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BETRIEBSANLEITUNG PROZESSORSYSTEM DAVID 613 FUNKTIONSÜBERSICHT INBETRIEBNAHME...
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Vereinzelte beschriebene Funktionen sind im Stadium der Realisierung. Es besteht daher kein An- spruch auf Erfüllung. Die KW Aufzugstechnik GmbH haftet nicht für Schäden in Folge von Fehlgebrauch sowie Reparaturen und Änderungen, die von Dritter, nicht autorisierter Seite vorgenommen wurden. Dieses Handbuch wurde mit großer Sorgfalt erstellt.
Verwendungszweck des Mikroprozessorsystems DAVID-613 Das Mikroprozessorsystem DAVID-613 ist ein Steuersystem, das für den Einsatz in Aufzugsanlagen vorgesehen sind. Andere Einsatzmöglichkeiten sind mit der Firma KW Aufzugstechnik GmbH abzu- stimmen. Folgende gesetzlichen Vereinbarungen sind beim Einbau und Betrieb zu beachten: EG-Richtlinie 89/392/EWG (Maschinenrichtlinie).
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 1.3 EG-Konformitätserklärung & EMV Prüfbericht Produkt Steuergerät für Aufzugsanlagen Mikroprozessorsystem DAVID-613 Hiermit erklären wir, dass das oben genannte Produkt die unten genannten einschlä- gigen EG-Richtlinien erfüllt und gemäß den folgenden Normen konzeptioniert und pro- duziert wurde. Die Betriebsanleitung liegt den Geräten bei. Die Sicherheitshinweise sind vor Einsatz des Gerätes genau zu lesen...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Abfrageschaltung zur Überwachung im Sicherheitsstromkreis Produkt Steuerungssystem für Aufzugsanlagen Mikroprozessorsystem DAVID-613 – Zentraleinheit ZR Beschreibung Prozessorabfrage-Sicherheitskreis beim Prozessorsystem DAVID- 613 ZR, basierend auf EN 81-1: 1998 + A3:2009, EN 81-2: 1998 + A3:2009 und EN 81-20: 2020, EN81-50: 2020: clause 5.15 Verwendungszweck Die Abfrageschaltung soll das Prozessorsystem über die Zustände der einzelnen Abgriffe im...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Baumusterprüfbescheinigung Bremselementetest EN81-20 1.5.1 Funktionsbeschreibung Bremselementeüberwachung Allgemein Bei Gearless-Antrieben wurden die Betriebsbremsen bereits als Schutzeinrichtung für den Aufwärts fahrenden Fahrkorb gegen Übergeschwindigkeit verwendet. Die Bremseinrichtungen sind daher redun- dant aufgebaut und werden mit einem Mikroschalter / Näherungsschalter je Bremskreis überwacht.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Bremselementüberwachung Eingang Erwarteter Zustand Parametriert als Schließer (NO) Signalpegel am Überwachungseingang Parametriert als Öffner (NC) +24V Signalpegel am Überwachungseingang Erfolgt der Signalwechsel nicht innerhalb des Zeitfensters, oder der Gleichlauf der Eingangskanäle ist nicht gewährleistet, sperrt sich die Steuerung DAVID-606/ 613/ 2005 mit der den Fehlermeldungen „F51 Bremselement Funktion“...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 1.5.4 Fehlerausgabemeldungen und Entsperrung Unabhängig von der Zahl der angeschlossenen Bremskreise können im Fehlerfall bis zu 2 Fehlermel- dungen erscheinen. Im Menü C3 sind alle Fehlermeldungen zeitlich angeordnet vorhanden. Bremselement Funktion Die Überwachung der Bremselemente auf ihren Funktions- ablauf.
Allgemein Aufgrund der Weiterentwicklung der Software ist die Funktion der Bremselementeüberwachung werk- sintern bei KW Aufzugstechnik GmbH im Prüffeld, wie auch bei der Inbetriebnahme vor Ort an der Auf- zugsanlage zu prüfen. Die Beschreibung der Funktionsprüfung ist Teil der Betriebsanleitung.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 1.6 Beschreibung Temperaturüberwachung Produkt Steuerungssystem für Aufzugsanlagen Mikroprozessorsystem DAVID-2001/2005/613 – Zentraleinheit ZR Die Zentraleinheit ZR besitzt eine elektronische Schaltung zur Erfassung der Tempe- ratur innerhalb des Gerätes. In der Software kann die Temperaturschwelle zur Stillset- zung der Anlage zwischen 30 Grad Celsius und 100 Grad Celsius eingestellt werden.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 1.7 Beschreibung Energieeffizienz VDI 4707 Das Steuerungssystem DAVID 613 unterstützt alle 4 Betriebsmodi nach VDI 4707. DAVID 613 Betriebs-Mo- Beschreibung Aufweckzeit Wirkleistung (Watt) Fahrtbedarf Die Komponente ist in Funktion 38 Watt Stillstands Be- Die Komponente ist sofort einsatz- 0 Sek.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 2. Leistungsbeschreibung 2.1 Leistungsspektrum des Mikroprozessorsystems DAVID-613 Die hoch flexible Mikroprozessorsteuerung DAVID-613 ermöglicht die Realisierung von Seil-, Hydraulik- , Ketten-, Zahnstangen-, stationären & mitfahrenden Antrieben, Personen- und Lastenaufzugsanlagen auch mit Bolzenaufsetzvorrichtung aller Arten nach EN81-20, EN81-1/2, MRL & ATEX, mit bis zu acht Gruppenaufzügen, sowie einer maximalen Etagenzahl von 64 Haltestellen und bis zu 3 Türseiten.
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Übertragungsleistung und einfachste Handhabung. Zur Einstellung und Parametrierung dient ein Handterminal, welches auch für Diagnosezwecke im Schacht oder auf der Kabine oder für externe Geräte verwendet werden kann. Die KW-App für Android- und Apple-OS-Betriebssysteme bietet die gleiche Funktionalität. Das Prozessorsystem besitzt eine batteriegepufferte Echtzeituhr, serielle Schnittstellen, USB- Schnittstellen und CANopen Interfaces.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Taster für Service- Taster für den Taster für den un- Türen-Zu obersten Ruf tersten Ruf Bei Betätigung des -> Aufzugskabine -> Aufzugskabine Tasters, bleiben die fährt oberste fährt unterste Türen für 15min ge- Haltestelle an.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 2.3 Gerätebeschreibung Zusatzgruppe DAVID-ZG-16 Die Zusatzgruppe ZG-16 bietet 16 zusätzliche Ein- Adresseinstellung Zusatzgruppe: und Ausgänge. Verbunden wird die ZG-32 mit ei- DIPP-0 DIPP-1 DIPP-3 nem Buskabel RJ45, der Spannungsversorgung 1. ZG16 (200 und 500) an der Zentraleinheit ZR.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 2.5 Gerätebeschreibung Zusatzgruppe DAVID-ZG-32 Die Zusatzgruppe ZG-32 bietet 32 zusätzliche Ein- und Ausgänge. Verbunden wird die ZG-32 mit einem Bus- kabel RJ45, der Spannungsversorgung (200 und 500) an der Zentraleinheit ZR. Die Ein- und Ausgangsbelegung ist frei wählbar. Es können bis zu 4 Zusatzgruppen vom Typ ZG32 in ei-...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 2.6 Gerätebeschreibung Zusatzgruppe Fahrkorb DAVID-ZG-24F Die Zusatzgruppe ZG-24F bietet 24 zusätzliche Ein- und Ausgänge. Verbunden wird die ZG-24F mit einem 10 poligen Flachbandkabel an den Fahrkorbrechner FKR. Die Ein- und Ausgangsbelegung ist frei wählbar. Es können bis zu 5 Zusatzgruppen vom Typ ZG24F in ei-...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 2.7 Gerätebeschreibung Umweltmodul SENSOR-102 für Fahrkorb & Schacht Das Umweltmodul SENSOR-102 liefert die aktuellen Werte für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck. Verbunden wird das Umweltmodul auf dem Fahrkorb mit einem 10 poligen Flachbandkabel am Fahrkorbrechner FKR613.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 2.8 Gerätebeschreibung Sicherheitsschaltung SIS-16-101 Die Baugruppe SIS16-101 ist mit vier Sicher- heitsrelais, sowie einem Kleinrelais für die Bündiganzeige ausgestattet. Die Schraubklemmen befinden sich seitlich rechts und links der Baugruppe. Die SIS16-101 ist für die Hutschienen-mon- tage vorbereitet.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Baumusterprüfbescheinigung TÜV Thüringen DAVID-D613-V126-D 24.09.2021 Seite - 33 -...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 2.9 Gerätebeschreibung Fahrkorbrechner FKR Beim Steuerungssystem DAVID-613 handelt es sich um ein dezentrales Steuerungssys- tem. Die Informationen werden seriell von der Zent- raleinheit zur Fahrkorbrecheneinheit FKR übertragen. In der Abbildung links ist der komplette Inspek-...
TA Tür 1 AUF Anzeige 22h Innenvorzug S36 Anzeige 21h Masse 0V GND Spannung +24V Innentableauplatine EIT-106 MOLEX, mit Steckklemmen für die Taster der Baureihe KW 40, KB44, KI44.. Anschluss 34 polige Flachbandleitung / EIT-106 mit Molex-Steckern DAVID-D613-V126-D 24.09.2021 Seite - 38 -...
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Alarm Relais Bitte Sprechen Leuchtfeld Bitte warten Leuchtfeld Bitte Sprechen Leuchtfeld Bitte warten Leuchtfeld 3.0 Technischer Aufbau der Leiterplatte EIT-105 ightbestückte Version für KW-Tableaus Funktion Funktion +24V DC Steuerspannung 21h - Fahrkorb-Stand HS01 0V DC Steuerspannung 22h - Fahrkorb-Stand HS02 –...
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S36 – Innenvorzug ( Öffner ) Piezo-Summer Signal (high aktiv) 200 +24V DC Steuerspannung 500 – 0V DC Masse Spannung für IDx & IEx-Brücke auf 200 Variante-3: Funktionsbelegung bei bis zu 16 Haltestellen und einer Bus-Anzeige Typ KW Ader Typ Kl. Funktion Funktion Ader –...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 2.11 Gerätebeschreibung Etagenrechner ER-2014 Der Etagenrechner ER-2014 bietet 16 Ein- und Ausgänge, wovon 6 Ein- und Ausgänge freibelegbar sind, zwei Piezosummer-Ausgänge für die Rufquittie- rung, 8 Ausgänge zur Ansteuerung von Standanzeigen, 4 Ausgänge für Etagen- gonglautsprechern, sowie die Anschlussmöglichkeit von zwei Bus-Matrixanzei-...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Kontrolle der Etagenrechner Ist der ER-2013 mit seiner Busleitung verbunden und ist die Steuerung aktiv, so blinkt seine grüne LED. Bei Kurzschluss auf der Busleitung bzw. Fehlfunktion erlischt, bzw. leuchtet die LED ständig. Der ordnungsgemäß funktionierende Etagenrechner kann man im Menü...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 2.12 Gerätebeschreibung Etagenrechner ER-2013 Der Etagenrechner ER-2013 bietet 8 Ein- und Ausgänge, wovon 6 Ein- und Ausgänge freibelegbar sind, zwei Piezosummer-Ausgänge für die Rufquittie- rung vorhanden, sowie die Anschlussmöglichkeit von Bus-Matrixanzeigen und 1x RJ-12 für TFT Grafikdisplays.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Kontrolle der Etagenrechner Ist der ER-2013 mit seiner Busleitung verbunden und ist die Steuerung aktiv, so blinkt seine grüne LED. Bei Kurzschluss auf der Busleitung bzw. Fehlfunktion erlischt, bzw. leuchtet die LED ständig. Der ordnungsgemäß funktionierende Etagenrechner kann man im Menü...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 2.13 Gerätebeschreibung REGELVENTIL-Ansteuerung RV-60-102 & NGV60-101 RV-60-102 Die Baugruppe RV-60-102 dient zur Ansteuerung der Re- gelkarten des Typs AZRS der Firma ALGI und LRV- DELCON der Firma Bucher. Die Konfiguration erfolgt über das Einsetzen des Relais K34A für ALGI, bzw.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 2.14 Gerätebeschreibung Einheitshängekabel EHK 40 & 48 Das Hängekabel EHK40 stellt die Verbindung zwischen dem Zentralrechner und dem Fahrkorbrechner dar. Von der physikalischen Struktur des Hängekabels sind Aufzugsan- lagen mit einer Haltestellenanzahl von bis zu 64 Haltestellen realisierbar.
Menü des Regelgerätes Durch gleichzeitiges Drücken der linken roten Taste, sowie der roten unteren Taste kann man in das Menü des Regelgerätes gelangen. Voraussetzung ist die Verwendung von KW Regelgeräten die über den Liftbus angebunden sind. Aufgrund der schnellen Datenverbindung mit einer Zykluszeit von 2 ms erfolgt die Anzeige der Parame- ter und die Reaktion auf Tastenbetätigung in Echtzeit.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 2.16 Softwarebeschreibung KWeb (Kurzausführung) Grundsätzliches: KWeb ermöglicht die Überwachung aller aktiven Aufzugsanlagen. Es werden Daten aller Aufzugsanlagen gesammelt und graphisch aufbereitet, um Tendenzen in Hinblick auf Verfügbar- keit und Wartung erkennen zu können. Durch KWeb wird der Fernzugriff auf alle aktiven Anlagen ermöglicht, so ist oftmals bereits Remote eine Fehlerbehebung möglich.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Datenerfassung und Auswertung Es werden die unterschiedlichten Zähler und Zustänade erfaßt, wie Fahrtenzähler, Türbewegungszäh- ler. Betriebsstundenzähler, Energiezähler, Richtungswechselzähler, Türlaufzeiten, Steuerungsschrank- Wartung, Rückholbetrieb, Inspektionsbetrieb), Ruhe- tür geöffnet, Normalbetrieb, Sonderfahrten ( und Ausfallzeiten. Dadurch ist es möglich sich z.B. die Verfügbarkeit der Anlage anzeigen zu lassen. Diese wird in Donut-Diagrammen dargestellt und kann in den Abstufungen Tage, Kalenderwochen und Monate erfolgen.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Aufzugswärter Beim Aufzugswärter können Sie eine automatisierte Aufzugswärterprüfung in den von Ihnen bestimmten Intervallen und Zeitpunkt durchführen lassen. Der ausgewählte Zeitpunkt kann bspw. aufgrund von Personenbeförderung allerdings auch später erfolgen. Mittels Schieberegler können Sie auswählen welche Tests durchgeführt werden sollen, für den Test des Notrufschalters und Tür-Auf-Schalter sind Spezialtaster notwendig.
IO-Übersicht KWeb bietet auf dieser Oberfläche die Visualisierung der aktuellen Zustände der Ein- und Ausgänge vom DAVID 613-ZR, DAVID-613-FKR, BIS-80, EIT-106 und den Zusatzgruppen ZG24F, ZG16, ZG32, sowie den Relaisbaugruppen RG12 abgebildet. Im laufenden Betrieb kann unter Echtzeitbedingungen der Wechsel der Pegel an den Ein- und Ausgängen beobach- tet werden.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Virtuelles Handterminal - HPG Beim Klick auf den Punkt HPG öffnet sich dieses in einem neuen Fenster. In Echtzeit ist es möglich, die Parameter der Steuerung und der Regelung zu betrachten und zu verändern. Alle Kenngrößen der aktuellen Istwerte, Zählerstände, Umweltvariablen, Zustands- und Fehler-...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 A3.7 Schacht Standart / doppelt Standart / doppelt standart Übergang E01 – E63 A4 CANopen lift A401 CAN-1 Monitor ID1 Steuerung Zustand Operational /----- Operational /----- ID2 FU Zustand ID4 Geber-1 Zustand Operational /----- ID7 Türsteuerung-1 Zustand Operational /----- ID8 Türsteuerung-2 Zustand...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Automatik mit Ends.Tür Zu Dreh/Korbtür mit Ends. Tür Auf Dreh/Korbtür mit Ends. Tür Zu Türart Türe-3 (Nur bei 3 Türseiten! ) Wie Türseite -1 Keine Tür Drehtür ohne Korbtür Dreh/Korbtür mit Endschalter Dreh/Korbtür ohne Endschalter...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Ebene-08 Vorhanden ja oder nein …….../……..…….../……..Ebene-09 Vorhanden ja oder nein …….../……..…….../……..Ebene-10 Vorhanden ja oder nein …….../……..…….../……..Ebene-11 Vorhanden ja oder nein …….../……..…….../……..Ebene-12 Vorhanden ja oder nein …….../……..…….../……..
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Aus, Teilung des Schachtes in 2 Be- Innenrufbereich reiche Automatischer Innenruf AUTO Aus, Ein Ruf löschen mit Doppelklick Aus, Ein B22 Aussenrufe Türreversierung Außenruf Aus, Ein Modulwahl Zentralrechner, Etagenrechner Selektive Außenrufe Nein / Ja Nein Gegenruflöschung 2KS...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Sperren Sperren 2. Störung Sperren 3. Störung Absenken bei Überlast Nein, Ja Nein Signal Hochlauf-Ende beachten Nein, Ja Kommandos Ab verzögert Ein Nein, Ja Kommandos Ab verzögert Aus Nein, Ja Sperrung End-Schalter-Oben Nein, Ja Liftbus Aus, KW-Bus, DCP-3 Aufwärmfahrt...
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Ja, Abbruch + Absenken Sperren Sperren 2.Störung Sperren 3.Störung Kommandoausgabe Standard-GOLIATH Standard-GOLIATH/ DIETZ-Freigabe B35 Seil-Frequenzgeregelt Liftbus AUS, KW-Liftbus, DCP-3, DCP-4 Nein Fremdbelüftung Nein, Ja-1 bis 600 sek. Nein V0 verzögert aus Nein, Ja-10 bis 300 ms. Nein Richtung verzögert Aus Nein, Ja-10 bis 6000 ms.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Schachtschalter Kein / Vorend+Zone Kein Schachtschalter Kurzfahrten (2 Haltestellen in 1 Zone) Nein / 1-Kurzfahrt / 2-Kurzfahrt Nein Wenn 1 Kurzf-> Kurzfahrt-1 zwischen 1<->2, 2<->3, 3<->4 …… Wenn 2 Kurzf-> Kurzfahrt-2 zwischen 1<->2, 2<->3, 3<->4……...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Weiterfahrtspfeil Aus nach Zeit Nein, Ja nach 1 bis 60 Sek. Nein Weiterfahrtspfeil Aus Tür Zu Nein / Ja B503 Etagen-Pfeile Weiterfahrtspfeile Nein, Ja – ZR , ER, EAT nein ZR: Darstellung Nur Weiterfahrt Fahrtrichtung+Weiterfahrt...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Text-2 Fabrik-Nr. Fabrik-Nr. Text-3 Baujahr Baujahr Text-4 CE-Zeichen CE-Zeichen Etagenstand-Darstellung Fest, Rollend, Animation Fest Pfeil-Darstellung Fest, Rollend, Animation Fest Darstellung-Text-1 Ein / Aus Darstellung-Text-2 Ein / Aus Darstellung-Text-3 Ein / Aus Darstellung-Text-4 Ein / Aus...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Batterieüberwachung Aus, E507, E507 & E508 Nein Überwachung A3-Fall Aus, Ein AW-60 Überwachung Aus, Ein Überwachung U10 Schachttür Aus, Ein Überwachung DSK-Richtung Aus, Ein Überwachung Nenngeschwindigkeit Aus, Ein Überwachung Türendschalter ZU Aus, Ein Überwachung U11 Kabinentür Aus, Ein Überwachung U12 Riegel...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Kabinenlicht Automatisch aus: Nein / Ja Nein Ablaufzeit 1 bis 6500 Sek. 60 Sek. Kabinenanzeige Automatisch aus: Nein / Ja Nein Ablaufzeit 1 bis 6500 Sek. 120 Sek. Etagenanzeige Automatisch aus: Nein / Ja Nein Ablaufzeit 1 bis 6500 Sek.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B623 OSKAR – Schnittstelle Oskar – Schnittstelle AUS / EIN Ruf – Totzeit AUS, 1 … 120 Sekunden B624 Parkhaus Parkhaus – Funktion AUS / EIN Totzeit – Füllmodus AUS, 1 … 60 Sekunden 30 Sek.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 C-Diagnose C0-Steuerungs-RESET C0 Zurücksetzen Ja / nein C1-Rufe geben C10-Innenrufe Eingabe von Innenrufen C11-Außenrufe Eingabe von Außenrufen C12-Zufallsrufe Innen Aus / Ein AUS nach: 0,5 bis 48,0 Stunden 8,0 Stunden C13-Zufallsrufe Außen Aus / Ein...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Wartungszähler Löschen Ja / Nein Fahrten pro Monat xxxx Besondere Umweltbedingungen Ja / Nein Besondere Nutzungsbedingungen Ja / Nein Verfügbarkeit Weniger Wichtig / Sehr Wichtig Alter der Anlage < 10 Jahre / > 10 Jahre Einsatzort Priorität-1 / Priorität-2 / Priorität-3 / Priorität-4...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 4.Funktionsbeschreibung 4.1 Grundlagen der Bedienung / HPG 60 Das Handprogrammiergerät HPG60 weist 6 Tasten, ein vierzeiliges LCD-Display, eine rote Leuchtdiode, sowie eine 9-polige RS232-Schnittstelle auf. Das mitgelieferte serielle Kabel ist in die 9polige Schnittstellenbuchse am HPG60, sowie an dem...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Navigation mit dem HPG-60 DAVID-D613-V126-D 24.09.2021 Seite - 73 -...
Die serielle Schnittstelle 1 dient zum Anschluss des Handterminals HPG-60, sowie zum Anschluss ei- nes PCs mit Parametrierungssoftware oder Flash-Software. Die zweite serielle Schnittstelle ist für die DFÜ reserviert. Als Protokolldatei wird das KW System, bzw. das System der Firma Henning / Reimann unterstützt. Auf alle Daten der Parametergruppen A bis D erfolgt der Zugriff.
Lastmesssensoren usw. anschließen. 4.5 WLAN / WiFi Transceiver Das Prozessorsystem DAVID 613 besitzt einen Access Point für WLAN / WiFi. Mit Smartphones und Tablets und den entsprechenden Apps kann der Zugriff auf die Parameter der Steuerung erfolgen. Zurzeit, ist die Kommunikation mit Apple Geräten, wie IPhone und IPad möglich.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Anlagenparameter A1- Anlagenbezeichnung Parameter: A1.1 Fabrikat Es steht der Platz für 20 Zeichen zur Verfügung, um eine Fabrikatsbezeichnung einzutragen. Als Zei- chensatz stehen 95 Zeichen (Buchstaben, Ziffern, Satzzeichen & Sonderzeichen zur Verfügung. Parameter: A1.2 Fabriknummer Es steht der Platz für 20 Zeichen zur Verfügung, um eine Fabriknummer einzutragen.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Parameter: A2.2 Steuerungsart Bei diesem Parameter kann man folgende Grundtypen von Steuerungen festlegen: 1K Exklusivsteuerung 1K Totmannsteuerung Türeinstellung: Automatik ohne Endschalter mit geschlossener Türe in Ruhe. Mit dem Relaisausgang Tür-ZU wird der Riegelmagnet, der die Aussendrehtüre verriegelt, angesteuert.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Parameter: A3.7 Schacht -Standart/Doppelt – Übergang Etage xy Grundsätzlich Es ist möglich, zwei Aufzugsschächte ineinander zu kombinieren (Teleskopschacht). Das Hydraulikag- gregat-1 von Schacht 1 bewegt die Aufzugskabine. Das Aggregat-2 bewegt den Aufzugsschacht 1. Diese Funktion steht ab der Software-Versio 00.072 zur Verfügung.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 ID4 Gebersystem 1 - Soll ein CANopen lift Gebersystem verwendet werden, so sollte es hier in diesem Menü aktiviert werden. Der spezielle Typ des Schachtkopierungssystems wird weiterhin im Menü B43 Absolutwertkopierung eingestellt. ID7 Türsteuerung 1 - Soll ein CANopen Türsteuergerät für die Tür 1 verwendet werden, so sollte es...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B1- Türparameter 1.0 Beschreibung der Ein- und Ausgänge der Türsteuerung Klemme Hardware Funktion Türbefehlsleitung Tür 1 Auf – Dieser Ausgang dient zum Ansteuern der Türantriebs- Freie Wahl Relais- des Relais- ausgang regelung auf dem Fahrkorb, bzw. bei 400V AC Antrieben zum Ansteuern des Wende- ausgangs schützes K40A.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B10- Allgemein Parameter: Türfunktion Bei diesem Parameter kann man zwischen drei Einstellungen wählen, nämlich „Normalbetrieb“, „Re- vision – Tür zu“ und „Schleusenbetrieb“. Der Defaultwert ist „Normalbetrieb“. Parameter: Türart Tür-1 / Türart Tür-2 / Türart-3 Bei diesem Parameter kann man die Türart festlegen. Folgende Türsysteme sind hinterlegt: Keine Tür...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Wird eine Haltestelle mit Innenruf angefahren und liegen mehrere Rufe vor, so startet diese Zeit nach dem Öffnen der Tür. Fahrgäste sollen in dieser Zeit die Kabine verlassen können. Mit dem Ablauf der Weiterfahrtszeit Innen wird die Tür geschlossen und zur nächsten Haltestelle gefahren. Der Standard- wert beträgt 7,0 Sekunden.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Für diesen Parameter gibt es die Einstellung Einzeln, Gemeinsam und Selektiv. „Gemeinsam“ be- deutet, dass ein Tür-Zu-Taster, der am Eingang 44A der ITR-Einheit angeschlossen ist, für beide Tür- seiten zuständig ist. Bei der Einstellung „Einzeln“ benötigt man zwei Tür-Zu-Taster, die getrennt für die beiden Türseiten reagieren.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Reset an Eingang mit Funktion E254. C. Kein Nachholen, wenn vorher eine Fahrtunterbrechung des Lichtgitters bestand. Erst möglich nach Reset an Eingang mit Funktion E254. D. Sperrung nach jeder Lichtgitterunterbrechung während Fahrt, außer beim Nachholen.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B15- Riegelmagnet Parameter: Entprellzeit Bei diesem Parameter lässt sich die Entprellzeit des Riegelmagneten einstellen, d.h. gewisse Kontakt- schwierigkeiten beim Sperrmittelschalter können so ausgeglichen werden, ohne dass es zu einer Feh- lermeldung kommt. Der Wert der Werkseinstellung beträgt 500 ms.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Der exakte Wert für die jeweilige Anlage ist abhängig von der Seildehnung und der Art der Nutzung der Aufzugsanlage. Parameter: Nachholweg Diese Einstellung ist nur bei der digitalen Schachtkopierung nötig. Bei der Standart-, bzw. Minimalen- Kopierung ist die Länge des Nachholweges abhängig von der Länge des Bündigbereiches 12A bzw.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Parameter: Türreversierung bei Aussenruf Ist die Türreversierung beim Außenruf aktiv, kann durch Betätigen des Außenruftasters in der aktuellen Haltestelle die Türbewegung bei zulaufender Tür reversiert werden, d.h. die Tür hält an und läuft wieder auf.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Nach 15min wird dieser Modus automatisch deaktiviert, falls keine Fahrt erfolgte. Der Postmodus kann aber gezielt durch folgende Codeeingabe deaktiviert werden: Tür-AUF-Taster + Zahlencodeeingabe über Innenrufe: 4-7-1-2 (Quittierung: kurzer Piepston). Parameter: Eingangslogik – Eingang E186 Das Innenvorzugsschloss kann negatives ( Low-Schaltend->...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Parameter: Gefahrguttransport In diesem Parameter kann der Gefahrguttransport aktiviert werden. Es stehen 3 Varianten zur Verfü- gung. Gefahrguttransport über Schlüsselschalter im Außentableau mit manueller Türschlies- sung & Öffnung (Variante-1) Aktivierung über Parametereinstellung: Ein-1 Der Funktionsablauf ist folgendermaßen: 1.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B25- Gruppensteuerung Funktionsprinzip: Die Gruppensteuerung arbeitet nach dem Prinzip des „flying master“, das bedeutet, dass jeder Zentral- rechner (ZR) in der Lage ist, die Gruppensteuerung zu übernehmen. Prinzipiell ist es möglich, maximal 8 Zentralrechner über den Gruppenbus miteinander zu verbinden und dadurch eine 8er-Gruppen zu realisieren.
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E00 Keine Funktion Frei belegbar -> Standardbelegung: Etagenpfeil Türseite 2 Ab A203 ER Pfeil A2 Ab E00 Keine Funktion KW-Bus-Matrixanzeige, freiwählbarer Zeichensatz, Scrollen von Zeichen & Pfeilen, Lauftexte A1 RJ-12 RJ-12 KW-Bus-Matrixanzeige, freiwählbarer Zeichensatz, Scrollen von Zeichen & Pfeilen, Lauftexte A2 Piezosummer Ansteuerung Türseite 1...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Parameter Parkzonen Einstellung: Im Menübereich B25-Gruppensteuerung können bis zu 5 verschiedene Parkzonen einge- stellt werden. Für jede Parkzone kann individuell die Priorität eingestellt werden. Die Parkzonen mit der höchsten Priorität (kleinste Zahl) werden bevorzugt besetzt.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Die Ausgabe des Fahrkorbstandes erfolgt bei Gruppenanlagen codiert. Eine Ausgabe im „1 aus N“- Format ist nicht möglich, aber der Binär-Code und der Gray-Code stehen zur Verfügung. Die Pfeilaus- gabe ist wählbar zwischen Weiterfahrts- und Fahrtrichtungspfeilen. Die Gongausgabe erfolgt für beide Anlagen getrennt.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Gruppenverkabelung bei einer 2er-Gruppe Schachtbusverdrahtung mit Etagenrechner Schachtbusverdrahtung mit Etagenrechner ER-2013 bei einer 2er Gruppe mit gemein- ER-2013 bei einer 2er Gruppe mit getrennten samen Schacht: Schächten: DAVID-D613-V126-D 24.09.2021 Seite - 95 -...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Gruppenverkabelung bei einer 3er-Gruppe Schachtbusverdrahtung mit Etagenrechner ER-2013 bei einer 3er / 4er Gruppe mit gemeinsamen Schacht bis 32 Haltestellen: DAVID-D613-V126-D 24.09.2021 Seite - 96 -...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Schachtbusverdrahtung mit Etagenrechner ER-2013 bei einer 3er / 4er Gruppe mit getrennten Schächten, bzw. sehr großen Schächten mit zwei Türseiten, bis 32 Halte- stellen. DAVID-D613-V126-D 24.09.2021 Seite - 97 -...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B3- Antrieb Schützansteuerung und Fahrtablauf Hydraulik Grundsätzlich genügen der Hydraulikaufzugssteuerung drei Vorsteuersignale, da mit den Richtungen auch die langsame Geschwindigkeit Vo herausgegeben wird. Bez. Vorsteuerung Hydraulik Seil Frequenz Geregelt Seil Ungeregelt K11/K11A Auf-Schütz K3 Fahrtschütz K1 Auf-Schütz...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Parameter Liftbus Nach der Markteinführung des Softstartgerätes SAG-90, ist es möglich, dass das Regelgerät mit der Steuerung per Bus kommuniziert. Parameter Aufwärmfahrt Mit diesem Parameter ist es möglich, dass bei Ansprechen des Temperatureinganges (Belegt mit Funktion E492 Temperatur Aufwärmfahrt) eine Fahrt zum Aufwärmen des Öls erfolgt.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Parameter Kommandoausgabe In diesem Parameter kann gewählt werden zwischen Standard-, Oildynamic NGV-A3- und der Bu- cher iValve Einstellung. Wenn Oildynamik gewählt, dann wird Vorsteuerung A169 erst ausgegeben, wenn Eingang E494 (RUN-Oildynamik) gesetzt. Wenn ein UCM-Fehler erkannt wird, werden alle Rufe, und auch Zufallsrufe gelöscht und der Aufzug senkt nach Halt in die unterste Haltestelle ab.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B32 – Hydraulik Frequenzgeregelt Parameter V0 verzögert aus Der Parameter beinhaltet die Möglichkeit, die Geschwindigkeit V0 verzögert abzuschalten. Die Stan- dardeinstellung steht auf NEIN. Parameter Schütz verzögert aus Der Parameter beinhaltet die Möglichkeit, die Hauptschütze verzögert abzuschalten. Die Standard- einstellung steht auf 600 ms.
Steuerung erfolgt über eine Tastenkombination am HPG60: Die linke Taste muss gedrückt bleiben und dann wird die unterste Taste gedrückt. Als wählbare Softwareprotokolle stehen der KW-Liftbus / DCP-3 / DCP-4 S Und CANopen zur Verfü- gung. Folgende Regelgeräte wurden getestet und die Kommunikation für stabil gewertet: Ziehl-Abegg Zetadyn 2CF/ 2CS 3BF / 3CS &...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 1.) „Abbruch“ – Tritt ein Fehler in der Regelung auf, werden die Fahrbefehle zurückgenommen und die Rufe gelöscht. Werden neue Rufe gesetzt, wird die Regelung wieder angesteuert. 2.) „Sperrung“ – Tritt ein Fehler in der Regelung auf, werden die Fahrbefehle zurückgenommen und die Rufe gelöscht.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B4 – Schachtkopierung B41 – Standardkopierung 1.0 Allgemein Grundsätzlich sind bei der Standardkopierung 6 Magnetschalter nötig. Falls die Anlage eine Nachregu- lierfunktion oder die Einfahrt mit offener Tür hat, sind zusätzlich zwei weitere Magnetschalter, S71 und S72 für die Zonen erforderlich.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B42 – Relativkopierung 1.0 Allgemein Die Relativkopierung stellt eine digitale Schachtkopierung dar, die maximal 4 Magnetschalter erforder- lich macht. Zone 1 Zone 2 (Nur erforderlich bei Nachregulieren oder Einfahrt mit offener Tür) S13A Vorendschalter Oben...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 1.) Einheitsschachtkopierungssystem mit UCM-Zone HSK-90 / HSK46 System Das Schachtkopierungssystem HSK-90 be- steht aus den Schachtfahnen ESF16 und den Schachtfahnenhaltern SFH16 mit den jewei- ligen Magneten und Befestigungs-material. Auf der Fahne sind die Nordmagnete immer oben! Jeweils 4 Rundmagnete einer Spur bil- den eine Äußere- und eine Innere Zone.
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Parameter: Impulsentprellzeit Abhängig von den eingesetzten Magnetschaltern und dem Schaltabstand muss die Impulsentprellzeit gewählt werden. Die Werks- einstellung in Höhe von 2 Millisekunden ist für KW-Magnetschalter. Parameter: Korrekturfahrt Falls es in der Schachtkopierung zu Fehlzählungen kommt, wird eine Korrekturfahrt durchgeführt. Der Zeitpunkt der Durchführung kann „Nach Rufeingabe“...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B43 – Absolutkopierung 1.0 Allgemein Die Absolutkopierung stellt eine digitale Schachtkopierung dar, welche die Schachthöheninformation bei spannungslosem Zustand behält. 2.0 Variante HSK01 & V-Fahne: Bei diesem Verfahren wird der Hallschalter HSK01 für die Detektion der Zone 71 benutzt. Die 2. Zone 72 wird über das Absolutwertgebersystem generiert.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 LIMAX-2 SSI – bin Gebersystem 3: Anschluss am FKR-613: SSI-ELGO- Stecker Funktion ELGO-LIMAX-2 Pin 1: PE Erde Schirm Pin 2: 91 Clock + Grün Pin 3: 92 Clock - Gelb Pin 6: 83 Data +...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 SSI-Protokoll Gebersystem 10: Anschluss am ZR-613: SSI-Seilzuggeber Typ ECN10TL-03 Stecker Funktion ECN10TL-03 Pin 1: PE Erde Pin 2: 91 Clock + Pin 3: 92 Clock - Pin 4: 93 Data + Pin 5: 94 Data -...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Schachtkopierungssystem mit UCM-Zone Nenngeschwindigkeit < 1,60 m/s HSK01 – Magnetmontage mit V-Fahne oder auf der Schiene Das Schachtkopierungssystem HSK01 besteht aus dem Schachtkopierungspanel HSK01, den V-Fahnen und den jeweiligen Magneten. Auf der V-Fahne oder der Schiene sind die Nordmagnete immer oben, Südmagnete (rot)
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Schachtkopierungssystem mit UCM-Zone Nenngeschwindigkeit >= 1,60 m/s HSK01 – Magnetmontage mit V- Fahne oder auf der Schiene – Vnenn >= 1,60 m/s Das Schachtkopierungssystem HSK01 besteht aus dem Schachtkopierungspa- nel HSK01, den V-Fahnen und den je- weiligen Magneten.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Einheitsschachtkopierungssystem HSK-90 / HSK46 System Das Schachtkopierungssystem HSK-90 be- steht aus den Schachtfahnen ESF16 und den Schachtfahnenhaltern SFH16 mit den jewei- ligen Magneten und Befestigungs-material. Auf der Fahne sind die Nordmagnete immer oben! Jeweils 4 Rundmagnete einer Spur bil- den eine Äußere- und eine Innere Zone.
3.1 SSI-Bussysteme Parameter: Impulsentprellzeit Abhängig von den eingesetzten Magnetschaltern und dem Schaltabstand muss die Impulsentprellzeit gewählt werden. Die Werkseinstellung in Höhe von 2 Millisekunden ist für KW-Magnetschalter. Parameter: Wegmesssystem In diesem Parameter kann das verwendete Absolutwertgebersystem ausgewählt werden. Wachendorff-MZS100 G Wachendorff-SL 00 G W+W 10EX SSI –...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Parameter: Lernfahrt mit – Vx - ausführen Die Lernfahrt kann mit allen drei Hauptgeschwindigkeiten, V1, V2, und V3 ausgeführt werden. In Hin- blick auf Kurzfahrthaltestellen sollte immer V1 gewählt werden. Als Standardwert ist hier die Geschwin- digkeit V1 gewählt.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Mit dem Ruftaster „unterste Etage“ kann jetzt die Bündigkeit nach unten korrigiert werden, falls die Kabine zu hochsteht. Mit dem Ruftaster „unterste Etage+1“ kann die Bündigkeit nach oben korri- giert werden, falls die Kabine zu tief steht.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 3.2 CANopen-Schachtkopierungssysteme Ohne SAFE Parameter: Wegmesssystem In diesem Parameter kann das verwendete CANopen-Absolutwertgebersystem ausgewählt werden. Variotech-ANTS Variotech-ANTS SAFE LIMAX-33CP SAFE Drehgeber Parameter: Schachtschalter Dieser Parameter ist nur sichtbar, falls kein SAFE-System gewählt wurde. Folgende Einstellwerte ste-...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 3.3 CANopen-Schachtkopierungssystem ANTS SAFE / ELGO LIMAX 33CP Parameter: Wegmesssystem In diesem Parameter kann das verwendete CANopen-Absolutwertgebersystem ausgewählt werden. Variotech-ANTS SAFE Kübler ANTS SAFE LIMAX-33CP SAFE Parameter: Status der SAFE-Kopierung Dieser Parameter ist nur sichtbar, falls ein SAFE-System gewählt wurde. Angezeigt wird, ob das ge- wählte SAFE-System angeschlossen wurde.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Parameter: Synchronisieren HS01 (nur bei Einstellung “Mit Schachttabelle“) Nach erfolgter Wegeerfassung, wird der Fahrkorb in der untersten Etage bündig gestellt und dieser Parameter aktiviert. Dadurch erkennt die Steuerung den Bündigwert der untersten Haltestelle. Parameter: Bündigkorrektur - Kabinentableau Die Bündigeinstellung über das Kabinen-Innentableau ist möglich bei einer digitalen Kopierung mit In-...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B44 – Motorkopierung 1.0 Allgemein Die Motorkopierung stellt eine digitale Schachtkopierung dar, die maximal 4 Magnetschalter erforderlich macht. Zone 1 Zone 2 (Nur erforderlich bei Nachregulieren oder Einfahrt mit offener Tür) S13A Vorendschalter Oben S13B Vorendschalter Unten Alle Magnetschalter sind bistabile Blockschalter mit den entsprechenden Rundmagneten.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Einheitsschachtkopierungssystem HSK-90 / HSK46 System Das Schachtkopierungssystem HSK-90 be- steht aus den Schachtfahnen ESF16 und den Schachtfahnenhaltern SFH16 mit den jewei- ligen Magneten und Befestigungs-material. Auf der Fahne sind die Nordmagnete immer oben! Jeweils 4 Rundmagnete einer Spur bil- den eine Äußere- und eine Innere Zone.
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Parameter: Impulsentprellzeit Abhängig von den eingesetzten Magnetschaltern und dem Schaltabstand muss die Impulsentprellzeit gewählt werden. Die Werks- einstellung in Höhe von 2 Millisekunden ist für KW-Magnetschalter. Parameter: Korrekturfahrt Falls es in der Schachtkopierung zu Fehlzählungen kommt, wird eine Korrekturfahrt durchgeführt. Der Zeitpunkt der Durchführung kann „Nach Rufeingabe“...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B45 – Minimale Kopierung Allgemein Grundsätzlich sind bei der Minimalen Kopierung 6 Magnetschalter nötig. Falls die Anlage keine Nach- regulierfunktion oder keine Einfahrt mit offener Tür hat, kann ein Magnetschalter, nämlich S72 wegge- lassen werden. Die Bündigstellung erfolgt richtungsabhängig. Alle Magnetschalter sind bistabile Block- schalter mit den entsprechenden Rundmagneten.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Einheitsschachtkopierungssystem DAVID-D613-V126-D 24.09.2021 Seite - 126 -...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B46 – R&S Kopierung Allgemein Grundsätzlich sind bei der R&S Kopierung 5 Magnetschalter nötig. Falls die Anlage keine Nachregulier- funktion oder die Einfahrt mit offener Tür hat, können die Magnetschalter, S71 und S72 weggelassen werden. Die Bündigstellung erfolgt richtungsabhängig. Alle Magnetschalter sind bistabile Blockschalter mit den entsprechenden Rundmagneten.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B5 Visualisierung B501- Standanzeige Allgemein Der Kabinenstand der Aufzugsanlage kann grundsätzlich auf drei Ausgabegeräten visualisiert werden: Zentralrechner ZR, Innentableauplatine EIT Fahrkorb und Etagenrechner ER Auf jeder dieser Recheneinheiten stehen Ausgabekanäle zur Verfügung, wobei der Fahrkorbstand als 1 aus N-Darstellung, Binär-Code, Graycode, 7-Segmentanzeige, selbst definierter Zeichensatz und Bi-...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Ausgabe Segment a Segment b Segment c Segment d Segment e Segment f Segment g Für jede Haltestelle kann eine Bezeichnung gewählt werden. Der Umfang der Buchstaben und Zif- fern ist begrenzt auf: -> A, b, c, d, E, F, H, U, 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 Selbstdefinierter-Zeichensatz Auf den Ausgabekanälen 21h bis 28h bei ZR und ITR können die aktiven Ausgabekanäle frei be-...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B504- Kabinengong Im ersten Parameter dieses Menüs kann die Kabinengongfunktion aktiviert werden. An den Klemmen 330 und 331 für die Türseite 1, sowie an den Klemmen 332 und 333 für die Türseite 2 der FKR-Einheit, kann jeweils ein Miniaturlautsprecher mit einer Impedanz von 8 Ohm angeschlossen werden.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B505- Etagengong Wie die Fahrkorbeinheit FKR, so bietet auch die Etagenrechner die Möglichkeit, die Gongfunktion zu aktivieren. An den Klemmen 330 und 331 für die Türseite 1, sowie an den Klemmen 332 und 333 für die Türseite 2 der FKR-Einheit, kann jeweils ein Miniaturlautsprecher mit einer Impedanz von 8 Ohm...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B506- LED-Matrix Die Innentableauplatine EIT und die Etagenrechner ER-2013 & ER-2014 besitzen jeweils 2x RJ- 12 Buchsen zur Ansteuerung der Matrixanzeigen ANZ-22, -32, -33, -52 und 53. Kabine - Pfeilanzeige Für die Anzeige in der Kabine kann zwischen folgenden Darstellungsmodi gewählt werden:...
Für jede Etage kann eine bis zu dreistellige Bezeichnung eingegeben werden. B508- Meldungen Beim KW-Anzeigenprotokoll können bis zu 16 Sondermeldungen seriell übertragen werden. In diesem Menü kann für jede Meldung festgelegt werden, ob sie in der Kabinenanzeige oder auf den Etagenan- zeigen visualisiert wird.
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Hier wird festgelegt, ob der das TFT-Display als Notlichtquelle dient. Physikalisch benötigt das TFT- Display die 12V DC Einspeisung (Klemmen 100 & 500). Meldung Überlast … Bitte Sprechen Beim KW-Anzeigenprotokoll können bis zu 16 Sondermeldungen seriell übertragen werden. In diesem Menü kann für jede Meldung folgende Einstellungen festgelegt werden: B509 Textanzeige Meldungen: ->...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B509 Logo-Anzeige Meldungen: -> Überlast -> Evakuierung Überlast: -> Brandfallevakuierung Darstellung:**-*--* -> Notstromevakuierung Logo-Anzeige-^ -> Feuerwehrfahrt Enter Wert -> Sonderfahrt -> Bettenfahrt -> Führerbetrieb Wird hier die Logo-Anzeige durch -> Ausser Betrieb den Stern aktiviert, so erscheint im ->...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B509 Gong Meldungen: -> Überlast -> Evakuierung Überlast: -> Brandfallevakuierung Darstellung:**-*--* -> Notstromevakuierung …………………………… ……….Gong-^ -> Feuerwehrfahrt Enter Wert -> Sonderfahrt -> Bettenfahrt -> Führerbetrieb Wird hier die Option „Gong“ durch -> Ausser Betrieb den Stern aktiviert, so ertönt im TFT- ->...
Darstellung Text-4 Hier wird festgelegt, ob der Text-4 auf dem TFT-Display angezeigt wird. Meldung Überlast … Bitte Sprechen Beim KW-Anzeigenprotokoll können bis zu 16 Sondermeldungen seriell übertragen werden. In diesem Menü kann für jede Meldung folgende Einstellungen festgelegt werden: B509 Textanzeige Meldungen: ->...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B509 Logo-Anzeige Meldungen: -> Überlast -> Evakuierung Überlast: -> Brandfallevakuierung Darstellung:**-*--* -> Notstromevakuierung Logo-Anzeige-^ -> Feuerwehrfahrt Enter Wert -> Sonderfahrt -> Bettenfahrt -> Führerbetrieb Wird hier die Logo-Anzeige durch -> Ausser Betrieb den Stern aktiviert, so erscheint im ->...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B509 Gong Meldungen: -> Überlast -> Evakuierung Überlast: -> Brandfallevakuierung Darstellung:**-*--* -> Notstromevakuierung …………………………… ……….Gong-^ -> Feuerwehrfahrt Enter Wert -> Sonderfahrt -> Bettenfahrt -> Führerbetrieb Wird hier die Option „Gong“ durch -> Ausser Betrieb den Stern aktiviert, so ertönt im TFT- ->...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B6 Sonderfunktionen B600- Überwachungsfunktionen Parameter: Schütz Überwachung Ist die Schützüberwachung aktiviert (Defaultwert), werden die Haupt- und Bremsschütze in zweierlei Hinsicht überwacht. Durch Kommandogabe und damit verbundenem Fahrtbeginn werden die Haupt- und Bremsschütze angesteuert. Schalten diese aber nach Verstreichen einer Toleranzzeit, die im Pa- rameter „Laufzeitüberwachung –...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Ist die Anlage stillgesetzt, so kann sie nur durch Ein-& Ausschalten der Zentralrecheneinheit im Steue- rungsschrank, oder im Parameter C00 „RESET-STEUERUNG“ wieder aktiviert werden. Sind die Sonderfahrtmodi „Inspektionsfahrt“ oder „Rückholfahrt“ aktiv, so ist die „Laufzeitüberwachung –...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Parameter: Überwachung-Türmotorkaltleiter Bei aktivierter Funktion wird der PTC-Kaltleiter des Türmotors ausgewertet. Die beiden Eingänge be- finden sich am D613-FKR und haben die Bezeichnung 151 und 152. Parameter: DSK-Impulse Die Impulse der digitalen Schachtkopierung werden im Normalbetrieb überwacht, d.h. bei fehlenden Impulsen der A- oder B-Spur wird die Aufzugsanlage stillgesetzt und verriegelt.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B601- Beschreibung der Inspektions- und Rückholsteuerung Beschreibung der Ein-& Ausgänge der Inspektionssteuerung Klemme Hardware Funktion Inspektionssteuerung Ein/Aus Fahrkorb – Dieser Eingang dient zum Erkennen, ob 24V DC Eingang die Inspektionssteuerung eingeschaltet wurde. Im Normalbetrieb liegt an diesem Ein- gang +24V an.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Parameter: Inspektions-Verzögerung Oben Um einen Abstand der Standfläche von 2m im Kopf und Grube zu gewährleisten, muss eine software- technische Zwangsverzögerung der Inspektionsgeschwindigkeit in den Endhaltestellen von 0,3 m/s auf die Schleichgeschwindigkeit V0 erfolgen. Die Werkseinstellung beträgt – 500mm vor dem Bündig- wert der obersten Halltestelle.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Parameter: Inspektions-Anholung Dieser Parameter wird aktiviert durch Eingabe eines Absenkwertes der Kabine. Der Vorgang der Anho- lung der Kabine zur Inspektionsfahrt läuft folgendermaßen ab: 1.) Aufzugskabine durch Außenruf anholen. 2.) In der Kabine wird der TÜR-AUF-Taster, der INNENRUF-Taster der aktuellen Etage, sowie der INNENRUF-Taster der Etage darunter gleichzeitig gedrückt für 2 Sekunden, bis ein Piezoton...
B604- Lastmesssensor Allgemein Grundsätzlich kann zwischen zwei Lastgebersystemen gewählt werden. Zum einen kann der Last- sensor der Firma KW eingesetzt werden, zum anderen sind freibelegbare Eingänge vorhanden, an de- nen andere Fabrikate von Lastmesssensoren angeschlossen werden können. Parameter: Eingang Überlastschalter Die Eingänge der Überlastmeldung sind umschaltbar zwischen der Funktion eines Schliessers (High...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B605- Ruhefahrt Parameter: Ruhefahrt Durch Aktivierung des Parameters Ruhefahrt kann durch Anlegen von +24V DC an dem Eingang mit der Eingangsfunktion E16 am Zentralrechner, wie auch am Innentableaurechner der Fahrkorb in eine Ruheebene bewegt und die Steuerung und das Fahrkorblicht ausgeschaltet werden. Erfolgt während der Ruhefahrt eine Fahrtreversierung, bleibt die Tür in der Reversierebene geschlossen.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 1) Zeitliche Festlegung von Parkebenen Bei der Einrichtung einer generellen Parkebene sind folgende Parametereinstellungen zu treffen: Parameter: Parkfahrt -> Ja Parameter: Etage -> 1 bis max. Haltestellenanzahl Parameter: Parken nach -> Einstellbar von 1 bis 15 Minuten, bis zur Abfahrt Parameter: Türstellung...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B608- Energie Sparen Parameter: Kabinenlicht Automatisch Aus Grundsätzlich kann, wenn der Fahrkorb in Ruhe in der Haltstelle steht, ohne dass Rufe anliegen, oder wenn sich der Fahrkorb in der Parkhaltestelle befindet, das Kabinenlicht abgeschaltet werden. Im Pa- rameter Automatisch Aus kann dies aktiviert werden.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B609-614 – Sonderfunktionen Kapitel Rang Funktion Beschreibung B611 Feuerwehrsteuerung Die Feuerwehrsteuerung gliedert sich in zwei Funktionsblöcke: a) Feuerwehranholung in der 1. Oder 2. Feuerwehrebene b) Feuerwehrfahrt in der Kabine mit Totmann-Türsteuerung B609 Notstromevakuierung Die Notstromevakuierung ist gegliedert in:...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B609 – Notstromevakuierung Notstromevakuierung bei Einzelfahrern Ist die Notstromevakuierung für Einzelfahrer aktiviert, so wird nur das 230V Signal am Eingang 401 ausgewertet. 230V AC Pegel bedeutet Normalbetrieb, 0V AC ist der Notstrombetrieb, wobei der Fahr- korb in die eingestellte Notstromebene fährt und die Tür der eingestellten Türseite öffnet.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B610 – Brandfallevakuierung Brandfallevakuierungsbetrieb Im Parameter Brandfallevakuierungsbetrieb sind folgende Betriebsarten hinterlegt: A) Brandfallevakuierung mit einer Brandfallebene (Priorität-1) B) Brandfallevakuierung mit zwei Brandfallebenen (Priorität-2) C) Brandfallevakuierung mit drei Brandfallebenen (Priorität-3) D) Dynamische Brandfallevakuierung mit Durchfahrt des Brandherdes E) Dynamische Brandfallevakuierung ohne Durchfahrt des Brandherdes Ein bis drei Brandfallebenen mit unterschiedlicher Priorität...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Parameter: Piezosummer Wird dieser Parameter aktiviert, ertönt während der Evakuierungsfahrt der Piezosummer auf dem In- nentableaurechner ITR. Parameter: Brandfallanholung blockiert Hier lässt sich der Piezosummer im Schacht aktivieren. Falls die Brandfallevakuierung blockiert wird über aktive Modi wie Inspektion oder Rückholsteuerung oder Wartung ertönt der Piezosummer zur Warnung.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Es wird nur ein Fahrbefehl akzeptiert und ausgeführt. Eine fehlerhafte Fahrbefehlseingabe kann durch AUS / EIN-Schalten des FW-Schlüsselschalters gelöscht werden. Nach Ankunft in die Zieletage bleibt die Tür geschlossen. Der Ankunftsgong auf der Kabine ertönt. Das Öffnen der Tür erfolgt durch dauerndes Betätigen des Tür-AUF-Tasters.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B612 Rettungsfahrt EN81-76: 2011 Diese Funktion wird unter anderem zur Rettung von Menschen mit Behin- derung im Brandfall eingesetzt. Grundsätzlich kann diese Funktion auch zur Evakuierung von Personen in Gebäuden genutzt werden. Es stehen zwei Varianten zur Verfügung: A) In einer festen Sammelebene wird der Aufzug für eine bestimmte Verweildauer bereitgestellt und...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B613 Führerbetrieb Durch dauerhaftes Anlegen eines Signals an der Eingangsfunktion E23 wird der Führerbetrieb aktiviert. Gleichzeitig wird an die Ausgangsfunktion A37 die Rückmeldung „Führerbetrieb aktiv“ ausgegeben. Parameter Führerbetrieb In diesem Parameter kann der Führerbetrieb aktiviert werden.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B615 Zeitrelais Parameter Zeitrelais-1 Durch Einstellung der Betriebsart des Zeitrelais 1 und Festlegung des Aktivierungseinganges Eingang- Zeitrelais-1 und Schaltausganges Ausgang-Zeiterlais-1 in den Freiprogrammierbaren Ein- und Aus- gängen des Menüs B7, ist es möglich, weitere Zusatzfunktionen an Aufzügen elegant zu lösen. Fol- gende Betriebsarten des Zeitrelais 1 sind hinterlegt: Anzugverzögert...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B616 Aufzugswärter Parameter Durchführung In diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Aufzugswärterprüfung aktiviert wird und wie / wann sie durchgeführt wird. -> Die Aufzugswärterprüfung ist deaktiviert Modem-Befehl -> Die Aufzugswärterprüfung wird über das Modem aus der Ferne gestartet.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B617 Bolzenverriegelung Parameter Bolzenverriegelung Im Parameter Bolzenverriegelung sind folgende Betriebsarten hinterlegt: A) Statisch – d.h. die Bolzenverriegelung ist im Schacht montiert und bei Aktivierung können bestimmte Haltestellen unterhalb der Bolzenverriegelung nicht angefahren werden. B) Mobil – d.h. die Bolzenverriegelung ist am Fahrkorb angebracht.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Voraussetzungen: - Nur mit DSK-Absolut Schachtkopierung! - Die Zone S71 muss vorhanden sein. Besonderheiten: 1. Wenn die Bolzenverriegelung aktiv ist, dann ist ein „Einfahren mit o. Türe“ & Nachre- gulieren nicht möglich. 2. Wenn die Bolzenverriegelung aktiv ist und die Bolzen ausgefahren sind, dann ist keine Absenkfahrt möglich, außer bei Auftreten eines Fehlers.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B618 Codeschloss Ruf Innenrufe: Es können 4 Ziffern pro Etage eingegeben werden: 0-1-2-3-4-5-6-7-8-9 Der Code wird mit den prog. Eingangsfunktionen E334 – E344 eingegeben. Zur Eingabe des Codes wird als letztes die „#“-Taster gedrückt. Falls der Code richtig eingegeben worden ist, wird ein Innenruf zu der entsprechenden Etage ausgelöst und 1x Piezo.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B619 Begleiter Betrieb Im Menü B619 kann der Begleiterbetrieb (C&A) freigegeben werden. Außerdem kann die Aktivierungs- zeit eingestellt werden Durch einen Impuls an die Eingangsfunktion E463 (Begleiterbetrieb EIN) wird der Modus Begleiterbe- trieb aktiviert. Durch einen Impuls, an die Eingangsfunktion E464 (Begleiterbetrieb AUS) wird der Begleiterbetrieb de- aktiviert und alle anliegenden Innenrufe gelöscht.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B621 Fax-Modem-DFÜ In diesem Menü hat man die Möglichkeit, die Art des Monitorings zu bestimmen und die wichtigsten Einstellungen festzulegen. Steuerungsmenü B621 B621 Einstellung des Gerätetyps Folgende Einstellungen sind möglich: 1.) AUS 2.) REIMANN LTP 3.) FAX...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B622 UCM Überwachung Basierend auf den Forderungen aus der EN 81 1/2-A3 über die unbeabsichtigte Bewegung des Fahr- korbes bei offener Tür in der Haltestelle ist das neue Menü B 622 UCM Überwachung entstanden. Darin wird das UCM-Gerät und die daraus resultierende Überwachung eingestellt.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B623 OSKAR Schnittstelle Basierend auf den Vorgaben der FRAPORT AG wurde die sicherheitsrelevante Schnittstelle OSKAR für Aufzugsanlagen am Flughafen Frankfurt/Main entwickelt. Es stellen vier Eingangsfunktionen zur Verfügung, sowie eine Anbindung an das LON-Netz. Parameter Oskar Schnittstelle AUS / EIN Im Parameter Oskar Schnittstelle kann die Schnittstelle aktiviert werden.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B625 Verkehrserkennung Die Verkehrserkennung ermöglicht den energiesenkenden Betrieb einer Aufzugsanlage. Parameter Verkehrserkennungsfunktion In diesem Parameter kann die Verkehrserkennungsfunktion aktiviert werden. Parameter Verkehrsberuhigung EIN Wird eine Verkehrsberuhigung im Aufzugsbetrieb erkannt, so kann in einen verkehrsberuhigten Modus übergegangen werden.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B627 Sabbatsteuerung Der D613 ermöglicht die Umschaltung auf Sabbatbetrieb. Für das Aktivieren der Sabbatsteuerung gibt es zwei Eingangsfunktionen, nämlich „Sabbat Control“ und „Sabbat Clock“. Beide Eingangsfunktionen werden von externer Seite angesteuert. Bei der Aktivierung des Eingangs „Sabbat Control“ werden die vorhandene Rufe noch abgearbeitet.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B628 Penthousesteuerung Allgemein: Die Penthousesteuerung im Ausbaustand 11-2019 bedient 10 Penthaus-Wohneinheiten. Alle Meldun- gen für die Penthousesteuerung werden mit dem Zentralrechner D613 im Maschinenraum ausgewertet. Die Innenrufe für die Penthousetage werden verschlüsselt (z.B. über einen Kartenleser oder 10-er Tas- tatur).
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Ausgangsfunktion A583 Quit.Anholung Penthaus-5 Ausgangsfunktion A585 Quit.Anholung Penthaus-6 Ausgangsfunktion A587 Quit.Anholung Penthaus-7 Ausgangsfunktion A589 Quit.Anholung Penthaus-8 Ausgangsfunktion A628 Quit.Anholung Penthaus-9 Ausgangsfunktion A630 Quit.Anholung Penthaus-10 Es werden keine weiteren Rufe mehr angenommen. Die gespeicherten Außenrufe werden gelöscht und die gespeicherten Innenrufe werden abgearbeitet.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B629 Ferndiagnose Parameter FUNKTION DB / AUS In diesem Parameter wird die Funktion der Ferndiagnose DB aktiviert. Parameter Gateway WLAN-Web-Interface In diesem Parameter kann das WLAN-Web-Interface aktiviert werden, um die Sensorikdaten zu emp- fangen. Parameter Referenzfahrt EIN / AUS Zur Ermittlung der Sensordaten kann eine Referenzfahrt gemacht werden.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B632 Evakuierung Erdbeben Parameter: Evakuierung Erdbeben Durch Aktivierung des Parameters Evakuierung Erdbeben kann durch Unterbrechung der +24V DC an dem Eingang mit der Eingangsfunktion E999 am Prozessorsystem eine Evakuierungsfahrt eingeleitet werden. Die Ausgangsfunktion A640 meldet den Zustand den Zustand, dass die Erdbeben-Evakuie- rungsfahrt aktiv ist.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B7 Ein- / Ausgänge Allgemein Die Ein- und Ausgabekanäle am Steuerungssystem DAVID-613 sind freiprogrammierbar, d.h. die Ein- und Ausgänge der Rechnereinheiten ZR, ZG, FKR, EIT und ITR können frei mit den unterschiedlichsten Ein- und Ausgangsfunktionen belegt werden. Um bei diesem Steuerungssystem mit über 350 Ein- und Ausgänge nicht jeden Kanal einzeln belegen zu müssen, wurden Vorbelegungsrahmen eingeführt, die...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 A41-Außerbetrieb Invers Ausgabe, wenn die Anlage Außer Betrieb ist. A42-Sammelstör Invers Ausgabe, wenn die Anlage eine Sammelstörmeldung vorweist. A43-Nachholen Ausgabe, zum Ansteuerung der Sicherheitsschaltung. A44-Parkebene erreicht Ausgabe, wenn die Parkebene erreicht ist. A45 Quittierung Kabinenlüfter Ausgabe der Quittierung bei aktivem Kabinenlüfter...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 A107 A107 Quittung Aruf Auf HS13 Ausgabe der Quittung für den Außenruf Auf für Haltestelle 13 A108 A108 Quittung Aruf Auf HS14 Ausgabe der Quittung für den Außenruf Auf für Haltestelle 14 A109 A109 Quittung Aruf Auf HS15 Ausgabe der Quittung für den Außenruf Auf für Haltestelle 15...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 A173 A173 V03 von Liftbus Ausgabe des Signals V<V03 (Einfahrt mit offener Tür) vom Regelge- rät A174 A174 V08 von Liftbus Ausgabe des Signals V<V08 (Einfahrt mit offener Tür) vom Regelge- rät A175 A175 Fahrkommando Ab...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 A296 A296 Fahrkorbstand ZR12 Fahrkorbstandausgabe HS12 für 1ausN A297 A297 Stellmotor zufahr. (Hyd-OTIS) Ausgang wird gesetzt wenn schnelle Geschwindigkeit weg und ge- löscht, wenn E355=“1“ A298 A298 Bündig Wenn Bündig dann „1“ A299 A299 Ampel innen Tür-1 Grün=1 wenn Türe offen...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 B72- Belegung Eingänge Die Ausgänge der ZR-, ZG-, FKR-, und ITR-Einheit können grundsätzlich mit den unten aufgeführten Funktionen belegt werden: Display-Darstellung Funktion E00-KEINE FUNKTION Dem Eingang wird keine Funktion zugeordnet. E01-NOTSTOMBETRIEB Eingang für die Meldung des Notstrombetriebes E02-NOTSTROMFAHRT Eingang für den Beginn der Notstromfahrt...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 E61-Brandmelder HS19 Eingang für Etagenbrandmelder der Haltestelle 19 E62-Brandmelder HS20 Eingang für Etagenbrandmelder der Haltestelle 20 E63-Brandmelder HS21 Eingang für Etagenbrandmelder der Haltestelle 21 E64-Brandmelder HS22 Eingang für Etagenbrandmelder der Haltestelle 22 E65-Brandmelder HS23 Eingang für Etagenbrandmelder der Haltestelle 23 E66-Brandmelder HS24 Eingang für Etagenbrandmelder der Haltestelle 24...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 E129 E129-Parkhaltestelle HS23 Eingang für die Anfahrt zur Parkhaltestelle 23 E130 E130-Parkhaltestelle HS24 Eingang für die Anfahrt zur Parkhaltestelle 24 E131 E131-Parkhaltestelle HS25 Eingang für die Anfahrt zur Parkhaltestelle 25 E132 E132-Parkhaltestelle HS26 Eingang für die Anfahrt zur Parkhaltestelle 26...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 E197 E197-Zwangsanholung T2 HS10 Eingang Zwangsanholung an der selektiven Tür 2 in der Haltestelle 10 E198 E198-Zwangsanholung T2 HS11 Eingang Zwangsanholung an der selektiven Tür 2 in der Haltestelle 11 E199 E199-Zwangsanholung T2 HS12 Eingang Zwangsanholung an der selektiven Tür 2 in der Haltestelle 12...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 E331 E331 Rückholsteuerung E/A Wenn „0“ dann Rückholbetrieb E332 E332 Rückholsteuerung AUF Wenn „1“ dann AUF E333 E333 Rückholsteuerung AB Wenn „1“ dann AB E334 E334 Codeschloss Innenrufe 1 Code-Taste-1 E335 E335 Codeschloss Innenrufe 2...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 E466 E466 Begleiterbetrieb AB Solange „1“ läuft Türe zu, danach startet Aufzug E467 E467 Begleiterbetrieb Aussenstg- Toggle-Eingang zum Abschalten der Aussensteuerung E468 E468 Sendesteuerung Wenn „1“ dann wird in Modus Sendesteuerung geschaltet E469 E469 Rufe löschen Wenn „1“...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 E532 E532 Inspektion Grube: Reset Reset erforderlich für EN81-20/50, „1“ = Reset E533 E533 Automatischer Innenruf Wenn „1“ dann, wird „automatischer Innenruf“ im Menü B21 deaktiviert, falls vorher aktiv. E534 E534 Impuls Energiebezug Zählerstand Energiezähler wird um 1 KWh erhöht E535 E535 Impuls Energierückspeisung...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 E731 E731 Vorraumüberwachung Türe-3 Eingang Vorraumüberwachung Türe 3 Über Kabinentüre E732 E732 Taster Türe-3 AUF Eingang für Taster AUF Tür 3 E733 E733 Taster Türe-3 ZU Eingang für Taster ZU Tür 3 E734 E734 Ladezeittaster Türe-3 Eingang für Taster Ladezeit Tür 3...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 E799 E799-Rufsperrung Innenruf T1 HS51 Sperrung des Innenrufes der Türseite-1 – Haltestelle 51 E800 E800-Rufsperrung Innenruf T1 HS52 Sperrung des Innenrufes der Türseite-1 – Haltestelle 52 E801 E801-Rufsperrung Innenruf T1 HS53 Sperrung des Innenrufes der Türseite-1 – Haltestelle 53...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 E867 E867-Rufsperrung Außenruf T1 HS23 Sperrung des Außenrufes der Türseite-1 – Haltestelle 23 E868 E868-Rufsperrung Außenruf T1 HS24 Sperrung des Außenrufes der Türseite-1 – Haltestelle 24 E869 E869-Rufsperrung Außenruf T1 HS25 Sperrung des Außenrufes der Türseite-1 – Haltestelle 25 E870 E870-Rufsperrung Außenruf T1 HS26...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 E935 E935-Rufsperrung Außenruf T2 HS43 Sperrung des Außenrufes der Türseite-2 – Haltestelle 43 E936 E936-Rufsperrung Außenruf T2 HS44 Sperrung des Außenrufes der Türseite-2 – Haltestelle 44 E937 E937-Rufsperrung Außenruf T2 HS45 Sperrung des Außenrufes der Türseite-2 – Haltestelle 45 E938 E938-Rufsperrung Außenruf T2 HS46...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 E999 E999 Erdbebenevakuierung Wenn der Eingang „0“ist, dann erfolgt die Eva-Fahrt in die Zielebene E1000 E1000 Reset Erdbebenevak. Durch Highpegel am Eingang erfolgt der RESET der Erdbebenevakuie- rung E1001 E1001 Gefahrenguttransport-I2 ein Durch Highpegel am Eingang erfolgt der Toggle-Betrieb B73- Belegung ER - EAx In diesem Menübereich lassen sich verschiedene Funktionen den beiden Eingänge EA1 und EA2 des...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 5.0 Diagnose und Fehlerbeschreibung Istwert-Menü Das Istwert-Menü ist die schnellste Möglichkeit, sich über die Aufzugsanlage zu informieren. Die Menüumschaltung vom Normalmenü in das Istwert-Menü erfolgt durch den Tastendruck der linken Taste (QUIT-rot) länger als 0,8 Sekunden.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 I5-Istwert-Menü Kabinenposition I3 Kabine: +xxxxxxmm Bündig: +xxxxxmm <I> Etage:01 Fahrt:V In diesem Istwert-Menü wird die aktuelle Kabinenposition in mm angegeben. Der zweite Wert zeigt den gelernten Bündigwert in mm an. In der 4. Zeile wird die aktuelle HS, sowie die Fahrtrichtung Auf oder Ab an.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 C0 Steuerungsreset über das Handprogrammiergerät Im Untermenü C0 RESET ist es möglich die Steuerungsrechner zurückzusetzen. Falls es während des Montagebetriebes oder Fehlersuche zu einem Zustand kommen sollte in der sich die Steuerung verrie- gelt, kann über das HPG60 ein Steuerungsreset ausgelöst werden. Zum Beispiel ist es durch Setzen von Innenrufen möglich, den Fahrkorb wieder zu bewegen.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 C3 Fehlerspeicher Im Untermenü C3 ist der Fehlerspeicher bei C31 untergebracht. Der Fehlerspeicher besitzt eine Tiefe von 200 möglichen Fehlereinträgen. Der aktuellste Eintrag steht immer auf Position Eins und verschiebt alle nachfolgenden Einträge auf eine tiefere Position. Nach Rückkehr zur obersten Fehlerposition be- steht die Möglichkeit im Menü...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Im Untermenü C410 Endschalterfahrt Oben des Prozessorsystems DAVID-613 ist es möglich, durch Einschalten der Funktion den oberen Bündig zu überfahren und so auf den oberen Endschalter zu fah- ren. Im Untermenü C411 Endschalterfahrt Unten des Prozessorsystems DAVID-613 ist es möglich, durch Einschalten der Funktion den unteren Bündig zu überfahren und so auf den unteren Endschalter zu...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 C5 Bündigkeitskontrolle Im Untermenü C5 Bündigkeitskontrolle wird die aktuelle Position des Fahrkorbes zum absoluten Bündigwert in mm ausgegeben. Steht der Fahrkorb zu hoch in der Haltestelle, wird ein Zah- lenwert mit einem + Vorzeichen ausgegeben.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Ereignisspeicher Ereignisname M55 Schachtlicht-EIN M00 Netz ein M56 Schachtlicht-AUS M57 Erdbebenevakuierung ein M01 Inspektion ein M02 Inspektion aus M58 Erdbebenevakuierungsebene M03 Rückhol ein M59 Erdbebenevakuierung aus M04 Rückhol ein M05 Ruhefahrt ein M06 Ruhefahrt aus...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 C9 Türsteuerung manuell Im Untermenü C9, Punkt C90 Tür 1 AUF / ZU Die Türen können nur im Inspektionsbetrieb mit den bei- den gelben Taster P-AUF (Tür 1 -AUF) und P-AB (Tür 1 -ZU) manuell angesteuert werden.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 F01 Fehlerbeschreibung Fehlernr Fehlereintrag Fehlerbeschreibung F00-Phase Notstrom Die Phase für die Kabinenlichtversorgung, bzw. das Not- stromgerät fehlt. Entweder ist die Sicherung F5 gefallen oder bei der Einspeisung fehlt die Phase L2. F01-Überspannungsschutz F02-Sicherheitskreis U1 Die Sicherheitskreisspannung fehlt. Entweder ist die Siche- rung F7 für den Sicherheitskreis gefallen oder bei der Ein-...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 F28-Bolzen Endschalter aus Bei der Bolzenaufsetzvorrichtung wird erwartet, dass die (der) Endschalter deaktiv sind F29-Bolzen Endschalter ein Bei der Bolzenaufsetzvorrichtung wird erwartet, dass die (der) Endschalter betätigt sind. F30-UCM-Sperrventil Bei den Hydraulikblöcken Bucher iValve/ Oildynamic NGV- A3 hat ein Wegschleichen aus der Haltestelle stattgefunden ->...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 F54-Bremselement Gleichlauf Die Kanäle der Bremselementeüberwachung werden auf Gleichlauf kontrolliert. F55-Schützüberwachung Fahrt Die Überwachung der Haupt- und Bremsschütze hat wäh- rend der Fahrt angesprochen. F56-Phasenumkehrung Die Phasenumkehrüberwachung hat angesprochen-Phasen- folge U – V – W ist falsch! F57-Brems+Riegelspannung Die Spannungsüberwachung der Brems- und Riegelspan-...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 F82-USV Defekt / Leer Die USV zur Notbefreiung ist defekt, bzw. der Ladezustand ist leer. F83-DSK Richtung Normalbetrieb: Dies bedeutet, dass die Kabine sich in die andere Richtung bewegt, als die gewünschte Fahrtrichtung! Arbeitet die Reglung ordnungsgemäß? Montagebetrieb: Hier kann die Ursache darin liegen, dass die Impulsgeberspuren getauscht werden müssen.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 F112 Richtung falsch Frequenzumrichtermeldung – Die Fahrtrichtung ist falsch in Beziehung zu den Tachospuren – A & B tauschen. F113 Soll / Ist Differenz Frequenzumrichtermeldung – Die Regeldifferenz ist zu hoch – Stimmt die eingestellte Impulszahl, öffnet die Bremse ord- nungsgemäß?
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 F148 Bremsverschleissüberwachung-4 Frequenzumrichtermeldung – Mindestbremsbelagsstärke an Bremse-4 unterschritten. F149 Offsetmessung Polzahl Frequenzumrichtermeldung – Fehler bei der Offsetmessung, Angegebene Polzahl falsch. F150 Offsetmessung Bremse Frequenzumrichtermeldung – Fehler bei der Offsetmessung, Bremse öffnet nicht. F151 Offsetmessung ungültig Frequenzumrichtermeldung –...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 F247 F247 Lüfter Kabine Der Rückmeldeeingang der Lüfters Kabine hat ausgelöst. Keine Drehzahl, trotz Ansteuerung des Lüfters. F248 F248 Steckdose Sicherung oder Fi-Schutzschalter des Steckdosenstromkrei- ses hat ausgelöst! F250 F250 Lichtgitter-Tür-1 Lichtgitter der Türseite-1 gibt Fehlermeldung aus und ist da- her defekt.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 F305 CAN1-Bus – ID02 -Heartbeat fehlt Vom CANbus Gerät ID02 fehlt das Heartbeat-Signal F306 CAN1-Bus – ID04 -Heartbeat fehlt Vom CANbus Gerät ID04 fehlt das Heartbeat-Signal F307 CAN1-Bus – ID07 -Heartbeat fehlt Vom CANbus Gerät ID07 fehlt das Heartbeat-Signal F308 CAN1-Bus –...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 W01 Austausch der Prozessorkarte Bevor Sie zum Austausch der CPU-Karte schreiten, sollten alle Sicherungen und Schalter aus- geschaltet werden. Stellen Sie den Fahrkorb in der untersten Ebene bündig ab, bei aktivierter Rückholsteuerung (Fahrkorbtüren geschlossen). Zum Austausch der Berühren Sie keine ande-...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Untermenü Richtungswechsel Wert setzen: NEIN / JA Aufgrund der Wichtigkeit des Zählers ist eine weitere Abfrage implementiert, vor Setzen eines neuen Wertes. Untermenü Resetwert Anhand der Unterlagen des Seilherstellers kann der Endwert in Fahrten eingetragen werden.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 D5 Energiezähler Im Untermenü D5 ist der Energiezähler implementiert. Es stehen zwei Energiezähler für den Bezug von Energie, sowie für die Rückspeisung zur Verfügung: Anzeige des Energiebezugs Löschbar, Anzeige der bezogenen Energie Anzeige der Energierückspeisung Löschbar, Anzeige der gelieferten Energie...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Wartungsmenü D7 Allgemein Die Aufzugsteuerung ermittelt für die Aufzugsanlage den Zeitpunkt für die Wartung, um präventive In- standhaltung zu gewährleisten. Auf der Grundlage der statistischen Wartungsintervallberechnung wird der Verschleiß der Anlagenkomponenten, welcher über die Sensorik erfasst wird, gegengerechnet zum statistischen Wert, um den optimalen Wartungszeitpunkt zu generieren.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Parameter: Besondere Umweltbedingungen Besondere Umweltbedingungen von Schacht & Maschinenraum (Steuerung), wie Nässe, Staub und Verschmutzung, Glasschacht, Maschinenraumposition erhöhen den Wartungsauf- wand. In diesem Parameter können sie gewichtet werden. Summand B Besondere Umweltbedingungen Keine Parameter: Besondere Nutzungsbedingungen Besondere Nutzungsbedingungen wie öffentlicher Verkehr, Vandalismus und Problemge-...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Temperatur D613-FKR Max. Temperatur D613-FKR Min. Temperatur D613-FKR Temperatur Schaltschrank Max. Temperatur Schaltschrank Parameter: Wartungsdisplay – Zeile-02 In diesem Parameter wird der Inhalt der 2. Displayzeile festgelegt. Meldungen sie Displayzeil-01. Parameter: Wartungsdisplay – Zeile-03 In diesem Parameter wird der Inhalt der 3. Displayzeile festgelegt. Meldungen sie Displayzeil-01.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Stromwerte des Frequenzumrichters Hohe Reibungswerte in der Kabinenführung (Gleitführungen) führen zum „Losreisen“ der Kabine beim Startvorgang und erhöhten Stromwerten während der Fahrt. Bewertung der Kabinenbewegung durch den Beschleunigungssensor am FKR Eine kontinuierliche Aufnahme der Beschleunigungswerte (Erschütterungen) beim Beschleu- nigen der Kabine kann eine Verschlechterung Kabinenführung anzeigen.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 1.Zeil Fahrtenz.: xxxxxxxxxxx 2.Zeile Betriebsstd.: xxxxx:xx:xx 3.Zeile Türbeweg.: 4.Zeile Meldungen z.B. Wartung in xx Tagen 3. Gateway Der Parametersatz, wird über die serielle Anbindung an die Gateways übertragen. 4. Betreiber-App Die in Planung befindliche Betreiber-App ermöglicht es, die Wartungsmeldungen über das WLAN- Gateway der Steuerung auf das Smartphone zu übertragen.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 D9 Zustandbits Hier werden die internen PSU-Statusbits, wel- che mit Hilfe des CANopen-Lift Protokolls von der SAFE-Kopierung an die Steuerung über- D9 Zustandbits: tragen werden, angezeigt. -**- ---- ---- --*- Normalbetrieb Diese dienen nur zu internen Dokumentati- Menü...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Endschalter OBEN Position: xx,xxxm Hier wird die absolute Position des oberen, ein- gelernten Endschalters angezeigt. Endschalter-OBEN Position: xxx,000m Normalbetrieb Menü Anzeige der Endschalterposition Oben in m. Endschalter UNTEN Position: xx,xxxm Hier wird die absolute Position des unteren, eingelernten Endschalters angezeigt.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Anzeige bei Variotech ANTS Safe In der Datei ASA2_ASE-EU_conformity2019_01 auf der Seite 6/12 Punkt 2.25 steht die Softwaresignatur ANTS-ASA2: 0x7950DE2A. Diese Signatur (CRC-Summe) wird vom D613 ausgelesen und Im Menü-D9 angezeigt. Anzeige bei KÜBLER LES02ANTS Safe In der Datei LES02-ANTS-EU_conformity2019_01 auf der Seite 6/12 Punkt 2.23 steht die Softwaresignatur ANTSSAFE:...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Gebersysteme - Auslieferung bis OKTOBER 2020 SW2.3 Anzeige bei ELGO LIMAC 33 CP Diese CRC ist abhängig von der Grundkonfiguration, welche entweder bei uns einprogrammiert wird (dazu der Konfigurationsausdruck, welcher bei CRC-Summen enthalten sollte) oder auch vor Ort konfiguriert werden kann.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Gebersysteme - Auslieferung ab Januar 2021 SW2.5 Anzeige bei ELGO LIMAC 33 CP Diese CRC ist abhängig von der Grundkonfiguration, welche entweder bei uns einprogrammiert wird (dazu der Konfigurationsausdruck, wel- cher bei CRC-Summen enthalten sollte) oder auch vor Ort konfiguriert werden kann.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 7.0 Inbetriebnahme der Aufzugsanlage I00 Montagefahrt Im Untermenü C7 Montagefahrt kann bei aktiver Rückholsteuerung dieser Parameter aktiviert werden. Bei der Montage einer Aufzugsanlage sind am Anfang die Schalter des Sicherheitskreises noch nicht gesetzt. Diese Funktion ermöglicht, obwohl die Sicherheitseingänge U3 bis U12 ohne Spannung sind, eine Fahrbewegung mit der Rückholsteuerung.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 3.0 Überprüfung der Einstellungen und des Bremsweges des unteren Vorendschalters Bevor mit der Lernfahrt begonnen wird, sollten Sie die Angaben in den Anlageparametern überprüfen (Haltestellenzahl, Kopierungsart,). Außerdem sollten Sie Ihre Regelung nochmals überprüfen, ob die eingestellten Verzögerungswerte den Bremswegen der Aufzugsanlage ge- nügen.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 5.0 Wahl der Fahrgeschwindigkeiten durch Einstellen der Bremswege Falls Sie nur die Geschwindigkeit V3 an Ihrer Aufzugsanlage nutzen wollen, können sie jetzt ein Paar Innenrufe geben, um das Einfahrverhalten der Anlage zu überprüfen. Wenn Sie aber auch mit der V1 oder/und V2 fahren wollen, oder sogar Kurzfahrthaltestellen haben, müssen Sie die Verzögerungswege für V1 bzw.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 I02-Inbetriebnahme mit digitaler Absolut-Kopierung mit einem Zonenschalter 1.0 Allgemein Der grundsätzliche Ablauf der Inbetriebnahme der Absoluten-Kopierung mit einem Zonenschalter läuft in folgenden Schritten ab: Überprüfung der elektrischen Installationen und Einstellung der Zonenbereiche Überprüfung der Softwareeinstellungen Durchführung der Lernfahrt...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Eine Lernfahrt muss zwingend ausgeführt werden, wenn die Türzonen in ihrer Posi- tion verändert wurden! Wird eine neue Lernfahrt ausgeführt, so wird ihr Ergebnis erst nach einer erfolgreichen 3.Phase übernommen. Wurde die Lernfahrt abgebrochen, so ist der Aufzug für den Normal- betrieb gesperrt und in der 4.Displayzeile erscheint die Meldung „Lernfahrt ungültig“.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 I03-Inbetriebnahme mit digitaler Absolut-Kopierung ohne Schachtschalter 1.0 Überprüfung der elektrischen Installationen Alle Schalter im Sicherheitskreis sollten angeschlossen sein. Das Absolutwertgebersystem sollte funktionsfähig installiert sein. Dies kann auf dem Fahrkorb, wie auch am Schaltschrank erfolgen. Die Eingänge sind im Schalt- plan dargestellt (Seite S-07).
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 I04-Inbetriebnahme mit CANopen Schachtkopierung ANTS-SAFE 1.0 Durchführung der mechanischen / elektrischen Installationen 1 Montage des Variotech-ANTS-SAFE System Das Variotech ANTS ist ein absolutes Messsystem im SIL-3 Sicher- heitsstandart zur Bestimmung der Position & Geschwindigkeit der Aufzugskabine, bestehend aus dem Lesekopf, dem Stahlband und dem Befestigungsset.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 6. Montieren Sie bitte das Lese- gerät 7 auf den dafür vorgese- henen Halter 6 im 90 Gradwin- kel. Eine Abweichung im Win- kel führt zu einer Fehlermel- dung 7. Führen Sie das Stahlband durch die seitliche Öffnung am Lesegerät ein.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 2.0 Überprüfung der Softwareeinstellungen Bevor mit dem Teach-In begonnen wird, sollten Sie die Angaben in den Anlageparametern A4 und das Schachtkopierungsmenü B43. Das CANopen Schachtkopierungssystem muss funktions- fähig installiert sein. Anschließend erfolgt die Aktivierung im CANopen Menü A402, indem beim Geber-1 aktiviert ein JA eingetragen wird.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Schachtgrube und Schachtkopf sind verrin- gert. Einstellung -> Endschalter Oben+Unten und mit ENTER bestätigen. Nach Bestätigung mit ENTER erscheint die Gespeichert-Meldung. 3.3 Eingabe der Nenngeschwindigkeit Das SIL-3 Schachtkopierungssystem ist in der Lage die Übergeschwindigkeit zu detektieren, und zwar bei 115% der Nenngeschwindigkeit.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Bündigposition oberste Etage ( 1400 mm unter 1.) Endschalterposition OBEN ( 100mm über Bün- Bündig) mit der Rückholsteuerung anfahren und dig) mit der Rückholsteuerung anfahren. Fahrkorb im Menü ein JA eingeben. stoppt bei Erreichen der Position.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Wert eingeben und ändern, AUS, 2 bis 500 cm; Nachträglich änderbar - möglich in Betriebsart Inspektion oder Rückhol zum sicheren Zustand. Vnenn: 1,6 m/s -> 300 cm Vnenn: 2,0 m/s -> 350 cm Vnenn: 2,5 m/s -> 400 cm ANTSsafe Verzögerungskontrolle Oben wurde...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Alle, bis auf die oberste Halltestelle werden mit Alle Bündigwerte in mm wurden anhand des Schachthö- Inspektion angefahren. Der Fahrkorb wird bün- henrisses in die Schachttabelle des Steuerungssystems dig gestellt und die Position wird mit der roten eingetragen.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 3.8B OPTIONAL: Etagen lernen mit der Methode „ Mit Schachttabelle“ Belegung der Bündigkeitstabelle Schalten Sie im Menüpunkt „Bündigeingabe“ auf die Einstellung Etagenhöhe. Jetzt können Sie für jede Etage der Wert im Millimeter eingetragen werden z.B. HS01-0000mm, HS02-3000mm.). Nach- dem alle Etagen vorbelegt wurden, schalten Sie zurück auf die Einstellung Bündigkorrektur.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 4.0 STEP-3: Safekopierung - Zonen einlernen Mit Pfeil-Tasten navigieren und mit ENTER den Menüpunkt anwählen. Mit gelben Tasten navigieren und „ja“ eingeben Hinweis: Aufzug fährt 2x alle Etagen an. Danach befindet sich der Status des ANTSsafe-Systems im „Normalbetrieb“...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 I04a Montage des KÜBLER-LES02-SAFE System Das Kübler LES02 ist ein absolutes Messsystem im SIL-3 Sicherheitsstandard zur Bestimmung der Position & Geschwindigkeit der Aufzugskabine, bestehend aus dem Lesekopf, dem Stahlband und dem Befestigungsset. Das Stahlband wird mit Schachtfahnenhaltern im oberen und unteren Teil des Schachtes fixiert.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 6. Führen Sie das Stahlband durch die seitliche Öffnung am Lesegerät ein. Kontrollieren Sie mithilfe der Mar- kierungen am Lesegerät die korrekte Ausrichtung der Löcher. 7. Schieben Sie die Gleitbacke mit der für das Stahlband vorgesehene Kerbung voran durch die Öffnung.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 I05-Inbetriebnahme mit CANopen Schachtkopierung ELGO-SAFE 33CP 1.0 Überprüfung der mechanischen / elektrischen Installationen Das ELGO LIMAX CP33 ist ein absolutes Messsystem zur Bestimmung der Position der Aufzugskabine, beste- hend aus dem Lesekopf, dem Stahlband und dem Befes- tigungsset.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 5. Das frei aushängende Magnetband zeigt Ihnen die Po- sition an, wo Sie den Sensor auf der Kabine befestigen müssen. Der Montagewinkel ist bereits am ELGO- LIMAX-CP33 Sensor vormontiert und die Schraubbefes- tigung liegt bei. Überprüfen Sie nochmals, ob der ge- wählte Montageplatz geeignet ist.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 13. Der Bandabrissschalter 8 wird betätigt durch die Nut im unteren 14. Anschließend wird der Bandhalter 3. Bitte Bandabrissschalter auf dem Schachtfahnen-hal- Bandabrissschalter 8 scharf ge- ter befestigen. stellt. Dafür wird der Stößel (Be- Der Schachtfahnenhalter mit dem Bandabrissschalter wird nun so tätiger) mit einem Schrauben-...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 2.0 Überprüfung der Softwareeinstellungen Bevor mit dem Teach-In begonnen wird, sollten Sie die Angaben in den Anlageparametern A4 und das Schachtkopierungsmenü B43. Das CANopen Schachtkopierungssystem muss funktionsfähig installiert sein. Anschließend erfolgt die Aktivierung im CANopen Menü A402, indem beim Geber-1 aktiviert ein eingetragen wird.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Grundsätzlich wird bei uns immer die Be- triebsart Überwachung gewählt, um der EN81-20 zu genügen. Folgende Eintragung: Überwachung 3.3 Eingabe - Nenngeschwindigkeit ? Das SIL-3 Schachtkopierungssystem ist in der Lage die Übergeschwindigkeit zu detektieren, und zwar bei 115% der Nenngeschwindigkeit. Dazu ist es nötig, die...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 3.4d Eingabe - Verzögerungskontrolle -> Offset Aufwärts Berechneter Verzögerungskontrollpunkt wird um diesen Wert verschoben. Wertebereich von 0 bis 1000 mm. Eingabe des Offsetwertes in Auf- wärtsrichtung: 100 mm 3.4e Eingabe - Verzögerungskontrolle -> Offset Abwärts Berechneter Verzögerungskontrollpunkt wird um diesen Wert verschoben.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Schachtkopf hat verringerte Höhe. Einstellung -> Endschalter OBEN Schachtgrube und Schachtkopf sind verrin- gert. Einstellung -> Endschalter Oben+Unten 3.7 Lernen des Oberen Endschalters 1.) Endschalterposition OBEN mit der Rück- holsteuerung anfahren. Fahrkorb stoppen bei Erreichen der Position.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 3.9 STEP-2: D613-Etagen lernen und Bündigkeiten einstellen Zum Lernen der Etagen sind zwei Methoden wählbar, und zwar im B43 Menü Etagen lernen: Alle, bis auf die oberste Halltestelle werden mit Alle Bündigwerte in mm wurden anhand des Inspektion angefahren.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 .. und die Taste ENTER betätigen! Display zeigt jetzt an, dass die unterste Etage eingelernt werden soll.. Daher wird die unterste Etage manuell anfah- (INSPEKTION- oder RÜCKHOLSTEUERUNG) Jetzt im HPG rote „AUF“-Taste drücken oder ODER im auf der Inspektionsbirne die SCHNELL- Taste drücken...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 3.9B OPTIONAL: Etagen lernen mit der Methode „ Mit Schachttabelle“ Belegung der Bündigkeitstabelle Schalten Sie im Menüpunkt „Bündigeingabe“ auf die Einstellung Etagenhöhe. Jetzt können Sie für jede Etage der Wert im Millimeter eingetragen werden z.B. HS01-0000mm, HS02-3000mm.). Nach- dem alle Etagen vorbelegt wurden, schalten Sie zurück auf die Einstellung Bündigkorrektur.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 4.0 STEP-3: Safekopierung - Zonen einlernen Mit Pfeil-Tasten navigieren und mit ENTER den Menüpunkt anwählen. Mit gelben Tasten + oder - navigieren und „ja“ eingeben Hinweis: Aufzug fährt 2x alle Etagen an. Danach befindet sich der Status des LIMAX-CP33-Systems im „Normalbetrieb“...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 4.3 ELGO LIMAX CP33 – Kurzzusammenfassung der Inbetriebnahme Status LIMAX33CP: Setup-1-Konfig. (nur möglich, wenn LIMAX33CP noch ohne Grundkonfiguration) Mögliche Einstellungen: 1. LIMAX33 Ausgang: eSGC Fang aktiv: nein /Ja 2. LIMAX33 Inspektion: Überwachung/keine Verkabelung 3. LIMAX33 Nenngeschwindigkeit: 1,000m/s 4.
Allgemein Aufgrund der Weiterentwicklung der Software ist die Funktion der Bremselementeüberwachung werk- sintern bei KW Aufzugstechnik GmbH im Prüffeld, wie auch bei der Inbetriebnahme vor Ort an der Auf- zugsanlage zu prüfen. Die Beschreibung der Funktionsprüfung ist Teil der Betriebsanleitung.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 I07A - ANTS-SAFE Prüfanweisung für ANTS-ASA2-ASE & Kübler-PSU-LES02 Das Schachtkopiersystem ANTSSAFE mit der Auswerteeinheit ANTS-ASA2-ASE ist eine sichere Positionsauswertung nach SIL-3 zur Umsetzung der Funktionen von Endschaltern, Inspektionsendschaltern, Verzögerungsendschaltern, Unintended Car Movement (UCM) sowie zur sicheren Brü- ckung des Sicherheitskreises im Bereich der Türen bei vorzeitiger Türöffnung / Nachholung von Aufzugsanlagen gemäß...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 I07B – ELGO LIMAX CP33 Prüfanweisung Das Schachtkopiersystem ELGO LIMAX CP33 ist eine sichere Positionsauswertung nach SIL-3 zur Umsetzung der Funktionen von Endschaltern, Inspektions-Endschaltern, Verzögerungsendschaltern, Unintended Car Movement (UCM) sowie zur sicheren Brückung des Sicherheitskreises im Bereich der Türen bei vorzeitiger Türöffnung / Nachholung von Aufzugsanlagen gemäß...
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 Die Funktion der Türüberbrückung kann durch Aktivierung im Zusätzlich (OPTIONAL) kann in jeder Etage die Funktion „C416 Test Menü „B16-Einfahren mit offener Türe“ überprüft werden. Bei einer UCM-Zonenfahrt“ überprüft werden, dass beim Verlassen der Zone bei Fahrt in die Etage wird erst im Zonenbereich die Türüberbrückung...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 I07C Funktionsprüfung - Einfahrt mit offener Tür / Nachregulierung EN81-20 Abbildung: Sicherheitsschaltung SIS16-101 mit den beiden Steckleisten T71 und T72, sowie einem Jumper. Hier kann abwechselnd der Jumper zum dauerhaften Anziehen des Sicherheits-re- lais für die Zone 71 bzw. Zone S72 ge- steckt werden, zur Simulation eines kle- benden Zonenschalters.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 I08 Funktionsprüfung – Verlassen der Türzone bei geöffneter Tür EN81-20 Zum Einleiten der Fahrt aus der Zone ist folgendes zu beachten: 1.) Abstellen der Aufzugkabine bündig in der untersten Haltestelle (obersten Haltestelle). 2.) Einschalten der Rückholsteuerung-> Schließen der Türen.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 I09 Funktionsprüfung – Mech. Bremsöffnung in der Türzone bei geöffneter Tür EN 81-20 Allgemein Nach EN 81-1/ 2 – A3 „Schutz vor unbeabsichtigter Fahrbewegung mit offener Tür“ muss nach Verlassen der Türzone die Kabine innerhalb des gesetzlichen Anhaltewegs zum Stehen kommen.
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 I10 TÜV-Abnahme 4.0 Test der Laufzeitüberwachung Im Untermenü C40 Laufzeittest des Prozessorsystems DAVID-613 ist es möglich, alle Laufzeiten für die nächste Fahrt auf 1,0 Sekunden zu begrenzen. Den Fahrkorb in einer Haltestelle bündig stellen Im Prozessorsystem DAVID-606 das Menü C-Diagnose/ TÜV-Abnahme, C40-Laufzeittest einstellen. Alle Laufzeiten werden auf eine Sekunde gesetzt Rufeingabe durch Oberster/ Unterster Ruf an der Oberseite der DAVID-606 Zentraleinheit oder im Menü...
KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 4.3 Durchführung der Fangprobe der Aufzugskabine Um die Fangprobe mit der Aufzugskabine auszuführen, muss der Fahrkorb in die Übergeschwindig- keit gelangen. Dies ist nur möglich, wenn der Kurzschlussschütz und die Überwachungsfunktion V<0,2 m/s deaktiviert werden.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 4.6 Aktivierung Fernauslöser Kabine Im Untermenü C46 Fernauslöser Kabine des Prozessorsystems DAVID-613 ist es möglich, durch Einschalten der Funktion des Fernauslösers für die Kabine über den Taster S50 zu Betätigen. Nach Loslassen des Taster S50 ist die Funktion wieder deaktiv.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 4.16 Durchführung Simulation- Verlassen der Türzone bei geöffneter Tür EN81-20 Im Untermenü C416 Test UCM-Zonenfahrt des Prozessorsystems DAVID-613 ist es möglich, durch Einschalten der Rückholsteuerung und der Funktion UCM-Zonenfahrt, das Verlassen der Türzone bei geöffneter Tür nach EN 81-1/2 A3 - 9.13.2 zu simulieren.
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KW Aufzugstechnik GmbH Betriebsanleitung DAVID-613 4.17 Durchführung Simulation- Versagen des Bremselementes-1 nach EN81-20 Im Untermenü C417 Test Bremselement Bremse-1 des Prozessorsystems DAVID-613 ist es mög- lich, für eine Fahrt die Überwachung des Bremselementes des Antriebs-1 softwaretechnisch abzu- schalten, um so eine Fehlerreaktion zu erzeugen. Dies entspricht einer physikalischen Unterbrechung der Leitung des jeweiligen Bremselementes.