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SGI 1100 Server - Benutzerhandbuch
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für SGI 1100

  • Seite 1 SGI 1100 Server - Benutzerhandbuch 007-4337-001DEU...
  • Seite 2 Silicon Graphics, Inc., 1600 Amphitheatre Pkwy 2E, Mountain View, CA 94043-1351, USA. WARENZEICHEN UND ZITIERTE NAMEN Silicon Graphics ist ein eingetragenes Warenzeichen, und SGI und das SGI-Logo sind Warenzeichen von Silicon Graphics, Inc. Linux ist ein eingetragenes Warenzeichen von Linus Torvalds. MS-DOS, Windows, und Windows NT sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation.
  • Seite 3: Revisionsübersicht

    Revisionsübersicht Version Beschreibung Dezember 2000 Ursprüngliche Veröffentlichung 007-4337-001DEU...
  • Seite 5 Inhalt Abbildungen . . ix . xi Tabellen Über dieses Handbuch . . xiii Weitere Publikationen . xiii Leserkommentare . . xiii Systemübersicht und Setup . Auspacken und Überprüfen des Servers Physische Spezifikationen und Umgebungsbedingungen Leistungsaufnahme . Wärmeentwicklung . Wahl des Aufstellungsortes . Bedienelemente und Anzeigen an der Gehäusevorderseite .
  • Seite 6 . 18 Einbauen der Auszüge im Rack . . 21 Anbringen von Blechmuttern an Befestigungsleisten des Racks . . 24 Vorbereiten des SGI 1100 Servers für den Rack-Einbau . 25 Einbau des SGI 1100 Servers in das Rack . 26 Rack-Stromverteiler .
  • Seite 7 Abort Settings Change . 74 Beenden von Setup . 74 Index . 77 007-4337-001...
  • Seite 9 Abbildung 2-6 Befestigungsleiste des Racks . . 22 Anbringen von Blechmuttern an Befestigungsleisten des Racks . . 24 Abbildung 2-7 Befestigen der Schienen am Gehäuse des SGI 1100 Servers . 25 Abbildung 2-8 Ausziehen der Rack-Auszüge. . 26 Abbildung 2-9 Einschieben des Gehäuses in die Schienen des Racks .
  • Seite 10 Abbildungen Bildschirm zur Systemsicherheit (System Security) . . 53 Abbildung 3-12 Bildschirm zum Supervisor-Kennwort (Supervisor Password) . 54 Abbildung 3-13 Bildschirm zum Beenden von Setup (Exit Setup) . 55 Abbildung 3-14 Bildschirm zum Beenden von Setup (Exit Setup) . 56 Abbildung 3-15 Bildschirm zum Benutzerkennwort (User Password) .
  • Seite 11 Tabellen SGI 1100 Server Physische Spezifikationen und Tabelle 1-1 Umgebungsbedingungen . Bedienelemente und Anzeigen an der Gehäusevorderseite . Tabelle 1-2 E/A-Anschlüsse und Merkmale der Rückseite . Tabelle 1-3 Platzbedarf von SGI 1100 Server . . 14 Tabelle 2-1 Montageelemente für Rack-Einbau .
  • Seite 13 Über dieses Handbuch In diesem Handbuch werden die Merkmale des SGI 1100 Servers beschrieben, es enthält eine Anleitung für den Einbau in ein Rack und enthält Informationen zum Setup-Dienstprogramm. Es ist in folgende Kapitel gegliedert: • Kapitel 1, „Systemübersicht und Setup“...
  • Seite 14 Verwenden Sie die Feedback-Möglichkeit auf der Webseite der Technical Publications Library unter: http://techpubs.sgi.com • Wenden Sie sich an Ihren Kundendienstvertreter, um eine Anfrage in das SGI-System zur Anfragebearbeitung aufnehmen zu lassen. • Schicken Sie einen Brief an die folgende Adresse: Technical Publications 1600 Amphitheatre Pkwy., M/S 535 Mountain View, CA 94043-1351, USA •...
  • Seite 15: Systemübersicht Und Setup

    Kapitel 1 Systemübersicht und Setup SGI 1100 ist ein 1U hohes, hoch kompaktes System für Rack-Einbau. Es basiert auf dem PCI-Bus, besitzt eine erweiterte ATX Systemplatine und ist ein Zwei-Prozessor-System. Das System ist uneingeschränkt kompatibel mit den Betriebssystemen Linux, Windows NT 4.0 und Windows 2000 Advanced Server.
  • Seite 16: Auspacken Und Überprüfen Des Servers

    Bewahren Sie die Kartons und das Verpackungsmaterial auf. Physische Spezifikationen und Umgebungsbedingungen Der SGI 1100 Server ist zum Einbau in ein Standard 19-Zoll-Rack vorgesehen. Die Montageanleitung zum Einbau des SGI 1100 Servers in ein 19-Zoll-Rack finden Sie in Kapitel 2, „Rack-Einbauanleitung“.
  • Seite 17: Leistungsaufnahme

    Physische Spezifikationen und Umgebungsbedingungen Tabelle 1-1 (Forts.) SGI 1100 Server Physische Spezifikationen und Umgebungsbedingungen Luftfeuchtigkeit 20% - 80% relative Luftfeuchtigkeit, nicht kondensierend Vibration: Betrieb (unverpackt) 5 - 16,2 Hz: 0,38 mm (Spitze zu Spitze) 16,2 - 250 Hz: 0,2 G Außer Betrieb (verpackt)
  • Seite 18: Wahl Des Aufstellungsortes

    Ort geltenden Richtlinien entspricht. Hinweis: Bei Rack-Einbau werden oft ein oder mehrere Stromverteiler verwendet. In solchen Fällen wird der SGI 1100 Server an einen Verteiler angeschlossen. Jeder Verteiler muss in diesem Fall an eine geeignete Steckdose angeschlossen werden, die den vor Ort geltenden Richtlinien entspricht.
  • Seite 19 Wahl des Aufstellungsortes • Ausreichend Platz zum Herausziehen der Stromkabel des Servers aus dem Netzteil oder der Wandsteckdose. Dies ist die einzige Möglichkeit, die Stromversorgung des Servers zu unterbrechen. • Ausreichend Freiraum für Kühlung und Luftstrom. Vorsicht: In Gebieten, in denen elektrische Stürme auftreten können, sollten Sie während eines elektrischen Sturms Ihr System an einen Überspannungsschutz anschließen und alle Telekommunikationsleitungen trennen.
  • Seite 20: Bedienelemente Und Anzeigen An Der Gehäusevorderseite

    Systemübersicht und Setup Bedienelemente und Anzeigen an der Gehäusevorderseite Dieser Abschnitt beschreibt die in Abbildung 1-1 dargestellten Bedienelemente und Anzeigen an der Gehäusevorderseite des SGI 1100 Servers. Bedienelemente und Anzeigen an der Gehäusevorderseite Abbildung 1-1 Tabelle 1-2 beschreibt die in Abbildung 1-1 dargestellten Bedienelemente und Anzeigen an der Gehäusevorderseite.
  • Seite 21 Bedienelemente und Anzeigen an der Gehäusevorderseite Tabelle 1-2 (Forts.) Bedienelemente und Anzeigen an der Gehäusevorderseite Komponente Loch für Notauswurf der CD-ROM (Laufwerk in schmaler Bauweise) Auswurftaste für CD-ROM (Laufwerk in schmaler Bauweise) LED für CD-ROM (Laufwerk in schmaler Bauweise) Die Ereignis-LED signalisiert Ereignisse im Zusammenhang mit folgenden Parametern: •...
  • Seite 22: E/A-Anschlüsse Und Merkmale Der Rückseite

    Systemübersicht und Setup E/A-Anschlüsse und Merkmale der Rückseite Dieser Abschnitt beschreibt die E/A-Anschlüsse und andere Merkmale der Rückseite, die in Abbildung 1-2 abgebildet sind. Abbildung 1-2 E/A-Anschlüsse und Merkmale der Rückseite Tabelle 1-3 beschreibt die E/A-Anschlüsse und Merkmale der Rückseite die in Abbildung 1-2 abgebildet sind.
  • Seite 23: Anschließen Einer Konsole

    Anschließen einer Konsole Anschließen einer Konsole Der SGI 1100 Server kann in Verbindung mit einem VGA-Monitor, einer Tastatur (PS/2 oder USB) und einer Maus (PS/2 oder USB) verwendet werden. Nachdem das System konfiguriert wurde, kann es auch ohne Konsolengeräte verwendet werden.
  • Seite 24 Systemübersicht und Setup Probleme beim Startvorgang Wenn das System nach dem Einschalten nicht startet, überprüfen Sie ob folgende Faktoren möglicherweise die Fehlerursache darstellen. • Das externe Netzkabel ist möglicherweise nicht richtig verbunden. Überprüfen Sie die Verbindung des Netzkabels zwischen der Stromquelle und der Netzkabel-Anschlussbuchse auf der Gehäuserückseite.
  • Seite 25 IPMI (Intelligent Platform Management Interface) IPMI (Intelligent Platform Management Interface) IPMI ist ein offener Standard für Schnittstellen zur Hardware-Verwaltung. Dieser Standard beschreibt eine Architektur, die festlegt, wie einzelne Geräte mit der CPU auf standardisierte Weise kommunizieren können. Unter IPMI kommuniziert die CPU nur ein Ereignis mit dem IPMI-Ereignisprotokoll. Die CPU fragt nur ab, was sich seit der letzten Abfrage geändert hat.
  • Seite 26 Systemübersicht und Setup Intelligent Platform Management Bus (IPMB) IPMB ist der I2C-basierte, Multi-Master-Bus, der für gehäuseinterne Kommunikation mit „Satellit“-Management-Controllern verwendet wird. Hier können dem IPMI-Standard Sensoren und Karten für IPMI-Bus-Zugriff hinzugefügt werden. Intelligent Chassis Management Bus (ICMB) ICMB ist der auf RS-485 aufbauende Management-Bus zwischen mehreren Gehäusen. Er basiert auf IPMB.
  • Seite 27: Auspacken Und Inspizieren Des Servers

    Dieses Kapitel enthält eine Anleitung zum Einbau des SGI 1100 Servers in ein SGI 19-Zoll-Rack. Der SGI 1100 Server besitzt zwar kein großes Gewicht, der Einbau in ein Rack kann jedoch ein wenig umständlich sein. Aus diesem Grund wird empfohlen, diese Arbeit zu zweit durchzuführen.
  • Seite 28: Festlegen Des Einbauplatzes

    Rack-Einbauanleitung Festlegen des Einbauplatzes In Tabelle 2-1 ist der Platzbedarf eines SGI 1100 Servers in einem SGI Rack aufgeführt. Tabelle 2-1 Platzbedarf von SGI 1100 Server Höhe 1u (1,75 Zoll, 4,45 cm) Breite 19,0 Zoll (48,25 cm) Tiefe 21,2 Zoll (53,85 cm) Gewicht 24,2 lbs.
  • Seite 29 Lage der Befestigungsbohrungen in vertikalen Befestigungsleisten des Racks Lage der Befestigungsbohrungen in vertikalen Befestigungsleisten des Racks Die vier vertikalen Befestigungsleisten eines SGI Racks besitzen Befestigungsbohrungen, die so angeordnet sind, wie es in Abbildung 2-1 dargestellt ist. Drittes Loch Drittes Loch 1U = 1,75"...
  • Seite 30: Montageelemente Für Rack-Einbau

    Rack-Einbauanleitung Montageelemente für Rack-Einbau Die in Tabelle 2-2 aufgeführte Hardware wird verwendet, um einen SGI 1100 Server in ein SGI 19-Zoll-Rack einzubauen. Montageelemente für Rack-Einbau Tabelle 2-2 Abbildung Bezeichnung Stückzahl Verwendung Schraube Zur Befestigung der Auszüge an ihren M4 x L8 Haltern.
  • Seite 31 (Die linke und rechte Schiene unterscheiden sich nicht.) Hinweis: Der Rack-Einbausatz kann weitere Teile enthalten, beispielsweise Absatzscheiben zur Verwendung mit Racks bestimmter Hersteller. Diese zusätzlichen Teile werden beim Einbau des SGI 1100 Servers in ein SGI Rack nicht verwendet. 007-4337-001DEU...
  • Seite 32: Zusammenbau Der Auszüge

    Rack-Einbauanleitung Zusammenbau der Auszüge So werden die Auszüge zusammengebaut: Ziehen Sie eine Gehäuseschiene von einem der Auszüge ab (Tabelle 2-2 enthält Abbildungen der beiden Bauteile). Um die Schiene komplett abzuziehen, müssen Sie eine Sperrzunge drücken, siehe dazu Abbildung 2-11. 2. Schieben Sie den Auszug wieder zusammen. 3.
  • Seite 33 Zusammenbau der Auszüge 4. Stecken Sie eine der M4xL8-Schrauben (siehe Tabelle 2-2) durch das runde Loch in der Vorderseite des Auszugs und dann durch das runde Loch in einem der Halter (wie in Abbildung 2-3 dargestellt). Um an das vordere Loch heranzukommen, müssen Sie die Schiene leicht ausziehen.
  • Seite 34 Rack-Einbauanleitung 8. Ziehen Sie den Auszug ungefähr halb aus. 9. Stecken Sie drei M4xL8-Schrauben durch die drei Langlöcher im hinteren Bereich des Auszugs und dann durch die beiden hinteren Schlitze im Halter (siehe Abbildung 2-4). Stecken Sie keine Schrauben durch die runden Löcher hinten in dem Halter.
  • Seite 35: Einbauen Der Auszüge Im Rack

    Einbauen der Auszüge im Rack Einbauen der Auszüge im Rack So werden die beiden Auszüge in einem SGI Rack eingebaut: 1. Nehmen Sie einen zusammengebauten Auszug, und richten Sie den vorderen Halter mit den beiden unteren Löchern des ausgewählten Einbauplatzes in der linken vorderen Befestigungsleiste des Racks aus.
  • Seite 36 4. Ziehen Sie den Halter mit zwei M6xL10-Schrauben an der Befestigungsleiste des Racks fest (siehe Abbildung 2-6). Hinweis: Beim Einbau in bestimmte Einbauplätze des SGI-Racks müssen Sie möglicherweise einen Stromverteiler (PDU — Power Distribution Unit) ausbauen, um die Schrauben der hinteren Befestigungsleiste des Racks erreichen zu können.
  • Seite 37 Einbauen der Auszüge im Rack 5. Wenn der vordere und der hintere Halter an den Befestigungsleisten des Racks montiert sind, ziehen Sie die drei hinteren Schrauben an, die Sie beim Anbringen des hinteren Halters am Auszug nur lose befestigt haben. 6.
  • Seite 38: Anbringen Von Blechmuttern An Befestigungsleisten Des Racks

    Rack-Einbauanleitung Anbringen von Blechmuttern an Befestigungsleisten des Racks Blechmuttern (siehe Tabelle 2-2) werden verwendet, um Geräte mit den vertikalen Befestigungsleisten des Racks zu verschrauben. Bringen Sie die beiden Blechmuttern an, indem Sie jede über eine der freien Befestigungsbohrungen in der vorderen Befestigungsleisten des ausgewählten Einbauplatzes schieben (eine über die rechte vordere Befestigungsleiste, eine über die linke vordere Befestigungsleiste).
  • Seite 39: Vorbereiten Des Sgi 1100 Servers Für Den Rack-Einbau

    Vorbereiten des SGI 1100 Servers für den Rack-Einbau Vorbereiten des SGI 1100 Servers für den Rack-Einbau So bereiten Sie den SGI 1100 Server für den Rack-Einbau vor: 1. Verwenden Sie die M4xL5-Schrauben (siehe Tabelle 2-2), um eine der Gehäuseschienen an der rechten Seite des SGI 1100 Servergehäuses zu befestigen.
  • Seite 40: Einbau Des Sgi 1100 Servers In Das Rack

    Rack-Einbauanleitung Einbau des SGI 1100 Servers in das Rack So bauen Sie den SGI 1100 Server in das Rack ein: Ziehen Sie den rechten und den linken Auszug des Racks vollständig aus (siehe Abbildung 2-9). Beide rasten ein, wenn sie vollständig ausgezogen wurden.
  • Seite 41 Einbau des SGI 1100 Servers in das Rack 2. Schieben Sie das Gehäuse des SGI 1100 Servers vollständig in die ausgezogenen Auszüge (siehe Abbildung 2-10). Wenn das Gehäuse vollständig eingeschoben wurde, rastet es in beide Auszüge ein. Abbildung 2-10 Einschieben des Gehäuses in die Schienen des Racks...
  • Seite 42 Seien Sie darauf vorbereitet. Abbildung 2-11 Entriegeln der Verriegelungszungen des Auszugs 4. Verschrauben Sie den SGI 1100 Server mit Hilfe der beiden 10-32 x 0,5”-Schrauben (siehe Tabelle 2-2) mit den Blechmuttern, die am Rack angebracht wurden (wie in Abbildung 2-1 dargestellt).
  • Seite 43 Rack-Stromverteiler Rack-Stromverteiler Wenn der SGI 1100 Server in einem SGI Rack verwendet wird, wird er mit einem Stromverteiler verbunden, der zum Rack gehört. Jeder Verteiler verfügt über zehn IEC320-C13 10A-Steckdosen. Je nach Konfiguration kann das Rack bis zu vier Verteiler aufweisen —...
  • Seite 45: Das Setup-Dienstprogramm

    Dieses Kapitel enthält Informationen zum System-BIOS sowie zur Konfiguration des Systems durch Ändern der Einstellungen für die BIOS-Parameter. Einführung Bei Lieferung ist das System bereits von SGI konfiguriert. Beim Starten des Rechners braucht Setup nur ausgeführt zu werden, wenn die Meldung „Run Setup“ angezeigt wird.
  • Seite 46: Aufrufen Von Setup

    Das Setup-Dienstprogramm Aufrufen von Setup Um Setup aufzurufen, drücken Sie die Tastenkombination Ctrl+Alt+Esc. Hinweis: Um Setup aufzurufen, müssen Sie Ctrl+Alt+Esc während des Boot-Vorgangs drücken. Die Tastenkombination funktioniert zu keinem anderen Zeitpunkt. Das Setup-Dienstprogramm des Systems ist in zwei Stufen unterteilt: grundlegend und erweitert.
  • Seite 47 Aufrufen von Setup Abbildung 3-1 zeigt den grundlegenden Bildschirm des Setup Utility. Abbildung 3-1 Grundlegender Setup-Bildschirm Abbildung 3-2 zeigt den erweiterten Bildschirm des Setup Utility. Abbildung 3-2 Erweiterter Setup-Bildschirm 007-4337-001DEU...
  • Seite 48: System Information

    Das Setup-Dienstprogramm System Information Der in Abbildung 3-3 dargestellte Bildschirm erscheint, wenn Sie im Hauptmenü System Information ausgewählt haben. Abbildung 3-3 Bildschirm mit Systeminformationen (System Information) In Tabelle 3-1 werden die System Information-Parameter beschrieben. Tabelle 3-1 System Information-Parameter Parameter Beschreibung Processor Der zur Zeit in Ihrem System installierte Prozessortyp.
  • Seite 49 System Information Tabelle 3-1 (Forts.) System Information-Parameter Parameter Beschreibung IDE primary channel Aktuelle Konfiguration des IDE-Geräts, das als sogenannter Master an master den primären IDE-Kanal angeschlossen ist. IDE primary channel Aktuelle Konfiguration des IDE-Geräts, das als sogenannter Slave an slave den primären IDE-Kanal angeschlossen ist.
  • Seite 50: Product Information

    Das Setup-Dienstprogramm Product Information Im Bildschirm Product Information finden Sie allgemeine Informationen zum System, wie z.B. den Produktnamen, die Seriennummer, die BIOS-Version usw. Diese Daten sind bei der Fehlerbehebung wichtig, und Sie müssen Sie u.U. nennen, wenn Sie technischen Support benötigen. Abbildung 3-4 stellt den Bildschirm Product Information dar.
  • Seite 51: Disk Drives

    Disk Drives Disk Drives Wählen Sie Disk Drives, um Konfigurationswerte für Diskettenlaufwerke und IDE-Festplattenlaufwerke einzugeben. In Abbildung 3-5 ist der Bildschirm Disk Drives abgebildet. Abbildung 3-5 Bildschirm zu Festplattenlaufwerken (Disk Drives) In Tabelle 3-3 sind die Disk Drives-Parameter aufgeführt. Einstellungen in Fettdruck sind Standard- bzw.
  • Seite 52 Das Setup-Dienstprogramm IDE Channel Type Der in Abbildung 3-6 dargestellte Bildschirm erscheint, wenn Sie den Parameter IDE Primary Channel Master auswählen. Abbildung 3-6 Der Bildschirm IDE Primary Channel Master Hinweis: Mit einem Stern (*) gekennzeichnete Parameter erscheinen nur im erweiterten Bildschirm des Setup-Dienstprogramms.
  • Seite 53 Disk Drives Tabelle 3-4 beschreibt die IDE Drive-Parameter. Einstellungen in Fettdruck sind Standard- bzw. empfohlene Parametereinstellungen. IDE Drive-Parameter Tabelle 3-4 Mögliche Parameter Beschreibung Einstellungen Device detection Hier können Sie den Typ der im System installierten Festplatte Auto mode angeben. Wenn das BIOS die Festplatte automatisch User konfigurieren soll, stellen Sie „Auto“...
  • Seite 54 Das Setup-Dienstprogramm Tabelle 3-4 (Forts.) IDE Drive-Parameter Mögliche Parameter Beschreibung Einstellungen Hard disk block Diese Funktion verbessert je nach benutzter Festplatte die Auto mode Festplattenleistung. Wenn Sie diesen Parameter auf „Auto“ Disabled setzen, erkennt das BIOS-Dienstprogramm automatisch, ob die installierte Festplatte die Block Mode-Funktion unterstützt. Ist dies der Fall, können Daten blockweise (mehrere Sektoren) mit einer Geschwindigkeit von 256 Byte pro Zyklus übertragen werden.
  • Seite 55 Disk Drives Der in Abbildung 3-7 dargestellte Bildschirm erscheint, wenn Sie den Parameter IDE Primary Channel Slave wählen. Die Parameter sind die gleichen, die in Tabelle 3-4 beschrieben sind. Abbildung 3-7 Der Bildschirm IDE Primary Channel Slave Die Bildschirme IDE Secondary Channel Master und IDE Secondary Channel Slave sind ähnlich wie die, die in den Abbildungen 3-6 und 3-7 dargestellt sind, und die Parameter entsprechen denen, die in Tabelle 3-4 beschrieben sind.
  • Seite 56: Onboard Peripherals

    Das Setup-Dienstprogramm Onboard Peripherals Der Bildschirm Onboard Peripherals, der in Abbildung 3-8 dargestellt ist, ermöglicht Ihnen, die auf der Systemplatine integrierten Kommunikationsschnittstellen und Geräte zu konfigurieren. Abbildung 3-8 Bildschirm zu integrierten Peripheriegeräten (Onboard Peripherals) Tabelle 3-5 beschreibt die Onboard Peripherals-Parameter. Einstellungen in Fettdruck sind Standard- bzw.
  • Seite 57 Onboard Peripherals Tabelle 3-5 (Forts.) Onboard Peripherals-Parameter Mögliche Parameter Beschreibung Einstellungen Dient zum Einstellen des IRQ-Kanals (Interruptanforderung) der seriellen Schnittstelle 1. Serial port 2 Dient zum Aktivieren bzw. Deaktivieren der seriellen Enabled Schnittstelle 2. Disabled Base address Dient zum Einstellen der E/A-Basisadresse der seriellen 2F8h Schnittstelle 2.
  • Seite 58: Power Management

    Das Setup-Dienstprogramm Power Management Über den Bildschirm Power Management können Sie die Energiesparfunktionen des Systems konfigurieren. Abbildung 3-9 zeigt die Power Management-Parameter und ihre Standardeinstellungen. Abbildung 3-9 Bildschirm zur Energiesparfunktion (Power Management) 007-4337-001DEU...
  • Seite 59 Power Management In Tabelle 3-6 sind die Power Management-Parameter aufgeführt. Einstellungen in Fettdruck sind Standard- bzw. empfohlene Parametereinstellungen. Power Management-Parameter Tabelle 3-6 Mögliche Parameter Beschreibung Einstellungen Power management Ermöglicht die Verringerung des Energieverbrauchs. Enabled mode Wenn dieser Parameter auf „Enabled“ gesetzt ist, Disabled können Sie die Timer für IDE-Festplatten und das System konfigurieren.
  • Seite 60 Das Setup-Dienstprogramm Tabelle 3-6 (Forts.) Power Management-Parameter Mögliche Parameter Beschreibung Einstellungen System wake-up Das Systemreaktivierungsereignis — es ermöglicht die event Wiederaufnahme des normalen Betriebs, sofern „Modem ring indicator“ aktiviert ist. Modem ring Wenn hier „Enabled“ eingestellt ist, wechselt das Disabled indicator System bei jeder Fax-/Modemaktivität aus dem Enabled...
  • Seite 61: Boot Options

    Boot Options Boot Options Über das Menü Boot Options können Sie die gewünschten Einstellungen für den Boot-Vorgang festlegen. Der Bildschirm in Abbildung 3-10 erscheint, wenn im Hauptmenü Boot Options ausgewählt wird. Abbildung 3-10 Bildschirm zu den Boot-Optionen (Boot Options) Hinweis: Mit einem Stern (*) gekennzeichnete Parameter erscheinen nur im erweiterten Bildschirm des Setup-Dienstprogramms.
  • Seite 62 Das Setup-Dienstprogramm In Tabelle 3-7 sind die Boot Options-Parameter aufgeführt. Einstellungen in Fettdruck sind Standard- bzw. empfohlene Parametereinstellungen. Boot Options-Parameter Tabelle 3-7 Mögliche Parameter Beschreibung Einstellungen Boot sequence Mit diesem Parameter können Sie die Boot-Suchsequenz während des Einschaltselbsttests (POST) festlegen. 1st.
  • Seite 63 Boot Options Tabelle 3-7 (Forts.) Boot Options-Parameter Mögliche Parameter Beschreibung Einstellungen Silent boot Dient zum Aktivieren bzw. Deaktivieren der Silent Enabled Boot-Funktion. Wenn Sie hier „Enabled“ einstellen, befindet Disabled sich das BIOS im Grafikmodus und zeigt während des Einschaltselbsttests sowie beim Booten lediglich ein Kennlogo an.
  • Seite 64 Das Setup-Dienstprogramm Tabelle 3-7 (Forts.) Boot Options-Parameter Mögliche Parameter Beschreibung Einstellungen Configuration Wenn Sie hier „Enabled“ einstellen, wird vor dem Booten Enabled table eine Konfigurationstabelle angezeigt. Disabled Post error stop Wenn Sie hier „Enabled“ einstellen, stoppt das System Disabled automatisch, wenn während des Einschaltselbsttests (POST) Enabled ein Fehler auftritt.
  • Seite 65: Date And Time

    Date and Time Date and Time Die Echtzeituhr bestimmt das Systemdatum und die Systemuhrzeit. Nachdem Sie Datum und Uhrzeit einmal eingestellt haben, brauchen Sie sie nicht jedesmal einzugeben, wenn Sie das System einschalten. Solange die interne Batterie funktioniert (etwa sieben Jahre) und das System angeschlossen ist, werden Datum und Uhrzeit auch bei ausgeschaltetem System präzise weitergezählt.
  • Seite 66 Das Setup-Dienstprogramm In Tabelle 3-8 sind die Parameter für Date and Time beschrieben. Tabelle 3-8 Date and Time-Parameter Parameter Beschreibung Date Dient dazu, das Datum im Format Wochentag-Monat-Tag-Jahr einzustellen. Gültige Werte für Wochentag, Monat, Tag und Jahr sind: Wochentag: Sun, Mon, Tue, Wed, Thu, Fri, Sat Monat: Jan, Feb, Mar, Apr, May, Jun, Jul, Aug, Sep, Oct, Nov, Dec Tag: 1 bis 31 Jahr: 1980 bis 2079...
  • Seite 67: System Security

    System Security System Security Das Setup-Programm umfasst eine Reihe von Sicherheitsfunktionen, mit denen sich der unbefugte Zugriff auf das System und die darauf gespeicherten Daten unterbinden lässt. In Abbildung 3-12 ist der Bildschirm dargestellt, der angezeigt wird, wenn Sie im Bildschirm Setup Utility System Security auswählen.
  • Seite 68 Jumper-Einstellung zu ändern, muss das Gehäuse geöffnet werden. Aus diesem Grund sollte diese Arbeit nur von geschulten Kundendiensttechnikern durchgeführt werden. Die Publikation SGI 1100 Server Maintenance and Upgrades Guide (007-4047-001) enthält die zugehörige Anleitung. Hinweis: Das BIOS-Dienstprogramm kann nicht aufgerufen werden, wenn JP8 auf 2-3 (Kennwortkontrolle ein) gesetzt ist, aber kein Setup-Kennwort vorhanden ist.
  • Seite 69 Um die Jumper-Einstellung zu ändern, muss das Gehäuse geöffnet werden. Aus diesem Grund sollte diese Arbeit nur von geschulten Kundendiensttechnikern durchgeführt werden. Die Publikation SGI 1100 Server Maintenance and Upgrades Guide (007-4047-001) enthält die zugehörige Anleitung. Wenn Sie das BIOS-Dienstprogramm das nächste Mal aufrufen möchten, müssen Sie das Supervisor-Kennwort eingeben.
  • Seite 70 Kennwortkontrollfunktion umgehen, indem Sie Jumper JP8 auf 1-2 (Kennwort umgehen) setzen. Um die Jumper-Einstellung zu ändern, muss das Gehäuse geöffnet werden. Aus diesem Grund sollte diese Arbeit nur von geschulten Kundendiensttechnikern durchgeführt werden. Die Publikation SGI 1100 Server Maintenance and Upgrades Guide (007-4047-001) enthält die zugehörige Anleitung. 007-4337-001DEU...
  • Seite 71: User Password

    Hinweis: Zur Aktivierung des Benutzerkennworts muss Jumper JP82 auf 2-3 eingestellt werden. Um die Jumper-Einstellung zu ändern, muss das Gehäuse geöffnet werden. Aus diesem Grund sollte diese Arbeit nur von geschulten Kundendiensttechnikern durchgeführt werden. Die Publikation SGI 1100 Server Maintenance and Upgrades Guide (007-4047-001) enthält die zugehörige Anleitung. 007-4337-001DEU...
  • Seite 72 Das Setup-Dienstprogramm Disk Drive Control Mit der Funktion Disk Drive Control können Sie die Bootfunktion des Disketten- bzw. des Festplattenlaufwerks steuern. So lässt sich zum Beispiel verhindern, dass Betriebssysteme oder andere Programme von einem bestimmten Laufwerk geladen werden, während andere Laufwerke in Betrieb sind (nur im DOS-Modus). Die Parameter Floppy Drive und Hard Disk Drive Um die Einstellungen für Disk Drive Control zu ändern, markieren Sie den Parameter Floppy Drive bzw.
  • Seite 73 System Security Tabelle 3-9 (Forts.) Laufwerksteuerung Einstellung Beschreibung Write protect all sectors Die Schreibfunktion ist für alle Sektoren deaktiviert. Write protect boot sector Die Schreibfunktion ist nur für den Boot-Sektor deaktiviert. Processor Serial Number Der Pentium III-Prozessor enthält auf jedem Chip eine individuelle Seriennummer, anhand derer die einzelnen CPUs identifiziert werden können.
  • Seite 74 Das Setup-Dienstprogramm IPMI Configuration (Intelligent Platform Management Interface) Sie haben die Möglichkeit, Ereignisse, die innerhalb des Systems eintreten, in einem Ereignisprotokoll des Systems zu protokollieren — beispielsweise Temperaturänderungen, Lüfterstillstand und andere. Innerhalb dieser Funktion können Sie auch bestimmte Einstellungen wählen, um festzulegen, wie das System auf bestimmte Ereignisse reagieren soll.
  • Seite 75 IPMI Configuration (Intelligent Platform Management Interface) Tabelle 3-10 (Forts.) IPMI Configuration-Parameter Mögliche Parameter Beschreibung Einstellungen BMC firmware Zeigt die Firmware-Version des BaseBoard Management version Controller (BMC) an. System event Dient zum Aktivieren bzw. Deaktivieren der Enabled logging Ereignisprotokollierung Ihres Systems. Disabled Clear event log Entfernt die Daten aus dem Ereignisprotokoll, wenn es voll...
  • Seite 76 Das Setup-Dienstprogramm RDM Configuration Abbildung 3-19 zeigt den Bildschirm RDM Configuration. Abbildung 3-19 Der Bildschirm RDM Configuration Hinweis: Mit einem Stern (*) gekennzeichnete Parameter erscheinen nur im erweiterten Bildschirm des Setup-Dienstprogramms. Im Abschnitt „Aufrufen von Setup“ auf Seite 32 wird beschrieben, wie Sie den erweiterten Setup-Bildschirm anzeigen können. 007-4337-001DEU...
  • Seite 77 RDM Configuration In Tabelle 3-11 werden die RDM Configuration-Parameter beschrieben. Einstellungen in Fettdruck sind Standard- bzw. empfohlene Parametereinstellungen. RDM Configuration-Parameter Tabelle 3-11 Mögliche Parameter Beschreibung Einstellungen RDM 4.3 BIOS Zeigt die Versionsnummer des RDM BIOS an. version Console Mit diesem Parameter können Sie die Verbindung zu der Disabled redirection RDM-Manager-Station aktivieren (Enabled) oder...
  • Seite 78 Das Setup-Dienstprogramm Tabelle 3-11 (Forts.) RDM Configuration-Parameter Mögliche Parameter Beschreibung Einstellungen *Detect tone Wenn „Enabled“ eingestellt ist, prüft RDM, ob ein Wählton Enabled vorhanden ist, bevor gewählt wird. Wenn „Disabled“ Disabled eingestellt ist, führt RDM den Wählvorgang durch, ohne zu prüfen, ob ein Wählton vorhanden ist.
  • Seite 79 RDM Configuration Tabelle 3-11 (Forts.) RDM Configuration-Parameter Mögliche Parameter Beschreibung Einstellungen *Modem initial Manche Modems benötigen spezielle User input command Initialisierungsbefehle. Über diesen Parameter können Sie den notwendigen Befehl angeben, so dass Ihr System spezielle Modems unterstützt. Wenn Sie keinen Befehl angeben, verwendet das BIOS zur Initialisierung des Modems die Standardmethode.
  • Seite 80: Advanced Options

    Das Setup-Dienstprogramm Advanced Options Hinweis: Wenn Sie kein qualifizierter Techniker sind, sollten Sie, um eine Beschädigung des Systems zu vermeiden, die Einstellungen unter Advanced Options nicht ändern. Abbildung 3-20 zeigt die Advanced Options-Parameter. Abbildung 3-20 Bildschirm mit erweiterten Optionen (Advanced Options) 007-4337-001DEU...
  • Seite 81 Advanced Options Memory/Cache Options Über den Bildschirm Memory/Cache Options, der in Abbildung 3-21 dargestellt ist, können Sie erweiterte Systemspeicherfunktionen konfigurieren. Abbildung 3-21 Bildschirm zu Speicher-/Cache-Optionen (Memory/Cache Options) Tabelle 3-12 beschreibt die Memory/Cache Options-Parameter. Einstellungen in Fettdruck sind Standard- bzw. empfohlene Parametereinstellungen. Memory/Cache Options-Parameter Tabelle 3-12 Mögliche...
  • Seite 82 Das Setup-Dienstprogramm PnP/PCI Options Im Bildschirm PnP/PCI Options, der in Abbildung 3-22 dargestellt ist, können Sie die Einstellungen für Ihre PCI-Geräte festlegen. Abbildung 3-22 Der Bildschirm PnP/PCI Options Tabelle 3-13 beschreibt die PnP/PCI Options-Parameter. Einstellungen in Fettdruck sind Standard- bzw. empfohlene Parametereinstellungen. PnP/PCI Options-Parameter Tabelle 3-13 Mögliche...
  • Seite 83 Advanced Options Tabelle 3-13 (Forts.) PnP/PCI Options-Parameter Mögliche Parameter Beschreibung Einstellungen Onboard VGA Ermöglicht Ihnen, den Interrupt für den integrierten User input Grafikcontroller manuell einzugeben, wenn der Parameter „PCI IRQ setting“ auf „Manual“ gesetzt ist. Wenn Sie den Parameter „PCI IRQ setting“ auf „Auto“ setzen, wird dieser Parameter grau angezeigt und kann nicht konfiguriert werden.
  • Seite 84 Das Setup-Dienstprogramm Tabelle 3-13 (Forts.) PnP/PCI Options-Parameter Mögliche Parameter Beschreibung Einstellungen VGA palette snoop Dieser Parameter ermöglicht es Ihnen, die Disabled Palettensuchfunktion zu nutzen, wenn im System mehr Enabled als eine VGA-Karte installiert ist. Die VGA-Palettensuchfunktion ermöglicht es dem CPR (Control Palette Register), den VGA-RAMDAC (Digital Analog Converter, ein Farbdatenspeicher) der im System installierten VGA-Karten zu verwalten und zu...
  • Seite 85 Advanced Options CPU Frequency Im Bildschirm CPU Frequency in Abbildung 3-23 wird die Taktrate und die Busfrequenz Ihres Prozessors angezeigt. Abbildung 3-23 Der Bildschirm CPU Frequency Tabelle 3-14 beschreibt die CPU Frequency-Parameter aufgeführt. Einstellungen in Fettdruck sind Standard- bzw. empfohlene Parametereinstellungen. CPU Frequency-Parameter Tabelle 3-14 Mögliche...
  • Seite 86 Das Setup-Dienstprogramm Tabelle 3-14 (Forts.) CPU Frequency-Parameter Mögliche Parameter Beschreibung Einstellungen CPU frequency Dieser Wert zeigt das Verhältnis Prozessorkern/Bus 3X, 3.5X, 4X, 4.5X, multiple für Ihr System an. Dieses Verhältnis bestimmt den 5X, 5.5X, 6X, 6.5X, Multiplikator zwischen der Taktfrequenz des 7X, 7.5X, 8X Prozessorkerns und der Bus-Geschwindigkeit.
  • Seite 87: Load Default Settings

    Load Default Settings Load Default Settings Mit dieser Option werden die Standardeinstellungen für eine optimale Systemkonfiguration geladen. Wenn Sie die Standardeinstellungen laden, erhalten einige Parameter feste Werte und werden grau dargestellt. Die grau dargestellten Parameter können nicht konfiguriert werden. Das in Abbildung 3-24 dargestellte Dialogfeld erscheint, wenn Sie im Hauptmenü Load Default Settings auswählen.
  • Seite 88: Abort Settings Change

    Das Setup-Dienstprogramm Abort Settings Change Mit dieser Option werden die Änderungen am BIOS verworfen und die vorherigen Einstellungen wieder aktiviert. Das in Abbildung 3-25 dargestellte Dialogfeld erscheint, wenn Sie im Hauptmenü Abort Settings Change auswählen. Abbildung 3-25 Bildschirm zum Verwerfen geänderter Einstellungen (Abort Settings Change) Wählen Sie Yes, wenn Sie die Änderungen verwerfen und die vorherigen Einstellungen wieder laden wollen.
  • Seite 89 Beenden von Setup Wählen Sie die Antwort mit den Pfeiltasten aus. Drücken Sie die Enter-Taste. Falls Sie im Setup-Dienstprogramm Änderungen vorgenommen haben, wird das in Abbildung 3-27 dargestellte Dialogfeld eingeblendet. Abbildung 3-27 Bildschirm zum Speichern von Einstellungen (Save Settings) Wählen Sie die Antwort mit den Pfeiltasten aus. Wählen Sie Yes, um die Änderungen im CMOS zu speichern.
  • Seite 91 Index Advanced Setup Fehler beim Booten Baseboard Management Controller (BMC) 12, 61 Grundlegendes Setup Basic Setup Beenden von Setup BMC. Siehe Baseboard Management Controller Boot-Fehler ICMB. Siehe Intelligent Chassis Management Bus IEC320-C13 Steckdosen Intelligent Chassis Management Bus (ICMB) Intelligent Platform Management Bus (IPMB) CMOS-RAM Intelligent Platform Management Interface (IPMI) IPMB.
  • Seite 92 Index IDE Secondary Channel Master (das Menü) IDE Secondary Channel Slave (das Menü) NEMA 6-15R-Wandsteckdose IPMI Configuration (das Menü) Load Default Settings (das Menü) Memory/Cache Options (das Menü) Onboard Peripherals (das Menü) PnP/PCI Options (das Menü) Password Power Management (das Menü) Supervisor Product Information (das Menü) User...

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