1 Beschreibung Das S7/MPI-USB verbindet den PC (USB) mit einer MPI - oder Profibus - Schnittstelle (9 poliger Anschluss der SPS). 2 Systemvorraussetzungen 2.1 Betriebssystem(e) • Windows 98 + SE • Windows ME/NT/2000 • Windows XP • Windows Vista • Windows 7 •...
3 Anschlussmöglichkeiten MPI-USB direkt verbunden mit dem PC. MPI-USB mit dem PC über einen USB-Hub verbunden. MPI-USB Anschlussmöglichkeiten mit Bedienterminal Seite 5 von 95 Handbuch MPI-USB...
4 Installation 4.1 Hardware Das S7/MPI-USB wird direkt auf die SPS gesteckt. Über das USB-Kabel des Moduls kann die SPS folgendermaßen verbunden werden: Normalbetrieb (zur Programmierung) Das S7/MPI-USB wird mit dem 9 poligen Stecker mit der S7-SPS verbunden. Das USB-Kabel wird mit dem PC verbunden.
MicroWin enthaltener Treiber "PC/PPI-Kabel" Standard-Funktion, Parametrierung im Schnittstellen- PG-2000 Dialog Standard-Funktion, Parametrierung im Schnittstellen- S7 für Windows Dialog 4.3 USB-Treiber-Installation für 32-Bit-Systeme Das S7-Interface S7-USB, MPI-USB oder MPI-II-Kabel über USB sowie die Geräte der TeleService-Familie werden am PC an einem USB1.1-kompatiblen USB-Port angeschlossen. Daraufhin öffnet sich der Hardware-Installationsassistent: Wir benötigen keine Verbindung zu Windows Update.
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Geben Sie als Quelle den Ordner "..\USB-Treiber-x86" an. Entweder im Ordner in den die heruntergeladenen Treiber extrahiert wurden oder das Verzeichnis der Produkt-CD an: Den Windows-Logo-Test überspringen Sie bitte mit "Installation Fortsetzen": Handbuch MPI-USB Seite 8 von 95...
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Nach dem Kopiervorgang erscheint dann etwas später die Erfolgsmeldung: Nach erfolgreicher Installation wird der "PI_Usb.Sys driver" ohne Warnmeldungen im Gerätemanager angezeigt: Seite 9 von 95 Handbuch MPI-USB...
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Wird dieser Eintrag im Gerätemanager mit einem "gelben Ausrufezeichen" versehen dargestellt, dann bitte nochmals den Treiber installieren oder in den Treiber-Eigenschaften nach dem Grund schauen. Wenn der Treiber aktualisiert werden soll, verwenden Sie bitte die Funktion "Aktualisieren..." in den Treibereigenschaften: Wenn der Treiber gelöscht werden soll, verwenden Sie bitte die Funktion "Deinstallieren"...
4.4 USB-Treiber-Installation für Win7 64-Bit Das S7-Interface S7-USB, MPI-USB oder MPI-II-Kabel über USB sowie die Geräte der TeleService-Familie werden am PC an einem USB1.1-kompatiblen USB-Port angeschlossen. Nach dem ersten Anstecken am PC meldet Win7 zuerst "Installieren von Gerätetreibersoftware" und nach einiger Zeit "Die Gerätetreibersoftware wurde nicht installiert". Diese Meldungen können Sie schließen.
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Mit einem Rechtsklick kommen Sie zu den Eigenschaften des neuen Gerätes: Wählen Sie nun "Treiber aktualisieren": Handbuch MPI-USB Seite 12 von 95...
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Wählen Sie bitte "Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen" und geben Sie als Quelle den Ordner "..\USB-Treiber-x64" an. Entweder im Ordner in den die heruntergeladenen Treiber extrahiert wurden oder das Verzeichnis der Produkt-CD an: Nachdem Sie auf "Weiter" gedrückt haben erscheint die Frage der Windows-UAC Seite 13 von 95 Handbuch MPI-USB...
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Bitte drücken Sie auf Installieren, dann kommt nach einem Moment die Fertigmeldung Zur Überprüfung der erfolgreichen Installation können Sie nochmals im Gerätemanager nachsehen: Handbuch MPI-USB Seite 14 von 95...
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Hier darf kein Ausrufezeichen erscheinen! Wenn der Treiber aktualisiert werden soll, verwenden Sie bitte die Funktion "Treiber aktualisieren..." in den Treibereigenschaften: Wenn der Treiber gelöscht werden soll, verwenden Sie bitte die Funktion "Deinstallieren" und setzen Sie den Haken bei "Die Treibersoftware für dieses Gerät löschen": Seite 15 von 95 Handbuch MPI-USB...
Wenn Sie ältere Versionen von PLCVcom, Step7 Direkttreiber oder S7IFC installieren, wird der USB Treiber eventuell durch Vorgängerversionen überschrieben, da er bis zum 1.11.2012 in deren Installationsroutinen enthalten war! 5 Bedienelemente 5.1 Tasten Taste Bezeichnung Beschreibung ENTER Menüwechsel / Bestätigen der Eingabe Eine Menüebene zurück / Abbruch der Eingabe (Eingabe wird NICHT LINKS gespeichert)
5.2 Display Erste Zeile => #02PD00¯ Zweite Zeile => !02AG04° Erläuterung der Anzeige von links nach rechts: Erste Zeile: #02 => bedeutet dass (in diesem Beispiel) 2 aktive Stationen auf dem MPI – Bus gefunden wurden PD => ist die Buchstabenkennung der PC – Baudrate Anzeige Beschreibung 115,2k oder Baudratenerkennung aktiv USB Verbindung...
! (invers) Kabel ist direkt an der SPS (passive Baugruppe) angeschlossen ? (invers) Kabel nicht ist direkt an der SPS (passive Baugruppe) angeschlossen 02 => stellt die Stationsnummern der angeschlossenen und aktiven Stationen im MPI-Bus dar. Alle 750 Millisekunden (¾ Sekunde) wird ein anderer Teilnehmer angezeigt, falls mehrere Teilnehmer gefunden wurden.
MENU Navigieren Sie mit den Hoch/Runter-Tasten zum Menü “Konfig” und Konfig drücken Sie Enter. Konfig Suchen Sie nach dem Untermenü „MPI-BUS“ und betreten Sie es mit MPI-BUS Enter. MPI/PPI Drücken Sie die Enter-Taste, um die „Baudrate” zu konfigurieren. Baudrate MPI-Baud Suchen Sie nach dem Eintrag „Auto”...
Falls Sie mit der PLC – VCOM Software nicht zu Recht kommen oder Fragen haben sollten, schauen Sie einfach im Kapitel " PLC – VCOM " nach. 6.3 Programmiersoftware verwenden bei direktem Zugriff Nachdem Sie den PLC-VCOM eingestellt und verbunden oder Ihren Programmieradapter an die COM-Schnittstelle Ihres Computers angeschlossen haben, können Sie nun mit Hilfe Ihrer Programmiersoftware auf die Steuerung zugreifen und damit arbeiten.
6. Jetzt ist die Software bereit eine Verbindung zu der SPS herzustellen. Klicken Sie dazu auf das Symbol „Öffnen“ und danach auf die Schaltfläche „AG“. Alternativ über das Menü: „Datei“ => „Öffnen“ => „AG“ Die Verbindung zwischen PG 2000 und der SPS ist nun erfolgreich aufgebaut.
3. In dem darauf folgenden Dialog sollten Sie unter „Benutzte Schnittstellenparametrierung:“ die Einträge • TIC ETH/USB(MPI) oder TIC ETH/USB.MPI.1 • TIC ETH/USB(Profibus) oder TIC ETH/USB.Profibus.1 • TIC ETH/USB(PPI) oder TIC ETH/USB.PPI.1 bzw. diverse „TCP/IP“ Einträge sehen. Ist dies der Fall, so fahren Sie bitte mit dem Schritt MPI Einstellungen oder Profibus Einstellungen fort.
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8. Der Dialog „Eigenschaften“ öffnet sich. 9. Stimmt der Gerätetyp nicht mit Ihrem Produkt ein, gehen Sie über die "Gerätesuche" und suchen nach Ihrem Gerät. Durch Auswahl im Ergebnisfenster und Klick auf den Button "Übernehmen" schließt sich der Suchen-Dialog und es wird übernommen. 10.
11. Übernehmen Sie Ihre Einstellungen mit „OK“ und beenden Sie den „PG/PC – Schnittstelle einstellen“ Dialog mit „OK“. 6.3.2.3 Profibus Einstellungen 12. Markieren Sie den Eintrag „TIC ETH/USB(PROFIBUS)“ und klicken Sie auf „Eigenschaften“. 13. Der Dialog „Eigenschaften“ öffnet sich. 14. Stimmt der Gerätetyp nicht mit Ihrem Produkt ein, gehen Sie über die "Gerätesuche"...
15. Aktivieren Sie den "Automatik-Mode" wenn Sie sicher sind, dass die angeschlossene SPS zyklische Bus-Parameter-Protokolle versendet. Ansonsten stellen Sie den Bus an Hand der Parameter ein. 16. Speichern Sie Ihre Eingabe mit „OK“ und schließen Sie den geöffneten „PG/PC - Schnittstelle einstellen“...
18. Wenn Sie die ProTool/Pro RunTime verwenden wollen können Sie die „PG/PC – Schnittstelle einstellen“ indem Sie den Eintrag „DPSONLINE“ unter „Zugangspunkt der Applikation“ auswählen und konfigurieren wie oben beschrieben. Der einfachste Weg ist der mit dem S7- LAN/MPI-LAN/MPI-USB-Treiber der die USB-Produkte und LAN-Produkte unterstützt.
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1. Klicken Sie im Drop - Down Menü "Zielsystem" auf "Erreichbare Teilnehmer anzeigen". 2. Wenn Sie jetzt die Liste der möglichen Bus- Teilnehmer sehen, hat eine Kommunikation über das Kabel stattgefunden. Es werden "direkt" angeschlossene Teilnehmer angezeigt (das Kabel steckt direkt an diesem Teilnehmer) sowie der Zustand ob es sich um eine "aktive"...
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5. Das Projekt wird erstellt und der Projektinhalt im linken Teil des Hauptfensters aufgelistet. 6. Um eine Kommunikation mit der SPS herzustellen muss definiert werden, wie die Software mit der SPS zu kommunizieren hat. Um dies zu erreichen, klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf „Variablenhaushalt“...
• über „TCP/IP“ (nur S7-LAN-Modul und MPI-LAN-Kabel). TCP/IP 6.3.4.1 MPI Konfiguration 9. Nun können Sie den Namen der Verbindung angeben und mit einem Klick auf „Eigenschaften“ öffnet sich ein weiterer Dialog, indem Sie die Eigenschaften der Verbindung einstellen können. Geben Sie lediglich die Stationsadresse der verwendeten SPS an (in diesem Beispiel 2).
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10. Es öffnet sich ein Dialog der Ihnen ermöglicht die Verbindungsparameter zu konfigurieren. Geben Sie die IP - Adresse des Moduls ein und vergeben Sie entsprechend Ihrem Aufbau die Rack- sowie die Steckplatznummer. Bestätigen Sie die Eingabe mit „OK“. Beispielkonfiguration: IP - Adresse: 192.168.1.55 Rack - Nummer: 0 Steckplatz - Nr.: 2...
werden sollen müssen Sie diese Verbindung noch einrichten. Hierfür klicken Sie auf „Systemparameter“ im Kontext - Menü (Rechter Mausklick) der TCP/IP Protokollart. 16. Wählen Sie in der Register Karte „Unit“ unter „Logischer Gerätename“ Ihre Netzwerkkarte aus (für gewöhnlich mit einem „TCP/IP - > “ vor dem eigentlichen Namen). 17.
21. Wenn Sie nun auf diesen Fehlerwert mit der rechten Maustaste klicken erscheint ein Punkt namens „Help“. Klicken Sie auf diesen und es erscheint ein gelbes Fenster (ToolTip) in dem die Beschreibung des Fehlers steht. 22. Um die Diagnose in einem Erfolgsfall zu demonstrieren starten Sie im WinCC Explorer die Verbindung.
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Es erscheint ein Kontext-Menü in dem Sie „Verbindung hinzufügen“ anklicken. 5. Rechts im Hauptfenster erscheint der neue Reiter „Verbindungen“ indem Sie verschiedene Einstellungsmöglichkeiten haben. Wichtig für die Verbindung sind: => die Kommunikationstreiber (stellen Sie hier ein, welche SPS Sie verwenden) =>...
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6. Nun können Sie mit Ihrer Arbeit beginnen. Wenn Sie fertig sind und das Projekt auf das Bedienterminal transferieren wollen lesen Sie weiter bei 7. 7. Wählen Sie im Menü Projekt das Untermenü „Transfer“ => „Transfereinstellungen“. 8. Es erscheint ein Dialog in dem Sie den Modus (im Beispiel auf „MPI/DP“) einstellen und die Stationsadresse des Terminals angeben (Beispiel: „1“).
9. Mit „Transferieren“ wird die Kommunikation mit dem Bedienterminal gestarten und Ihr Projekt wird übertragen. Die Kommunikation mit dem Bedienterminal ist somit erfolgreich aufgebaut. 6.3.6 ProTool/Pro v6.0 SP2 Bitte stellen Sie sicher dass die Schnittstellenkonfiguration, wie bei PG/PC-Schnittstelle einstellen beschrieben, korrekt ist. 1.
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5. Über „Parameter...“ rufen Sie einen Einstellungsdialog für die ausgewählte SPS aus. Geben Sie in diesem die Teilnehmeradresse des Bedienterminals (im Beispiel „1“) und der Steuerung (Beispiel: „2“) an. Den Punkt Schnittstelle belassen Sie auf der Standard - Einstellung. Im Abschnitt „Netzparameter“...
10. Um das Projekt ans Terminal zu übertragen, rufen Sie im Menü „Datei“ => „Transfer“ => „Projekttransfer starten“ auf oder klicken Sie auf das entsprechende Symbol Bitte warten Sie während Ihr Projekt übertragen wird. Die Kommunikation zwischen Terminal und ProTool/Pro ist hergestellt. 6.3.7 Microwin v3.2 (nur für S7 200) Bitte stellen Sie sicher dass die Schnittstellenkonfiguration, wie bei PG/PC-Schnittstelle einstellen beschrieben, korrekt ist.
3. Klicken Sie auf “Kommunikation” und es erscheint ein weiterer Dialog. Im Abschnitt “Adresse” geben Sie in “Entfernt” die Teilnehmeradresse der SPS an (Beispiel: “2”). Wenn Sie PG/PC-Schnittstelle einstellen übersprungen haben, können Sie dies mit einem klick auf den Button nachholen.
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1. Der PPI Multimaster Modus wurde entwickelt damit mehrere Geräte parallel mit einer Steuerung kommunizieren können. Die folgenden Schritte beschreiben wie man diesen Modus Software und Hardware seitig einstellt. 2. Das Module muss in den PPIMulti Modus geschaltet werden. Diese Einstellung können Sie im Menü...
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8. Im Reiter „PPI“ können Sie nun diverse Einstellungen wie z.B. die “HSA“ einstellen. 9. Im Reiter “Lokaler Anschluß“ stellen Sie den COM Port unter “Anschluß an“ ein, der von Ihrer PLC - VCOM Software bereitgestellt wird. 10. Bestätigen Sie mit “OK“ und klicken Sie im linken unteren Bereich der Software auf „Kommunikation“.
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12. Wurde das Modul gefunden ändert sich die Darstellung folgendermaßen: 13. Bestätigen Sie jeden Dialog mit „OK“ bis Sie die wieder im Hauptfenster sind. Seite 41 von 95 Handbuch MPI-USB...
Die Kommunikation mit der SPS ist jetzt hergestellt. 6.3.9 S7 für Windows v5.02 1. Starten Sie S7 für Windows über die Desktop- Verknüpfung oder über das Startmenü (Standard: Programme\S7 für Windows\S7 für Windows) 2. Wählen Sie Datei - >Einstellungen aus um die Kommunikations-Einstellungen zwischen Ihrem Computer und der SPS einzustellen.
- Belassen Sie die Standardeinstellung in den Feldern „MPI Adresse S7W“ und „MPI Adresse SPS“. - Stellen Sie „MPI Adresse Max“ so ein, dass die SPS mit dem höchsten Adresswert erkannt wird (Im Beispiel gibt es nur eine SPS wodurch „15“ mehr als ausreichend ist). 4.
Tasten Displayanzeige Beschreibung #01P? Drücken Sie im Startbildschirm die Enter-Taste (siehe im Kapitel !02AG Bedienelemente) MENU Navigieren Sie mit den Hoch/Runter-Tasten zum Menü “Konfig” und Konfig drücken Sie Enter. Konfig Suchen Sie nach dem Untermenü „Mode“ und betreten Sie es mit Mode Enter.
aktueller) und MPI-II-Kabel (nur über USB) oder S7-USB und dem Step7-Direkttreiber V1.22 (oder aktueller) ist es möglich, einem angeschlossenem Profibus-Slave direkt eine Bus-Adresse zu vergeben. Wichtig hierbei ist, daß der Teilnehmer direkt am S7-Interface angeschlossen ist und die externe Versorgung von 24V DC ebenfalls angeschlossen ist. Im Step7-Direkttreiber muß dann in den Eigenschaften "PG/PC ist einziger Master"...
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Konfig Protokol Zu verwendendes Protokoll auf dem Bus Konfig PG/PC PG Schnittstellen- einstellungen Konfig MPI-BUS MPI Schnittstellen- einstellungen Konfig USBStrom Ändert den Strom des Kabels Konfig Daten Hier wird eingestellt ob die Konfiguration vom PC angenommen wird oder nicht. 7.1.2 Konfig o Mode o Passwort o Neustart...
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PPI-Kommunikation nur mit PLCVCom und 9600 Baud über USB- PPIUSB96 Schnittstelle Sondermode RS232 (entspricht RS232-RS485-Konverter, SOND SER Schnittstellenparameter müssen gesondert parametriert werden) Sondermode USB (entspricht RS232-RS485-Konverter mit PLCVCom, SOND USB Schnittstellenparameter müssen gesondert parametriert werden) PPI-Kommunikation nur mit PLCVCom und 19200 Baud über USB- PPIUSB19 Schnittstelle PPI-Kommunikation (MultiMaster 9K6 - 187,5K) über RS232- oder USB-...
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„57.6k“, „115.2k“. Die Einstellung „vom PC“ bedeutet, dass das Kabel die Einstellung vom PC her übernimmt. • MPI-BUS: In diesem Menü haben Sie die Wahl zwischen mehreren Untermenüs. - Baudrate - Master - lokaleNr - HSA - Baudrate Stellen Sie hier die Geschwindigkeit des MPI/Profibus-BUS ein. Zur Verfügung stehende folgende Baudraten: „Auto“, „19,2k“, „45,45k“, „93,75k“, „187,5k“, „500k“, „1,5M“, „3M“, „6M“, „12M“...
(für Sonderfälle) geändert werden. Mögliche Einstellbare Werte: 000mA => Wählen Sie diese Einstellung, um dem PC einen Strombedarf von 0mA mitzuteilen. (Nur für MPI-II, weil dieses Kabel sich von der SPS Seite aus mit Strom versorgt) 360mA => Standardwert. Das Kabel versorgt sich aus der USB Schnittstelle. Einige PC’s blockieren den Treiber für die Kommunikation wenn die USB-Schnittstelle nicht genügend Strom liefern kann.
8 S7-Interface Konfigurator Hilfe Sprachwahl Benutzeroberfläche Buseinstellungen Netzwerkeinstellungen TELEService parametrieren Register "Netz" Register "Modem" Register "Serielle Parameter" Register "Zugriffsschutz" Register "GSM/ISDN/SMS" Register "Internet/Mail" Tuning Werkseinstellungen PPI Boot aus Not-Lader 8.1 Sprachwahl Durch Auswahl des Menüpunktes Konfiguration erscheint folgender Dialog, in welchem die Sprache permanent eingestellt werden kann: 8.2 Benutzeroberfläche Bei Suchpfad stellen Sie permanent ein welche Schnittstellen nach Geräten abgesucht werden.
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Darunter ist eine Tabelle der gefundenen Geräte. Pro Zeile wird ein Bild, der Typ des Gerätes, der Name (sofern vorhanden), der Zugriffspfad, sofern verfügbar die Seriennummer und die Version im Kabel angezeigt. Auf der rechten Seite wird die aktuelle Betriebssystemversion auf der Festplatte angezeigt.
Die Schaltfläche Update mit WE aktualisiert das Betriebssystem und setzt die Werkseinstellungen. Die Schaltfläche Bootstrap setzt das Gerät in den Grundzustand. Die Schaltfläche Werkseinstellungen setzt die Gerätekonfiguration in den Grundzustand. Die Schaltfläche Parametrieren aktiviert je nach Gerät einen anderen Dialog. Übersicht: Gerät Dialog...
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Je nach Gerät müssen Sie jetzt evtl noch auf Buseinstellungen klicken (siehe Tabelle Parametrieren): In dem Dialog kann folgendes eingestellt werden: • Buskonfig von PC übernimmt die Buskonfiguration vom PC benutzen • Baudrate Bautrate mit der das Kabel mit dem Bus kommuniziert Bestimmt die höchste Teilnehmeradresse im Bus.
Lokale Teilnehmeradresse der Verbindung. • Lokale ein PG hat normalerweise die Stationsnummer 0, OP's 1, CPU's 2, FM/CP's 3 etc. Teilnehmeradresse Bitte beachten Sie: es darf nur maximal einen Teilnehmer mit einer Nummer geben! • Protokollart Protokollart der Verbindung • Booteinstellungen Booteinstellungen der Verbindung 8.4 Netzwerkeinstellungen Hier können die Netzwerkeinstellungen des ausgewählten Gerätes eingestellt werden:...
• Gerätename leer 8.5 TELEService parametrieren Um das Gerät manuell parametrieren zu können, klicken Sie zunächst auf das Gerät und dann auf "Parametrieren". Abhängig vom Gerät muss im nächsten Dialog auf TELEService geklickt werden. Jetzt erscheint folgender Dialog, in welchem die TELEService Softwareversion abgefragt wird, mit welcher das ausgewählte Gerät benutzt werden soll: Abhängig von der verwendeten TELEService Softwareversion klicken Sie auf Ja oder Nein.
Stationsbezogen: • PC/PG ist TS-Adapter ist als einziger Master im Bus einziger Master (Adapter muss also alle passiven Teilnehmer ansprechen) Lokale Teilnehmer-Adresse des Kabels. ein PG hat normalerweise die Stationsnummer 0, OP's 1, • Adresse CPU's 2, FM/CP's 3 etc. Bitte beachten Sie: es darf nur maximal einen Teilnehmer mit einer Nummer geben! Netzbezogen:...
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Modemeinstellungen: Der Initialisierungsstring setzt sich aus mehreren Befehlen an das Modem zusammen: AT => Einleitung Befehl &F => Factory Settings einstellen E0 => Echo aus • Initialisierung L1 => Lautstärke des Lautsprechers ist leise M1 => Lautsprecher bei Verbindungsaufbau einschalten Q0 =>...
Freizeichen warten so ist der entsprechende Auswahlschalter zu setzen. Mit dem Feld Anzahl der Wahlwiederholungen kann definiert • Anzahl Wahlwiederholungen werden, wie oft eine Telefonwahl wiederholt wird, bevor sie abgebrochen wird. Im Falle einer benötigten Wahlwiederholung kann noch • Wahlwiederholung nach definiert werden, nach welcher Wartezeit diese ausgeführt werden soll.
Zugriffsschutz: Der Administrator darf auch über die Telefonleitung den TS-Adapter konfigurieren, während die beiden Benutzer keine Möglichkeit der Konfiguration des TS-Adapters haben. Der Namen der Benutzer kann maximal 8 Zeichen lang sein. Jedem Benutzer und dem Administrator kann ein anderes Passwort zugewiesen werden. Dieses muss dann bei jedem Anruf neu eingegeben werden.
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ISDN: Auswahl des ISDN-Anschlusses: AT&T 5ESS Nothern Telecom DMS-100 • Typ EuroISDN NET3 (Standard) INS64 US NI-1 Auswahl des übertragungsprotokolls: Modem like V.120 X.75 (Standard) • Protokoll ML-PPP SoftBonding HDLC CLEAR Endgeräteauswahlziffer bzw. Multiple Subscriber • EAZ/MS Number. Wird für beide ISDN-Kanäle eingestellt. Wenn diese Leer ist, dann wird keine EAZ/MSN eingestellt.
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• PIN PIN-Nummer der SIM-Karte, bis zu achtstellig, numerisch. Mit dem Button „Provider“ kann der zu verwendende Provider ausgewählt werden. Das Lesen der möglichen Provider kann bis zu einer Minute dauern. Im Anschluß werden die möglichen Provider zur Auswahl angezeigt. Bei Auswahl „Automatisch“...
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01 sehr schlechte Empfangsqualität 02 bis 09 schlechte Empfangsqualität 10 bis 17 mittelmäßige Empfangsqualität 18 bis 25 normale Empfangsqualität 26 bis 30 gute Empfangsqualität 31 Optimale Empfangsqualität Informationen zum Rest der Kategorie GSM/ISDN/SMS: SMS: Verarbeitung: • SMS • NEIN • SENDEN SMS •...
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• SENDEN MAIL+SENDEN SMS • SENDEN MAIL+EMPFANG SMS • SENDEN MAIL+SENDEN+EMPFANG SMS • SENDEN MAIL+DTMF QUITTUNG • SENDEN MAIL+SENDEN SMS+DTMF QUITTUNG • SENDEN MAIL+EMPFANG SMS+DTMF QUITTUNG • SENDEN MAIL+SENDEN+EMPFANG+DTMF QUITTUNG • Achtung: vorher Parametrierung überprüfen, nach Aktivierung wird in den MPI-Bus gegangen und die angegebene SPS angesprochen.
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• Telefonnummer zu oft/schnell gewählt / diese ist für 1 Minute gesperrt • Faxruf erkannt • Datenruf erkannt • unbekannter Fehler • Der ausgewählte Kurzwahlspeicher ist nicht konfiguriert • Die PIN-Nummer ist ungültig für die gesteckte SIM- Karte • Die SIM-Karte ist nicht oder falsch gesteckt oder die SIM-Karte ist ein 5V-Typ Danach die MPI-Bus betreffende Fehlermeldungen MPI/Profibus-Konfiguration fehlerhaft...
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(CPU=XXX,SSAP=YYh,FC=ZZh,Länge=UUU) ErrCode 13: Es wurde ein Datenprotokoll von einem nicht im Bus befindlichen Teilnehmer an das Kabel gesendet. Zum Senden von Daten muss aber der Teilnehmer das Token erhalten. (CPU=XXX,SSAP=YYh,FC=ZZh,Länge=UUU) ErrCode 14: Bit 7 im Funktionscode gesetzt, laut Spec. Muss selbiges 0 sein. (CPU=XXX,SSAP=YYh,FC=ZZh,Länge=UUU) ErrCode 15: Obere 4 Bit des Funktionscode im empfangenen Datenprotokoll sind falsch/unbekannt.
8.5.6 Register "Internet/Mail": Nach dem Modem Verbindungsaufbau, werden per PPP-Protokoll die Verbindungsdaten ausgehandelt, ggf. wird ein Benutzername und Passwort benötigt. Dies ist unter „Internetzugang über PPP“ zu konfigurieren. Achtung: NICHT mit dem Benutzername und Passwort des EMail-Accounts verwechseln! Unter dem Bereich „Mail“ wird der E-Mail-Zugang konfiguriert: Internetzugang per PPP: •...
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Die folgenden Einstellungsmöglichkeiten werden per klick auf „OK“ ins Kabel übertragen. Alle Einstellungen werden im EPROM dauerhaft im Kabel gespeichert: Die ersten Auswahlfelder: Bei ProTool RT kann es zu Kommunikationsabbrüchen kommen, weil das MPI-Kabel zu schnell die Antwort sendet. • Wartezeit bis Senden Hier kann nun eine Verzögerung in 0.1ms Schritten angegeben werden.
Bus erkannt wird. Beispiel: Die Visualisierung und die SPS werden gleichzeitig eingeschaltet, die Visualisierung greift sofort auf das Kabel zu, noch während die SPS hoch läuft und diese dann noch keine MPI- Kommunikation macht. Dadurch wird der MPI-Bus gestört, Folge ist, dass keine Kommunikation zustande kommt.
• MPI-LAN Kabel – Art. Nr. 9352-LAN • S7-LAN Modul – Art. Nr. 9352-LANCon • MPI-USB Kabel – Art. Nr. 9352-USB • S7-USB Modul – Art. Nr. 9352-S7-USB • MPI-II Kabel (USB – Betrieb) – Art. Nr. 9352 + 9352.1 •...
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2. Nach der Sprachauswahl startet die Installation in der gewählten Sprache und der Willkommensdialog erscheint. Klicken Sie auf „Weiter“ um den Installationspfad auswählen zu können. Um den Installationspfad zu ändern klicken Sie auf „Durchsuchen“. Klicken Sie daraufhin auf „Weiter“. 3. Wählen Sie in diesem Dialog den Programmordner für die MPI-Kabel Manager Starteinträge.
9.3 Übersicht 9.3.1 Sprache Nach dem Programmstart wird automatisch immer die Sprache abgefragt: In diesem Dialog können Sie wählen, welche Sprache der MPI-Kabel Manager verwenden soll. Sie können zwischen Deutsch und Englisch wählen in dem Sie den entsprechenden Punkt anwählen. Seite 71 von 95 Handbuch MPI-USB...
9.3.2 Schnittstelle Unter „eingestellte Schnittstelle“ können Sie den COM-Port, an dem Ihr Produkt angeschlossen ist, wählen. Es werden nur die COM-Ports angezeigt, die beim Start der MPI-Kabel Managersoftware aktiv waren. „Suchen“ aktuallisiert die COM-Port Liste bei „eingestellte Schnittstelle“ und stellt den Kabelmanager automatisch auf den jeweiligen COM-Port ein.
9.3.3 Update In der Diskette wird Ihnen die aktuellste Betriebssystemversion die Sie auf Ihrem Computer gespeichert haben für das entsprechende Produkt angezeigt. In dem Kabelsymbol rechts wird Ihnen die Betriebssystemversion angezeigt die im Moment in Ihrem Produkt installiert ist. Mit dem Button „Werkseinstellungen“ können Sie Ihre Produkt wieder auf die Werkseinstellungen zurück setzen, falls es nicht mehr funktioniert nachdem Sie es konfiguriert haben.
9.3.4.1 Telefonbuch Leider noch nicht implementiert! Hier werden neue Einträge in das Telefonbuch definiert, bestehende Einträge verändert oder gelöscht. Sie können die folgenden Daten eingeben: => Name der Verbindung (dieser wird dann unter Verbindung verwendet) => Straße => Postleitzahl und Ort =>...
9.3.4.3 Extras In diesem Bereich werden alle Einstellungen den TS-Adapter betreffend getätigt. Der aktuelle Status des MPI-Kabels wird rechts neben dem Auswahlknopf “TS-Funktion” angezeigt, wobei es die folgenden 4 Möglichkeiten gibt: „TS-Adapterfunktion ist NICHT aktiv. Zum aktivieren bitte TS-Funktion drücken“ Das MPI-Kabel reagiert wie ein normaler PC-Adapter.
Hier kann nun das Modem, der Standort des Modems sowie die Überwachungszeiten definiert werden. 9.3.4.3.2 „TS-Funktion“ Mit diesem Auswahlknopf wird das MPI-Kabel als TS- oder PC-Adapter konfiguriert. Rechts daneben steht der aktuelle Zustand des Kabels. 9.3.4.3.3 „Adapter parametrisieren“ Im nachfolgenden Dialog kann nach erfolgter Aktivierung der TS-Funktionalität das MPI-Kabel konfiguriert werden.
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Welche lokale Teilnehmer-Adresse das Kabel haben soll. Dabei ist zu beachten, das ein PG normalerweiße die Stationsnummer 0 hat, OP’s 1, CPU’s 2, FM/CP’s 3 etc haben. Bitte beachten Sie : Es darf maximal ein Teilnehmer mit einer Nummer geben! Netzbezogen: Hier kann folgendes eingestellt werden: Der Netztyp MPI oder PROFIBUS...
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IWV Impulswahl => Telefonnummer wird durch die Anzahl von Impulsen übertragen Wenn eine Vorwahl benötigt wird, um eine Fernverbindung aufzubauen, so kann dies im Feld Amtskennzahl eingetragen werden. Wenn vor dem Wählen auf ein Freizeichen gewartet werden soll, so ist der entsprechende Auswahlschalter zu setzen.
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Der Zugriff über die Telefonleitung auf die Anlage, kann durch die Einstellungen in diesem Dialog definiert werden. Der Administrator darf auch über die Telefonleitung den TS-Adapter konfigurieren, während die beiden Benutzer keine Möglichkeit der Konfiguration des TS-Adapters haben. Der Namen der Benutzer kann maximal 8 Zeichen lang sein. Jedem Benutzer und dem Administrator kann ein anderes Passwort zugewiesen werden.
Seite 80
Hier kann nun das Einsatzland des Analog-Modems eingestellt werden. ISDN Modem: Typ: Auswahl des ISDN-Anschlusses: AT&T 5ESS Nothern Telecom DMS-100 EuroISDN NET3 (Standard) INS64 US NI-1 Protokoll: Auswahl des Übertragungsprotokolls: Modem like V.120 X.75 (Standard) Handbuch MPI-USB Seite 80 von 95...
Seite 81
ML-PPP SoftBonding HDLC CLEAR DN/MSN: Directory Number bzw. Multiple Subscriber Number. Wird für beide ISDN-Kanäle eingestellt. Wenn diese Leer ist, dann wird keine DN/MSN eingestellt. GSM Modem: PIN: PIN-Nummer der SIM-Karte, bis zu achtstellig, numerisch. Provider: Mit dem Button „Provider“ kann der zu verwendende Provider ausgewählt werden. Das Lesen der möglichen Provider kann bis zu einer Minute dauern.
Seite 82
GSM(ROAMING): Im GSM angemeldet, allerdings bei einem Roaming-Partner. Dies kann zu erhöhten Kosten führen! Danach wird die Empfangsqualität, in Klammer als Wert zusammen mit dem Bit-Fehlerzähler angezeigt. Werte Beschreibung: 99 kein Netz, kein Empfang 00 Sehr,sehr schlechte Empfangsqualität 01 sehr schlechte Empfangsqualität 02 bis 09 schlechte Empfangsqualität 10 bis 17 mittelmäßige Empfangsqualität 18 bis 25 normale Empfangsqualität...
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Der interne MPI-Lesepuffer ist übergelaufen Der interne LAN-Lesepuffer ist übergelaufen Der serielle Puffer ist übergelaufen Die eingestellte MPI/Profibus-Baudrate ist falsch Der interne LAN-Schreibpuffer ist übergelaufen LAN-Empfangsfehler LAN-Sendefehler Die PG-Nummer ist falsch Die übertragene SAP ist falsch ErrCode 01: Es wurde bei einem Statusprotokoll eine Zieladresse XXX > 127 erkannt. Im MPI-Bus gibt es aber keine Stationsnummern >...
(CPU=XXX,SSAP=YYh,FC=ZZh,DFC=UUh) ErrCode 1C Datenprotokoll empfangen, Daten-funktionscode unbekannt. (CPU=XXX,SSAP=YYh,FC=ZZh,DFC=UUh) ErrCode 1D: Es wurde ein StatusProtokoll mit gesetzten Fehlercode empfangen. (CPU=XXX,FPGA=YYh,RAM=ZZh) ErrCode 1E: FPGA hat einen interrupt ausgelöst obwohl keine Daten vorhanden. (SD1=XXh,SD1=YYh,CPU=ZZZ,FC=UUh) ErrCode 20: unbekanntes Protokoll bei PPIMUltimaster. (FC=XXh,Länge=YYY) ErrCode 21: unbekannte Baudrate bei PPIMultimaster (Baudrate=XXh) Danach folgen eventuell vorhandene Hinweise.
9.3.4.3.5 „Parameter exportieren“ Mit diesem Auswahlknopf werden die aktuell eingestellten Konfigurationsdaten in eine Textdatei , im gleichen Format wie vom Originalpaket von Siemens, gespeichert. 9.3.5 Tuning Dieser Reiter wird nur in speziellen Fällen benötigt. Nach einem Klick auf „Adapter prüfen“ wird das Kabel angesprochen und danach der folgende Dialog angezeigt: Die folgenden Einstellungsmöglichkeiten sind implementiert und werden mit dem Auswahlknopf „Übertragen“...
Der PLC – VCOM wird für den Betrieb mit folgenden Produkten benötigt: • MPI-LAN Kabel – Art. Nr. 9352-LAN • S7-LAN Modul – Art. Nr. 9352-LANCon • MPI-USB Kabel – Art. Nr. 9352-USB • S7-USB Modul – Art. Nr. 9352-S7-USB Handbuch MPI-USB...
• MPI-II Kabel (USB – Betrieb) – Art. Nr. 9352 + 9352.1 • S5-LAN Modul – Art. Nr. 9359-LAN • Tele-Service (als Programmieradapter) – Art. Nr. 9377-(ANALOG/ISDN/GSM)-OP Durch die PLC – VCOM Installation werden zusätzlich der S5 – LAN und der MPI-LAN Manager installiert.
5. Mit „Ja“ wird die Treiberinstallation gestartet. Mit „Nein“ überspringen Sie die Treiberinstallation und gelangen direkt zur "Abschließenden PLC-VCOM Konfiguration". 6. Unter Windows 2000/XP erscheint während der Installation dieser Dialog. Dies ist die „Windows Treiber Qualifizierungs - Abfrage“. Klicken Sie auf „Installation fortsetzen“. 7.
10.2.3 USB – Treiberinstallation unter Windows 98SE/ME Nachdem Sie die Installation des PLC - VCOM abgeschlossen haben, müssen Sie jetzt noch die USB-Treiber installieren. Die Software PLC – VCOM muss installiert sein, da sonst die erforderlichen Treiber-Dateien fehlen. Dieser Treiber wird nur für USB-Geräte wie z.B MPI-USB/MPI-II/S7-USB benötigt. 10.
14. Der „Hardware - Assistent“ müsste nun ein ähnliches Fenster anzeigen wie im Bild zu sehen. Klicken Sie auf „Weiter“, um die Installation zu starten. 15. Nach der Installation klicken Sie auf „Fertig stellen“, um die Installation abzuschließen. 16. Nach einem Neustart Ihres Computers ist die Installation erfolgreich abgeschlossen. Der virtuelle COM-Port ist erst sichtbar, einstellbar und zugreifbar, wenn der PLC- VCOM im Zustand „verbunden“...
10.3.2 Hauptfenster 1. Konfiguration: Auswählen und öffnen des Konfigurationsprogramms für Ihre Produkte. => PLC-VCOM: Verwaltung, Verbinungsaufbau und Kommunikation mit den Kabeln => S5-LAN: Konfiguration Ihrer S5-LAN Module => MPI/S7-LAN: Konfiguration Ihrer MPI-LAN oder S7-LAN 2. Info: Informationen über den PLC-VCOM und Ihren Computer. 3.
10.3.3 Konfigurationsfenster 1. Liste der verfügbaren Kabel/Module: => Zeilenweise Anzeige der gefundenen Produkte mit Ihren Eigenschaften 2. IP-Adresse: => IP-Adresse und MAC-Adresse des ausgewählten Kabels/Moduls 3. über Netzwerkkarte: => Auswahl der zu verwendenden Netzwerkkarte 4. LAN-Type: => Auswahl des zu verbindenden Kabel/Modultypes 5.
10.4 Konfiguration 1. Starten Sie über das Startmenü die PLC-VCOM Applikation, falls diese nicht schon gestartet ist. 2. Öffnen Sie den PLC-VCOM mit einem Klick auf das Symbol des PLC-VCOMs im Infobereich. 3. Nachdem der PLC-VCOM geöffnet ist, klicken Sie im Bereich Status auf „Konfigurieren“ und der Assistent zur Konfiguration wird ausgeführt.
Informationen zu den Optionen, die mit Hilfe der Checkboxen an und abgewählt werden können, erhalten Sie im Kapitel „Übersicht“ des PLC-VCOMs. 4. Bestätigen Sie Ihre Eingaben/Auswahl mit „OK“. 5. Im Hauptfenster des PLC-VCOMs erscheint nach einem erfolgreichen Verbindungsaufbau, der Kabeltype mit dem sich der Computer verbindet und der Verbindungsstatus „verbunden“. 6.
Eine Verlängerung würde die Signalqualität des Busses herabsetzen und zu Übertragungsfehlern führen! 11.2 Pinbelegung MPI Pin Nr. Kurzform Bezeichnung Richtung nicht belegt M24V Masse 24V/DC Eingang Ltg_B Datenleitung B Bi - Direktional RTS-AS Sendeanforderungen von AS Eingang Masse 5V/DC Eingang 5V/DC Versorgungsausgang Ausgang P24V...