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> Bedienungsanleitung
Druckkalibrator | Typ DPC
Hinweise
> Um Beschädigungen zu vermeiden, lesen Sie bitte vor Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung sorgfältig durch.
> Der zulässige maximale Druck darf nicht überschritten werden: DPC 1/ DPC 10/ DPC 100 5-fache Überlast; DPC 1000
2-fache Überlast
> Der Kalibrator ist in der Lage, die Solldruckvorgabe um +/- 10% zu Über- bzw. zu Unterschreiten
> Das Gerät darf nur von Fachpersonal der FSM AG geöffnet werden.
Betriebsmodi
Das Gerät verfügt insgesamt über vier verschiedene Betriebsmodi.
Betriebsmodus
CTRL (control)
MESS (measure)
AUTO (automatic)
MENU
Bedienung
> I/O: Taste zum ein- und ausschalten des Gerätes
> MENU: Über diese Taste gelangen Sie in das Setup-Menü und können dort die Einstellungen für den jeweiligen Betriebs-
modus vornehmen. Beim verwenden des CTRL-Modus befindet sich das Gerät nach Verlassen des Setup-Menüs im
VENT- Modus.
> LEAK: Mit der LEAK-Taste kann ein am Kalibrator angeschlossener Prüfling auf seine Dichtheit überprüft werden.
> ZERO: Taste zur manuellen Nullierung des integrierten Sensors
> UP: Im CTRL-Modus zur Einstellung des Absolut- und Prozentwertes. Im MENU-Modus zum Wechseln in die
verschiedenen Untermenüpunkte.
> DOWN: Im CTRL-Modus zur Einstellung des Absolut- und Prozentwertes. Im MENU-Modus zum Wechseln in die
verschiedenen Untermenüpunkte.
> OK: Mit der OK-Taste kann im CTRL-Modus zwischen Absolut- und Prozentwert umgeschalten werden. Im MENU-Modus
dient die Taste zur Bestätigung der jeweiligen Einstellung. Über die OK-Taste wird der AUTO-Modus gestartet.
> %: Im CTRL-Modus können Sie über die %-Taste den Wert von -100% bis 100% ändern. Im Untermenü für die
Einstellung der Dezimalstellen.
> Im Display können Sie jederzeit den Status des integrierten Akkus und der Energieversorgung einsehen (links unten)
FSM AG
Erich-Rieder-Straße 2
+49 7661 9855 0
D-79199 Kirchzarten
vertrieb@fsm.ag
Anwendung
Kalibrierung von Sensoren und anderen
Prüflingen
Messung von Differenz- und Relativdruck.
Im Gerät hinterlegte Druckprofile werden
abgefahren.
Spezifische Anpassung an die jeweilige
Applikation.
Funktion
Druck wird aufgebaut und gehalten. Vorgabe
kann prozentual oder absolut erfolgen.
Elektronik wertet die am Gerät anstehenden
Drücke aus.
Pumpe baut anhand der hinterlegten Druck-
profile verschiedene Drücke auf.
Setup-Funktion für die verschiedenen
Betriebsmodi.
www.fsm.ag
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Inhaltszusammenfassung für FSM DPC

  • Seite 1 Hinweise > Um Beschädigungen zu vermeiden, lesen Sie bitte vor Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung sorgfältig durch. > Der zulässige maximale Druck darf nicht überschritten werden: DPC 1/ DPC 10/ DPC 100 5-fache Überlast; DPC 1000 2-fache Überlast > Der Kalibrator ist in der Lage, die Solldruckvorgabe um +/- 10% zu Über- bzw. zu Unterschreiten >...
  • Seite 2: Allgemeine Einstellungen

    Solldruckvorgabe und dem prozentualen Wert wechseln. > Den prozentualen Wert können Sie mit den Tasten UP/ DOWN (in den festgelegten Schrittgrößen) und mit den Tasten 0%/ 100% bzw. -100%/100% (bipolarer Sensor) ändern. FSM AG Erich-Rieder-Straße 2 +49 7661 9855 0 D-79199 Kirchzarten www.fsm.ag...
  • Seite 3 Nach Verlassen des Menüs wird der interne Sensor nulliert. Das Gerät beginnt mit der Messung des anstehenden Drucks. > Rechts oben: Druckeinheit > Mitte oben: Maximaldruck resp. Minmaldruck > Links oben: Betriebsmodus > Mitte: aktuell anliegender Druck FSM AG Erich-Rieder-Straße 2 +49 7661 9855 0 D-79199 Kirchzarten www.fsm.ag...
  • Seite 4 Im Untermenüpunkt ZEIT-KONFIG können Sie weitere Einstellung für den AUTO-Modus festlegen. > T Start: Wartezeit zum entlüften des Sensors > T Stop: Wartezeit nach Erreichen des maximal resp. festgelegten Drucks FSM AG Erich-Rieder-Straße 2 +49 7661 9855 0 D-79199 Kirchzarten www.fsm.ag...
  • Seite 5 > Oben Mitte: Solldruckvorgabe > Oben rechts: Druckeinheit > Unten Mitte: Prozentuale Abweichung vom Sollwert > Unten rechts: Tatsächliche Abweichung vom Sollwert > Unten links: Abgelaufene Zeit seit Betätigung der Leak-Funktion FSM AG Erich-Rieder-Straße 2 +49 7661 9855 0 D-79199 Kirchzarten www.fsm.ag...
  • Seite 6 Befehl und Parameter sind durch ein Leerzeichen zu trennen. Durch Anhängen eines Fragezeichens an den jeweiligen Befehl kann der ansonsten zu verändernde Parameter ausgelesen werden. Emfangene Befehle werden mit „OK“ Quittiert, nicht vorhandene oder falsche Befehle mit „ERROR“. Das Schnittstellenprotokoll können Sie unter der Email-Adresse: info@fsm.ag anfordern. FSM AG Erich-Rieder-Straße 2...