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EMI – One
Bedienungsanleitung
v.1.8
Stand: 07.05.2018
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Apra gruppe Emi-One

  • Seite 1 EMI – One Bedienungsanleitung v.1.8 Stand: 07.05.2018...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Sicherheitsgrundsätze ...........................3 Rechtlicher Hinweis ............................4 Einführung ..............................5 Hardware ...............................5 Konfiguration des Systems für die erste Inbetriebnahme ................8 Bedienung des integrierten Web-Servers .....................8 Statusregister (Status) ...........................9 Einstellungsregister (Basic Settings) ......................11 Grundeinstellungen (Basic Settings) ...................... 11 Einstellungen der Systemzeit (Time Settings) ..................13 Einstellungen des externen Lüfters (External Fan Settings)..............
  • Seite 3: Sicherheitsgrundsätze

    Sicherheitsgrundsätze EMI – One ist ein Informationssystem und nach den geltenden Vorschriften kein Sicherheitssystem. Es ist nicht in Applikationen einzusetzen, bei welchen ein zusätzliches Zertifikat bezüglich des Schutzes von Eigentum erforderlich ist. Lesen Sie dieses Handbuch aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hinweise.
  • Seite 4: Rechtlicher Hinweis

    Betriebshaftpflichtversicherung beschränkt. Die Informationen dieser Bedienungsanleitung können nicht alle Einsatzmöglichkeiten des EMI - One beschreiben. Um weitere Informationen zur EMI-One Schranküberwachung und zur sicheren Anwendung zu erhalten, wenden Sie sich bitte an den Hersteller. Diese vorliegende, gedruckte Bedienungsanleitung beschreibt den technischen Stand (des Geräts) am Tag der Veröffentlichung der Druckausgabe.
  • Seite 5: Einführung

    Einführung EMI – One ist ein Gerät zur Schranküberwachung welches die Überwachung der Umweltparameter und die Zutrittskontrolle vereint. Grundsätzliche Merkmale:  4 unabhängige Ausgangskanäle 12 V zur Steuerung der Endgeräte (z.B. Griff mit elektromagnetischer Einlage, Beleuchtung oder Lüftungssystem),  4 unabhängige Binäreingänge mit zusätzlicher Funktion der Parametrisierung, die die Bedienung der Feuer-, Gas-, Bewegungs-, Überschwemmungs-, Stromausfallsensoren etc.
  • Seite 6 Abb. 1 Ansicht der Anschlussmöglichkeiten:  – Anschlussmöglichkeit für extern stabilisiertes Netzgerät 12 V Power (Im Lieferumfang der EMI – One enthalten), ACHTUNG: Die Steckdose ist elektrisch mit den 12V-Kontakten der Aus- und Eingangsgeräte verbunden!  – dient zum Anschluss an das Netzwerk. Entspricht dem Standard 100BASE-T Ethernet (10/100MBit/s), ...
  • Seite 7  Outputs Die 2 Pin-Steckkontakte sind mit den Zahlen 1 bis 4 gekennzeichnet und dienen zum Anschluss der End-Geräte. Anwendungsbeispiele: o Griffe mit elektromagnetischen Einsatz, o Leuchten, o Lüftungssysteme, o Tonsignalanlage. Der Kontakt mit dem Symbol „+” ist elektrisch mit der Versorgungsspannung des Geräts verbunden und der Kontakt „–”...
  • Seite 8: Konfiguration Des Systems Für Die Erste Inbetriebnahme

    Konfiguration des Systems für die erste Inbetriebnahme Vor der Konfiguration der Einstellungen ist das Gerät ordnungsgemäß anzuschließen:  Ein Netzwerkkabel mit einem Switchport verbinden oder direkt mit dem Netzwerkanschluss eines Computers (Crossoverkabel wird für die Direktverbindung benötigt),  die Aktoren (Ausgangsgeräte) und Sensoren (wahlweise) anschließen, ...
  • Seite 9: Statusregister (Status)

    Abb. 2 Statusregister (Status) Abb. 3 Seite 9...
  • Seite 10 Die Statuskarte (siehe Abbildung 3) besteht aus 3 Abschnitten, die die Parameter für Ausgänge, Sensoren und Eingänge zeigt. Für jeden der 4 Ausgänge werden folgende Angaben eingeblendet:  Name des jeweiligen Ausgangs (einstellbar vom Benutzer),  aktueller Zustand mit zusätzlicher farblicher Kennzeichnung Felder zur Änderung der jeweiligen Zustände.
  • Seite 11: Einstellungsregister (Basic Settings)

    Einstellungsregister (Basic Settings) Nach Auswahl des Reiters „SETTINGS“ gelangt man zu den Grundeinstellungen:  General - Die grundsätzlichen Einstellungen des Geräts, Netz-, Zeit- und SNMP-Parameter,  - Die Konfiguration der Eingangs- und Ausgangseigenschaften,  Sensoren - Die Konfiguration des Temperatur- und des Temperatur- und Feuchtigkeitssensors, ...
  • Seite 12  DNS Server - Die Adresse des DNS-Servers der für die Namensauflösung erforderlich ist (ist vom Administrator zu vergeben),  Server IP - Die Adresse des Servers auf dem die dedizierte Software und gleichzeitig der Aktualisierungsserver gestartet werden,  Device Label - Die Bezeichnung des Geräts, die in der Überschrift der Statusseite sowie in der Beschreibung des Webbrowser-Fensters eingeblendet wird.
  • Seite 13: Einstellungen Der Systemzeit (Time Settings)

    Einstellungen der Systemzeit (Time Settings) Abb. 5 Die auf Abbildung 5 dargestellte Sektion dient zur Einstellung der Zeit, die bei der Eintragung von Ereignissen in das Systemprotokoll genutzt wird. Bei deaktivierter Synchronisation mit einem Zeitserver ist in die jeweiligen Felder das Datum im Format Tag/Monat/Jahr und die aktuelle Zeit im Format hh:mm:ss manuell einzugeben.
  • Seite 14: Snmp-Einstellungen (Snmp Settings)

    SNMP-Einstellungen (SNMP Settings) Abb. 7 Die Einstellungen in der auf Abbildung 7 dargestellten Sektion betreffen den in das Gerät integrierten SNMP-Dienst.  SNMP Port - Der Port der bei den SNMP- Anfragen verwendet wird,  - Der SNMP Community Name wird zur Kommunikation mit dem Gerät EMI – One Community verwendet, ...
  • Seite 15: Ausgangs-/Eingangseinstellungen (I/O Settings)

    Ausgangs-/Eingangseinstellungen (I/O Settings) Ausgangseinstellungen (Output Settings) Abb. 8 Die auf Abbildung 8 dargestellte Sektion beinhaltet grundsätzliche Einstellungen der Systemausgänge:  Label - Name des jeweiligen Ausgangs, der leicht erkennen lässt, welches Gerät daran angeschlossen ist. Dieser Name wird auf der Statusseite eingeblendet, im Systemlog verwendet und mit den SNMP Trap-Nachrichten gesendet.
  • Seite 16: Eingangseinstellungen (Inputs Settings)

    Eingangseinstellungen (Inputs Settings) Abb. 9 Die auf Abbildung 9 dargestellte Sektion beinhaltet die grundsätzlichen Einstellungsmöglichkeiten der Systemeingänge:  Label - Der Name des jeweiligen Eingangs, dieser zeigt welcher Sensor angeschlossen ist. Der Name wird auf der Statusseite eingeblendet und im Systemlog verwendet, sowie zusammen mit den Nachrichten gesendet.
  • Seite 17: Sensoreinstellungen (Sensors Settings)

     Alarm - Die Markierung verursacht die Aktivierung der Alarmfunktion. Diese wird durch den Zustand des jeweiligen Eingangs ausgelöst, Die Aktivierung ist für das übermitteln der Nachrichten mittels Buzzer, SNMP Trap, SMS und Mail erforderlich!  Buzz - Die Markierung lässt die integrierte Tonsignalanlage im Alarmfall ertönen, ...
  • Seite 18: Eingabeeinstellungen (Notification Settings)

     Hyst - Das Feld in dem der Hysterese-Wert für die jeweilige Alarmgrenze bestimmt wird. Der empfohlene Wert ist 4 °C,  O1 – Q4 - Mit der entsprechend markierten Checkbox werden die jeweiligen Ausgänge angesteuert,  Alarm - Die Markierung verursacht die Aktivierung der Alarmfunktion. Diese wird durch das Ergebnis der jeweiligen Messung ausgelöst, Die Aktivierung ist für das übermitteln der Nachrichten mittels Buzzer, SNMP Trap, SMS und Mail erforderlich!
  • Seite 19: Einstellungen Der Sms-Nachrichten

    Einstellungen der SMS-Nachrichten Abb. 11 Die auf Abbildung 11 dargestellte Sektion beinhaltet grundsätzliche Parameter im Zusammenhang mit der Benachrichtigung per SMS:  – Die Checkbox dient zur Aktivierung der Möglichkeit SMS-Nachrichten zu SMS Notification Enable versenden, Zum Gebrauch dieser Funktion ist das externe GSM-Modul im System erforderlich! ...
  • Seite 20: E-Mail Einstellungen

    E-Mail Einstellungen Abb. 12 Die auf Abbildung 12 dargestellte Sektion beinhaltet grundsätzliche Parameter im Zusammenhang mit der Benachrichtigung per E-Mail:  Mail Notification Enable - Die Checkbox dient zur Aktivierung der Möglichkeit E-Mail-Nachrichten zu versenden,  Local SMTP Client - Versenden von E-Mails über den integrierten SMTP- Dienst (ohne Verschlüsselung), ...
  • Seite 21: Zugangskontrollfunktion (Access Control)

    Zugangskontrollfunktion (Access Control) Hinzufügen der Benutzer (Add User) Abb. 13 Das Hinzufügen von neuen Benutzern wird in den Feldern siehe Abbildung 13 vorgenommen:  – Der Name des jeweiligen Benutzers wird während der Speicherung eines Ereignisses im Name Systemlog verwendet und zusammen mit den SNMP Trap-Nachrichten versendet. Die maximale Feldlänge beträgt 10 Zeichen, ...
  • Seite 22: Bearbeitung Der Benutzer (Edit User)

    Bearbeitung der Benutzer (Edit User) Abb. 14 In der Abbildung 14 dargestellten Sektion können Sie die Benutzereinstellungen bearbeiten:  – Hier können Sie den Benutzer auswählen den Sie bearbeiten möchten, User Name  – Eingabe eines neuen Logins und Passworts. Falls das Feld ausgelassen wird, User Login/Password bleiben bestehende Daten erhalten, ...
  • Seite 23 Abb. 16 In der Abbildung 16 dargestellten Sektion können Sie die zuletzt genutzte Kartennummer sehen. Bei Karten ohne Zuordnung zum System wird deren richtige Ablesung mit einem kurzen Tonsignal signalisiert. Nach erfolgreicher Zuordnung der Karte oder des Fingerabdrucks zum System wird die Autorisierung im Fall der Karte auf die Annährung für die Zeit von 1-2 Sekunden bis zum kurzen doppelten Tonsignal beschränkt, und beim Fingerabdruck ist der Finger auf das Lesegerät bis zum kurzen einzelnen Tonsignal...
  • Seite 24: Systemprotokoll (Log)

    Systemprotokoll (Log) Abb. 17 Die Abbildung 17 zeigt alle Systemereignisse chronologisch an. Vorhandene Nachrichtengruppen sind:  – Der Alarmzustand zeigt kritische Systemereignisse an, ALARM  – Die Änderung der Systemeinstellungen mit einer Information, welche SETTINGS CHANGE Einstellungen genau geändert wurden, sowie welcher Benutzer dies ausgeführt hat (Login), ...
  • Seite 25: Technische Angaben

    Technische Angaben Physikalische Parameter Abmessungen HxBxT 31 x 71 x 196mm Temperaturbereich 0 °C ÷ 40 °C Feuchtigkeitsbereich 10 % ÷ 90 % nicht kondensierend Zertifikate Versorgung Steckverbindung Power 12 V Spannung 12 V/DC Strom Min. 150 mA Stecker DC Jack 2,5 x 5,5 mm Netzparameter Schnittstelle RJ45 (100BASE-Tx) -10/100 Mbps...
  • Seite 26 Ausgänge Kontakt „ + ”, hinzugefügte Masse) Versorgungstyp (12 V /DC fest auf dem Steckverbinder Outputs 1 - 4 Stecker TBW-3.5-2-Pin Anzahl Versorgung Elektrisch verbunden mit dem positiven Kontakt der Versorgungsspannung Geräts Zulässige Belastung Einzelne Steckdose: 500 mA Die Summe der Ströme (Ausgänge 1-4) darf 700mA nicht überschreiten.

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