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Betriebsanleitung Volumentomographie-CT- Bildgebungssystem für Fuß und Knöchel 175 Titus Ave, Suite 300 Warrington, PA 18976, USA Tel.: +1 267 483 8081 Fax: +1 267 483 8086 info@curvebeam.com www.curvebeam.com Technischer Support CurveBeam: +1 267 483 8081 90001 Rev 07.26.13...
Anleitungen, Warnungen, Vorsichtshinweise sowie die am System angebrachten Schilder sind zu beachten. Die Montageanleitung ist in Anhang I enthalten. Das PedCAT erfüllt die europäische Richtlinie für Medizinprodukte (MDD) und trägt das Zeichen 0473 Für technischen Support oder bei Fragen wenden Sie sich bitte an CurveBeam unter der Rufnummer +1 267 483 8081.
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Sicherheitsvorkehrungen: WARNUNG Das Röntgengerät ist für Patienten mit einem Gewicht zwischen 23 kg und 181 kg und einem Leistenbereich von mindestens 56 cm Höhe (ab Fußboden) bestimmt. Dieses Gerät DARF NICHT bei Patienten eingesetzt werden, deren Gewicht unter 23 kg liegt ODER deren Leistenbereich sich nicht in mindestens 56 cm Höhe (ab Fußboden) befindet.
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Elektrische Gefahren: Montage und Systemverkabelung müssen den Vorschriften der lokalen Behörden entsprechen. Die gute fachliche Praxis für eine sichere Montage ist bei den örtlichen Behörden zu erfragen und den örtlichen Vorschriften zu entnehmen. Keine Flüssigkeiten oder Lebensmittel auf beliebige Teile der Konsolen oder andere Module des Systems stellen. Alle Brandschutzbestimmungen einhalten.
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Laserstrahlgefahren: WARNUNG Laserstrahlen können zu optischen Schäden führen. Der Bediener darf nicht direkt in die Strahlen schauen. Der Bediener sollte den Patienten anweisen, nicht direkt in die Strahlen zu schauen. Durch den Gebrauch optischer Geräte (wie z. B. starke Brillen oder Spiegel) wird die Gefahr, die dieses Gerät für die Augen darstellt, erhöht.
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Schutzeinrichtungen des Systems: Notaus: Tritt ein Notfall ein (eine bewegliche Komponente kollidiert mit einem Teil des Systems oder Dingen in der Umgebung oder etwas könnte zu einer Verletzung des Patienten führen), sollte der Bediener bzw. der Patient einen der 2 Notausschalter betätigen, um die Stromzufuhr zur Röntgenstrahlung und alle beweglichen Teile abzuschalten, damit der Patient sicher aus der Anlage herausgeholt werden kann.
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2. Die Zugangstüren von Hand öffnen. Dazu die Türen an den oberen Griffen aufschieben. 3. Dem Patienten helfen, aus dem Röntgenplattformbereich herauszutreten. 4. Anlage zurücksetzen: Die PedCAT-Aufnahmesoftware „CB Scanning Device“ schließen (falls nicht bereits geschlossen). Den Notausschalter nach rechts drehen, bis er wieder zurückspringt. Anschließend die Anlage mit dem Hauptschutzschalter wieder einschalten.
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Systembeschreibung Beim PedCAT handelt es sich um einen Volumentomographen für 3D- Rekonstruktionsaufnahmen von Fuß und Knöchel. Das System wurde für den Gebrauch in einer Praxisumgebung konzipiert. Komponenten sind Aufnahmevorrichtung, Betriebscomputer (externer Computer), Bedien- und Anzeigekonsole. Mit diesem System kann der Patient sowohl stehend (belastend) als auch sitzend an einem Fuß...
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Der externe Server besteht aus 4 virtuellen Maschinen: ACQ VM: Zugriff über das Haupt-Desktop-Symbol auf dem ACQ-Thin-Client-Terminal. Anzeigestation/MD VM: Zugriff über das Haupt-Desktop-Symbol auf dem QCW- bzw. dem QS- Station-Thin-Client-Terminal. RECON VM: Zugriff über das Remote-Desktop-Verbindungssymbol auf dem ACQ-Thin-Client- Terminal. Datenbank-VM: Zugriff über das Remote-Desktop-Verbindungssymbol auf dem ACQ-Thin- Client-Terminal.
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Anwendungszweck des Geräts: Das PedCAT ist für die 3D-Bildgebung des Fuß- und Knöchelbereichs bestimmt. Es dient zur Sichtbarmachung und Beurteilung der Knochen- und Weichteilbereiche, Knochenwinkel und Frakturen. Von dieser Modalität wird erwartet, dass sie auf Pädiatrie-* und Erwachsenenfälle* angewandt wird, wenn eine dementsprechende Diagnose eines Fußleidens für notwendig erachtet wird.
Beschränkte Standardgarantie CurveBeam, LLC garantiert dem Erstkäufer, dass dieses Hardware-System ab dem Datum der Lieferung für einen Zeitraum von einem (1) Jahr frei von Mängeln ist. Während der Garantiezeit korrigiert CurveBeam LLC Material- oder Verarbeitungsmängel, ohne Gebühren für Material, Arbeit oder Reise zu erheben.
KAPITEL 2: Produktinformationen Technische Daten: Beschreibung Daten Röhrenspannung 100-120 kVp Röhrenstrom 3-5 mA CBCT-Aufnahmedauer* 16-32 s CBCT-Verfahrensdauer** 19-68 s Max. Expositionszeit Bilddetektor Amorphsilizium-Flachbilddetektor Graustufen 14 Bit CBCT-Bildgebungsvolumen 20 cm Höhe x 35 cm Durchmesser, 20 cm Höhe x 20 cm Durchmesser Typische Auflösung 0,3 mm Voxel, 0,35 mm Voxel Messgenauigkeit...
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Maximaler Nenndauerröhrenbetrieb: 130 kVp bei 0,5 mA Maximaler Nennpulsröhrenbetrieb: 130 kVp bei 5mA HINWEIS: Streustrahlungs-Verfahrensfaktoren werden bei der maximal angegebenen Leistung gemessen. Maximale Abweichung: kV: ± 5 kV mA: ± 10 % Timer: ± 0,1 Sekunden bzw. 5 %, je nachdem, welcher Wert größer ist Maximale Exkursion: 15 kV bei 120 kV Röntgenstrahlgröße: 2 Rechteckig: 30 cm Breite x 30 cm Höhe, 15 cm Breite x 15 cm Höhe...
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Patientenverfahrensoptionen, die für die Aufnahme zur Verfügung stehen: Patientenparameter Verfahrens- Art des Expositionsfaktoren Verfahrens Kleine Größe: 100 kVp, 5 mA Kleiner Patient: Gewicht: 23-45 kg, Größe: Mittleres Feld Leistenbereich in mindestens (100 kVp) 56 cm Höhe (ab Fußboden). Kleine Größe: 100 kVp, 5 mA Kleiner Patient: Gewicht: 23-45 kg, Größe:...
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Mindestgrößenparameter für den Patienten: Röntgenstrahl CBCT-Primärrekonstruktion: Maximal 5 Minuten CBCT-Sekundärrekonstruktion: Echtzeit Gantry-Anhalteweg und -winkel: Gesamtrotation ab Startposition bis Grenze beträgt 424° (Startposition entspricht 0°). „Ladeposition“ (Gantry gestattet dem Patienten, hineinzugehen) beträgt 25° ab Startposition. 90001 Rev 01.28.13 0473...
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Anforderungen an die Stromversorgung: Die Aufnahmevorrichtung erfordert eine fest zugeordnete und/oder eine gefilterte Leitung. Ein Überspannungsschutz wird empfohlen. Die Aufnahmevorrichtung ist für den Daueranschluss an eine Stromversorgung im Stand-by-Betrieb geeignet. Netzspannung: 100 V Wechselstrom, 115 V Wechselstrom, 200 V Wechselstrom oder 230 V Wechselstrom (werkseitig eingestellt) Anforderung Nennspannungsregelung: ±...
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Umgebungsbedingungen: Betrieb: Der Betriebstemperaturbereich beträgt +15 bis +30 °C. Die relative Luftfeuchtigkeit kann beim Betrieb zwischen 25 und 60 % (nicht kondensierend) liegen. Der Mindestzeitraum, in dem die Umgebungsbedingungen vor dem Betrieb des Systems aufrechterhalten werden müssen, beträgt eine Stunde. Transport und Lagerung: ...
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Externe Elemente: Elemente bzw. Geräte, die nicht zu diesem System gehören, dürfen an dieses System nicht angeschlossen werden. Elektromagnetische oder andere Störung (Störemission und -festigkeit): Das System wurde geprüft und es wurde bestimmt, dass es den Klasse-A-Grenzwerten bestand die Prüfung mit einem reduzierten (Industriebereich) entspricht.
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Empfohlene Abstände zwischen tragbaren und mobilen HF-Kommunikationsgeräten und dem PedCAT Das PedCAT ist für den Betrieb in einer elektromagnetischen Umgebung bestimmt, in der die HF- Störgrößen kontrolliert sind. Der Kunde oder Anwender des PedCAT kann bei der Vermeidung elektromagnetischer Störungen behilflich sein, indem er einen Mindestabstand von 3 m zwischen tragbaren und mobilen HF-Kommunikationsgeräten (Sendern) und dem PedCAT aufrechterhält.
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Aufsichtsrechtliche Klasse: Zulassungsbehörde Klassifizierung Health Canada Richtlinie über Medizinprodukte (93/42/EWG) Reinigung: Alle Teile, die mit dem Patienten in Kontakt kommen, sind regelmäßig und nach jedem Röntgen eines Patienten zu reinigen. Die häufige Reinigung des Gerätes, insbesondere in Gegenwart korrodierender Chemikalien, ist die Aufgabe des Bedieners. Sofern nicht anderweitig angewiesen, ist ein mit warmem Wasser und milder Seife angefeuchtetes Tuch zu verwenden.
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DER ANWENDER MUSS GEWÄHRLEISTEN, DASS DAS GERÄT IN ÜBEREINSTIMMUNG MIT DEM VOM HERSTELLER EMPFOHLENEN WARTUNGSPLAN INSTAND GEHALTEN WIRD. IN FÄLLEN, IN DENEN DER ANWENDER DIE VOM HERSTELLER EMPFOHLENE WARTUNG NICHT HAT DURCHFÜHREN LASSEN, WAS IN EINER NICHTEINHALTUNG DES STANDARDS RESULTIERT, WERDEN DER HERSTELLER SOWIE DER MONTEUR / INSTALLATEUR DER VERANTWORTUNG ENTHOBEN.
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Empfehlung: Siehe Kapitel 4. Ferner sollte der technische Support von CurveBeam kontaktiert werden. 2. Verfahren zur Überprüfung der ordnungsgemäßen Funktion der Kontrollleuchten. Sollte eine der nachfolgenden Leuchten nicht wie erwartet funktionieren, ist der technische Support von CurveBeam unter der auf der Umschlaginnenseite dieser Gebrauchsanleitung aufgeführten Rufnummer zu kontaktieren.
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Dann den NOTAUSSCHALTER drücken. Der Hauptschutzschalter sollte ausgelöst werden. Den NOTAUSSCHALTER nach rechts drehen, bis er wieder zurückspringt. Den Hauptschutzschalter in die eingeschaltete Stellung schalten und die PedCAT-ACQ-Software erneut starten. USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) Wartung: Eine regelmäßige Geräteprüfung sollte in den USV-Wartungsplan einer Anlage aufgenommen werden.
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Geplante Wartungsarbeiten – jährlicher Wartungsplan: Das System erfordert regelmäßige normale Kontrollen und Wartung. Regelmäßig angesetzte Kontrollen sind erforderlich, um Probleme zu erkennen, die sich beim kontinuierlichen Systemgebrauch aus übermäßigem Verschleiß, lockeren Teilen, scheuernden Leitungen und Fehleinstellungen ergeben können. Neben der mechanischen Kontrolle und Kalibrierung sind eine Reihe von Bildleistungsprüfungen durchzuführen.
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Ersatzteile: Bezeichnung des Teils Teilenummer Gantry-Riemen 200104 Rotationsmotor 100109 Strahlenbegrenzungsmotor 100112 Empfängermotor 100110 Türmotor 100110 Trennschalterbauteil 100 V 4002-100-0 Wechselstrom Trennschalterbauteil 115 V 4002-115-0 Wechselstrom Trennschalterbauteil 200 V 4002-200-0 Wechselstrom Trennschalterbauteil 230 V 4002-230-0 Wechselstrom Röntgen-Stromversorgungsbauteil 4003-0 Bauteil der integrierten Platine 4004-0 Can-Bus-Breakout-Bauteil 4006-0...
KAPITEL 3: Schutzelemente Zur Wahrung der Sicherheit der Patienten und Bediener dieses Gerätes ist dieses System ordnungsgemäß zu bedienen und instand zu halten. Alle Anleitungen, Warnungen, Vorsichtshinweise in dieser Gebrauchsanleitung und am System angebrachte Schilder sind zu beachten. Schutzeinrichtungen des Systems: Notaus: Tritt ein Notfall ein (eine bewegliche Komponente kollidiert mit einem Teil des Systems oder Dingen in der Umgebung oder dies könnte zu einer Verletzung des Patienten führen), sollte der Bediener bzw.
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Verriegelung und Warnsystem – Schaltplan: INTEGRIERTE PLATINE 5 V GLEICHSTROM 30 mA TÜRVERRIEGELUNG MEHRERE SCHALTER MÜSSEN IN REIHE GESCHALTET SEIN (VOM ANWENDER BEREITGESTELLTER SCHALTER) 250 V WECHSELSTROM 900 mA MAX (VOM ANWENDER BEREITGESTELLTER STROM) WARNLEUCHTE (VOM ANWENDER BEREITGESTELLTE LEUCHTE) Empfehlungen zur Patientenvorbereitung Aus Hygiene- und Bequemlichkeitsgründen wird empfohlen, dass der Patient von der FDA zugelassene medizinische Handschuhe trägt, um den Handlauf anzufassen.
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2. Die Zugangstüren von Hand öffnen. Dazu die Türen an den Griffen oben aufschieben. 3. Dem Patienten helfen, aus dem Röntgenplattformbereich herauszutreten. 4. Anlage zurücksetzen: Die PedCAT-Aufnahmesoftware „CB Scanning Device“ schließen (falls nicht bereits geschlossen). Den Notausschalter nach rechts drehen, bis er wieder zurückspringt. Anschließend die Anlage mit dem Hauptschutzschalter wieder einschalten.
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Systemschilder: Steuerkasten: Notausschalter, Stromzufuhrleuchte, Röntgenbereitschaftsleuchte, Röntgenleuchte, Fehlerleuchte, Halterung für Aufnahme-/Expositionsschalter. Expositions-/Aufnahmeschalter des Bedieners (Drucktaste): 90001 Rev 01.28.13 0473...
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Anschlussfeld Rückwand: Spannungsangaben Systemschild 90001 Rev 01.28.13 0473...
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Spannungsangaben Systemschild Rückwand: Spannungsangaben für Öffnung im Anschlussfeld auf der Rückseite und an der Rückwand. 90001 Rev 01.28.13 0473...
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Anzeigefeld (an Anlage): Schild an Patientenplattform: Schild am Patientensitz: 90001 Rev 01.28.13 0473...
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Schild an Haltestange: Schild mit Reinigungsanweisungen: Schild für Einklemmgefahr: Laserschild: 90001 Rev 01.28.13 0473...
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Schild für Laserschalter: Schild für Schutzschalter und Sicherung: Schild für Röntgenschutz (an der Haltestange): Systemschild: 90001 Rev 01.28.13 0473...
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Röhrenkopfschild: Strahlenbegrenzungsschild: Schild der Röntgenstromversorgung: 90001 Rev 01.28.13 0473...
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SYMBOLE: Allgemeine Ionisierende Elektrische Gefahr Wechselstromeingang Warnung Strahlen Notaus Röntgen- Nicht ionisierende Netzwerkkabel strahlung Strahlen Ein/Aus Beim Typ B (Körper) Steuerkasten Anwendungsteil Gebrauch entspricht IEC Betriebs- 60601-1 anleitung einhalten. Bereit Aufnahme Recyceln Einklemmgefahr Röntgen- Laser Ausgang für Maximale Tragfähigkeit Verriegelung (Sitzen).
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Systemsteuerung und Anzeigen: Steuerkasten: Der Steuerkasten enthält die Statusanzeigen, den Notausschalter und den Expositions- Steuerschalter. Er kann auf einem Tisch stehen oder an der Wand angebracht werden. Er ist mit einem 15 Meter langen Kabel ausgerüstet. Steuerkasten Notausschalter Tragbare Expositionssteuerung: Drücken, falls die Exposition gestoppt werden muss.
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Laserlichter- Taste 90001 Rev 01.28.13 0473...
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Systemstatusanzeigen Es gibt 4 Kontrollleuchten. Diese Kontrollleuchten befinden sich am Steuerkasten des Bedieners sowie auf der oberen rechten Abdeckung der Anlage selbst. Die Aufnahmesoftware enthält ähnliche Indikatoren. Die Leuchten sind wie folgt: Gerät EINGESCHALTET: Bei EINGESCHALTETER Anlage leuchtet sie grün. ...
KAPITEL 4: Kalibrier- und Qualitätssicherungsverfahren (QS) Kalibrierverfahren: Es gibt fünf Kalibrier-/Ausrichtungsverfahren. Diese Schritte sollten der Reihe nach bei der Montage des Systems und dann erneut entsprechend einem jährlichen Wartungsplan durchgeführt werden. Die Kalibrierverfahren sollten ausschließlich durch werksgeschulte Techniker durchgeführt werden. Zur Durchführung aller Kalibrierungen sollten mindestens 1½...
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Windows-Startsymbol in der linken unteren Ecke des Bildschirms klicken. Wird in der oberen rechten Ecke ein anderer Benutzer als „cbadmin“ angezeigt, muss der Benutzer geändert werden. In diesem Fall ist „tech1“ der aktuelle Benutzer und muss geändert werden. Wenn „cbadmin“ bereits als Benutzer angegeben wird, kann der restliche Teil dieser Einrichtung übersprungen und mit dem Abschnitt „Ausrichtung des Detektors (Detektorzentrierung)“...
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Das Zentrierwerkzeug in die Mitte der Metallscheibe stellen, von der die Patientenplattform abgenommen wurde. Die Metallscheibe weist 2 Löcher auf, die mit den Metallstiften auf der Unterseite des Zentrierwerkzeugs übereinstimmen. Das Zentrierwerkzeug passt auf zwei verschiedene Weisen; beide sind für dieses Verfahren zulässig.
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Das Zentrierwerkzeug wird geöffnet und einen Moment später erscheint in den „User Instructions“ (Benutzeranweisungen) die Mitteilung, das Werkzeug einzusetzen und nach Abschluss „OK“ auszuwählen. Vor dem Auswählen von „OK“ sollten folgende Werte eingestellt werden (siehe Bild unten): Die Position unter „turn on panel corrections“ (Detektorkorrekturen einschalten) prüfen.
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Das Werkzeug befindet sich nun an seiner Position und die Werte wurden für „turn on panel corrections“ (Detektorkorrekturen einschalten), „kVp Level“ (kVp-Niveau) und „Position in Degrees“ (Position in Grad) eingestellt. Jetzt unter „User Instructions“ (Benutzeranweisungen) auf „OK“ klicken (siehe Bild unten). Bereich „User Instructions“...
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Nach dem Ton des Röntgens werden zusätzliche „User Instructions“ (Benutzeranweisungen) angezeigt, die anweisen, die Aufnahmetaste loszulassen und auf „OK“ zu klicken. Hierdurch wird ein Bild mit einem Dialogfeld angezeigt, das nachfragt, ob der Detektor zentriert ist; das Bild wird überlagert. Die dunklere vertikale Linie im Bild unter dem Dialogfeld soll zwischen den zwei grünen vertikalen Platzierungslinien angezeigt werden.
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4-5 pro Hintergrundsquadrat des angezeigten Bildes. Zur Ausrichtung des obigen Bildes betrug die Verschiebung „20 RIGHT“ (20 RECHTS). Bei jeder Justierung wird die Röntgenstrahlung ausgelöst. WARNUNG Bei Nichteinhaltung der Gebrauchsanweisung könnte das Röntgengerät eine Gefahr für Patient und Bediener darstellen. Die Bedienung des Systems ist Personen untersagt, die nicht in der Verfahrensdurchführung ausgebildet wurden Sobald sich die dunkle Linie zwischen den grünen Linien befindet, im Dialogfeld mit der Anfrage, ob der Detektor zentriert ist, die Option „YES“...
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2. Ausrichtung der Strahlkollimatoren (Collimator Centering (Kollimatorzentrierung)) Bei der Kollimatorzentrierung werden die Kollimatoren an die richtige Position angepasst. Es gibt drei verschiedene Positionen, die kalibriert und justiert werden müssen (wenn nicht zentriert). Das Bild muss von links nach rechts im Anzeigefenster zentriert sein.
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Der Strahl soll im Anzeigefenster zentriert werden. Linien, die im weißen Teil des Bildes angezeigt werden, können vernachlässigt werden. Nach der Aufforderung „Is the Beam Limiter Centered?“ (Ist die Strahlenbegrenzung zentriert?) sind die linken und rechten Seiten zu prüfen, ob sie in etwa gleich sind und eine geringfügige schwarze Kante aufweisen.
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3. Detektor-Empfindlichkeitskalibrierung: Alle Objekte aus dem Bildfeld der Aufnahmevorrichtung entfernen. Die Registerkarte „Gain Calibration“ (Empfindlichkeitskalibrierung) in CB-Tools auswählen. Anschließend unter „Run Tool“ (Werkzeug ausführen) auf „OK“ klicken. Schaltfläche „OK“ unter „Run Registerkarte „Gain Calibration“ Tool“ (Werkzeug ausführen) (Empfindlichkeitskalibrierung) Nach Starten des Programms wird das Fenster „Panel Gain Calibration“ (Detektor- Empfindlichkeitskalibrierung) geöffnet.
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Beim Durcharbeiten dieser Anweisungen erfordert das Programm die Auslösung der Röntgenstrahlung. Es wird eine Aufforderung angezeigt, die Aufnahmetaste zu halten. Zu diesem Zeitpunkt wird die Röntgenstrahlung ausgelöst. Das kann einen Moment dauern. Ein Ton gibt an, wann die Röntgenstrahlung ausgelöst wird, und anschließend erscheinen die „User Instructions“...
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Zusätzliches Fenster wird hinter der Kalibrierung geöffnet Countdown, bis der Detektor bereit ist Nach Abschluss der Kalibrierung wird die „Gain Calibration“ (Empfindlichkeitskalibrierung) geschlossen und CB-Tools auf dem Bildschirm angezeigt. CB-Tools offen lassen. 90001 Rev 01.28.13 0473...
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4. Detektor-Luftnormalisierungskalibrierung (Lufteinzelbilderstellung): Vor dem Starten dieser Kalibrierung 5 MINUTEN LANG WARTEN. Der Detektor benötigt einige Zeit für die Entladung. Daher sollte dieses Verfahren 5 Minuten nach Abschluss der gerade durchgeführten Empfindlichkeitskalibrierung erfolgen. Diese Kalibrierung besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil wird mithilfe von CB-Tools und der zweite mithilfe von Recon Manager VM durchgeführt.
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Zwischen einigen der Kalibrierschritte gibt es lange Verzögerungen. Ein Countdown- Feld zählt die Sekunden, bis der Detektor bereit ist. Anschließend werden die „User Instructions“ (Benutzeranweisungen) aktualisiert und zeigen die nächsten Schritte Countdown, bis der Detektor bereit ist Das System wird die 120-kVp-Kalibrierungen durchführen. Dabei muss die Röntgenstrahlung DREIMAL ausgelöst werden.
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Das Programm „CB-Tools“ durch Klicken auf die Schaltfläche „STOP“ (STOPP) beenden. Auf „STOP“ (STOPP) klicken, um CB-Tools zu beenden Sicherstellen, dass alle Programme geschlossen sind - Acquisition als auch CB- Tools. Anschließend die ACQ VM beenden. Es folgt nun der zweite Teil der Detektor-Luftnormalisierungskalibrierung. Bei der Recon VM anmelden.
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Sobald Sie geöffnet ist, muss der Eingabeordner wie folgt eingestellt werden: Y:\Airframes\768x768x100 Dazu auf der Eingabeordnerzeile auf die Schaltfläche „Browse“ (Durchsuchen) klicken. Anschließend zum Laufwerk „Y“ und dem Ordner „Airfraimes“ navigieren. Auf den Ordner „768x768x100“ klicken. Dann auf OK klicken. Auf „Browse“...
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Das Fenster sollte für den ERSTEN Eingabeordner wie folgt aussehen: Werte für den ERSTEN Eingabeordner Auf „Start“ klicken. Die grauen Felder werden aufgefüllt und die Angabe „Ready“ (Bereit) unten links ändert sich zu „Loading data“ (Daten werden geladen) und dann zu „Analyzing“ (Analysieren) und dann wieder zu „Ready“...
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Für den ZWEITEN Eingabeordner die folgenden Anpassungen vornehmen: Den Eingabeordner ändern zu: Y:\Airframes\768x768x120 KV (kV) ändern zu: Frame Width (Einzelbildbreite): 768 (keine Änderung) Frame Height (Einzelbildhöhe): 768 (keine Änderung) # of frames (Anz. der Einzelbilder): 128 (keine Änderung) Das nachfolgende Bild zeigt, wie das Programm nach den Änderungen für den ZWEITEN Eingabeordner (oben) aussieht.
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Das nachfolgende Bild zeigt, wie das Programm nach den Änderungen für den DRITTEN Eingabeordner (oben) aussieht. Prüfen Sie einfach, ob die weißen Felder übereinstimmen, da die grauen Felder im Rahmen der Kalibrierung berechnet werden: Werte für den DRITTEN Eingabeordner Auf „Start“ klicken. Die Werte in den grauen Feldern werden erneut berechnet und auch hier ändert sich „Ready“...
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Das nachfolgende Bild zeigt, wie das Programm nach den Änderungen für den VIERTEN Eingabeordner (oben) aussieht. Prüfen Sie einfach, ob die weißen Felder übereinstimmen, da die grauen Felder im Rahmen der Kalibrierung berechnet werden: Werte für den VIERTEN Eingabeordner Auf „Start“ klicken. Die Werte in den grauen Feldern werden erneut berechnet und auch hier ändert sich „Ready“...
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5. Geometrische Kalibrierung: Das geometrische Phantom und die Führungsschraube ausfindig machen. Die Pattform wurde noch nicht wieder aufgelegt. Nun die Führungsschraube in das mittlere Loch des Plattformsockels einschrauben, wo der Patient stehen würde. Zwei vollständige Drehungen der Führungsschraube durchführen, um sie einzuschrauben.
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Eine Aufnahme des geometrischen Phantoms muss mithilfe des Acquisition- Terminals durchgeführt werden. Bei dieser Aufnahme müssen für „PatientID“ (Patienten-ID) und „PatientName“ (Patientenname) „geocal“ eingegeben werden. Das Wort „geocal“ wird kleingeschrieben. Das auszuwählende Protokoll ist: „Medium Field (120kVp)“ (Mittleres Feld (120 kVp)) Die Aufnahme des geometrischen Phantoms erfassen.
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Auf die Schaltfläche „Load Data Set“ (Datensatz laden) klicken. Anschließend zum Desktop und zum Ordner „Recon Manager Runtime“ navigieren. Von hier den Ordner „GeoCalRawDicomFiles“ auswählen. Dieser Ordner enthält alle Aufnahmen, die unter der Patienten-ID und dem Namen „geocal“ erfasst wurden. Die Aufnahme mit dem aktuellsten (bzw.
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Aufnahmedaten „Flipped Horizontal“ (Horizontal gekippt) IST aktiviert Unter der Überschrift „Scan Data“ (Aufnahmedaten) links prüfen, dass der Wert „Nominal IsoCenter Offset V“ (Nominal-IsoCenter-Versatz V) POSITIV ist. Der Zahlenwert muss nicht übereinstimmen, muss jedoch positiv und nicht negativ sein. Ferner prüfen, dass unter „Gantry Rotation“ (Gantry-Drehung) die Option „Clockwise“ (im Uhrzeigersinn) wie nachfolgend angezeigt eingestellt ist.
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Auf die Schaltfläche „Auto Position“ (Automatische Position) klicken. Sind alle Kugeln von einem blauen Feld umgeben, auf die Schaltfläche „Lock Gates“ (Gates sperren) klicken. Auto Position Lock Gates (Automatische (Gates sperren) Position) Das Display sollte ungefähr wie folgt aussehen: Sind die Kugeln nicht von einem gelben Kreis und dann von einem grünen Feld umgeben, die Option „Unlock Gates“...
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IsoCal ist nun zur Berechnung der genauen Geometrie bereit. Um diesen Prozess zu starten, auf die grüne „Play“-Taste drücken. „Play“-Taste Das Programm analysiert nun jedes einzelne der 360 Einzelbilder im geocal-Roh- DICOM-Datensatz. Dabei kann man beobachten, wie einige Felder von grün zu rot und wieder zu grün wechseln.
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Ein Dialogfeld fragt, ob die Ergebnisse der Vollfächer-Kurzaufnahmen gespeichert werden sollen. Im Dialogfeld „Yes“ (Ja) auswählen, um sie zu speichern. Anschließend zum Desktop, dann zum Ordner „GeoCal Files“, dann zum Ordner mit der aktuellen IsoCal-Version für diese Datei navigieren und das Überschreiben gestatten, falls dazu aufgefordert.
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In diesem nächsten Abschnitt muss die gerade erstellte Datei „geometry.xml“ bearbeitet werden. Die Datei befindet sich im Desktop-Ordner „GeoCal Files“. Mit der rechten Maustaste auf „geometry.xml“ klicken und „Edit with XML Notepad“ (Mit XML-Notepad bearbeiten) auswählen, um die Datei zu öffnen. Sie sieht in etwa wie im nachfolgenden Bild aus (markierte Werte sind von Bedeutung und werden unter dem Bild beschrieben): Unter dem Ordnernamen „Volume“...
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(falls vorhanden). Ist der Wert bereits positiv, muss nichts weiter unternommen werden. Die Datei „geometry.xml“ speichern und schließen. Als Nächstes müssen die vom Recon Manager verwendeten „Geometry.xml“- Dateien kopiert und dann durch die neu erstellte und bearbeitete Datei von oben ersetzt werden.
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QS-Prüfverfahren: Die QS-Prüfverfahren prüfen Bildqualität, Präzision der Abstandsmessung und Einheitlichkeit. Diese Tests können vom Eigentümer/Bediener des PedCAT oder einem beliebigen Wartungstechniker oder Strahlenphysiker durchgeführt werden. Es wird empfohlen, diese QS- Prüfung jährlich durchzuführen oder wenn es Anzeichen von Bildqualitäts- oder Präzisionsproblemen gibt.
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3. Beurteilung des räumlichen Auflösungsvermögens mit hohem Kontrast: Die neu erfasste Aufnahme in der CubeVue Viewing Software öffnen und die Linienpaare in Bezug auf räumliches Auflösungsvermögen mit hohem Kontrast beurteilen. Empfehlung: Für eine Anleitung zur Verwendung von CubeVue siehe Kapitel 6. a.
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Dichtematerial Erwarteter Bereich der HE-Werte AIR (LUFT) (schwarze Kammer): -1100 bis -950 ACRYLIC (ACRYL) (hellgraue Kammer): -50 bis 200 LDPE (dunkelgraue Kammer): -250 bis -50 TEFLON (weiße Kammer): 700 bis 1200 Präzision der Abstandsmessung (QS-Phantom): Beurteilung der Präzision der Abstandsmessung: In der derzeit geöffneten QS-Phantom- Aufnahme die Linienpaare der Axialansicht vergrößern und mit dem „Distance Tool“...
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2. Das Wasser-Phantom auf die Plattform stellen und mithilfe der Laserlichter und Kreise auf der Patientenplattform sicherstellen, dass es zentriert ist. 3. Eine neue Aufnahme des Wasser-Phantoms mithilfe der Aufnahmeoption „Medium Field (120 kVp)“ (Mittleres Feld (120 kVp)) erfassen. Empfehlung: Für eine Anleitung zur Erfassung der Aufnahme siehe Abschnitt „Betrieb: Erfassung“...
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Strahlungsleistungsprüfung: Es wird empfohlen, kVp(eff) und die Strahlungsleistung der Röntgenquelle jährlich durch einen qualifizierten Physiker prüfen zu lassen. Die am Detektor einfallende absorbierte Dosis kann mithilfe eines Dosimeters bestimmt werden. Tests werden durchgeführt, um den Ausgabewert sowie die Ausgabeeinheitlichkeit der Röhre und die Timer-Präzision zu beurteilen. 1.
KAPITEL 5: Radioaktivitätsmessung in Umgebung Streumessungen: Alle Daten wurden mithilfe von zwei integrierenden Ionisationskammer-Messgeräten (Technical Associates Mark V) erfasst. Die Daten wurden in konzentrischen Kreisradien erfasst und in Tabellen aufgeführt. Fußphantome (ein oder zwei, wie angegeben) wurden in den Strahl gestellt und verursachen die Streuung.
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DATEN für Streuung, Dosis und CTDI: Streuungsmessungen – Center Mode (mittlerer Modus) (kleiner Patient: Medium Field (100kVp) (Mittleres Feld (100 kVp)) Gerät: PedCat Modus: Center (Mitte), 2 Fußphantome im Strahl Zeit: 16 s Feldgröße: Groß kVp: Impulse/s: Impulslänge: 0,012 s 90001 Rev 01.28.13...
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Messungen an Stellen mit gleichem Abstand zur Phantomstelle Ionisationskammer-Messgeräte: TA TBM-IC Mark V S/N 11982, kalibriert am 12.07.11 TA TBM-IC Mark V S/N 9404, kalibriert am 05.03.11 *Streudosis nach unten konnte aus praktischen Gründen (Anlagengröße, -gewicht etc.) nicht gemessen werden. Von der Streudosis nach unten wird zurückhaltend angenommen, dass sie der Streudosis nach oben entspricht.
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Streumessungen – Center Mode (mittlerer Modus) (Medium Field (120kVp) (Mittleres Feld (120 kVp)) Gerät: PedCat Modus: Center (Mitte), 2 Fußphantome im Strahl Zeit: 16 s Feldgröße: Groß kVp: Impulse/s: Impulslänge: 0,012 s Messungen an Stellen mit gleichem Abstand zur Phantomstelle 90001 Rev 01.28.13...
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Die Zurückhaltung rührt daher, dass die strukturellen Komponenten der Anlage den Streustrahl deutlich abschwächen. Streuungsmessungen – Offset Mode (Versatzmodus) (kleiner Patient: Large Field (100kVp) (Großes Feld (100 kVp) Gerät: PedCat Modus: Offset (Versatz), 2 Fußphantome, 2 Rotationen Zeit: 32 s Feldgröße:...
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Messungen an Stellen mit gleichem Abstand zur Phantomstelle Ionisationskammer-Messgeräte: TA TBM-IC Mark V S/N 11982, kalibriert am 12.07.11 TA TBM-IC Mark V S/N 9404, kalibriert am 05.03.11 *Streudosis nach unten konnte aus praktischen Gründen (Anlagengröße, -gewicht etc.) nicht gemessen werden. Von der Streudosis nach unten wird zurückhaltend angenommen, dass sie der Streudosis nach oben entspricht.
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Streuungsmessungen – Offset Mode (Versatzmodus) (Large Field (120kVp) (Großes Feld (120 kVp)) Gerät: PedCat Modus: Offset (Versatz), 2 Fußphantome, 2 Rotationen Zeit: 32 s Feldgröße: Groß kVp: Impulse/s: Impulslänge: 0,012 s 90001 Rev 01.28.13 0473...
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Ionisationskammer-Messgeräte: TA TBM-IC Mark V S/N 11982, kalibriert am 12.07.11 TA TBM-IC Mark V S/N 9404, kalibriert am 05.03.11 *Streudosis nach unten konnte aus praktischen Gründen (Anlagengröße, -gewicht etc.) nicht gemessen werden. Von der Streudosis nach unten wird zurückhaltend angenommen, dass sie der Streudosis nach oben entspricht.
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DOSIS- UND EMPFINDLICHKEITSPROFIL, KLEINE FELDGRÖSSE (HOHER AUFLÖSUNGSMODUS) Empfindlichkeitsprofil Dosisprofil Position (cm) DOSIS- UND EMPFINDLICHKEITSPROFIL, GROSSE FELDGRÖSSE (MITTEL- UND VERSATZMODUS) Empfindlichkeitsprofil Halbwertsbreite = 20,02 cm Dosisprofil Entspricht physischer Grenze der Fußposition Position (cm) 90001 Rev 01.28.13 0473...
Dosismessung PedCat – CTDIvol (mGy) CTDI – CTDI100 CTDI100 DAUER Freiluft Mitte Rand (mGy) AUFNAHE HÖHE (mGy) (mGy) CTDIvol Verfahren (cm) (mGy)* Mitte kl. Pat. 0,70 0,421 0,497 0,47 +/- 0,01 Mitte 1,04 0,80 0,931 0,89 +/- 0,02 Versatz kl.
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Dosismessung nach Patientengröße – PedCat – CTDIvol (mGy) DAUER ALTER/GRÖSSE AUFNAHE Verfahren HÖHE (cm) CTDIvol (mGy) Mitte kl. Kind/klein Pat. 0,47 +/- 0,01 Erwachsener Mitte 0,89 +/- 0,02 Versatz kl. Kind/klein Pat. 0,63 +/- 0,02 Erwachsener Versatz 1,10 +/-0,03 messung durch Aufnahmeverfahren/-protokoll: DFP (Dosisflächenprodukt) ( mGy*cm²)
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CT-Zahl, Störung, Einheitlichkeit und MTF-Messungen CT-Zahl – Wasser Einheitlichkeit MTF=0,1 Mitte des Begrenzen der Bildgebungs- Phantoms Störung Bereich der CT-Zahlen Auflösung Mitte belieb. Verfahren Mess. Mess. Rand lp/cm Mittleres Feld 0 +/- (120 kVp) 25,8 <50 <250 0,50 Mittleres Feld, Verschärfungsfilter 0 +/- (120 kVp)
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Z-Achsen-Punktbildfunktion (Point Spread Function): Das pedCAT besitzt eine feste, starre Patientenplattform ohne Tischvorschub oder Indexierung (kein „Pitchfaktor“). Der Detektor hat eine quadratische Form, genau wie die Pixel des Detektors. Die Rohprojektionen wurden mit einem einzigen 360°-Umlauf erfasst, d. h. die gesamte Bildfeldhöhe in einer Drehung.
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Röntgenröhrenbauteil: CurveBeam nutzt eine Röntgenröhre, Modell SXR 130-20-0.5, von Superior X-ray Tube Co, 1220 Claussen Drive, Woodstock, IL 60098, USA. Die technischen Daten der Röntgenröhre folgen: Daten von Superior X-ray für die SXR 130-20-0.5: SXR 130-20-0.5 Beim SXR 130-20-0.5-Einsatz handelt es sich um eine stationäre Anodenröntgenröhre mit Glashülle.
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Anodenheiz- und -kühlkurve Max. Einzelexpositionseinstufung SXR 130-20-0.5-Einsatz Konstantes Potential Nicht mehr als 15 % Restwärme in Anode Nominale Brennfleckabmessung: 0,5 mm Zielwinkel 20° Max. Einzelexpositionseinstufung Filament- und Strahlungseigenschaften Einzelphasen-Vollwellengleichrichtung SXR 130-20-0.5 Nicht mehr als 15 % Restwärme in Anode Nominaler Brennfleck: 0,5 Nominale Brennfleckabmessung: 0,5 mm Zielwinkel 20°...
KAPITEL 6: Betrieb: Erfassung und Nachbearbeitung ERFASSUNG EINER AUFNAHME Systemstart: Das PedCAT-System enthält mindestens die Aufnahmevorrichtung, den Computer-Server und ein Steuerterminal für den Bediener. Alles muss EINGESCHALTET sein, damit das System ordnungsgemäß funktioniert. Der Schutzschalter der Aufnahmevorrichtung sollte immer EINGESCHALTET sein. Er befindet sich an der Rückseite der Anlage.
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Die Aufnahmesoftware durch doppelklicken auf der Verknüpfung „CB-Scanner“ starten. Nach dem Starten der Aufnahmesoftware wird das Systemfenster „Startup“ (Start) (auch als „Initialisierungsfenster“ bezeichnet) angezeigt. Es gibt an, ob verschiedene Teile des Systems ordnungsgemäß funktionieren oder nicht. Weist eine Reihe zwei dunkle Leuchten auf, dann steht ein Status noch nicht zur Verfügung.
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Sollten eine oder mehrere dieser Funktionen hellrot dargestellt werden, weist dies auf einen Fehler hin. Der technische Support von CurveBeam ist zu kontaktieren, falls eine Leuchte wie folgt aussieht: Hellrote Kontrollleuchte. Technischen Support kontaktieren. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Diagnose sollten alle Startleuchten eine hellgrüne Farbe aufweisen.
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PATIENT LIST (PATIENTENLISTE): Zugriff auf bzw. Eingabe von Patienteninformationen und Auswählen des Aufnahmeverfahrens: Demographische Patientendaten können über eine Arbeitsliste in das System importiert oder sie können auf der Registerkarte „Patient“ (Patient) der PedCAT ACQ Software als „New Patient“ (Neuer Patient) hinzugefügt werden, wenn „Add Procedure“ (Verfahren hinzufügen) ausgewählt ist.
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Durch die Auswahl der Schaltfläche „Add Procedure“ (Verfahren hinzufügen) wird das folgende Dialogfeld angezeigt: Patientendaten, die in diesem Fenster mindestens eingegeben werden MÜSSEN, sind „Patient ID“ (Patienten-ID), „Patient Name“ (Patientenname) und „Procedure“ (Verfahren). Die ID muss für diesen Patienten eindeutig sein. Die anderen Felder sind optional. Das Feld „Accession Number“...
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Dargestellte Patienteninformationen Markierter Patient Durchzuführendes Protokoll auswählen Annehmen/Weiter Sobald der Patient auf der Arbeitsliste aufgeführt und sein Name markiert wird, ist das Feld „Protocol To Perform“ (Durchzuführendes Protokoll) unten rechts nicht mehr abgeblendet. Nun kann eine Aufnahme für den markierten Patienten ausgewählt werden. Wird ein Patienteneintrag auf der Arbeitsliste markiert, werden seine Daten in den Feldern rechts auf dem Bildschirm angezeigt.
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EMPFEHLUNGEN für die Auswahl eines Protokolls: 5 Protokolle stehen zur Auswahl: Medium Field (120kVp) (Mittleres Feld (120 kVp)): (20 cm Durchmesser x 20 cm Höhe, 0,3 Voxel): Diese Option auswählen, wenn die Patientengröße der obigen Definition für „normal bis groß“ entspricht und nur ein Fuß bzw. ein Teilbereich eines Fußes erfasst werden soll. Dieses Verfahren dauert etwa 19 Sekunden *Die Verfahrensdauer beträgt 19 Sekunden, die tatsächliche Expositionszeit ist jedoch geringer.
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Sobald ein Protokoll markiert wird, ist die Schaltfläche „Accept/Next“ (Annehmen/Weiter) nicht mehr grau. Auf „Accept/Next“ (Annehmen/Weiter) klicken, wenn das richtige Protokoll für den jeweiligen Patienten ausgewählt wurde, um das Erfassungsverfahren zu starten. PROCEDURE (VERFAHREN): Durchführen der Erfassung: Die Erfassung erfolgt über die Registerkarte „Procedure“ (Verfahren). Die Registerkarte „Procedure“...
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Positionierung des Patienten: Vor der Positionierung des Patienten in der Anlage sollte dieser seine Schuhe und Strümpfe ausziehen. Ferner wird empfohlen, dass der Patient nicht barfuß auf der Patientenplattform steht. Ordnungsgemäßer Fußschutz sollte bereitgestellt werden. Den Patienten anweisen, von der FDA zugelassene medizinische Handschuhe und Fußschutz anzuziehen (siehe Abschnitt „Schutzelemente, Empfehlungen zur Patientenvorbereitung“...
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Es gibt 2 Standardpositionen für die Bilderfassung des Patienten. Stehen: für Bilder unter Belastung. Beim Stehen sollte sich der Patient auf die Plattform stellen und in dieser Richtung stehen bleiben. Der Patient könnte sich bei Bedarf jedoch auch umdrehen und in die andere Richtung schauen. Die Füße mithilfe der kreisförmigen Positionierungshilfen ausrichten (wie im nächsten Abschnitt beschrieben).
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Kreisförmige Positionierungshilfen: Die Positionierungshilfen auf der Patientenplattform sollen dem Bediener helfen, den Fuß bzw. die Füße des Patienten im Bildfeld zu positionieren. Der äußere Kreis bezieht sich auf die volle Verfahrensoption für beide Füße (35 cm Durchmesser). Er ist für eine Aufnahme beider Füße beabsichtigt. Beide Füße sollten innerhalb dieses Kreises positioniert werden, damit beide erfasst werden.
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Der zweite Kreis bezieht sich auf die teilweise Aufnahmeoption für einen Fuß (20 cm Durchmesser). Sie dient zur Erfassung von einem Fuß bzw. zum teilweisen Erfassen eines Fußes. Der gewünschte Bereich sollte zur Erfassung in diesem Kreis positioniert werden. Wird also der vordere Teil des Fußes benötigt, ist sicherzustellen, dass er sich im Innenkreis befindet.
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Ausrichtungslaser-Positionierungshilfen: Es gibt 3 Laserlichter zur Ausrichtung, die dem Anwender bei Bedarf bei der Positionierung des Patienten behilflich sind. Diese Lichter können in der oberen Ecke der linken Tür EINGESCHALTET werden. Beim Drücken dieser Taste leuchten die 3 Lichter, bis die Taste wieder losgelassen wird. Eines ist ein vertikales Licht in der Mitte der Rotation (Mittelpunkt der Kreise).
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1. Als Nächstes auf der Registerkarte „Procedure“ (Verfahren) auf die Schaltfläche „OK“ klicken, damit die Türen geschlossen werden. Nicht vergessen, dass es bei den sich schließenden Türen zu einer Einklemmgefahr kommen kann. Der Patient sollte darauf hingewiesen werden und mögliche Störungen fernhalten. WARNUNG Beim Schließen der Zugangstüren besteht Einklemmgefahr.
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Röntgenstrahlung leuchten gelb. Die Kontrollleuchten für die eingeschaltete Röntgenstrahlung befinden sich auf der Anlage, auf dem Steuerkasten des Bedieners (oben) und in der PedCAT-Aufnahmesoftware „CB Scanning Device“. Der Bediener sollte die Expositionstaste während der gesamten Exposition gedrückt halten, wie von akustischem Signal und Kontrollleuchten angezeigt.
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6. Wenn das akustische Signal und die Kontrollleuchte für die eingeschaltete Röntgenstrahlung ausgeschaltet wird, kann die Expositionstaste losgelassen werden. HINWEIS: Wird die Expositionstaste losgelassen, bevor die Expositionszeit abgelaufen ist, STOPPT das System die Exposition. Die Gantry- und Motorenabläufe finden jedoch vollständig statt.
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7. Bei der Durchführung einer Großfeldaufnahme muss die Gantry den Patienten zweimal umlaufen. Während sich die Gantry neu positioniert, kann die Röntgenstrahlung nicht ausgelöst werden. Die Aufnahmetaste kann losgelassen werden. Es ist jedoch äußerst wichtig, dass der Patient darüber informiert wird, dass er sich nicht bewegen darf und auf den zweiten Durchgang mit der Röntgenstrahlung warten muss.
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11. Während der Anwender auf die Bearbeitung des Bildes wartet, sollte er die Bewegung des Patienten während des Aufnahmevorgangs prüfen – dazu mithilfe der Schaltfläche „First/Last“ (Erstes/Letztes) das erste mit dem letzten Einzelbild vergleichen. Alle Bilder können wie erfasst über den Schieberegler unter den Rohbildern angezeigt werden. Außerdem kann auch eine Zahl eingegeben werden, um ein Einzelbild direkt anzuzeigen.
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2. Die Zugangstüren von Hand öffnen. Dazu die Türen an den Griffen oben aufschieben. 3. Dem Patienten helfen, aus dem Röntgenplattformbereich herauszutreten. 4. Anlage zurücksetzen: Die PedCAT-Aufnahmesoftware „CB Scanning Device“ schließen (falls nicht bereits geschlossen). Den Notausschalter, der durch Drücken aktiviert wurde, nach rechts drehen, bis er wieder zurückspringt.
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Auf CubeVue kann über Viewing Terminal, MD Workstation oder einen beliebigen Computer zugegriffen werden, der per Gebäudenetzwerk mit dem PedCAT-Server verbunden ist und auf dem die CubeVue Software installiert wurde. Beim Viewing Terminal, MD Workstation- Computer oder einer beliebigen anderen Arbeitsstation anmelden.
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Wenn der zu überprüfende Patient nicht auf der Patientenliste vorhanden ist, kann er aus einem externen Speicherort importiert werden. Die Aufnahme muss mithilfe eines PedCAT- Röntgengeräts erfolgt sein, damit die Patientenaufnahme importiert werden kann. Zum Importieren einer Bilderserie eines PedCAT das Symbol „Import“ (Importieren) auswählen: 90001 Rev 01.28.13...
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Nach der Auswahl erscheint eine Aufforderung, die nach der DICOM-Bilderserie oder einer Rohdatei fragt. Die Option „DICOM-Bilderserie“ sollte ausgewählt werden, um zum Speicherort der zu importierenden Bilderserie zu navigieren. Mit CubeVue kann der Anwender mehr als eine Aufnahme gleichzeitig laden. Das kann nützlich sein, wenn zwei Aufnahmen der gleichen Person verglichen werden, wie bei einem Verlauf oder bei einem Vorher-Nachher-Szenario.
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Wenn die DICOM-Daten des Patienten an eine andere Stelle gesendet werden, können diese Daten auch vom Anwender exportiert werden. Zu diesem Zweck das Symbol „Export DICOM“ (DICOM exportieren) auswählen. Nach der Auswahl kann der Anwender entscheiden, wohin die DICOM-Daten exportiert werden sollen.
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Um einen Patienten mit einem teilweisen (oder ganzen) Namen oder ID ausfindig zu machen, etwas in die Felder „Name“ oder „ID“ eingeben. Bei der Eingabe schrumpft die Patientenliste, da nur Patienten angezeigt werden, die den eingegebenen Kriterien entsprechen. Dazu die unten angezeigte Dropdownliste öffnen und die Anzahl der Tage seit dem Röntgenvorgang auswählen.
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REGISTERKARTE „PREVIEW“ (PRÜFEN): Sobald der Aufnahmevorgang des Patienten aus der Patientenliste ausgewählt wurde, wird er auf der Registerkarte „Review“ (Prüfen) geöffnet. Hier kann der Anwender eine QS-Prüfung der Aufnahme durchführen, um zu gewährleisten, dass er den Erwartungen zum Zeitpunkt des Aufnahmevorgangs entspricht.
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Layouts der Registerkarte „Review“ (Prüfen). MPR bedeutet „mulitplanare Rekonstruktion“. Mit MPR-Bildern sind 3 Ansichten verbunden. Diese Ansichten gibt es ebenso auf den Registerkarten „Combined 3D/MPR“ (Kombination 3D/MPR) und „MPR“: Axial-, Koronal- und Sagittalansichten. Axialansicht: Durchschneidet den Körperteil von oben nach unten (von unten nach oben): Roter Rand.
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Der Körperteil, der von der Bezugsmarkierung dargestellt wird, ist die „Schicht“. Die Schichtendicke wird als eine Überlagerung auf dem Bild dargestellt. Die UMSCHALTTASTE drücken und auf dem Schichtendicken-Mauszeiger doppelklicken, um zum Standardmauszeiger zurückzukehren. Bildverbesserungstools: Es handelt sich um Funktionen, die zur Verbesserung und Manipulierung des Bildes für die optimale Darstellung dienen.
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Pan (Schwenken): Das Bild kann mithilfe der Funktion „Pan“ (Schwenken) auf eine andere Stelle im Fenster eingestellt werden. Um einen Bereich eines gewünschten Bildes in der Mitte eines Fensters darzustellen, das Symbol „Pan“ (Schwenken) und dann das zu ändernde Fenster auswählen. Auf das Bild klicken und die Maustaste gedrückt halten.
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Splits / Reset Splits (Teilungen / Teilungen zurücksetzen): Die einzelnen Fenster können auch verschoben werden, damit eines der vier Fenster vergrößert werden kann. Wenn ein Anwender ein großes Axialbild sehen möchte, kann er mit der Maus in der Mitte der vier Fenster klicken und die Fenstergrößen anpassen, bis das Axialbild einen Großteil des Fensters einnimmt.
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Invert Grayscale (Graustufen umkehren): Durch das Symbol „Invert Grayscale“ (Graustufen umkehren) werden die Graustufen aller Bilder (mit Ausnahme des 3D-Bildes) umgekehrt. Durch das erneute Klicken auf „Invert Grayscale“ (Graustufen umkehren) werden die normalen Graustufen wiederhergestellt. Text Overlay (Textüberlagerung) und Privacy (Datenschutz): Die Bilder werden mit informativem Text überlagert.
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Projection Mode (Projektionsmodus): Es gibt 2 Optionen für den Projektionsmodus – eine Option ist „Radiographic“ (Röntgenographie) und die zweite ist „MIP“ (Maximumintensitätsprojektion). „Radiographic“ (Röntgenographie) bezieht sich auf das Bild, das als ein normales Röntgenbild dargestellt wird. „MIP“ bedeutet Maximumintensitätsprojektion. Dieses Bildtool ist nur für dicke Schichten geeignet.
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HU Measurements (HE-Messungen): Das Werkzeug „HU“ (HE) besitzt ein Dropdownfeld mit 6 Optionen: „Rectangle“ (Rechteck), „Circle“ (Kreis), „Freehand“ (Freihand) und „Line“ (Linie) für generellen Gebrauch und dann „QA set Small“ (QS-Satz klein) und „QA set Large“ (QS-Satz groß) für QS-Verfahren. Mithilfe einer der allgemeinen Regionen kann eine „Region of Interest“...
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Zur Durchführung der QS-Verfahren gibt es zwei Sätze mit HE-Regionen, deren Größen festgelegt wurden. Durch Auswahl der Option „QA set Small“ (QS-Satz klein) werden kleine Kreise gezeichnet, die zur Bestimmung der HE der verschiedenen Stoffe des QS- Linienpaar-Phantoms dienen. Mithilfe der Option „QA set Large“ (QS-Satz groß) werden große Kreise gezeichnet, die zur Bestimmung der HE des Wassers dienen.
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Diese 2 Linien werden erstellt, wenn die Option „Cobb“ aktiviert ist (4 Klicks). Die berechnete Winkelmessung erfolgt am Schnittpunkt dieser 2 Linien. Correlate Cobb Angle (Cobb-Winkel korrelieren): 2 Sätze von „Cobb“-Linien erstellen und dann „Correlate Cobb“ (Cobb korrelieren) auswählen, um den Winkel für den Schnittpunkt der gelb gepunkteten Linien zu berechnen.
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Distance Measurements (Abstandsmessungen): Das Symbol „Distance Tool“ (Abstandswerkzeug) auswählen, um das Abstandswerkzeug zu aktivieren. Der Abstand besitzt 2 Bezugspunkte. Zeigen, klicken, ziehen, loslassen, um eine Linie zu erstellen. Hierdurch ergibt sich eine Längenmessung in Millimetern und die Messung wird in der oberen rechten Ecke des Fensters angezeigt.
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Ruler Settings (Linealeinstellungen): Auch beachten, dass ein „Ruler Tool“ (Linealwerkzeug) vorhanden ist, das für schnelle Abstandsmessungen unten im Bildfenster angezeigt werden kann. Diese Überlagerung kann durch Klicken auf das Symbol „Ruler Settings“ (Linealeinstellungen) aktiviert bzw. deaktiviert werden. Auf „Show Ruler“ (Lineal anzeigen) klicken, um das Lineal unten im Bildfenster darzustellen.
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Gerade MPR-Ausschnittsebene: In der Axialansicht erstellt. Der resultierende Ausschnitt wird unten rechts dargestellt. Gekrümmte MPR-Ausschnittsebene: In der Sagittalansicht erstellt. Der resultierende Ausschnitt wird unten rechts dargestellt. 90001 Rev 01.28.13 0473...
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Bereich „Tools and Settings“ (Werkzeuge und Einstellungen): REVIEW CONTROLS (PRÜFUNGSSTEUERUNG): Sync Window/Level (Fenster/Ebene synchronisieren): Ist dieses Element aktiviert, dann werden Fenster-/Ebenenjustierungen auch in den anderen MPR-Bildern vorgenommen. Sync. Zoom (Zoom synchronisieren): Ist dieses Element aktiviert, dann wird eine Zoomjustierung auch in den anderen MPR-Bildern vorgenommen. Sync 3D/MPR Rotation (3D-/MPR-Rotation synchronisieren): Ist dieses Element aktiviert, dann führt eine Drehung der 3D-Darstellung auch zu einer Drehung aller 3 MPR-Bilder, und zwar im gleichen Winkel.
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Bild A: Die 3D-Darstellung befindet sich in einer A/P-Richtung. Bild B: Die 3D-Darstellung wurde rotiert und die Zehen zeigen leicht nach oben. Die Neigung der 3D-Darstellung wird nun von den MPR-Ansichten widergespiegelt. Der erste Mittelfußknochen befindet sich nun auf der gleichen horizontalen Ebene. 90001 Rev 01.28.13 0473...
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Zur Feinsteuerung der x-, y- und z-Rotationen der 3D-Darstellung den jeweiligen Buchstaben auf der Tastatur drücken und HALTEN, während das 3D-Bild gedreht wird. X-Taste: Die Taste gedrückt halten und die Maus auf der 3D-Darstellung nach oben oder unten bewegen. Hierdurch wird die Darstellung auf einer Oben-Unten-Ebene geneigt.
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Z-Taste: Die Taste gedrückt halten und die Maus nach oben oder unten bewegen. Hierdurch wird die 3D-Darstellung im bzw. gegen den Uhrzeigersinn gedreht. 90001 Rev 01.28.13 0473...
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3D-Darstellungen: Die 3D-Darstellung wird auf den Registerkarten „Combined 3D/MPR“ (Kombination 3D/MPR) und „3D“ angezeigt. Auf der Registerkarte „Combined 3D/MPR“ (Kombination 3D/MPR) kann der Anwender zur Ansicht bzw. Planung die MPR-Schnitte durchlaufen und die 3D- Darstellungen bearbeiten und manipulieren. Auf der Registerkarte „3D“ werden nur die 3D- Darstellungen angezeigt.
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Die Schaltflächen „Zoom“ (Zoom), „Pan“ (Schwenken) und „Rotate“ (Rotieren) auf der Hauptmenüleiste können im 3D-Darstellungsfenster aktiviert und verwendet werden. 3D CONTROLS (3D-STEUERUNGEN): Die 3D-STEUERUNGEN des Bereichs „Tools and Settings“ (Werkzeuge und Einstellungen) enthalten die meisten der 3D-Darstellungsfunktionen. Render Function offset/gain (Darstellungsfunktion Versatz/Verstärkung): Diese Werkzeuge justieren die Schwelle für die 3D-Darstellung.
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Cut From Slabs (Aus Schichten ausschneiden): Eine 3D-Darstellung kann mithilfe verschiedener Verfahren ausgeschnitten werden. Eine Methode ist „Cut from Slabs“ (Aus Schichten ausschneiden). Zum Ausscheiden aus Schichten müssen in den MPR-Bildern zuerst Schichten erstellt werden. Anschließend die Schaltfläche „Cut from Slabs“ (Aus Schichten ausschneiden) verwenden, um Ausschnitte aus dem 3D-Bild zu erstellen.
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Hinweis: Zur Wiederherstellung der ursprünglichen 3D-Darstellung unter „Manage Cut Planes“ (Ausschnittsebenen verwalten) auf die Schaltfläche „Hide Cut Planes“ (Ausschnittsebenen ausblenden) klicken. Cut Planes (Ebenen ausschneiden): Zum Ausschneiden einer 3D-Darstellung aus einer gesamten Ebene in der Hauptmenüleiste zuerst auf das Symbol „Cut Planes“ (Ebenen ausschneiden) klicken, um die Funktionalität einzuschalten.
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Nach der Aktivierung wird eine ausgeschnittene Ebene in die Mitte der 3D-Darstellung platziert. Diese ausgeschnittene Ebene kann verschoben und rotiert werden, um den gewünschten Ausschnitt zu erzielen. Originaldarstellung Nach dem Klicken auf dem Symbol „Cut Planes“ (Ebenen ausschneiden). Eine ausgeschnittene Ebene wird in der Mitte des Volumens dargestellt und das halbe Bild wird ausgeschnitten.
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Die Darstellung wurde in eine A/P-Ansicht rotiert, um die Mittelfußknochen anzuzeigen. Die Darstellung kann nun weiter ausgeschnitten oder wiederhergestellt werden. Dazu die UMSCHALTTASTE auf der Tastatur drücken und halten und die Maus nach oben und unten bewegen. Diese ausgeschnittene Ebene wurde in eine Sagittalebene rotiert, um den Fuß...
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Durch Klicken auf die Schaltfläche „Add Cut Plane“ (Ausgeschnittene Ebene hinzufügen) können mehrere ausgeschnittene Ebenen hinzugefügt werden. Zur Entfernung ausgeschnittener Ebenen auf die Schaltfläche „Remove Cut Plane“ (Ausgeschnittene Ebene entfernen) klicken. Um eine ausgeschnittene Ebene auszublenden, diese Ebene auf der Liste markieren („Plane 1“...
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Ansichtsrichtungen: Es gibt automatische Ansichtsrichtungen, mit deren Hilfe eine Darstellung schnell in eine gewünschte Ansicht gedreht werden kann. Ansichtsrichtungen A/P (anterior / posterior): Up (Nach oben) (von unten auf die Unterseite des Fußes bzw. der Füße): P/A (posterior / anterior): Down (Nach unten) (von oben auf die Oberseite des Fußes):...
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Es gibt Kontrollkästchen, die aktiviert werden können und dann das Fenster/Niveau für alle Fenster ändern, falls eines geändert wird. Das ist die Funktion des Kontrollkästchens „Sync Window/Level“ (Fenster/Niveau synchronisieren). Wenn aktiviert, wird eine Änderung im Fenster/Niveau auf alle Fenster angewandt. Wenn deaktiviert, bezieht sich eine Änderung nur auf das einzelne aktive Fenster.
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Wenn eine dieser Optionen ausgewählt ist, wird die Darstellungsart im 3D-Darstellungsfenster angezeigt. Die Darstellung kann mithilfe der „Render“-Funktionstools und Ziehen der Schieberegler justiert werden. Die Darstellungen können am effektivsten mithilfe des Schiebereglers geändert werden. Speichern der Sitzungen und Funktionen der Registerkarte „Series“ (Serie): Wenn eine Bilderserie geladen ist, gibt die Registerkarte „Patient Series“...
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Danach kann eine gespeicherte Sitzung jederzeit aufgerufen und geladen werden. Zu diesem Zweck die Option „Load Session“ (Sitzung laden) aus dem Dropdown-Menü auswählen. Hierdurch wird der „Session Manager“ (Sitzungsmanager) geöffnet, in dem die gewünschte Sitzung markiert und durch Klicken auf „OK“ geladen werden kann. Im Dropdown-Menü...
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Ausgabe: Bilder als JPG-Bilder speichern. Zur Speicherung eines einzelnen Bildes als JPG-Datei dieses Bild markieren und dann auf das Symbol „Save JPG“ (JPG speichern) klicken: Die Aufforderung „Select a Save Location“ (Speicherort auswählen) wird angezeigt. Zu einem gewünschten Speicherort navigieren und einen Dateinamen eingeben. 90001 Rev 01.28.13 0473...
ANHANG I: PedCAT-Montageanleitung Die PedCAT-Anlage wird für den Versand auf einer Palette oder in einer Kiste und mit Schrumpffolie verpackt. Die Kiste sollte entsprechend den Anweisungen an der Kiste aufrecht stehen. Nach der Lieferung sollten alle Komponenten kontrolliert werden. CurveBeam sollte benachrichtigt werden, wenn die Kiste oder der Kisteninhalt beschädigt ist.
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Das Gerät sollte mit einer Hebebühne auf den Boden (bei Bedarf auf eine Sackkarre) gelassen werden oder auf den Rollen in senkrechter Position in das Gebäude gerollt werden. 2. Versandbügel, -binder und -schrauben entfernen: Folgendes durchführen, sobald sich die Anlage in der Nähe ihres Aufstellungsortes befindet: Diese Halterung sollte zuerst entfernt werden: 90001 Rev 01.28.13 0473...
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An der Unterseite der Anlage gibt es 2 Kabelbinder, einer auf jeder Seite unter dem Türmotor. Damit wurden die Türen für den Versand festgestellt. An der Oberseite der Anlage wurde die Gantry durch Kabelbinder festgestellt. Diese Kabelbinder müssen alle durchtrennt und vorsichtig entfernt werden.
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3. Das Netzschaltfeld auf der Rückseite befindet sich in einer „Versandposition“, um es für den Versand festzustellen. Es muss in Betriebsposition gebracht werden. Die oberen 2 Schrauben entfernen. Die übrigen 2 Befestigungsschrauben werden unter dem Schaltfeld aufbewahrt. Versandposition des rückseitigen Netzschaltfelds. Diese 2 oberen Schrauben entfernen Die übrigen 2 Befestigungsschrauben werden an dieser Stelle unter dem Schaltfeld aufbewahrt.
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4. Die Anlage an der Stelle, an der sie aufgestellt werden soll, auf den Sockel stellen. Soll sie mit der Rückseite an der Wand aufgestellt werden, muss hinten etwas Platz für die Kabel und zur Befestigung der Rückwand gelassen werden, bevor die Anlage an ihrer endgültigen Stelle abgestellt wird.
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5. Alle Kabel an der Rückseite der Anlage anschließen: a. Netzkabel der Anlage b. Steuerkasten c. Türverriegelungsanschluss d. Anschluss für Röntgenwarnung e. 2 CAT-6-Ethernetkabel für die Verbindung mit dem Server. Der rot gekennzeichnete ist für das rote Kabel und der grün gekennzeichnete für das grüne Kabel vorgesehen.
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7. Den Varian-Detektor montieren: a. 3 Kabel müssen befestigt werden. CAT-6-Kabel (dieses Kabel mit einem Kabelbinder an der schwarzen Klemme befestigen, um die Sicherheit zu bewahren). Netzkabel Erdungskabel b. Die Erdungsmutter sollte abgenommen, dann das Erdungskabel befestigt und dann die Erdungsmutter erneut befestigt werden.
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c. Den Detektor mit 4 Plattenschrauben befestigen. Die Einsatzposition des Detektors ist die Gantry-„B“-Position, die zentriert ist. Zuerst die 2 Schrauben (vertikal) befestigen und dann den Detektor manuell in die Gantry-Ausgangsposition bringen, die von Hand nach rechts gedreht wird, und mit den anderen 2 Schrauben (vertikal) festschrauben.
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9. Die Patientenhaltestangen montieren: Es gibt 2 Stangen, die mit jeweils 2 Schrauben befestigt werden. Jede Stange ist mit einem Erdungskabel ausgerüstet, das mit der Erdungsschraube verbunden werden muss. 10. Nivellierung der Patientenplattform: Vor der Nivellierung der Plattform sicherstellen, dass die Plattform/Gantry stabilisiert wurde.
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11. Die Ausrichtung der Laserlichter prüfen: Es gibt 3 Laserlichter, eines vertikal in der Mitte der Drehung, 2 horizontal in 10 cm Höhe und 20 cm Höhe. Vertikales Laserlicht: Es sollte auf die mittige Plattformschraube ausgerichtet sein, wie im Bild unten dargestellt. Es andernfalls über die Einstellschraube am vertikalen Laserlicht- Mechanismus justieren, um richtige Lage zu erzielen, die unten im Bild eingekreist ist.
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12. Server-Einrichtung: Der externe Server besteht aus 4 virtuellen Maschinen auf der rechten Seite. Er befindet sich in einem Gehäuse, in dem auf der linken Seite auch eine USV enthalten ist. Der erste Schritt besteht darin, den USV-Akkustecker einzustecken, der sich unter der USV-Abdeckung befindet. Server Die linke Abdeckung von der unteren Klammer abnehmen.
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Alle Kabel auf der Rückseite des Gehäuses einstecken: 2 CAT-6-Ethernetkabel (rot und grün) 2 Kabel vom Server zu den 2 Thin-Client-Terminals. 2 Netzstecker vom Server zur USV. 1 Netzkabel. HUB (Schalter für die Thin-Client-Terminals) Den Server einschalten und sicherstellen, dass alle VM eingeschaltet sind. Die rechte Seitenabdeckung muss entfernt werden, um Zugang zur Einschalttaste des Servers zu erhalten.
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Das ACQ-Thin-Client-Terminal mit dem HUB verbinden und das HUB-Kabel am Server anschließen. Das Thin-Client-Terminal-Gehäuse, den Bildschirm und die Maus anschließen. Das Thin-Client-Terminal einschalten. Anzeigestation/MD-Thin-Client-Terminal mit dem Server verbinden. Das Thin-Client-Terminal- Gehäuse, den Bildschirm und die Maus anschließen. Das Thin-Client-Terminal einschalten. 13.
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15. Nach der Verbindung mit dem ACQ Desktop die CAT ACQ Software „CB Scanning Device“ starten. Prüfen, dass Start/Initialisierung abgeschlossen wurde. Auf dem Bildschirm sollten alle Leuchten eingeschaltet sein. Beim Starten/Initialisieren die Anlage beobachten und auf Vibration, unerwartete Leistung oder Leistungsverschlechterung achten. Die Startfolge führt Diagnosen durch, um sicherzustellen, dass alle Komponenten des Systems erwartungsgemäß...
ANHANG II: Fehlersuche Fehlermeldungen: Systemfehler, die zu einem Aufnahmefehler führen könnten, werden von Software- Fehlermeldungen begleitet. Der Anwender sollte den Anweisungen zur Fehlerbeseitigung folgen. Bleibt die Warnmeldung jedoch bestehen, sollte der Anwender den technischen Support von CurveBeam unter der Rufnummer +1 267 483 8081 kontaktieren. Sollte das System auf andere Weise nicht funktionieren oder das jeweilige Problem nicht aufgeführt sein, sollte der technische Support von CurveBeam unter der Rufnummer +1 267 483 8081 kontaktiert werden.
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Startup (Start): Der Bildschirm „Startup“ (Start) enthält die Anzeige „Internal Temperature“ (Interne Temperatur). Wenn der Bildschirm „Startup“ (Start) und die Temperaturüberwachung feststellen, dass sich die Temperatur außerhalb des Bereichs befindet, wird während der Startsequenz eine Warnmeldung angezeigt. Anzeige „Internal Temperature“ (Interne Temperatur) Scan (Aufnahme): Wenn die Registerkarte „Procedure“...
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Fehler bei der Temperaturüberwachung: Das System sendet eine Fehlermeldung an den Anwender, wenn die interne Anlagentemperatur ≤ 20 °C oder ≤ 60 °C beträgt. Diese Fehlermeldung wird beim Starten und vor dem Erfassen einer Aufnahme in der Aufnahmesoftware „CB Scanning Device“ angezeigt. Wenn diese Bedingung auftritt, zwingt die Fehlermeldung das Aufnahmeprogramm dazu, zu beenden und die Aufnahme nicht zu gestatten.
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Startup (Start): Der Bildschirm „Startup“ (Start) enthält die Anzeige „Internal Temperature“ (Interne Temperatur). Wenn der Bildschirm „Startup“ (Start) und die Temperaturüberwachung feststellen, dass sich die Temperatur außerhalb des Bereichs befindet, wird während der Startsequenz eine Fehlermeldung angezeigt. Anzeige „Internal Temperature“ (Interne Temperatur) Scan (Aufnahme): Wenn die Registerkarte „Procedure“...
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Fehler des Strahlkollimatormechanismus: Der Strahlkollimator ist ein motorisierter Mechanismus, dessen ausgewählte Position vom ausgewählten Aufnahmeverfahren abhängt. Bei einem Problem mit dem Motor (wie eine Blockierung) oder mit den Schaltern, die die Bewegung des Strahlkollimatormechanismus steuern, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Diese Mitteilung kann beim Bildschirm „Startup“ (Start) oder auf der Registerkarte „Procedure“ (Verfahren) angezeigt werden, während das System für die Aufnahme eingerichtet wird.
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Ein Fehler bei der Gantryrotation während einer Aufnahme würde zu einem Kommunikationsfehler zwischen Detektor und Server führen. In diesem Fall würde die folgende Detektor-Lesefehlermeldung angezeigt: Fehler des Türantriebsmechanismus: Beim Türantriebsmechanismus handelt es sich um einen motorisierten Mechanismus, der die Türen zu geeigneten Zeitpunkten öffnet und schließt. Bei einem Problem mit dem Motor (wie eine Blockierung) oder mit den Schaltern, die die Bewegung des Türmechanismus steuern, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
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Detektor-Lesefehlermeldung: Tritt während einer Aufnahme ein Kommunikationsfehler zwischen dem Detektor und dem Server auf, wird auf dem Bildschirm ein Detektor-Lesefehler angezeigt. Kommunikationsfehler könnten auftreten, wenn das Kabel nicht eingesteckt ist, nicht richtig sitzt oder beschädigt wurde oder falls der Detektor die Bilder nicht ordnungsgemäß erzeugt.
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Fehlermitteilung bezüglich losgelassener Aufnahmetaste: Sollte der Bediener die Aufnahmetaste VOR Abschluss einer Exposition loslassen, wird die Röntgenstrahlung ausgeschaltet. Die nachfolgende Fehlermeldung wird angezeigt und benachrichtigt den Benutzer über den Fehler. In diesem Fall sollte der Bediener die rekonstruierten Daten prüfen, um zu bestimmen, ob die Datenerfassung für die Diagnose ausreicht.
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Die Warnmeldung lautet: Startup (Start): Wenn die monatlichen Kalibrierungen und Prüfungen fällig sind, wird die Mitteilung während der Startsequenz angezeigt. Der Anwender sollte auf „OK“ klicken und anschließend den technischen Support von CurveBeam kontaktieren, um per Remote-Zugriff Hilfestellung bei der Kalibrierung und den Prüfungen zu erhalten. Diese Mitteilung wird beim Start wiederholt, bis die Verfahren abgeschlossen sind.
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QS-Instanhaltungs- und Wartungswarnungen: Das System fordert jährliche QS-Verfahren und Systemwartungen wie in dieser Gebrauchsanleitung beschrieben. Eine jährliche Warnmeldung wird angezeigt, die darauf hinweist, dass diese Prüfungen anstehen. Die Warnmeldung lautet: Startup (Start): Ist die jährliche Wartung fällig, wird die Mitteilung während der Startsequenz angezeigt.
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Scan (Aufnahme): Wenn die jährliche Instandhaltung fällig ist, wird die Meldung auf der Registerkarte „Procedure“ (Verfahren) angezeigt, sobald die Schaltfläche „OK“ geklickt wird. Wenn die Mitteilung angezeigt wird, sollte der Anwender auf „OK“ klicken und sich dann an den technischen Support von CurveBeam wenden, um Instandhaltung und Wartung zu vereinbaren.