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Inhaltszusammenfassung für IWAKI AMERICA Walchem Intuition-9

  • Seite 1 Betriebsanleitung...
  • Seite 2: Urheberrechtlich Geschütztes Material

    Hinweis © 2021 WALCHEM, Iwaki America Incorporated (im Folgenden „Walchem“) 5 Boynton Road, Holliston, MA 01746 USA (508) 429-1110 Alle Rechte vorbehalten In den USA gedruckt Urheberrechtlich geschütztes Material Die Informationen und Ausführungen in diesem Dokument sind Eigentum von WALCHEM. Das Kopieren oder Ver- vielfältigen der Informationen und Ausführungen sowie die Verbreitung oder Verteilung ohne vorherige ausdrückliche...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Contents 1.0 EINFÜHRUNG ..................1 2.0 TECHNISCHE DATEN ................2 2.1 Messleistung ......................2 2.2 Elektrisch: Eingang/Ausgang ..................4 2.3 Bestimmungsgemäße Verwendung ................6 2.4 Mechanisch ........................ 6 2.5 Variablen und ihre Grenzwerte .................. 8 3.0 AUSPACKEN UND INSTALLATION ............. 12 3.1 Auspacken des Gerätes ..................
  • Seite 4 5.2.18 DI-Zählereingang ....................71 5.2.20 Virtueller Eingang – Berechnung ................73 5.2.21 Virtueller Eingang – Redundanz ................74 5.2.22 Virtueller Eingang – Rohwert ................75 5.2.23 Virtueller Eingang - Störgröße ................76 5.2.24 Remote Modbus Sensor Virtueller Eingang ............77 5.3 Menü Ausgänge ......................78 5.3.1 Relais- oder Steuerausgänge, beliebiger Steuermodus ........78 5.3.2 Relais- oder Steuerausgänge, Steuermodus Ein/Aus ..........79 5.3.3 Relais- oder Steuerausgänge, Steuermodus Durchfluss-Timer ......80 5.3.4 Relais- oder Steuerausgänge, Steuermodus Absalzung und Dosierung .....81...
  • Seite 5 5.4.5 WiFi Einstellungen ....................120 5.4.6 WiFi Details ......................121 5.4.7 Fernkommunikation (Modbus und BACnet) .............122 5.4.8 Einstellungen für E-Mail-Bericht ...............122 5.4.9 Displayeinstellungen..................124 5.4.10 Dateidienste ......................125 5.4.11 Reglerdetails .....................127 5.5 HOA-Menü ......................128 5.6 Menü Graph ......................128 6.0 BEDIENUNG per Ethernet ..............129 6.1 Verbindung mit einem LAN ..................
  • Seite 6: Einführung

    1.0 EINFÜHRUNG Der Regler der Serie Walchem Intuition-9™ bietet ein hohes Maß an Flexibilität für die Steuerung von Wasseraufbe- reitungsanwendungen. • Vier Steckplätze nehmen verschiedene Eingangs-/Ausgangsmodule auf und bieten unvergleichliche Vielseitigkeit. Du- ale Sensoreingangsmodule sind verfügbar und mit einer Vielzahl von Sensoren kompatibel (zwei Sensoren je Modul): »...
  • Seite 7: Technische Daten

    Relais sind in mehreren Kombinationen von Relais mit Spannungsversorgung, Trockenkontaktrelais und Impuls-Halblei- ter-Opto-Relais erhältlich. Sechzehn virtuelle Ausgänge sind in der Software konfigurierbar, wobei die meisten der möglichen Relais- oder Ana- logausgangs-Steuerungsalgorithmen verwendet werden können, die zur Verriegelung oder Aktivierung der tatsächlichen Steuerungsausgänge verwendet werden können.
  • Seite 8 10k oder 100k Thermistor Temperatur Bereich 23 bis 194 °F (-5 bis 90 °C) Auflösung 0.1°F (0,1°C) Genauigkeit ± 1% des Messwerts oder ± 0,3 °C, je nachdem, welcher Wert größer ist Analog (4 - 20 mA) Bereich 0 bis 22 mA Auflösung 0.01 mA Genauigkeit...
  • Seite 9: Elektrisch: Eingang/Ausgang

    Temperatur °C Bereichsmultipli- Temperatur °C Bereichsmultiplikator kator 181,3 43,5 139,9 39,2 124,2 35,7 111,1 32,8 100,0 30,4 90,6 28,5 82,5 26,9 75,5 25,5 64,3 24,4 55,6 23,6 48,9 22,9 Hinweis: Die Leitfähigkeitsbereiche auf Seite 2 gelten für 25 °C. Bei höheren Temperaturen ist der Bereich gemäß Be- reichsmultiplikatortabelle zu reduzieren.
  • Seite 10 Status-Digitaleingänge Elektrisch: Optisch entkoppelt mit galvanisch getrennter 12-V-DC-Ver- sorgung bei Nennstrom von 2,3 mA, wenn Schalter des Digitaleingangs geschlossen ist Typische Ansprechzeit: < 2 Sekunden Unterstützte Geräte: Beliebig mit isoliertem Trockenkontakt (d. h. Relais, Reed-Schalter) Typen: DI-Status Digitaleingänge des Typs Niederge- Elektrisch: Optisch entkoppelt mit galvanisch getrennter 12-V-DC-Ver- schwindigkeitszähler sorgung bei Nennstrom von 2,3 mA, wenn Schalter des Digitaleingangs...
  • Seite 11: Anmerkung

    Bestimmungsgemäße Verwendung Das Walchem Intuition-9 ist ein mikroprozessorgesteuertes Mess- und Regelgerät, das zur Messung von Wasserquali- tätsparametern und anderen Prozessvariablen in einer Vielzahl von Wasser- und Abwasserbehandlungsanwendungen eingesetzt wird. Ein anderer Betrieb als der in dieser Anleitung beschriebene kann die Sicherheit und Funktion des Messsystems beeinträchtigen und ist daher unzulässig.
  • Seite 12 Betriebsumgebungstemperatur -4 bis 122 °F (-20 bis 50 °C) Lagertemperatur -4 bis 176 °F (-20 bis 80 °C) Luftfeuchtigkeit 10 bis 90% nicht kondensierend Mechanisch (Sensoren) (*siehe Grafik) Prozessverbin- Sensor Druck Temperatur Materialien dungen PVC-C: 32 bis 158 °F (0 bis 1" NPTM Tauch 70 °C)* CPVC, FKM Inline-O-Ring Elektrodenlose Leitfähigkeit...
  • Seite 13: Variablen Und Ihre Grenzwerte

    Pressure (PSI) vs. Temperature (F) 24.1 20.7 17.2 pH/ORP 13.8 10.3 Cond/Corrosion HP Cond/Steel HP pH/ORP/Steel HP pH/ORP/Steel °F °C Variablen und ihre Grenzwerte Einstellungen für Sensoreingänge Unterer Grenzwert Oberer Grenzwert Alarmgrenzwerte Unteres Ende des Sensorbe- Oberes Ende des Sensorbe- reiches reiches Totband Eingangsalarm...
  • Seite 14: Zufuhrmonitor-Eingangseinstellungen

    Farbstoff/Produkt-Verhältnis (nur analoger Eingang Fluoro- 0 ppb/ppm 100 ppb/ppm meter) Gesamtmenge Einstellen (nur Analogeingang Durchfluss- 1.000.000.000 messer) Durchflussmesser Max (nur Analogeingang Durchflussmes- 1.000.000 ser) Eingangsfilter (nur Analogeingang Durchflussmesser) 1 mA 21 mA Zähler Alarm (nur Analogeingang Durchflussmesser) 2.000.000.000 Min Störgröße (nur Störgröße virtueller Eingang) Unteres Ende des Sensorbe- Oberes Ende des Sensorbe- reiches...
  • Seite 15 Glättungsfaktor Eingangseinstellungen Remote Modbus Unterer Grenzwert Oberer Grenzwert Alarmgrenzwerte Unteres Ende des definierten Oberes Ende des definierten Bereiches Bereiches Totband Unteres Ende des definierten Oberes Ende des definierten Bereiches Bereiches Messbereich Anfang -1.000.000 1.000.000 Messbereich Ende -1.000.000 1.000.000 Antwort Zeitüberschreitung 1 Sekunde 15 Sekunden Entferntes Register...
  • Seite 16 Haltezeit (Modi Sondenreinigung, Intervall-Probenahme) 0 Sekunden 3600 Sekunden Maximales Abblasen (Modus Intervall-Probenahme) 0 Sekunden 3600 Sekunden Wartezeit (Modus Intervall-Probenahme) 0 Sekunden 86.400 Sekunden Max Impulsrate (Modi Prop Impulsausgang, Impuls-PID, 10 Impulse/Minute 2400 Impulse/Minute PropDos) Minimaler Ausgang (Modi impulsproportional, Impuls-PID) 100% Maximaler Ausgang (Modi impulsproportional, Impuls-PID) 0% 100% Verstärkung (Standard-Impuls-PID-Modus)
  • Seite 17: Konfigurationseinstellungen

    Zeitgrenzwert Ausgang (Modi Proportional, PID, Störgröße) 1 Sekunde 86.400 Sekunden (0 = unbe- grenzt) Verstärkung (Standard-PID-Modus) 0,001 1000.000 Integralzeit (Standard-PID-Modus) 0,001 Sekunden 1000.000 Sekunden Vorhaltezeit (Standard-PID-Modus) 0 Sekunden 1000.000 Sekunden Proportionalverstärkung (Parallel-PID-Modus) 0,001 1000,000 Integralverstärkung (Parallel-PID-Modus) 0,001 /Sekunde 1000,000 /Sekunde Vorhalteverstärkung (Parallel-PID-Modus) 0 Sekunden 1000,000 Sekunden...
  • Seite 18: Sensorinstallation

    Oben: 2” (50 mm) Links: 10" (254 mm) Rechts: 4” (102 mm) Unten: 7” (178 mm) Sensorinstallation Detaillierte Installationsanweisungen sind den mit dem Sensor mitgelieferten spezifischen Anweisungen zu entneh- men. Allgemeine Hinweise Die Sensoren an einem Ort platzieren, an dem eine aktive Wasserentnahme verfügbar ist und der Sensor leicht zur Reinigung ausgebaut werden kann.
  • Seite 19 großen Abstand zum Beimischpunkt sprechen die Sensoren zu langsam auf Konzentrationsänderungen an und der Sollwert wird überschritten. Der Kontaktleitfähigkeitssensor sollte so nahe wie möglich an der Steuerung platziert werden, in einem Ab- stand von maximal 76 m (250 ft.). Weniger als 8 m (25 ft.) werden empfohlen. Das Kabel muss gegen elektrische Hintergrundstörungen abgeschirmt werden.
  • Seite 20 COOLING TOWER METERING PUMPS HEAT EXCHANGER Abbildung 1: Typische Installation – Kühlturm...
  • Seite 21 AC POWER FLOW IN FLOW OUT SUBMERSION ELECTRODE BASE ACID PROBE Abbildung 2: Typische Installation – Tauchen...
  • Seite 22: Recirculation Pump

    SAMPLE RETURN 1 ATMOSPHERE MAXIMUM ROTAMETER 30-100 LPH SENSOR FLOW CELL ISOLATION FLOW VALVE SWITCH (NORMALLY FLOW OPEN) CONTROL VALVE SAMPLE VALVE RECIRCULATION PUMP PROCESS WATER Abbildung 3: Typische Installation – Desinfektionssensor...
  • Seite 23: Wichtige Hinweise Zur Kessel-Sensorinstallation (Siehe Abbildung Zu Typischer Installation)

    stens 1,5 gpm (5,7 lpm) mit einer idealen Flussrate von 5 gpm (19 lpm) erforderlich. Wenn mehr als ein Metall verwendet werden soll, sollte das edelste Metall zuerst verwendet werden. Wichtige Hinweise zur Kessel-Sensorinstallation (siehe Abbildung zu typischer Installation): 1. Stellen Sie sicher, dass der Mindestwasserstand im Kessel mindestens 4 bis 6 Zoll (10 bis 15 cm) über der Abblasleitung des Abschäumers steht.
  • Seite 24 Durchflussrate leicht angepasst werden kann. Die Skala auf dem Ventil liefert Ihnen außerdem eine visuelle Anzeige bei Änderung der Durchflussrate. Bei Verstopfen des Ventils kann es zur Beseitigung der Verstop- fung geöffnet und wieder in die vorherige Stellung gebracht werden. Wenn eine Lochblende verwendet wird, ist nach der Öffnung ein Ventil zu montieren, um die Durchflussrate in vielen Anwendungen abstimmen zu können und für zusätzlichen Gegendruck zu sorgen.
  • Seite 25 RECOMMENDED INSTALLATION Skimmer Blowdown Line INTERMITTENT SAMPLING 3/4" Min. up to Electrode 10 ft. max. with minimal valves, elbows & unions CONDUCTIVITY ELECTRODE Flow Motorized Full Port Block Control Ball Valve Valve or or Solenoid ¾" TEE Orifice Union Valve 2 ft.
  • Seite 26: Symboldefinitionen

    Flow Control Valve Maximum Flow Rates in Lbs/hr 25000 20000 15000 1/2" 150 PSI 1/2" 300 PSI 3/4" 150 PSI 3/4" 300 PSI 10000 5000 Pressure PSI 3.4 Symboldefinitionen Symbol Publikation Beschreibung IEC 417, Nr. 5019 Schutzleiterklemme IEC 417, Nr. 5007 Ein (Versorgung) IEC 417, Nr.
  • Seite 27: Elektrische Installation

    Elektrische Installation Die verschiedenen Standardverdrahtungsoptionen werden in Abbildung 5 unten gezeigt. Sie erhalten Ihren Regler ab Werk vorverdrahtet oder anschlussbereit zur Festverdrahtung. Je nach Ihrer Konfiguration der Regleroptionen kann es erforderlich sein, dass Sie einige oder alle der Ein-/Ausgangsgeräte fest verdrahten müssen. Zum Platinenlayout und der Verdrahtung siehe Abbildungen 6 bis 19.
  • Seite 28 Fixed Position Relay Boards Expansion I/O & Main Controller Ribbon Cable Auxiliary Power Board Board & Display WiFi Board I/O Slot 1 Relay Fuses (only for models with powered relays) Battery Relay Terminal Blocks (BR2032) Power Supply Neutral Terminal Block AC Power Terminal Block Ethernet...
  • Seite 29 I/O Boards 1 through 4 I/O Board P/N Identification Labels I/O Board wiring labels I/O Board Part Number I/O Board 1-4 P/N 191910 SENSOR INPUT(2) Terminal Blocks TBxA - SENSOR 1 TBxB - SENSOR 2 Channel 1 Contacting Conductivity (CCOND) Contacting Conductivity (CCOND) ECOND pH/ORP DIS...
  • Seite 30 I/O Boards 1 through 4 I/O Board P/N Identification Labels I/O Board wiring labels I/O Board 1-4 Terminal Blocks I/O Board Part Number P/N 191910 SENSOR INPUT(2) TBxA - SENSOR 1 TBxB - SENSOR 2 ECOND pH/ORP DIS CCOND RCV+ RCV–...
  • Seite 31 I/O Boards 1 through 4 I/O Board P/N Identification Labels I/O Board wiring labels I/O Board 1-4 Terminal Blocks I/O Board Part Number P/N 191910 SENSOR INPUT(2) TBxA - SENSOR 1 TBxB - SENSOR 2 ECOND CCOND pH/ORP DIS RCV+ RCV–...
  • Seite 32: Verkabelung

    I/O Boards 1 through 4 Auxiliary I/O Board P/N Identification Labels VDC Power Option Board I/O Board wiring labels I/O Board 1-4 I/O Board Part Number Auxiliary Terminal Blocks P/N 191912 4-20 mA INPUT (2) VDC Power TBxA - INPUTS 1-2 Terminal Block TBxB - NOT USED UNPOWERED...
  • Seite 33 I/O Boards 1 through 4 Auxiliary I/O Board P/N Identification Labels VDC Power Option Board I/O Board wiring labels I/O Board 1-4 Auxiliary Terminal Blocks I/O Board Part Number VDC Power Terminal Block P/N 191913 4-20 mA INPUT (4) TBxA - INPUTS 1-3 TBxB - INPUT 4 UNPOWERED 2 Wire...
  • Seite 34 I/O Boards 1 through 4 Auxiliary I/O Board P/N Identification Labels VDC Power Option Board I/O Board wiring labels I/O Board 1-4 Auxiliary Terminal Blocks I/O Board Part Number VDC Power P/N 191914 4-20 mA INPUT (6) Terminal Block TBxA - INPUTS 1-3 TBxB - INPUTS 4-6 UNPOWERED 2 Wire...
  • Seite 35 I/O Boards 1 through 4 I/O Board P/N Identification Labels I/O Board wiring labels I/O Board 1-4 Terminal Blocks I/O Board Part Number P/N 191915 4-20 mA OUTPUT (2) TBxA - OUTPUTS 1-2 TBxB - NOT USED 4-20 mA Output –...
  • Seite 36 I/O Boards 1 through 4 I/O Board P/N Identification Labels I/O Board wiring labels I/O Board 1-4 I/O Board Part Number Terminal Blocks I/O Board Part Number P/N 191916 4-20 mA OUTPUT (4) TBxA - OUTPUTS 1-2 TBxB - OUTPUTS 3-4 4-20 mA Output –...
  • Seite 37 I/O Boards 1 through 4 I/O Board P/N Identification Labels I/O Board wiring labels I/O Board 1-4 I/O Board Part Number Terminal Blocks P/N 191918 4-20 mA INPUT (2)/OUTPUT (4) TBxA - INPUT 1, OUTPUTS 1-2 TBxB - INPUT 2, OUTPUTS 3-4 2 Wire 2 Wire 4-20 mA...
  • Seite 38 I/O Boards 1 through 4 I/O Board P/N Identification Labels I/O Board wiring labels I/O Board Part Number I/O Board 1-4 Terminal Blocks P/N 191920 CORROSION INPUT(2) TBxA - SENSOR 1 TBxB - SENSOR 2 Channel 1 CORROSION XMT RED XMT (Red) RCV GRN RCV (Green)
  • Seite 39 I/O Boards 1 through 4 I/O Board P/N Identification Labels I/O Board wiring labels I/O Board 1-4 Terminal Blocks D1– SIGNAL IN – D2– POWER +12V D3– FLOW SWITCH Hall Effect Contact Closure: D4– FLOW METER Polarity not critical Reed Switch D5–...
  • Seite 40: Power Supply

    I/O Boards 1 through 4 I/O Board P/N Identification Labels I/O Board wiring labels I/O Board 1-4 Terminal Blocks Relay Model Code A or 0 Powered Powered Powered Powered Powered Powered Powered Powered B or 1 Powered Powered Powered Powered Powered Powered Powered...
  • Seite 41 I/O Boards 1 through 4 I/O Board P/N Identification Labels I/O Board wiring labels I/O Board 1-4 Terminal Blocks Relay Model Code 8 or 9 Relay Module Code A or H Powered Powered Powered Powered C or K Pulse Pulse Pulse Pulse D or I...
  • Seite 42: Funktionsübersicht

    4.0 FUNKTIONSÜBERSICHT Frontblende Abbildung 20: Frontblende Touchscreen Während der Regler eingeschaltete ist, wird ein Startbildschirm angezeigt. Am oberen Rand des Bildschirms befinden sich Registerkarten für jede Hauptmenügruppe: Start, Eingänge, Ausgänge, Graphen, HOA (Ausgangsbetrieb manuell- Aus - Automatik), Konfiguration und Alarme. Durch Berühren der Registerkarte werden die mit dieser Gruppe verbun- denen Menüs aufgerufen.
  • Seite 43 Menü Ausgänge Konfigurationsmenü HOA-Menü Menü Graph Startseite Auf den Menübildschirmen können weitere Symbole erscheinen. Das Kalibrierungssymbol wird in den Sensoreingangsmenüs angezeigt und ruft das Kalibrie- rungsmenü auf Das Symbol „Graph“ erscheint in den Eingangsmenüs und öffnet das Menü „Graphen“ für diesen Eingang.
  • Seite 44: Übersicht Über Die Verwendung Der Symbole

    Das Symbol „Löschen“ erscheint in „Layout Startseite Anpassen“ und wird verwendet, um alle Inhalte in diesem Abschnitt des Startbildschirms zu löschen <task_delete> Das Symbol „Zurück“ erscheint im Ausgangsmenü „Einstellung HOA“ und führt zurück zur Liste der Einstellungen für diesen Ausgang. <nav_back> Übersicht über die Verwendung der Symbole Änderung von Zahlenwerten Zur Änderung einer Zahl verwenden Sie das Symbol „Zeichen löschen“...
  • Seite 45: Sprachauswahl

    Konfig-Menü (siehe Abschnitt 5.4) Sprachauswahl Tippen Sie oben auf dem Startbildschirm auf die Registerkarte „Konfiguration“. Tippen Sie auf die globalen Einstellungen. Wischen Sie nach oben oder unten, bis das englische Wort „Language“ (Sprache) angezeigt wird, und berühren Sie es. Wischen Sie nach oben oder unten, bis die gewünschte Sprache angezeigt wird, und tippen Sie sie an.
  • Seite 46 Bei angeschlossenem Durchfluss- oder Füllstandschalter müssen D1 bis D12 (jeweils der Eingang mit dem angeschlossenen Gerät) auf den Typ DE-Status (DI State) gesetzt werden. (Wenn kein Schalter angeschlossen ist, „Kein Sensor“ (No Sensor) auswählen). Stellen Sie den Status ein, der die Steuerausgänge ggf. sperrt (siehe Ausgangseinstellungen zur Programmierung der Ausgänge, die ggf.
  • Seite 47: Ausgänge (Siehe Abschnitt 5.3)

    Ausgänge (siehe Abschnitt 5.3) Programmierung der Ausgangseinstellungen Es wird eine Liste mit allen verfügbaren Ausgängen angezeigt. Tippen Sie zuerst auf das zu programmieren- de Relais, um den Detailbildschirm aufzurufen. Tippen Sie auf das Symbol „Bearbeiten“. Wenn der Name des Relais nicht den gewünschten Steuerungsmodus beschreibt, wischen Sie nach oben oder unten, bis das Menü „Modus“...
  • Seite 48: Bedienung Per Touchscreen

    5.0 BEDIENUNG per Touchscreen Diese Geräte regeln im Dauerbetrieb, solang eine Stromversorgung anliegt. Die Programmierung erfolgt entweder über den Touchscreen oder die optionale Ethernet-Verbindung. Siehe Abschnitt 6.0 für Anweisungen zur Ethernet-Ver- bindung. Zur Anzeige der Sensormesswerte oder der vom Benutzer eingestellten Parameter berühren Sie das Symbol für den Startbildschirm, falls dieser nicht bereits angezeigt wird.
  • Seite 49: Übersicht Hauptmenü / Startbildschirm

    ÜBERSICHT HAUPTMENÜ / STARTBILDSCHIRM EINGÄNGE STARTBILDSCHIRM (Beispiel) KLeitf. (S11) Temp. (S12) 1000 50,5 °F µS/cm KLeitf. (S11) ● Ein/Aus (R1) Kond (S13) Temp. (S14) 1000 1000 50,5 Dos Nach Wassrzlr ○ µS/cm °F µS/cm (R2) pH (S21) Temp. (S22) ○ Temp.
  • Seite 50 EINGÄNGE Liste möglicher Eingänge Durchflussmesser, Typ Schalter KLeitf. (S11) Temp. (S12) Kontaktleitfähigkeit Durchflussmesser, Typ Flügelrad 1000 50,5 Elektrodenlose Leitfähigkeit Dosierkontrolle Temperatur Zähler °F µS/cm Remote Modbus DI-Status Kond (S13) Temp. (S14) Zähler 1000 50,5 Desinfektion Berechnung virtueller Eingang Generisch Redundanter Sensor virtueller Eingang °F µS/cm Transmitter/AE-Überwachung Rohwert virtueller Eingang pH (S21) Temp.
  • Seite 51 EINGÄNGE Weitere Einstellungen für Durchflussmesser: Durchflussmesser (S11-S46) Totband Glättungsfaktor Rücksetzen Gesamtdurchfls Transmitter 5 l/min Gesamtmenge Einstellen Einheit Durchfluss Geplantes Zurücksetzen Maßeinheiten MinMin Alarm Min Alarm Rücksetzen Kalibrierungs- Durchfluss Max Max Alarm ventile Filter MaxMaxAlarm Kal. gewünschter Alarm Name Alarm- & Datenprotokoll- Unterdrückung Weitere Einstellungen für Korrosion: Korrosion (S11-S41) Totband Kal.
  • Seite 52: Digitaleingänge

    VIRTUELLE EINGÄNGE DIGITALEINGÄNGE Weitere Einstellungen für Berechnung: Weitere Einstellungen für DE-Status: Berechnung (V1-V16) Status Digitaleingang (D1-D12) Totband terdrückung Kontkt Offen Alarm- & Datenproto- Meldung geschlossen koll-Unterdrückung Eingang Messbereich Anfang 1000 µS/cm Kein Fluss Sperre Gesamtzeit Konstante Messbereich Ende Alarm Rücksetzen Gesamtzeit MinMin Alarm Eingang 2 Glättungsfaktor...
  • Seite 53: Relaisausgänge & Virtuelle (Steuer-)Ausgänge

    AUSG. Liste möglicher Ausgänge Ein/Aus-Steuermodus Sondenreinigungs-Steuermodus Ein/Aus (R1) Dos Nach Wassrzlr (R2) Steuermodus Störgröße Ein/Aus Spitzen-Steuermodus Durchfluss-Timer-Steuermodus Lag-Ausgangssteuermodus Steuermodus Absalzung und Massenbilanz Startmenge Dosierung Steuermodus Durchflussmes- BioZeituhr (R3) Zeitprop (R4) Prozent-Timer-Steuermodus ser-Verhältnis Steuermodus Bio Zeitschaltuhr Steuermodus volumetrische Alarmausgangsmodus Mischung Zeitproportionaler Steuermodus Zähler-Timer Impuls-Massenbilanz Boolesche Logik Boolesche Logik (R5)
  • Seite 54 RELAISAUSGÄNGE & VIRTUELLE (STEUER-)AUSGÄNGE Nicht für virtuelle Ausgänge verfügbar Nur bei aktiviertem HLK-Modus Weitere Einstellungen für Lag-Steuermodus: Streichen Sie zu den zusätzlichen Einstellungen Lag-Steuerung (R1-R12) Absalzung und Dosierung (R1-R12, für Modus Absal zung und Dosierung: Aktivierungsmodus* C1-C16) Sollwert Aktivieren mit Kanälen Verriegelung Kanäle Rücksetzen Gesamt- Sollwert 2 Min Schaltdauer...
  • Seite 55 RELAISAUSGÄNGE & VIRTUELLE (STEUER-)AUSGÄNGE Weitere Einstellungen für manuellen Modus: Spitzenwert-Steuerung (R1-R12, C1- Weitere Einstellungen für Spitzenwert-Steuermodus: Manuell (R1-R12, C1-C16) Rücksetzen Zeitüber- Name C16) Startfenster Rücksetzen Zeitüber- schrtng Modus Betriebszyklusdauer schrtng Verriegelungskanäle Betriebszyklus Verriegelung Kanäle Minimaler Relaiszyklus Ereignis 1 (bis 6) Aktivieren mit Kanälen Einstellungen HOA Zeitgrenze Hand...
  • Seite 56: Analogausgänge & Virtuelle (Steuer-)Ausgänge

    ANALOGAUSGÄNGE & VIRTUELLE (STEUER-)AUSGÄNGE Nicht für virtuelle Ausgänge verfügbar Weitere Einstellungen für Modus Erneut senden: Übertragen (A11-A44, C1-C16) Fehlerausgang Rücksetzen Gesamtzeit Eingang Name Einstellungen HOA Modus 4 mA Wert 20 mA Wert Ausgang Hand Weitere Einstellungen für proportionalen Steuermodus: Proportionale Steuerung (A11-A44, Max Ausgang Insgesamt C1-C16)
  • Seite 57: Konfig-Menü

    KONFIG-MENÜ Streichen Sie hier, um weitere Einstellungen WiFi für die WiFi-Einstellungen vorzunehmen: DHCP Einstellungen SSID Broadcast Grundeinstellungen Sicherheit Regler IP Adresse TCP Zeitüberschrei- Netzwerkmaske tung Netzwerk Netzwerkdetails WiFi Modus Gateway Temporär Ad-Hoc SSID DNS Server Beginn/Ende Ad-Hoc SSID Temporär Schlüssel WiFi WiFi Details Ad-Hoc Sicherheit Ad-Hoc Modus Gateway Verbindung Ad-Hoc Schlüssel...
  • Seite 58: Menü Alarme

    Menü Alarme Wenn in der oberen rechten Ecke des Bildschirms ein rotes Symbol zu sehen ist, zeigt die Zahl die Anzahl der aktiven Alarme an. Berühren Sie das Symbol, um eine Liste der aktiven Alarme anzuzeigen. Wenn mehr als vier Alarme aktiv sind, blättern Sie nach oben oder unten, um die nächste Seite anzuzeigen.
  • Seite 59: Stabilisierung

    Sensor spülen (Rinse Sensor) Bauen Sie den Sensor aus der Prozessstrecke aus, spülen Sie ihn ab und geben Sie Ihn in die Pufferlösung (oder oxidationsmittelfreies Wasser bei Nullpunktkalibrierung bzw. Luft bei Luftkalibrierung Leitfähigkeit). Bestätigen Sie, wenn bereit. Stabilisierung Wenn die Temperatur (falls anwendbar) und das Signal vom Sensor stabil sind, geht der Regler automatisch zum nächsten Schritt.
  • Seite 60: Drei-Punkt-Pufferkalibrierung (Nur Ph-Sensoren)

    Regelung fortsetzen (Resume Control) Bringen Sie den Sensor wieder in der Prozessstrecke an und berühren Sie „Bestätigen“, wenn die Regelung fort- gesetzt werden kann. Drei-Punkt-Pufferkalibrierung (nur pH-Sensoren) Kal. deaktiviert Regelung (Cal Disables Control) Wenn Sie fortfahren möchten, tippen Sie auf „Bestätigen“. Anderenfalls berühren Sie „Abbrechen“. Puffertemperatur (Buffer Temperature) (wird nur angezeigt, wenn kein Temperatursensor erkannt wird) Geben Sie die Puffertemperatur ein und bestätigen Sie.
  • Seite 61: Ein-Punkt-Kalibrierung Analog

    Fehlerbehebung bei einem Kalibrierungsfehler. Regelung fortsetzen (Resume Control) Bringen Sie den Sensor wieder in der Prozessstrecke an und berühren Sie „Bestätigen“, wenn die Regelung fortge- setzt werden kann. Ein-Punkt-Kalibrierung analog Regelung beenden? (OK to disable control?) Wenn Sie fortfahren möchten, tippen Sie auf „Bestätigen“. Ande- renfalls berühren Sie „Abbrechen“.
  • Seite 62: Kontaktleitfähigkeit

    5.2.1 Kontaktleitfähigkeit Einstellungen Tippen Sie auf das Symbol „Bearbeiten“, um die Einstellungen für den Sensor anzuzeigen oder zu ändern. Alarme Alarmlimits für Niedrig-Niedrig, Niedrig, Hoch und Hoch-Hoch können eingestellt werden. Totband Dies ist das Alarmtotband. Wenn beispielsweise der obere Alarmgrenzwert 3000 und das Totband 10 beträgt, wird der Alarm bei 3001 aktiviert und bei 2990 deaktiviert.
  • Seite 63: Temperatur

    Alarm Kal. erforderlich Um regelmäßig eine Alarmmeldung als Erinnerung an die Sensorkalibrierung zu erhal- ten, geben Sie die Anzahl der Tage zwischen den Kalibrierungen ein. Setzen Sie den Wert auf „0“, wenn Sie keine Erinnerungen benötigen. Alarm- & Datenproto- Wenn eines der Relais oder einer der digitalen Eingänge gewählt wird, werden alle koll- Alarme in Zusammenhang mit diesem Eingang unterdrückt, wenn das ausgewählte Unterdrückung...
  • Seite 64: Alarm- & Datenprotokoll-Unterdrückung

    Glättungsfaktor Erhöhen Sie den Prozentsatz des Glättungsfaktors, um die Reaktion auf Verände- rungen zu dämpfen. Bei einem Glättungsfaktor von 10% besteht beispielsweise die nächste gezeigte Messung in einem Durchschnitt von 10% des vorherigen Wertes und 90% des aktuellen Wertes. Name Der zur Identifizierung des Sensors verwendete Name kann geändert werden.
  • Seite 65: Desinfektion

    Alarme Alarmlimits für Niedrig-Niedrig, Niedrig, Hoch und Hoch-Hoch können eingestellt werden. Totband Dies ist das Alarmtotband. Wenn beispielsweise der obere Alarmgrenzwert 800 und das Totband 10 beträgt, wird der Alarm bei 801 aktiviert und bei 790 deaktiviert. Rücksetzen Kalibrierwer- Gehen Sie in dieses Menü, um die Sensorkalibrierung auf die Werkeinstellungen zurückzusetzen.
  • Seite 66: Generischer Sensor

    Name Der zur Identifizierung des Sensors verwendete Name kann geändert werden. Sensor Wählen Sie den spezifischen Typ und Bereich des anzuschließenden Desinfektions- sensors aus. Wählen Sie den anzuschließenden Sensor aus. 5.2.7 Generischer Sensor Einstellungen Tippen Sie auf das Symbol „Bearbeiten“, um die Einstellungen für den Sensor anzuzeigen oder zu ändern. Alarme Alarmlimits für Niedrig-Niedrig, Niedrig, Hoch und Hoch-Hoch können eingestellt werden.
  • Seite 67: Korrosionseingang

    5.2.8 Korrosionseingang NUR VERFÜGBAR, WENN EINE KORROSIONSEINGANGSPLATINE INSTALLIERT IST Eingangsdetails Die Details für diesen Eingangstyp umfassen die aktuelle Korrosionsrate, Alarme, den Status, die aktuelle Phase im Messzyklus, die verstrichene Zeit im aktuellen Zyklus, die rohe (unkalibrierte) Korrosionsrate, die Anzahl der Betriebstage der Elektroden, den Kalibrierungs-Offset, das Datum der letzten Kalibrierung und den Eingangstyp.
  • Seite 68: Korrosionsasymmetrieeingang

    Seewasserfestes Sonder- 1,67 C44300 messing Aluminium 1100 0,94 A91100 Aluminium 2024 0,88 A92024 Phosphorisiertes seewasser- 1,68 C44500 festes Sondermessing Aluminium-Silizium-Bron- 1,48 C64200 Aluminium-Messing 1,62 C68700 Kupfer/Nickel 90/10 1,80 C70610 Kupfer/Nickel 70/30 1,50 C71500 AISI 4130 Legierter Stahl 1,00 G41300 FührungsAusg 2,57 L50045 Monel 400 Nickel...
  • Seite 69: Transmittereingang Und Ae-Überwachungseingang

    Alarm Kal. erforderlich Um regelmäßig eine Alarmmeldung als Erinnerung an die Sensorkalibrierung zu erhalten, geben Sie die Anzahl der Tage zwischen den Kalibrierungen ein. Setzen Sie den Wert auf „0“, wenn Sie keine Erinnerungen benötigen. Alarm- & Datenproto- Wenn eines der Relais oder einer der digitalen Eingänge gewählt wird, werden alle koll- Alarme in Zusammenhang mit diesem Eingang unterdrückt, wenn das ausgewählte Unterdrückung...
  • Seite 70: Fluorometereingang

    5.2.11 Fluorometereingang Einstellungen Tippen Sie auf das Symbol „Bearbeiten“, um die Einstellungen für den Sensor anzuzeigen oder zu ändern. Alarme Alarmlimits für Niedrig-Niedrig, Niedrig, Hoch und Hoch-Hoch können eingestellt werden. Totband Dies ist das Alarmtotband. Wenn beispielsweise der hohe Alarm 7,00 und das Tot- bandband 0,1 ist, wird der Alarm bei 7,01 aktiviert und bei 6,90 deaktiviert.
  • Seite 71: Analog-Tankpegeleingang

    Rücksetzen Kalibrierwer- Gehen Sie in dieses Menü, um die Sensorkalibrierung auf die Werkeinstellungen zurückzusetzen. Alarm Kal. erforderlich Um regelmäßig eine Alarmmeldung als Erinnerung an die Sensorkalibrierung zu erhal- ten, geben Sie die Anzahl der Tage zwischen den Kalibrierungen ein. Setzen Sie den Wert auf „0“, wenn Sie keine Erinnerungen benötigen.
  • Seite 72: De-Status

    4-20 Messumformer Wählen Sie den angeschlossenen Transmitter-Typ (2-Leiter schleifengespeist, 2-Leiter mit eigener Speisung, 3-Leiter oder 4-Leiter. Name Der zur Identifizierung des Transmitters verwendete Name kann geändert werden. Wählen Sie den anzuschließenden Sensor aus. 5.2.14 DE-Status Eingangsdetails Die Details zu diesem Eingangstyp umfassen den aktuellen Status mit einer benutzerspezifischen Meldung für offen und geschlossen, Alarme, den Sperrstatus und den aktuellen Eingangstyp.
  • Seite 73: Durchflussmesser, Typ Flügelrad

    Alarm- & Datenpro- Wenn eines der Relais oder einer der digitalen Eingänge gewählt wird, werden alle Alarme in Zusammenhang mit diesem Eingang unterdrückt, wenn das ausgewählte tokoll-Unterdrückung Relais oder der ausgewählte digitale Eingang aktiv ist. Gleichzeitig zeigen alle Daten- protokolle und Diagramme, die den Eingang enthalten, für die Dauer der Aktivierung keine Daten.
  • Seite 74: Zufuhrmonitor

    Glättungsfaktor Erhöhen Sie den Prozentsatz des Glättungsfaktors, um die Reaktion auf Veränderungen zu dämpfen. Bei einem Glättungsfaktor von 10% besteht beispielsweise die nächste gezeigte Messung in einem Durchschnitt von 10% des vorherigen Wertes und 90% des aktuellen Wertes. Name Der zur Identifizierung des Sensors verwendete Name kann geändert werden. Wählen Sie den Sensortyp, der an den digitalen Eingangskanal angeschlossen werden soll.
  • Seite 75 zentsatz eingestellt. Wenn der Durchflussüberprüfungsalarm während der erneuten Entlüftung gelöscht wird (weil die spezifizierte Anzahl von Impulsen erfasst wurde), wird die erneute Entlüftung sofort beendet und die normale Steue- rung des Ausgangskanals wiederhergestellt. Wenn ein Durchflussüberprüfungsalarm aktiv ist, wird die entsprechende Pumpe anhand der Durchflussalarm-Mo- duseinstellung gesteuert: Deaktiviert Flussüberprüfungsalarme werden nicht überwacht, keine Änderung der Ausgangssteu-...
  • Seite 76: Di-Zählereingang

    Dos Alarm Impulse Geben Sie die Anzahl Kontakte ein, die erfasst werden müssen, um einen Durchflussü- berprüfungsalarm aufzuheben. Totband Geben Sie den Ausgangsprozentsatz ein, über dem die Pumpe zwecks Überwachung von Durchflussüberprüfungsalarmen als eingeschaltet betrachtet wird. Diese Einstel- lung ist nur verfügbar, wenn der entsprechende Ausgang ein (pulsierendes) Halbleiter- relais oder ein analoger (4-20 mA) Ausgang ist.
  • Seite 77 Gesamtmenge Ein- Dieses Menü dient dazu, die Gesamtzahl der in der Steuerung gespeicherten Kon- stellen taktschließungen auf einen bestimmten Wert einzustellen. Geplantes Zurückset- Hiermit können Sie den Gesamtdurchfluss täglich, monatlich oder jährlich automatisch zurücksetzen lassen. Einheiten Geben Sie die Maßeinheiten für das ein, was die Kontakte repräsentieren (Widgets usw.) Maßeinheiten Wählen Sie die Maßeinheiten für die Ratenzeitbasis (Widgets pro Sekunde, Minute,...
  • Seite 78: Virtueller Eingang - Berechnung

    Antwort Zeitüberschrei- Nur Client-Modus. Geben Sie an, wie viele Sekunden gewartet werden soll, bevor ein erneuter Versuch unternommen wird, wenn keine Daten empfangen werden. tung Funktion Nur Client-Modus. Wählen Sie die Modbus-Funktion, die die Steuerung zum Lesen von Daten verwenden wird. Entferntes Register Nur Client-Modus.
  • Seite 79: Virtueller Eingang - Redundanz

    Totband Dies ist das Alarmtotband. Wenn beispielsweise der hohe Alarm 7,00 und das Totband- band 0,1 ist, wird der Alarm bei 7,01 aktiviert und bei 6,90 deaktiviert. Eingang Wählen Sie den physischen Eingang oder die Konstante, dessen/deren Wert in der oben gezeigten Berechnung als Eingang in der Formel verwendet wird.
  • Seite 80: Virtueller Eingang - Rohwert

    Eingangswert gewählt. Dies ist sinnvoll, wenn ein ausgefallener Sensor normalerweise Abweichungen nach unten aufweist. Details des virtuellen Eingangs Die Details für einen virtuellen Eingang umfassen die aktuell berechnete Differenz, die aktuellen Werte der in der Berechnung verwendeten Eingänge, Alarme, den Status und den Eingangstyp. Einstellungen Tippen Sie auf das Symbol „Bearbeiten“, um die Einstellungen für den virtuellen Eingang anzuzeigen oder zu ändern.
  • Seite 81: Virtueller Eingang - Störgröße

    Alarm- & Datenpro- Wenn eines der Relais oder einer der digitalen Eingänge gewählt wird, werden alle tokoll-Unterdrückung Alarme in Zusammenhang mit diesem Eingang unterdrückt, wenn das ausgewählte Relais oder der ausgewählte digitale Eingang aktiv ist. Gleichzeitig zeigen alle Daten- protokolle und Diagramme, die den Eingang enthalten, für die Dauer der Aktivierung keine Daten.
  • Seite 82: Remote Modbus Sensor Virtueller Eingang

    Einstellungen Tippen Sie auf das Symbol „Bearbeiten“, um die Einstellungen für den virtuellen Eingang anzuzeigen oder zu ändern. Min Störgröße Geben Sie den Wert des Störgrößen-Eingangs ein, bei dem der Wert des berechneten Multiplikators der Wert bei min. Störgrößen sein wird (siehe unten). Max Störgröße Geben Sie den Wert des Störgrößen-Eingangs ein, bei dem der Wert des berechneten Multiplikators der Wert bei max.
  • Seite 83: Menü Ausgänge

    Alarm- & Datenproto- Wenn eines der Relais oder einer der digitalen Eingänge gewählt wird, werden alle koll-Unterdrückung Alarme in Zusammenhang mit diesem Eingang unterdrückt, wenn das ausgewähl- te Relais oder der ausgewählte digitale Eingang aktiv ist. Gleichzeitig zeigen alle Datenprotokolle und Diagramme, die den Eingang enthalten, für die Dauer der Aktivierung keine Daten.
  • Seite 84: Relais- Oder Steuerausgänge, Steuermodus Ein/Aus

    Zeitlimit Ausgang Geben Sie die maximale Dauer ein, für die das Relais ununterbrochen aktiviert sein kann. Sobald das Zeitlimit erreicht ist, wird das Relais deaktiviert, bis das Menü Ausgangs-Timeout zurücksetzen geöffnet wird. Rücksetzen Zeitüber- Öffnen Sie dieses Menü, um einen Ausgangs-Timeout-Alarm zu löschen und dem schrtng Relais die Möglichkeit bieten, den Prozess wieder zu steuern.
  • Seite 85: Rückfallverz

    Rückfallverz Geben Sie die Verzögerungszeit für die Relaisdeaktivierung in Stunden:Minuten:Sekun- den ein. Stellen Sie Zeit auf 00:00:00 ein, um das Relais sofort zu deaktivieren. Eingang Wählen Sie den Sensor, der von diesem Relais verwendet werden soll. Regelrichtung Wählen Sie die Steuerrichtung aus. Tägl Max Zeit Geben Sie die maximale Menge an akkumulierter Einschaltzeit im Modus Manuell oder Auto ein, die das Relais zwischen Mitternacht und Mitternacht des nächsten Tages...
  • Seite 86: Relais- Oder Steuerausgänge, Steuermodus Absalzung Und Dosierung

    5.3.4 Relais- oder Steuerausgänge, Steuermodus Absalzung und Dosierung NUR VERFÜGBAR BEI AKTIVIERUNG VON HLK-MODI IN KONFIG.-MENÜ – GLOBALE EINSTEL- LUNGEN Ausgangsdetails Die Details für diese Art von Ausgang umfassen den Ein-/ Ausschaltzustand des Relais, HOA-Modus oder Sperr- status, angesammelte Einschaltdauer, Alarme in Zusammenhang mit diesem Ausgang, aktuelle Einschaltzeit, Relaistyp und die aktuelle Steuermoduseinstellung.
  • Seite 87: Relais- Oder Steuerausgänge, Steuermodus Taktgeber

    Tägl Max Zeit Geben Sie die maximale Menge an akkumulierter Einschaltzeit im Modus Manuell oder Auto ein, die das Relais zwischen Mitternacht und Mitternacht des nächsten Tages haben kann. Wenn die Zeit überschritten wird, wird das Relais deaktiviert, und es wird ein Alarm „Tägl Max Zeitüberschreitung“...
  • Seite 88 Sperre), wird das zweite Ereignis ignoriert. Ein Alarm „Ereignis übersprungen“ (Event skipped) wird ausgege- ben. Sperrbedingungen Sperren unterbinden die Relaissteuerung, beeinflussen jedoch nicht die Funktion der Timer- oder der entspre- chenden Absalzsteuerung. Ein Zustand ohne Durchfluss (oder mit einer anderen Sperre) verzögert die Biozid-Zufuhr nicht. Der Timer für die Biozid-Zufuhrdauer läuft weiter, auch wenn das Relais aufgrund eines Zustands ohne Durchfluss oder eines anderen Sperrzustands gesperrt ist.
  • Seite 89: Relais- Oder Steuerausgänge, Alarmausgangsmodus

    Vorabsalzn Dauer Wenn die Reduzierung der Leitfähigkeit vor der Biozid-Zufuhr mithilfe einer festen Dauer anstelle einer spezifischen Leitfähigkeitseinstellung gewünscht wird, geben Sie die Dauer für die Vorabsalzung ein. Diese Einstellung kann außerdem zur Festlegung eines Zeitgrenzwertes für eine leitfähigkeitsbasierte Vorabsalzung genutzt werden. Vorabsalz Nach Wenn die Reduzierung der Leitfähigkeit vor der Biozid-Zufuhr gewünscht wird, geben Sie einen Leitfähigkeitswert ein.
  • Seite 90: Relais- Oder Steuerausgänge, Steuermodus Intervall-Probenahme

    erfasste Einschaltdauer, Alarme zu diesem Ausgang, die aktuelle Einschaltzeit, den Relaistyp und den aktuellen Steuermodus. Einstellungen Tippen Sie auf das Symbol „Bearbeiten“, um die Einstellungen für das Relais anzuzeigen oder zu ändern. Sollwert Geben Sie den Sensorprozesswert ein, bei dem das Relais für die gesamte Probedauer deaktiviert werden soll.
  • Seite 91: Relais, Manueller Modus

    tiven Schritt des Intervall-Probenahmezyklus, die Alarme im Zusammenhang mit diesem Ausgang, die aktuelle Einschaltzeit, den Relaistyp, den aktuellen Messwert für die Leitfähigkeit und die aktuelle Steuermoduseinstellung. Einstellungen Tippen Sie auf das Symbol „Bearbeiten“, um die Einstellungen für das Relais anzuzeigen oder zu ändern. Sollwert Geben Sie den Leitfähigkeitswert ein, unter dem der Regler keinen Abblaszyklus startet.
  • Seite 92: Relais- Oder Steuerausgänge, Pid-Steuermodus

    Einstellungen Tippen Sie auf das Symbol „Bearbeiten“, um die Einstellungen für das Relais anzuzeigen oder zu ändern. Sollwert Geben Sie den Sensorprozesswert ein, bei dem der Ausgang mit dem Prozentsatz für den minima- len Ausgang unten pulsieren soll. Proportionalband Geben Sie die Differenz des Sensorprozesswertes von dem Sollwert ein, ab dem der Ausgang mit dem Prozentsatz des minimalen Ausgangs unten pulsieren soll.
  • Seite 93: Windup-Unterdrückung

    Parameter Beschreibung Einheiten e(t) Aktueller Fehler % der vollen Skala Delta-Zeit zwischen Messungen Sekunden de(t) Differenz zwischen aktuellem Fehler und vorherigem % der vollen Skala Fehler Parallel Die parallele Form bietet dem Nutzer die Möglichkeit, alle Parameter als Verstärkungsfaktor einzugeben. In allen Fällen führen höhere Verstärkungsfaktorwerte zu einem schnelleren Ansprechen des Ausgangs.
  • Seite 94: Vorhaltzeit

    Idealfall werden die PID-Parameter so abgestimmt und die Steuerelemente (Pumpe, Ventile usw.) so dimensioniert, dass der Ausgang bei normalem Steuerbetrieb sein unteres oder oberes Limit nie erreicht. Durch diese Windup-Un- terdrückungsfunktion wird ein Überschwingen jedoch minimiert, falls diese Situation eintreten sollte. Ausgangsdetails Die Details für diese Art von Ausgang umfassen die Impulsrate in %, HOA-Modus oder Sperrstatus, Eingangswert, Stromintegral, aktuelle und gesammelte Einschaltdauer, Alarme in Zusammenhang mit diesem Ausgang, Relaistyp...
  • Seite 95: Relais- Oder Steuerausgänge, Doppel-Sollwert-Modus

    Eingangsmaximum Das obere Ende des Sensoreingangsbereichs, verwendet zur Normalisierung von Fehlern in Prozent der vollen Skaleneinheiten. Diese Werte werden normalerweise auf den Nomi- nalbereich des ausgewählten Eingangssensors eingestellt. Gleichungstyp Wählen Sie das PID-Gleichung Format, das zur Eingabe der Abstimmungsparameter verwendet wird. 5.3.14 Relais- oder Steuerausgänge, Doppel-Sollwert-Modus Ausgangsdetails...
  • Seite 96: Relais- Oder Steuerausgänge, Steuermodus Timer

    5.3.15 Relais- oder Steuerausgänge, Steuermodus Timer NUR VERFÜGBAR BEI DEAKTIVIERUNG VON HLK-MODI IN KONFIG.-MENÜ – GLOBALE EINSTEL- LUNGEN Timer-Grundbetrieb Bei Auslösung eines Timer-Ereignisses aktiviert der Algorithmus das Relais für die programmierte Dauer. Handhabung von Sonderbedingungen Überschneidung von Timer-Ereignissen Wenn ein zweites Timer-Ereignis eintritt, während das erste noch aktiv ist, wird das zweite Ereignis ignoriert. Ein Alarm „Ereignis übersprungen“...
  • Seite 97: Relais- Oder Steuerausgänge, Steuermodus Spülen

    Ereignisse je Tag Dieser Menüpunkt wird nur bei einem stündlichen Wiederholungsintervall angezeigt. Wählen Sie die Anzahl der Ereignisse pro Tag aus. Die Ereignisse treten zur Startzeit und dann in regelmäßigen Abständen während des Tages ein. Startzeit Geben Sie die Tageszeit für den Beginn des Ereignisses ein. Dauer Geben Sie die gewünschte Einschaltdauer des Relais ein.
  • Seite 98: Relais- Oder Steuerausgänge, Steuermodus Spitzenwert

    Ereignis 1 (bis 10) Öffnen Sie diese Menüs zur Programmierung von Timer-Ereignissen über die folgenden Menüpunkte: Frequenz Geben Sie den Zeitzyklus für die Wiederholung des Ereignisses ein: Stünd- lich (Hourly), Täglich (Daily), 1 Woche (1 Week), 2 Wochen (2 Week), 4 Wochen (4 Week) oder Keine (None).
  • Seite 99 Relais aufgrund einer Sperrbedingung deaktiviert wird, läuft der Timer für die Aktivierungsdauer des Relais weiter. Dadurch werden verzögerte Ereignisse verhindert, die bei einem Auftreten zur richtigen Zeit ggf. Probleme verur- sachen können. Bedingungen für „Aktiveren mit“ (Activate with) Aktivierungskanäle (Aktivieren mit (Activate With)) unterbinden die Relaissteuerung, beeinflussen jedoch nicht die Funktion des Timer-Steuermodus.
  • Seite 100: Eingang Regelrichtung Tägl Max Zeit

    Frequenz Geben Sie den Zeitzyklus für die Wiederholung des Ereignisses ein: Täglich (Daily), 1 Woche (1 Week), 2 Wochen (2 Week), 4 Wochen (4 Week) oder Keine (None). Ereignis bedeutet, dass der Ausgang zur gleichen Tageszeit für die gleiche Dauer und am gleichen Wochentag (außer bei täglichem Zyklus) aktiviert wird.
  • Seite 101: Relais- Oder Steuerausgänge, Steuermodus Ziel Ppm

    Einstellungen Tippen Sie auf das Symbol „Bearbeiten“, um die Einstellungen für das Relais anzuzeigen oder zu ändern. Ziel Geben Sie den gewünschten PPM-Einstellpunkt für das Produkt ein. Fördermenge Pumpe Geben Sie die maximale Flussrate für die Dosierpumpe ein Einstellung Pumpe Geben Sie die Hublängeneinstellung für die Dosierpumpe in Prozent ein Spezifsches Gewicht Geben Sie das spezifische Gewicht des hinzuzufügenden Produkts ein.
  • Seite 102: Relais, Steuermodus Ppm Nach Menge

    Ziel Geben Sie den gewünschten PPM-Einstellpunkt für das Produkt ein. Fördermenge Pumpe Geben Sie die maximale Flussrate für die Dosierpumpe ein. Einstellung Pumpe Geben Sie die Hublängeneinstellung für die Dosierpumpe in Prozent ein. Spezifsches Gewicht Geben Sie das spezifische Gewicht des hinzuzufügenden Produkts ein. Akkumulatorvolumen Geben Sie die Wassermenge ein, die den Wasserzähler passiert, um die Chemikaliendo- sierung auszulösen.
  • Seite 103: Relais, Zähler-Timer-Steuermodus

    Steuerbetrieb Während der Fluss sich akkumuliert, aktualisiert die Steuerung ein Feld mit der Bezeichnung Accumulator Total. Wenn dieser Wert größer oder gleich dem für Accumulator Volume eingestellten Wert ist, wird das Relais für die berechnete Anzahl Impulse des Dosiermonitors aktiviert und die akkumulierte Gesamtmenge wird um den Betrag „Accumulator Volume“...
  • Seite 104: Relais- Oder Steuerausgänge, Steuermodus Störgröße Ein/Aus

    mulation einer programmierbaren Anzahl von Kontaktschließungen von einem Eingang vom Typ Digitaler Zähler. Ausgangsdetails Die Details für diesen Ausgangstyp umfassen den Relaiszustand (Ein/Aus), HOA-Modus oder Sperrstatus, Ein- schaltdauer, verbleibende Einschaltdauer, Akkumulatorgesamtmenge, Gesamtdauer der Relaisaktivierung, Alarme zu diesem Ausgang, den Relaistyp und den aktuellen Steuermodus. Einstellungen Tippen Sie auf das Symbol „Bearbeiten“, um die Einstellungen für das Relais anzuzeigen oder zu ändern.
  • Seite 105: Relais- Oder Steuerausgänge, Steuermodus Volumetrische Mischung

    Dauer Betriebszyklus Die Verwendung der Einschaltdauer hilft dabei, eine Überschreitung des Sollwerts in Anwendungen mit einer langsamen Reaktion des Sensors auf Chemikalienbeimischun- gen zu verhindern. Geben Sie die Dauer des Zyklus ein sowie den Prozentwert des Zyklus, für den das Relais aktiviert werden soll. Für die verbleibende Dauer des Zyklus bleibt das Relais abgeschaltet, selbst wenn der Sollwert nicht erreicht wurde.
  • Seite 106: Relais- Oder Steuerausgänge, Steuermodus Doppelschalter

    Eingang Wählen Sie den Durchflussmessereingang aus, der zur Überwachung dieses Ausgangs genutzt werden soll. Eingang Störgröße Wählen Sie den virtuellen Eingang oder Analogausgang, der mit dem Steuersollwert multipliziert wird (Mischmenge). Tägl Max Zeit Geben Sie die maximale Menge an akkumulierter Einschaltzeit im Modus Manuell oder Auto ein, die das Relais zwischen Mitternacht und Mitternacht des nächsten Tages haben kann.
  • Seite 107: Relais- Oder Steuerausgänge, Steuermodus Boolesche Logik

    Tägl Max Zeit Geben Sie die maximale Menge an akkumulierter Einschaltzeit im Modus Manuell oder Auto ein, die das Relais zwischen Mitternacht und Mitternacht des nächsten Tages haben kann. Wenn die Zeit überschritten wird, wird das Relais deaktiviert, und es wird ein Alarm „Tägl Max Zeitüberschreitung“...
  • Seite 108: Relais Oder Analogausgang, Lag-Steuermodus

    Tägl Max Zeit Geben Sie die maximale Menge an akkumulierter Einschaltzeit im Modus Manuell oder Auto ein, die das Relais zwischen Mitternacht und Mitternacht des nächsten Tages haben kann. Wenn die Zeit überschritten wird, wird das Relais deaktiviert, und es wird ein Alarm „Tägl Max Zeitüberschreitung“ ausgelöst. Der Alarm wird gelöscht, und das Relais kann am nächsten Tag um Mitternacht wieder aktiviert werden.
  • Seite 109: Steuerbetrieb

    Einschaltdauer (beispielsweise Aktivierung eines zweiten Relais 10 Minuten nach dem Einschalten des Primärre- lais) Steuersollwerte (beispielsweise Aktivierung eines zweiten Relais, wenn der pH-Wert weiter ansteigt) Schalterwechsel (beispielsweise Aktivierung einer zweiten Pumpe zwecks Aufrechterhaltung eines bestimmten Pegels im Tank, wenn der Niedrig-Niedrig-Pegelschalter öffnet) Steuerbetrieb Backup-Pumpensteuerung Der vorgegebene Steuerbetrieb für die Lead-/Lag-Gruppe besteht darin, dass bei Vorliegen einer Bedingung, die...
  • Seite 110: Zeitbasiert

    R1 wird nach Berücksichtigung des Totbandes abgeschaltet. Beim nächsten Fallen der Messung unter den Sollwert wird R2 aktiviert und R1 bleibt ausgeschaltet. Nachdem alle Ausgänge in der Gruppe einen Dosierzyklus vollzo- gen haben, beginnt der Prozess erneut mit dem ersten Ausgang (R1). Zeitlich ausgewogen Im zeitlich ausgewogenen Modus wechseln die Ausgänge so, dass die Laufzeit aller angeschlossenen Pumpen ausgeglichen ist.
  • Seite 111: Schalterbasiert

    gung, wenn der Lead-Ausgang die Steuermodi Ein/Aus, Dualer Sollwert, Spitze oder Manuell verwendet. Beispiel: Wenn der Lead-Ausgang auf Manuell eingestellt ist, könnte diese Steueroption verwendet werden, um das Einschalten des Ausgangs auf der Basis eines digitalen Eingangssignals (z.B. Pegelschalter) zu erzwingen. Wenn der Pegelschalter länger als für die spezifizierte Verzögerungszeit offen bleibt, wird der zweite Ausgang in der Lead-/Lag-Gruppe mit Strom versorgt.
  • Seite 112: Erweiterte Funktionen

    Hoch-Hoch-Pegelschalter (D2). Drei Pumpen sind als Lead-/Lag-Gruppe konfiguriert (R1←R2←R3). Der Lead-Ausgang (R1) ist auf manuellen Steuermodus mit der Auswahl „Mit Kanälen aktivieren“ D1 (Hoch-Pegel- schalter) eingestellt, R1 wird aktiviert, wenn D1 schließt. Der erste Lag-Ausgang (R2) hat die Auswahl „Mit Kanä- len aktivieren“...
  • Seite 113 die Auswahlliste für Lead-Ausgänge aufgenommen. Außerdem kann der Steuermodus eines Ausgangs, der der Lead-Ausgang für eine Lead-/Lag-Gruppe ist, nicht für einen dieser Typen geändert werden. Wenn ausgewählt, ist die Steuerung nicht in der Lage, die Änderungen zu speichern und eine Fehlermeldung wird ins Systemprotokoll aufgenommen.
  • Seite 114: Zeitlimit Ausgang

    Aktivierungskanäle Diese Einstellung erscheint nur, wenn der Steuermodus des Lead-Ausgangs Manuell ist (Activate With Chan- und der Aktivierungsmodus schalterbasiert ist. nels) Wählen Sie einen oder mehrere digitale Eingänge und/oder Relaisausgangskanäle, die bei Aktivierung auch den Lag-Ausgang aktivieren Rücksetzen Gesamt- Öffnen Sie dieses Menü, um die erfasste Aktivierungszeit des Ausgangs zu löschen. zeit Dieser Wert wird für den zeitlich ausgewogenen oder nicht zeitlich ausgewogenen Verschleißausgleich genutzt.
  • Seite 115: Relais- Oder Steuerausgänge, Steuermodus Durchflussmesser-Verhältni

    stellungen verfügbar, daher bestimmt der Lead-Ausgang den Status für die gesamte Gruppe anhand seiner Einstel- lungen und der aktuellen Steuerungsparameter. Wenn jedoch ein Aktivierungsmodus aktiviert ist, kann die Handha- bung einiger Einstellungen zusätzliche Erläuterungen erfordern. Zum Beispiel: • Einschaltdauer - Wenn ein Lead-Ausgang mit einem Steuermodus Ein/Aus oder Zwei-Sollwert eine Einschalt- dauer von weniger als 100 % besitzt, wird diese Dauer nur für den Lead-Ausgang verwaltet.
  • Seite 116: Relais- Oder Analog- Oder Steuerausgänge, Störungsvariabler Regelmod

    Tägl Max Zeit Geben Sie die maximale Menge an akkumulierter Einschaltzeit im Modus Manuell oder Auto ein, die das Relais zwischen Mitternacht und Mitternacht des nächsten Tages haben kann. Wenn die Zeit überschritten wird, wird das Relais deaktiviert, und es wird ein Alarm „Tägl Max Zeitüberschreitung“...
  • Seite 117: Aktiviert

    Einstellungen Tippen Sie auf das Symbol „Bearbeiten“, um die Einstellungen für den Ausgang anzuzeigen oder zu ändern. Minimaler Ausgang Geben Sie den niedrigsten Ausgangsprozentsatz ein. Soll der Ausgang beim Sollwert ausgeschaltet sein, beträgt dieser 0 %. Maximaler Ausgang Geben Sie den höchsten Ausgangsprozentsatz ein. Ausgang Hand Geben Sie die gewünschten Ausgang % ein, wenn der Ausgang sich im manuellen Modus befindet.
  • Seite 118: Relais- Oder Steuerausgänge, Durchflussproportionalmodus

    Proportionalband Geben Sie den vom Sollwert abweichenden Sensorprozesswert ein, bei dem der Aus- gangsprozentsatz dem programmierten Maximalprozentsatz entspricht. Minimaler Ausgang Geben Sie den niedrigsten Ausgangsprozentsatz ein. Soll der Ausgang beim Sollwert ausgeschaltet sein, beträgt dieser 0 %. Maximaler Ausgang Geben Sie den höchsten Ausgangsprozentsatz ein. Ausgang Hand Geben Sie die gewünschten Ausgang % ein, wenn der Ausgang sich im manuellen Modus befindet.
  • Seite 119: Relais- Oder Steuerausgänge, Pid-Steuermodus

    Spezifsches Gewicht Geben Sie das spezifische Gewicht des hinzuzufügenden Produkts ein. Ausgang Hand Geben Sie die gewünschten Ausgang % ein, wenn der Ausgang sich im manuellen Modus befindet. Modus Ausgang AUS Geben Sie den gewünschten mA-Wert des Ausgangs, wenn der Ausgang sich im Off-Modus befindet oder gesperrt ist, bei einer Kalibrierung des Sensors, der als Eingang verwendet wird, ein.
  • Seite 120 Parameter Beschreibung Einheiten e(t) Aktueller Fehler % der vollen Skala Delta-Zeit zwischen Messungen Sekunden de(t) Differenz zwischen aktuellem Fehler und vorherigem % der vollen Skala Fehler Parallel Die parallele Form bietet dem Nutzer die Möglichkeit, alle Parameter als Verstärkungsfaktor einzugeben. In allen Fällen führen höhere Verstärkungsfaktorwerte zu einem schnelleren Ansprechen des Ausgangs.
  • Seite 121: Nachstellzeit

    Idealfall werden die PID-Parameter so abgestimmt und die Steuerelemente (Pumpe, Ventile usw.) so dimensioniert, dass der Ausgang bei normalem Steuerbetrieb sein unteres oder oberes Limit nie erreicht. Durch diese Windup-Un- terdrückungsfunktion wird ein Überschwingen jedoch minimiert, falls diese Situation eintreten sollte. Ausgangsdetails Die Details für diese Art von Ausgang umfassen den Wert des analogen Ausgangs in %, HOA-Modus oder Sperr- status, Eingangswert, Stromintegral, aktuelle und gesammelte Einschaltdauer, Alarme in Zusammenhang mit...
  • Seite 122: Analogausgang, Manueller Modus

    Fehler Ausgang Geben Sie den mA-Wert des Ausgangs ein, der gewünscht wird, wenn der Sensor der Steuerung kein gültiges Signal übermittelt. Der akzeptable Bereich liegt zwischen 0 und 21 mA. Eingang Wählen Sie den Sensor, der von diesem Ausgang verwendet werden soll. Regelrichtung Stellen Sie die Steuerrichtung ein.
  • Seite 123: Globale Einstellungen

    5.4.1 Globale Einstellungen Datum Geben Sie das aktuelle Datum (Tag, Monat, Jahr) ein. Zeit Geben Sie die aktuelle Uhrzeit (militärische Zeit) (Stunden, Minuten, Sekunden) ein. Name Geben Sie den Namen der Steuerung ein, um sie bei Verbindung mit Fluent identifizieren zu können.
  • Seite 124: Netzwerkdetails

    Regler IP Adresse Geben Sie die standardmäßige IP-Adresse ein, die bei Nichtverfügbarkeit eines Netz- werkes oder deaktiviertem DHCP verwendet werden soll. Netzwerkmaske Geben Sie die standardmäßige Netzmaske ein, die bei Nichtverfügbarkeit eines Netz- werkes oder deaktiviertem DHCP verwendet werden soll. Gateway Geben Sie das standardmäßige Gateway ein, das bei Nichtverfügbarkeit eines Netzwerkes oder deaktiviertem DHCP verwendet werden soll.
  • Seite 125: Wifi Einstellungen

    Echtzeitverbindungs- Zeigt den Status des Live-Connect-Tunnels an. status 5.4.5 WiFi Einstellungen Erscheint nur, wenn eine Platine mit WLAN-Option installiert ist. Zwei WLAN-Platinentypen sind verfügbar. Beim Platinentyp „Nur WLAN“ wird die drahtgebundene Ethernet-Verbindung der Steuerung deaktiviert, wenn sie an die Steuerung angeschlossen wird. Die Steuerung kann entweder über den Infrastruktur-Modus mit einem lokalen Netzwerk (LAN) oder über den Ad-Hoc-Modus mit einem PC, Tablet oder Mobiltelefon verbunden wer- den.
  • Seite 126: Wifi Details

    DNS Server Infrastrukturmodus. Erscheint nur, wenn eine duale Wlan-/Ethernet-Karte installiert ist, als Gateway-Verbindung „WLAN“ gewählt wird und die DHCP-Einstellung auf „Deaktiviert“ steht. Geben Sie die Adresse für den DNS-Server, den die Steuerung verwenden soll, manuell ein. Ad-Hoc SSID Ad-Hoc Modus. Geben Sie die SSID ein, die der Regler als eine verfügbare drahtlose Netzwerkverbindung senden darf.
  • Seite 127: Fernkommunikation (Modbus Und Bacnet)

    FCC ID Zeigt den FCC-ID-Code an, falls zutreffend (USA). IC ID Zeigt den IC-ID-Code an, falls zutreffend (Kanada). Letzte VT Konfig Hier werden das Datum und die Uhrzeit des letzten Versuches, Konfigurationsdaten an den Fluent-Server zu übermitteln angezeigt. Letzte VT Daten Hier werden das Datum und die Uhrzeit des letzten Versuches, Daten an den Fluent-Server zu übermitteln angezeigt.
  • Seite 128: E-Mail-Adressen

    Berichtsart Wählen Sie den Typ des per E-Mail zu versendenden Berichts aus: Kein, Alarm, Datenprotokoll, Graph oder Zusammenfassung (Internet-Startseite mit Zusammenfas- sung der aktuellen Bedingungen). E-Mail-Empfänger Wählen Sie durch Berühren des Kontrollkästchens bis zu 8 E-Mail-Adressen aus, an die Berichte gesendet werden können. Die Adressen werden im unten beschriebenen Menü...
  • Seite 129: E-Mail-Server

    E-Mail-Server Wählen Sie den Typ des zu verwendenden E-Mail-Servers aus: Walchem Fluent®, SMTP, ASMTP oder TLS/SSL. Walchem Fluent und TLS/SSL stehen nur dann zur Auswahl, wenn die Softwareversi- on 3.31 oder höher (TLS/SSL) oder 3.37 (Walchem Fluent) installiert ist. Die Soft- wareversion der Netzwerkkarte finden Sie im Menü...
  • Seite 130: Dateidienste

    Spritzwasserschutz Aktivieren Sie den Spritzwasserschutz, wenn der Regler mit Wasser abgespritzt wird oder vor Regen ungeschützt installiert ist. Wasser, das auf den Bildschirm spritzt, kann dazu führen, dass der Bildschirm so reagiert, als würde er gewischt werden. Wenn diese Funk- tion aktiviert ist, muss der Benutzer auf eine Reihe von nummerierten Tasten in nume- rischer Reihenfolge tippen, um den Bildschirm zu entsperren.
  • Seite 131: Regelmäßiges Protokoll Exportieren

    Export regelmäßiges Proto- Das regelmäßige Protokoll enthält Daten, die stündlich und nicht analog be- koll rechnet werden, wie z. B. stündliche Berechnungen des Minimums, des Maxi- mums und des Mittelwerts der Sensoren, des virtuellen Relaisausgangs oder des digitalen Eingangs stündlich zu bestimmten Zeiten, des Gesamtvolumens des Durchflusses für die Stunde und des durchschnittlichen Ausgangs des Ana- logausgangs in % für die Stunde.
  • Seite 132: Reglerdetails

    5.4.11 Reglerdetails Regler Hier wird der Name der Gruppe von Standardeinstellungen gemäß Fertigung angezeigt Produktname Hier wird das Modell des Reglers gemäß Fertigung angezeigt Seriennummer Hier wird die Seriennummer des Reglers angezeigt Reglerplatine Hier werden die Teile- und Revisionsnummer der Frontblendenplatine angezeigt Software-Version Hier wird die Version der Software auf der Steuerplatine angezeigt Stromversorgungspla-...
  • Seite 133: Hoa-Menü

    LCD Vorspannung Der normale Bereich beträgt -25 bis -20 VDC. Hierbei handelt es sich um die Spannung des Touchscreens nach Anpassung des Kontrastes. LCD Versorgung Der normale Bereich beträgt -25 bis -20 VDC. Hierbei handelt es sich um die Span- nung des Touchscreens vor Anpassung des Kontrastes.
  • Seite 134: Zeitbereich

    Obere Achsenbe- Der Graph skaliert sich auf Basis des Sensorwertes selbst, wenn der untere und obere Gren- grenz zwert der Achse auf „0“ gesetzt werden. Um die Skala der linken Y-Achse manuell anzupas- sen, geben Sie hier den oberen Grenzwert ein. DE/Relais (DI/Re- Öffnen Sie dieses Menü, um den Wert des Digitaleingangs oder Analogausgangs auszuwäh- len, der im Graphen angezeigt werden soll...
  • Seite 135: Verwendung Einer Festen Ip-Adresse

    net Settings) und schließlich DHCP-Einstellung (DHCP Setting). Tippen Sie auf „Aktiviert“ (Enabled) und bestäti- gen Sie. Schalten Sie die Steuerung aus und wieder ein. Gehen Sie wieder in Konfig. (Config) und zu den Ethernet-Details (Ethernet Details), um die IP-Adresse, die der Steuerung vom Netzwerk zugewiesen wurde, anzuzeigen. 6.1.2 Verwendung einer festen IP-Adresse Berühren Sie im Hauptmenü...
  • Seite 136: Graph-Internetseite

    sich auf der Seite mit dem aktuellen Benutzernamen und Passwort der Admin-Ebene an und ändern Sie dann die Daten. Sobald man eingeloggt ist, erscheint die Homepage. Sie zeigt Datum und Uhrzeit, alle aktiven Alarme und die derzei- tigen Anzeigen oder den Status aller Eingänge und Ausgänge. Auf der linken Seite der Seite sehen Sie Links zu den Aus- wahlmöglichkeiten des Hauptmenüs: Alarme, Eingänge, Ausgänge, Grafiken, Konfig, Notizen und Software-Upgrade, falls verfügbar.
  • Seite 137: Software Upgrade

    Software Upgrade Der Software-Upgrade-Link erscheint nur für Benutzer mit Admin-Login und nur dann, wenn der Regler Zugang zum Internet hat, der TCP-Port 9013 für ein- und ausgehende Verbindungen geöffnet ist, die Regler-Software derzeit die Version 3.31 oder höher hat und die Software nicht auf dem neuesten Stand ist. Ein Link zur Beschreibung des Upgrades zu einer Webseite, die weitere Einzelheiten zum Inhalt des Upgrades liefert, ist ebenfalls verfügbar.
  • Seite 138: Wartung

    vorherige Kalibrierung beizubehalten. Hilfe bei der Fehlersuche für jeden Sensortyp siehe Abschnitt 8.1 Kalibrie- rungsfehler. 7.0 WARTUNG Der Regler selbst benötigt nur sehr wenig Wartung. Wischen Sie ihn mit einem feuchten Lappen ab. Spritzen Sie den Regler nicht ohne geschlossene und verriegelte Gehäuseklappe ab. 7.1 Reinigung der Elektrode HINWEIS: Der Regler muss nach der Reinigung der Elektrode erneut kalibriert werden.
  • Seite 139: Auswechseln Der Systemsicherung

    Warnung: Die Verwendung nicht genehmigter Sicherungen kann die Gültigkeit der Produktsicherheitszulassungen beeinträchtigen. Die technischen Daten werden unten angegeben. Um die Einhaltung der Produktsicherheitszertifi- kate zu gewährleisten, wird die Verwendung einer Sicherung von Walchem empfohlen. Sicherung 5 x 20 mm, 6A, Walchem-Teilenr.
  • Seite 140: Elektrodenlose Leitfähigkeitssensoren

    Falsche Einstellung für Kabellänge oder -durchmesser Die korrekten Werte einstellen Defekte Elektrode Elektrode ersetzen 8.1.2 Elektrodenlose Leitfähigkeitssensoren Die Kalibrierung schlägt fehl, wenn die Anpassung der Verstärkung außerhalb eines Bereiches von 0,2 bis 10 liegt oder der Offset außerhalb eines Bereiches von -10.000 bis 10.000 liegt. Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme Verschmutzter Sensor...
  • Seite 141: Analoge Eingänge

    Luftblasen an Membran Luftblasen beseitigen. Durchflussrate bei Bedarf erhöhen. Luftblasen in Elektrolyt Membrankappe mit Elektrolyt auffüllen. Verschmutzte Membran Membran reinigen Lockere Membrankappe Membrankappe festziehen. Defekte Membran Membrankappe ersetzen. Hochdruck Druck auf weniger als 1 Atmosphäre verringern und die Kappe mit Elektrolyt auffüllen Keine Elektrolyt-Fülllösung in Membrankappe Membrankappe mit Elektrolyt befüllen.
  • Seite 142: Alarmmeldungen

    Alarmmeldungen ALARM HOCH oder HOCH-HOCH (HIGH oder HIGH-HIGH) Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn der Sensormesswert die Sollwerte für den Alarm „Hoch“ überschreitet. Wenn Ihre Einheit auf einen Alarmrelaisausgang programmiert ist, wird das Alarmrelais aktiviert. Der Regler überprüft den Sensormesswert weiter und alle Ausgänge, die diesen Sensor nutzen, bleiben aktiv.
  • Seite 143: Flussüberprüfung

    Normalbetrieb Setzen Sie den Gesamtwert zurück, um den Alarm zu löschen oder warten Sie bis zum automatischen Reset des Gesamtwerts. AC-Kopplung an Kabel des Durchflussmessers Kabel mit einem Abstand von mindestens 6 Zoll (150 mm) von Wechselspannungsleitungen verlegen Rauschkopplung an Kabel des Durchflussmessers Kabel abschirmen BEREICHSALARM (RANGE) (für Durchflussmesser- oder Zufuhrmonitor-Digitaleingänge) Tritt auf, wenn der angesammelte Gesamtwert des Durchflussmessers oder Zufuhrmonitors zu groß...
  • Seite 144: Eingangsstörung (Input Failure)

    Falsche Programmierung Zur Beseitigung sich überschneidender Ereignisse neu programmie- Lang andauernde Sperrbedingung Normalbetrieb Lange Vorabsalzung Vorabsalzdauer verringern Absalzdurchflussrate erhöhen Zur Beseitigung sich überschneidender Ereignisse neu programmie- SENSORFEHLER (SENSOR FAULT) Dieser Fehler gibt an, dass das Signal vom Sensor nicht mehr gültig ist. Diese Fehlerbedingung unterbricht die Regelung aller Aus- gänge, die diesen Sensor verwenden.
  • Seite 145 DATENKOMMUNIKATIONSFEHLER Fluent (Fluent DATA COMM ERROR) Dieser Alarm wird ausgegeben, wenn die Steuerung versucht Daten an Fluent zu senden, Fluent den Empfang der Daten jedoch nicht bestätigt Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme Keine Verbindung mit LAN Ethernet-Kabel mit LAN verbinden Falsche IP-, Subnet- und/oder Gateway-Adresse Gültige LAN-Einstellungen im Regler programmieren oder DHCP verwenden, wenn es vom LAN unterstützt wird LAN sperrt Zugriff von außen...
  • Seite 146: Steuermodus Ungültig (Invalid Control Mode)

    SOFTWARE-VERSION SENSOR (SENSOR SOFTWARE VERSION) Diese Alarm wird ausgelöst, wenn eine Sensoreingangskarte mit der Software v2.11 in eine Steuerungsplatine installiert wird, auf der Software v2.13 oder höher läuft Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme Software verschiedener Platinen ist nicht kompatibel Führen Sie ein Software-Upgrade durch SENSORTYP UNGÜLTIG (INVALID SENSOR TYPE) Dieser Alarm tritt auf, wenn der programmierte Sensortyp für die installierte Leistungsrelais-Platine nicht möglich ist Mögliche Ursache...
  • Seite 147: Timeout Aktualisieren

    FEHLER WLAN-MODUL Das WLAN-Modul antwortet nicht Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme WLAN-Platine nicht richtig angeschlossen Ausschalten, WLAN-Platine richtig einsetzen, einschalten Defekte WLAN-Platine WLAN-Platine ersetzen WLAN-VERBINDUNGSFEHLER Das WLAN-Modul kann sich nicht mit dem angegebenen Infrastruktur-Zugangspunkt verbinden Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme Fehlende Einstellungen WLAN Status ist in diesem Fall „ungültige Konfiguration“. Geben Sie die fehlenden Einstellungen ein.
  • Seite 148: Verfahren Zur Bewertung Der Leitfähigkeitselektrode

    Verfahren zur Bewertung der Leitfähigkeitselektrode Versuchen Sie zuerst, die Elektrode zu reinigen (siehe Abschnitt 7.1). Zur Überprüfung der Elektrode die Anschlüsse der Elektrode an der Klemmenleiste prüfen (siehe Abbildung 7). Sicherstellen, dass die korrekten Farben fest an den entsprechenden Klemmen angeschlossen sind. Stromversorgung wiederherstellen und prüfen, ob die Leitfähigkeit wieder normal ist.
  • Seite 149: Leds Der I/O-Platine

    LED STEUERPLATINE D8 Zeigt den Status der 12-VDC-Versorgung an. Bei Normalbetrieb eingeschaltet. Wenn nicht Ein: Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme Defektes Bandkabel Bandkabel ersetzen Stromversorgung defekt Netzteil ersetzen LED STEUERPLATINE D7 Zeigt den Status der 5-VDC-Versorgung an. Bei Normalbetrieb eingeschaltet. Wenn nicht Ein: Mögliche Ursache Abhilfemaßnahme Defektes Bandkabel...
  • Seite 150: Identifikation Von Ersatzteilen

    9.0 Identifikation von Ersatzteilen I/O Boards: 191910 Dual Sensor Input 191912 Dual Analog Input 191913 Four Analog Input 191914 Six Analog Input 191915 Dual Analog Output 191916 Four Analog Output 191918 Four Analog Output/Two Analog Input 191920 Dual Corrosion Sensor Input 192118 Safety Cover 191930 Main Controller Boards:...
  • Seite 151 RelayBoards: 192064 Field-Configurable, 15A 192065 Field-Configurable, 20A Relay Modules 192077 7 Powered 192078 4 Dry 192079 4 Opto 192080 2 Powered, 2 Opto 192081 2 Powered, 2 Opto 192082 2 Dry, 2 Opto 192083 3 Dry Form C Regler-Teile - feldkonfigurierbare Relais...
  • Seite 152 WCT900 Sensoroptionen PAFMNN, PBFMNN, PAHMNN, PBHMNN, PAIMNN, PBIMNN PAFMNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + WEL-PHF ohne ATC + LD2 PAHMNN: PAIMNN: + WEL-MVR + LD2 + WEL-MVF + LD2 PBFMNN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + WEL-PHF ohne ATC + LD2 PBHMNN: PBIMNN: + WEL-MVR + LD2 + WEL-MVF + LD2...
  • Seite 153 WCT900 Sensoroptionen PAEFMN, PBEFMN, PAEHMN, PBEHMN, PAEIMN, PBEIMN PAEFMN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Zusatzleitfähigkeit + WEL-PHF ohne ATC + LD2 PAEHMN: + WEL-MVR + LD2 PAEIMN: + WEL-MVF + LD2 PBEFMN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Zusatzleitfähigkeit + WEL-PHF ohne ATC + LD2 PBEHMN: + WEL-MVR + LD2 PBEIMN: + WEL-MVF + LD2...
  • Seite 154 WCT900 Sensoroptionen PAFNNN, PBFNNN, PAHNNN, PBHNNN, PAINNN, PBINNN PAFNNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + WEL-PHF ohne ATC PAHNNN: + WEL-MVR PAINNN: + WEL-MVF PBFNNN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + WEL-PHF ohne ATC PBHNNN: + WEL-MVR PBINNN: + WEL-MVF...
  • Seite 155 WCT900 Sensoroptionen PAEFNN, PBEFNN, PAEHNN, PBEHNN, PAEINN, PBEINN PAEFNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Zusatzleitfähigkeit + WEL-PHF ohne ATC PAEHNN: PAEINN: + WEL-MVF + WEL-MVR PBEFNN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Zusatzleitfähigkeit + WEL-PHF ohne ATC PBEHNN: + WEL-MVR PBEINN: + WEL-MVF...
  • Seite 156 WCT900 Sensoroptionen PAMNNN, PBMNNN PAMNNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + LD2 PBMNNN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + LD2...
  • Seite 157 WCT900 Sensoroptionen PAEMNN, PBEMNN PAEMNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Zusatzsensor + LD2 PBMNNN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Zusatzsensor + LD2...
  • Seite 158 WCT900 Sensoroptionen PANNNN, PBNNNN PANNNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel PBNNNN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel...
  • Seite 159 WCT900 Sensoroptionen PAENNN, PBENNN PAENNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Zusatzsensor PBENNN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Zusatzsensor...
  • Seite 160 WCT900 Sensoroptionen PAPNNN, PBPNNN PAPNNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Pyxis PBPNNN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Pyxis...
  • Seite 161 WCT900 Sensor Optionen PAEPNN, PBEPNN PAEPNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Pyxis + Zusatzsensor PBEPNN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Pyxis + Zusatzsensor...
  • Seite 162 WCT900 Sensoroptionen PAFHMR, PBFHMR, PAFIMR, PBFIMR PAFHMR: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + WEL-PHF ohne ATC + Little Dipper 2 + Dual-Korrosion + WEL-MVR PAFIMR: + WEL-MVF PBFHMR: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + WEL-PHF ohne ATC + Little Dipper 2 + Dual-Korrosion + WEL-MVR PBFIMR: + WEL-MVF...
  • Seite 163 WCT900 Sensoroptionen PFNNN, PHNNN, PINNNN und WIN900 Sensoroptionen PBNNNN W900-CT-PFNNNN: Durchflussschalterverteiler auf Tafel + WEL-PHF ohne ATC PHNNNN: + WEL-MVR PINNNN: + WEL-MVF W900-IN-PBNNNN: Durchflussschalterverteiler auf Tafel + WEL-PHF ohne ATC...
  • Seite 164 WCT900 Sensoroption HDGJNN HDGJNN: Hochdruck-Leitfähigkeit + pH + Redox + Durchflussschalterverteiler auf Tafel...
  • Seite 165 WCT900 Sensoroptionen HDGNNN, HDJNNN HDGNNN: Hochdruck-Leitfähigkeit + pH + Durchflussschalterverteiler auf Tafel HDJNNN: Hochdruck-Leitfähigkeit + Redox + Durchflussschalter an der Tafel...
  • Seite 166 WCT900 Sensoroption HDNNNN HDNNNN: Hochdruck-Leitfähigkeit + Durchflussschalter an der Tafel...
  • Seite 167 WCT900 Sensoroptionen HGNNNN, HJNNNN HGNNNN: Hochdruck pH + Durchflussschalter an der Tafel HJNNNN: Hochdruck Redox + Durchflussschalter an der Tafel...
  • Seite 168 WCT900 Sensoroptionen PAFHMN, PBFHMN, PAFIMN, PBFIMN PAFHMN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + pH + LD2 + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PAFIMN: + Flat Redox PBFIMN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + pH + LD2 + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Flat Redox PBFHMN: + Rod Redox...
  • Seite 169 WCT900 Sensoroptionen PAFHMO, PBFHMO, PAFIMO, PBFIMO PAFHMO: Kontaktleitfähigkeit Graphit + pH + LD2 + Korrosion + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PAFIMO: + Flat Redox PBFHMO: 316SS Kontaktleitfähigkeit + pH + LD2 + Korrosion + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PBFIMO: + Flat Redox...
  • Seite 170 WCT900 Sensoroptionen PAFHNN, PBFHNN, PAFINN, PBFINN PAFHNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + pH + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PAFINN: + Flat Redox PBFHNN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + pH + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PBFINN: + Flat Redox...
  • Seite 171 WCT900 Sensoroptionen PAFHON, PBFHON, PAFION, PBFION PAFHON: Kontaktleitfähigkeit Graphit + pH + Korrosion + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PAFION: + Flat Redox PBFHON: 316SS Kontaktleitfähigkeit + pH + Korrosion + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PBFION: + Flat Redox...
  • Seite 172 WCT900 Sensoroptionen PAFHOP, PBFHOP, PAFIOP, PBFIOP PAFHOP: Kontaktleitfähigkeit Graphit + pH + Korrosion + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PAFIOP: + Flat Redox PBFHOP: 316SS Kontaktleitfähigkeit + pH + Korrosion + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PBFIOP: + Flat Redox...
  • Seite 173 WCT900 Sensoroptionen PAFHPR, PBFHPR, PAFIPR, PBFIPR PAFHPR: Kontaktleitfähigkeit Graphit + pH + Dual-Korrosion + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PAFIPR: + Flat Redox PBFHPR: 316SS Kontaktleitfähigkeit + pH + Dual-Korrosion + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PBFIPR: + Flat Redox...
  • Seite 174 WCT900 Sensoroptionen PAFHRN, PBFHRN, PAFIRN, PBFIRN PAFHRN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + pH + Dual-Korrosion + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PAFIRN: + Flat Redox PAFHRN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + pH + Dual-Korrosion + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PBFIRN: + Flat Redox...
  • Seite 175 WCT900 Sensoroptionen PAFHPN, PBFHPN, PAFIPN, PBFIPN PAFHPN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + pH + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PAFIPN: + Flat Redox PBFHPN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + pH + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PBFIPN: + Flat Redox...
  • Seite 176 WCT900 Sensoroptionen PAFKMN, PBFKMN, PAFLMN, PBFLMN PAFKMN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + pH + LD2 + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor PAFLMN: + Chlordioxid PBFIMN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + pH + LD2 + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor PBFLMN: + Chlordioxid...
  • Seite 177 WCT900 Sensoroptionen PAFKNN, PBFKNN, PAFLNN, PBFLNN PAFKNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + pH + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor PAFLNN: + Chlordioxid PBFKNN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + pH + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor PBFLNN: + Chlordioxid...
  • Seite 178 WCT900 Sensoroptionen PAFKPN, PBFKPN, PAFLPN, PBFLPN PAFKPN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + pH + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor PAFLPN: + Chlordioxid PBFKPN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + pH + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor PBFLPN: + Chlordioxid...
  • Seite 179 WCT900 Sensoroptionen PAFKRN, PBFKRN, PAFLRN, PBFLRN PAFKRN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + pH + Dual-Korrosion + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor PAFLRN: + Chlordioxid PBFKRN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + pH + Dual-Korrosion + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor PBFLRN: + Chlordioxid...
  • Seite 180 WCT900 Sensoroptionen PAFONN, PBFONN, PAHONN, PBHONN, PAIONN, PBIONN PAFONN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Korrosion + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + pH PAHONN: + Rod Redox PAIONN: + Flat Redox PBFONN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Korrosion + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + pH PBHONN: + Rod Redox PBIONN: + Flat Redox...
  • Seite 181 WCT900 Sensoroptionen PAFOPN, PBFOPN, PAHOPN, PBHOPN, PAIOPN, PBIOPN PAFOPN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + pH PAHOPN: + Rod Redox PAIOPN: + Flat Redox PBFOPN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Korrosion + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + pH PBHOPN: + Rod Redox PBIOPN: + Flat Redox...
  • Seite 182 WCT900 Sensoroptionen PAFPNN, PBFPNN, PAHPNN, PBHPNN, PAIPNN, PBIPNN PAFPNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + pH PAHPNN: + Rod Redox PAIPNN: + Flat Redox PBFPNN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + pH PBHPNN: + Rod Redox PBIPNN: + Flat Redox...
  • Seite 183 WCT900 Sensoroptionen PAFPRN, PBFPRN, PAHPRN, PBHPRN, PAIPRN, PBIPRN PAFONN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Dual-Korrosion + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + pH PAHPRN: + Rod Redox PAIPRN: + Flat Redox PBFPRN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Dual-Korrosion + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + pH PBHPRN: + Rod Redox PBIPRN: + Flat Redox...
  • Seite 184 WCT900 Sensoroptionen PAFRNN, PBFRNN, PAHRNN, PBHRNN, PAIRNN, PBIRNN PAFRNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Dual-Korrosion + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + pH PAHRNN: + Rod Redox PAIRNN: + Flat Redox PBFRNN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Dual-Korrosion + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + pH PBHRNN: + Rod Redox PBIRNN: + Flat Redox...
  • Seite 185 WCT900 Sensoroptionen PAFMRN, PBFMRN, PAHMRN, PBHMRN, PAIMRN, PBIMRN PAFMRN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + LD2+ Dual-Korrosion + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + pH PAHMRN: + Rod Redox PAIMRN: + Flat Redox PBFMRN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + LD2 + Dual-Korrosion + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + pH PBHMRN: + Rod Redox PBIMRN: + Flat Redox...
  • Seite 186 WCT900 Sensoroptionen PAKNNN, PBKNNN, PALNNN, PBLNNN PAKNNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor PALNNN: + Chlordioxid PBKNNN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor PBLNNN: + Chlordioxid...
  • Seite 187 WCT900 Sensoroptionen PAKONN, PBKONN, PALONN, PBLONN, PAOSNN PAKONN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor + Korrosion PBKONN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor + Korrosion PALONN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + ClO2 + Korrosion PALONN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + ClO2 + Korrosion PAOSNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Desinfektion (ohne Sensor) + Korrosion...
  • Seite 188 WCT900 Sensoroptionen PAPRNN, PBPRNN PAPRNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Dual-Korrosion + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel PBPRNN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Dual-Korrosion + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel...
  • Seite 189 WCT900 Sensoroptionen PARNNN, PBRNNN PARNNN: Kontaktleitfähigkeit Graphit + Dual-Korrosion + Durchflussschalterverteiler auf Tafel PBRNNN: 316SS Kontaktleitfähigkeit + Dual-Korrosion + Durchflussschalterverteiler auf Tafel...
  • Seite 190 WCT900 Sensoroptionen PCFHMN, PCFIMN PCFHMN: Elektrodenlose Leitfähigkeit + pH + LD2 + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PCFIMN: + Flat Redox...
  • Seite 191 WCT900 Sensoroptionen PCFHNN, PCFINN PCFHNN: Elektrodenlose Kontaktleitfähigkeit + pH + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PCFINN: + Flat Redox...
  • Seite 192 WCT900 Sensoroptionen PCFHPN, PCFIPN PCFHPN: Elektrodenlose Kontaktleitfähigkeit + pH + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PCFIPN: + Flat Redox...
  • Seite 193 WCT900 Sensoroptionen PCFKMN, PCFLMN, PCFMSN PCFKMN: Elektrodenlose Kontaktleitfähigkeit + pH + LD2 + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor PCFLMN: + Chlordioxid PCFMSN: + Desinfektion (ohne Sensor)
  • Seite 194 WCT900 Sensoroptionen PCFKNN, PCFLNN, PCFSNN PCFKPN: Elektrodenlose Kontaktleitfähigkeit + pH + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor PCFLPN: + Chlordioxid PCFPSN: + Desinfektion (ohne Sensor)
  • Seite 195 WCT900 Sensoroptionen PCFKPN, PCFLPN, PCFPSN PCFKPN: Elektrodenlose Kontaktleitfähigkeit + pH + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor PCFLPN: + Chlordioxid PCFPSN: + Desinfektion (ohne Sensor)
  • Seite 196 WCT900 Sensoroptionen PCFMNN, PCHMNN, PCIMNN PCFMNN: Elektrodenlose Kontaktleitfähigkeit + LD2 + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + pH PCHMNN: + Rod Redox PCIMNN: + Flat Redox...
  • Seite 197 WCT900 Sensoroptionen PCFNNN, PCHNNN, PCINNN, WIN900 Sensoroption PBENNN PCFNNN: Elektrodenlose Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + pH PCHNNN: + Rod Redox PCINNN: + Flat Redox PBENNN: Elektrodenlose Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + pH mit ATC...
  • Seite 198 WCT900 Sensoroptionen PCFPNN, PCHPNN, PCIPNN PCFPNN: Elektrodenlose Kontaktleitfähigkeit + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + pH PCHPNN: + Rod Redox PCIPNN: + Flat Redox...
  • Seite 199 WCT900 Sensoroptionen PCKNNN, PCLNNN, PCSNNN PCKNNN: Elektrodenlose Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor PCLNNN: + Chlordioxid PCSNNN: + Desinfektion (ohne Sensor)
  • Seite 200 WCT900 Sensoroption PCMNNN PCMNNN: Elektrodenlose Kontaktleitfähigkeit + LD2 + Durchflussschalterverteiler auf Tafel...
  • Seite 201 WCT900 Sensoroption PCNNNN PCNNNN: CPVC elektrodenlose Kontaktleitfähigkeit + Durchflussschalterverteiler auf Tafel...
  • Seite 202 WCT900 Sensoroption PCPNNN PCPNNN: Elektrodenlose Kontaktleitfähigkeit + Pyxis + Durchflussschalterverteiler auf Tafel...
  • Seite 203 WCT900 Sensoroptionen PFHNNN, PFINNN PFHNNN: pH + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Rod Redox PFINNN: + Flat Redox...
  • Seite 204 WCT900 Sensoroptionen PFKNNN, PFLNNN, PFSNNN PFKNNN: pH + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Chlor PFLNNN: + Chlordioxid PFSNNN: + Desinfektion (ohne Sensor)
  • Seite 205 WCT900 Sensoroptionen PKNNNN, PLNNNN. WIN900 Sensoroption PCNNNN PKNNNN: pH Chlor erweitert + Durchflussschalterverteiler auf Tafel PLNNNN: Chlordioxid + Durchflussschalterverteiler auf Tafel PCNNNN: Desinfektion (ohne Sensor) + Durchflussschalterverteiler auf Tafel...
  • Seite 206 WIN900 Sensoroptionen PBCFNN, PBCGNN, PBCHNN, PBCINN, PBCJNN, PBCKNN, PBCLNN, PBCMNN PBCFNN: Flat pH mit ATC + Desinfektion (ohne Sensor) + Durchflussschalterverteiler auf Tafel + Zellkon- stante 1,0 Niederdruck Allgemeine Leitfähigkeit PBCGNN: + Zellkonstante 0,1 Niederdruck Allgemeine Leitfähigkeit PBCHNN: + Zellkonstante 10 Niederdruck Allgemeine Leitfähigkeit PBCINN: + Zellkonstante 0,01 Niederdruck Allgemeine Leitfähigkeit PBCJNN: + Zellkonstante 1,0 Hochdruck Allgemeine Leitfähigkeit PBCKNN: + Zellkonstante 0,1 Hochdruck Allgemeine Leitfähigkeit PBCLNN: + Zellkonstante 10 Hochdruck Allgemeine Leitfähigkeit PBCMNN: + Zellkonstante 0,01 Hochdruck Allgemeine Leitfähigkeit...
  • Seite 207: Kundendienst

    10.0 Kundendienst Auf Walchem-Steuerungen wird eine Garantie von zwei Jahren auf die elektronischen Komponenten und eine Garan- tie von einem Jahr auf mechanische Teile und Elektroden gewährt. Einzelheiten finden Sie in der Garantieerklärung vorne im Handbuch. Walchem-Steuerungen werden durch einen weltweites Vertragshändlernetzwerk unterstützt. Wenden Sie sich für Feh- lerbehebung, Ersatzteile und Service an Ihren Walchem-Vertragshändler.

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