Inhaltsverzeichnis Produktbeschreibung Teilliste Notwendige Werkzeuge 3.1 Löten der Komponenten Bauanleitung Elektronikteil 4.1 Löten der Platine Endmontage Funktionstest Beschreibung der Tastfunktionen Was ist ein Synthesizer Schaltplan * Mit dem Öffnen der Plastikbeutel mit Komponenten und Teilen erlischt das Rückgaberecht. * Lese vor dem Bauen zuerst die Gebrauchsanleitung aufmerksam durch. * Sei vorsichtig beim Hantieren der Werkzeuge.
2. TEILLISTE O Piano-Arm 1 St. O Fuß 3 St. O Piano-abdeckung 1 St. O Leiterplatte 1 St. O AREXX IC 1 St. O Kondensator O Batteriehalter 3 St. 1 St. O Lautsprecher 1 St. O Opamp IC 1 pc.
Warnungen * Mit dem Öffnen der Plastikbeutel mit Komponenten und Teilen erlischt das Rückgaberecht. * Lese vor dem Bauen zuerst die Gebrauchsanleitung aufmerksam durch. * Sei vorsichtig beim Hantieren der Werkzeuge. * Baue nicht im Beisein kleiner Kinder. Die Kinder können sich verletzen an den Werkzeugen oder kleine Komponenten und Teile in den Mund stecken.
Druckknopf (rot) Druckknopf (Schwarz) Diode Achtung Drucktaste (weiß) Drehrichtung/ Kein Polung Wichtig Kein Polung Kein Polung Polarität Markierungen auf der Leiterplatte □ Mitte □ □ Oben (tone bis stop) (fa# bis re#) □ Unter (fa bis f Bestückung der Bauteile und Bauteil- Löten Sie bitte alle vier Anschlüsse eines Schalters.
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5.2. Verdrahten Sie den 5.3. Befestigen Sie bitte die Metallbefestigungen Lautsprecher nach Skizze. für Scharniere auf der Leiterplatte Metallbefestigungen für Vinylkabel Scharniere. Beachten Sie bitte die Drehlage. Schwarz Oberseite Platine Anschlüsse Lautsprecher M3×4 Rundkopfschrauben Die Polarität ist unbedeutend • Abbildung der bestückten Leiterplatte Vergleichen Sie bitte ihre Leiterplatte mit dieser Abbildung zur Überprüfung der korrekten Drehlage und Position alle Bauteile.
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5.5. Befestige die Standbeine durch die 5.6. Befestigen Sie bitte die Metall- Aussparungen der Leiterplatte. scharniere der Flügelabdeckung. M3×28 Rundkopfschrauben Oberseite (Bestückseite für die Bauteile). Flügelabdeckung Metallteile für Scharniere Beachten Sie bitte die Drehlage. Fuß M3 Mutter M3×4 Rundkopfschrauben 5.7. Befestigen Sie bitte die Flügelabdeckung und den Arm auf die Leiterplatte. Einfache Llängenmeßlinie a.
6. FUNKTIONSTEST a. Legen Sie bitte die Batterien in das Batteriefach. Beachten Sie dabei die Polarität! b. Richten Sie den Flügelarm und den Flügel hoch. Wichtig: Alle Funktionen können sofort mit der STOP-Taste beendet werden! c. Schalten Sie bitte den EIN/AUS-Schalter auf EIN (dabei wird eine Einführungsmelodie abgespielt) Achtung...
7. Beschreibung der Tastenfunktionen Der Synthesizer des Classical Pianos ist bereits vollständig vorprogrammiert. Ein Wechsel zum nächsten Musikinstrument wird aktiviert durch Tastendruck auf die “Tone“-Taste. Der Synthesizer lädt bei jedem Wechsel die zugehörigen Systemparameter aus einem vorprogrammierten Speicherbereich und pro- grammiert das Klavier zum Beispiel als Harfe oder Orgel.
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Demo Umschalten zwischen Spielfunktion oder Abspielen einer vorprogrammierten Melodie. Zur Auswahl der vorprogrammierten Melodie aktivieren Sie eine weiße Taste. Während dem Abspielen können Sie die Instrumentart wechseln mit einem Druck auf Tone oder auch das Tempo wechseln mit den Tempo-Tasten. Beim Start beginnt eine Melodie immer im Standard Tempo.
8. Was ist ein Synthesizer? Das Classical Piano System besteht aus einem IC und einigen Zusatzbauteile. Das IC ist das große schwarze Bauteil mit den vielen Beinchen und enthält einen kompletten Synthesizer. Was ist eigentlich ein Synthesizer? Das englische Verb “to synthesize“ be- deutet zunächst “Zusammenstellen”.
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Alle verfügbare Funktionen eines Synthesizers sind einstellbar oder program- mierbar, zum Beispiel die Tonhöhe, die Tondauer, die Änderungen der Tonfolge, die Änderungen der Lautstärke und die Einstellungen der Filterfunktionen. Mit Hilfe der nachfolgenden vier Funktionen kann ein Synthesizer nahezu alle Musikinstrumente imitieren: Attack, Decay, Sustain und Release.
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Die ersten Synthesizer waren riesige Schränke, die vielen Analogschaltungen und Verkabelung zur Verbindung der vielen Einzelschaltungen benötigt haben. Durch Entwicklung der Digitalschaltungen und komplexer integrierter Logik- schaltungen wurden die Systeme stark reduziert und die Einzelfunktionen in Softwareprogramme integriert. MIDI Zur Zusammenschaltung verschiedener Synthesizer oder Synthesizerteile hat man eine Art Synthesizersprache mit dem Namen MIDI entwickelt (Musical Instrument Digital Interface).