Bei der Verankerung des Paravents "im Loch" sind die Lamellen in der Regel 15 - 20 mm kürzer als die
lichte Weite des Lochs.
(sie müssen beim Einbau nicht gekürzt werden).
Die Lamellen werden entsprechend den Nieten des Beschlags aufgehängt, an dem die Lamellen
hängen:
- die erste Lattenreihe wird so aufgehängt, dass die flachen Nietköpfe zum Verleger zeigen
- die zweite Reihe wird umgekehrt aufgehängt, d. h. die Nietenenden ragen in Richtung des
Montagearbeiters
Dadurch wird ein Mindestabstand zwischen den beiden ineinander greifenden Metallgriffen und
damit den Lamellen gewährleistet.
Die Art der Verkleidung kann bei diesem Schienentyp (z.B. mit "Schnäbeln") durch Hinzufügen oder
Entfernen von Leisten mit Endbeschlägen frei verändert werden.
Sollten die Lamellen nicht parallel hängen (z.B. durch den Speicher der Transportnabe), können sie
durch einen kräftigen Zug zur Seite aufgerichtet werden.
WARTUNG DER LAMELLEN
Nach Erhalt der Jalousiensendung müssen die Lamellen aus den Ballen ausgepackt werden, in
denen sie zu Rollen von "x" aufgerollt sind.
und legen Sie sie auf einer flachen Matte übereinander aus. Dadurch werden die Verformungen
(durch den Transport verursacht werden ) vor dem Zusammenbau ausgeglichen.
Nach dem Aufhängen der Latten wird sich das Material in den ersten Monaten um 15 - 20 mm
ausdehnen, insbesondere bei längeren Lamellen. Diese Verformung ist dauerhaft und beeinträchtigt
nicht den Gebrauchswert des Produkts. Wenn die Lamellen anfangen zu, wenn Sie sich an den Boden
anlehnen, ist es notwendig den Abstand zwischen den Enden der Latten durch Beschneiden
(Blechschere, Stemmeisen) einhalten.
dem Ende der Leiste und dem Boden um mindestens 10 mm.
Verschmutzte Lamellen können mit handelsüblichen Entfettungsmitteln ohne abrasive Bestandteile
gewaschen und gereinigt werden.