Makita RT0702C, RT0702CX3J Handbuch

TECHNISCHE DATEN

Modell: RT0702C
Spannzangenkapazität 6 mm, 8 mm oder 1/4'
Leerlaufdrehzahl 10.000 - 34.000 min-1
Gesamthöhe 210 mm
Nettogewicht 1,8 - 2,8 kg
Sicherheitsklasse /II
  • Im Zuge unseres kontinuierlichen Forschungs- und Entwicklungsprogramms können die hierin enthaltenen Spezifikationen ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
  • Die Spezifikationen können von Land zu Land variieren.
  • Das Gewicht kann je nach Anbauteil(en) abweichen. Die leichteste und schwerste Kombination, gemäß EPTA-Procedure 01/2014, sind in der Tabelle aufgeführt.

Bestimmungsgemäße Verwendung

Das Werkzeug ist zum bündigen Trimmen und Profilieren von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien bestimmt.

Stromversorgung

Das Werkzeug darf nur an eine Stromversorgung derselben Spannung angeschlossen werden, wie auf dem Typenschild angegeben, und kann nur mit einphasiger Wechselstromversorgung betrieben werden. Sie sind doppelt isoliert und können daher auch an Steckdosen ohne Erdleiter verwendet werden.

Geräusch

Der nach EN62841-2-17 ermittelte typische A-bewertete Geräuschpegel: Schalldruckpegel (LpA): 85 dB(A)

Schallleistungspegel (LWA): 93 dB (A)

Unsicherheit (K): 3 dB(A)

Information HINWEIS: Der angegebene Geräuschemissionswert(e) wurde(n) gemäß einem genormten Prüfverfahren gemessen und kann/können zum Vergleich eines Werkzeugs mit einem anderen verwendet werden.

Information HINWEIS: Der angegebene Geräuschemissionswert(e) kann/können auch für eine vorläufige Expositionsbewertung verwendet werden.


Gehörschutz tragen.


Die Geräuschemission während des tatsächlichen Gebrauchs des Elektrowerkzeugs kann von den angegebenen Werten abweichen, je nachdem, wie das Werkzeug verwendet wird, insbesondere welche Art von Werkstück bearbeitet wird.


Stellen Sie sicher, dass Sie Schutzmaßnahmen für den Bediener festlegen, die auf einer Einschätzung der Exposition unter den tatsächlichen Einsatzbedingungen basieren (unter Berücksichtigung aller Teile des Betriebszyklus, wie z. B. der Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist und wenn es im Leerlauf läuft, zusätzlich zur Auslösezeit).

Vibration

Der nach EN62841-2-17 ermittelte Schwingungsgesamtwert (triaxiale Vektorsumme): Arbeitsmodus: Rotation ohne Last

Vibrationsemission (ah): 2,5 m/s2 oder weniger

Unsicherheit (K): 1,5 m/s2

Information HINWEIS: Der angegebene Schwingungsgesamtwert(e) wurde(n) gemäß einem genormten Prüfverfahren gemessen und kann/können zum Vergleich eines Werkzeugs mit einem anderen verwendet werden.

Information HINWEIS: Der angegebene Schwingungsgesamtwert(e) kann/können auch für eine vorläufige Expositionsbewertung verwendet werden.


Die Vibrationsemission während des tatsächlichen Gebrauchs des Elektrowerkzeugs kann von den angegebenen Werten abweichen, je nachdem, wie das Werkzeug verwendet wird, insbesondere welche Art von Werkstück bearbeitet wird.


Stellen Sie sicher, dass Sie Schutzmaßnahmen für den Bediener festlegen, die auf einer Einschätzung der Exposition unter den tatsächlichen Einsatzbedingungen basieren (unter Berücksichtigung aller Teile des Betriebszyklus, wie z. B. der Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist und wenn es im Leerlauf läuft, zusätzlich zur Auslösezeit).

SICHERHEITSHINWEISE

Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge


Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Abbildungen und Spezifikationen, die mit diesem Elektrowerkzeug geliefert werden. Die Nichtbeachtung aller unten aufgeführten Anweisungen kann zu Stromschlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.

Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für zukünftige Referenz auf.

Der Begriff "Elektrowerkzeug" in den Warnungen bezieht sich auf Ihr netzbetriebenes (kabelgebundenes) Elektrowerkzeug oder batteriebetriebenes (kabelloses) Elektrowerkzeug.

Sicherheitshinweise für Oberfräsen

  1. Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, da das Fräswerkzeug das eigene Kabel berühren kann. Das Durchtrennen eines "stromführenden" Kabels kann freiliegende Metallteile des Elektrowerkzeugs "stromführend" machen und dem Bediener einen elektrischen Schlag versetzen.
  2. Verwenden Sie Klemmen oder eine andere praktische Methode, um das Werkstück auf einer stabilen Plattform zu befestigen und zu stützen. Das Halten des Werkstücks mit der Hand oder am Körper macht es instabil und kann zum Kontrollverlust führen.
  3. Der Schaft des Fräsers muss zur vorgesehenen Spannzange passen.
  4. Verwenden Sie nur einen Fräser, dessen Nenndrehzahl mindestens der auf dem Werkzeug angegebenen maximalen Drehzahl entspricht.
  5. Tragen Sie bei längerem Betrieb Gehörschutz.
  6. Gehen Sie sehr vorsichtig mit den Fräsern um.
  7. Überprüfen Sie den Fräser vor dem Betrieb sorgfältig auf Risse oder Beschädigungen. Ersetzen Sie gerissene oder beschädigte Fräser sofort.
  8. Vermeiden Sie das Schneiden von Nägeln. Prüfen Sie das Werkstück vor dem Betrieb auf Nägel und entfernen Sie diese alle.
  9. Halten Sie das Werkzeug fest.
  10. Halten Sie die Hände von rotierenden Teilen fern.
  11. Stellen Sie sicher, dass der Fräser das Werkstück nicht berührt, bevor der Schalter eingeschaltet wird.
  12. Lassen Sie das Werkzeug vor dem Einsatz an einem echten Werkstück eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Wackeln, die auf einen unsachgemäß installierten Fräser hindeuten könnten.
  13. Achten Sie auf die Drehrichtung des Fräsers und die Vorschubrichtung.
  14. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt laufen. Betreiben Sie das Werkzeug nur, wenn Sie es in der Hand halten.
  15. Schalten Sie das Werkzeug immer aus und warten Sie, bis der Fräser vollständig zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Werkzeug vom Werkstück entfernen.
  16. Berühren Sie den Fräser nicht unmittelbar nach dem Betrieb; er kann extrem heiß sein und Ihre Haut verbrennen.
  17. Verschmieren Sie die Basis nicht sorglos mit Verdünner, Benzin, Öl oder Ähnlichem. Dies kann Risse in der Basis verursachen.
  18. Einige Materialien enthalten Chemikalien, die giftig sein können. Achten Sie darauf, das Einatmen von Staub und Hautkontakt zu vermeiden. Beachten Sie die Sicherheitsdatenblätter des Materiallieferanten.
  19. Verwenden Sie immer die richtige Staubmaske/Atemschutzmaske für das Material und die Anwendung, mit der Sie arbeiten.
  20. Stellen Sie das Werkzeug auf eine stabile Fläche. Andernfalls kann es zu einem Sturzunfall kommen, der Verletzungen verursachen kann.

BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF.


LASSEN SIE NICHT zu, dass Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erlangt) die strikte Einhaltung der Sicherheitsregeln für das betreffende Produkt ersetzen. MISSBRAUCH oder die Nichtbeachtung der in dieser Bedienungsanleitung aufgeführten Sicherheitsregeln kann zu schweren persönlichen Verletzungen führen.

FUNKTIONSBESCHREIBUNG


Stellen Sie immer sicher, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen ist, bevor Sie Einstellungen oder Funktionsprüfungen am Werkzeug vornehmen.

Einstellen des Fräserüberstands

Um den Fräserüberstand einzustellen, öffnen Sie den Arretierhebel und bewegen Sie die Basis durch Drehen der Einstellschraube nach Wunsch nach oben oder unten. Nach der Einstellung schließen Sie den Arretierhebel fest, um die Basis zu sichern.

Abb.1:
Einstellen des Fräserüberstands

  1. Basis
  2. Skala
  3. Fräserüberstand
  4. Arretierhebel
  5. Einstellschraube
  6. Sechskantmutter

Information HINWEIS: Wenn das Werkzeug nicht gesichert ist, selbst wenn der Arretierhebel geschlossen ist, ziehen Sie die Sechskantmutter fest und schließen Sie dann den Arretierhebel.

Schalterbetätigung


Bevor Sie das Werkzeug anschließen, stellen Sie immer sicher, dass es ausgeschaltet ist.

Um das Werkzeug zu starten, drücken Sie die I-Seite des Schalters. Um das Werkzeug zu stoppen, drücken Sie die O-Seite des Schalters.

Abb.2:
Schalterbetätigung

  1. Schalter

Elektronische Funktion

Das Werkzeug ist mit elektronischen Funktionen für eine einfache Bedienung ausgestattet.

Kontrollleuchte
Abb.3:
Elektronische Funktion - Kontrollleuchte

  1. Kontrollleuchte

Die Kontrollleuchte leuchtet grün, wenn das Werkzeug angeschlossen ist. Leuchtet die Kontrollleuchte nicht auf, kann das Netzkabel oder der Controller defekt sein. Wenn die Kontrollleuchte leuchtet, das Werkzeug aber auch beim Einschalten nicht startet, können die Kohlebürsten abgenutzt sein oder der Controller, der Motor oder der EIN/AUS-Schalter defekt sein.

Wiederanlaufschutz
Das Werkzeug startet nicht, wenn die I-Seite des Schalters gedrückt wird, selbst wenn das Werkzeug angeschlossen ist. Zu diesem Zeitpunkt blinkt die Kontrollleuchte rot und zeigt an, dass der Wiederanlaufschutz aktiv ist. Um den Wiederanlaufschutz aufzuheben, drücken Sie die O-Seite des Schalters.

Sanftanlauffunktion
Die Sanftanlauffunktion minimiert Anlaufschocks und sorgt für einen sanften Start des Werkzeugs.

Konstante Drehzahlregelung
Elektronische Drehzahlregelung für konstante Drehzahl. Ermöglicht ein feines Finish, da die Drehzahl auch unter Last konstant gehalten wird.

Drehzahl-Einstellrad


Verwenden Sie das Drehzahl-Einstellrad nicht während des Betriebs. Der Fräser kann durch Rückschlagkräfte vom Bediener berührt werden.

Dies kann zu Personenschäden führen.


Wird das Werkzeug über einen längeren Zeitraum kontinuierlich mit niedrigen Drehzahlen betrieben, überlastet der Motor, was zu einer Fehlfunktion des Werkzeugs führt.


Das Drehzahl-Einstellrad lässt sich nur bis 6 und zurück zu 1 drehen. Erzwingen Sie kein Weiterdrehen über 6 oder 1 hinaus, da sonst die Drehzahl-Einstellfunktion nicht mehr funktioniert.

Die Werkzeugdrehzahl kann durch Drehen des Drehzahl-Einstellrads auf eine bestimmte Zahleneinstellung von 1 bis 6 geändert werden.

Abb.4:
Drehzahl-Einstellrad

  1. Drehzahl-Einstellrad

Eine höhere Drehzahl wird erreicht, wenn das Drehzahl-Einstellrad in Richtung der Zahl 6 gedreht wird. Eine niedrigere Drehzahl wird erreicht, wenn es in Richtung der Zahl 1 gedreht wird.

Dies ermöglicht die Auswahl der idealen Drehzahl für eine optimale Materialbearbeitung, d.h. die Drehzahl kann korrekt an das Material und den Fräserdurchmesser angepasst werden. Die Beziehung zwischen den Zahleneinstellungen am Einstellrad und der ungefähren Werkzeugdrehzahl entnehmen Sie der Tabelle.

Zahl min-1
1 10.000
2 12.000
3 17.000
4 22.000
5 27.000
6 34.000

MONTAGE


Stellen Sie immer sicher, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen ist, bevor Sie Arbeiten am Werkzeug durchführen.

Fräser einsetzen oder entfernen


Ziehen Sie die Spannmutter nicht fest, ohne einen Fräser einzusetzen, da sonst der Spannzangenkonus brechen kann.


Verwenden Sie nur die mit dem Werkzeug gelieferten Schraubenschlüssel.

Es gibt zwei Möglichkeiten, den Fräser einzusetzen. Wählen Sie eine davon.

Mit zwei Schraubenschlüsseln
Führen Sie den Fräser ganz in den Spannzangenkonus ein und ziehen Sie die Spannmutter mit einem Schraubenschlüssel fest, während Sie den Hals mit dem anderen Schraubenschlüssel festhalten.

Abb.5:
Fräser einsetzen/entfernen - Methode 1 - Mit 2 Schraubenschlüsseln

  1. Festziehen
  2. Lösen
  3. Hals
  4. Spannmutter

Mit einem Schraubenschlüssel
Führen Sie den Fräser ganz in den Spannzangenkonus ein und ziehen Sie die Spannmutter mit dem Schraubenschlüssel fest, während Sie die Spindelarretierung drücken.

Abb.6:
Fräser einsetzen/entfernen - Methode 2 - Mit 1 Schraubenschlüssel

  1. Festziehen
  2. Lösen
  3. Spindelarretierung
  4. Spannmutter

Um den Fräser zu entfernen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge der Einbauanleitung vor.

Wechseln des Spannzangenkonus


Verwenden Sie den Spannzangenkonus der richtigen Größe für den Fräser, den Sie verwenden möchten.


Ziehen Sie die Spannmutter nicht fest, ohne einen Fräser einzusetzen, da sonst der Spannzangenkonus brechen kann.

  1. Lösen Sie die Spannmutter und entfernen Sie sie.
  2. Ersetzen Sie den installierten Spannzangenkonus durch den gewünschten Spannzangenkonus.
  3. Bringen Sie die Spannmutter wieder an.

Abb.7:
Wechseln des Spannzangenkonus

  1. Spannzangenkonus
  2. Spannmutter

BETRIEB


Halten Sie das Werkzeug immer fest mit einer Hand am Gehäuse. Berühren Sie keine Metallteile.

Für die Grundplatte


Bevor Sie das Werkzeug mit der Grundplatte verwenden, montieren Sie immer die Staubdüse an der Grundplatte.

Fig.8:
Betrieb - Für die Grundplatte - Schritt 1

  1. Staubdüse
  2. Rändelschraube
  3. Grundplatte
  1. Setzen Sie die Grundplatte auf das zu schneidende Werkstück, ohne dass der Fräser Kontakt hat.
  2. Schalten Sie das Werkzeug ein und warten Sie, bis der Fräser die volle Drehzahl erreicht hat.
  3. Bewegen Sie das Werkzeug gleichmäßig über die Werkstückoberfläche vorwärts, wobei die Grundplatte bündig aufliegt, bis der Schnitt abgeschlossen ist.

Fig.9
Betrieb - Für die Grundplatte - Schritt 2
Beim Kantenfräsen sollte die Werkstückoberfläche in Vorschubrichtung links vom Fräser liegen.

Fig.10:
Betrieb - Für die Grundplatte - Schritt 3

  1. Werkstück
  2. Drehrichtung des Fräsers
  3. Blick von oben auf das Werkzeug
  4. Vorschubrichtung

Wenn Sie die Parallelführung oder die Fräsführung verwenden, achten Sie darauf, diese in Vorschubrichtung auf der rechten Seite zu halten. Dies hilft, sie bündig mit der Seite des Werkstücks zu halten.

Fig.11:
Betrieb - Für die Grundplatte - Schritt 4

  1. Vorschubrichtung
  2. Drehrichtung des Fräsers
  3. Werkstück
  4. Parallelführung

Information HINWEIS: Ein zu schnelles Vorschieben des Werkzeugs kann zu einer schlechten Schnittqualität oder zu Schäden am Fräser oder Motor führen. Ein zu langsames Vorschieben des Werkzeugs kann den Schnitt verbrennen und beschädigen. Die richtige Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Fräsergröße, der Art des Werkstücks und der Schnitttiefe ab. Bevor Sie den Schnitt am eigentlichen Werkstück beginnen, empfiehlt es sich, einen Probeschnitt an einem Stück Restholz zu machen. Dies zeigt genau, wie der Schnitt aussehen wird, und ermöglicht Ihnen, die Maße zu überprüfen.


Da ein übermäßiger Schnitt eine Überlastung des Motors oder Schwierigkeiten bei der Werkzeugführung verursachen kann, sollte die Schnitttiefe beim Fräsen von Nuten pro Durchgang nicht mehr als 3 mm betragen. Wenn Sie Nuten von mehr als 3 mm Tiefe fräsen möchten, führen Sie mehrere Durchgänge mit schrittweise tieferen Fräsereinstellungen durch.

Grundplatte (Harz)

Optionales Zubehör

Sie können die Grundplatte (Harz) als optionales Zubehör wie in der Abbildung gezeigt verwenden.

Fig.12:

  1. Klemmschraube

Setzen Sie das Werkzeug auf die Grundplatte (Harz) und ziehen Sie die Klemmschraube bei dem gewünschten Überstand des Fräsers fest.

Die Bedienungsanleitung finden Sie unter dem Abschnitt „Für die Grundplatte“.

Schablonenführung

Optionales Zubehör

Die Schablonenführung bietet eine Hülse, durch die der Fräser geführt wird, wodurch die Fräse mit Schablonenmustern verwendet werden kann.

Fig.13
Schablonenführung - Schritt 1

  1. Lösen Sie die Schrauben und entfernen Sie den Grundplattenschutz.

Fig.14:
Schablonenführung - Schritt 2

  1. Grundplattenschutz
  2. Schrauben
  1. Platzieren Sie die Schablonenführung auf der Grundplatte und legen Sie den Grundplattenschutz wieder auf. Befestigen Sie dann den Grundplattenschutz, indem Sie die Schrauben festziehen.
  2. Befestigen Sie die Schablone am Werkstück. Platzieren Sie das Werkzeug auf der Schablone und bewegen Sie es, wobei die Schablonenführung entlang der Seite der Schablone gleitet.

Fig.15:
Schablonenführung - Schritt 3

  1. Fräser
  2. Grundplatte
  3. Grundplattenschutz
  4. Schablone
  5. Werkstück
  6. Schablonenführung

Information HINWEIS: Das Werkstück wird eine geringfügig andere Größe als die Schablone erhalten. Berücksichtigen Sie den Abstand (X) zwischen dem Fräser und der Außenseite der Schablonenführung. Der Abstand (X) kann mit der folgenden Gleichung berechnet werden:
Abstand (X) = (Außendurchmesser der Schablonenführung - Fräserdurchmesser) / 2

Parallelführung

Optionales Zubehör
Die Parallelführung wird effektiv für gerade Schnitte beim Anfasen oder Nuten verwendet.

Fig.16
Parallelführung - Schritt 1

  1. Befestigen Sie die Führungsplatte mit der Schraube und der Flügelmutter an der Parallelführung.

Fig.17:

  1. Schraube
  2. Führungsplatte
  3. Parallelführung
  4. Flügelmutter
  1. Befestigen Sie die Parallelführungsbaugruppe mit der Klemmschraube.

Fig.18:
Parallelführung - Schritt 2

  1. Klemmschraube
  2. Parallelführung
  3. Flügelmutter
  4. Grundplatte
  1. Lösen Sie die Flügelmutter an der Parallelführungsbaugruppe und stellen Sie den Abstand zwischen dem Fräser und der Parallelführung ein. Ziehen Sie die Flügelmutter bei dem gewünschten Abstand sicher fest.
  2. Beim Fräsen führen Sie das Werkzeug so, dass die Parallelführung bündig an der Seite des Werkstücks anliegt.

Wenn der Abstand zwischen der Werkstückseite und der Schnittposition für die Parallelführung zu groß ist oder wenn die Werkstückseite nicht gerade ist, kann die Parallelführung nicht verwendet werden. Klemmen Sie in diesem Fall eine gerade Leiste fest an das Werkstück und verwenden Sie diese als Führung an der Fräsgrundplatte. Führen Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung.

Fig.19
Parallelführung - Schritt 3

Kreisfräsen

Kreisfräsen kann durchgeführt werden, wenn Sie die Parallelführung und die Führungsplatte wie in den Abbildungen gezeigt montieren. Der minimale und maximale Radius der zu fräsenden Kreise (Abstand zwischen Kreismittelpunkt und Fräsermittelpunkt) sind wie folgt:
Min.: 70 mm
Max.: 221 mm

Für das Fräsen von Kreisen mit einem Radius zwischen 70 mm und 121 mm

Fig.20:
Kreisfräsen - Schritt 1

  1. Flügelmutter
  2. Führungsplatte
  3. Parallelführung
  4. Mittelbohrung
  5. Schraube

Für das Fräsen von Kreisen mit einem Radius zwischen 121 mm und 221 mm

Fig.21:

  1. Flügelmutter
  2. Führungsplatte
  3. Parallelführung
  4. Mittelbohrung
  5. Schraube

Information HINWEIS: Kreise mit einem Radius zwischen 172 mm und 186 mm können mit dieser Führung nicht gefräst werden.

  1. Richten Sie die Mittelbohrung in der Parallelführung auf den Mittelpunkt des zu fräsenden Kreises aus.

Fig.22:
Kreisfräsen - Schritt 2

  1. Nagel
  2. Mittelbohrung
  3. Parallelführung
  1. Treiben Sie einen Nagel mit weniger als 6 mm Durchmesser in die Mittelbohrung, um die Parallelführung zu befestigen.
  2. Schwenken Sie das Werkzeug im Uhrzeigersinn um den Nagel.

Trimmerführung

Optionales Zubehör

Besäumungen und Kurvenschnitte in Furnieren für Möbel und Ähnliches können mit der Trimmerführung einfach ausgeführt werden. Die Führungsrolle folgt der Kurve und gewährleistet einen feinen Schnitt.

Abb.23
Trimmerführung - Schritt 1

  1. Installieren Sie die Trimmerführung und den Führungsbügel mit der Klemmschraube (A) an der Basis.
  2. Lösen Sie die Klemmschraube (B) und stellen Sie den Abstand zwischen dem Trimmerfräser und der Trimmerführung durch Drehen der Einstellschraube (1 mm pro Umdrehung) ein. Ziehen Sie bei dem gewünschten Abstand die Klemmschraube (B) fest, um die Trimmerführung zu fixieren.

Abb.24:
Trimmerführung - Schritt 2

  1. Einstellschraube
  2. Führungsbügel
  3. Trimmerführung
  1. Beim Schneiden bewegen Sie das Werkzeug so, dass die Führungsrolle an der Seite des Werkstücks entlangfährt.

Abb.25:
Trimmerführung - Schritt 3

  1. Werkstück
  2. Trimmerfräser
  3. Führungsrolle

Kippbasis

Optionales Zubehör

Die Kippbasis wird zum Besäumen von Kanten von Laminatplatten oder ähnlichen Materialien verwendet.

Die Kippbasis ist praktisch zum Anfasen.

  1. Setzen Sie das Werkzeug auf die Kippbasis, lösen Sie die Klemmschrauben und kippen Sie das Werkzeug in den gewünschten Winkel.
  2. Schließen Sie den Klemmhebel bei dem gewünschten Überstand des Trimmerfräsers und ziehen Sie die Klemmschrauben im gewünschten Winkel fest.
  3. Klemmen Sie ein gerades Brett fest an das Werkstück und verwenden Sie es als Führung gegen die Kippbasis. Führen Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung.

► Abb.26:
Kippbasis

  1. Klemmschrauben
  2. Klemmhebel

Verwendung des Kippbasis-Schutzes mit der Basis
Der (quadratische) Kippbasis-Schutz, der von der Kippbasis entfernt wurde, kann an der Basis montiert werden. Die Form des Basisschutzes kann von rund auf quadratisch geändert werden.

  1. Entfernen Sie den Kippbasis-Schutz von der Kippbasis, indem Sie die vier Schrauben lösen und entfernen.
  2. Montieren Sie den Kippbasis-Schutz an der Basis.

Abb.27:
Verwendung des Kippbasis-Schutzes mit der Basis

  1. Kippbasis-Schutz
  2. Schraube

Offset-Basis

Optionales Zubehör

Die Offset-Basis wird zum Besäumen von Kanten von Laminatplatten oder ähnlichen Materialien verwendet.

Die Offset-Basis ist praktisch für Arbeiten an engen Stellen.

Abb.28
Offset-Basis

Verwendung des Werkzeugs mit der Offset-Basis

  1. Bevor Sie das Werkzeug auf der Offset-Basis installieren, entfernen Sie die Spannmutter und den Spannkonus, indem Sie die Spannmutter lösen.

Abb.29:

  1. Riemenscheibe
  2. Spannmutter
  3. Spannkonus
  1. Installieren Sie die Riemenscheibe am Werkzeug, indem Sie die Spindelarretierung drücken und die Riemenscheibe mit einem Schraubenschlüssel fest anziehen.

Abb.30:
Verwendung des Werkzeugs mit der Offset-Basis - Schritt 1

  1. Schraubenschlüssel
  2. Riemenscheibe
  3. Spindelarretierung
  1. Setzen Sie den Spannkonus ein und schrauben Sie die Spannmutter wie in der Abbildung gezeigt auf die Offset-Basis.

Abb.31:

  1. Spannmutter
  2. Spannkonus
  1. Montieren Sie die Offset-Basis am Werkzeug.

Abb.32
Verwendung des Werkzeugs mit der Offset-Basis - Schritt 2

  1. Haken Sie den Riemen mit einem Schraubendreher über die Riemenscheibe und stellen Sie sicher, dass die gesamte Riemenbreite vollständig über die Riemenscheibe passt.

Abb.33:

  1. Riemenscheibe
  2. Riemen
  1. Schließen Sie den Klemmhebel.

Abb.34:

  1. Klemmhebel
  1. Installieren Sie den Trimmerfräser wie folgt.
    Legen Sie das Werkzeug mit der Offset-Basis ab. Stecken Sie den Sechskantschlüssel in die Bohrung der Offset-Basis.
    Halten Sie den Sechskantschlüssel in der abgebildeten Position, stecken Sie den Trimmerfräser von der gegenüberliegenden Seite in den Spannkonus auf der Welle der Offset-Basis und ziehen Sie die Spannmutter mit einem Schraubenschlüssel fest.

Abb.35:
Verwendung des Werkzeugs mit der Offset-Basis - Schritt 3

  1. Schraubenschlüssel
  2. Sechskantschlüssel
  3. Trimmerfräser
  1. Um den Trimmerfräser zu entfernen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge der Installationsschritte vor.

Verwendung der Basis mit der Offset-Grundplatte und dem Griffaufsatz
Die Offset-Basis kann auch mit einer Basis und einem Griffaufsatz (optionales Zubehör) für mehr Stabilität verwendet werden.

Abb.36

  1. Lösen Sie die Schrauben und entfernen Sie das Oberteil von der Offset-Basis. Legen Sie das Oberteil der Offset-Basis beiseite.

Abb.37:
Verwendung der Basis mit der Offset-Grundplatte und dem Griffaufsatz

  1. Schrauben
  2. Offset-Grundplatte
  3. Oberteil der Offset-Basis
  1. Montieren Sie die Offset-Grundplatte mit vier Schrauben und den Griffaufsatz mit zwei Schrauben an der Offset-Grundplatte. Schrauben Sie einen Stangengriff (optionales Zubehör) auf den Griffaufsatz. Eine weitere Verwendungsmöglichkeit besteht darin, den Knopfgriff, der von einer Tauchbasis (optionales Zubehör) entfernt wurde, am Griffaufsatz zu montieren. Um den Knopfgriff zu installieren, platzieren Sie ihn auf dem Griffaufsatz und sichern Sie ihn mit einer Schraube.

Mit Stangengriff

Abb.38:
Verwendung mit Stangengriff

  1. Stangengriff
  2. Griffaufsatz
  3. Offset-Grundplatte

Mit Knopfgriff

Abb.39:

  1. Schraube
  2. Knopfgriff
  3. Griffaufsatz

Verwenden des Werkzeugs mit der Tauchbasis

Optionales Zubehör


Bei Verwendung als Oberfräse das Werkzeug fest mit beiden Händen halten.
  1. Um das Werkzeug als Oberfräse zu verwenden, setzen Sie es vollständig auf eine Tauchbasis (optionales Zubehör). Je nach Arbeitsweise kann entweder ein Knopfgriff oder ein Stangengriff (optionales Zubehör) verwendet werden.

Fig.40:
Verwenden des Werkzeugs mit der Tauchbasis - Schritt 1

  1. Tauchbasis
  2. Stangengriff
  1. Um den Stangengriff (optionales Zubehör) zu verwenden, lösen Sie die Schraube und entfernen Sie den Knopfgriff.

Fig.41:

  1. Schraube
  2. Knopfgriff
  1. Schrauben Sie den Stangengriff an der Basis fest.

Fig.42:

  1. Stangengriff

Einstellen der Schnitttiefe bei Verwendung der Tauchbasis (optionales Zubehör)


Halten Sie das Werkzeug während des Betriebs immer fest an beiden Griffen.

Fig.43:
Einstellen der Schnitttiefe bei Verwendung der Tauchbasis - Schritt 1

  1. Einstellknopf
  2. Arretierhebel
  3. Tiefenzeiger
  4. Einstellmutter für Anschlagstange
  5. Schnellvorschubtaste
  6. Anschlagstange
  7. Anschlagblock
  8. Einstell-Sechskantschraube
  1. Stellen Sie das Werkzeug auf eine ebene Fläche. Lösen Sie den Arretierhebel und senken Sie das Werkzeuggehäuse ab, bis der Fräser die ebene Fläche gerade berührt. Ziehen Sie den Arretierhebel fest, um das Werkzeuggehäuse zu arretieren.
  2. Drehen Sie die Einstellmutter für die Anschlagstange gegen den Uhrzeigersinn. Senken Sie die Anschlagstange ab, bis sie die Einstell-Sechskantschraube berührt. Richten Sie den Tiefenzeiger an der „0“-Skala aus. Die Schnitttiefe wird auf der Skala durch den Tiefenzeiger angezeigt.
  3. Während Sie die Schnellvorschubtaste drücken, heben Sie die Anschlagstange an, bis die gewünschte Schnitttiefe erreicht ist. Feine Tiefenjustierungen können durch Drehen des Einstellknopfs (1 mm pro Umdrehung) vorgenommen werden.
  4. Durch Drehen der Einstellmutter für die Anschlagstange im Uhrzeigersinn können Sie die Anschlagstange fest arretieren.
  5. Nun kann Ihre voreingestellte Schnitttiefe erreicht werden, indem Sie den Arretierhebel lösen und dann das Werkzeuggehäuse absenken, bis die Anschlagstange den Einstellbolzen des Anschlagblocks berührt.
  6. Setzen Sie die Basis auf das zu schneidende Werkstück, ohne dass der Fräser Kontakt hat.
  7. Schalten Sie das Werkzeug ein und warten Sie, bis der Fräser seine volle Drehzahl erreicht hat.
  8. Senken Sie das Werkzeuggehäuse ab und bewegen Sie das Werkzeug über die Werkstückoberfläche vorwärts, wobei die Basis bündig anliegt und Sie gleichmäßig vorschieben, bis der Schnitt abgeschlossen ist.

Beim Kantenfräsen sollte die Werkstückoberfläche in Vorschubrichtung auf der linken Seite des Fräsers liegen.

Fig.44:
Einstellen der Schnitttiefe bei Verwendung der Tauchbasis - Schritt 2

  1. Werkstück
  2. Drehrichtung des Fräsers
  3. Ansicht von oben auf das Werkzeug
  4. Vorschubrichtung

Achten Sie bei der Verwendung des Parallelanschlags oder des Kopieranschlags darauf, diesen in Vorschubrichtung auf der rechten Seite zu halten. Dies hilft, ihn bündig mit der Seite des Werkstücks zu halten.

Fig.45:
Einstellen der Schnitttiefe bei Verwendung der Tauchbasis - Schritt 3

  1. Vorschubrichtung
  2. Drehrichtung des Fräsers
  3. Werkstück
  4. Parallelanschlag

Information HINWEIS: Ein zu schnelles Vorschieben des Werkzeugs kann zu einer schlechten Schnittqualität oder zu Schäden am Fräser oder Motor führen. Ein zu langsames Vorschieben des Werkzeugs kann den Schnitt verbrennen und beschädigen. Die richtige Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Fräsergröße, der Art des Werkstücks und der Schnitttiefe ab. Bevor Sie mit dem Schnitt am eigentlichen Werkstück beginnen, ist es ratsam, einen Probeschnitt an einem Stück Altholz zu machen. Dies zeigt genau, wie der Schnitt aussehen wird, und ermöglicht Ihnen, die Abmessungen zu überprüfen.

Parallelanschlag für Führungshalter

Optionales Zubehör

Der Parallelanschlag wird effektiv für gerade Schnitte beim Anfasen oder Nuten verwendet.

Fig.46:
Parallelanschlag für Führungshalter

  1. Bolzen
  2. Führungshalter
  3. Flügelmutter (A)
  4. Bolzen
  5. Flügelmutter (B)
  6. Führungsplatte
  7. Parallelanschlag
  8. Flügelschrauben
  1. Montieren Sie die Parallelanschlagbaugruppe mit dem Bolzen und der Flügelmutter (A) am Führungshalter (optionales Zubehör).
  2. Setzen Sie den Führungshalter in die Bohrungen der Tauchbasis ein und ziehen Sie die Flügelschrauben fest.
  3. Um den Abstand zwischen dem Fräser und dem Parallelanschlag einzustellen, lösen Sie die Flügelmutter (B). Ziehen Sie die Flügelmutter (B) bei der gewünschten Entfernung fest, um den Parallelanschlag zu fixieren.

Parallelanschlag

Optionales Zubehör

Der Parallelanschlag wird effektiv für gerade Schnitte beim Anfasen oder Nuten verwendet.

Fig.47
Parallelanschlag - Schritt 1

  1. Führen Sie die Führungsstangen in die Bohrungen der Tauchbasis ein.

Fig.48:
Parallelanschlag - Schritt 2

  1. Führungsstange
  2. Flügelmutter
  3. Parallelanschlag
  1. Stellen Sie den Abstand zwischen dem Fräser und dem Parallelanschlag ein. Ziehen Sie die Flügelmuttern bei der gewünschten Entfernung fest, um den Parallelanschlag zu fixieren.
  2. Beim Schneiden bewegen Sie das Werkzeug mit dem Parallelanschlag bündig an der Seite des Werkstücks entlang.

Ist der Abstand zwischen der Werkstückseite und der Schnittposition für den Parallelanschlag zu groß oder ist die Werkstückseite nicht gerade, kann der Parallelanschlag nicht verwendet werden. Klemmen Sie in diesem Fall ein gerades Brett fest am Werkstück an und verwenden Sie es als Führung gegen die Fräserbasis. Führen Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung.

Fig.49
Parallelanschlag - Schritt 3

Schablonenführung

Optionales Zubehör

Die Schablonenführung bietet eine Hülse, durch die der Bündigfräser geführt wird, wodurch die Verwendung der Oberfräse mit Schablonenmustern ermöglicht wird.

Abb.50
Schablonenführung - Schritt 1

  1. Lösen Sie die Schrauben an der Werkzeugbasis, setzen Sie die Schablonenführung ein und ziehen Sie dann die Schrauben fest.

Abb.51:
Schablonenführung - Schritt 2

  1. Schraube
  2. Grundplatte
  3. Schablonenführung
  1. Befestigen Sie die Schablone am Werkstück. Platzieren Sie das Werkzeug auf der Schablone und bewegen Sie das Werkzeug so, dass die Schablonenführung entlang der Seite der Schablone gleitet.

Abb.52:
Schablonenführung - Schritt 3

  1. Bündigfräser
  2. Grundplatte
  3. Grundplattenschutz
  4. Schablone
  5. Werkstück
  6. Schablonenführung

Information HINWEIS: Das Werkstück wird etwas anders als die Schablone zugeschnitten. Berücksichtigen Sie den Abstand (X) zwischen dem Bündigfräser und der Außenseite der Schablonenführung. Der Abstand (X) kann mit der folgenden Gleichung berechnet werden:
Abstand (X) = (Außendurchmesser der Schablonenführung - Durchmesser des Bündigfräsers) / 2

Absaugdüsen-Sets

Verwenden Sie die Absaugdüse zur Staubabsaugung.

Für die Grundplatte
Montieren Sie die Absaugdüse mit der Rändelschraube an der Werkzeugbasis.

Abb.53:
Absaugdüsen-Sets - Für die Grundplatte

  1. Absaugdüse
  2. Rändelschraube
  3. Grundplatte

Für die Tauchbasis
Optionales Zubehör

  1. Montieren Sie die Absaugdüse mit der Rändelschraube an der Tauchbasis, sodass der Vorsprung an der Absaugdüse in die Kerbe der Tauchbasis passt.

Abb.54:
Absaugdüsen-Sets - Für die Tauchbasis - Schritt 1

  1. Absaugdüse
  2. Rändelschraube
  3. Tauchbasis
  1. Schließen Sie einen Staubsauger an die Absaugdüse an.

Abb.55
Absaugdüsen-Sets - Für die Tauchbasis - Schritt 2

WARTUNG


Stellen Sie immer sicher, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Stecker gezogen ist, bevor Sie versuchen, Inspektionen oder Wartungsarbeiten durchzuführen.

Information HINWEIS: Verwenden Sie niemals Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder Ähnliches. Dies kann zu Verfärbungen, Verformungen oder Rissen führen.

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen, Wartungsarbeiten oder Einstellungen von von Makita autorisierten oder werkseigenen Servicezentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita Ersatzteilen durchgeführt werden.

Kohlebürsten wechseln

Abb.56:
Kohlebürsten wechseln - Schritt 1

  1. Verschleißgrenze

Überprüfen Sie die Kohlebürsten regelmäßig.

Ersetzen Sie diese, wenn sie bis zur Verschleißgrenze abgenutzt sind. Halten Sie die Kohlebürsten sauber und leichtgängig in den Haltern. Beide Kohlebürsten sollten gleichzeitig ersetzt werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten.

  1. Entfernen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem Schraubendreher.
  2. Nehmen Sie die abgenutzten Kohlebürsten heraus, setzen Sie die neuen ein und sichern Sie die Bürstenhalterkappen.

Abb.57:
Kohlebürsten wechseln - Schritt 2

  1. Bürstenhalterkappe

OPTIONALES ZUBEHÖR


Dieses Zubehör bzw. diese Anbauteile werden für die Verwendung mit Ihrem in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Werkzeug empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Anbauteile könnte eine Verletzungsgefahr für Personen darstellen. Verwenden Sie Zubehör oder Anbauteile nur für den angegebenen Zweck.

Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Zubehör benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihr örtliches Makita Service Center.

  • Gerade- und Nutfräser
  • Kantenfräser
  • Laminatfräser
  • Parallelanschlag-Baugruppe
  • Trimmerführungs-Baugruppe
  • Grundplatten-Baugruppe (Harz)
  • Neigbare Grundplatten-Baugruppe
  • Tauchbasen-Baugruppe
  • Offset-Grundplatten-Baugruppe
  • Kopierhülse
  • Spannzange
  • Schlüssel
  • Staubdüse
  • Führungsschiene
  • Führungsschienen-Adapter-Set
  • Parallelanschlag mit Feineinstellung
  • Seitenhandgriff
  • Handgriffaufsatz

Information HINWEIS: Einige der aufgeführten Artikel können als Standardzubehör im Lieferumfang des Werkzeugs enthalten sein. Sie können von Land zu Land variieren.

Fräserbits

Geradfräser
Abb.58

D A L1 L2
6 20 50 15
1/4'
8 8 60 25
6 50 18
1/4'
6 6 50 18
1/4'

Einheit: mm

U-Nutfräser
Abb.59

D A L1 L2 R
6 6 60 28 3
1/4'

Einheit: mm

V-Nutfräser
Abb.60
Fräserbits

D A L1 L2 θ
1/4' 20 50 15 90°

Einheit: mm

Bohrpunkt-Bündigfräser
Abb.61

D A L1 L2 L3
8 8 60 20 35
6 6 60 18 28
1/4'

Einheit: mm

Bohrpunkt-Doppelbündigfräser
Abb.62

D A L1 L2 L3 L4
8 8 80 95 20 25
6 6 70 40 12 14
1/4'

Einheit: mm

Abrundfräser
Abb.63

D A1 A2 L1 L2 L3 R
6 25 9 48 13 5 8
1/4'
6 20 8 45 10 4 4
1/4'

Einheit: mm

Fasenfräser
Abb.64

D A L1 L2 L3 θ
6 23 46 11 6 30°
6 20 50 13 5 45°
6 20 49 14 2 60°

Einheit: mm

Hohlkehlfräser
Abb.65

D A L1 L2 R
6 20 43 8 4
6 25 48 13 8

Einheit: mm

Bündigfräser mit Kugellager
Abb.66

D A L1 L2
6 10 50 20
1/4'

Einheit: mm

Abrundfräser mit Kugellager
Abb.67

D A1 A2 L1 L2 L3 R
6 15 8 37 7 3.5 3
6 21 8 40 10 3.5 6
1/4' 21 8 40 10 3.5 6

Einheit: mm

Fasenfräser mit Kugellager
Abb.68
Fasenfräser mit Kugellager

D A1 A2 L1 L2 θ
6 26 8 42 12 45°
1/4'
6 20 8 41 11 60°

Einheit: mm

Profilfräser mit Kugellager
Abb.69

D A1 A2 A3 L1 L2 L3 R
6 20 12 8 40 10 5.5 4
6 26 12 8 42 12 4.5 7

Einheit: mm

Hohlkehlfräser mit Kugellager
Abb.70

D A1 A2 A3 A4 L1 L2 L3 R
6 20 18 12 8 40 10 5.5 3
6 26 22 12 8 42 12 5 5

Einheit: mm

Römischer Profilfräser mit Kugellager
Abb.71

D A1 A2 L1 L2 L3 R1 R2
6 20 8 40 10 4.5 2.5 4.5
6 26 8 42 12 4.5 3 6

Einheit: mm

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Hier können Sie die vollständige PDF-Version des Handbuchs herunterladen. Sie kann zusätzliche Sicherheitsanweisungen, Garantieinformationen, FCC-Regeln usw. enthalten.

Makita RT0702C, RT0702CX3J Handbuch herunterladen

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