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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis.......................................................................................................i
Haftung und Gewährleistung.....................................................................................v
Technische Änderungen........................................................................................v
Wichtiger Hinweis ...................................................................................................v
Über dieses Handbuch...............................................................................................1
Struktur des Handbuches ......................................................................................1
Verwendete Konventionen.........................................................................................3
Hinweis zu den verwendeten Sysmbolen.............................................................3
Sicherheitsinformationen..........................................................................................4
Elektrische Sicherheit............................................................................................4
Betriebssicherheit...................................................................................................4
EMV..........................................................................................................................5
Overclocking...........................................................................................................5
Austausch von Lithium-Batterien..........................................................................5
Umweltschutz!.........................................................................................................5
Technische Unterstützung.........................................................................................6
Wo bekomme ich Unterstützung ...........................................................................6
Biosupdate ..............................................................................................................6
Layer Revision........................................................................................................6
Warenzeichen..........................................................................................................6
Verpackungsinhalt......................................................................................................8
Checkliste:...............................................................................................................8
8TTX2+ Übersicht .......................................................................................................9
Mainboard Merkmale ............................................................................................10
Allgemeine technische Informationen....................................................................12
Accelerated Graphics Port (AGP)........................................................................12
Hardware Monitoring............................................................................................12
ATA / UDMA ( 33/66/100/133 )...............................................................................12
USB ( Universal Serial Bus )................................................................................12
I
NHALTSVERZEICHNIS

Inhaltsverzeichnis

I
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Enmic 8TTX2+

  • Seite 1: Inhaltsverzeichnis

    NHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis.......................i Haftung und Gewährleistung..................v Technische Änderungen..................v Wichtiger Hinweis ....................v Über dieses Handbuch....................1 Struktur des Handbuches ..................1 Verwendete Konventionen..................3 Hinweis zu den verwendeten Sysmbolen.............3 Sicherheitsinformationen..................4 Elektrische Sicherheit....................4 Betriebssicherheit....................4 EMV..........................5 Overclocking......................5 Austausch von Lithium-Batterien................5 Umweltschutz!......................5 Technische Unterstützung..................6 Wo bekomme ich Unterstützung ................6 Biosupdate ......................6 Layer Revision......................6 Warenzeichen......................6...
  • Seite 2 NHALTSVERZEICHNIS Hardware Beschreibung..................13 Jumper........................13 JCK1 CPU Bustakt ....................13 JBAT1 CMOS Daten....................13 Geräteanschlüsse....................14 USB 3 / 4 ......................14 Audio Anschlüsse....................14 Lüfteranschlüsse....................15 WOL ( Wake On LAN )..................15 Gehäuse-Anschlussleiste..................16 IDE Zugriffsanzeige ( HDD-LED) ................17 Infrarotschnittstelle ( IR-Conn. ) ................17 Lautsprecheranschluss ( Speaker )..............17 Reset Taster (RST).....................17 Power LED und Tastatursperre (PWR LED) ............17 An/Aus Taster (PWR)....................17...
  • Seite 3 NHALTSVERZEICHNIS Aufrufen des Bios Setup..................30 Navigation im BIOS-Setup...................30 Funktionstastenbelegung der Untermenüs............30 Standard CMOS Setup..................31 Einstellmöglichkeiten ...................32 Untermenü IDE Laufwerke ..................33 Advanced BIOS Feature..................34 Advanced Chipset Feature...................37 Untermenü DRAM Clock/Drive Control..............39 Untermenü CPU & PCI Bus Control ..............42 Integrated Peripherals ..................43 Untermenü...
  • Seite 4 NHALTSVERZEICHNIS Select Disk Drives....................65 Start Creation Process..................65 Delete RAID......................65 Rebuild Mirror Array.....................65 Select Source Disk....................65 Select Target.......................65 Start Duplication Process..................65 Add Spare Disk .....................66 Select Mirror Array....................66 Select Spare Drive....................66 Remove Spare Disk ....................66 Select Mirror Array....................66 Set Disk Mode .......................66 Set Boot Disk......................66 Glossar........................67 Post Codes........................69...
  • Seite 5: Haftung Und Gewährleistung

    Allgemeinen Geschäftsbedingungen der ENMIC GmbH festgelegt sind. Technische Änderungen Im Zuge der technischen Entwicklung behält sich die ENMIC GmbH ohne vorherige Ankündigung Änderungen gegenüber Darstellungen und Angaben in dieser Anleitung vor. Dies betrifft besonders Maßnahmen, die dem technischen und wirtschaftlichen Fortschritt dienen.
  • Seite 7: Über Dieses Handbuch

    Ü BER DIESES ANDBUCH Über dieses Handbuch Struktur des Handbuches Die nachfolgende Auflistung enthält die Teile, in die das Handbuch untergliedert ist. Ø Kapitel 1: Benutzerhinweise Hier finden Sie Hinweise, die für die Verwendung der Informationen in diesem Handbuch wichtig sind Ø...
  • Seite 8: Benutzerhinweise

    1: B APITEL ENUTZERHINWEISE Kapitel 1: Benutzerhinweise 8TTX2+ S ANDBUCH EITE...
  • Seite 9: Verwendete Konventionen

    ERWENDETE ONVENTIONEN Verwendete Konventionen Hinweis zu den verwendeten Symbolen Um sicherzugehen, das ihnen in diesem Handbuch wichtige Informationen nicht verloren gehen, haben wir an den entsprechenden Stellen Symbole plaziert. Je nach Symbol wird auf eine Gefahrenquelle, eine Zusatzinformation oder ein Tipp hingewiesen.
  • Seite 10: Sicherheitsinformationen

    ICHERHEITSINFORMATIONEN Sicherheitsinformationen Elektrische Sicherheit • Ziehen Sie , zum Schutz vor elektrischem Schlag, das Netzkabel aus der Steckdose bevor Sie das System bewegen. • Stellen Sie sicher, daß alle Netz- und Signalkabel des Systems ausgesteckt sind, wenn Sie Geräte in das System einbauen oder diese aus dem System entfernen.
  • Seite 11: Emv

    Overclocking Bedenken Sie, das bei OVERCLOCKING das Board ausserhalb seiner technischen Spezifikation betrieben wird. Für Schäden am Mainboard, Peripheriegeräten und Komponenten die durch OVERCLOCKING entstanden sind, übernimmt ENMIC keine Haftung. Austausch von Lithium-Batterien Das 8TTX2+ ist mit einer Lithium Batterie ausgestattet. Wenn diese Lithium-Batterie entleert oder beschädigt ist, muß...
  • Seite 12: Technische Unterstützung

    NTERSTÜTZUNG Technische Unterstützung Wo bekomme ich Unterstützung Sollten Sie für die Installation oder Inbetriebnahme Ihres ENMIC Mainboards zusätzliche Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte zuerst an unsere Hotline. Die Hotline erreichen Sie während unserer Geschäftszeiten Mo - Do 14:00 - 18:00...
  • Seite 13: Produktbeschreibung

    2: P APITEL RODUKTBESCHREIBUNG Kapitel 2: Produktbeschreibung 8TTX2+ S ANDBUCH EITE...
  • Seite 14: Verpackungsinhalt

    ERPACKUNGSINHALT Verpackungsinhalt Checkliste: Die folgenden aufgelisteten Komponenten sind in Ihrer Verpackung vorhanden. Sollten diese nicht vorhanden sein wenden Sie sich bitte an Ihren fachhändler. • 8TTX2+ Mainboard • 8TTX2+ Handbuch • Floppy-Kabel § IDE HDD-Kabel • Treiber CD • USB Kabel (optional) 8TTX2+ S ANDBUCH EITE...
  • Seite 15: 8Ttx2+ Übersicht

    8TTX2+ Ü BERSICHT 8TTX2+ Übersicht SDRAM PS/2 Mouse (oben) Steckplätze PS/2 Keyboard Lüfteranschluss USB1 USB2 Seriell 1/2 Power ON Parallelport ATX Netz- Anschluss Floppy- Gameport Anschluss Line In, MIc CPU Host Clock Select Audio IDE 1 / 2 Anschlüsse Anschlüsse JBAT1 CMOS Clear Gehäuse...
  • Seite 16: Mainboard Merkmale

    8TTX2+ Ü BERSICHT Mainboard Merkmale Das 8TTX2+ besitzt die unten aufgeführten Merkmale: Ø Prozessor Das 8TTX2+ unterstützt den Athlon™ XP Prozessor 1500+ bis 2000+, den Athlon™ mit Taktfrequenzen von 600MHz bis 1,4 und den AMD Duron™ bis 1,3GHz. Ø Chipsatz Das Mainboard ist mit dem VIA KT333 (KT333+VT8233A) Chipsatz ausgestattet.
  • Seite 17: Hardwareinformationen

    3: H APITEL ARDWAREINFORMATIONEN Kapitel 3: Hardwareinformationen 8TTX2+ S ANDBUCH EITE...
  • Seite 18: Allgemeine Technische Informationen

    LLGEMEINE TECHNISCHE NFORMATIONEN Allgemeine technische Informationen Accelerated Graphics Port (AGP) Um den Anforderungen von 3D Anwendungen an Performance und Datendurchsatz nachzukommen, wurde der AGP-Standard entwickelt. Dieser Standard bezieht sich auf einen einzelnen Steckplatz auf dem Mainboard (siehe Mainboardlayout) und ist einzig und allein zur Aufnahme einer Grafikkarte konzipiert.
  • Seite 19: Hardware Beschreibung

    ARDWARE ESCHREIBUN G Hardware Beschreibung Das 8TTX2+ wurde so gestaltet, dass Sie mit einer geringen Anzahl an Jumpern/Switches die wichtigsten Hardwareeinstellungen vornehmen können. Auf den folgenden Seiten werden Ihnen diese beschrieben. Die Mainboard Skizze zeigt ihnen, wo Sie den beschriebenen Switch/Jumper finden. Jumper JCK1 CPU Bustakt Dieser Jumper ermöglicht es Ihnen, den CPU Bustakt vorzugeben.
  • Seite 20: Geräteanschlüsse

    ARDWARE ESCHREIBUNG Geräteanschlüsse USB 3 / 4 Diese Anschlüsse sind für die Verwendung eines zusätzlichen USB Anschlusses vorgesehen. Um Beschädigungen zu vermeiden, setzen Sie nur solche Zusatzkabel ein, die mit der in der Tabelle beschriebenen Pinbelegung übereinstimmen. Signal Name Pin # -Data +Data +Data...
  • Seite 21: Lüfteranschlüsse

    ARDWARE ESCHREIBUNG Lüfteranschlüsse Verwenden Sie diese Anschlüsse für den CPU/Gehäuselüfter/Netzteillüfter. CPU FAN: Anschluss für den CPU-Lüfter Power FAN: Anschluss für einen zusätzlichen Netzteillüfter CASE FAN: Anschluss für einen Gehäuselüfter Die nachfolgenden Bilder zeigen Ihnen die Pinbelegung der Lüfteranschlüsse an: CPU/Chassis FAN Power FAN GND (Ground) GND (Ground)
  • Seite 22: Gehäuse-Anschlussleiste

    ARDWARE ESCHREIBUNG Gehäuse -Anschlussleiste beiden Bilder zeigen Ihnen Aufteilung Pinbelegung Gehäuseanschlussleiste. Hier verbinden Sie die Gehäusefunktionstasten und LED’s mit dem Mainboard. Die Anschlussleisten sind auf dem Mainboard zusätzlich beschriftet. AN/AUS-Taster Turbo-LED Anschluß HDD-LED Anschluß Infrarotanschluß 1 = VCC 2 = nicht belegt 3 = IRRX 4 = GND 5 = IRTX...
  • Seite 23: Ide Zugriffsanzeige ( Hdd-Led)

    ARDWARE ESCHREIBUNG IDE Zugriffsanzeige ( HDD-LED) Dieser Anschluss ist für die HDD-LED im Gehäuse. Sie zeigt während des Betriebes die Festplattenaktivität an. Infrarotschnittstelle ( IR-Conn. ) Das Mainboard besitzt einen 5-pin Infrarotanschluss für kabellose Datenübermittlung und Empfang. Lautsprecheranschluss ( Speaker ) Dies ist der Anschluss für den Systemlautsprecher, welcher sich im PC-Gehäuse befindet.
  • Seite 24: Der I/O Bereich

    I/O B EREICH Der I/O Bereich Um das System in Betrieb nehmen zu können, ist es notwendig, externe Komponenten wie Eingabegeräte und Monitor an das System anzuschließen. Hierzu dient bei ATX-Mainboards der sogenannte I/O-Bereich. Dieser Bereich enthält die PS/2 Anschlüsse, die USB Ports, sowie die seriellen und parallelen Anschlüsse. Weiterhin befinden sich im I/O-Bereich zusätzliche Anschlüsse für den Onboard Sound.
  • Seite 25: Speicherkonfiguration

    PEICHERKONFIGURATION Speicherkonfiguration Das 8TTX2+ unterstützt (3) 184pin DDR DIMMs (Dual In-line Memory Module). Die folgende Tabelle gibt an, welche Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Da der Chipsatz auch 1GB Speichermodule unterstützt (die z. Z. noch nicht verfügbar sind), ist ein theoretisches Maximum von 3GB (3x1GB Modul) möglich. Total DIMM 1 DIMM2...
  • Seite 26: Hardware Installation

    3: H APITEL ARDWARE NSTALLATION Kapitel 3: Hardware Installation 8TTX2+ S ANDBUCH EITE...
  • Seite 27: Hinweis Zur Mainboard Installation

    INWEIS ZUR AINBOARD NSTALLATION Hinweis zur Mainboard Installation Vor der Montage Bevor Sie das Mainboard installieren, überprüfen Sie bitte das Format Ihres Gehäuses, um sicher zu stellen, dass das 8TTX2+ in das Gehäuse hineinpasst. Das 8TTX2+ wird im ATX Formfaktor ausgeliefert und hat die Maße 305mm x 245mm. Trennen Sie das System vom Stromnetz.
  • Seite 28: Athlon Prozessor

    THLON ROZESSOR Athlon Prozessor Das 8TTX2+ wird mit einem 423-poligen (ZIF) Sockel geliefert. Dieser ist ausschließlich für die Verwendung des AMD Athlon ™ Prozessors konzipiert. Der AMD Athlon XP Prozessor mit QuantiSpeed Architektur unterstützt die nächste ™ ™ Generation von Computerplattformen. Der AMD Athlon XP Prozessor ist das jüngste Mitglied der AMD Athlon Prozessorfamilie, und wurde speziell entwickelt, um die hohen Anforderungen anspruchsvollster Anwendungen auf Desktop-PCs der Spitzenklasse zu erfüllen.
  • Seite 29: Cpu Installation

    CPU I NSTALLATION CPU Installation Die folgenden Hinweise geben Ihnen einen Leitfaden, wie Sie die CPU in den Sockel einsetzen müssen. Elektrostatische Entladung Statische Aufladungen können die Elektronik Ihres Mainboards zerstören. Berühren Sie deshalb geerdete Gegenstände wie z.B. das Computergehäuse, bevor Sie die CPU in das Mainboard einsetzen. Öffnen jetzt Verriegelung...
  • Seite 30 CPU I NSTALLATION Schließen Sie nach dem Einsetzen Verriegelung, indem Sie den Hebel wieder seine ursprüngliche Position bringen und einrasten lassen ( Abb.3 ). Abb.3 Verwenden Sie nur den Kühlertyp, der für Ihre CPU ausgewiesen ist. Montieren CPU- Lüfter unter Verwendung der Montageanleitung Lüfterherstellers.
  • Seite 31: Speicher Installation

    PEICHER NSTALLATION Speicher Installation Schalten Sie vor dem Speicherwechsel das Gerät aus. Speicherdemontage Lösen Sie die Klammern, mit denen das Speichermodul im Sockel gehalten wird (Abb. V-1). Während Sie die Klammern lösen wird das Modul bereits ein wenig angehoben. Ziehen Sie jetzt das Speichermodul aus dem Sockel ganz heraus (Abb.V-2) Wenn der Vorgang etwas schwergängig sein sollte, wenden Sie keine Gewalt an.
  • Seite 32: Speichermontage

    PEICHER NSTALLATION Speichermontage Bei der Montage des Dimm Moduls achten Sie darauf, dass das Muster der Einkerbungen auf der Pinseite des Moduls mit dem Muster des Sockels übereinstimmt, da sie das Modul andersherum nicht montieren können. (Abb.V-3). Das 8TTX2+ unterstützt nur DDR SDRAM Module mit 184 Pins. Verriegeln Sie, nachdem Sie das Modul eingesetzt haben, die Klammern wie in Abb.
  • Seite 33: Irq Ressourcen Problematik

    IRQ R ESSOURCEN ROBLEMATIK IRQ Ressourcen Problematik Was ist ein IRQ? Ein IRQ ist ein Interrupt ReQuest, eine Anweisung an die CPU, die bisherige Arbeit zu unterbrechen und sich um die Belange des Gerätes zu kümmern, das dieses Signal gesendet hat. Seit den aller ersten PCs hat sich an diesem Verfahren nicht viel verändert.
  • Seite 34: Pci / Irq Int-Leitung

    IRQ R ESSOURCEN ROBLEMATIK PCI / IRQ INT-Leitung Die untenstehende Tabelle auf dieser Seite zeigt Ihnen, wie die INT-Leitungen auf dem 8TTX2+ verteilt sind. Aus der Tabelle können Sie entnehmen, wo ein IRQ Sharing stattfindet. INT A INT B INT C INT D PCI 1 PCI 2...
  • Seite 35: Das Bios-Setup

    4: D BIOS S APITEL ETUP Kapitel 4: Das BIOS Setup 8TTX2+ S ANDBUCH EITE...
  • Seite 36: Das Bios

    BIOS Das BIOS Dieses Kapitel bezieht sich auf die Einstellung, sowie die Funktionen des BIOS, dessen Befehle und deren Bedeutung, sowie die möglichen Folgen der Einstellungen. In diesem Kapitel finden Sie nicht alle AWARD BIOS-Funktionen, die auf diesem Mainboard zur Verfügung stehen. Was ist das BIOS ? Das BIOS (Basic Input Output System) bildet eine Art kleines Betriebssystem, das Ihren...
  • Seite 37: Standard Cmos Setup

    BIOS Den folgenden Bildschirm erhalten Sie, wenn Sie das BIOS, wie auf der vorherigen Seite beschrieben, aufgerufen haben. CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2000 Award Software Ø Standard CMOS Features Ø Frequency/Voltage Control Ø Advanced BIOS Features Load Fail-Safe Defaults Ø...
  • Seite 38: Einstellmöglichkeiten

    BIOS Einstellmöglichkeiten Menüpunkt Einstellbare Optionen Beschreibung Stellen Sie hier das Datum ein Date Month DD YYYY Time HH : MM : SS Stellen Sie hier die Uhrzeit ein IDE Primary Master Siehe nächste Seite Verwenden Sie die <Enter> Taste, um in das Untermenü zu gelangen IDE Primary Slave Siehe nächste Seite...
  • Seite 39: Untermenü Ide Laufwerke

    BIOS Untermenü IDE Laufwerke CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2001 Award Software IDE Primary Master Item Help IDE HDD Auto Detection Press Enter Menu Level „ „ IDE Primary Master Auto Access Mode Auto Capacity 0 MB Cylinder Head Precomp...
  • Seite 40: Advanced Bios Feature

    BIOS Advanced BIOS Feature CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2001 Award Software Advanced Bios Feature Virus Warning Disabled Item Help Menu Level „ CPU Internal Cache Enabled External Cache Enabled CPU L2 Cache ECC Checking Disabled Athlon 4 SSED instruction Enabled MP Capable bit identify Disabled...
  • Seite 41 BIOS Ø CPU Internal/External Cache Jede aktuelle CPU besitzt einen internen Zwischenspeicher ( L1-Cache ), auf den sie zugreifen kann. Mit dieser Cache-Option können Sie den Zugriff auf den Cache unterbinden - der Prozessor wird dadurch deutlich langsamer. Einstellmöglichkeiten: • Enabled ( Voreinstellung ) •...
  • Seite 42 BIOS Empfehlung: Sie können diese Option je nach Wunsch aktivieren oder deaktivieren. Diese Einstellung hat keine negative Auswirkung auf das System. Ø Security Option Hier legen Sie fest, ob ein eingegebenes Passwort nur bei BIOS - Zugriff oder generell beim Systemstart abgefragt wird.
  • Seite 43: Advanced Chipset Feature

    BIOS Advanced Chipset Feature CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2001 Award Software Advanced Chipset Feature Item Help DRAM Clock/Drive Control Press Enter Menu Level „ AGP & P2P Bridge Control Press Enter CPU & PCI Bus Control Press Enter Memory Hole Disabled...
  • Seite 44 BIOS Ø System BIOS cacheable Wenn Sie diese Option Enabled haben, kann der Cache-Speicher das System BIOS ROM an der Adresse F0000h bis FFFFFh mit berücksichtigen. Einstellmöglichkeiten: • Enabled • Disabled Empfehlung: Sie sollten bedenken, dass das Caching Risiken birgt, falls sich im Cache der Code befindet und ein Programm will in den BIOS-Bereich schreiben.
  • Seite 45: Untermenü Dram Clock/Drive Control

    BIOS Untermenü DRAM Clock/Drive Control CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2001 Award Software DRAM Clock/Drive Control Item Help System Performance Nor mal Menu Level „ „ Current FSB Frequency 1 0 0 M H z Current DRAM Frequency 1 3 3 M H z DRAM Clock By SPD...
  • Seite 46 BIOS Ø DRAM Timing Bitte verwenden Sie hier die Automatikfunktionen über SPD, da dann die bestmöglichen Werte für die eingesetzen Module bei korrekt programmierten SPDs verwendet werden und das Mainboard die Timings genau an die Speicher anpaßt. Bitte ändern Sie folgende Werte nicht, sofern Ihnen die Bedeutung der einzelnen Parameter der Vorlade bzw.
  • Seite 47 BIOS Untermenü AGP & P2P Bridge Control CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2001 Award Software AGP & P2P Bridge Control Item Help AGP Aperture Size 6 4 M Menu Level „ „ AGP Mode AGP Driving Control Auto X AGP Driving Value Fast Write...
  • Seite 48: Untermenü Cpu & Pci Bus Control

    BIOS Untermenü CPU & PCI Bus Control CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2001 Award Software CPU & PCI Bus Control Item Help PCI1 Master 0 WS Write Enabled PCI1 Post Write Enabled Menu Level „ „ PCI2 Post Write Enabled PCI Delay Transaction Enabled...
  • Seite 49: Integrated Peripherals

    BIOS Integrated Peripherals Unter Integrated Peripherals können Sie die IDE Ports aktivieren bzw. deaktivieren. Ebenso die Funktionen des UDMA und die Ansteuerung für die seriellen und parallelen Schnittstellen wird hier eingestellt. CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2001 Award Software Integrated Peripherals Item Help Ø...
  • Seite 50: Untermenü Via Onchip Ide Device

    BIOS Untermenü VIA OnChip IDE Device CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2001 Award Software VIA Onchip IDE Device Item Help OnChip IDE Channel 0 Enabled Menu Level „ „ OnChip IDE Channel 1 Enabled IDE Prefetch Mode Enabled Primary Master Auto...
  • Seite 51: Untermenü Superio Device

    BIOS Untermenü SuperIO Device CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2001 Award Software Super I/O Device Item Help Onboard FDC Controller Enabled Menu Level „ „ Onboard Serial Port 1 3F8/IRQ4 Onboard Serial Port 2 2F8/IRQ3 UART Mode Select Normal X RxD, TxD Active Hi, Lo...
  • Seite 52 BIOS Ø Onboard Parallel Port: Mit dieser Einstellung wird der Parallel Port konfiguriert. 378H: Eingestellte Onboard LPT Port und Adresse ist 378H and IRQ7. 278H: Eingestellte Onboard LPT Port und Adresse ist 278H and IRQ5. 3BCH: Eingestellte Onboard LPT Port und Adresse ist 3BCH and IRQ7. Disabled: Deaktiviert den Onboard Parallel Port.
  • Seite 53: Untermenü Onboard Pci Device

    BIOS Untermenü OnBoard PCI Device CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2001 Award Software OnBoard PCI Device Item Help VIA -3 0 5 8 A C 9 7 A u d i o Auto Menu Level „ „ High Point IDE RAID Auto In diesem Untermenü...
  • Seite 54: Power Management Setup

    BIOS Power Management Setup. Hier finden Sie die Einstellungen, um die Powermanagement-Funktionen zu aktivieren und einzustellen. CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2001 Award Software Power Management Setup ACPI function Enabled Item Help Menu Level „ ACPI Suspend Type S1 ( POS ) Power Management Option User Define...
  • Seite 55 BIOS Ø ACPI Suspend Type Mit dieser Einstellung können Sie zw ischen zwei Suspend-Funktionen wählen. Einstellmöglichkeiten: • S1 ( POS ) • S3 ( STR ) Ø Video Off Methode Hier legen Sie die Methode fest, nach welcher Ihr Monitor während des Energiesparmodus ausgeschaltet wird.
  • Seite 56: Untermenü Irq/Event Activity Detect

    BIOS Untermenü IRQ/Event Activity Detect CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2001 Award Software IRQ/Event Activity Detect PS2KB Wakeup Select Hot Key Item Help Menu Level „ „ PS2KB Wakeup from S3/S4/S5 Ctrl+F1 L P T & C O M LPT/COM HDD &...
  • Seite 57: Untermenü Irqs Activity Monitoring

    BIOS Untermenü IRQs Activity Monitoring CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2001 Award Software IRQs Activity Monitoring Primary INTR Item Help Menu Level „ „ „ I R Q 3 ( C O M 2 ) Enabled I R Q 4 ( C O M 1 ) Enabled I R Q 5...
  • Seite 58: Pnp/Pci Configuration

    BIOS PnP/PCI Configuration Unter diesem Menupunkt finden Sie die Funktionen, welche das PnP und die IRQ Zuweisung steuern. CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2001 Award Software PnP PCI Configurations PnP OS Installed Item Help Reset Configuration Data Disabled Menu Level „...
  • Seite 59 BIOS Ø Reset Configuration Data Wenn Sie hier Enabled wählen werden sämtliche Einstellungen bezüglich der PnP und IRQ Einstellungen wieder zurückgesetzt und durch die Standardeinstellungen ersetzt. Einstellmöglichkeiten: • Enabled • Disabled Empfehlung: Sie sollten diese Funktion nur nutzen, wenn es zu Konflikten bei neu eingesetzten Komponenten kommt.
  • Seite 60: Untermenü Irq Ressources

    BIOS Untermenü IRQ Ressources CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2001 Award Software IRQ Ressources IRQ3 assigned to PCI Device Item Help assigned to Menu Level „ „ „ PCI Device IRQ4 assigned to PCI Device IRQ5 assigned to PCI Device IRQ7 IRQ9...
  • Seite 61: Pc Health Status

    BIOS PC health Status CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2000 Award Software PC Health Status Item Help Show PC Health in POST Enabled Warning Temperature Disabled Current System Temp. 31°C/87°F Menu Level „ Current CPU Temp. 0°C/32°F Current Fan Speed 6 1 3 5 R P M...
  • Seite 62 BIOS Ø Vi/o: Dies ist die I/O - Spannung für den Chipsatz und dem I/O Bereich der CPU. Sie liegt typischerweise bei 3.3V. Ø 5V/12V: Zeigt die Versorgungsspannungen an, die direkt vom Netzteil kommen. Generell ist eine leicht höhere Spannung besser als eine zu niedrige. Abweichungen vom +/- 10% sind jedoch im Toleranzbereich.
  • Seite 63: Frequency/Voltage Control

    BIOS Frequency/Voltage Control CMOS Setup Utility – Copyright ( C ) 1984-2000 Award Software PC Health Status Item Help Auto Detect DIMM/PCI Clk Enabled Spread Spectrum Default Menu Level „ CPU Clock 1 0 0 CPU Ratio Auto Watching Dog Timer Enabled Vcore Default Voltage 1 .
  • Seite 64 BIOS Ø CPU Ratio Dient zur Einstellung des Multiplikators. Im Normalfall ist der Multiplikator fest in der CPU eingestellt, daher ist diese Funktion nur für Besitzer einer unlocked CPU interessant. Ø Watching-Dog Timer Wenn Sie die Overclocking Funktionen nutzen und Ihr System während beim Starten vor dem POST Code 26h stehen bleibt, werden die Einstellungen automatisch zurückgesetzt.
  • Seite 65: Load Fail-Safe Defaults

    BIOS Load Fail-Safe Defaults Diese Option lädt eine „entschärfte“ Biosgrundeinstellung, mit der ein stabiler Betrieb erreicht wird. Load Optimized Defaults Um die Standardeinstellungen Ihres Mainboards zu laden, bestätigen sie die Abfrage mit <z> und der Returntaste. An der Stelle des <z> auf einer deutschen Tastatur, befindet sich auf der amerikanischen Tastatur das <y>.
  • Seite 66: Biosupdate

    Wenn Sie die Bios-Version auf Ihrem System durch ein Update ersetzen wollen, gibt Ihnen der folgende Text einen Leitfaden an die Hand, mit dem Sie unkompliziert ein Update durchführen können. ENMIC gibt keinerlei Garantie, daß selbst bei exaktem Einhalten des Leitfadens kein Fehler beim Flashvorgang auftritt. Vorgehensweise für das Flashen des BIOS: Führen Sie kein Bios-Update durch, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.
  • Seite 67: Programmparameter

    IOSUPDATE ♦ Diese Eingabe führt zu einem Programmablauf, bei dem zuerst die zu programmierende Datei abgefragt wird. Geben Sie hier die korrekten Namen inklusive der Dateiendung an und bestätigen dies mit der Eingabetaste. ♦ Die nächste Abfrage betrifft das Sichern der alten BIOS-Daten. Antworten Sie jetzt wieder mit <Y>, wenn Sie das BIOS sichern wollen.
  • Seite 68 6: HPT372 RAID C APITEL ONTROLLER Kapitel 6: HPT372 RAID Controller 8TTX2+ S ANDBUCH EITE...
  • Seite 69: Hpt372 Konfiguration

    HPT372 K ONFIGURATION HPT372 Konfiguration Einführung Das HPT372 BIOS ROM bietet Ihnen ein integriertes Setup Programm, welches es Ihnen ermöglicht einen RAID Verbund anzulegen, zu modifizieren oder zu löschen. RAID steht für „Redundant Array of Inexpensive Disks“. Dies ist eine Methode, mehrere Festplatten zu einem sogenannten Array zusammenzuschließen.
  • Seite 70: Menü

    HPT372 K ONFIGURATION Menü Das Menü zeigt Ihnen alle wichtigen Einstellungsoptionen. Wählen Sie den entsprechenden Menüpunkt aus, an dem Sie Einstellungen vornehmen möchten. Nutzen Sie die Pfeiltasten auf Ihrer Tastatur, um den Menüpunkt auszuwählen. Die Hinweise auf der rechten Seite zeigen Ihnen, welchen Menüpunkt Sie gerade angwählt haben.
  • Seite 71: Select Disk Drives

    HPT372 K ONFIGURATION Select Disk Drives Nachdem Sie den RAID Modus ausgewählt haben, müssen Sie die benötigte Anzahl, der am HPT372 angeschlossenen Festplatten auswählen. Das Channel Status Fenster erscheint, wenn Sie diesen Punkt angewählt haben. Nutzen Sie in diesem Fenster die Pfeiltasten Ihrer Tastatur, um die Festplatten auszuwählen.
  • Seite 72: Add Spare Disk

    HPT372 K ONFIGURATION Add Spare Disk Mit „Spare Disk“ ist eine Ersatz Festplatte gemeint, die bei Ausfall einer RAID Platte deren Aufgabe übernimmt. Nutzen Sie die Create Spare Disk Funktion, um eine zusätzliche Festplatte in ein bereits bestehendes RAID Array zu integrieren. Nach Anwahl dieses Menüpunktes, stehen Ihnen die folgenden Funktionen zur Verfügung.
  • Seite 73: Glossar

    Desktop Management Interface Dots Per Inch DRAM Dynamic Random Access Memory Error Correction Code EEPROM Electrical Erasable Programmable Read Only Memory Enhanced Graphics Adapter ENMIC ENgineering MICrotechnology EISA Extended Industrial Standard Architecture ESCD Extended Specification and Configuration Data Floppy Disk Controller FIFO...
  • Seite 74 LOSSAR UDMA Ultra Direct Memory Access Universal Serial Bus VRAM Video RAM Virtual Channel Memory 8TTX2+ S ANDBUCH EITE...
  • Seite 75: Post Codes

    ODES Post Codes POST TEST-DESCRIPTION Code Test CMOS R/W functionality. Early chipset initialization:-Disable shadow RAM. -Disable L2 cache (socket 7 or below). –Program basic chipset registers. Detect memory:-Auto-detection of DRAM size, type and ECC. - Auto-detection of L2 cache (socket 7 or below). Expand compressed BIOS code to DRAM.
  • Seite 76 ODES interrupts are directed to SPURIOUS_INT_HDLR and S/W interrupts to SPURIOUS_soft_HDLR. Reserved Initial EARLY_PM_INIT switch. Reserved Load keyboard matrix (notebook platform) Reserved HPM initialization (notebook platform) Reserved 1. Check validity of RTC value: e.g. a value of 5Ah is an invalid value for RTC minute.
  • Seite 77 ODES CPU & program CPU with proper cacheable range. 3. Initialize the APIC for P6 class CPU. 4. On MP platform, adjust the cacheable range to smaller one in case the cacheable ranges between each CPU are not identical. Reserved Initialize USB.
  • Seite 78 ODES Detect serial ports & parallel ports. Reserved Reserved Detect & install co-processor. 7B - 7E Reserved 1. Switch back to text mode if full screen logo is supported. -If errors occur, report errors & wait for keys -If no errors occur or F1 key is pressed to continue: Clear EPA or customization logo.

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