Verzeichnis: Bedienelemente Funktionsübersicht Display Empfangsbetrieb Rundfunkbänder LW/ MW/ SW auswählen AM BW (Bandbreite) Rundfunkband FM auswählen Antennenbetrieb Die Funktionen [VF] (View Frequency) und [VM] (View Memory) Frequenzeinstellung [VF] Methode 1: Direkte Frequenzeingabe Methode 2: Manuelle Abstimmung mit [VF] Methode 3: Automatische Suche von Stationen mit [VF] Methode 4: Verwenden des ETM (Easy Tuning Mode) zur Sendersuche Stationen speichern Methode 1: Automatisches Speichern - ATS (Auto Tuning Storage)
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Methode 3: Manuelles Löschen sämtlicher Speicher in allen Frequenzbereichen (außer ETM) Methode 4: Manuelles Löschen sämtlicher Speicher in allen Frequenzbereichen einschließlich ETM Methode 5: Halbautomatisches Löschen während des Memory Scans Uhrzeit einstellen Schlaffunktion Arbeiten mit der Alarmfunktion Einstellen der Alarmzeit Einstellen einer Radiostation als Alarmsignal Ausschalten des Alarms Snooze-Funktion...
Empfangsbetrieb: Rundfunkbänder LW/ MW/ SW auswählen 1. Drücken Sie kurz die Taste [MW / LW] 1x für Mittelwelle/ 2x für Langwelle. 2. Die Tasten [<] oder [>] die Kurzwellenbänder. Bandwechsel erfolgt durch kurzes Drücken der Tasten [<] oder [>]. 3. Einseitenband - SSB (Single Sideband): für SW/ MW/ LW. Aktivieren Sie den SSB-Modus, um bestimmte Signale wie beispielsweise Amateurfunk/ CW zu empfangen.
2) Drücken Sie kurz [LSB] oder [USB], um das untere Seitenband oder das obere Seitenband für die SYNC-Erkennung auszuwählen. 3) Zum Deaktivieren drücken Sie kurz die Taste [SSB / SYNC] und “SYNC” verschwindet im Display. Hinweis: Durch Aktivieren des SYNC-Detektors werden Interferenzen nicht immer reduziert.
Schmalere Bandbreiten sind geeignet, um schwache und weit entfernte Sender zu empfangen. Schmalband kann die Interferenz eines benachbarten starken Signals und das Hintergrundrauschen reduzieren. Rundfunkband FM auswählen: Drücken Sie die Taste [FM / ST.] für UKW. Drücken Sie beim Hören von FM-Stereostationen erneut die Taste [FM ST.].
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Zum Empfang von Mittel- (MW) / Langwelle (LW) verwendet der Empfänger eine eingebaute Ferritstabantenne. Die Empfangsqualität kann durch Ändern der Position und Ausrichtung des Geräts verbessert werden. Externe Antennen wie z.B. die Loop-Antenne Tecsun AN-100/ 200 und Tecsun AN-48X können magnetisch gekoppelt werden. 11 -...
Umschalten zwischen Ferrit- und Teleskopantenne für AM: Halten Sie im AM- oder LW-Betrieb die Nummer 3-Taste zwei Sekunden lang gedrückt. Auf dem Display wird CH-5 angezeigt (steht für CH-S für SW als Symbol für die Teleskopantenne), und Sie verwenden jetzt die Teleskoppeitsche für dieses Band.
Frequenzeinstellung [VF] Methode 1: Direkte Frequenzeingabe Wenn Sie sich im Frequenzmodus [VF] (nicht im Speicheradressmodus [VM])* befinden, können Sie direkt die Frequenz eingeben. Drücken Sie kurz die Zifferntasten [0] - [9], um die Frequenz einzugeben. • Wenn in den Betriebsarten SW/ MW/ LW die eingegebene Ziffernfolge die Frequenz in kHz vollständig wiedergibt, schaltet der Empfänger sofort auf die Frequenz um.
Methode 2: Manuelle Abstimmung mit [VF] Schalten Sie das Radio ein und drücken Sie die [VF] -Taste n, um in den Frequenzstatus zu wechseln. Drehen Sie den [TUNING] -Knopf, um Ihren Sender auszuwählen. Die Abstimmschritte können mit der Taste „Step“ durch mehrmaliges Drücken nacheinander verändert werden und sind in der folgenden Tabelle für jedes Band dargestellt: Abstimmung...
Tipp: Wenn das Radio einen Sender sucht und stoppt, drücken Sie einfach einmal die Taste [M], um ihn zu speichern. Methode 4: Verwenden des ETM (Easy Tuning Mode) zur Sendersuche Verbesserte ETM-Funktion (Easy Tuning [ETM +] mit Autotune and Store): 1.) Drücken Sie kurz die [ETM] -Taste, um in den ETM-Status zu wechseln.
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Wichtige Erläuterungen zu ETM + (Easy Tuning Mode): 1.) Wenn ETM (Easy Tuning Mode) verwendet wird, können Sie einfach von den zuvor gescannten Radiofrequenzen Ihre bevorzugten Sender einstellen. 2.) Verwenden Sie zuvor ausgewählte Radiosender • FM: Da das ETM zu zuvor ausgewählten Radiosendern verarbeitet wurde, können Sie den [TUNING] -Knopf direkt drehen, um Radiosender auszuwählen.
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• Wenn ETM für LW/ MW/ SW in jedem Zeitraum durchgeführt wurde, passt das Radio automatisch die Frequenz an, die zur Vorbereitungsperiode für den Empfang gehört - wenn sie der Haushaltssendungsfrequenz entspricht. • Dauer eines globalen Scans − für FM ca. 13 Sekunden −...
Stationen speichern Manuelle, halbautomatische, vollautomatische (ATS ) Speicherung von bis zu 650 Radiofrequenzen: • 100 für FM, • 100 für Langwelle, • 150 für Mittelwelle • 300 für Kurzwelle Methode 1: Automatisches Speichern - ATS (Auto Tuning Storage) I.) ATS auf FM 1.
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II.) ATS auf MW / LW. ATS funktioniert bei MW/ LW sowie SW wie bei FM. 1. Drücken Sie kurz die Tsste [MW / LW], um MW oder LW auszuwählen. 2. Halten Sie die [MW / LW] -Taste gedrückt. ATS beginnt mit dem Scannen der Radiosender in MW bzw.
Methode 2: Manuelles Speichern 1. Band auswählen und auf den gewünschten Sender einstellen. 2. Drücken Sie die [MEMORY] -Taste. Im Display blinkt in der echten oberen Ecke „Preset“ und eine dreistellige Zahlenfolge. Angezeigt wird der nächste freie Speicherplatz. Dieser kann benutzt werden, oder Sie stimmen mit dem Tuningrad einen anderen Speicherplatz ab, auf dem gespeichert werden soll.
Gespeicherte Stationen aufrufen Methode 1: Manual Memory Tuning Drücken Sie im gewünschten Frequenzband kurz die Taste [VF/VM], um in den Modus [VM] zu gelangen (die Anzeige Preset blinkt). Dann stellen Sie mit dem [TUNING] -Knopf eine gespeicherte Station ein. Methode 2: Auto Browse Memory 1.
Speicher Löschen Methode 1: Manuelles Löschen eines einzelnen Speicherplatzes 1. Drücken Sie bei eingeschaltetem Radio die [VM] -Taste, rufen Sie den Speichermodus auf. 2. Drehen Sie den [TUNING] -Knopf und wählen Sie den Speicher, den Sie löschen wollen. 3. Halten Sie die Taste [DELETE] 2 Sekunden gedrückt. Im Display erscheint der Speicherplatz mit blinkendem "DELETE".
Methode 2: Manuelles Löschen aller Speicher innerhalb eines Rundfunkbandes 1. Drücken Sie bei eingeschaltetem Radio zur Einstellung des Speichermodus die Taste [VF/VM]. 2. Halten Sie die Taste [DELETE] für 3 Sekunden gedrückt. In der rechten oberen Ecke des Displays blinkt der Hinweis "ALL". 3.
Methode 3: Manuelles Löschen sämtlicher Speicher in allen Frequenzbereichen (außer ETM): 1. Halten Sie bei ausgeschaltetem Radio die Taste [DELETE] für 3 Sekunden gedrückt. In der rechten oberen Ecke des Displays blinkt der Hinweis "ALL". 2. Bestätigen Sie den Befehl mit erneutem Drücken der Taste [DELETE, um alle Speicherplätze sämtlicher Frequenzbereiche komplett zu löschen, auf dem Sie sich befinden.
3. Während dieser Vorschau können Sie eine unerwünscht gespeicherte Station durch Drücken der [DELETE] -Taste löschen (eine erneute Bestätigung des Löschens wie bei Methode 1 ist nicht erforderlich). Im Display erscheint dabei „del“. Danach setzt sich der Scanvorgang fort. Uhrzeit einstellen 1.
Schlaffunktion 1. Halten Sie die [POWER] -Taste gedrückt. Im Display blinkt das Symbol sowie eine Zeitanzeige bzw. „On“. 2. Drehen Sie den [TUNING] -Knopf, um den Sleep-Timer 1 ~ 120 Minuten einzustellen bzw. unter 1 und über 120 Minute auf „dauerhaft an“.
Arbeiten mit der Alarmfunktion Einstellen der Alarmzeit: 1. Halten Sie die [ALARM] -Taste gedrückt. Die Alarmzeit blinkt in der obere rechte Ecke des Displays, und Sie können innerhalb der nächsten 2 Sekunden die Alarmzeit über die Tastatur eingeben (alternativ lässt sich die Stunde auch über den [TUNING] -Knopf einstellen).
Bestätigen Sie die voreingestellte Alarmstation. Ausschalten des Alarms: Drücken Sie die [POWER] -Taste einmal, um kontinuierlich Radio zu hören. Drücken Sie zweimal darauf, um es auszuschalten. Wird die [POWER] -Taste nicht gedrückt, schaltet sich das Gerät nach einem Alarm automatisch aus. Hinweis: Wenn der voreingestellte Alarm aktiviert ist, während Sie Radio hören, wird zum Alarmzeitpunkt automatisch auf den voreingestellten Alarm...
So ändern Sie den Anzeigemodus: Bei eingeschaltetem Radio drücken Sie die [DISPLAY] -Taste, um auf dem Display rechts oben zwischen Ortszeit, Alarmzeit oder Signalstärke/ SNR zu wechseln. oben rechts Mit Taste [Display] rotierend einstellen Key-Lock-Funktion: Halten Sie die [ ] -Taste gedrückt. Ein " "...
Systemeinstellungen 1. Bei eingeschaltetem Gerät: Level der Rauschunterdrückung einstellen: Taste „9“ drücken und gedrückt halten und dann mittels des Frequenz Knopfs zwischen 01 und 30 einstellen. Mit Taste „9“ bestätigen. Funktioniert bei allen Betriebsarten. De-Emphasis für UKW umschalten: reduziert Rauschen bei hohen Frequenzen. Taste „4“ drei Sekunden drücken, dann Wechsel zwischen 50 und 75.
2. Bei ausgeschaltetem Gerät UKW-Bandbereich auswählen: Taste „1“ gedrückt halten. UKW wechselt hintereinander von 64 MHz zu 76 MHz zu 87MHz zu 88 MHz und zurück. LW an/ aus: Taste „2“ gedrückt halten. MW-Abstimmschritte: Taste „3“ gedrückt halten. Abstimmschritte wählen zwischen 9 und 10 kHz.
Signalstärkeanzeige: Eine Signalstärkeanzeige in dBμ & dB ist sehr ungewöhnlich in dieser Geräteklasse! Eine für normale Radiohörer nichtssagende Anzeige. Erst mit Tabellen und etwas Fachkenntnis lassen sich diese ominösen Werte in die herkömmlichen S-Werte umrechnen. Solche Anzeigen kommen vornehmlich in der Profiwelt vor. Hier eine kleine Hilfstabelle für die Umrechung von dBμ* auf S-Werte.
Erläuterungen zu ATS und ETM: Im Wesentlichen stützt sich ATS bei der Sendersuche nur auf die Signalstärke, ein niedrigerer Schwellenwert registriert Rauschen und ein höherer Schwellenwert blockt schwache Stationen. Die ETM-Suchstation verwendet sowohl die Signalstärke als auch die Signal-Rausch-Verhältnis- Funktion des DSP-Chips, sodass einige Stationen mit schwächerer Signalstärke, aber ausreichendem Signal-Rausch-Verhältnis gefunden werden.
Die Rundfunkbänder im Detail: Das 120 Meter Band, das 90 Meter Band und das 60 Meter Band werden als Tropenband bezeichnet. Grund dafür ist, dass diese Meterbänder hauptsächlich im Bereich der Tropen genutzt werden. Zu schlechte Infrastruktur für UKW-Rundfunk und zu schlechtes Wetter für Mittel- und Langwelle sorgen dafür, dass die Kurzwelle für viele Länder im Bereich der Tropen die einzige Möglichkeit für einen landesweiten Rundfunk darstellt.
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Ein weiteres Allroundband ist das 31 Meter Band auf dem früher die BBC zu finden war. In den Sommermonaten hat man ähnliche Bedingungen wie auf dem 49 Meter Band. Im Winter hingegen, wenn die atmosphärische Dämpfung sinkt, bekommt man hier auch tagsüber oft Stationen aus der ganzen Welt herein.
Die Amateurfunkbänder im Detail: 160 Meter Band Als 160-Meter-Band bezeichnet man den Frequenzbereich von 1,8 MHz bis 2,0 MHz. Er liegt im Mittelwellenspektrum. Der Name leitet sich von der Wellenlänge dieses Frequenzbereiches ab. Nach Sonnenuntergang sind Reichweiten von mehreren 1000 km möglich, da die D-Schicht der Ionosphäre vollständig verschwunden ist und nun eine Reflexion im unteren Bereich der F-Schicht stattfindet.
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Absorption der Funkwellen tagsüber in der D-Schicht bestimmt. Oft liegen die gleichen Eigenschaften wie bei der Grenzwelle vor. Ausgesprochenes Nachtband. Die Ausbreitung erfolgt tagsüber vorwiegend über die Bodenwelle (Reichweite unter 500 km). Nach Eintritt der Dämmerung auch durch die dann vorhandene Raumwelle (Reichweite bis ca.
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gestützt auf eine Empfehlung der Internationalen Fernmeldeunion. Die World Radio Conference 2015 hat entsprechend einer Empfehlung der WRC-12 einer globalen Zuweisung des 60-Meter-Bandes zugestimmt. Der für den Amateurfunkdienst zugewiesene Bereich soll zwischen 5351,5 und 5366,5 kHz liegen, bei einer effektiven Strahlungsleistung von bis zu 15 Watt.
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Dämmerungszeiten und nachts bestehen, insbesondere in den Wintermonaten, wenn die Grenzfrequenz absinkt und Europa dadurch in der toten Zone liegt, sehr gute DX-Möglichkeiten. Dann ist es möglich Übersee zu arbeiten, wenn der Strahlungsweg der Dunkelheit folgt. Morgens Richtung West und abends Richtung Ost. Die tote Zone erreicht gegen Mitternacht ihr Maximum.
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20 Meter Band Das 20-Meter-Amateurfunkband erstreckt sich von 14,0 MHz bis 14,35 MHz. Es ist das klassische Weitverkehrsband (DX-Band). Im Sonnenfleckenmaximum ist es fast rund um die Uhr verwendbar, so dass Funkverbindungen mit allen Kontinenten möglich sind. Im Sonnenfleckenminimum hingegen ist das 20-Meter-Band nur tagsüber bzw.
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17 Meter Band (WARC Band, kein Kontestbetrieb) Als 17-Meter-Band bezeichnet man den Frequenzbereich von 18,068 MHz bis 18,168 MHz. Er liegt im Kurzwellenspektrum und ist ein WARC-Band. Die Ausbreitungen dieses DX-Bandes sind ähnlich dem 15-Meter-Band. Im Sonnenfleckenmaximum sind fast durchgehend DX-Verbindungen möglich.
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Die Ausbreitungsbedingungen auf diesem Band sind stark von den Sonnenfleckenzyklen abhängig. Während des Sonnenfleckenminimums sind nur tagsüber in den Sommermonaten kurze Bandöffnungen vorhanden, während der Winterzeit kann es sogar zu Totalausfällen kommen. Während des Sonnenfleckenmaximums ist das Band fast durchgehend für den DX-Verkehr geöffnet. Im Sonnenfleckenminimum ist das Band bestenfalls in den Sommermonaten tagsüber und meist nur kurzzeitig für den DX-Verkehr brauchbar.
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Sehr abhängig von der Sonnenaktivität. Bei guten Bedingungen sind tagsüber DX-Verbindungen möglich, nachts ist fast keine Bandöffnung vorhanden. 10 Meter Band Bei dem 10-Meter-Band handelt es sich um ein Frequenzband im Kurzwellenspektrum. Das 10-Meter-Band befindet sich im Frequenzbereich von 28 MHz bis 29,7 MHz. Es bildet den Übergang von den Kurzwellen zu den Ultrakurzwellen.
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Das Band ist nur in Zeiten starker Sonnenaktivität für Verbindungen über die Raumwelle brauchbar. Tagsüber bestehen dann hervorragende DX- Möglichkeiten, auch mit sehr kleiner Sendeleistung. Die tote Zone beträgt bis zu 4000 km. Der Übertragungsweg über die Raumwelle muss sich auf der Tagseite befinden.
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6-Meter Band Das 6-Meter-Band ist der Frequenzbereich von 50 MHz bis 52 MHz (Europa) beziehungsweise von 50 MHz bis 54 MHz (USA), den verschiedene Funkdienste nutzen, neben dem (auslaufenden) Rundfunk meist militärische Funkdienste. Der Amateurfunkdienst hat in Europa einen sekundären Status bzw. wird geduldet. In den USA werden Funkfernsteuerungen ebenfalls auch im 6-Meter-Band betrieben;...
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bis 146 MHz Amateurfunkdienst, 148,01 MHz bis 164 MHz Betriebsfunk, 165 MHz bis 174 MHz BOS-Funk und weitere Dienste wie Flugfunk. Es werden oft Handfunkgeräte eingesetzt, ebenso sind aber auch ortsfeste und in Fahrzeuge (zu Land, zu Wasser und in der Luft) eingebaute Geräte gebräuchlich.
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DEFINITIONEN alle Sendearten CW, Phonie und die Sendearten, die bei Aktivitätszentren genannt werden mit max. Bandbreite von nahe 0 bis 2700 Hz bzw. 6000 Hz (AM bei Rücksichtnahme auf Nachbarstationen) alle Schmalband-Sendearten alle Sendearten mit max. Bandbreite von nahe 0 bis bis zu 200 Hz bzw.
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Im Bereich 29110 kHz bis 29290 kHz sollte bei FM alle 10 kHz Schmalband-FM-Betrieb gemacht werden. Der Frequenzhub sollte ±2.5 kHz mit einer maximalen NF-Frequenz von 2,5 kHz betragen. Die Detailangaben im Bandplan sind als "empfohlene Nutzung" zu verstehen. Die Wahl einer Sendefrequenz ist mit großer Sorgfältigkeit zum Schutz der in diesem Frequenzsegment arbeitenden NDBs zu machen.
Technische Spezifikationen: 1. Frequenzgang: Langwelle: 153-513 kHz, Abstimmschritt 9kHz/ 1kHz Mittelwelle: 522-1.710 kHz, Abstimmschritt 9kHz/ 10 kHz/1 kHz Kurzwelle: 1.711-29.999 kHz, Abstimmschritt 5 kHz/ 1 kHz SSB/ Sync 1kHz Bandbreite, Abstimmschritt 10 Hz 64-108 MHz für den Einsatz in Russland 76-108 MHz für Japan 87-108 MHz für China und einigen europ.
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9. Ruhestrom: < 90μA 10. Audioausgang: 8Ω, 0,25mW 11. Kopfhörerimpedanz: 32-150Ω 12. Spannungsversorgung: 3,7V (Akku BL-5C) Mikro-USB-B-Anschluss (5V, ≥ 500mA) 13. Ladegerät/ USB 5V, ≥ 500mA Netzteiladapter: 14. Speicherplätze (ohne LW: 100 ETM): MW 150 SW 300 FM 100 15. Gehäusemaße: 139 x 85 x 26 mm 16.