F L U X M E T E R
1.1
Über das Anschlusskabel wird das Fluxmeter B3 an eine Netzsteckdose
angeschlossen und mit dem auf der Frontplatte befindlichen Schalter
"Power on-off" (1) eingeschaltet (Position "on").
Das Fluxmeter sollte mindestens 15 bis 30 Minuten warmlaufen, wenn im
empfindlichsten Messbereich gearbeitet werden soll.
Das Gerät kann unbedenklich dauernd (auch nachts) eingeschaltet bleiben.
Die Leistungsaufnahme liegt bei nur 20 Watt.
1.2
Eine dem jeweiligen Messproblem entsprechende Messspule wird an den
Eingang "Input A" (13) oder an den Eingang "Input B" (14) angeschlossen.
Dabei ist, falls erforderlich, auf die Spulenpolarität zu achten.
1.3
"Input A" (13): Dieser Eingang wirkt ohne Integrationswiderstand direkt auf den
Integratoreingang.
Messspulen, die an diesem Eingang angeschlossen werden sollen, müssen mit
ihrem Gesamtwiderstand mittels entsprechenden Vorwiderstands auf 10 kΩ
"aufgestockt" werden, wenn Empfindlichkeit und Messbereich mit denen des
Eingangs "Input B" übereinstimmen sollen!!!
Bei von uns gelieferten Messspulen ist dieses berücksichtigt.
Die Anschlussstecker sind mit dem zu verwendenden Eingang gekennzeichnet.
Bei Messspulen geringer Windungsfläche, wie sie von vielen Anwendern mit nur
wenigen Windungen Kupfer-Lackdraht selbst gewickelt werden, kann die
Empfindlichkeit der Messanordnung dadurch gesteigert werden, dass in solchen
Fällen lediglich der Spulenwiderstand als Integrierwiderstand verwendet wird.
Die Empfindlichkeit des Fluxmeters errechnet sich dann wie folgt:
R x C
CR = ----------
10 000
H-D-B3 MK2.doc
Bedienungsanleitung
Vs / digit
- 1 -
B 3 MK2
R = Spulenwiderstand
C= Fluxmeterkonstante
Stand: