Inhaltsverzeichnis 1 Lieferumfang ........................3 2 Allgemeine Gefahren- und Warnhinweise ............... 4 2.1 Sicherheitshinweise zum elektrischen Anschluss ............4 2.2 Sicherheitshinweise für Druckluftsysteme ..............5 3 Wichtige Anwendungshinweise ..................6 3.1 Vermeidung von Schäden am Messfühler ..............6 3.2 Kalibrierung und Messgenauigkeit.................. 6 3.3 Bestimmungsgemäßer Gebrauch ...................
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15 Anhang..........................31 15.1 Kondensatbildung in Druckluftanlagen ............... 31 15.2 Druckabhängigkeit des Taupunkts................31 15.3 Thermodynamische Begriffe ..................33 16 Arbeitsweise eines Adsorption-Drucklufttrockners ............ 34 17 Prüfen der Messgenauigkeit ..................35 18 Funktionsprinzip ......................35 18.1 Format der Datenübertragung an der seriellen Schnittstelle ........37 19 EG-Konformitätserklärung.....................
Lieferumfang Das Drucktaupunkt-Überwachungsgerät wird einsatzbereit geliefert. Im Lieferumfang enthalten sind Steckernetzgerät und Montagewinkel sowie alle Anschluss-Komponenten für Schlauchanschluss 6 / 4 mm. Zusätzlich benötigen Sie gegebenenfalls: Montagehilfsmittel, Schrauben, Dübel Druckluftschlauch 6 / 4 mm (ACHTUNG! Nur PTFE Schlauch verwenden!) ...
Allgemeine Gefahren- und Warnhinweise Bitte lesen Sie unbedingt die folgenden Warnhinweise vor der Inbetriebnahme! Die in der Betriebsanleitung verwendeten Symbole sollen vor allem auf Sicherheitsrisiken aufmerksam machen. Das jeweils verwendete Symbol kann den Text des Sicherheitshinweises nicht ersetzen. Der Text ist daher immer vollständig zu lesen! Dieses Symbol weist darauf hin, dass mit Gefahren für Personen, Material oder Umwelt zu rechnen ist.
Sicherheitshinweise für Druckluftsysteme Die in dem komprimierten Gas gespeicherte Energie kann bei unvorhergesehenen Ereignissen zu Beschädigung von Gegenständen oder Verletzung führen. Das Risiko steigt mit dem Betriebsdruck der Anlage. Alle Arbeiten sind daher von entsprechend geschultem Personal auszuführen. Bei allen Arbeiten am Druckluftsystem ist eine entsprechende Sorgfalt notwendig, um Schäden zu vermeiden! Die lauten Abströmgeräusche beim unkontrollierten Öffnen von Leitungen unter Druck können das Gehör schädigen oder andere Personen im Umkreis erschrecken.
Wichtige Anwendungshinweise Vermeidung von Schäden am Messfühler Messgeräte sind empfindlich und müssen sorgsam behandelt werden: Vermeiden Sie Stoß, Schläge und Vibration. Das Sinterfilter schützt den Sensor vor mechanischer Einwirkung und Verschmutzung. Entfernen Sie das Filter nicht. Benutzen Sie den Messfühler nur mit intaktem Sinterfilter! Prüfen Sie vor dem Einbau, ob an der Messstelle kein Kondenswasser, Öl oder Schmutz austritt! Sollte dies der Fall sein, erst die Anlage in Stand setzen und austrocknen! Das Messsystem ist nicht für stark ölhaltige Druckluft geeignet, da ein Ölfilm direkt auf dem...
Feuchteüberwachung, die zuverlässig und langzeitstabil ist. Nur so lassen sich Probleme frühzeitig erkennen, bevor Schäden entstehen. Das TPK 20 ist mit seinem Messbereich von –20 … +40 °C tpd das ideale Messsystem zur Überwachung von Kälte-, Adsorptions- und Membrantrocknern. Das Gerät ist in erster Linie für stationäre Anwendungen vorgesehen, eignet sich aber aufgrund des einfachen...
Anlage gemessen werden. Darüber hinaus gibt es Anwendungen, bei denen zu feuchte Luft zu Schäden führen kann, beispielsweise an druckluftgelagerten Wellen oder Schlitten. Das Drucktaupunkt-Messgerät TPK 20 ist das ideale Gerät um die Druckluftqualität zu überwachen und rechtzeitig Alarm zu geben, bevor Schäden entstehen. Die kompakten Geräte sind zur Überwachung von Kälte- oder Membrantrocknern bis –20°...
Montage des Gerätes Sicherheits-Hinweise Das Produkt darf nur entsprechend seiner bestimmungsgemäßen Verwendung benutzt und eingesetzt werden. Der Einbau des Reglers und Wartungsarbeiten dürfen nur von geschultem Personal erfolgen. Montage und Servicearbeiten müssen im spannungslosen Zustand ausgeführt werden. geltenden Sicherheitsvorschriften müssen beachtet werden!Alle Arbeiten am Druckluftnetz nur im drucklosen Zustand.
Vorgehensweise bei der Installation Die Installation erfolgt in folgenden Schritten: Sofern notwendig Befestigung des Gerätes Anschluss an das Druckluftnetz Sofern notwendig Justage der Abströmdrossel Anschließen an die Stromversorgung Erstinbetriebnahme Einstellen der Schaltpunkte Test und Funktionskontrolle Befestigung Sofern das Gerät portabel betrieben wird oder wie unten beschrieben auf einer Normkupplung aufgesteckt wird, ist keine weitere Befestigung erforderlich.
Anschluss an das Druckluftnetz Einbau stationär direkt an der Druckluftleitung Bei stationärer Anwendung wird das Gerät in der Regel nach dem Trockner/Filter eingebaut, um die gesamte Anlage zu überwachen. Der Einbau kann aber auch an beliebiger Stelle in der nachfolgenden Verteilanlage erfolgen, um Teilsegmente oder die Betriebsluft einer bestimmten Maschine zu überwachen.
Einsatz eines Vorfilters- / Wasserabscheiders Je nach Zustand der Druckluftanlage und dem Verteilnetz ist es möglich, dass unerwartet Schmutz, Kondensat oder Öl an der Messstelle mit austritt. Um bei solchen kritischen Einsatzbereichen Beschädigung des Messfühlers zu vermeiden, kann ein Wasserabscheider mit Feinfilter vor das Gerät geschaltet werden.
Anschluss über Druckluftschlauch: Diese Anschlussvariante ist beispielsweise ideal, falls das Gerät portabel betrieben wird, bei Montage in einer Maschine oder auf einem Panel. Unten wird eine Verschraubung 3/8“ auf 6/4 mm Schlauch montiert. Die Abströmdrossel wird bei stationären Anwendungen auf ca.
Für den seltenen Fall der Fälle... Sollte das Gerät nicht in Betrieb gehen, so prüfen Sie bitte folgende Punkte: Führt die Netz-Steckdose Spannung? Ist der Netzstecker richtig eingesteckt Ist die Buchse der Spannungsversorgung tief genug eingesteckt? Liefert das Netzgerät 24 V Gleichspannung? Wenn Sie alle möglichen Ursachen geprüft haben und trotzdem die Fehlfunktion nicht zu beheben ist, wenden Sie sich unverzüglich an unseren Kundendienst.
Bedienung Allgemeine Hinweise zur Beschreibung der Bedienabläufe Alle Abbildungen des Displays, Zahlenwerte und dargestellte Konfigurationen sind Beispiele, welche zur Erklärung und Verdeutlichung der übermittelten Inhalte verwendet werden. Die tatsächliche Anzeige bei Ihrem Gerät kann entsprechend den gewählten Einstellungen oder der Umgebungsbedingungen abweichen. 10.1 Ansicht der Gerätefront und der Bedienungselemente Seite 15...
10.2 Beschreibung des Displays Ansicht des Displays Funktion Die obere Displayzeile dient zur Anzeige des gemessenen Wertes Die untere Displayzeile dient zur Anzeige der gewählten physikalischen Einheit 10.3 Bedienung der Tasten Die Tasten des Bedienteils besitzen folgende Grundfunktionen: Taste Bezeichnung Funktion Einstell-Taste Einstellen des Alarm- und Hysteresewertes...
10.4 Einschalten des Gerätes Um hohe Langzeitstabilität des Taupunktfühlers zu garantieren, wird das Sensorelement zyklisch ausgeheizt. Das beheizen erfolgt alle 13 h für ca. 5 Minuten, danach kühlt der Sensor wieder passiv auf Umgebungsbedingungen ab. Auf dem Display erscheint während des Heizens der Hinweis „HEAT“ und während des Kühlens der Hinweis „COOL“.
10.5 Ändern der Alarm- und Hysteresewerte Das Gerät dient zur Überwachung des Taupunktes. Der Benutzer kann jeweils einen Taupunkt-Grenzwert für einen Voralarm und einen Hauptalarm einstellen. Des Weiteren kann ein gewünschter Hysteresewert für jeden Alarmwert eingestellt werden. Der Voralarm kann alternativ auch für andere Zwecke, beispielsweise zur Regelung eines Drucklufttrockners, benutzt werden.
10.5.1 Ein-/Ausschalten des Alarmgebers und der Melde-LEDs Bei Bedarf kann der Alarm auch vollständig ausgeschaltet werden. Ausgeliefert wird das Gerät mit eingeschaltetem Alarm. Bedienung der Tasten Display Ansicht Die Bestätigungs-Taste gedrückt halten, bis in der oberen Displayzeile „Off“ erscheint. Der Alarm ist nun vollständig ausgeschaltet.
10.6 Ändern der Temperatureinheit In der oberen Displayanzeige wird die aktuell ermittelte Drucktaupunkttemperatur angezeigt. unteren Displayzeile wird zugehörige Temperatureinheit Drucktaupunkttemperatur angezeigt, die bei Auslieferung auf °C eingestellt ist. Bei Bedarf kann die Anzeige auf °F umgestellt werden. Bedienung der Tasten Display Ansicht 2s die Tasten „Abwärts“...
Anschluss an externe Komponenten Das Produkt darf nur entsprechend seiner bestimmungsgemäßen Verwendung benutzt und eingesetzt werden. Der Einbau des Reglers und Wartungsarbeiten dürfen nur von geschultem Personal erfolgen. Montage und Servicearbeiten müssen im spannungslosen Zustand ausgeführt werden. Die geltenden Sicherheitsvorschriften müssen beachtet werden! Der Betrieb des Geräts darf nur mit Schutzkleinspannung erfolgen.
Signal Pin Funktion REL1B Hauptalarm, potenzialfreier Relaisausgang 1, Anschluss B, Öffner 30 V / 1A AC / DC REL1A Hauptalarm, potentialfreier Relaisausgang 1, Anschluss A, Öffner 30 V / 1A AC / DC REL2B Voralarm, potentialfreier Relaisausgang 2, Anschluss B, Öffner 30 V / 1A AC / DC REL2A Voralarm, potentialfreier Relaisausgang 2, Anschluss A,...
12.1.2 Alarmausgang Das Gerät besitzt zwei unabhängige Schaltpunkte, die jeweils ein Relais ansteuern. Die Relais können entweder als Voralarm / Hauptalarm benutzt werden, oder als Ausgang zur Trocknerregelung und Alarmmeldung. Beide Ausgänge sind ab Werk als Öffner konfiguriert, das heißt, im Normalbetrieb ist der Kontakt geschlossen.
12.1.4 RS 232 / 485-Schnittstelle Die gemessenen Drucktaupunktwerte werden über die serielle Schnittstelle zyklisch ausgegeben. Die Dokumentation des Schnittstellenprotokolls befindet sich im Anhang. Die Signale werden sowohl als RS 232 als auch als RS 485 Signal ausgegeben. Die Schnittstelle ist nicht potenzialgetrennt. Das Signal wird als ASCII-String zyklisch ohne externe Anforderung ausgegeben.
Besondere Einsatzgebiete 13.1 Einbauort stationär mit Kühlstrecke Für präzise Messungen im unteren Taupunktbereich (-10 … -20 °C tpd ) sollte die Temperatur des zu messenden Gases möglichst bei Raumtemperatur (20 ... 25 °C) liegen. Bei speziellen Anwendungen in der Kunststoffbranche, zum Beispiel an Granulattrocknern ist die Temperatur des Messgases wesentlich höher.
Ausführen einer Messung: Der Anschluss erfolgt über einen Stecknippel mit Kugelhahn. Zunächst sollte die Luftqualität an der Messstelle geprüft werden, indem der Kugelhahn auf „abströmen“ gestellt wird. Bei Kondensat-Austritt ist die Messung abzubrechen und zuerst die Anlage in Stand zu setzen. Danach wird der Kugelhahn auf „messen“...
Hilfestellung zur Fehlersuche 14.1 Der Messwert ist strömungsabhängig und zu hoch (d. h. zu feucht) Ursache Fehlerbehebung Das Feuchtemesssystem ist Beachten Sie die Stabilisierungszeit. Falls das Messsystem noch nicht stabilisiert, längere Zeit unbenutzt bei Umgebungsfeuchte gelagert wurde, Ausgleichsvorgänge. muss im Besonderen bei tiefen Taupunktwerten mit bis zu einer Stunde Stabilisierungszeit gerechnet...
14.3 Der Messwert ist zu tief (d. h. zu trocken) Ursache Fehlerbehebung Der Druck an der Messstelle ist Druckverlust beseitigen, Stellung der Hähne prüfen. geringer als im System, dadurch wird der Drucktaupunkt am Sensor trockener. Beim Einbau des Messfühlers im Druckbereich wird der Es wird die expandierte Luft Drucktaupunkt (Taupunkt unter Druck) gemessen.
Anhang 15.1 Kondensatbildung in Druckluftanlagen Wird Luft komprimiert, so fällt ein Teil der in der Ansaugluft enthaltenen Umgebungsfeuchte als Kondensat aus, da die komprimierte Luft nicht so viel Wasser aufnehmen kann, wie die Luft bei atmosphärischem Druck. Je höher der Druck steigt, umso weniger Wasser kann die komprimierte Luft aufnehmen und umso höher steigt die relative Feuchte.
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Um den absoluten Feuchtegehalt (z. B. MRW) der Luft zu bewerten, ist es daher oft von Vorteil, den Taupunkt im komprimierten Gas (bei höherem Druck) zu messen. Bedingt durch das Messprinzip der eingesetzten kapazitiven Polymersensoren lassen sich so genauere Messwerte erzielen, als bei Vermessen der expandierten Luft. Die physikalischen Verhältnisse in der Druckluft sind aufgrund der Vielzahl von Effekten und gegenseitiger Beeinflussung wesentlich komplexer.
15.3 Thermodynamische Begriffe Bezeichnung Beschreibung % rF Die relative Feuchte ist das Verhältnis des Wasserdampf Partialdrucks im Prüfgas zum maximal möglichen Wasserdampf Partialdruck (Wasserdampf- Sättigungsdruck) bei derselben Temperatur und dem gleichen Gesamtdruck. Prüftemperatur Die Prüftemperatur, T , ist die Gastemperatur am Messort. Prüfdruck Der Prüfdruck, P , ist der Gesamtdruck im Gas am Messort.
Arbeitsweise eines Adsorption-Drucklufttrockners Die zusätzliche Messung des erreichten Taupunktwertes in der Druckluft ermöglicht die Reduzierung Betriebskosten durch Optimierung Regenerations- Trocknungsintervalle, da die für den Trocknungsvorgang (Regeneration) benötigte Druckluftmenge entsprechend der Luftentnahme minimiert wird. Die Anlage passt sich bei einer Regelung automatisch an die sich ändernden Betriebsbedingungen an. Am Lufteintritt wird Druckluft mit einem Taupunkt von ca.
Durch den Einsatz des Drucktaupunktreglers IDPC 40 ist es möglich den ersten Meldekontakt zur Regelung des Trockners zu verwenden. Damit wird die Luft nur so stark getrocknet, wie dies für den Prozess notwendig ist und die Betriebskosten werden wesentlich reduziert. Die Zeitdauer der Regenerationsintervalle, in der Spülluft verbraucht wird, wird an die gewünschten Taupunktwerte am Luftaustritt des Trockners angepasst.
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Tabelle: relative Feuchte [%] als Funktion des Drucktaupunkt bei verschiedenen Umgebungstemperaturen -20 °C 0 °C 23 °C 40 °C 60 °C 3,871 0,6583 0,144 54,93 E-03 20,36 E-03 12,55 2,134 0,4669 0,1781 66,02 E-03 36,96 6,287 1,375 0,5246 0,1955 100,0 17,01 3,720 1,419...
Die Identifier und Messwerte folgen im gleichen Schema für jeden weiteren Kanal. Am Schluss eines Datenblocks wird die Zeichenfolge ´$´ <CR>´ gesendet. Beim TPK 20 werden mit dem Kanal 01 die Temperatur- und mit dem Kanal 02 die Feuchtewerte (relative Feuchte) übertragen.
EG-Konformitätserklärung Nach EMV-Richtlinie 89/336/EWG erklären wir hiermit, dass das Produkt „Drucktaupunkt Überwachungsgerät TPK 40“ den wesentlichen Schutzanforderungen entspricht, die in der Richtlinie des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedsstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit (89/336/EWG) festgelegt sind. Diese Erklärung gilt für alle Exemplare, die nach den entsprechenden Fertigungsunterlagen hergestellt werden.
In unserem Kalibrierlabor können wir auch Ihre Mess- und Prüfgeräte anderer Hersteller mit Rückführbarkeit auf die nationalen Standards kalibrieren. Bitte fragen Sie an, wir erstellen Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot! Serviceadresse: PRO air GmbH Peter-Müller-Str. 29a 80997 München, Germany Telefon...
Zubehörliste Drucktaupunkt-Überwachungsgeräte TPK 20 Externer Alarmmelder mit Blinklicht und akustischem Signalgeber, für das Kompaktgerät TPK 40, gelbes Blinklicht, lauter Piezo Signalgeber, mit Wandhalter, 10 m Anschlusskabel mit 15-poligem Sub-D-Stecker TPK20-SIG Anschlusskabel 15-polig steckbar, Verbindungskabel 2m, eine Seite mit 15- poligem Spezialstecker, andere Seite mit Klemmenadapter, zum einfachen...
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Technology and Innovation – Made in Germany PRO air GmbH 80997, Germany Die technischen Informationen in dieser Dokumentation wurden von uns mit großer Sorgfalt geprüft und sollen über das Produkt und dessen Anwendungsmöglichkeiten informieren. Die Angaben sind nicht als Zusicherung bestimmter Eigenschaften zu verstehen und sollten vom Anwender auf den...