6 – Abmessungen
71.5 mm (2.81'')
Ø16 mm
(Ø0,63'')
71,5 mm (2,81'')
7 – Zubehör
Bezeichnung
Artikelnummer
Magnetisches Schutzgehäuse
CQ15
Schutzhülle
SIACCSC
34.2 mm
(1.34'')
34,2 mm
(1,34'')
8 – Betriebsanleitung
Batterien einlegen
• Entfernen Sie die Batteriefachabdeckung auf der Rückseite des Geräts.
• Legen Sie die vier mitgelieferten Alkalibatterien AAA LR03 1,5 V ein.
• Achten Sie auf die Polarität.
• Bringen Sie die Batteriefachabdeckung wieder an.
Messung durchführen
• Positionieren Sie das Gerät an der gewünschten Stelle, um ein mögliches Gasleck
zu erkennen.
• Drücken Sie die Taste „On/Off".
• Die Vorwärmphase des Sensors beginnt und dauert 60 Sekunden. In dieser Phase
leuchten alle Visualisierungs-LEDs der Schwellenwerte nacheinander auf. Einige
Sekunden vor Ende der Vorwärmphase blinken alle LEDs gleichzeitig.
• Positionieren Sie die Sonde so nahe wie möglich an der vermuteten Leckstelle.
• Bewegen Sie die Sonde langsam (ca. 2 cm/Sekunde) in Richtung der möglichen
Leckquelle.
Es ist wichtig, die Sonde am Leck vorbeizuführen und zum Leck
zurückzubewegen. Das Gerät reagiert auf Veränderungen der
Gaskonzentration in der Luft. Das Bewegen der Sonde ermöglicht es
dem Gerät, korrekt auf diese Änderungen zu reagieren.
• Wenn Gas erkannt wird, erhöht sich die Frequenz der Tonwiederholungen mit
zunehmender Gaskonzentration und die LEDs zur grafischen Visualisierung
leuchten von unten (niedrige Gaskonzentration) nach oben (hohe
Gaskonzentration) auf.
Manuelle und automatische Autozero-Funktion
Das Lecksuchgerät führt alle 2 Sekunden einen automatischen Nullabgleich
(Autozero) durch, um den Mindestschwellenwert für die Erkennung
festzulegen. Dieser Autozero ermöglicht eine optimale Gaserkennung bei allen
Betriebsbedingungen (verunreinigte Umgebung, Temperaturschwankungen, ...).
Bei einer Erkennung wird der automatische Autozero je nach Amplitude der
Gasmessung deaktiviert, um eine bessere Lokalisierung des Lecks zu gewährleisten.
Nach Wiederherstellung der normalen Bedingungen wird er automatisch wieder
aktiviert.
Bei einer hohen Gaskonzentration mit einem großen kontaminierten Bereich reicht
der automatische Autozero unter Umständen nicht aus, um den Ort des Lecks genau
zu erkennen, und es kommt zu einer Sättigung der Messung. In diesem Fall ist es
möglich, einen manuellen Autozero zum kontaminierten Bereich durchzuführen, um
die Erkennung zurückzusetzen und bei Annäherung an die Leckquelle wieder zu
einer progressiven Empfindlichkeit zu gelangen.
Zur Durchführung eines manuellen Autozero lesen Sie bitte die nächste Seite.