Inhaltsverzeichnis Produktbeschreibung ……………………………………………………………. Spezifikation des Brennstoffs …………………………………………………… Aufbau des Brenners und Beschreibung der Arbeitsweise ……………………... Bestandteile ……………………………………………………………………… Montage …………………………………………………………………………. Inbetriebnahme ………………………………………………………………….. Brennerbetrieb im Nutzmodul …………………………………………………... Verzeichnis typischer Mängel …………………………………………………… Wartung, Einstellung und Überholung des Brenners …………………………… 10. Betriebssicherheit………………………………………………………………… 11. Entsorgung des Brenners nach dem Ablauf dessen Gebrauchstüchtigkeit ……….. 35 12.
Produktbeschreibung Die Brennertypenreihe ROTARY ist zum Verbrennen von festen Brennstoffen in Form von Pellets mit diversen Verunreinigungsgraden und diverser Gröβe (der Spezifikation in Kap. 2 gemäβ) bestimmt. Der Betrieb des Brenners erfolgt vollautomatisch und bedarf keine ständige Aufsicht. Durch die Anwendung einer rotierenden Verbrennungskammer im Brenner ist es nicht möglich, dass die bei der Verbrennung entstehende Schlacke an die Kammer anhaftet.
2. Spezifikation von Brennstoff Der Brenner soll mit einem Brennstoff mit folgenden Eigenschaften versorgt werden. Form Granulat 6±1 mm, 8±1 mm Durchmesser Länge 3,15 mm - 40 mm ≤ 1% Staubanteil Schüttdichte ≥ 600 kg/m3 ≤ 10% Feuchtegehalt 16,5÷19 MJ/kg Heizwert ≤...
Seite 6
Beschreibung der Wirkungsweise und Aufbau des Brenners Der Brenner ROTARY besteht aus den verschraubten Modulen und Blechelementen. Die hochtemperaturgefährdeten Bauteile werden aus einem rostfreien zunderbeständigen Blech hergestellt. Die anderen Elemente werden gegen Außeneinflüsse mit einer galvanischen Be- schichtung oder mit einem Anstrich geschützt.
Seite 7
entzündet werden sollte, wird dieser Vorgang 3 mal wiederholt. Nach dem fehlgeschlagenen Anzünden wird die Alarminformation gezeigt und der weiterer Betrieb des Brenner ist bis zum Löschen des Fehlers nicht möglich. Das zweite Schutzelement stellt der in der Anblaskammer angeordnete Temperaturmeßfühler dar, der im Fall einer Entzündung der sich innerhalb des den Brennstoff in die Verbrennungskammer zuführenden Schnecken-förde- rers befindenden Brennstoffmenge die Zuführung von Brennstoff aus dem Hauptvorratsbehäl- ter unterbricht.
Bestandteile Der Brenner wird mit folgenden Bestandteilen geliefert: Bestandteile Brenner ROTARY Steuerelement (Regler) der Firma Plum Schneckenförderer aus dem Auβenbehälter zum Brenner (aktive Länge 1,85 m mit einer Verlängerungsmöglichkeit) Flexibles schmelzbares Rohr 0,75 m lang zum Verbinden des Brenners mit dem Schneckenförderer Anschluβkrümmer...
5. Montage Die meisten Fälle stellt der Anschluβ von Brenner ROTARY an den bereits bestehenden Fern- heizungskessel dar. Der Anschluβ an die Kesselkonstruktion erfolgt meistens an die Kesseltür. Der Brenner muss an solcher Stelle angeordnet sein, dass es ein einfacher Zugang zum Brenner gewährleistet werden soll, was es eben die Anbringung des Brenners an der Kesseltür möglich...
Seite 11
Die Montagebohrungen in der Tür nach der Spezifikation des konkreten Brennermo- dels herstellen. Beim Bedarf eine Abstandsplatte oder einen Wärmedämmmantel einsetzen. Das Brenneraußengehäuse nach dem Abschrauben von Befestigungsschrauben ent- fernen. Den Brenner an die Tür mit den Befestigungsschrauben montieren. Je nach der gewählten Option die Temperaturfühler von Kessel, warmem Trink- oder Sanitärwasser, Innenraumthermostaten an die entsprechenden Klemmen des Steue- relementes anschließen (siehe elektrischer Schaltplan) und die Leitungen durch die Tüllen im Gehäuse ausnehmen.
Seite 12
Abb. 3. Schema der Herstellung von Montagebohrungen für Brenner: 4-16 kW, 5-20 kW, 6-26 kW, 8-36 kW, 10-50 kW. Scharnier Isolierungsschnur Isolierungsplatte Abb. 4. Schema der Herstellung von Montagebohrungen für Brenner mit einem Wärmedämm- mantel und einer Montageplatte für Brenner: 4-16 kW, 5-20 kW, 6-26 kW, 36 kW...
Seite 13
Scharnier Isolierungsschnur Isolierungsplatte Abb. 5. Schema der Herstellung von Montagebohrungen für Brenner mit einem Wärmedämm- mantel und einer Montageplatte für Brenner 10-50 kW Montagemaße von Brenner Bren- Bren- Bren- Brenner-lei- ØSM ØSM ØSM ØSM ner-lei- ner-lei- ner-lei- stung [mm] stung [mm] stung [mm]...
Seite 14
Die erforderlichen Maβe der Kesselkammer werden nachfolgend dargestellt. Abb.6. Horizontaler Querschnitt der Kesselfeuerungskammer Trennwand Abb. 7. Vertikaler Querschnitt der Kesselfeuerungskammer...
Seite 15
Min. Abstand für Flammenausbreitung A minimum A minimum A minimum [cm] [cm] [cm] 4-16 5-20 25-35 10 cm 6-26 8-36 10-50 35-45 15 cm Es ist verboten, zu einem Kontakt der Feuerungskammer mit der sich im Aschenka- sten ansammelnden Asche zuzulassen. Nach der erfolgten Montage und Inbetriebnahme des Brenners soll der Vertragsinstallateur den Benutzer hinsichtlich des richtigen Betreibens der Anlage anweisen, mit den möglichen Ein- stellungen des Steuerelementen bekanntzumachen wie auch ihn informieren, wie man sich bei...
bleiben, um den Einlaβ der Luft in das Gebläse nicht zu hindern und um zu vermeiden, dass das Gebläse die Stäube und andere Feinteile ans den zu nah liegenden Oberflächen nicht ein- zieht. Der Pelletvorratsbehältersoll mindestens 15 cm vom Kessel und mindestens 10 cm von den Wänden angeordnet werden.
4. Nach dem Drücken der Taste „MENU“ kann man die Betriebsparameter von Brenner und Kessel einstellen. Alle Einstellungen und Betriebsparameter werden in der beilie- genden Bedienungsanweisung des Reglers beschrieben. 5. Den Drehknopf des Reglers drücken und die Option „JA“ wählen – es erfolgt die Ein- schaltung des Reglers.
Förderleistung Lfd. Brenner-lei- des Förderers stung ≥4 kg/h 16 kW ≥ 5 kg/h 20 kW ≥6,kg/h 26 kW ≥8 kg/h 36 kW ≥11 kg/h 50 kW Die Förderleistung des Förderers wird bestimmt – s. Punkt 6.1.4 Test des Förderers. Hinweis: Wenn die Förderleistung niedriger als oben angegeben ist oder diese Werte nahezu erreicht, soll man den Neigungswinkel des Förderers dem Vorratsbehälter gegenüber prüfen.
6.1.4. Test des Förderers Regler an das Stromnetz angeschlossen – Anzeige auf dem Display: „Uhrzeit“ und „Kessel ausgeschaltet“ Graphischer Regler ecoMAX 350 Graphische und Toutch-Regler: ecoMAX 850, ecoMAX 860 Hauptmenu Hauptmenu > Einstellung des Kessels > Einstellung des Kessels >...
Seite 20
Es soll das Ergebnis des Wertes von Brennstoff aus dem Test nach dem Punkt 6.1.4 eingegeben werden. Hinweis: Der eingegebene Wert übt einen sehr groβen Einfluβ auf die Pellet-Dosierung aus. Das Eingeben eines fehlerhaften Wertes kann einen fehlerhaften Betrieb des Brenners verursa- chen.
Die Zeichen für eine richtige Wahl der Verbrennungsparameter sind: Nichtqualmender, hellgelber, konzentrierter Rauch beim Verlassen von Ver- brennungskammer, Feuerungsrohr mit einem hellgrauen Beschlag bedeckt, Wände der ersten Kesselkammer oder des Wärmeaustauschers (Verbrennung- skammer) auch mit einem hellgrauen Beschlag bedeckt. ÜBERWACHUNG Sie stellt eine fortgeschrittene Funktion dar;...
Hinweis: Die fehlerhaften Einstellungen können zur Überhitzung des Kessels führen. Bei der Einstellung: Überwachungszeit = 0 überspringt der Regler den Überwachungsmodus und geht sofort zur Auslöschung über. Die Überwachungsparameter werden folgenderweise eingestellt: Hauptmenu > Serviceeinstellungen > Brennereinstellung > Überwachung >...
AUSLÖSCHEN Es werden in diesem Modus die Brennstoffreste vollständig ausge- brannt. Es bleiben in diesem Modus der Kesser und der Brenner gelöscht. STILLSTAND Das Verlassen von diesem Modus erfolgt automatisch nach dem Eingang des Signals zur Wiederaufnahme des Betriebes (z.B. Tem- peraturabfall am Kessel).
Seite 24
Störung oder Verunreini- Fotodiodereinigen Bei Beschädigung Service gung von Fotodiode von Hersteller kontaktieren Feuerungskammer des He- Schlacke oder Asche in der Feuerungskammer des He- izkessels reinigen izkessels auf der Höhe der Verbrennungskammer von Brenner Steuergerät geht selbstän- Übermäβiger Anstieg der Alarm: „Überschreitung der...
Beim Auslöschen Störung oder Verunreini- Fotodiode reinigen Bei Beschädigung Service von Kessel schaltet gung von Fotodiode das Gebläse nicht von Hersteller kontaktieren aus“ Feuerung reinigen Brenner qualmt Zu geringe der Verbren- nungskammer zugeführte Luftmenge Die sich im unteren Teil Lufteinlaβöffnung zum Brenner zugedeckt des Brenners befindende...
9.2. Reinigung der rohrförmigen Anblaskammer Während des Brennerbetriebes kann ein Teil der Verbrennungsprodukte über die Belüftungsöffnungen im Feuerungsrohr in den Raum zwischen diesem Rohr und dem Auβen- rohr gelangen. Je nach der Art des eingesetzten Brennstoffes soll die Reinigung dieses Elemen- ten im Durchschnitt alle 6 Monate erfolgen.
Seite 27
22. Kesseltür schlieβen. 23. Die im Punkt 1 abgeschalteten Leitungen wieder anschlieβen. 24. Der Brenner ist zum weiteren Betrieb bereit. Abb. 8. Reinigung des rohrförmigen Anblaskammer – Ansicht 1 Abb.9. Reinigung des rohrförmigen Anblaskammer – Ansicht 2...
9.3. Einstellung der Anblasstärke in die Feuerungskammer und Reinigung des optischen Fühlers Es ist möglich, die Menge der in das zu verbrennende Material zugeführten Luft in Abhän- gigkeit von Bedarf mechanisch einzustellen. Die Einstellung soll der folgenden Anweisung gemäβ erfolgen (s. Abb. 9): 1.
9.4. Schmieren von Lagern in der Verbrennungskammer Zwecks Gewährleistung einer langen Lebensdauer wird es empfohlen, die Lager in der Ver- brennungskammer zu schmieren. Je nach der Häufigkeit des Brennerbetriebes wird es empfohlen, diese Tätigkeit alle 12 Monate durchzuführen. Man soll dabei der nachfolgenden Anweisung gemäβ...
Seite 30
16. Die Schrauben (4) einschrauben. 17. Die Abdeckung (2) aufsetzen. 18. Die Schrauben (1) festziehen. 19. Die im Punkt 1 abgetrennten Leitungen wieder anschlieβen. 20. Der Brenner ist zum weiteren Betrieb bereit.
Seite 31
Abb. 11. Schmieren von Lagern in der Verbrennungskammer – Ansicht 1...
Seite 32
Abb. 12. Schmieren von Lagern in der Verbrennungskammer – Ansicht 2...
9.5. Austausch von Anzünder Den Austausch von Anzünder darf von einem Servicemann des Herstellers oder von einer die Berechtigungen des Vereins Polnischer Elektriker SEP / (entspr. VDE) bis 1 kV ausgeführt werden. Es soll der nachfolgenden Anweisung und der beiliegenden Abbildung gemäβ verfah- ren werden: 1.
10. Betriebssicherheit Zwecks Gewährleistung dem Bedienenden einer Sicherheit ist es notwendig, folgende Regel zu beachten: 1. Während des Brennerbetriebes ist es nicht erlaubt, die Kesseltür mit dem damit einge- bauten Brenner zu öffnen. 2. Falls der Brennstoff innerhalb des Brenners angezündet werden sollte, soll man ihn unverzüglich von der Versorgungsquelle abschalten und erst dann die eventuellen Feu- erlösch-Maβnahmen vornehmen.
11. Entsorgung des Brenners nach dem Ablauf dessen Gebrauchstüchtigkeit Nach dem Ablauf dessen Gebrauchstüchtigkeit des Brenners soll man ihn unter Einhaltung der Grundsätze des Umweltschutzes entsorgen. 12. Schaltschema 12.1. Schaltschema von Steuergeräten ecoMAX 850P und ecoTOUCH 850P. Abb. 14.Schaltschema von Steuergeräten ecoMAX 850P und ecoTOUCH 850P...
Seite 37
Bezeichnung der Ans- Funktion / Baugruppe chluβstelle Temperaturmeβfühler von Kessel CT4 Temperaturmeβfühler von Kessel für warmes Trink- oder Sanitärwasser CT4 Temperaturmeβfühler von Hauptförderer CT4 Optischer Fühler der Flamme Spannungsausgang zur Signalisierung von Alarmen oder AL / RB zur Steuerung von Reservekessel / Ausgang H RELAY Relay 12VDC Temperaturmeβfühler des in den Kessel rücklaufenden...
Seite 38
12.2. Schaltplan der Steuergeräte ecoMAX 860P und ecoTOUCH 860P Abb. 15. Schaltplan der elektrischen Verbindungen der Steuergeräte ecoMAX 860P und ecoTOUCH 860P...
Seite 39
Bezeichnung der Ans- Funktion / Baugruppe chluβstelle λ Modul der Lambda-Sonde Modul zur Bedienung zusätzlicher Heizkreisläufe Oberer Temperaturmeβfühler von Puffer CT4 Unterer Temperaturmeβfühler von Puffer CT4 Brennstoffstand-Meβfühler Innenraumthermostat (Schlieβer – Öffner) Spannungsausgang zur Steuerung von Reservekessel R o- der zur Signalisierung von Alarmen AL RELAY Relay 12VDC Öffnungsfühler von Kesseltür...
Seite 40
12.3. Schaltplan der Steuergeräte ecoMAX 920P und ecoTOUCH 920P Abb. 16. Schaltplan der elektrischen Verbindungen der Steuergeräte ecoMAX 920P und eco- TOUCH 920P...
Seite 41
Bezeichnung der Ans- Funktion / Baugruppe chluβstelle Netzstromversorgung 230 V~ LNPE Steuerung Sicherung Eingang für Sicherheitstemperaturbegrenzer Hauptförderer Gebläse des Ventilators Abzugsventilator Motor von Rotationsreinigung des Brenners Anzünder Brennstoffförderer Umlaufpumpe für warmes Trink- oder Sanitärwasser Kesselpumpe Pumpe für warmes Trink- oder Sanitärwasser rmischer-Pumpe 1 Wassermischer-Servomotor Innenraumtafel ecoSTER TOUCH mit der Funktion eines...
12.4. Schaltplan der Steuergeräte ecoMAX 350P Abb.17. Schaltplan des Steuergerätes ecoMAX 350P...
Seite 43
Bezeichnung der Ans- Funktion / Baugruppe chluβstelle ecoSTER200 Innenraumthermostat Innenraumthermostat (Schlieβer – Öffner) Temperaturmeβfühler von Kessel für warmes Trink- oder Sanitärwasser CT4 Optischer Fühler der Flamme Temperaturmeβfühler von Förderer CT4 Auβemperaturmeβfühler CT4-P Temperaturmeβfühler von Kessel CT4 Netzsicherung im Steuergerät Steuerung Sicherheitstemperaturbegrenzer Nullungsleiste 230 V Anschluβ...
12.5 Schaltplan von Brenner * Abb. 18. Schaltplan der elektrischen Verbindungen des Brenners mit dem Steuergerät eco- MAX 850 Version 10.53. Im Fall einer Verbindung mit einem anderen Steuergerät sollen die Verbindungen dessen Schalplan gemäβ verifiziert werden.
Seite 45
Anschluβklemmleiste aus dem Auβenschaltkasten Bezeichnung der Funktikon / Baugruppe Anschluβstelle R2, R4 Rotation der Verbrennungskammer Einführung von Brennstoff in die Verbren- S2, S4 nungskammer W2, W4 Ventilator F2, F4 Fotodiode Temperaturmeβfühler von Brennergehäuse C2, C4 Anzünder Z2, Z4 Brennstoffauβenförderer P2, P4 Erdung Neutrale Leitung Schutzleiste –...
13. Brennermodelle, Ausmaβe, Montagemaβe 13.1. ROTARY 4-16 kW Rys. 19. Ansicht des Brenners 4-16 kW. Rys. 20. Ansicht des Brenners 4-16 kW mit einem Wärmedämmmantel und einer Montage- platte.
Seite 47
13.2 ROTARY 5-20 kW. Rys. 21. Ansicht des Brenners 5-20 kW. Abb. 22 Ansicht des Brenners 5-20 kW mit einem Wärmedämmmantel und einer Montageplatte...
Seite 48
13.3 ROTARY 6-26 kW. Rys. 23. Ansicht des Brenners 6-26 kW Rys. 24 Ansicht des Brenners 6-26 kW mit einem Wärmedämmmantel und einer Montageplatte...
Seite 49
13.4ROTARY 8-36 kW. Abb. 25 Ansicht des Brenners 8-36 kW Abb. 26. Ansicht des Brenners 8-36 kW mit einem Wärmedämmmantel und einer Montage- platte...
Seite 50
13.5 ROTARY 10-50kW. Abb. 27. Ansicht des Brenners 10-50 kW Rys. 28. Ansicht des Brenners 10-50 kW mit einem Wärmedämmmantel und einer Montage- platte...
Seite 51
14. Technische Daten von Brennern Models Parameter 4-16 kW 5-20 kW 6-26 kW 1. Leistung 4-16kW* 5-20 kW 6-26 kW* 2. Versorgung 230 VAC, 50 Hz (6 A) 3. Mittlere Leistungsaufnahme 24 W 24 W 25 W 4. Leistung des Anzünders 150kW 5.
15. Garantiebedingungen Wir bedanken uns für die Wahl des Brenners KIPI. Wir tun unseres Bestes, dass die Einrichtung am längsten von Ihnen betrieben werden konnte. Wir bitten Sie also, sich mit folgenden Infor- mationen bekanntzumachen. Es ist erforderlich, dass die Montage von einem Vertragsinstallateur ausgeführt wird.
Seite 54
4. Garantiebedingungen Besitz des korrekt ausgefüllten Garantiescheins, Besitz des Einkaufsnachweises von Brenner, Ausführung der Montage und der ersten Inbetriebnahme von einem Vertragsin- stallateur, Durchführung von einem Vertragsinstallateur der alljährlichen von Benutzer za- hlbaren Garantieüberholungen. Obligatorische Übersendung von Installateur der Kopie des Protokolls von erster Inbetriebnahme an den Hersteller per Post oder E-Mail.
16. Garantieschein – erste Inbetriebnahme Ich erkläre, dass ich mich mit den Garantie- Benutzer / Montageort der Einrichtung bedingungen vertraut gemacht habe und dass Vor- und Familienname ich sie vorbehaltslos akzeptiere. Ich habe die Straße Bedienungsanweisung erhalten und ich Ort / PLZ wurde über die Bedienung der Einrichtung Telefon / E-Mail unterwiesen.
Seite 56
LÜFTUNG DES HEIZRAUMS GUT □ MITTELMÄSSIG □ SCHLECHT □ Informationsklausel beim Sammeln von Daten von einer Person, die diese Daten betreffen Wir teilen Ihnen mit, dass 1) der Verwalter Ihrer Daten BTI GUMKOWSKI GmbH KG, im Weiteren Verwalter ge- nannt, ist; der Verwalter führt die Operationen der Verarbeitung Ihrer personenbezoge- nen Daten aus.
Garantieschein – erste Inbetriebnahme Ich erkläre, dass ich mich mit den Garantie- Benutzer / Montageort der Einrichtung bedingungen vertraut gemacht habe und dass Vor- und Familienname ich sie vorbehaltslos akzeptiere. Ich habe die Straße Bedienungsanweisung erhalten und ich Ort / PLZ wurde über die Bedienung der Einrichtung Telefon / E-Mail unterwiesen.
Seite 58
LÜFTUNG DES HEIZRAUMS GUT □ MITTELMÄSSIG □ SCHLECHT □ 17. Garantie – Überholung nach 2 Jahren Verzeichnis der Tätigkeiten: Kontrolle der Automatik Kontrolle der Schutzeinrichtungen Kontrolle des Befestigungsmechanismus und des Zustandes der Feuerung Kalibrierung der Lambda-Sonde EINSTELLUNGSPARAMETER FÖRDERERTEST ANZÜNDEN...
Seite 59
18. Garantie – Überholung nach 2 Jahren Verzeichnis der Tätigkeiten: Kontrolle der Automatik Kontrolle der Schutzeinrichtungen Kontrolle des Befestigungsmechanismus und des Zustandes der Feuerung Kalibrierung der Lambda-Sonde EINSTELLUNGSPARAMETER FÖRDERERTEST ANZÜNDEN REINIGUNG Durchsatz des Förde- Intensität der Rein- Rotationsreinigung Brennstoff- Anblasen beim...
Seite 60
19. Reparaturen Datum der Anzeige der Störung: …………………….. Datum der Beseitigung der Störung: ………………… Beschreibung des Problems: …………………………………………………………………..........………………………………………………………………………………………………... ……………………………………………………………………………………………….. ……………………………………………………………………………………………….. ……………………………………………………………………………………………….. Zusammenstellung der ausgetauschten Elemente: ………………………………………………………………………………………………... ………………………………………………………………………………………………... Unterschrift und Stempel des Installateurs und Berechtigungs-Nr. ………………… Datum der Anzeige der Störung: …………………….. Datum der Beseitigung der Störung: …………………...
Seite 61
………………………………………………………………………………………………... Unterschrift und Stempel des Installateurs und Berechtigungs-Nr. …………………...