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Installationsanleitung Installation Guide English Software-Keys Status: 11-2008, Vers. 5.0...
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Inhalt der vorliegenden Dokumentation. Die Gewährleistung für das beschrie- bene Produkt ist in den Gewährleistungsbestimmungen eingehend beschrieben. In keinem Fall haftet Sonic Core für jegliche Form von Datenverlust oder Daten- fehlern im Rahmen der Nutzung des Produktes oder vorliegender Dokumentati- on.
Kaskadierung mehrerer S/TDM Bus-kompatibler Karten ........30 Montageanleitung für optionale Classic, PLUS und Z-Link I/O Plates ....37 Montageanleitung für SCOPE 3DSP ADAT Expansion (3 DSP Boards) ..39 Hardware Installation ............41 Installation der Treiberdateien (Windows XP 32*) ..43 Installation SCOPE 5-Software SCOPE PCI (PC) ....
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Installation Guide English ..........54 Welcome ................55 Minimum system requirements (PC) ..............56 The Hardware ..............57 The SCOPE 14DSP Board ................57 The SCOPE 6DSP Board ................58 The SCOPE 3DSP Board ................59 The various I/O options for ................60 SCOPE 14DSP, SCOPE 6DSP ...............
Willkommen Vielen Dank, dass Sie sich für ein Sonic Core System entschie- den haben. Mit unserer Hardware haben Sie nicht nur eine sehr hochwertige und moderne I/O-Karte erworben, sondern auch eines der modernsten DSP-Systeme dieser Tage. Zahlreiche Entwickler erstellen auf der SCOPE 5 stetig neue Applikatio- nen (Effekte, Synths etc.) für die SCOPE 5 und sorgen dafür,...
Minimale Systemvoraussetzungen (PC) Prozessor Pentium III 1 GHz 1 GB Graphikkarte PCI oder AGP, 8 MB Auflösung 1024 x 768 oder höher, 16-bit Betriebssystem Windows XP Freier Festplattenspeicher min. 200 MB...
Die Hardware Das SCOPE 14DSP-Board Das SCOPE-Board besitzt 5 S/TDM Bus-Anschlüsse zur Kaskadierung meh- rerer Sonic Core DSP-Karten. Wei- terhin finden Sie vor Fig. 2 dem ersten S/TDM Bus-Connector den Anschluß für die Sync-Plate (s. Abb.2: Achten Sie bitte unbedingt auf PIN 1 (links unten), welcher mit dem roten Kabel der Sync-Plate verbunden wer- den muß!).
Das SCOPE 6DSP-Board (hier mit "Classic" 20 I/O Plate) Es können alternativ zur "Classic" 20 I/O- Plate die PLUS- oder Z-Link- I/O Plates benutzt werden (Seiten 13/14). Karten ohne I/O Plates werden "Booster" genannt und sind als 6-DSP und 14-DSP Boards erhältlich.
Die verschiedenen I/O Optionen für SCOPE 14DSP und SCOPE 6DSP Die "Classic" I/O Plate Die "Classic" I/O Plate wird standardmäßig mit unseren SCOPE 14DSP- oder 6DSP-Board ausgeliefert, sofern bei Bestellung nichts anderes angegeben wird. Sie stellt die Audio I/O- und MIDI I/O-Schnittstelle für diese Boards dar.
Z-Link" I/O Plate 2xZ-Link, 1x ADAT, 1x Stereo-Analog (unsymmetrisch, coax), 1x Stereo digital ( S/PDIF, coax) sowie MIDI In/Out/Through. Floppy Disk Drive Power Connector Z-Link A Z-Link B ADAT IN ADAT OUT Die Stecker für MIDI-, Analog- und Stereo-Digital-Anschlüsse sind auf der mitgelieferten Kabelpeitsche ausgeführt und dort am jeweiligen Kabel eindeutig gekennzeichnet.
Ausserdem befindet sich auf dieser Erweiterungskarte ein An- schluß für die Sync-Plate (s. nächste Seite). Falls Sie jeweils an das 3 DSP-Board und an die home ADAT Expansion eine A16 Ultra anschließen möchten, so verbinden Sie den Floppystecker ("Floppy Disk Drive Power Connector"...
Sonic Core DSP-Karte an (Abb. 2 auf Seite 12). Achten Sie hier bitte auf die Pinbelegung (rotes Kabel an PIN 1 !). Mit Hilfe der SyncPlate sind Sie in der Lage, Ihre Sonic Core DSP-Karte in eine bereits vorhandene, digitale Umgebung zu integrieren (Stichwort: Studio-Clock) sowie über den ADAT-Time-...
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Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir von grundlegenden Kenntnissen über digitale Studiotechnologie ausgehen müssen und, mit Verweis auf Fachliteratur bzw. die Dokumentationen zu Ihren sonstigen Geräten, diese hier nicht weiter behandeln. Sobald die SyncPlate erfolgreich installiert wurde (beachten Sie zur Hardware Installation bitte die Hinweise im Kapitel 'Montageanleitung...', die ebenfalls für die SyncPlate gelten), lassen sich die zusätzlichen Funktionen der Wordclock- und ADAT-Synchronisation über den Dialog ‘Samplerate Settings’in...
A16 Ultra Die A16 Ultra ist ein kompakter mehrkanaliger 24Bit / 96kHz AD/DA-Wandler in kompromissloser Audioqualität und steht in der Tradition des erfolgreichen A16 Konverters. Sie verbindet die Eigenschaften, die ihren Vorgänger so beliebt machten, mit der neuesten Audiotechnologie von heute. Mit der A16 Ultra können Sie gleichzeitig 16 Audio-Kanäle von Analog nach Digital und 16 Audio-Kanäle von Digital nach Ana- log wandeln.
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Nach dem Einschalten der A16 Ultra signalisiert die grüne Power-LED die Betriebsbereitschaft des Gerätes. ADAT-Schnittstelle A und Z-Link A sind für die analogen Kanäle 1-8 zuständig, ADAT Schnittstelle B und Z-Link B sind den analogen Kanälen 9-16 zugeordnet. Die analogen Ein- und Ausgänge sind voll symmetrisch und können gruppenweise mit 4 Dipschaltern an Profi- bzw.
A16 Ultra als Slave: ADAT und Word Clock Leuchtet die ADAT LED grün, so befindet sich die A16 Ultra Betriebszustand ADAT-Slave. Leuchted die ADAT LED rot, so liegt kein gültiges ADAT-Signal an den Eingängen an bzw. das optische Kabel ist nicht eingesteckt. Leuchtet die Word Clock LED grün, so synchronisiert sich die A16 Ultra auf den Takt, welcher an der BNC-Buchse Word Clock IN anliegt.
A16 Ultra als Z-Link Slave Leuchtet die Z-Link LED grün, so ist die A16 Ultra mit einem PC verbunden, der die Kontrolle über die A16 Ultra übernimmt. Die Abtastfrequenz wird dann vom PC aus gewählt. Z-Link Modus ergibt sich die Möglichkeit, dass hierbei bis zu 2 ADAT-kompatible Geräte an den optischen Anschlüssen ange- schlossen werden können, auf welche der PC nun ohne Um- stecken zugreifen kann.
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Option Die Option LED ist reserviert für die Statusanzeige etwaiger zukünftiger Erweiterungen der A16 Ultra. Pegel Die A16 Ultra ist mit symmetrischen Ein- und Ausgängen be- stückt. In Kombination mit den DIP-Schaltern auf der Rücksei- te des Gerätes kann die A16 Ultra an unterschiedliche Normen angepaßt werden.
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Da bei allen AD/DA-Wandlern die entscheidende Grenze durch den größten darstellbaren Zahlenwert bestimmt ist, wird bei der Aussteuerungsanzeige mit 0 dB die maximale Austeue- rungsgrenze gekennzeichnet. Diese Grenze wird mit 0dBFS (Full Scale) bezeichnet und bedeutet, dass die analoge Ein- gangsspannung gerade noch keinen Überlauf im Zahlenbe- reich erzeugt.
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Allgemeine Hinweise / Trouble shooting Mute-Funktion Eine wesentliche Funktion für einen studiotauglichen Digital/ Analog-Wandler ist die Fähigkeit, rechtzeitig stumm zu schal- ten, wenn der digitale Datenstrom einen Fehler beinhaltet. Dies kann in der Praxis schnell geschehen, wenn aus Versehen mehr als ein Gerät im Verbund als Master definiert ist. In die- sem Fall sind insbesondere die hochwertigen Abhörlautspre- cher gefährdet.
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Sync-Quelle). Ist die Phasenverschiebung größer, wird das Signal zwar noch richtig empfangen, aber es kann dabei eine Verschiebung um ein Sample entstehen. Beim Betrieb mit Sonic Core-Karten wurde da- her dafür gesorgt, dass alle ADAT-Ausgänge, auch diejenigen eines Mehrkarten-Systems,...
Autosynchronisation Wenn an der ADAT A / Z-Link A Schnittstelle ein Signal anliegt, wird immer auf dieses Signal synchronisiert, und zwar auch unabhängig davon, ob auch an Schnittstelle B ein Signal vor- handen ist. Wird in Schnittstelle A kein Signal detektiert, aber in Schnittstelle B, so wird automatisch auf das detektierte Si- gnal synchronisiert.
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Spannungsversorgung Die A16 Ultra wird mit dem zugehörigen Steckernetzteil aus- geliefert und sollte ausschließlich damit betrieben werden. Es sind ausschließlich AC Netzteile 12V 1.5A zu verwenden. Die grüne Power-Leuchtdiode signalisiert die Betriebsbereit- schaft der A16 Ultra. Leuchtet sie nicht, so ist die Spannungs- versorgung des Netzteiles zu überprüfen.
(die) mit den Erweiterungskarten gelieferte(n) Kabel zur Verbindung der S/TDM Bus-Anschlüs- se, die sich auf jeder Sonic Core DSP-Karte befinden (s. Abb. Da sich alle Sonic Core DSP-Karten sogar Interrupts teilen können, gestaltet sich die Installation weiterer Karten denkbar einfach.
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Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Informationen, die Sie benötigen, um eine Kombination verschiedener DSP Karten aus der unserer DSP-Familie, bestehend aus SCOPE 3DSP, 6DSP, 14DSP, 6 DSP-Booster, 14 DSP-Booster in einem Rech- ner herzustellen, und ohne große Umstände schnell in Betrieb zu nehmen.
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Falls Sie bereits Besitzer einer oder mehrerer Sonic Core DSP- Karten sind, so benötigen Sie spezielle Kabel zur Verbindung der Karten über den S/TDM Bus- Connector. Erkundigen Sie sich dazu bitte bei Ihrem Händler oder bei uns. Stecken Sie das Kabel einfach unter Beachtung der Installati- onsanleitung und wie aus den Abbildungen der nächsten Seite...
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= S/TDM connector = Board cable 2 x SCOPE 14DSP SCOPE 14DSP +6DSP+3DSP SCOPE 14DSP+6DSP SCOPE 14DSP Falsch! + SCOPE 6DSP +SCOPE 3DSP s. Anmerkungen nächste Seite...
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Anm.: SCOPE 6DSP und 6 DSP Booster sowie die SCOPE 14DSP und 14 DSP Booster werden identsich verbunden. Wenn Sie zu einem bestehenden Sonic Core DSP-Karten- System eine weitere DSP-Karte hinzufügen, so kann sich die Reihenfolge, in der das Mainboard und die Software (!) die Hardware erkennen, ändern.
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Beschreibung Ihrer Systemumgebung zu melden. Dies gilt auch für den Fall, wenn Sie einem System mit drei Karten noch ein weiteres hinzufügen wollen. Erkundigen Sie sich bitte hierzu zunächst bei uns nach der entsprechenden Unterstützung. Doch nun Viel Spaß und Erfolg mit machtvoller DSP Power!
Benutzen Sie hierzu NICHT die Erdung von Stromka- bel/Steckdose, da ansonsten die Gefahr eines Stromschlags besteht. 3. Entnehmen Sie das Sonic Core-DSP-Board, welches Sie mit der I/O-Plate bestücken möchten, vorsichtig dem Rechner (6 DSP Booster, 14 DSP Booster). 4. Entfernen Sie das sogenannte "Slotblech" an diesem Board mit Hilfe eines Schlitzschraubendrehers.
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Gegenstück des PC-Netzteils, da sonst die Stromver- sorgung des PCI-Busses laut Spezifikation nicht mehr gewähr- leistet ist. 9. Setzen Sie das DSP-Board nun wieder in den PCI-Slot des Rechners und befestigen Sie es mit Hilfe der in Schritt 4) entfernten Schraube.
Kabel der 3DSP ADAT Expansion fest und gerade in der Ein- passung sitzt (s. Abbildung nächste Seite und Seite 15). 6. Falls Sie jeweils an das 3 DSP-Board und die 3DSP ADAT Expansion an eine Luna 2496 IO Box anschließen möchten, so verbinden Sie den Floppystecker ("Floppy Disk Drive Power...
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7. Befestigen Sie die 3DSP ADAT Expansion an einem freien Slot auf der Rückseite ihres Rechners (Achtung: Bitte nicht verkanten!). 8. Setzen Sie das DSP-Board nun wieder in den PCI-Slot des Rechners und befestigen Sie es mit Hilfe der in Schritt 3) entfernten Schraube.
Verpackung, fassen Sie die Hardware NIE an den goldenen Kontaktflächen (PCI und S/TDM Bus) an! 6. Setzen Sie die Sonic Core DSP-Karte bitte vorsichtig in den ausgewählten PCI-Slot ein, und drücken Sie es anschlie- ßend von oben fest in den Slot.
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8. Verschrauben Sie den Gehäusedeckel wieder mit dem Ge- häuse, und schließen Sie das Netzkabel wieder an. SCOPE 6DSP, SCOPE 14DSP: 9. Verbinden Sie die sog. "Kabelpeitsche" und die optischen Kabel mit den entsprechenden Anschlüssen auf dem Board sowie mit Ihren Audio/MIDI-Ein- und -Ausgängen. SCOPE 3DSP: 9.
Installation der Treiberdateien (Windows XP 32*) Anmerkung: Im Folgenden ist von "Sonic Core DSP- Karten" die Rede, gemeint ist damit immer die mit Ihrem Gesamtsystem ausgelieferten 3, 6 oder 14 DSP Karten. Die Installation der Software und des Treibers unter Windows 95/ME/W2000/XP verläuft im wesentlichen wie im Folgenden...
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7. Windows möchte die digitale Treibersignatur überprüfen. Klicken Sie auf „Installation fortsetzen“. 8. Die Treibersoftware wird nun installiert. Zum Abschluss der Installation klicken Sie auf „fertig stellen“ 9. Starten Sie Ihren Computer neu. 10. Scope verlangt beim ersten Start das Keyfile mit den Li- zenzschlüsseln, welches mit der „Import-Keyfile-Funktion“...
Installation SCOPE 5-Software SCOPE PCI (PC) Die Installation der Software erfolgt bequem durch ein Setup- Utility direkt unter Windows. Folgen Sie einfach den Anweisun- gen, es ist allerdings möglich, dass die hier beschriebenen Schrit- te leicht von der tatsächlichen Installation abweichen. Ziehen Sie hierzu evtl.
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6. Wählen Sie den Zielordner. Wir empfehlen, den vorge- schlagenen Installationspfad beizubehalten. Klicken Sie auf „weiter“. Sollten Sie einen anderen Installationspfad be- nutzen wollen, dann wählen Sie bitte einen Ver- zeichnisnamen, welcher keine Leerstellen beinhal- tet!
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7. Wählen Sie aus, welche Komponenten Sie installieren wol- len. Wir empfehlen eine vollständige Installation aller Kompo- nenten. Klicken Sie auf „weiter“. 8. Wählen Sie den Startmenü-Ordner „SCOPEXITE“ . Klicken Sie auf „weiter“. 9. Zum durchführen der Installation klicken Sie auf „installie- ren“.
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10. Nun muss der Computer neu gestartet werden.
Die Hotline Wie gesagt, der einwandfreie Betrieb unserer Produkte ist in den meisten Computern bei Beachtung der zuvor beschriebe- nen Punkte selbstverständlich. Wir veröffentlichen darüber hin- aus alle bekannt werdenden Probleme im "Support"-Kapitel und der Liesmich-Datei auf der CD und im "Manuals"-Ordner der Software sowie u.a.
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Soundkarte (in welchem Slot/IRQ?): andere interne Geräte/Karten (in welchem Slot/IRQ?): Alter des Netzteils (!): 3. Sonic Core-Produkte SCOPE 14DSP HW serial number (which slot / IRQ / driver version / program version?): SCOPE 6DSP HW serial number (which slot / IRQ / driver...
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5. Installierte Software Betriebssystem: Sequencer-Software: Audio-Applicationen: andere: 6. Beschreibung des Problems Wann und wo tritt es auf? Ist es rekonstruierbar? Welche Programmteile sind involviert (Module/ Devices) und welche Geräte sind wie angeschlossen? 7. Sonstige Angaben...
Keine Soft- und Hardware kann zu 100% perfekt sein, aber wir arbeiten permanent an der Verbesserung unserer Produkte und freuen uns über jede Kritik und Verbesserungsvorschläge. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem Sonic Core System Ihr Sonic Core Team...
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Bitte beachten Sie daher bei etwaigen Mängeln die nachfolgend aufgeführten HInweise. Innerhalb von 6 Monaten nach Erwerb wird Sonic Core bei physikalischen Mängeln an der Hardware diesen Mangel kostenfrei für Sie beheben. Die Behebung erfolgt in der Regel durch Reparatur oder Instandsetzung. Kann auch nach dreimaliger Reparatur der aufgetretene Mangel nicht behoben werden, besteht ein Anspruch auf Wandlung oder Rücktritt vom Kauf.