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Montage- und Betriebsanleitung Sensor-Bypassarmatur, modular Typ BAMa A3210 Betriebsanleitung bitte zuerst vollständig durchlesen. · Nicht wegwerfen. Bei Schäden durch Installations- oder Bedienfehler haftet der Betreiber. Die neueste Version einer Betriebsanleitung ist auf unserer Homepage verfügbar. Bestell-Nr. 981124 Zielgruppe: mindestens eine unterwiesene Person...
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Ergänzende Anweisungen Allgemeine Gleichbehandlung Dieses Dokument verwendet die nach der Grammatik männliche Form in einem neutralen Sinn, um den Text leichter lesbar zu halten. Das Dokument spricht immer Frauen, Männer und gender- neutrale Personen in gleicher Weise an. Wir bitten um Verständnis für diese Vereinfachung im Text.
Übersicht und Funktionen Übersicht und Funktionen Die Bypassarmatur BAMa dient zur Installation von Online-Sen‐ soren, die zur Bestimmung von Wasserinhaltsstoffen bei der Was‐ seraufbereitung eingesetzt werden. Die Bypassarmatur ermöglicht die Kalibrierung und Wartung dieser Sensoren. A3249 Abb. 1: Bypassarmatur BAMa Die modular aufgebaute Bypassarmatur wird in eine Bypassleitung der Prozesshauptleitung eingebaut.
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Übersicht und Funktionen Optionale Erweiterung: Belüftungs‐ Zum Druckausgleich bei Unterdruck am hydraulischen Ausgang ventil der Bypassarmatur.
Übersicht und Funktionen 1.1 Identcode BAMa Bypass-Sensor-Armatur-Modular Regionale Ausführung Europa (Standard) Nordamerika Anwendung 5 … 25 L/h, max. 60 °C (3,5 bar) (z. B. Trinkwasser oder Wasser ähnlich klares Wasser mit Einsparung des Probenwasserverbrauchs) 20 … 60 L/h, max. 60 °C (3,5 bar) (z. B. Pool&Wellness oder ähnlich aufbereitetes Wasser mit Probenwasserrückführung)
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Übersicht und Funktionen BAMa Bypass-Sensor-Armatur-Modular Messwasser Konditionierung ohne mit Filter, 300 µm, Edelstahl mit Filter + Durchflussbegrenzer Sensorreinigung ohne hydrodynamische Reinigung für Typ CLO Hydraulischer Anschluss Schlauch 8x5 + 12x6 mm Schlauch 1/2x3/8 + 3/8x1/4 Zoll Rohr DN10 horizontal Rohr 1/2 Zoll horizontal...
Aufbau Aufbau 2.1 Aufbau Bypassarmatur Die Bypassarmatur wird von links nach rechts durchströmt. Die Anzahl der Sensormodule kann mittels des Identcodes ausgewählt werden. Der hydraulische Anschluss befindet sich am Ein- und Ausgangsmodul. A3236 Abb. 2: Eine vollständige Bypassarmatur setzt sich typischerweise zusammen aus: Anschluss der Erdung Anschluss G 1/4 für die Belüftung Hydraulik-Eingang mit Absperrhahn, horizontal...
Aufbau 2.2 Aufbau Sensormodul Bei Arbeiten an dem Sensormodul, müssen die Rändelschrauben (10) nicht gelöst werden. Das Sensormodul verbleibt immer an seinem Platz, außer bei einem Austausch, Reparatur oder einer Grundreinigung. A3235 Abb. 3: Aufbau, Sensormodul Gewindehülse G1 Halterung Anströmelement Sensoradapter, wahlweise G1/G3/4/PG13.5 oder Verschlussstopfen M30x4 P2 Blindverschluss...
"Anwendungen" BAMa _ _ 1, z.B. Trinkwasser und BAMa _ _ 2, z.B. Pool + Wellness ein Schwebekörper-Durchfluss‐ messer mit einem Reed-Schalter verwendet. Bei der "Anwendung" BAMa _ _ 3, z.B. Industrielles Wasser wird ein thermischer Durch‐ flusssensor verwendet. 2.4 Kennzeichnung 2.4.1 Typenschild...
Aufbau 2.5 Lieferumfang Der Lieferumfang ergibt sich aus den gewählten Komponenten, per Ä Kapitel 1.1 „Identcode“ auf Seite 7 . Identcode, Die Sensor-Bypassarmatur wird Ihnen in der Ausbaustufe bis 8 Modulen in 1 Umverpackung geliefert. Die Sensor-Bypassarmatur mit 9 Modulen wird in 2 miteinander verbundenen Umverpa‐ ckungen ausgeliefert.
Sicherheit Sicherheit 3.1 Kennzeichnung der Warnhinweise Einleitung Diese Betriebsanleitung beschreibt die technischen Daten und Funktionen des Produktes. Die Betriebsanleitung gibt ausführliche Warnhinweise und ist in klare Handlungsschritte aufgegliedert. Warnhinweise und Hinweise gliedern sich nach dem folgenden Schema. Hierbei kommen verschiedene, der Situation angepasste, Piktogramme zum Einsatz.
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Sicherheit Art der Information Anwendungstipps und Zusatzinformation. Quelle der Information. Zusätzliche Maßnahmen. Bezeichnen Anwendungstipps und andere – besonders nützliche Informationen. Es ist kein Signalwort für eine gefährliche oder schädliche Situation.
Sicherheit 3.2 Benutzer-Qualifikation WARNUNG! Verletzungsgefahr bei unzureichender Qualifika‐ tion des Personals Der Betreiber der Anlage/des Gerätes ist für die Einhaltung der Qualifikationen verantwortlich. Wenn unqualifiziertes Personal Arbeiten an dem Gerät vornimmt oder sich im Gefahrenbereich des Gerätes aufhält, entstehen Gefahren, die schwere Verletzungen und Sachschäden verursachen können.
Sicherheit 3.3 Bestimmungsgemäße Verwendung Bestimmungsgemäße Verwendung: Verwenden Sie die Bypassarmatur nur zur Installation der unten genannten Sensoren und nur zur Anwendung in der Wasseraufbereitung, entsprechend der in dieser Betriebsanlei‐ tung aufgeführten technischen Daten und Spezifikationen. Zur Aufnahme von Leitfähigkeits-, Pt 100-, Pt 1000-, pH- oder Redox-Sensoren mit Einschraubgewinde PG 13,5.
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Sicherheit WARNUNG! Gefährliche Medien / Kontamination von Personen und Einrichtungen Mögliche Folge: Tod oder schwerste Verletzungen. Sachbeschädigung. – Stellen Sie die Beständigkeit des Gerätes gegen das durchfließende Medium sicher. – Beachten Sie immer das Sicherheitsdatenblatt des durchfließenden Mediums. – Maßgeblich für das Einleiten von Gegenmaß‐ nahmen bei Austritt des durchfließenden Mediums ist das Sicherheitsdatenblatt des durchfließenden Mediums.
Lagerung und Transport Lagerung und Transport Benutzer-Qualifikation, Lagerung und Transport: unterwiesene Ä Kapitel 3.2 „Benutzer-Qualifikation“ auf Seite 15 Person Lagern Sie das Gerät vollständig entleert. Tab. 2: Zulässige Lagerbedingungen: Lagertemperatur: - 10 °C ... +70 °C Luftfeuchtigkeit: < 90 % rel. Feuchte, nicht kondensierend...
Montage und Installation Montage und Installation 5.1 Voraussetzungen Benutzer-Qualifikation, mechanische Montage: ausgebildete Ä Kapitel 3.2 „Benutzer-Qualifikation“ auf Seite 15 Fachkraft Benutzer-Qualifikation, hydraulische Installation: ausgebildete Ä Kapitel 3.2 „Benutzer-Qualifikation“ auf Seite 15 Fachkraft Benutzer-Qualifikation, Einbau der Sensoren: ausgebildete Ä Kapitel 3.2 „Benutzer-Qualifikation“ auf Seite 15 Fachkraft WARNUNG! Gefährdung durch einen Gefahrstoff!
Montage und Installation 5.2 Mechanische Montage Bedingungen: Zum Arbeiten an der Bypassarmatur muss 300 mm oberhalb und 100 mm unterhalb der Bypassarmatur Platz vorhanden sein. Beachten Sie bei der Montage der Messwasserleitung unbe‐ dingt den Richtungspfeil auf der Bypassarmatur. Montieren Sie die Bypassarmatur waagerecht und aufrecht. Das mitgelieferte Montageset besteht aus: 4 Schrauben 4 Unterlegscheiben...
Montage und Installation 5.3 Hydraulisch Installieren Beachten Sie die maximal zulässigen Betriebsparameter der gesamten Installation der Bypassarmatur (z. B. Druck, Tempe‐ ratur, Durchfluss). Berücksichtigen Sie dabei die niedrigsten maximal zulässigen Betriebsparameter der Teile der Bypassar‐ matur und der eingebauten Sensoren. Beachten Sie die Tem‐ peraturabhängigkeit des maximalen Drucks, Ä...
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Montage und Installation 5.4.1.1 Elektrische Installation des Schwebekörper-Durchflusssensors mit Reedschalter Schließen Sie an den Durchflusssensor nur Schutzkleinspannung an, nach EN 60335-1. Verwenden Sie ein Kabel mit einem Durchmesser von 4 mm, damit die Kabelverschraubung die Schutzart IP 65 erreicht. Drehen Sie das Oberteil des Sensors eine Viertelumdrehung gegen den Uhrzeigersinn und ziehen Sie das Oberteil ab (Bajonett-Verschluss).
Montage und Installation 5.4.2 Montage des thermischen Durchflusssensors (optional) Die Schneidringverschraubung besteht aus 4 Teilen: Überwurfmutter (1) hinterer Klemmring (2) vorderer Klemmring (3) Verschraubung (4) A3255 Abb. 6: Die Schneidringverschrau‐ bung Erstmontage Setzen Sie die Verschraubung (4) in den Sensoradapter ein und ziehen Sie die Verschraubung fest.
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Montage und Installation Ziehen Sie die Überwurfmutter mit der Hand fest (5.) und bringen Sie einen Markierungsstrich (6.) an. Der Markie‐ rungsstrich dient Ihnen als Ausrichthilfe bei der Wiederhol‐ montage. A3256 Abb. 8: Überwurfmutter anziehen Schieben Sie den Sensor auf die vorgegebene Tauchtiefe (I.): die Sensorspitze muss mit der Oberkante des Anströmelements abschließen.
Sensoradapter PG 13.5 Alle pH-Sensoren, Redox-Sensoren, Temperatursensoren Pt100 und Pt1000 sowie Leitfähigkeitssensoren LF(T), jeweils mit PG 13.5-Gewinde, Sensoradapter G 1“ Alle amperometrische ProMinent-Sensoren, Sauerstoff‐ sensor DO3, Leitfähigkeitssensor CCT Sensoradapter G 1“ mit Adapter G1-3/4 NPT Leifähigkeitssensor PVDF, Teilenummer 1113353 Temperatursensor...
5.5.1 Montage des Sensoradapters auf den Sensor (Beispiel mit Sensoradapter G1") Führen Sie den O-Ring (3) von unten über den Sensorschaft bis zur Klemmscheibe (2). Nachrüstset "Messmodul BAMa", Bestell-Nr. 1113795. Führen Sie den Sensoradapter (5) von unten über den Sen‐...
Montage und Installation 5.6 Hydrodynamische Reinigung (Optional in Verbindung mit Sensortyp CLO) A3234 Abb. 12: Hydrodynamische Reinigung Die "hydrodynamische Reinigung" dient zur Reinigung der Elekt‐ roden des Sensors Typ CLO. Setzen Sie den Kugeltrichter (2) in das Anströmelement (1) ein (um die im nächsten Schritt eingefüllten Kugeln zu sam‐ meln).
INFO!: Der Erdungsanschluss muss fachgerecht über eine kun‐ denseitig vorliegende Erdungsleitung an eine geeignete Gebäude‐ erdung erfolgen. 5.9.1 Montageset Das Paket „Potentialausgleich und PE-Anschluss BAMa“ bein‐ haltet: Erforderlich für den Potentialausgleich: 1 Potentialstopfen, M30x4, P2, PVC 1 Anschlusskabel 2 Meter mit Federbuchse Ø2 erforderlich für den Erdungsanschluss:...
Montage und Installation 5.9.2 Montage des Potentialausgleichs Montage des Potenzialausgleichs Die Montage des Potentialausgleichs erfolgt am Sensormodul für pH-, Redox-, Fluorid-Sensoren. Schrauben Sie den Blindstopfen unten am Sensormodul heraus. A3259 Abb. 13: Potentialausgleichsstopfen (1) und Metallstift (2) Schrauben Sie den Potentialausgleichsstopfen (1) ein, an der Position des Blindstopfens.
Montage und Installation 5.10 Hydraulisches Kurzschlussmodul (Zubehör) A3246 Abb. 14: Hydraulisches Kurzschlussmodul (1) Das hydraulische Kurzschlussmodul (1) dient zum hydraulischen Kurzschließen eines Modulträgers, falls kein Sensormodul gesteckt ist, z. B. an Modulträgern, welche in der jeweiligen Betriebsphase (z. B. Reinigung) nicht genutzt werden. Schließen Sie den Absperrhahn am Hydraulik-Eingang, um den Durchfluss abzusperren.
Durchfluss. In der Anwendung: BAMa _ _1, z.B. Trinkwasser: 5 L/ h BAMa _ _2, z.B. Pool + Wellness: 30 L/h. Falls verbaut: Überprüfen Sie die thermische Durchflussüber‐ wachung durch das Auslitern des werkseitig eingestellten unteren Schaltpunktes von 30 %.
Bedienen und Kalibrieren Bedienen und Kalibrieren Benutzer-Qualifikation, Bedienen und Kalibrieren: geschulter Ä Kapitel 3.2 „Benutzer-Qualifikation“ auf Seite 15 Anwender Das Kalibrieren führen Sie durch, wie in den Betriebsanleitungen des Mess- / Regelgerätes bzw. des jeweiligen Sensors beschrieben. Schließen Sie zur Kalibrierung mit Standard-Lösungen z. B. bei pH/Redox/ Fluorid-Sensoren den eingangsseitigen Absperrhahn.
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Bedienen und Kalibrieren Öffnen Sie den eingangsseitigen Absperrhahn und stellen Sie die Durchflussmenge am ausgangsseitigen Kugelhahn korrekt ein. Hängen Sie den Kalibrierbecher (4) an der dafür vorgese‐ henen Aufnahme (3) auf. Für das Kalibrieren von Messgrößen, die eine Messwasserprobe verlangen, können Sie am Probennahmehahn (5) eine Probe ent‐ nehmen.
Fehler- und Störungsbeseitigung Fehler- und Störungsbeseitigung Benutzer-Qualifikation, Fehler- und Störungsbeseitigung: Ä Kapitel 3.2 „Benutzer-Qualifikation“ geschulter Anwender auf Seite 15 Fehler: Ursache: Abhilfe: Der Schwimmer zeigt Schmutzstoffe in der Bypassarmatur. Modul und Schwimmer reinigen, nicht die richtige Durch‐ Schmutzfilter vorschalten. flussmenge an oder Durchflussmessermodul hängt nicht Durchflussmessermodul senkrecht hängt.
Wartung/Reparatur Wartung/Reparatur Benutzer-Qualifikation, Wartung: geschulter Anwender Ä Kapitel 3.2 „Benutzer-Qualifikation“ auf Seite 15 WARNUNG! Gefährdung durch einen Gefahrstoff! Mögliche Folge: Tod oder schwerste Verletzungen. Beachten Sie beim Umgang mit Gefahrstoffen, dass die aktuellen Sicherheitsdatenblätter der Gefahrstoff-Hersteller vorliegen. Die notwendigen Maßnahmen ergeben sich aus dem Inhalt des Sicherheitsdatenblatts.
Wartung/Reparatur 9.2 Ausgebaute Sensormodule reinigen INFO!: Zur Verkürzung der Betriebsunterbrechung, können Sie ein‐ zelne Sensormodule aus der Bypassarmatur entnehmen und durch gereinigte Sensormodule oder durch das hydraulische Kurz‐ schlussmodul ersetzen. Die entnommenen Sensormodule können Sie dann im Anschluss reinigen und für den nächsten Reinigungs‐ zyklus aufbewahren.
Wartung/Reparatur 9.3 Sensormodule tauschen oder nachrüsten Die Bypassarmatur ist erweiterbar. Entsprechende Nachrüst-Sets Ä Kapitel 11.1 können Sie bestellen und in die Armatur integrieren, „Nachrüstsets“ auf Seite 41 Schließen Sie den Absperrhahn im Zulauf der Bypassar‐ matur. Machen Sie die Bypassarmatur drucklos. Bauen Sie den Sensor aus und lagern Sie den Sensor wie in der Bedienungsanleitung des Sensors beschrieben.
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Wartung/Reparatur A3237 Abb. 18: Befestigungsschrauben (1) und Haltenasen (2) und (3) Entfernen Sie auf der Rückseite der Bypassarmatur die Befestigungsschrauben (1) des Modulträgers, der entfernt werden soll oder dort wo das Erweiterungsmodul eingebaut werden soll. Entriegeln Sie die Haltenasen (2) und (3) des Modulträgers und bauen Sie den Modulträger aus, dabei müssen Sie die Module um ca.
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Wartung/Reparatur Stellen Sie den Durchfluss ein. Falls erforderlich: Kalibrieren Sie die Sensoren, siehe Bedie‐ nungsanleitungen der Sensoren.
Bevor Sie das Gerät einschicken, müssen Sie das Gerät dekonta‐ minieren. Dazu müssen Sie alle Gefahrstoffe restlos entfernen. Beachten Sie dazu das Sicherheitsdatenblatt des geförderten Mediums. Eine aktuelle Dekontaminationserklärung steht als Download auf der Homepage des Herstellers ProMinent GmbH zur Verfügung.
10 bar Durchflussbegrenzung: Anwendung BAMa _ _ 1, z.B. Trinkwasser max. 12 l/h Anwendung BAMa _ _ 2, z.B. Pool + Wellness max. 54 l/h Applikation nur für filtriertes Wasser < 300 µm einsetzbar Der Durchflussbegrenzer darf nur mit klarem Wasser verwendet werden, deshalb wird der Durchflussbegrenzer nur für die Anwen‐...
"Anwendung". Die zulässige Druckstufe kann reduziert sein, wenn druckschwächere Komponenten, wie z. B. Sensoren in die Armatur eingebaut werden: Bereich für BAMa _ _ 1, z.B. Trinkwasser: ≦ 3,5 bar bei 60 °C Bereich für BAMa _ _ 2, z.B. Pool&Wellness: ≦ 3,5 bar bei 60 °C Bereich für BAMa _ _ 3, z.B.
Technische Daten 12.8 Gewichte Tab. 9: Gewicht der Armatur - abhängig von der Anzahl der Module Anzahl der Module Gewicht in g ohne 1137 1432 1727 2022 2317 2612 2907 Sensoren, ca. Tab. 10: Gewicht von Einzelkomponenten in Gramm, ca. Hydraulischer Eingang Hydraulischer Ausgang Modulträger...
* häufige Konfiguration mit z.B. Filter, pH, RH, CLE und Durch‐ fluss-Sensor 12.12 Normen Die BAMa wird gemäß Druckgeräte Richtlinie 2014/68/EU „Artikel 4 Absatz 3“ nach „guter Ingenieurpraxis“ ausgelegt und hergestellt. Somit ist nach DGRL kein CE-Zeichen erforderlich. Ein CE-Zeichen wird nur angebracht bei: •...