Reisemobil entstehen, übernimmt die MORELO Reisemobile GmbH oder mehr Informationen zu Funktionen Ihres Reisemobils? Dann sind Sie hier rich- keine Haftung. tig: Bei der MORELO SERVICE HOTLINE finden Sie kompetente und prompte Unter- stützung. Zusätzlich zu dieser Betriebsanleitung sind auch die allgemein gülti- gen nationalen und örtlichen Sicherheitsvorschriften und Gesetze zum...
2.17.3 Stufe 3 (MORELO) im Einstiegsbereich an der Trittstufe innen, seitlich ......... . 2-10 Erstinbetriebnahme des Reisemobils .
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Zuladung ..........5-2 5.12.2 Bremsflüssigkeitsstand prüfen und ggf.
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7.2.4 Bedien- und Anzeigeelemente des Nivelliersystems ... 7-3 8.4.1 Glaskuppel öffnen ........8-9 7.2.5 Erklärung der Bedien- und Anzeigeelemente .
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10.2.1 Frischwassersystem entleeren ......10-3 12.8.1 Verbraucher an Gas-Außensteckdose anschließen ..12-10 10.2.2 Wassersystem befüllen .
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14.7.1 Flachbildschirm-Fernseher bei Heckbett-Typ 1 ....14-6 CHECKLISTE ....... . . 20-1 14.7.2 Flachbildschirm-Fernseher bei Heckbett-Typ 2 .
Zur Durchführung von Wartungs- und Reparaturarbeiten sowie bei speziellen Fra- mit Ihrem neuen MORELO -Reisemobil. gen, wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen MORELO - Händler. Die Mitarbeiter dieser autorisierten Fachwerkstatt stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfü- gung.
Bestellung von Ersatzteilen besonders wichtig sein: LOFT Modellbezeichnung: Tragen Sie deshalb Modellbe- zeichnung, Typenbezeichnung, Typenbezeichnung: Aufbaunummer sowie Fahrge- stellnummer Ihres MORELO - Aufbaunummer: Reisemobils in nebenstehende Felder ein. Fahrgestellnummer: Typenschild Die Fahrgestellnummer Ihres Fahrzeugs finden Sie auf dem Typenschild. Dieses...
SICHERHEITSVORSCHRIFTEN Zeichenerklärung Dieses Kapitel enthält Sicherheitsvorschriften, die beim Betrieb des Reisemobils Dieses Symbol fordert Sie zu einer Handlung auf. unbedingt einzuhalten sind. + Dieses Symbol weist Sie auf etwas hin. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir für Schäden und Betriebsstörun- Dieses Symbol teilt Ihnen ergänzende Informationen mit.
Sicherheitsvorschriften für die Teilnahme am Verbotszeichen Gebotszeichen Gebotszeichen Gebotszeichen Straßenverkehr + Das Reisemobil muss behördlich zugelassen sein. + Der Fahrer muss im Besitz einer entsprechenden Fahrerlaubnis sein. + Die Höchstgeschwindigkeit des Reisemobils ist den Fahrzeugpapieren zu ent- nehmen. Mobilfunkgeräte Augenschutz Leichter Atemschutz Handschutz In Deutschland beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Reisemobile:...
+ In Deutschland ist nach StVZO der Aufenthalt von Personen im Wohnbereich des + An Steigungen und Gefällen sollten Unterlegkeile verwendet werden. Reisemobils während der Fahrt grundsätzlich erlaubt. Diese Personen dürfen + Im Winter muss vor Fahrantritt die Dachfläche schnee- und eisfrei geräumt wer- sich jedoch nur auf den mit Sicherheitsgurten ausgestatteten Sitzplätzen aufhal- den.
+ Beim Betrieb des Gaskochers muss entweder eine Dachluke, ein Fenster oder Sicherheitsvorschriften für das An- und Ab- die Tür geöffnet werden! schleppen + Heizstrahler und sonstige Geräte, die Verbrennungsluft aus dem Reisemobil- • Um schwere Beschädigungen an Chassis und Aufbau zu vermeiden, darf Innenraum entnehmen, dürfen auf keinen Fall zum Beheizen des Reisemobils ein Abschleppen bzw.
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+ Geräte, die mit Gas betrieben werden, dürfen während des Tankens oder in der Garage nicht betrieben werden! • Die Gasanlage darf erst nach der Überprüfung durch einen Sachverständi- gen wieder in Betrieb genommen werden! + Die Gasanlage nur mit Propan, Butan oder einem Gemisch aus beiden Gasarten betreiben! Propangas ist bis -32 °C, Butangas dagegen nur bis 0 °C vergasungs- Über einer Höhe von 1.000 m über NN können beim Zünden von Gas Störungen fähig.
Sicherheitsvorschriften für die Elektroanlage 2.10 Brandschutz Brand-/Explosionsgefahr! • Über Lage und Bedienung der Notausstiege informieren! • Im Elektrofach dürfen keinerlei Gegenstände gelagert werden. Durch Wär- • Fluchtwege freihalten! meentwicklung einiger Komponenten besteht Brandgefahr! • Gebrauchsanweisung des Feuerlöschers beachten! • Kurzschlüsse an den Batteriepolen, z.B. durch liegengelassenes Werkzeug •...
2.10.3 Verhaltensweise bei Feuer nach Abstellmöglichkeiten für Reisemobile fragen. Alle Fahrzeuginsassen evakuieren! + Fahrzeugmotor im Stand abstellen. Die Betriebstemperatur des Motors wird am schnellsten durch zügige Fahrt erreicht. Elektrische Stromversorgung ausschalten und vom Netz trennen! 2.13 Ergänzende Informationen Absperrventil an der Gasflasche und am Gastank umgehend schließen! In Deutschland können ergänzend zu dieser Betriebsanleitung nachfolgende Bro- Feuer bekämpfen, falls dies ohne Risiko möglich ist! schüren beim ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobil Club) bezogen werden:...
2.15 Entsorgung/Verschrottung des Reisemobils Bei der Entsorgung des Reisemobils sind die landesüblichen und regionale Gesetze sowie die Richtlinien zu beachten. 2.16 Sicherheitsvorschriften für die Benutzung der Betten Absturzgefahr! • Wegen Absturzgefahr darf die maximale Belastbarkeit der Betten niemals überschritten werden! Nachstehend wird eine Auflistung aller im Reisemobil vorhandenen Betten und deren maximale Belastbarkeit angegeben.
2.17 Sicherheits-, Warn und Informationsbeschilde- 2.17.3 Stufe 3 (MORELO) im Einstiegsbereich an der Trittstufe innen, seitlich rung (Iveco Daily) Folgende aufgeführte Sicherheits-, Warn und Informationsbeschilderungen sind am Reisemobil angebracht. 2.17.1 Fahrgestellnummer am Rahmen im Radlauf vorne/ rechts Abb. 2.3 Fahrgestellnummer bei Stufe 3 (MORELO) Die mit einem Pfeil gekennzeichnete Stelle ist für die Plakette mit dem Fälligkeits-...
2.17.4 Warnhinweis Keine Gegenstände abstellen – Service- 2.18 Warnhinweis Abnehmbares Lenkrad klappe Zentralelektrik Allgemeine Warn- und Sicherheitshinweise für das abnehmbare Lenkrad: • Das Lenkrad darf nur bei stillstehendem und gesichertem, sowie ord- nungsgemäß abgestellten Fahrzeug demontiert werden. • Das Fahrzeug darf ohne verriegeltem und auf Befestigung geprüften Lenk- rad nicht bewegt werden.
Basisfahrzeug geleichten Umgang bei der Reinigung der Möbeloberflächen. Beim Dekor handelt es Als Basisfahrzeug des MORELO - Reisemobils, Modell „LOFT“, kommen Fahrge- sich um eine 3D-Folie in Makadamiaholzoptik. Der Möbelkorpus und die Möbelfron- stelle der Firma IVECO (Modelle Daily) zum Einsatz.
7 Mikrofon für Freisprecheinrichtung zum auswechseln der Batterie kann der Deckel der Rückseite abgenommen wer- 8 Schalthebel Getriebe den. 9 Luftausströmer Fahrerhaus 10 Bedienelemente Armaturenbrett Mitte (siehe Abb. 4.2) 11 Kühlfach Mittelkonsole 12 Luftausströmer Fahrerhaus 13 Serviceklappe MORELO-Sicherungen für Fahrerhaus...
Bedieneinheit Cassettentoilette Bedieneinheit Luftfederung Abb. 4.9 Bedieneinheit Luftfederung 1 Bedienteil Luftfederung VB-FullAir-4C Abb. 4.7 Bedieneinheit Cassettentoilette 1 Bedieneinheit Cassettentoilette Handbremse 2 230 Volt-Steckdosen Bedieneinheit Hubbett Abb. 4.10 Handbremse/Schalter für elektrische Feststellbremse 1 Handbremshebel mit Entriegelungsknopf 2 Schalter für elektrische Feststellbrmese Ist das Fahrzeug mit Fahr-Sicherheitspaket ausgerüstet, verfügt es über einen Schalter mit dem die Feststellbremse angezogen bzw.
4.10 Beleuchtungsschalter Bad 4.11 Notentriegelung Automatisches Wandlergetriebe Ab Modelljahr 2015 ist auf Basis Daily als Option ein automatisches Wandlergetriebe lieferbar. Um bei einer Störung die Parksperre lösen zu können, ist bei diesen Fahr- zeugen eine mechanische Notentriegelung im vorderen Staufach verbaut. Abb.
Gesamtmasse“ sowie unter Punkt G die „Masse im fahrbereiten Zustand“ des Über die einzelnen, notwendigen Formalitäten informiert Sie Ihr zuständiger Reisemobils angegeben. Jedes Fahrzeug wird vor Auslieferung von MORELO MORELO - Händler. gewogen und das ermittelte Gewicht wird, nach Addition der Komponenten, gemäß...
+ Versteckte Reifenschäden werden durch nachträgliche Korrektur des Reifen- drucks nicht beseitigt! Verletzungsgefahr! • Beim Anlegen des Sicherheitsgurtes ist unbedingt darauf zu achten, dass + Bordsteinkanten nur langsam und möglichst im rechten Winkel überfahren. Ver- der Sicherheitsgurt innerhalb der Armlehnen verläuft! meiden Sie das Überfahren von steilen und kantigen Bordsteinen.
5.6.1.9 Fahrzeugsitz SKA 6860/M23: Seitenwangenstützen Manuelle Dämpfungseinstellung Gewünschte Taste (Pos. 9, Abb. 5.1) oben zur Befüllung der Luftkammer bzw. + Griff (Pos. 13, Abb. 5.1) oben → minimale Dämpferkraft → Fahrt auf ebener unten zur Entlüftung drücken, bis die Seitenwülste der Rückenlehne optimal auf Strecke.
Wechsel durchführen zu können. Bei Anhängerbetrieb mit LED-Beleuchtung kann technisch bedingt eine Feh- lermeldung der Lampenausfallkontrolle bzw.ein teilweiser Ausfall der Anhän- gerbeleuchtung auftreten.Deshalb nur Anhänger mit Glühbirnenbeleuchtung verwenden. Ihre MORELO - Service - Stelle steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.
5.11 Scheibenwaschflüssigkeit und Motoröl prüfen und ggf. nachfüllen • Vom Betreiber des Reisemobils dürfen nur o.g. Betriebsmedien nachgefüllt werden. Weitergehende Maßnahmen nur von einer autorisierten Fach- werkstatt durchführen lassen! 5.11.1 Scheibenwaschflüssigkeitsstand prüfen und ggf. Flüs- sigkeit nachfüllen Abb. 5.5 Motorhaube vollständig geöffnet Motorhaube schließen: Motorhaube bis zu einem Widerstand herunterschwen- ken und mit leichtem Druck oben mittig verriegeln.
5.11.2 Motorölstand prüfen und ggf. Motoröl nachfüllen Muss Motoröl nachgefüllt werden, Deckel des Öleinfüllstutzens abschrauben und passendes Öl einfüllen. Danach Ölstand nochmals überprüfen. Weitere Informationen zum Prüfen des Motorölstands und zum Nachfüllen von Motoröl sind der separaten Anleitung des Herstellers zu entnehmen. Abb.
5.12 Kühler- und Bremsflüssigkeit prüfen und ggf. 5.12.2 Bremsflüssigkeitsstand prüfen und ggf. Bremsflüssig- keit nachfüllen nachfüllen Schwarze Abdeckung (nicht abgebildet) im Frontbereich zwischen Fahrer und Beifahrer abnehmen. • Vom Betreiber des Reisemobils dürfen nur o.g. Betriebsmedien nachgefüllt werden. Weitergehende Maßnahmen nur von einer autorisierten Fach- Deckel (nicht abgebildet) durch Lösen zweier Inbusschrauben (1) abnehmen.
5.13 Motorwärmetauscher (MWT) 5.13.1 Motorwärmetauscher ohne Webasto-Standheizung Der Motorwärmetauscher ist zwischen dem Kühlkreislauf des Fahrzeugmotors und dem Heizkreislauf der ALDE-Heizung angeordnet. Das kalte Wasser der ALDE-Hei- zung wird ohne Austausch durch den Plattenwärmetauscher am Kühlkreislauf des Fahrzeugmotors vorbeigeführt und dabei erhitzt. Über den roten Absperrhahn (1) kann die Stellung „Ohne Motorwärmetauscher“...
5.13.2 Motorwärmetauscher mit Webasto-Standheizung Der Motorwärmetauscher ist zwischen dem Kühlkreislauf des Fahrzeugmotors und dem Heizkreislauf der ALDE-Heizung angeordnet. Das kalte Wasser der ALDE-Hei- zung wird ohne Austausch durch den Plattenwärmetauscher am Kühlkreislauf des Fahrzeugmotors vorbeigeführt und dabei erhitzt. Über den roten Absperrhahn (1) kann die Stellung „Ohne Motorwärmetauscher“...
5.14 Funktion der elektrischen Garagenklappen Schalterstellung nach oben → Stromzufuhr zu den Schlössern unterbrochen – keine Funktion. 5.14.1 Schließen der Garagenklappen 5.14.3 Zusätzliche Automatische Verriegelung + Das Schließen der Garagenklappen erfolgt mechanisch (2 Schlösser pro Klappe + Wird die Zündung am Fahrzeug eingeschaltet oder der Fahrzeugmotor läuft, mit 2 Raststufen am Schloss).
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Schublade fassen und die beiden roten Lösehebel nach aussen ziehen.(siehe Abb. 5.16, Ansicht von unten) Abb. 5.16 Mechanische Notentriegelung in der Garagenklappe • Nach einigen Kilometern anhalten und nochmals prüfen, ob die Zuladung im Innenraum des Reisemobils rutschfest verstaut ist! Im Kapitel 20 dieser Betriebsanleitung finden Sie die Checkliste und haben darüber hinaus die Möglichkeit, Ihre ganz persönliche Checkliste zu erstellen.
5.15 Reisemobil vor Fahrantritt checken Vor jedem Fahrantritt ist ein Check des Reisemobils gemäß folgender Checkliste durchzuführen. Je nach Fahrzeugoptionen sind ggf. weitere Checkpunkte erforderlich. Bemerkungen: Datum: Seite 1 von 1 Sind alle Fahrzeugpapiere – auch die grüne Versicherungskarte – an Bord, und haben alle mitfahrenden Personen ihre Reisedokumente (Reisepass, Per- OK: ...
+ Je nach Fahrzeugmodell ist ein Überhang zur Hinterachse vorhanden - dieser WÄHREND DER FAHRT schwenkt bei Volleinschlag aus! Fahren mit dem Reisemobil + Ruckartige Lenkbewegungen vermeiden. Sollte das Reisemobil trotzdem einmal ins Schleudern geraten, Bremspedal loslassen und Reisemobil durch gefühl- volle Lenkbewegungen wieder in Fahrtrichtung manövrieren.
Radwechsel Die Handhabung des Wagenhebers sowie die Ansatzpunkte am Fahrzeug ent- nehmen Sie bitte der separaten Anleitung der Firma IVECO. Radschrauben und die Gewindegänge der Radnaben müssen sauber, leichtgän- • Den Radwechsel nur dann selbst durchführen, wenn die notwendigen gig, öl- und fettfrei sein. Handgriffe und Sicherheitsvorkehrungen vertraut sind, das Fahrzeug sicher abgestellt wurde und geeignetes Werkzeug zur Verfügung steht –...
6.3.1 Reserveradmontage bei Stahlfelgen (Serie) VA und HA – Falls vorhanden, Drehmomentschlüssel verwenden – Anzugsdrehmoment für die Radmuttern ist 320 Nm. mit und ohne Luftfeder VA und/oder HA Unter Beachtung und Einhaltung der vorab aufgeführten Sicherheitshinweise wie Bordwerkzeug, Wagenheber und ausgewechseltes Rad sicher verstauen. folgt vorgehen: Gegebenenfalls demontierte Radblenden (nur Hinterachse) wieder montieren.
genüberliegenden Schraube wechseln und zur Sicherheit im zweiten Durchgang einmal im Uhrzeigersinn. Falls vorhanden Drehmomentschlüssel verwenden – Anzugsdrehmoment für die Befestigungsschrauben der Stahlfelgenaufnahme ist 250 Nm. Alle Radmuttern jetzt mit dem Radschlüssel nachziehen, auch hier im ersten Durchgang immer zu einer gegenüberliegenden Radmutter wechseln und zur Si- cherheit im zweiten Durchgang einmal im Uhrzeigersinn arbeiten.
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Rad abnehmen und an geeigneter Stelle ablegen. befestigt, sondern zusammen mit der Aufnahme für die Stahlfelgen an die Iveco Radnabe/Bremsscheibe angeschraubt wird. Ziehen Sie die Schrauben mit dem mitgelieferten Werkzeug fest, dabei nicht im Uhrzeigersinn arbeiten, sondern immer zu einer gegenüberliegenden Schraube wechseln.
6.3.4 Reserveradmontage HA innen bei Option Alufelgen VA Rad abnehmen und an geeigneter Stelle für den Wiedereinbau ablegen. und HA Adapter für Alufelge (1) mit dem mitgelieferten Radwerkzeug demontieren – dazu Kugelbundmuttern (2) (Schlüsselweite 24 mm) in den Ausfräsungen im Ad- apter abschrauben.
6.3.5 Reserveradmontage HA außen bei Option Alufelgen VA Rad abnehmen und an geeigneter Stelle ablegen. und HA Adapter für Alufelge (1) mit dem mitgelieferten Radwerkzeug demontieren – Ku- gelbundmuttern (2) (Schlüsselweite 24 mm) in den Ausfräsungen im Adapter. Stahlrad innen verbleibt auf der Original Iveco Aufnahme. Reserverad (Stahlfelge) auf die vorhandenen Original Iveco Gewindebolzen füh- ren und die Original Iveco Radmuttern (Flachbundmuttern Schlüsselweite 27 mm) mit dem Radschlüssel einige Gewindegänge anschrauben –...
6.3.6 Nach dem Radwechsel – betrifft alle Varianten Stahl- und An- und Abschleppen Alufelgen + Bei Fahrtantritt beachten, dass eine abgesenkte Luftfeder erst nach dem Über- • Zum Anschleppen des Reisemobils, darf nur die IVECO-Anhängeöse ver- schreiten von 25 km/h aktiviert wird um das Reisemobil wieder in Fahrniveau wendet werden! Ansonsten besteht die Gefahr von Beschädigungen an der anzuheben –...
6.4.2 Abschleppen mit dem Reisemobil • Das Abschleppen anderer Fahrzeuge mit dem Reisemobil ist nur dann zulässig, wenn das Reisemobil mit einer geeigneten Anhängerkupplung ausgestattet ist! Ansonsten besteht die Gefahr von schweren Beschädigungen an Chassis und Aufbau. Das Abschleppen mit dem Reisemobil wie folgt durchführen: Abschleppseil oder Abschleppstange an der Anhängerkupplung am Reisemobil und an der zugehörigen Abschleppvorrichtung des abzuschleppenden Fahrzeugs befestigen.
+ Lesen Sie die separate Bedienungsanleitung vor der Benutzung des Nivellier- NACH DER FAHRT systems sorgfältig durch. Feststellbremse 7.2.2 Nivelliersystem in Verbindung mit Luftfederung 4C Ist das Reisemobil werkseitig mit dem Nivelliersystem und Luftfederung 4C ausge- • Wird das Reisemobil abgestellt, muss die Feststellbremse bis zur mögli- stattet, arbeiten die beiden Systeme bei der Nivellierung zusammen.
Bedienfunktionen auf dem Touchscreen 7.2.3 Maßnahmen vor Benutzung des Nivelliersystems Reisemobil auf einem möglichst flachen Untergrund abstellen. Handbremse des Reisemobils anziehen. Der Schalthebel muss in Stellung Leerlauf stehen. Während das Nivelliersystem arbeitet, dürfen sich im Reisemobil befindliche Personen oder Tiere nicht bewegen, ansonsten wird der Reglermechanismus für die waagerechte Ausrichtung gestört.
7.2.5 Erklärung der Bedien- und Anzeigeelemente Sonnenmarkise (Option) 1 LED-Mitteilung „ZU STARKES GEFÄLLE“ Beim Gebrauch der Sonnenmarkise folgende Punkte beachten: Das Reisemobil kann in dieser Position nicht nivelliert werden, der Boden ist nicht eben genug. Schalten Sie eventuell auf Manuelle Bedienung um. + Markise nicht gegen Wetterseite platzieren.
7.3.1 Sonnenmarkise ausfahren Markise ganz ausfahren, dabei Stützfüße immer nachstellen, so dass diese im- mer im rechten Winkel zum Boden stehen. Markise etwas zurückdrehen, bis die Markisenhaut „eben“ gespannt ist. 7.3.1.1 Mechanische Sonnenmarkise Markisenkurbel aus Drehmechanismus der Markise entnehmen und in die Auf- bewahrungsvorrichtung platzieren.
Bei Option Sonnenmarkise wird die serienmäßige Vorzeltleuchte durch einen 7.4.3 Warnmeldungen über Bordkontrolle (Signal zeitlich LED-Schlauch am Markisengehäuse ersetzt. begrenzt - optisch und akustisch) + Motor ist ausgeschaltet, Tür geöffnet und Eintrittstufe ist nicht ausgefahren > Funktion der Eintrittstufe Signal ca. 5 sec. Die Funktionen der Eintrittstufe sind unabhängig davon, ob die Bordkontrolle ein- oder ausgeschaltet ist.
Soll die Eintrittstufe wieder von Hand ausgefahren werden, den Verriegelungs- 7.5.2 Programmieren der Vorzeltleuchte hebel wieder um 90° verdrehen und in Raststellung einrasten lassen (siehe + Die Programmierung erfolgt über die Bordkontrolle: Abb. 7.4, Detail links). Programm/Panel/Set Up/Pfeil nach unten/Zeitvorzeltleuchte Die automatische Aus- und Einfahrfunktion der Eintrittstufe ist nicht mehr möglich und kann nur durch vorheriges Lösen des Verriegelungshebels manu- + Möglichkeiten der Programmierung:...
WOHNEN Einfacher ausgedrückt heißt das, die Luft zwischen den beiden Scheiben ver- sucht die Bedingungen der sie umgebenden Atmosphäre anzunehmen. Besitzt die umgebende Atmosphäre eine kontinuierliche Feuchtigkeit, tendiert auch der Reisemobil be- und entlüften Raum zwischen beiden Scheiben zu einer höheren Feuchtigkeit. GEFAHR + Dieser Prozess ist umkehrbar, bei trockenen Konditionen tendiert auch die Luft Erstickungsgefahr!
8.2.2 Eingangstür: Funktion Tastatur (Option) 8.2.4 Eingangstür: Funktion Lichtschalter + Durch eine ca. 2 Sekunden lange Betätigung eines beliebigen Tastenfeldes wird + Nach Aktivierung der Tastatur kann über den Lichttaster die Außenbeleuch- die Tastatur aktiv, das heißt, alle Tastenfelder werden hinterleuchtet. tung eingeschaltet werden.
8.2.7 Eingangstür: Programmierung eines neuen Möglichkeit einen neuen persönlichen Mastercode mit dem Werksmastercode zu programmieren. persönlichen Mastercodes 8.2.9 Eingangstür: Notentriegelung (Option) Aktivieren der Tastatur Drücken der Taste (Taste wird grün hinterleuchtet) Eingabe des persönlichen Mastercodes oder des Werkmastercodes Erneutes Drücken der Taste Eingabe des neuen Mastercodes (4 - 8 Stellen) Drücken der Taste 8.2.8...
8.2.10 Eingangstür: Notentriegelung im Staufach vorne rechts Mini-Heki Abb. 8.4 Notentriegelung mit Betätigungsgriff von außen Staufachklappe vorne rechts öffnen. Betätigungsgriff (1) im Staufach vorne rechts ziehen. Tür wird mechanisch entriegelt. Tür öffnen. Abb. 8.5 Mini-Heki (Darstellung unverbindlich!) • Nicht auf die Acrylglaskuppel treten! •...
Hinweise zur Reinigung und Pflege des Mini-Heki sind dem Abschnitt 17.4 „Reini- gung und Pflege des Mini-/Midi-Heki und Heki“ zu entnehmen. Das serienmäßig eingebaute Mini-Heki hellt den Innenraum zusätzlich auf, sorgt für eine bessere Belüftung und verleiht dem Innenraum ein angenehmes Raumgefühl. Im Innenrahmen des Mini-Heki befindet sich eine Kombination aus Insektenschutz und Verdunkelungsrollo.
stellungen der Glaskuppel gewählt werden. Die mittlere Stellung kann mit einem Schieber (3) arretiert werden. 8.3.2 Glaskuppel verriegeln Abb. 8.12 Mini-Heki: Verdunkelungsrollo geschlossen Obenstehende Abbildung zeigt das geschlossene Verdunkelungsrollo (Position „Verdunkelung“). Abb. 8.10 Mini-Heki: Glaskuppel verriegeln Bügel (1) in den Führungen in Schließstellung (Pfeil) bringen und über Verriege- lungsknopf (2) drücken.
8.3.4 Verdunkelungsrollo öffnen Midi-Heki mit Kurbel (Option) • Nicht auf die Acrylglaskuppel treten! • Vor Fahrantritt und vor Stilllegung des Reisemobils über einen längeren Zeitraum die Glaskuppel komplett schließen und die Verdunkelungsrollos öffnen! • Bei auftretenden Fehlern oder Störungen, Ihre zuständige Service-Stelle aufsuchen! •...
Weitere Informationen sind der separaten Bedienungsanleitung des Herstel- Das Schließen bzw. die Verdunkelungs-/Insektenschutzeinstellung des Midi- lers zu entnehmen. Heki sind ähnlich den Einstellungen am Mini-Heki und können den Abschnitten 8.3.3 „Verdunkelungsrollo schließen“ und 8.3.4 „Verdunkelungsrollo öffnen“ 8.4.1 Glaskuppel öffnen entnommen werden. Abb.
Hebe-Kippdach (Heki) Das serienmäßig eingebaute Hebe-Kippdach (Heki) hellt den Reisemobil-Innen- raum zusätzlich auf, sorgt für eine bessere Belüftung und verleiht dem Innenraum ein angenehmes Raumgefühl. • Beachten Sie auch die weiteren auf dem Hebe-Kippdach angebrachten Bedienungshinweise zum Öffnen und Schließen der Glaskuppel und der Im Innenrahmen des Hebe-Kippdaches befindet sich ein Doppelrollo.
Das Schließen bzw. die Verdunkelungs-/Insektenschutzeinstellung des Heki sind ähnlich den Einstellungen am Mini-Heki und können den Abschnitten 8.3.3 „Verdunkelungsrollo schließen“ und 8.3.4 „Verdunkelungsrollo öffnen“ ent- nommen werden. Schiebefenster links von Eingangstür öffnen/ schließen Abb. 8.22 Schiebefenster geöffnet Riegel (2) drücken und Fenster aufschieben. Zum Schließen Fenster zuschieben, bis Riegel in Gegenstück (3) einrastet.
Schiebefenster im Fahrerhaus öffnen/schließen Abb. 8.27 Schiebefenster geöffnet Abb. 8.25 Schiebefenster verriegelt Riegel (2) drücken und Fenster aufschieben. Obenstehende Abbildung zeigt das Schiebefenster in geschlossener und verrie- Zum Schließen Fenster zuschieben, bis Riegel in Gegenstück (3) einrastet. gelter Position (Verriegelungsknopf (1) steht in Stellung „Verriegelt“). Schiebefenster ggf.
Durch das Entfernen der Schrauben wird der Schiebeschlitten vom Betätigungs- zug gelöst und die Scheibe kann von Hand bewegt werden. Schieben Sie jetzt die Scheibe in die geschlossene Position. (Bild 3) Die Bildung von Kondenswasser an den Fenstern Ihres MORELO Reisemobils Abb. 8.29 Frontrollo halb herabgelassen ist kein Qualitätsmangel.
Abb. 8.30 Frontrollo vollständig herabgelassen Wenn die untere Griffleiste komplett abgefahren ist und der Taster 7 „Betätigung Frontrollo Auf/Ab“, Abb. 4.2, ein weiteres Mal betätigt wird fährt die obere Griff- Abb. 8.31 Notbedienung Frontrollo leiste bis ganz nach unten oder bis zu einer frei wählbaren Position bis der Taster Die Notkurbel befindet sich in der schwarzen Begleittasche.
8.10 Seitenrollo öffnen/schließen Abb. 8.34 Kombination Verdunkelungsrollo/Fliegengitter Abb. 8.32 Seitenrollo halb herabgelassen An oberer Griffleiste beidhändig angreifen und diese nach unten ziehen. Da- durch kommt eine Kombination aus Verdunkelungsrollo und Fliegengitter zum Seitenrollo beidhändig an der Griffleiste angreifen und beliebig weit herablas- Vorschein, die eine beliebige Einstellung einer Kombination aus Verdunkelung sen.
8.11.3 Bartisch (Option) • Keine schweren Gegenstände auf dem Tisch, besonders im ausgefahrenen Zustand, abstellen. • Tisch, vor allem im ausgefahrenen Zustand, nicht, auch nicht einseitig, belasten. • Tischverlängerung nur bei Arretierung (Tischverlängerung gemäß Abb. 8.40 eingefahren) benutzen. • Nicht auf den Tisch steigen oder auf der Tischplatte abstützen. •...
Nachtruhe 8.12.2 Manuell bedienbares Hubbett (Option) Alle MORELO - Reisemobile auf Basis des IVECO Daily der Baureihen Heckgarage oder Heck-Autogarage sind mit einem Heckbett (Festbett), Ausführung entweder als Doppelbett oder als zwei Einzelbetten, ausgestattet. Optional sind alle Fahrzeuge auch mit einem elektrisch oder manuell bedienbaren Hubbett im Frontbereich, über dem Fahrerraum, ausgestattet.
Bei normalem Einschalten (ohne Stromunterbrechung) erscheint als Startbild- schirm das MORELO Logo. Abb. 8.43 Hubbettvorhang 8.13 Multimedia System Fahrerhaus Der Bildschirm kann in seiner Neigung zum Fahrer bzw. Beifahrer mechanisch Das Multimedia System fährt wie unten abgebildet hoch: verstellt werden. Achten Sie darauf, dass der Bildschirm wieder in der Mittel- stellung steht, bevor die Taste zum Ausschwenken des Bildschirms gedrückt...
HEIZEN & WARMWASSER Die Warmwasserheizung besteht aus einem Heizgerät, das wahlweise mit 230 Volt Netzstrom, Flüssiggas oder mit Strom und Flüssiggas gleichzeitig betrieben werden kann. Zentralheizung ALDE Compact Beim Beheizen des Reisemobils wird im Heizgerät ein Wasser-Glykolgemisch erhitzt und mittels einer Zirkulationspumpe durch das Leitungssystem zu den Heiz- •...
9.1.2 Bedienung der Zentralheizung Zum Einschalten der Zentralheizung im Gasbetrieb Gasflaschenabsperrventil und Geräteabsperrventil für Heizung am Verteilerblock unter der Sitzgruppe öff- nen. Zentralheizung am Bedienteil einschalten, gewünschte Raumtemperatur wird mittels Menü (siehe Abb. 9.2) eingestellt und überwacht. • Arbeiten an der elektronischen Steuereinheit der Zentralheizung ALDE Compact dürfen nur von Fachpersonal durchgeführt werden! Die Zentralheizung ALDE Compact besitzt eine ionisierende Flammenkontrolle, d.h., erlischt die Flamme, versucht die elektronische Steuereinheit diese wieder zu...
• Bei Auslieferung ist jedem Fahrzeug ein Liter Fertig gemischter Frostschutz beigelegt. Es darf nur dieser vom Hersteller mitgelieferte Frostschutz eingefüllt werden. Abb. 9.5 ALDE Compact 3020 (Reisemobil Abb. 9.6 Regelventil Handtuchheizkörper • Ersatz-Flüssigkeit kann bei MORELO Händlern Im MORELO Werk sowie Normalversion) Fa. ALDE Händler bezogen werden...
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Die Stellung des Reglers wirkt sich auch auf die Heckgarage aus. Je weiter das Ven- til geöffnet ist, umso mehr Wärme fließt auch in die Heckgarage. Regelventil Fußbodenheizung (Einkreissystem) Regulierung der Wärmeleistung der Fußbodenheizung. Das Regelventil arbeitet stufenlos. Abb. 9.7 Ausgleichsbehälter Abb.
Abb. 9.12 Entlüfter Schlafraum Abb. 9.13 Entlüfter Handtuchheizkörper Abb. 9.18 Entlüfter Sitzgruppe 9.1.5 Entlüften der Heizungsanlage Ein Merkmal für das Vorhandensein von Luft im Heizungssystem ist, dass sich die Wärme nur wenige Meter in den Rohren der Heizung ausbreitet. Zum Entlüften der Heizungsanlage wie folgt vorgehen: Entlüften nur bei waagerechter Fahrzeugausrichtung durchführen.
Eventuell ausgetretene Glykolflüssigkeit entfernen. Sinkt der Druck im Wassersystem ab – ein Wasserhahn wird geöffnet – schaltet sich die Druckwasserpumpe automatisch ein. Flüssigkeitsstand am Ausgleichsbehälter prüfen und ggf. Glykolflüssigkeit nach- füllen, siehe Abschnitt 9.1.3.2. Nach Erreichen des Systemdrucks, schaltet sich die Druckwasserpumpe automa- tisch wieder aus.
WASSERANLAGE 10.2 Frischwasserversorgung 10.1 Abfrage der Füllstände • Wasser aus Frischwassertank nur als Trinkwasser verwenden, wenn sichergestellt werden kann, dass das eingefüllte Wasser Trinkwasserqua- lität hatte und noch hat. • Der Halter und Nutzer ist für die Qualität des eingefüllten Wassers verant- wortlich.
10.2.1 Frischwassersystem entleeren Durch Unterlegen von Keilen auf der rechten Fahrzeugseite eine Kippstellung durchführen. Bei Nichtbenutzung der Wasseranlage (länger als 1 Woche), besonders vor dem Eine Kippstellung des Reisemobils kann auch über die optionalen Luftfedern Überwintern des Reisemobils, ist die gesamte Wasseranlage restlos zu entleeren. bzw.
10.2.2 Wassersystem befüllen • Das Abwasser darf nur auf Campingplätzen mit entsprechenden Kläranla- gen oder eigens dafür ausgewiesenen Entsorgungsstationen entleert wer- Alle Wasserhähne schließen, ggf. Brausekopf der Außendusche (Option) montie- den! ren. • Wegen Geruchsbelästigung Abwassertank so oft wie möglich entleeren und Abwassertank mit Zubehör aus dem Campinghandel regelmäßig reini- Boiler-Ablassventile (Pos.
Abwassertank wie folgt entleeren: 10.3.2 Fäkalientank entleeren (bei Option Festtanktoilette) Reisemobil mit Ablassstutzen an geeignete Stelle fahren. Serviceklappe (Pos. 4, Abb. 3.2) öffnen. Sicherung rastet selbsttätig ein. Zum Lö- sen Serviceklappe leicht anheben und am Löseseil (1) ziehen (Abb. 10.4). Je nach Entsorgungsstelle ggf.
TOILETTE Den Spülknopf (1) einmal drücken, um das Bedienfeld zu aktivieren. Die Bedien- feldanzeige bleibt ungefähr 5 Minuten im aktivierten Modus. Bruchgefahr! Spülknopf kurz drücken um etwas Wasser in das Becken laufen zu lassen, oder • Keine punktuelle Belastung auf den geschlossenen Toilettendeckel aus- Hebel (2) entgegen dem Urzeigersinn drehen, um den Schieber zu öffnen.
11.2.1.1 Festtank-Toilette: Erklärung der Bedienelemente • Keine Fremdkörper hinunterspülen. • Nur Wasser, Fäkalien und sich leicht auflösendes Toilettenpapier spülen. • Keine Wischtücher, Damenbinden, Kondome, Windeln, Pappbecher, Watte- stäbchen, Lebensmittel, Haare oder Flüssigkeiten wie Öl oder Lösungsmit- tel hinunterspülen. Das WC oder die Anlage könnte dadurch beschädigt werden.
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Wasserpumpe über Bordkontrolle wieder ausschalten. Restwasser aus Schüssel mit einem Tuch entfernen. Fäkalientank entleeren und Schieber geöffnet lassen. Weitere Informationen sind der separaten Bedienungsanleitung des Herstel- lers zu entnehmen. 11-4...
GASANLAGE die Hinweise und Vorschriften zur Sicherheit in Abschnitt 2.8 zu befolgen und der Defekt umgehend durch eine Fachwerkstatt beheben zu lassen. 12.1 Allgemeine Hinweise zur Gasanlage + Die ordnungsgemäße Reparatur oder Änderung der Gasanlage von der Fach- werkstatt in der gelben Gasprüfbescheinigung (Deutschland) bestätigen lassen, und darauf bestehen, dass immer eine Gasdichtigkeitsprüfung durchgeführt •...
12.3 Schnellabsperrventile 12.4 Gasentnahme über Gasflaschen mit Truma Duo- Control CS (Standard) 12.4.1 Gasflaschen im Gaskasten aufstellen • Gasflaschen niemals ungesichert im Gaskasten aufstellen. Gasflaschen im Gaskastenraum aufrecht und verdrehsicher aufstellen und mit beiden Gurten festzurren. 12.4.2 Truma Drehmomentenschlüssel Die Hochdruckschläuche an der Gasflasche von Hand anschließen und mit dem Truma Drehmomentenschlüssel anziehen (keine anderen Schlüssel, Zangen o.ä.
12.4.3 Bauteileübersicht Gaskasten 12.4.4 Konfiguration der DuoControl CS Nachstehende Abbildung zeigt den auf der linken Fahrzeugseite angeordneten Gas- Die Truma DuoControl CS wird über zwei Hochdruckschläuche mit Schlauchbruch- kasten in der Ausführung mit optionalem Gastank und einem automatischen sicherung an beide Gasflaschen angeschlossen. Die Hochdruckschläuche sind in 6 Umschaltventil für eine Zweiflaschen-Gasanlage, der Truma DuoControl CS.
12.4.5 Inbetriebnahme der DuoControl CS Ggf., z.B. nach Neueinbau oder versehentlichem Gegenschlagen der Gasflasche an die Gasdruck-Regelanlage, grünen Reset-Knopf (Pos. 3, Abb. 12.4) (Rückset- zung des Crash-Sensor-Auslöseelements) an DuoControl CS drücken. Ein Aus- • Durch den Kunden darf nur die Verbindung vom Druckregler zur Gasfla- lösen des Crash-Sensors ist auch durch starke Erschütterungen (z.B.
12.4.7 Entnahmestatus Bei der Grundstellung (Betriebsflasche linke Seite, Reserveflasche rechte Seite) • Das An- und Abschrauben des Gasreglers an die Gasflasche nur von Hand ergibt sich folgende Anzeige: und dem Truma-Drehmomentschlüssel (siehe Abbildung 12.2) durchfüh- ren. Hierfür darf kein anderes Werkzeug verwendet werden! 1.
Nach dem Anschluss, den Drehregler Flaschenwahl (Pos. 1, Abb. 12.4) kurzzeitig Hochdruckschlauch von der Gasflasche und vom Eingang DuoControl CS ab- auf die volle Gasflasche zurückdrehen, um die Anlage zu entlüften (mit laufen- schrauben. dem Verbrauchsgerät). • Bei jedem Schlauchwechsel sicherstellen dass die dem Hochdruck- 12.4.9 Hochdruckschlauchwechsel schlauch ggf.
Zum Lösen der Sicherung am Löseseil (1) ziehen. 2 Bajonett-Adapter notwendig 3 Euro-Adapter notwendig Mit dem MORELO Aufbauschlüssel die Armaturenbrettabdeckung öffnen und abnehmen. 1. Tankpistolen mit Innengewinde werden am Einfüllstutzen mit zwei bis drei Um- drehungen verschraubt. Die Betankung ist gleich dem Tanken von Benzin – den Hebel nun ziehen und arretieren.
12.6 Auswahl der Gasquelle (Gasflasche bzw. 12.7 Truma Eis-Ex Gastank) Die Reglerbeheizung Truma Eis-Ex verhindert durch elektrische Aufheizung die Bil- dung eines Eispfropfens. Über den Umschalthahn im Gaskasten wird die gewünschte Gasquelle – Gasflasche oder optionaler Gastank – ausgewählt. Mit der Eis-Ex wird auch bei winterlichen Verhältnissen eine störungsfreie Gasver- sorgung sichergestellt.
12.8 Gas-Außensteckdose (Option) 12.8.1 Verbraucher an Gas-Außensteckdose anschließen • Während des Anschließens eines externen Gasverbrauchers sind offene • Die Gas-Außensteckdose ist ausschließlich zur Entnahme von Gas vorge- Feuerquellen und das Rauchen strengstens untersagt! sehen. • Es dürfen nur Gasverbraucher mit Zündsicherung und separater Absper- rung verwendet werden! •...
12.9 Gas-Alarm (Option) Der Gas-Alarm überwacht die Raumluft und löst einen akustischen Alarm aus, sobald die Gaskonzentration einen, der überwachten Gasart zulässigen, Schwellen- wert überschreitet. Abb. 12.16 Gas-Alarm-Bedienteil im Schlafbereich Abbildung 12.16 zeigt den Gas-Alarm im Schlafbereich. Abbildung ist exemplarisch, der Gas-Alarm kann, je nach Bettversion, auch an einer anderen Stelle positioniert sein.
ELEKTROANLAGE Der Einspeisepunkt für die 230 Volt-Elektroversorgung befindet sich auf der rechten Fahrzeugseite im Elektrofach durch ein Leerrohr im Unterboden. • Die Elektroanlage ist mindestens einmal jährlich von einer Fachwerkstatt Abbildung 13.1 zeigt das Reisemobil mit angeschlossener 230 Volt-Elektroversor- überprüfen zu lassen! gung.
Die Spannung der Starterbatterie kann nur an der Bordkontrolle abgelesen werden, schaltet das System durch Auslösen des elektrischen Batteriehauptschalters auto- siehe auch separate Anleitung Bordkontrolle. matisch ab. Zusätzliche Informationen zur Strombilanz können ebenfalls über das separate Bat- Bei Standzeiten, das Reisemobil mind. 1 mal im Monat für einen vollständigen Lade- teriecomputer-Bedienteil abgelesen werden.
13.4.1 Anzeigefeld Alarm Anzeigefeld „Alarm“: Die Symbole zeigen verschiedene Störmeldungen an. Die Spannung der Fahrzeugbatterie liegt unter FHZG-BATT. ENTLADEN 12 V. AUFBAUBATT. Die Spannung der Aufbaubatterie liegt unter ENTLADEN 11,1 V. Die Spannung der Aufbaubatterie liegt unter BATTERIESCHUTZ 10,8 V. und die Funktion „TIEFENENTLADUNGS- Abb.
13.5 Starterbatterie 13.6 Komponenten der Zentralelektrik Die Starterbatterie ist im Motorraum vorne links angeordnet. Nachstehende Abbil- dung zeigt die 12 Volt-Starterbatterie eines IVECO Daily. Brand- /Kurzschlussgefahr! • Im Elektrofach dürfen keinerlei Gegenstände gelagert werden. Durch Wär- meentwicklung einiger Komponenten besteht Brandgefahr und Kurz- schluss durch liegen gelassene Gegenstände! Explosions-/Kurzschlussgefahr! •...
13.6.1 Sicherungsautomaten 230 Volt und FI-Schalter 13.6.2 12 Volt-Verteilungsmodul Je nach Fahrzeugausstattung können die Absicherungen der diversen Komponen- ten voneinander abweichen. Abb. 13.6 12 Volt-Verteilungsmodul (Darstellung unverbindlich) Auf dem 12 Volt-Verteilungsmodul sind folgende Schmelzsicherungen angeordnet: Abb. 13.5 Sicherungsautomaten 230 Volt und FI-Schalter 1 3 A Simulierter D+ Ausgang Kippschalter oben –...
13.6.7 Solar/Stern-Modul 13.6.9 Zusatzverteilung Benzin-Generator (Option) Abb. 13.12 Solar/Stern-Modul 13.6.8 Verteiler und Sicherungen Abb. 13.14 Zusatzverteilung Benzin-Generator (Option) Dieses Modul kommt nur bei Option Benzin-Generator zum Einsatz. Mit Zeitverzögerungsrelais. D.h., erst wenn der Benzin-Generator ca. 60 Sekunden läuft, wird die Last aufgeschaltet. 1 Leistungsanzeige: Die LED Anzeige hat eine Doppelfunktion.
Benzin-Generator (Option) 13.7 13.8 Stromabschaltung bei Nichtnutzung Allgemeines zum Benzin-Generator 13.7.1 13.8.1 Allgemeines zur Stromabschaltung bei Nichtbenutzung Das Reisemobil ist mit einem automatischen Batterieschutz ausgestattet. Dieses bedeutet NICHT, dass das Reisemobil in der Ruhezeit / Winterlager / in der Zeit zwi- schen Produktion und Übergabe an den Endkunden keine Energie benötigt.
13.8.1.1 Vorbereitungen für die Stilllegung 13.8.1.2 Wecken aus der Ruhephase Abb. 13.16 Hauptschalter Abb. 13.17 Hauptschalter Batterien vollständig aufladen. Erst wenn das benutzte Ladegerät in die Erhal- Batterie-Hauptschalter einschalten, indem die Taste ON (1) gedrückt wird. tungsladung (Floating) geht, ist dieser Zustand komplett erreicht (kann 7 – 12 Batteriesatz jetzt sofort wieder vollständig aufladen.
EINBAUGERÄTE 14.1 Kühlschrank DOMETIC RMDT 10.5 (X)T • Vor Inbetriebnahme des Kühlschranks die Informationen und Warnhin- weise gemäß separater Bedienungsanleitung des Herstellers lesen. Der Kühlschrank kann mit 230 Volt, 12 Volt oder Gas betrieben werden. Diese Betriebsarten werden mit den Energiewahltasten gewählt oder durch Anwahl der AUTO-Funktion automatisch durchgeführt.
14.2 Tec-Tower 14.3 Gaskocher Die Einheit „Tec-Tower“ besteht aus den Komponenten Kühlschrank/Frosterfach und Backofen. • Vor Inbetriebnahme des Gaskochers die Informationen und Warnhinweise gemäß separater Bedienungsanleitung des Herstellers lesen. 14.2.1 Tec-Tower: Kühlschrank Der Kühlschrank ist im Kapitel Abb. 14.1 beschrieben. 14.2.2 Tec-Tower: Backofen •...
0 °C fällt, kann die geringe Wassermenge, die in Teilen des Geschirrspülers verbleibt, gefrieren und den Geschirrspüler beschädigen. • Der Geschirrspüler darf nur in geschlossenen Räumen bei normaler Raumtemperatur verwendet und gelagert werden. MORELO haftet nicht für eventuelle Frostschäden. 14-4...
14.5 Twin-Sat-Anlage (Option) • Vor Inbetriebnahme der Twin-Sat-Anlage die Informationen und Warnhin- weise gemäß separater Bedienungsanleitung des Herstellers lesen. • Vor Fahrtantritt unbedingt durch direkten Blickkontakt vergewissern, ob die Satellitenschüssel ordnungsgemäß eingefahren ist (siehe Sicherheits- aufkleber unterhalb des Bedienteils). Abb. 14.6 Bedienteil Twin-Sat-Anlage 1 Anlage Ein/Aus (Antenne fährt in letzte Position) 2 Kontrollleuchte...
14.6 Klimaanlage (Option) 14.7 Flachbildschirm-Fernseher • Vor Inbetriebnahme der Klimaanlage die Informationen und Warnhinweise • Vor Inbetriebnahme des Flachbildschirm-Fernsehers die Informationen gemäß separater Bedienungsanleitung des Herstellers lesen. und Warnhinweise gemäß separater Bedienungsanleitung des Herstellers lesen. 14.7.1 Flachbildschirm-Fernseher bei Heckbett-Typ 1 Abb.
14.7.2 Flachbildschirm-Fernseher bei Heckbett-Typ 2 Der Flachbildschirm-Fernseher bei Heckbett-Typ 2 bietet keine Verstellmöglichkei- ten. Abb. 14.9 Flachbildschirm-TV eingefahren Abbildung 14.9 zeigt den Flachbildschirm-Fernseher beim Heckbett-Typ 1 in einge- fahrener Stellung. Abb. 14.11 Flachbildschirm-TV bei Heckbett Typ 2 Abbildung 14.11 zeigt den Flachbildschirm-Fernseher beim Heckbett-Typ 2. 14.7.3 Flachbildschirm-Fernseher im Eingangsbereich links Abb.
14.7.4 Flachbildschirm-Fernseher bei Sitzgruppe Abb. 14.13 Flachbildschirm-TV bei Sitzgruppe Vor Gebrauch des Flachbildschirm-Fernsehers diesen mittels Taste ? ausfah- ren. Nach Gebrauch den Flachbildschirm-Fernseher mittels Taste ? wieder einfah- ren. Weitere Informationen sind den separaten Bedienungsanleitungen der Her- steller zu entnehmen. 14-8...
WINTERCAMPING 15.2 Zusätzliche Hinweise für das Wintercamping + Reisemobil gegen Wegrollen sichern und danach Feststellbremse des Reisemo- bils lösen, damit diese nicht festfriert. 15.1 Allgemeine Hinweise für das Wintercamping Wenn Sie auch im Winter nicht auf das ungebundene Camping-Leben verzichten + Nach Möglichkeit alle Polster im Reisemobil aufstellen, damit diese durchlüften wollen, sind folgende Hinweise zu beachten: und trocknen.
+ Metall-Wasserarmaturen müssen bei Frostgefahr im unbeheizten Reisemobil auch bei entleerter Wasserversorgung geöffnet bleiben. Mischerhebel in Mittel- stellung öffnen und in dieser Stellung belassen. 15.3 Empfehlenswertes Zubehör für das Winter- camping Um auch beim Wintercamping für alle Eventualitäten gewappnet zu sein, empfehlen wir folgendes Zubehör: Bemerkungen: Datum:...
Im Frischwasser bilden sich schon nach wenigen nicht verkleben können. Tagen Bakterien, die das Wasser ungenießbar machen. Wir empfehlen ein Auch am Unterboden für eine ausreichende Luftzirkulation sor- Entkeimungsmittel für den Frischwassertank, das bei Ihrem MORELO - OK: gen. Händler erhältlich ist.
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Gasanlage Einbaugeräte Hinweise zur vorübergehenden Stilllegung der mitgeführten Einbaugeräte sind den OK: Gasflaschenabsperrventil schließen. separaten Anleitungen der jeweiligen Hersteller zu entnehmen. Zur Vereinfachung können die einzelnen Maßnahmen zusammengetragen und nachstehend aufgelistet OK: Alle Geräteabsperrventile schließen. werden. Gasflaschen – auch leere Gasflaschen – immer aus dem Gaska- OK: ...
16.2 Stilllegung des Reisemobils über Winter Wohnraum Wird das Reisemobil über Winter stillgelegt, sind, neben Abschnitt 16.1, ergänzend Alle Polster aus dem Reisemobil entfernen und daheim trocken OK: nachfolgende Maßnahmen durchzuführen: aufbewahren. OK: Alle Lebensmittel, etc. aus dem Reisemobil entfernen. Reisemobil Bei starkem Schneefall das Reisemobildach von der Schneelast OK: ...
16.3 Wiederinbetriebnahme des Reisemobils nach Gasanlage vorübergehender Stilllegung bzw. nach der Still- Gasflaschen im Gaskasten aufstellen, fest verzurren und an- OK: schließen. legung über Winter OK: Wird das Reisemobil wieder in Betrieb genommen, sind nachfolgende Maßnahmen durchzuführen: OK: Reisemobil OK: ...
REINIGUNG & PFLEGE Zur Konservierung und zur Erhöhung des Glanzes sollte von Zeit zu Zeit eine Wachsbehandlung am Reisemobil durchgeführt werden. Beim Aufbringen der Wachsschicht die Herstellerangaben des jeweiligen Produkts beachten. 17.1 Außenpflege und Reinigung des Reisemobils Teile aus GFK können mit der Zeit einen Gelbstich bekommen. Dies ist jedoch kein Qualitätsmangel.
+ Der PVC-Fußbodenbelag ist strapazierfähig und pflegeleicht. Zum Reinigen die- 17.1.1 Kunststoffteile am Außenbereich des Reisemobils sen nur nass aufwischen und trockenreiben, kein Wachs verwenden. reinigen + Produkte aus Kunststoff bzw. GFK lassen sich mit warmem Wasser, dem im all- + Keine Scheuermittel oder aggressive Reinigungsmittel verwenden.
Seifenlauge reinigen, ggf. einen Spezialreiniger verwenden (ohne Gewähr). Die- ster klar und frei von elektrostatischen Ladungen zu halten. ser Spezialreiniger ist bei Ihrem MORELO - Händler erhältlich. + Bei hartnäckigem Schmutz einen speziellen Acrylglasreiniger verwenden, der + Darauf achten, dass kein Wasser an die mechanischen Bauteile gelangt.
17.5.1 Behandlung des Markisendaches bei Pilzbefall Verletzungsgefahr! • Bei Einsatz von Pilzbekämpfungsmitteln sind unbedingt Schutzbrille, Mundschutz sowie Schutzhandschuhe zu tragen und für eine gute Belüf- tung zu sorgen! • Die Bedienungshinweise im Beipackzettel des Pilzbekämpfungsmittels sind strengstens zu beachten! Das Gewebe der Sonnenmarkise kann bei ungenügender Pflege und unzureichen- der Belüftung (z.B.
WARTUNG & INSPEKTION Hauptuntersuchung § 29 StVZO Reisemobil Reisemobil Reisemobil incl. Abgasuntersuchung bis 3,5 t von 3,5 t bis 7,5 t über 7,5 t 18.1 Wartungsarbeiten Erstmalig nach Erstzulassung 36 Monate 24 Monate 12 Monate Für die weiteren Untersuchun- Im Sinne der Verkehrssicherheit muss das Reisemobil regelmäßig und gewissen- 24 Monate 12 Monate haft –...
Dichtheitsinspektion Wechsel der Heizungsflüssigkeit nach späte- bis 3,5 t von 3,5 t bis 7,5 t über 7,5 t Zentralheizung ALDE Compact stens 48 Monaten MORELO Dichtheits- und Auf- alle alle alle Siehe Anleitung des Herstellers, Seite 23, bauinspektion 12 Monate...
18.6 Reifendrucktabelle und Anziehdrehmomenten- tabelle Radschrauben Continental Michelin Vanco Aglis Bereifung Four Season Camping 118/116R 121/120R Variante zGG 6.000 kg Vorderachse 2.550 kg 225/75 R16C 5.0 bar 5.0 bar Hinterachse 4.200 kg 225/75 R16C 4.25 bar 4.25 bar Variante zGG 6.700 kg Vorderachse 2.550 kg...
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Butangas: 0 °C Können Störungen nicht behoben werden, ist der Kundendienst Ihrer zuständigen Einbaugerät defekt. Zuständigen Fachmann auf- MORELO - Service-Stelle bzw. des jeweiligen Geräteherstellers zu verständigen. suchen. Für das Basisfahrzeug ist der Kundendienst der Firma IVECO zuständig. Gastank oder Gasflasche Gastank nachtanken bzw.
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Entsprechendes Gerät ein- 230 Volt-Netz. degerät /Wechselrichter am schalten. jeweiligen Gerät ausgeschal- Frischwasserpumpe defekt. Frischwasserpumpe durch tet. Kundendienst Ihrer MORELO - Service-Stelle austauschen Elektrokabel Landstrom bzw. Prüfen, ob im Bedienteil La- lassen. Kabeltrommel defekt. degerät /Wechselrichter „Status Ladevorgang“ bzw. in...
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Einbaugeräte Einbaugerät Störungssuche und -beseitigung Luftfederung. Störungssuche und -beseitigung gemäß Anleitung des Her- stellers, Seite 18 durchführen. Hydraulikstützen. Störungssuche und -beseitigung gemäß Anleitung des Her- stellers, Seite 15 durchführen. Eingangstür. Sicherungen Pos. 8 (20 Ampere) und Pos. 15 (3 Ampere) in Abb.
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CHECKLISTE Bemerkungen: Datum: Seite 1 von 1 Sind alle Fahrzeugpapiere – auch die grüne Versicherungskarte – an Bord, und haben alle mitfahrenden Personen ihre Reisedokumente (Reisepass, Per- OK: sonalausweis, Kinderausweis etc.) dabei? Gültigkeitsdatum der Reisedokumente rechtzeitig prüfen! Sind alle notwendigen Dokumente (Gesundheits- bzw. Impfzeugnis) für mitgeführte Haustiere vorhanden? Informationen über die erforderlichen Doku- OK: ...