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Häufige Fragen (Faq) - Wildblick 3.0C Rl Gebrauchsanleitung

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Wildkamera WildBlick 3.0c R
5. Achten Sie darauf, dass die Kamera einen Abstand von mindestens 3 Meter zum gewünschten
Objekt hat und sich in diesem Bereich keine Hindernisse befinden, die das Licht ablenken bzw.
zurückstrahlen. Ansonsten kann es zu überbelichteten Aufnahmen kommen.
6. Häufige Fragen (FAQ)
01 Welche Blitzart wird für welchen Zweck empfohlen? Unterschied zwischen
Schwarzblitz (940 nm) und Infrarotblitz (850 nm):
Beide Blitzarten senden auf unterschiedlichen Wellenlängen. Ein Infrarotblitz hat eine
Wellenlänge von 850 nm und ist für das menschliche Auge durch ein schwach rötliches Glimmern
wahrnehmbar. Aber auch nur dann, wenn die Person direkt in die Kamera schaut. Das Glimmern
ist vergleichbar mit dem Glimmen einer Infrarotfernbedienung.
Ein Schwarzblitz hat eine
Wellenlänge von 940 nm und ist für das menschliche Auge gänzlich unsichtbar. Allerdings ist die
Distanz der Ausleuchtung um bis zu 50 Prozent kürzer gegenüber dem Infrarotblitz. Daher ist je
nach Einsatzbereich abzuwägen, welche Blitzart optimal ist. Ein Infrarotblitz wird kaum vom Wild
wahrgenommen und führt zu deutlich besseren Bildern. Ein Schwarzblitz empfiehlt sich für die
Objektüberwachung und in Revierbereichen, die häufig von Wanderern frequentiert werden. Die
Distanz der Ausleuchtung ist zusätzlich von der Anzahl der LEDs abhängig.
02 Welcher Batterie- oder Akkutyp wird empfohlen?
Grundsätzlich können alle Wildkameras sowohl mit Alkaline-Batterien oder NiMH-Akkus
betrieben werden. Je nach Verwendungszweck unterscheidet sich der Energieverbrauch aber
deutlich. Handelt es sich um eine Kamera ohne GPRS-Funktion die nur Fotos aufnehmen soll,
reichen handelsübliche Alkaline-Batterien vom Discounter völlig aus. Sollen neben Fotos auch
Videos aufgenommen werden, empfehlen wir bereits den Einsatz von NiMH-Akkus, da die
Aufzeichnung von Videos, insbesondere bei Nacht, deutlich mehr Strom verbraucht. Bei dem
Einsatz einer GPRS-Kamera raten wir ausdrücklich zu dem Gebrauch von NiMH-Akkus, um eine
lange Laufzeit zu erreichen. Grundsätzlich ist eine Spannung von mindestens 1,2 Volt pro
Batterie oder Akku nötig, um eine Wildkamera zu betreiben. Sinkt die Spannung unter diesen
Wert, sinkt auch die Zuverlässigkeit der Kamera oder sie schaltet sich ab. Erste Anzeichen für
eine niedrige Spannung sind schlecht ausgeleuchtete Nachtbilder (die LEDs können nicht mehr
ihre ganze Kraft entfalten), rötlich eingefärbte Bilder (der Infrarotfilter stellt sich nicht mehr in die
Ausgangsposition zurück) sowie das Ausbleiben des Versands per GPRS. Wechseln Sie in
diesem Fall die Batterien oder Akkus aus.
Achten Sie bei dem Kauf von Akkus auf eine hohe Qualität. Gute Erfahrung haben wir mit den
Akkus vom Typ eneloop der Firma Sanyo gemacht. Um das Potential qualitativ hochwertiger
Akkus und Ihrer Wildkamera voll auszuschöpfen, raten wir dringend zur Nutzung eines
mikroprozessorgesteuerten Ladegerätes. Sehr bewährt hat sich das Gerät BC 700 von
Technoline oder baugleichen Varianten.
www.wildblick.com
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