ruf annehmen“ fortgesetzt werden. Wenn sich das Gerät in den Gerätezuständen „Ruhend“, „Einge- hender Ruf“, „Ausgehender Ruf“ oder „Fehler“ befindet, wird diese Aktion nicht ausgeführt. [2] Wert: Auswählen des Werts.
  • Seite 132: Ip Secure Connector Trennen

    Beschreibung Webinterface 4.33.9. IP SECURE CONNECTOR TRENNEN Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 148: Verfügbare Aktionen – IP Secure Connector trennen Aktion [1] Aktion: Die Verbindung zum IP-CON wird getrennt. Wenn kein IP-CON an das Gerät angeschlossen ist, wird diese Aktion nicht ausgeführt. 4.33.10.
  • Seite 133: Lautstärke Ändern

    Beschreibung Webinterface [9] Wiederholen: Aktivieren, um den Ruf nach Erreichen des letzten Kontakts in der Reihenfolge wie- der an den ersten Kontakt in der Reihenfolge weiterzuleiten. Wenn diese Funktion nicht aktiviert ist, wird der Ruf nach Ablauf der maximalen Zeit des letzten Kontakts beendet. 4.33.11.
  • Seite 134: Mikrofonstatus Umschalten

    Beschreibung Webinterface Wenn an das Gerät Zubehör mit LEDs angeschlossen ist, können diese LEDs in [2] LED-Konfiguration ausgewählt werden. Optionen: Ein: Die LED wird eingeschaltet. Aus: Die LED wird ausgeschaltet. Langsam: Die LED blinkt langsam. Schnell: Die LED blinkt schnell. [4] Intensität: Anpassen der Intensität der LED.
  • Seite 135: Parallelruf

    Beschreibung Webinterface [2] Funktion: Auswählen der Broadcast-Funktion. Standard: „Empfänger hinzufügen“. Optionen: Empfänger hinzufügen: Unter Broadcast wird eine Broadcast-Listening-Adresse hinzugefügt („Broadcast-Empfang“, Seite 49). Wenn die Broadcast-Listening-Adresse vorhanden ist, wird die Priorität und der Anzeigetext geändert. Empfänger entfernen: Unter Broadcast wird die Broadcast-Listening-Adresse mit der konfigu- rierten Priorität entfernt („Broadcast-Empfang“, Seite 49).
  • Seite 136: Ruf

    Beschreibung Webinterface [2] Audio aktiviert: Aktivieren, um Audiosignale bei Rufen zu übertragen. [3] Eingehend: Aktivieren, um eingehende Videostreams bei Rufen zu übertragen. [4] Ausgehend: Aktivieren, um ausgehende Videostreams bei Rufen zu übertragen. [5] Kontakt 1: Auswählen des Kontakts. [6] Entfernen: Entfernen des Kontakts. [7] Hinzufügen: Hinzufügen des Kontakts.
  • Seite 137: Audioausgabegerät Ändern

    Beschreibung Webinterface Diese Aktion hebt für das Gerät das in VirtuoSIS konfigurierte Rufverhalten auf, wenn diese Funktion aktiviert ist („SIP-Server“, Seite 60). [1] Aktion: Ein eingehender Ruf wird angenommen. [2] Audio aktiviert: Aktivieren, um Audiosignale bei Rufen zu übertragen. [3] Eingehend: Aktivieren, um eingehende Videostreams bei Rufen zu übertragen. [4] Ausgehend: Aktivieren, um ausgehende Videostreams bei Rufen zu übertragen.
  • Seite 138: Standortmeldung Auf Gegenstelle Abspielen

    Beschreibung Webinterface 4.33.20. STANDORTMELDUNG AUF GEGENSTELLE ABSPIELEN Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 159: Verfügbare Aktionen – Standortmeldung auf Gegenstelle abspielen Aktion Mediendatei [1] Aktion: An der Gegenstelle wird im Gerätezustand „In einem Gespräch“ eine Audiodatei abgespielt. [2] Mediendatei: Auswählen der Audiodatei, die wiedergegeben werden soll. Audiodateien werden über Audiodateien hochgeladen.
  • Seite 139: Hochladen-Fenster

    Beschreibung Webinterface 4.34. HOCHLADEN-FENSTER Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 161: Hochladen-Fenster Datei hochladen Symbole auf dem Gerät Zuletzt hochgeladen Abbrechen Wenn ein Bild oder Symbol hochgeladen oder ausgewählt werden soll, erscheint das Hochladen-Fens- ter. [1] Datei hochladen: Hochladen einer Datei oder mehrerer Dateien. Dateien können zum Hochladen per Drag-and-drop auf den umrandeten Bereich gezogen werden.
  • Seite 140: Videostream

    Beschreibung Webinterface 4.35. VIDEOSTREAM Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 162: Videostream Videostream Um einen Videostream aufrufen zu können, muss die IP-Adresse und „/mjpeg/video.mjpg“ in die Adressleiste des Webbrowsers eingegeben werden. Bei der Eingabe wird zwischen Großschreibung und Kleinschreibung unterschieden. Wenn in MJPEG-Streams die Option „Aktiviert“...
  • Seite 141 /mjpeg/800x600: Der Videostream wird mit dem Videocodec MJPEG und der Auflösung 800 x 600 Pixel angezeigt. /mjpeg/1024x768: Der Videostream wird mit dem Videocodec MJPEG und der Auflösung 1024 x 768 Pixel angezeigt. /mjpeg/1280x960: Der Videostream wird mit dem Videocodec MJPEG und der Auflösung 1280 x 960 Pixel angezeigt. Beispiel: „rtsp://admin:commend@192.168.1.150:554/h264/1024x768“. PRODUKTMANUAL V1.5/0822...
  • Seite 142: Standbild

    Beschreibung Webinterface 4.36. STANDBILD Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 163: Standbild Standbild Um ein Standbild aufrufen zu können, muss die IP-Adresse und „/jpeg/camimg.jpg“ in die Adressleis- te des Webbrowsers eingegeben werden. Bei der Eingabe wird zwischen Großschreibung und Klein- schreibung unterschieden.
  • Seite 143 Beschreibung Webinterface Beispiel: „https:// 192.168.1.150/jpeg/camimg.jpg?resolution=320x240“. PRODUKTMANUAL V1.5/0822...
  • Seite 144: Installation

    Installation INSTALLATION 5.1. SERVERZERTIFIKAT IMPORTIEREN Voraussetzungen: Gültiges Serverzertifikat vorhanden. Windows (10) Das Programm „Microsoft Management Console“ öffnen. Den Ordner „Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen“ auswählen. Zu Aktion > Alle Aufgaben > Importieren... navigieren. Auf Weiter klicken. Auf Durchsuchen... klicken. Das Zertifikat auswählen. Auf Weiter klicken. Auf Weiter klicken.
  • Seite 145 Installation Zu Netzwerk > ONVIF navigieren. Abbildung 164: ONVIF-Funktion konfigurieren ONVIF aktiviert Ereignisdienst aktiviert [1] ONVIF aktiviert aktivieren. [2] Ereignisdienst aktiviert aktivieren. Zu Aktivität > Aktivität navigieren. Abbildung 165: Aktion konfigurieren Gerätezustand Auslöser Hinzufügen Speichern In [3] Gerätezustand „Ruhend“ auswählen. In [4] Auslöser „Bewegungserkennung“...
  • Seite 146: Aktivität Und Aktionssequenz Hinzufügen

    Installation In den Gerätezuständen „Eingehender Ruf“, „Ausgehender Ruf“ und „In einem Gespräch“ können keine ONVIF-Motion-Alarm-Events gesendet werden. Die Bewegungserkennung ist nur in den Gerätezustän- den „Ruhend“ und „Fehler“ aktiv. 5.3. AKTIVITÄT UND AKTIONSSEQUENZ HINZUFÜGEN Voraussetzungen: Recht „Aktionssequenz“ vorhanden. Recht „Aktivität“ vorhanden. Zu Aktivität >...
  • Seite 147 Installation Auf [6] Bearbeiten klicken. Abbildung 168: Aktivität und Aktionssequenz hinzufügen – Aktionssequenz hinzufügen Aktionssequenz hinzufü- Auf [7] Aktionssequenz hinzufügen klicken. Die Aktionssequenz wird unter Aktionssequenzen hinzugefügt. Abbildung 169: Aktivität und Aktionssequenz hinzufügen – Aktionssequenz benennen Name der Aktionssequenz In [8] Name der Aktionssequenz einen Namen eingeben. Auf [9] OK klicken.
  • Seite 148: Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung Konfigurieren

    Installation Auf [11] Bearbeiten klicken. Abbildung 171: Aktivität und Aktionssequenz hinzufügen – Aktionssequenz bearbeiten Hinzufügen Speichern Auf [12] Aktion hinzufügen klicken. Die Aktionssequenz konfigurieren. Auf [13] Speichern klicken. Eine Aktivität und eine Aktionssequenz sind erstellt. Die Aktionssequenz ist mit der Aktivität ver- knüpft.
  • Seite 149 Installation Zu Aktivität > Aktivität navigieren. Abbildung 172: Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung – Aktivität hinzufügen Gerätezustand Auslöser Hinzufügen Speichern In [1] Gerätezustand „Alle“ auswählen. In [2] Auslöser „Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung“ auswählen. In [3] Bis „Fehlgeschlagen“ auswählen. Auf [4] Hinzufügen klicken. Auf [5] Speichern klicken. Abbildung 173: Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung – Aktivität bearbeiten Bearbeiten Auf [6] Bearbeiten klicken.
  • Seite 150 Installation Auf [7] Aktionssequenz hinzufügen klicken. Diese Aktionssequenz wird benötigt, um am Gerät anzuzeigen, ob der Test für die Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung fehlgeschlagen ist. Abbildung 175: Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung – Aktionssequenz benennen Name der Aktionssequenz In [8] Name der Aktionssequenz einen Namen eingeben. Beispiel: „Überwachung fehlgeschlagen“. Auf [9] OK klicken.
  • Seite 151 Installation Auf [11] Bearbeiten klicken. Abbildung 177: Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung – Aktionssequenz bearbeiten Hinzufügen Aktion LED-Konfiguration Modus Intensität Aktion Verzögerung [s] Aktion LED-Konfiguration Modus Speichern Auf [12] Aktion hinzufügen klicken. In [13] Aktion „LED schalten“ auswählen. In [14] LED-Konfiguration „Rot“ auswählen. In [15] Modus „Ein“ auswählen. Bei [16] Intensität einen Wert auswählen.
  • Seite 152 Installation Zu Aktivität > Aktivität navigieren. Abbildung 178: Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung – Aktivität hinzufügen Gerätezustand Auslöser Speichern Hinzufügen In [23] Gerätezustand „Alle“ auswählen. In [24] Auslöser „Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung“ auswählen. In [25] Bis „Erfolgreich“ auswählen. Auf [26] Speichern klicken. Auf [27] Hinzufügen klicken. Abbildung 179: Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung – Aktivität bearbeiten Bearbeiten Auf [28] Bearbeiten klicken.
  • Seite 153 Installation Auf [31] OK klicken. Abbildung 181: Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung – Aktionssequenz bearbeiten Speichern Bearbeiten Auf [32] Speichern klicken. Auf [33] Bearbeiten klicken. Abbildung 182: Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung – Aktionssequenz bearbeiten Aktion hinzufügen Aktion LED-Konfiguration Modus Intensität Aktion Verzögerung [s] Aktion LED-Konfiguration Modus Speichern Auf [34] Aktion hinzufügen klicken.
  • Seite 154 Installation In [39] Aktion „Verzögerte Aktion“ auswählen. In [40] Verzögerung [s] einen Wert eingeben. Empfehlung: „5“. In [41] Aktion „LED schalten“ auswählen. In [42] LED-Konfiguration „Grün“ auswählen. In [43] Modus „Aus“ auswählen. Auf [44] Speichern klicken. Zu Gerät > Audio navigieren. Abbildung 183: Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung –...
  • Seite 155: Backup Importieren

    Installation Zu Aktivität > Aktionssequenzen navigieren. Abbildung 184: Lautsprecher-Mikrofon-Überwachung – Aktionssequenzen löschen Auswählen Auswählen Ausgewählte Aktionsse- quenzen löschen Speichern Die Aktionssequenz "step 9" durch [49] Auswählen aktivieren. Die Aktionssequenz durch [50] Auswählen aktivieren. Auf [51] Ausgewählte Aktionssequenzen löschen klicken. Auf [52] Speichern klicken. Die für den Test benötigten Aktionssequenzen sind gelöscht.
  • Seite 156 Installation Auf [1] Backup laden klicken. Abbildung 186: Importeinstellungen CA-Zertifikate Netzwerk Zertifikate [2] CA-Zertifikate aktivieren, wenn die Certificate-Authority-Zertifikate beim Importieren der Kon- figuration überschrieben werden sollen. [3] Netzwerk aktivieren, wenn die Netzwerkkonfiguration beim Importieren der Konfiguration überschrieben werden sollen. [4] Zertifikate aktivieren, wenn die Zertifikate beim Importieren der Konfiguration überschrieben werden soll.
  • Seite 157: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme INBETRIEBNAHME 6.1. WEBINTERFACE ERREICHEN Das Webinterface des Geräts kann über die IPv4-Adresse, die IPv6-Adresse und zeroconf erreicht werden. Die einfachste Methode ist zeroconf. Bei zeroconf wird der Hostname im lokalen DNS-Namespace verwendet und über Multicast-DNS (mDNS) ermittelt. In bestimmten Netzwerken muss für zeroconf der DNS-Namespace konfiguriert werden.
  • Seite 158: Webinterface Über Die Ipv4-Adresse Erreichen

    Inbetriebnahme Gerät nicht mit Symphony Cloud Platform verbunden. Benötigte Ports freigeschaltet („Ports“, Seite 10). Über einen MAC-Adresse-zu-IPv6-Adresse-Konverter die Link-local-IPv6-Adresse ermitteln. Den Webbrowser öffnen. In die Adressleiste des Webbrowsers die ermittelte Link-local-IPv6-Adresse eingeben. Beispiel: „https://[fe80::be6a:44ff:fe00:1dd7]/“. Auf „Erweitert“ klicken, wenn kein gültiges Serverzertifikat vorhanden ist. Auf „Weiter zu ...
  • Seite 159 Neues Passwort Neues Passwort wieder- holen Neues Passwort überneh- In [5] Altes Passwort „commend“ eingeben. In [6] Neues Passwort ein neues Passwort eingeben („JSON-Datei für Kontaktmanagement“, Seite In [7] Neues Passwort wiederholen das neue Passwort eingeben. Auf [8] Neues Passwort übernehmen klicken.
  • Seite 160: Wartung

    Wartung WARTUNG 7.1. ÜBER USB-STICK UPDATEN Durch ein Update über einen USB-Stick wird das Gerät auf seine Werkseinstellungen zurückgesetzt. Alle Daten und Konfigurationen wie Netzwerkeinstellungen gehen verloren. Das Updaten der Geräte- software kann einige Minuten dauern. Das Gerät kann während des Updates der Gerätesoftware nicht genutzt werden.
  • Seite 161: Rescue-Modus

    Wartung Den Ordner „update“ auf den USB-Stick kopieren. Abbildung 189: Über USB-Stick updaten Ethernetkabel USB-Anschluss Factory Reset Das [1] Ethernetkabel vom Gerät trennen. Den USB-Stick an einen freien [2] USB-Anschluss am Gerät anstecken. [3] Factory Reset gedrückt halten. Beispiel: Mit einem dünnen Schlitzschraubenzieher. Das [1] Ethernetkabel ans Gerät anschließen.
  • Seite 162 Wartung Die folgenden Funktionen sind verfügbar: Abbildung 190: Startseite Gerät neu starten Gerät updaten [1] Gerät neu starten: Neustarten des Geräts. Das Neustarten der Gerätesoftware kann einige Minuten dauern. Das Gerät kann während des Neustarts nicht genutzt werden. Das Webinterface des Geräts kann während des Neustarts nicht aufgerufen werden.
  • Seite 163 Wartung Beispiel: „SymMXA-xx.xx.xx.xxx.img“. PRODUKTMANUAL V1.5/0822...
  • Seite 164: Entsorgung

    Entsorgung ENTSORGUNG 8.1. AUSLIEFERUNGSZUSTAND WIEDERHERSTELLEN Vor dem Entsorgen des Geräts muss der Auslieferungszustand wiederhergestellt werden. Sensible Daten werden gelöscht und können nicht in die Hände Dritter gelangen. Voraussetzungen: Recht „System“ vorhanden. Zu System > System navigieren. Abbildung 191: Auslieferungszustand wiederherstellen Auslieferungszustand wie- derherstellen Auf [1] Auslieferungszustand wiederherstellen klicken.
  • Seite 165: Anhang

    Anhang ANHANG 9.1. EB3E2A-AUD An das Gerät kann ein EB3E2A-AUD angeschlossen werden. Der Anschluss „Headset“ am EB3E2A-AUD kann ab Hardwarerevision „AC“ verwendet werden. Wenn ein Handhörer an das EB3E2A-AUD angeschlossen ist und der Betriebsmodus „Handhörer“ kon- figuriert ist, können Rufe wie nachfolgend beschrieben über den Handhörer gesteuert werden. Rufsteuerung: Wenn während Rufen abgehoben wird, werden die Audiosignale automatisch über den Handhö- rer übertragen.
  • Seite 166: Parameter

    Anhang Die Interpretation von HTTP-Requests ist „case-sensitive“. Die korrekte Schreibweise von Großbuch- staben und von Kleinbuchstaben ist relevant. Für HTTPS-Requests zum Ändern der Konfiguration wird der Benutzername und das Passwort eines Benutzers in der URL benötigt. HTTP-Requests und HTTPS-Requests werden unterstützt. 9.2.1.
  • Seite 167 Anhang Zu Aktivität > Aktivität navigieren. Abbildung 192: Gerätefernsteuerung konfigurieren – Aktivität hinzufügen Gerätezustand Auslöser HTTP-Request-Suffix Nur HTTPS Hinzufügen Speichern In [1] Gerätezustand „Alle“ auswählen. In [2] Auslöser „HTTP-Request empfangen“ auswählen. In [3] HTTP-Request-Suffix ein Suffix eintragen. Nur das Suffix muss eingetragen werden. Die vor- angehenden Teile wie das Präfix und die IP-Adresse werden nur beim Eingeben der URL über ei- nen Webbrowser oder ein anderes Gerät benötigt.
  • Seite 168 Anhang Auf [8] Aktionssequenz hinzufügen klicken. Abbildung 195: Gerätefernsteuerung konfigurieren – Aktionssequenz benennen Name der Aktionssequenz In [9] Name der Aktionssequenz einen Namen eingeben. Beispiel: „Lautstärke ändern“. Auf [10] OK klicken. Abbildung 196: Gerätefernsteuerung konfigurieren – Aktionssequenz bearbeiten Speichern Bearbeiten Auf [11] Speichern klicken.
  • Seite 169: Gerätefernsteuerung Konfigurieren

    Anhang Bei [16] Lautstärke eine Lautstärke auswählen. Dieser Parameter wird über einen HTTP-Request konfiguriert. Auf [17] Speichern klicken. Die Lautstärke wird geändert, wenn die URL über einen Webbrowser oder ein anderes Gerät ein- gegeben wird. Die URL besteht aus mehreren Syntaxelementen („Parameter“, Seite 166).
  • Seite 170 Anhang Auf [6] Speichern klicken. Abbildung 199: Gerätefernsteuerung konfigurieren – Aktivität bearbeiten Bearbeiten Auf [7] Bearbeiten klicken. Abbildung 200: Gerätefernsteuerung konfigurieren – Aktionssequenz hinzufügen Aktionssequenz hinzufü- Auf [8] Aktionssequenz hinzufügen klicken. Abbildung 201: Gerätefernsteuerung konfigurieren – Aktionssequenz benennen Name der Aktionssequenz In [9] Name der Aktionssequenz einen Namen eingeben.
  • Seite 171: Snmp For Symphony Mx

    Anhang Auf [12] Bearbeiten klicken. Abbildung 203: Gerätefernsteuerung konfigurieren – Aktionssequenz bearbeiten Aktion Mediendatei Während Rufen wiederge- Speichern In [13] Aktion die Option „Audiodatei abspielen“ auswählen. In [14] Mediendatei die Audiodatei auswählen, die abgespielt werden soll. [15] Während Rufen wiedergeben aktivieren, wenn die Audiodatei auch während Rufen abge- spielt werden soll.
  • Seite 172: Snmp For Symphony Mx.pdf

    SNMP for Symphony MX General Name Element type Description Possible values commendStationCommonStationT 1.3.6.1.4.1.37568.2 Octet string Device type Commend Symphony MX .1.1.1 commendStationCommonStationS 1.3.6.1.4.1.37568.2 Octet string Device subtype WS 301V CM ubType .1.1.2 WS 303V CM WS 311V CM WS 311V CM DA...
  • Seite 173 IM6-<Serial>-input2 = see “multistate input” IM6-<Serial>-input3 = see “multistate input” IM6-<Serial>-mic1Detection = see “microphone detection” IM6-<Serial>-mic2Detection = see “microphone detection” OD1 CM: none OD1 V CM: none EB3E2A: EB3E2A-AUD-<Serial>-input1 = see “multistate input” EB3E2A-AUD-<Serial>-input2 = see “multistate input” EB3E2A-AUD-<Serial>-input3 = see “multistate input”...
  • Seite 174 OD5 TD CM: none IM6: IM6-<Serial>-output1 = see “digital output” IM6-<Serial>-output2 = see “digital output” OD1 CM: none OD1 V CM: none EB3E2A: EB3E2A-AUD-<Serial>-output1 = see “digital output” EB3E2A-AUD-<Serial>-output2 = see “digital output” EB1A: EB1A-<Serial>-output1 = see “digital output” EB1E1A: EB1E1A-<Serial>-output1 = see “digital output”...
  • Seite 175 Cold Start snmpTrap ColdStart 1.3.6.1.6.3.1.1.5.1 1.3.6.1.6.3. 1.1.4.1 Warm Start snmpTrap WarmStart 1.3.6.1.6.3.1.1.5.2 1.3.6.1.6.3. 1.1.4.1 NTP State snmpTrap commendStationCommonStation commendStationCommonSta “NTP synchronization successful” NtpNotification tionNtpState “NTP synchronization failed” 1.3.6.1.6.3. 1.3.6.1.4.1.37568.2.1.1.26 1.3.6.1.4.1.37568.2.1.1.25 1.1.4.1 LS/MIC lsMicMonit commendStationAudioLsMicSurv commendStationAudioLsMic “Loudspeaker/Microphone Surveillance detection <STATE>” Monitoring oring eillanceNotification Status...
  • Seite 176 Conversation snmpTrap commendStationObjectStatusNoti commendStationCommonSta “Peer State Change, Direction: <DIRECTION>, Address: State fications tionCallState <ADDRESS>, State: <STATE>” (call state 1.3.6.1.6.3. 1.3.6.1.4.1.37568.2.10 1.3.6.1.4.1.37568.2.1.1.80 change) 1.1.4.1 DIRECTION = { INCOMING, OUTGOING ADDRESS = “<HOST>” or “<USERID>@<HOST>” STATE = { NONE, DIALLING, IN_PROGRESS, FINISHED, BUSY, CANCEL, RINGING,...
  • Seite 177: Lizenzhinweise

    Anhang 9.4. LIZENZHINWEISE Die folgenden Lizenzen bedürfen eines zusätzlichen Hinweises in der Dokumentation: 9.4.1. XFREE86-1.1 This product includes software developed by The XFree86 Project, Inc (http://www.xfree86.org/) and its contributors. 9.4.2. ORIGINAL SSLEAY This product includes software developed by the OpenSSL Project for use in the OpenSSL Toolkit (http://www.openssl.
  • Seite 178: Lgpl-3.0

    Anhang 9.4.5. LGPL-3.0 9.4.6. LGPL-2.1+-WITH-GCC-EXCEPTION This product includes a library "flac-1.3.2" under the Lesser GNU Public License Version 2.1+. This product includes a library "ffmpeg-3.4.2" under the Lesser GNU Public License Version 2.1+. This product includes a library "gstreamer1.0-1.14.4.imx" under the Lesser GNU Public License Version 2.1+.
  • Seite 179 Anhang This product includes a library "gobject-introspection-1.54.1" under the Lesser GNU Public License Ver- sion 2.1+. This product includes a library "gstreamer1.0-plugins-base-1.14.4.imx" under the Lesser GNU Public License Version 2.1+. This product includes a library "libgpg-error-1.27" under the Lesser GNU Public License Version 2.1+. This product includes a library "gtk+3-3.22.17"...
  • Seite 180: Lgpl-2.1

    Anhang This product includes a library "procps-3.3.12" under the Lesser GNU Public License Version 2.1+. This product includes a library "pango-1.40.14" under the Lesser GNU Public License Version 2.1+. This product includes a library "libusb1-1.0.21" under the Lesser GNU Public License Version 2.1+. This product includes a library "linux-imx-4.14.98"...
  • Seite 181 Anhang This product includes a library "cairomm-1.12.0" under the Library GNU Public License Version 2.0+. This product includes a library "barebox-1.0" under the Library GNU Public License Version 2.0+. This product includes a library "at-spi2-atk-2.26.1" under the Library GNU Public License Version 2.0+. This product includes a library "atk-2.26.1"...
  • Seite 182: Lgpl-2.0

    Anhang This product includes a library "gstreamer1.0-rtsp-server-1.14.3" under the Library GNU Public License Version 2.0+. This product includes a library "libical-2.0.0" under the Library GNU Public License Version 2.0+. This product includes a library "libgphoto2-2.5.8" under the Library GNU Public License Version 2.0+. This product includes a library "libnewt-0.52.20"...
  • Seite 183: Ftl

    Anhang 9.4.13. Portions of this software are copyright © 2006 The FreeType Project (www.freetype.org). All rights reserved. 9.4.14. BSD-4-CLAUSE BSD-4-Clause-UC bind-9.10.5-P3 This product includes software developed by the Internet Systems Consortium. busybox-1.27.2 This product includes software developed by the Software Freedom Conservancy. This product includes software developed by the University of California, Berkeley and its contributors.
  • Seite 184: Apache-2.0

    Anhang This product includes software developed by the University of California, Berkeley and its contributors. util-linux-2.32.1 This product includes software developed by the company Red Hat Limited. 9.4.15. APACHE-2.0 tslib ```CopyrightNotice.txt``` ****************************************************************************** Copyright (c) Microsoft Corporation. All rights reserved. Licensed under the Apache License, Version 2.0 (the "License");...
  • Seite 185 Anhang Copyright 2002-2014 The Apache Software Foundation This product includes software developed at The Apache Software Foundation (http://www.apache.org/). src/test/org/apache/commons/codec/language/DoubleMetaphoneTest.java contains test data from http://aspell.net/test/orig/batch0.tab. Copyright (C) 2002 Kevin Atkinson (kevina@gnu.org) =================================================================== The content of package org.apache.commons.codec.language.bm has been translated from the origi- nal php source code available at http://stevemorse.org/phoneticinfo.htm with permission from the ori- ginal authors.
  • Seite 186 Anhang commons-logging-1.2 Apache Commons Logging Copyright 2003-2014 The Apache Software Foundation This product includes software developed at The Apache Software Foundation (http://www.apache.org/). cxf-core-3.2.6 Apache CXF Copyright 2006-2018 The Apache Software Foundation This product includes software developed at The Apache Software Foundation (http://www.apache.org/). cxf-rt-bindings-soap-3.2.6 Apache CXF Copyright 2006-2018 The Apache Software Foundation...
  • Seite 187 Anhang The Apache Software Foundation (http://www.apache.org/). cxf-rt-transports-http-3.2.6 Apache CXF Copyright 2006-2018 The Apache Software Foundation This product includes software developed at The Apache Software Foundation (http://www.apache.org/). This project includes Public Suffix List copied from https://publicsuffix.org/list/effective_tld_names.dat licensed under the terms of the Mozilla Public License, v. 2.0 Full license text: <http://mozilla.org/MPL/2.0/>...
  • Seite 188 Anhang This product includes software developed at The Apache Software Foundation (http://www.apache.org/). httpclient-4.5.6 Apache HttpClient Copyright 1999-2018 The Apache Software Foundation This product includes software developed at The Apache Software Foundation (http://www.apache.org/). httpcore-4.4.10 Apache HttpCore Copyright 2005-2018 The Apache Software Foundation This product includes software developed at The Apache Software Foundation (http://www.apache.org/).
  • Seite 189: Apache-1.1

    Anhang This product includes software developed at The Apache Software Foundation (http://www.apa- che.org/). This product is tested with testcases developed at W3C under the license: http://www.w3.org/Con- sortium/Legal/2002/copyright-documents-20021231 The source distribution of this product includes those testcases. xmlschema-core-2.2.3 Apache WebServices - XmlSchema Copyright 2004-2018 The Apache Software Foundation This product includes software developed at The Apache Software Foundation (http://www.apache.org/).
  • Seite 190: Abbildungsverzeichnis

    Abbildungsverzeichnis ABBILDUNGSVERZEICHNIS Abb. 1 Webinterface ist erreichbar............................. 16 Abb. 2 Webinterface ist nicht erreichbar.........................16 Abb. 3 Datenschutz..................................16 Abb. 4 Menüleiste..................................17 Abb. 5 Änderungshinweis................................. 18 Abb. 6 Bestätigungshinweis..............................19 Abb. 7 Fehlerhinweis................................... 19 Abb. 8 Aktivitäten und Aktionssequenzen........................19 Abb. 9 Landingpage...................................
  • Seite 191 Abbildungsverzeichnis Abb. 62 Erweiterte Optionen..............................59 Abb. 63 Erweiterte Optionen – Registrarless........................59 Abb. 64 Erweiterte Optionen – SIP-Server........................60 Abb. 65 Zertifikate..................................62 Abb. 66 Zertifikate – SIP-Zertifikate............................. 62 Abb. 67 Zertifikate – SIP-CA-Zertifikate..........................63 Abb. 68 Gerät....................................64 Abb. 69 Gerätezustände................................21 Abb.
  • Seite 192 Abbildungsverzeichnis Abb. 128 Benutzerverwaltung – Rollen..........................117 Abb. 129 Benutzerverwaltung – Rolle bearbeiten......................118 Abb. 130 Codecs....................................120 Abb. 131 Codecs – Audiocodecs............................120 Abb. 132 Codecs – Videocodecs............................. 121 Abb. 133 Logging.................................... 122 Abb. 134 Logging – SystemLog.............................. 123 Abb. 135 Logging – Trace................................123 Abb.
  • Seite 193 Abbildungsverzeichnis Abb. 191 Auslieferungszustand wiederherstellen......................164 Abb. 192 Gerätefernsteuerung konfigurieren – Aktivität hinzufügen..............167 Abb. 193 Gerätefernsteuerung konfigurieren – Aktivität bearbeiten..............167 Abb. 194 Gerätefernsteuerung konfigurieren – Aktionssequenz hinzufügen...........167 Abb. 195 Gerätefernsteuerung konfigurieren – Aktionssequenz benennen............. 168 Abb. 196 Gerätefernsteuerung konfigurieren – Aktionssequenz bearbeiten........... 168 Abb.
  • Seite 194: Tabellenverzeichnis

    Tabellenverzeichnis TABELLENVERZEICHNIS Tab. 1. UDP-Ports und UDP-Services..........................10 Tab. 2. TCP-Ports und TCP-Services..........................10 Tab. 3. Weitere Ports und Services............................11 V1.5/0822 PRODUKTMANUAL...
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