• dieser nicht mit vorgeschriebenen Brennstoff (also Pellets) entsprechend der vorgeschriebenen Brennstoff-Spezifizierung betrieben wird, • in der Anlage kein ATTACK-OVENTROP Mischer installiert wird, der während des Betriebs die Temperatur des Rücklaufwassers in den Kessel von mindestens von 65 °C gewährleistet.
Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen, welches Sie uns entgegengebracht haben mit dem Kauf unseres Produkts – des Kessels zur Verfeuerung von Holzpellets ATTACK PELLET 30 AUTOMATIC Plus. Möge er Ihnen lange und zuverlässig gute Dienste leisten. Eine der Vorraussetzungen einer zuverlässigen und richtigen Funktion ist auch dessen Bedienung und deshalb ist es notwenig sich mit dieser Bedienanleitung aufmerksam vertraut zu machen.
VERWENDUNGSZWECK Der Pellet-Kessel ATTACK PELLET 30 AUTOMATIC Plus ist ein moderner Kessel, der durch seine Feuerungstechnik die Umwelt schont und dabei dem Nutzer auch noch einen Komfort bietet, der mit einem Gaskessel vergleichbar ist. Der Kessel ist bestimmt zur Beheizung von Einfamilienhäusern, Läden, Industrieobjekten und weiteren ähnlich gearteten Objekten.
Die vorgeschriebene Mindesttemperatur des Rücklaufwassers in den Kessel bei Betrieb beträgt 65 °C. Die empfohlene Betriebstemperatur des Wassers im Kessel beträgt 80 °C. Der Hersteller ATTACK, s.r.o. behält sich das Recht vor technische Parameter und Abmessungen des Kessels auch ohne einen vorangehenden Hinweis zu ändern.
MONTAGE UND INSTALLATION DES KESSEL Kesselinstallation Der Kessel kann nur von einer Person mit gültiger Erlaubnis für die Installation und Montage von Heiztechnik installiert werden. Zur Installation muss ein den Vorschriften entsprechendes Projekt erstellt werden. Vor der Installation des Kessels ist der Montagemitarbeiter verpflichtet zu kontrollieren, ob die Angaben auf dem Produktschild des Kessels mit den Angaben im Projekt und in der Begleitdokumentation zum Kessel übereinstimmen.
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Mindestquerschnitt der Öffnung für die Frischluftzufuhr beträgt 200 cm Anschluss des Kessels an die Heizungsanlage Der Kessel ATTACK PELLET 30 AUTOMATIC Plus darf nur von einem geschulten Service-Techniker installiert und gewartet werden. Vor einer Installation dieses Kessels an eine ältere Heizungsanlage ist eine Spülung (Reinigung) des ganzen Systems vorzunehmen.
Schutz des Kessels gegen Korrosion Eine gute Lösung dieses Problems ist die Verwendung eines Mischers (Regumat ATTACK- OVENTROP). Diese Lösung ermöglicht die Erstellung eines getrennten Kessel- und Heizkreises, wodurch ein Abkühlen des Kessels unter 65 °C vermieden wird und dadurch sinkt auch die Möglichkeit der Kondensation von Wasserdämpfen, der Bildung von Säuren und Teeren im...
Betriebsvorschriften Vorbereitung des Kessels für den Betrieb Vergewissern Sie sich vor der Inbetriebnahme des Kessels, dass die Anlage mit Wasser gefüllt ist, dass diese entlüftet ist und es zu keinem Druckabfall des Heizwassers kommt. Kontrollieren Sie die Dichtheit und das Zusammensetzen des Rauchrohrs. Der Kessel muss im Einklang mit den Anweisungen dieser Anleitung bedient werden, damit die beabsichtigte Funktionalität erreicht wird.
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Entaschung Der ATTACK PELLET 30 AUTOMATIC Plus ist ausgestattet mit einer Vorrichtung zur automatischen Ascheaustragung in den Austragebehälter. In diesem Fall ist es notwendig den Behälter 2× pro Saison zu kontrollieren und bei Bedarf zu entleeren. Der Bereich des Brennkammerbodens ist nach Ende der Heizsaison zu reinigen.
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Kurzzeitiges Abstellen des Kessels Falls Sie für eine kurze Zeit den Kessel außer Betreib setzen möchten, schalten Sie den Brenner ab und lassen den Brennstoff im Brenner ausbrennen. Langfristige Außerbetriebnahme des Kessels Bei längerem Abstellen des Kessels zuerst den Brenner ausschalten und den Brennstoff im Brenner ausbrennen lassen.
Wartung der Heizungsanlage zusammen mit dem Kessel Mindestens alle 14 Tage kontrollieren, bzw. Wasser ergänzen in der Heizungsanlage. Falls der Kessel in der Winterzeit außer Betrieb ist, besteht das Risiko, dass das Wasser im System gefriert und deshalb sollten Sie das Wasser aus dem System auslassen. Ansonsten Wasser nur im äußersten Notfall auslassen und das auch für eine möglichst kurze Zeit.
TECHNISCHE BESCHREIBUNG DES BRENNERS Der Brenner wird gebildet aufgrund der Brennstoffzufuhr nach dem Zufuhrprinzip, bei dem die Pellets „fallen“ durch die Schwerkraft aus der Pelletaustragung über den Zufuhrschlauch und übers Zuführrohr na Rost wo die Verbrennung abläuft. Der Brenner verfügt über eine elektrische Zündung, die automatisch die auf den Rost fallenden Pellets (an)zündet.
BESCHREIBUNG DER BRENNERFUNKTION Normales Hochfahren • Wenn die Kesseltemperatur unter die eingestellte Temperatur absinkt, oder der Raumthermostat dem Brenner den Befehl gibt, schaltet der Lüfter ein und die Lichtschranke kontrolliert die Flamme. Falls keine Flamme brennt, ergeht der Befehl für ein einen Prüfstoß (Durchblasen) des Brenners.
HINWEIS: Der Brenner besteht aus Qualitätskomponenten, die nicht durch weniger hochwertige Ersatzteile ersetzt werden dürfen. Falls die Komponenten durch andere als Originalkomponenten ersetzt werden, endet die Gültigkeit der Garantie. INSTALLATION DER PELLET-AUSTRAGUNG UND DES SPEICHERS (SILOS) Installieren Sie den Pelletspeicher und die Pellet-Austragung. Zwischen der Öffnung der Pelletaustragung und dem Zuführrohr auf dem Brenner sollte ein Höhenunterschied von mindestens 400 mm bestehen.
fließende Pelletaustragung erreicht wird. Trennen Sie die Pellet-Austragung von der Netzsteckdose. Demontieren Sie den Kunststoffbeutel und installieren Sie den Zulaufschlauch zwischen der Öffnung der Pelletaustragung und dem Zulaufrohr und stellen Sie die Schlauchlänge ein. Der Schlauch sollte gerade sein, nicht all zu stark durchgesackt, damit sich die Pellets im Inneren nicht verspreizen und häufen.
Entsorgen Sie die Verpackung mittels einer Altstoffsammlung, bzw. auf einer Mülldeponie ZUBEHÖR Der Kessel ATTACK PELLET 30 AUTOMATIC Plus wird vor seiner Auslieferung einem Funktionstest unterzogen. Standardmäßig ist der Kessel mit einem Flansch für den ATTACK-Brenner ausgestattet. Der Kessel wird verpackt und auf einer Holzpalette geliefert. Der Brenner und die Pellet-Austragung des Brennstoffs sind getrennt verpackt.
ANWEISUNGEN ZUR BEDIENUNG DES REGLERS Das Display ist ein Berührungsbildschirm (Touch-Screen) und die Hand auf den Abbildungen ist rein informativ zu sehen. Nach dem Einschalten des Hauptschalters erscheint auf dem Display der folgende Bildschirm. Nach dem Drücken auf die Ikone MENU erscheint der folgende Bildschirm. Die Wahl der Ikone (Funktionen) kann rechts oder links erfolgen.
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Auf diesem Bildschirm erscheint der aktuelle Kesselzustand. Nach dem Drücken auf die kleine Ikone „i“ in der unteren Zeile erscheint der folgende Bildschirm. Hier ist eine Beschreibung, was nach dem Drücken der großen Ikone in der Bildschirmmitte erfolgt. Diese Ikone kann jederzeit gedrückt werden und die Beschreibung wird immer für die aktuelle Ikone gelten.
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Wenn Sie diese Ikone drücken, so erscheint der folgende Bildschirm. Nach erfolgter Bestätigung wird der Kessel gestartet. Modus Auf dem Bildschirm, der nach dem Einschalten des Hauptschalters erscheint — bitte den Streifen in der Mitte drücken. Es erscheint der folgende Bildschirm.
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Nach erfolgter Bestätigung wird der Kessel gestartet. Sämtliche weiter unten angeführten Funktionen müssen im Menu des Displays gefunden werden und dann ist gem. der Anleitung zu verfahren. Dies gilt für jede Ikone. Bei der Wahl einer beliebigen Ikone (ver)ändern sich in der unteren Zeile die Ikonen für die Arbeit mit der jeweiligen Wahl.
BEDIENANLEITUNG (des Bedienpaneels) Beschreibung des Hauptfensters Legende: 1. Arbeitsmodi des Reglers: ZÜNDUNG, STABILISIERUNG, ARBEIT, ABSENKUNG, ERLÖSCHEN, STEHZEIT, SCHORNSTEINFEGER; 2. eingestellte Kesseltemperatur — deren Halten führt zu einer Wertänderung; 3. aktuell gemessene Kesseltemperatur; 4. Hauptmenü 5. Graphik-Darstellung des Betriebs: des Lüfters; der Pellet-Austragung;...
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- Erhöhung der Kesseltemperatur für die Dauer der Erwärmung des Speichers für warmes Brauchwasser; - Erhöhung der eingestellten Temperatur (Soll-Temperatur) des Kessels durch den Mischkreis; - Aktivschutz des Rücklaufs; - Erhöhung der voreingestellten Temperatur (Soll-Temperatur) für die Dauer der Pufferspeicher-Erwärmung; - Betrieb des Reservekessels.
HAUPTMENÜ – BESCHREIBUNG 1 Informationen 1.1 Informationen 1.1.1 Heizwassertemperatur 1.1.2 Außentemperatur 1.1.3 Abgastemperatur 1.1.4 Temperatur des warmen Brauchwassers 1.1.5 Lichtschranke 1.1.6 Belastung des Rostantriebs 1.2 Informationen 1.2.1 Temperatur im oberen Teil des Pufferspeichers 1.2.2 Temperatur im unteren Teil des Pufferspeichers 1.2.3 Rücklauftemperatur 1.2.4 Kesselthermostat 1.3 Informationen...
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2 Kesseleinstellungen 2.1 Eingestellte Kesseltemperatur 2.2 Äquithermischer Betrieb Berechnung der Kesseltemperatur entsprechend der Kurve und der Daten des Außentemperatursensors bei aktivem äquithermischem Betrieb. 2.3 Heizkurve des Kessels Die Heizkurve berücksichtigt die Wärmeparameter des Gebäudes. Empfohlene Kesseleinstellungen: 1,8 - 4. 2.4 Parallele Kurvenversetzung Diese ermöglicht eine Korrektur - Erhöhung / Senkung der Temperatur im geregelten Heizkreis bei eingeschalteter äquithermischer Regelung, falls die Heizkurve nicht ganz den Gebäudecharakteristiken entspricht...
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2.9 Nächtliche Absenkung der Kesseltemperatur 2.9.1 AUS/EIN 2.9.2 Absenkwert 2.9.3 Timer Dieser ermöglicht einen Zeitplan für jeden Wochentag zu programmieren. Die Zeitintervalle werden alle 30 Minuten eingestellt. 3 Einstellung des warmen Brauchwassers 3.1 Eingegebene Temperatur des warmen Brauchwassers Wassertemperatur des Speichers für warmes Brauchwasser. Achtung: Eine sehr hohe Temperatur kann eine Verbrühung des Benutzers mit heißem Wasser verursachen! 3.2 Betriebsmodus der Pumpe für warmes Brauchwasser 3.2.1 AUS/EIN...
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5.5 Parallele Kurvenversetzung Diese ermöglicht eine Korrektur - Erhöhung / Senkung der Temperatur im geregelten Heizkreis bei eingeschalteter äquithermischer Regelung, falls die Heizkurve nicht ganz den Gebäudecharakteristiken entspricht 5.6 Nächtliche Temperaturabsenkung des Mischers 1 5.6.1 AUS/EIN 5.6.2 Absenkwert 5.6.3 Timer (siehe Punkt 2.9.3) 6 Einstellungen des Mischers 2 (siehe Punkt 5...) 6.1 Eingegebene Temperatur des Mischers 2 6.2 Thermostat des Mischers 2...
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SERVICE-EINSTELLUNGEN - Passwort eingeben: 12 Kesseleinstellungen Das Menu enthält Einstellungen, die mit den Serviceeinstellungen des Kessels verbunden sind. 12.1 Einstellung der Pelletaustragung 12.1.1 Zykluszeit der Pelletaustragung 12.1.2 Maximale Kesselleistung 12.1.3 Durchschnittliche Kesselleistung 12.1.4 Minimale Kesselleistung 12.1.5 100% Lüfterleistung 12.1.6 50% Lüfterleistung 12.1.7 30% Lüfterleistung 12.1.8 50% Hysterese H2 12.1.9 30% Hysterese H1...
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12.6.7 Lüfterfaktor (PID) 12.6.8 Zeitkonstante Integer 12.7 Thermostat 12.7.1 AUS 12.7.2 Universell 12.8 Minimale Kesseltemperatur 12.9 Maximale Kesseltemperatur 12.10 Temperatur der Kesselabkühlung 12.11 Ersatzkessel 12.12 Signalisierung von Störungen 12.12.1 Al 1 Beschädigter Motor der Rostreinigung 12.12.2 Al 2 Überschreitung der maximalen Kesseltemperatur 12.12.3 Al 3 Beschädigter Lüfter 12.12.4 Al 4 Beschädigung des Kesseltemperatur-Sensors 12.12.5 Al 5 Erfolgloser Zündversuch...
16.3 Wärmeerzeuger 16.4 Mindesttemperatur des Mischers 2 16.5 Höchsttemperatur des Mischers 2 16.6 Proportionalitätsumfang 16.7 Nachstellzeit (integr. Zeitkonstante) 16.8 Öffnungszeit des Ventils 16.9 Abschaltung der Pumpe durch den Thermostaten 16.10 Mischer ohne Reaktion 17 Schutz des Rücklaufs 17.1 Schutz des Rücklaufs 17.2 Minimale Rücklauftemperatur 17.3 Hysterese der Rücklauftemperatur 17.4 Schließung des Ventils...
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Temperaturerhöhung des in den Kessel rücklaufenden Wassers und das Heizwasser beginnt in den Heizkreis mit dem Pufferspeicher zu fließen. Schema (Diagramm) mit thermostatischem 3-Wege-Ventil 1 – Kessel, 2 – Regler, 3 – Paneel des Reglers, 4 – Temperatursensor des Kessels, 6 - Pumpe des ZH-Kreislaufs, 7 –...
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Das Schema mit thermostatischem 3-Wege-Ventil und zwei ergänzenden Mischerkreisen nach dem Anschluss des Zusatz des Ergänzungsmoduls 1 – Kessel, 2 – Regler, 3 – Bedienpaneel des Reglers, 4 – Temperatursensor des Kessels, 6- Pumpe des ZH-Kreislaufs, 7 – 3-Wege-Thermostatventil (zwecks Kontrolle des Rücklaufwassers), 8 – Umlaufpumpe, 9 - Außentemperatursensor, 10 –...
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Service-Einstellung →Einstellung des Mischers 3 Heizkurve des Mischers 3 0,2 / 0,6 Service-Einstellung →Einstellung des Mischers 4 Bedienung des Mischers 4 eingeschaltete UV 80 °C Service-Einstellung →Einstellung des Mischers 4 Max. eingegebene Temperatur des Mischers 4 Service-Einstellung →Einstellung des Mischers 4 Heizkurve des Mischers 4 0,8 / 1,4 Service-Einstellung →...
TECHNISCHE DATEN Speisung 230 V~, 50 Hz Stromabnahme des Reglers 0,04 A Maximaler Nennstrom des einzelnen 6 (6) A Betriebsmoduls Schutzklasse des Reglers IP20, IP00 0...50 °C Umgebungstemperatur 0...65 °C Lagertemperatur 5…85 % ohne Relative Feuchte Wasserdampfkondensation Messumfang der Temperatursensoren 0..100 °C/0..380 °C CT4/CT2S Messumfang der Temperatursensoren CT6-...
MONTAGE DER BETRIEBSMODULE Die Abdeckung der Module ist nicht staub- und wasserdicht. Als Schutz gegen diese Faktoren ist eine geeignete Abdeckung zu installieren. Die Abdeckung muss die Schutzart sicherstellen, welche den Umgebungsbedingungen entspricht, unter welchen der Regler verwendet wird. Außerdem muss dem Nutzer Zugang ermöglicht werden zu den spannungsführenden Teilen - z.B.
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Die Abdeckung des Betriebsmoduls des Reglers garantiert verschiedene IP-Schutzarten sicherstellen, in Abhängigkeit von der Montageweise. Nach der gem. dieser Abbildung vorgenommenen Installation aufseiten der Abdeckung des Betriebsmoduls — hat die Einrichtung die Schutzart IP20 (wie auf dem Herstellerschild angegeben). Klemmenseitig hat die Abdeckung die Schutzart IP00, deshalb müssen die Betriebsmodulklemmen unbedingt so installiert werden, damit in diesen Teil der Abdeckung der Zugang unmöglich gemacht werden.
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Schutzverbindungen Der Schutzleiter des Speisekabels muss an die Null-Leiste angeschlossen sein - verbunden mit der Metallabdeckung des Kessels. Der Verbinder muss in die Klemme des Reglers angeschlossen werden (gekennzeichnet mit dem Symbol ) und an die an den Regler angeschlossenen Erdungsklemmen.
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Anschluss des Außensensors CT6-P. Kontrolle der Temperatursensoren Die Temperatursensoren können durch die Messung ihres Widerstandes bei der jeweiligen Temperatur geprüft werden. Falls Sie größere Differenzen zwischen dem gemessenen Widerstandswert und den Werten aus folgenden Tabelle feststellen, so muss der Sensor ausgetauscht werden.
CT6-P Temp. Min. Men. Max. °C Ω Ω Ω 901,6 901,9 902,2 921,3 921,9 921,6 960,6 961,2 960,9 999,7 1000,3 1000,0 1096,9 1097,3 1097,7 1193,4 1194,0 1194,6 1384,2 1385,0 1385,8 1478,5 1480,3 1479,4 1572,0 1574,2 1573,1 ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS DER MISCHER Die Raumthermostaten haben Einfluss auf den Kreis des Mischers 1-4.
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Falls Sie die Steuerung des Reservekessels genehmigen möchten, stellen Sie die H-Ausgänge zur Steuerung des Reservekessels im Menu ein: Service-Einstellung Ausgang H Ersatzkessel Kesseleinstellung Ersatzkessel Falls Sie nachträglich die Steuerung des Reservekessels genehmigen möchten, so müssen Sie den Parameter Abschalttemperatur des Reservekessels auf einen anderen Wert als Null stellen. Die Abschaltung der Steuerung des Reservekessels folgt nach der Einstellung des Nullwertes der Abschaltung dieses Parameters.
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Der Regler kann den Alarm nach dem Anschluss einer externen Einrichtung melden, sofern ein Ton-Signal, oder GSM zur Versendung von SMS-Nachrichtgen vorhanden ist. Schließen Sie die Alarm-Meldeanlage an den Regler an gemäß der folgenden Abbildung. Mit Hinblick darauf, dass diese Erweiterung mit der Erweiterung für die Steuerung des Reservekessels geteilt wird, müssen Sie diese Regelung des Reservekessels deaktivieren, damit die Alarme richtig funktionieren.
ANSCHLUSS DES MISCHERS Während der Montagearbeiten am Mischer bitte aufpassen, dass der Kessel nicht überhitzt. Dies kann durch einen unzureichenden Durchfluss des Heizwassers eintreten. Wir empfehlen die Ventilposition noch vor Arbeitsbeginn auf ganz offen zu schalten. Dies garantiert einen maximalen Heizwasserdurchfluss. Der Regler funktioniert nur mit Mischerantrieben, die mit Endschaltern ausgestattet sind.
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Es ist möglich den Regler mit dem Raum-Paneel ecoSTER TOUCH auszustatten, welcher folgende Funktionen erfüllt: Raumthermostat, Regelpaneel des Kessels, Alarmsignalisierung und Anzeige des Brennstoffsniveaus. Achtung - der Mindestquerschnitt der Leiter zum Anschluss ans Paneel ecoSTER TOUCH beträgt 0,75 mm Die Maximale Länge der Kabel fürs Paneel sind 30 m. der Kabelquerschnitt darf 0,5 mm nicht unterschreiten.
SOFTWAREWECHSEL Ein Programmwechsel ist nur mittels einer Speicherkarte möglich - microSDHC. Anmerkung: Die Software kann nur von einer berechtigten Person gewechselt werden — bei Einhaltung sämtlicher Vorbeugemaßnahmen gegen Stromschlag! Falls Sie das Programm wechseln möchten, so trennen Sie die Stromspeisung des Bedienpaneels. Stecken Sie die Speicherkarte in den gekennzeichneten Slot auf dem Paneel.
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Pumpenschutzfunktion Der Regler übernimmt die Funktion des Schutzes der ZH-Pumpe, der Pumpe für warmes Brauchwasser und der Mischer gegen Blockierung. Abhängig von deren periodischer Aktivierung (alle 167 Stunden für wenige Sekunden). Schützt so die Pumpen vor Stillstand (Immobilisierung) infolge von Kalkablagerungen. Wenn der Kessel nicht verwendet wird, sollte deshalb die Stromspeisung des Reglers angeschlossen sein.
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Informationszwecken. Abweichungen in der Produktanzeige sind möglich und stimmen möglicherweise nicht mit dem Angebot und dem Ausstattungsspektrum für verschiedene Märkte überein. ATTACK s.r.o. behält sich das Recht vor, Änderungen an technischen Daten und Inhalten ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen. Abbildungen und Produktspezifikationen dienen...