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DMG Pitagora 4.0 Sicherheits- Und Gebrauchshinweise
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Inhaltszusammenfassung für DMG Pitagora 4.0

  • Seite 1: Inhaltsverzeichnis

    Startseite Elektrische Systeme Pitagora 4.0 Pitagora 4.0 Inhalt Sicherheits- und Gebrauchshinweise Beschreibung der PB 4.0 Grundplatine Hauptfunktionen Spezifikationen und Beschreibungen der Eingänge und Ausgänge Integriertes Programmiermodul Fernprogrammiermodul Fusion APP Hauptplatine 4.0 Manöver der Feuerwehren Öl-/Motortemperaturregelung Gewicht Laststeuerung Positions-/Drehzahlregelung mit DMG-Geber Aufzugskabinen-Positions-/Geschwindigkeitsregelung mit Motor-Encoder Türbefehl...
  • Seite 2: Sicherheits- Und Gebrauchshinweise

    DMG Geber-basiertes Zählsystem Hubgeschwindigkeit und Verzögerungsweg Anhänge Anhang 1 - Einstellung der Multiplex-Parameter Anhang 2 - Prüfung und Maßnahmen Anhang 3 - Anleitung zum Software-Update Anhang 4 - VVVF Frenic Lift Einstellung Anhang 5 - Rückrollkontrolle und Fahrkomfort Anhang 6 - Ungleichgewichtige Rettungsaktionen...
  • Seite 3: Beschreibung Der Pb 4.0 Grundplatine

    Für den Transport und die Handhabung des Control Panels beachten Sie die Hinweise auf der Verpackung. Beschreibung der PB 4.0 Grundplatine Die Steuerplatine des Pitagora 4.0 Systems basiert auf 32-Bit-Elektroniktechnologie und bedient alle Arten von elektrischen und hydraulischen Aufzügen. Es können serielle und/oder parallele Verbindungen zu Drucktastertafeln (Kabine und etage) hinzugefügt werden.
  • Seite 4: Spezifikationen Und Beschreibungen Der Eingänge Und Ausgänge

    Fernprogrammiermodul Eine alternative Möglichkeit, im Ansichts-/Änderungsmodus auf das Konfigurationsmenü des steuerung zuzugreifen, besteht darin, die abnehmbare Tastatur des DMG V3 Playboards (PlayPad) mit dem Anschluss PLP V3 zu verbinden, der auf dem Lift Control Board montiert ist. Dieses Modul kann auf verschiedene Arten angeschlossen werden: Direkt angeschlossen Anschluss über ein spezielles Verlängerungskabel direkt an der Platine (im Maschinenraum)
  • Seite 5: Hauptplatine 4.0

    Hauptplatine 4.0 Auf der Hauptplatine befinden sich 6 Leds für eine einfache Diagnose: LED1: (Grüne LED) CAN-Multiplex-Terminierung aktiv: Die LED erlischt, wenn die MULX-Platine angeschlossen ist (die Terminierung erfolgt automatisch auf der MULX-Platine des ersten und letzten Multiplex steuerung).
  • Seite 6 LED2: (Grüne LED) CAN-Kabinenterminierung aktiv: Die LED erlischt, wenn eine optionale Karte (PIT8 / 16IO / 16RL) innerhalb von steuerung angeschlossen ist (die Terminierung geht automatisch auf die letzte optionale Karte). LED3: (RGB-LED) Die Farbe dieser LED gibt Auskunft über den internen Status des Lifts gemäß der folgenden Tabelle: Farbe Status Abgeleitet...
  • Seite 7: Ausgleichskreis

    Interne Stromversorgung für die Uhr: Superkondensator (Autonomie von 5 Tagen ohne Spannungsversorgung). Geber Position Positioniersystem auf Basis eines Inkrementalgebers: DMG schacht Geber oder Motor Encoder (nur für VVVF Gearless Motor Lift) Im Falle eines Absolutwertgeber-Positionierungssystems wird dieser Anschluss nicht verwendet.
  • Seite 8 Anschluss an die APPO-Platine. Sie umfasst alle parallelen anzeigen , die auf dem schraube -Block im Inneren des Bedienfelds verfügbar sind Umgebungstemperatur Anschluss an den Umgebungstemperatursensor. Zur Nutzung der Funktion Umgebungstemperaturregelung das DMG Temperatursensormodul (Cod. Q40.SND). Diese Funktion stoppt das System, wenn die Temperatur des Motorraums unter den minimalen oder über den maximalen eingestellten Schwellenwert steigt. Multiplex-CAN Anschluss an das MULX-Board.
  • Seite 9 Lichtgitter und Türtaste schließen Nur in vollständig paralleler Konfiguration verwenden. Anschluss an die Schraube schraube des Schaltschranks. UCM-Schaltung Anschluss an den Stromkreis für die UCM-Lösung. Für weitere Informationen zu Anschlüssen und Parametern siehe ANHANG VIII Batterien Test Anschluss an das CHAR-Board. Sie enthält die anzeigen für: Niedriger Batteriestand Phasenfolge (nur Hydro) Backup-Modus...
  • Seite 10: Manöver Der Feuerwehren

    Wenn der COM-Eingang aktiv ist, werden etage Reservierungsanrufe weder aufgezeichnet noch verwaltet. Wenn der SUR-Eingang aktiv ist, fährt die Aufzugskabine nicht an und die Akustik anzeige in der Aufzugskabine ist aktiviert. Der SUR anzeige wird während der Fahrt ignoriert. Positions-/Drehzahlregelung mit DMG-Geber...
  • Seite 11: Aufzugskabinen-Positions-/Geschwindigkeitsregelung Mit Motor-Encoder

    Wenn die etage Zählung durch den DMG-Inkrementalgeber erfolgt, werden Position, Verzögerung und Stopp durch Zählen der vom DMG-Geber kommenden Impulse gesteuert. Die Zählung der Impulse wird von der anzeigen bei der oben und unten (AGB / AGH) und von der anzeige der Türzone (ISO1) entsprechend korrigiert (zurückgesetzt).
  • Seite 12: Hauptanschlüsse Und Temporärer Betrieb

    8. Installieren des elektrischen Systems(Schnellstartanleitung) Lernverfahren von etagen Wenn die steuerung mit einem Absolutwertgeber oder DMG Encoder oder Motor Encoder ausgestattet ist, ist es möglich, die Vorteile der etage Positionslernfunktion zu nutzen, die eine schnellere Systemkonfiguration und Feineinstellung ermöglicht. Das Verfahren ist je nach Encodertyp unterschiedlich, wie in den folgenden Abschnitten beschrieben: ELGO LIMAX 33CP: Manueller Teach-Vorgang Wenn bei der Installation nicht genügend Freiraum vorhanden ist (Reduzierter Kopf), wird empfohlen, die manuelle...
  • Seite 13 Der Vorgang muss durchgeführt werden, bevor das System in den Normalmodus versetzt wird. Um den Vorgang zu starten, muss sich der Aufzug im temporären Betrieb befinden. Bis zum Ende des manuellen Teach-Vorgangs sind die Sicherheitskontakte an der Sicherheitskette angeschlossen, aber noch nicht funktionsfähig (Endschalter, Inspektionsendschalter, OSG, eSGC), da der ELGO die tatsächliche Position der Endpunkte des schacht nicht kennt.
  • Seite 14 5) – Fahren Sie die Kabine nach unten bis zur nächsten etage. Drücken Sie gleichzeitig 3 Mal die AUF- und AB-Taste der Inspektionsbox, um im ELGO die Position etage aufzunehmen. Das ELGO-Gerät gibt eine kurze akustische Rückmeldung, um zu bestätigen, dass die Daten von etage aufgenommen wurden.
  • Seite 15 (nur bei Installation mit reduzierter Grube) Diese Werte sind Read Only-Werte und sind nur dann größer als 0 mm, wenn ELGO Teil des Safety Pre-Triggered- Systems ist (zusammen mit elektrischem Fanggerät / Geschwindigkeitsbegrenzer). DMG Encoder oder Motor Encoder: Automatisches Lernverfahren von etagen...
  • Seite 16 6) – Rufen Sie das Menü "Positionierung" auf, wählen Sie den Parameter "Automatische Einstellung" und bestätigen Sie: - Am DMG-Geber: die Geberauflösung (64er-Impulszahl), dann die Länge von etage Magneten. (Länge der Türzone). Bestätigen Sie die Gesamtzahl von etage, dann drücken Sie "Ja", um den Vorgang zu starten.
  • Seite 17: Normaler Betriebsmodus

    Erreichen der unteren etage Türzone (ZP) stoppt es. - Aufwärtsfahren, Verlangsamen und Anhalten auf jeder etage (auf ZP-Magnetebene) - Abwärtsfahren, Verlangsamen und Anhalten an jedem etage (auf ZP-Magnetebene) Nach dem zweiten Satz von Durchläufen (der mit bei der am niedrigsten etage endet), ist die Anlage bereit, in den SERVICE-Modus zu gehen.
  • Seite 18: Schacht: Zugriff

    2. Verwenden Sie das PLAYPAD-Modul direkt mit der steuerung oder entfernen Sie es und schließen Sie es mit dem Kabel an die TOC-Platine auf der Oberseite der Kabine an (optional). 3. Rufen Sie das <Positioning>Menü</Positioning> auf <Positioning>, wählen Sie den Parameter "Etage Position" für den etage , der angepasst werden soll (verwenden Sie die Tasten Links / Rechts, um die gewünschte etage auszuwählen).
  • Seite 19: En81-21 Installation Mit Bistabilen Kontakten Der Tür

    Stellen Sie den Wahlschalter und eventuelle STOPP-Tasten auf 'Normal' und verlassen Sie die schacht des Aufzugs. Schließen Sie die Schachttüren (überprüfen Sie die Sicherheitskette) und führen Sie den Reset mit einer der folgenden Methoden durch: Von der niedrigsten etage mit dreimaligem schnellen Öffnen / Schließen der Entriegelungstaste oder. Vom Bedienfeld aus mit drei kurzen Tastendrücken Vom PlayPad mit spezifischem Reset (RSP-Reset).
  • Seite 20 Parameter: Siehe Anhang X Zugang zur Grube Wird durch Betätigen des Boxenstoppschalters oder durch Einschalten des Boxenbedienfeldes auf "Inspektion" erkannt. (beide Bedingungen öffnen die Sicherheitskette am Punkt SE1). Dieser Zustand aktiviert den Fehler RSP (Code 20) und verhindert die Bewegung der Aufzugskabine im Normalbetrieb.
  • Seite 21 Eigenschaften des Hilfskontakts (Typ BERNSTEIN) an allen Türen außer an der untersten etage: - Bistabiler Öffnerkontakt (öffnet nicht während des normalen Türbetriebs), der an einen dedizierten Eingang angeschlossen ist. - 230 Vac Rücksetzspule. Optionale Reset-Schlüsselschalter werden elektrisch mit dem Eingang DOOR Contact der BDU verbunden. Reduzierte Grubenkonfiguration Parameter: Siehe Anhang X...
  • Seite 22: Installation Mit Monostabilen Kontakten Der Tür

    Parameter: Siehe Anhang X Zugang in der Grube oder Zugang auf dem Dach Kabine Der Zugriff auf die schacht wird durch das Öffnen eines Kontakts mit dem Entriegelungsschlüssel erkannt, der die RSP-Störung (Code 21) aktiviert, wodurch die Aufzugskabine im Normalbetrieb nicht fahren kann (eine Fahrt ist nur im Modus 'Inspektion' möglich).
  • Seite 23 Grubenbedienfeldes auf "Inspektion" erkannt. (beide Bedingungen öffnen die Sicherheitskette am Punkt SE1). Diese Bedingung setzt den Fehler RSP (Code 20), indem die Bewegung der Aufzugskabine im Normalbetrieb verhindert wird. Nach Beendigung des Inspektionsmanövers muss das Personal: - Entfernen Sie die Schutzvorrichtungen (bei manuellen Schutzvorrichtungen in der PIT), stellen Sie den Wahlschalter und eventuelle STOP-Tasten auf 'Normal' und verlassen Sie den Lift schacht.
  • Seite 24: Ändern Der Systemparameter

    Nach Beendigung des Inspektionsmanövers muss das Personal: - Entfernen Sie die Schutzvorrichtungen (bei manuellen Schutzvorrichtungen), stellen Sie den Wahlschalter und eventuelle STOP-Tasten auf "Normal" und verlassen Sie den Schacht. - Schließen Sie die Schachttüren (überprüfen Sie die Sicherheitskette) und führen Sie den Reset mit einer der folgenden Methoden durch: - Von etage mit dreimaligem schnellen Öffnen / Schließen des Entriegelungsschlüssels.
  • Seite 25: V3 Bildschirm Menüplan

    V3 Bildschirm Menüplan V3 Bildschirm Menüplan Sprache? AUFZUG- Französisch, Englisch, Portugiesisch, Italienisch, Russisch, Deutsch, STEUERTAFEL Niederländisch DMG S.p.A. ENTER: Bestätigen / ESC: Beenden ▲ ▼ ▲ ----- ENTER -- Code? ** Passwort ** Systemstatus --> ▲ ▼ Störungen ▲ ▼...
  • Seite 26: Visualisierung

    Visualisierung Systemstatus Beschreibung Serielle Anzeige Zurücksetzen Das System führt den Reset-Vorgang durch Im Einsatz Das System befindet sich im normalen Betriebsmodus Inspektion Das System befindet sich im Inspektionsmodus Temp. Operat Das System befindet sich im temporären Betriebsmodus Außer Betrieb Das System ist außer Betrieb Das System läuft im Aufzugskabinen-Prioritätsmodus Kabine Vorrangig (Prioritätsschlüsselschalter aktiviert)
  • Seite 27: Beschreibung

    ----- ENTER ----> Etage 0 ----- ENTER -- < Störungen > 3/4 --> 43 = Inspektion Störungen: 4 Pos.: 0 # 1 Cod. 0 Anzeige ? 17/03/09 10:10 * (siehe unten für Details) ▲ ▼ Alle aufgezeichneten Fehler zurücksetzen Etage 0 (ENTER zur Bestätigung drücken) HINWEIS: Störungen werden gelöscht Störungen: 4...
  • Seite 28 Tabelle der Parameter Tabelle der Parameter: Feld Beschreibung Navigation Werte (Gruppe von 12) ▲▼ ( etage auswählen) Simulation eines Kabine anrufen ENTER Aufzugskabinenrufs (Bestätigen) ESC (Beenden) GRUPPEN REV1 REV2 LTMP YBRK CCOB CPOM IEME System-Eingänge/- ▲▼ (Gruppe OEME Ausgang ändern) □...
  • Seite 29 Feld Beschreibung Navigation Werte (Gruppe von 12) Fout = 0,00 Hz Uout = 0,00 A Vout = 0,00 V Fref = 0,00 Hz Fref = 0,00 Hz EDC ---V TRQ --% NST --- NST ---h Imax = 0,00 A Geber 0 P/s --- kW MAIN = Störung VVVF Störung VVVF...
  • Seite 30 Feld Beschreibung Navigation Werte (Gruppe von 12) 24 V = Spannungsversorgung VCAB = Schrank- und Kabinenabsorptionen ▲▼ (Seite VMR = BDU-Absorptionen Analog Analoge Maßnahmen wechseln) 24VB = Batterien Spannung ESC (Beenden) +5,0 V = Platineninterne Spannungsversorgung TAMB = Umgebungstemperatursensor PWM = Analoger Drehzahlausgang T_SHA = schacht Temperatur ▲▼...
  • Seite 31 Eingang Beschreibung Feuerwehreinsätze (Hall-Schlüsselschalter) CPOM Feuerwehreinsätze (Kabine Schlüsselschalter) Überlastkontrolle Volle Lastkontrolle Funktion außer Betrieb Türzone anzeige Steuerung der Phasenfolge Inspektionsfunktion (Maschinenraum) REV1 Inspektionsfunktion (oben auf Kabine) REV2 Inspektionsfunktion (PIT) Inspektion oben (Maschinenraum) REM1 Inspektion nach oben (oben auf Kabine) REM2 Inspektion nach oben (PIT) Inspektion unten (Maschinenraum) ROT1...
  • Seite 32 Ausgang Beschreibung Ausgang - Außerordentliche Beleuchtung Ausgang - Zwischendrehzahl-Befehl Ausgang - Befehl Bremse Ausgang - Motorbefehl YBRK Ausgang - Bremsenbefehl (VVVF) Ausgang - Befehl Nivellierung Ausgang - High-Speed-Befehl Ausgang - Befehl für niedrige Geschwindigkeit Ausgang - Fahrbefehl aufwärts Ausgang - Abwärtsfahrbefehl LTMP Ausgang - zeitlich begrenzter Kabinenlichtbefehl Ausgang - Rücklauframpenbefehl...
  • Seite 33: Menü Konfiguration

    Anzeige Beschreibung Digitaler Eingang aufwärts (Schraube schraube FWD) Abwärtsgerichteter digitaler Eingang (Schraube schraube REV) High-Speed-Digitaleingang (Schraube schraube X1) Digitaleingang Drehzahl REV (Schraube schraube X2) Digitaleingang für niedrige Drehzahl (Schraube schraube X3) Ingresso digital (morsetto X4) Digitaleingang (Schraube schraube X4) Ingresso digital (morsetto X6) Ingresso digital (morsetto X7) Digitaler Notrufeingang (Schraube schraube X8) 0,0 V...
  • Seite 34 Tabelle der Parameter Tabelle der Parameter: Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert Vorübergehender Temporärer Betriebsmodus des ◄► (Auswahl) Nein; Ja Nein Betrieb Systems Zur Erleichterung der Überprüfung und Inbetriebnahme der Test Installation. Die Beschreibung finden Sie in Anhang II. ◄► (Zeichen ändern) 8 Zeichen Passwortschutz für den Zugriff auf Code ?
  • Seite 35 Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert Nicht vorhanden: Kein Nachnivellieren Typ 1: (Tür öffnen oder schließen). Diese Einstellung ist bei Traktionsanlagen für eine gute Haltegenauigkeit angezeigt. Die Nachnivellierung wird ausgelöst, wenn die Aufzugskabine ihre Position "perfekt etage" verlässt, d.h. wenn einer der beiden Träger unterbrochen ist.
  • Seite 36: Menü "Türen

    Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert Position der Hauptseite etage (alle Aufrufe unterhalb dieser etage ▲▼ 0 <-> Etage Haupt etage werden nur nach oben bedient (nur (Erhöhung/Verringerung) Nein. Abwärtssammelrufe) Zeit vor Aktivierung des Low Low Speed ▲▼ Speed-Fehlers (niedrige Drehzahl 7 s <->...
  • Seite 37 Tabelle der Parameter Tabelle der Parameter: Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert Zeit vor Aktivierung der ▲▼ 0,1 s <-> 9,9 Ret. Rampe an 0,1 s Auslauframpe (Erhöhung/Verringerung) Zeit bis zur Deaktivierung der ▲▼ 0,1 s <-> 9,9 Ret. Rampe aus 0,1 s Ausstiegsrampe (Erhöhung/Verringerung)
  • Seite 38 Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert Konfiguration der Tür A für jede etage: Zugang zu jeder etage Pkg. Tür Wählen Sie Tür A bei ◄► (Auswahl) Pkg. Tür einstellen und Türparken unter schließen; etage ▲▼ (Ändern etage) schließen; etage öffnen oder schließen (für Pkg.
  • Seite 39: Menü "Signalisierung

    Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert Parameter zur Auswahl des Fotozellentyps: Schließer-Fotozelle: Kontakt öffnet, wenn der Strahl frei ist. Der Kontakt schließt, wenn der Strahl unterbrochen ist. Die Kontakte Schock, Fotozelle und offene Tür müssen parallel verdrahtet werden. NEIN; Lichtschranke Typ Lichtschranke NC: Gegenteil ◄►...
  • Seite 40 Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert Dauerhaft; Etage Einstellen des Blinkens für etage Blinken ◄► (Auswahl) Dauerhaft Anrufregistrierung Tasten bei der Registrierung unter etagen 1 Draht pro etage; Kabine an Auswahl des Ausgangstyps auf den etage; 16 Relaiskarten und für dynamische Etage Ausgänge auf LOP: leuchtet;...
  • Seite 41: Menü "Besondere Merkmale

    Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert Diese Funktion verwaltet die Verzögerung zwischen dem Blackout EME- anzeige (IEME) und dem ▲▼ 0 s <-> 30 0 sec. Verzögerung Ausgangsbefehl (OEME) vor der (Erhöhung/Verringerung) Systemumschaltung im automatischen Notverfahren. Für die 81-21-Installation: Verwenden Sie den akustischen Summer des 81- 20 (Bypass-Tür) auf der Nein Summer 81-21...
  • Seite 42 Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert (Siehe Anhang XI - Verfahren zur Programmierung des Brandeinsatzes ) Art des Feuerwehreinsatzes (falls vorhanden) und relevante Parameter (Feuerwehrzugangsebene Nicht vorhanden; und -seite, POM- und ◄► (Feld auswählen) NF P82-207; Nicht Feuerwehrleute CPOM-Tastenkontakttyp); ▲▼ (Wert ändern) EN 81-72 (a);...
  • Seite 43 Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert Das System registriert die Außerbetriebsetzung (Druck der STOP-Taste). Es ist auch möglich, die Verzögerung einzustellen, Registrierung der Nein; um eine gleichzeitige ◄► (Auswahl) Nein Stopptaste Bewegung in Installationen, die mit einem Generator betrieben werden, zu vermeiden.
  • Seite 44 Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert Löschen aller Rufe auf etage , wo die Aufruf des Löschens Aufzugskabine anhält, Nein; ◄► (Auswahl) Nein unter etage ohne Kontrolle der Richtung (nur bei Vollsammelanlagen) Keine; Driftkontrolle (FR) Driftkontrolle (Frankreich) ◄► (Auswahl) Fahrantrieb; Keine Trommelmaschine Sie ermöglicht die Programmierung eines 4-...
  • Seite 45 Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert Prüfen Sie die Temperatur im Motorraum über den Sensor (falls vorhanden). Wenn die Temperatur die eingestellten Schwellenwerte für mehr als 30 Sekunden überschreitet, stoppt das System bei der etage und der Fehler wird aufgezeichnet. Die Steuerung ist nur während des Normalbetriebs oder der Kabinenpriorität aktiv.
  • Seite 46 Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert Wenn sich der Aufzug im Normalbetrieb befindet, kann "Automatische Rufe" aktiviert werden, um eine bestimmte Rufnummer (bis zu 120 Rufe oder unbegrenzt) in Schritten von einer Minute auszuführen. Es ist jedoch möglich, die Funktion an ▲▼...
  • Seite 47 Aufzug zum vorherigen etage und beendet dann den geschützten etage Modus (diese Betriebsart ist nur mit dem Überwachungssystem der DMG möglich). Aktivieren der Prioritätsruf- Funktion etage . Kopplung ▲▼ Lop-Priorität mit 16 IN-Karte (oder (Erhöhen/Verringern) Tasteneingängen von ◄►...
  • Seite 48: Menü "Systempositionierung

    Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert Schutz von Fach und Türen. ▲▼ schacht Schutz Die Beschreibung ist in (Erhöhung/Verringerung Anhang X zu finden. "Menü "Systempositionierung ----->>>>> ----->>>>> Etage 0 - 12:30:56 ----->>>>> ----->>>>> < Positionierung > Tabelle der Parameter Tabelle der Parameter: (FAI/FAS-Positioniersystem): Parameter Beschreibung Navigation...
  • Seite 49 Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert Position der Kurz etage oder spezifischen ◄► (Top PV) 2<->6 PV bei etagen Verzögerung für jede ▲▼ (Etage Wahl) 0 <-> Nein. alle etagen etage Etage Zeit vor kurzer Pegelverzögerung (nur ▲▼ Kurze Pegelverzögerung 0,00 s <-> 2,50 s 0,00s wenn ein kurzer Pegel (Erhöhung/Verringerung)
  • Seite 50 Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert Typ des Positionierungssystems: Geber im mit Encoder oder Uhrzeigersinn; Drehgeber im Positioniersystem traditionell. Hinweis: ◄► (Auswahl) Geber gegen Uhrzeigersinn Kann nur im Modus "Temporärer Betrieb" Uhrzeigersinn geändert werden. Start des Selbstlernverfahrens der Position etage . Nein;...
  • Seite 51: Menü "Vvvf

    Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert Verzögerung zwischen Aktivierung des BRK- ▲▼ 0,3 s - VVVF Verzögerung BRK-S Befehls und Beginn der 0,0 s <-> 3,0 s (Erhöhung/Verringerung) 0,0 s - Andere analogen Drehzahlrampe Verzögerung zwischen Deaktivierung des Fahrbefehls und ▲▼ 1,5 s - VVVF Verzögerung BRK-Dir.
  • Seite 52 ----->>>>> ----->>>>> Etage 0 - 12:30:56 ----->>>>> ----->>>>> < VVVF > VVVF Grundmenüliste Parameter VVVF Grundmenüliste Parameter Cod. Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert ◄► 150- Maximale (Auswahl) Maximale Drehzahl des Motors 3600 1500 RPM Geschwindigkeit ▲▼ (Wert U/MIN ändern) ◄► Nennspannung des vom Umrichter (Auswahl) 160-...
  • Seite 53 Cod. Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert ◄► (Auswahl) 1,8 sec (FAI/FAS) Acc/dec T8 ▲▼ (Wert 0,0 sec (Geber) ändern) ◄► 0.00 - (Auswahl) 1,8 sec (FAI/FAS) Acc/dec T9 99.9 ▲▼ (Wert 0,0 sec (Geber) ändern) ◄► Schleichgang Schleichfahrt (nur bei Positioniersystem (Auswahl) 4,0 Hz Geschwindigkeit...
  • Seite 54 Cod. Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert ◄► 1024 Antriebe mit 360- Auflösung des Impulsgebers (Pulse/ (Auswahl) Getriebe PG-Auflösung 60000 Turn) ▲▼ (Wert 2048 Getriebelose ändern) Antriebe ◄► (Auswahl) 30 % (FAI/FAS) S-Kurve 1 S-Kurve - 1 ▲▼ (Wert 20 % (Geber) ändern) ◄►...
  • Seite 55 Cod. Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert ◄► Nenndrehzahl des Motors (Auswahl) Nenndrehzahl 50 Hz (Frequenz) ▲▼ (Wert ändern) ◄► Nennspannung des vom (Auswahl) Nennspannung Umrichter angetriebenen 160-500 V 380 V ▲▼ (Wert Motors ändern) ◄► Beschleunigungsrampe (Auswahl) 1,8 sec (FAI/FAS) Acc T1 (nur bei Positioniersystem 0,00-99,9 sec...
  • Seite 56 Cod. Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert ◄► Startdrehzahl (in Hz) für (Auswahl) 0,5 Hz (FAI/FAS) Startgeschwindigkeit 0,00-150 den Umrichter ▲▼ (Wert 0,1 Hz (Geber) ändern) ◄► Haltezeit des Betriebs bei (Auswahl) 0,0 sec (FAI/FAS) Haltezeit Startdrehzahl für den 0,00-10 Sec ▲▼...
  • Seite 57 Cod. Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert ◄► (Auswahl) Befehl X8 Eingang X8 nicht benutzt ▲▼ (Wert ändern) ◄► (Auswahl) 1,8 sec (FAI/FAS) Acc/dec T3 ▲▼ (Wert 0,0 sec (Geber) ändern) ◄► (Auswahl) 1,8 sec (FAI/FAS) Acc/dec T4 ▲▼ (Wert 0,0 sec (Geber) ändern) ◄►...
  • Seite 58 Cod. Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert ◄► Geschwindigkeit Arr. (Auswahl) Nicht verwendet Hyst ▲▼ (Wert ändern) ◄► Geschwindigkeit (Auswahl) Nicht verwendet 50,00 Det.Lev ▲▼ (Wert ändern) ◄► Geschwindigkeit Det (Auswahl) Nicht verwendet 0,51 Hyst ▲▼ (Wert ändern) ◄► Empfohlene Richtung im (Auswahl) RRD-Pegel Notfall (nicht verwendet)
  • Seite 59 Cod. Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert ◄► Schleichgang (Auswahl) Schleichfahrt (nur bei Positioniersystem FAI/FAS) Geschwindigkeit ▲▼ (Wert ändern) ◄► Mittlere Systemgeschwindigkeit im Inspektionsbetrieb (Auswahl) Geschwindigkeit (nur bei FAI/FAS-Positioniersystem) ▲▼ (Wert ändern) ◄► Hohe Geschwindigkeit für mehrstufige Hohe (Auswahl) Geschwindigkeitsänderung (FAI/FAS- Geschwindigkeit ▲▼...
  • Seite 60 Cod. Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert ◄► (Auswahl) M-Schlupf T Schlupfkompensationszeitwert (fest) ▲▼ (Wert ändern) ◄► M-bewerteter (Auswahl) Nennschlupffrequenz des Motors Slip ▲▼ (Wert ändern) ◄► Auto-Reset (Auswahl) Auto-Rückstellung (Anzahl der Male) Zeiten ▲▼ (Wert ändern) ◄► (Auswahl) Auto-Reset int Auto-Rückstellung (Rückstellintervall) ▲▼...
  • Seite 61 VVVF Erweiterte Menüliste Parameter (dritter Teil) VVVF Erweiterte Menüliste Parameter (dritter Teil) Cod. Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert ◄► 0 Antriebe mit (Auswahl) Getriebe PG wählen Siehe Anhang IV ▲▼ (Wert 4 Getriebelose ändern) Antriebe 1024 Antriebe ◄► mit Getriebe Auflösung des Impulsgebers (Pulse/ (Auswahl) 360-60000...
  • Seite 62 Cod. Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert 30 % S-Kurve 7 (FAI/FAS) 20 % (Geber) 25 % S-Kurve 8 (FAI/FAS) 20 % (Geber) 30 % S-Kurve 9 (FAI/FAS) 20 % (Geber) 30 % S-Kurve 10 (FAI/FAS) 20 % (Geber) ◄► Kurzer Etage Betrieb (Haltezeit) - NICHT (Auswahl) SFO Halten T 0,00 sec...
  • Seite 63 Cod. Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert ◄► ASR-FF (Auswahl) 0.000 - 10.000 0,000 sec Verstärkung ▲▼ (Wert ändern) ◄► (Auswahl) TB Startzeit 0.00 - 1.00 sec 0.20 sec ▲▼ (Wert ändern) ◄► (Auswahl) 0.00 - 20.00 TB Endzeit 0.20 sec ▲▼...
  • Seite 64: Menü "Aufnahmeparameter

    Cod. Parameter Beschreibung Navigation Werte Standardwert ◄► Ausgangsmodus Bremsensteuerung (Auswahl) Modus Bremse (BRKS) ▲▼ (Wert ändern) ◄► 0,-200% des Bremse auf Ausgangsstrom, der den BRKS anzeige (Auswahl) Motor- 30 % Niveau EIN schaltet, wenn L80 = 2. ▲▼ (Wert Leerlaufstroms ändern) ◄►...
  • Seite 65: Menü "Uhr

    Etage 0Etage 0 12:30:56 ----- ENTER ----> Etage 0Etage 0 12:30:56 < Parameter aufnehmen > <----- ESC ------ < Parameter aufnehmen > Parameter zurücksetzen Parameter zurücksetzen Sind Sie sicher? ENTER ↓ Etage 0Etage 0 12:30:56 < Parameter aufnehmen > Parameter zurücksetzen Ende reg.
  • Seite 66 Störung Beschreibung Abhilfe Ein oder mehrere Öffnerkontakte, Prüfen Sie: die den Leistungsschützen 1- die Reihenschaltung der zugeordnet und in Reihe am Hilfskontakte (NC) der Eingang CCO und CCOB Leistungsschütze und anderer Kabel angeschlossen sind, bleiben nach in Reihe am Stromkreis CCO und Schütze blockiert dem Anhalten des Fahrkorbs CCOB...
  • Seite 67 Störung Beschreibung Abhilfe Sicherheitskette bei nicht Prüfen Sie alle Kontakte zwischen laufendem Aufzug unterbrochen. Sicherheit 3 offen bei schrauben SC2 und SE3 Rufe werden gelöscht. Am Stopp (Fangvorrichtung, Endschalter, PlayPad ist die Led SE3 Geschwindigkeitsbegrenzer). ausgeschaltet. Sicherheitskette offen am Punkt SE6, wenn ein Ruf registriert wird.
  • Seite 68 Störung Beschreibung Abhilfe Bei Erreichen des Endschalters (oder Auslösung der Fangvorrichtung oder des 1- Lassen Sie den Endschalter (oder Geschwindigkeitsbegrenzers) ist Fangvorrichtung oder OSG) los, der der Eingang SE3 aktiv (Öffner). die Sicherheitskette (SE3) schließt, Nach einer Verzögerung von 1,5 s und löschen Sie den Fehler im Menü...
  • Seite 69 Störung Beschreibung Abhilfe Bei Aufwärts- (oder Abwärts-) Bewegungen öffnen Schütze, während RMO- (oder RDE-) Befehle aktiv sind. Mögliche kurze Prüfen: Unterbrechung des 1- Vorlaufkontakte und Türschlösser Sicherheitskreises während der bei der angezeigt etage 20 Reisen unterbrochen Fahrt. 2- die Kabinentürkontakte 3- die Versorgungsspannung des Cod 100: CCO anzeige fallend Sicherheitskreises...
  • Seite 70 Störung Beschreibung Abhilfe Die erwartete Funktion des AGH (Öffner)-Kontakts wird nicht überprüft. Cod 100: Kontakt ist nicht geschlossen Was den Fehler 23, bezüglich 24 AGH blockiert bei etage abweichend von oben etage des AGH-Eingangs betrifft (Aufwärtsrufe gelöscht). Cod 200: Kontakt ist oben nicht geöffnet etage (Aufzug gesperrt).
  • Seite 71 Störung Beschreibung Abhilfe Gleichzeitige Variation der FAI/FAS- Gleichzeitige Variation der FAI/FAS- Positionssensoren. Positionssensoren. POS [n] zeigt an, Spannungsversorgung der POS [n] zeigt an, dass dass der Fehler bei etage [n] Sensoren prüfen; der Fehler bei etage aufgetreten ist. Position der Sensoren und [n] aufgetreten ist.
  • Seite 72 Störung Beschreibung Abhilfe Batterieladung testen oder 37 Schwache Batterie Niedrige Ladung der 24V-Batterie Batterie wechseln Sicherheitskette offen. Außenrufe und DIS-Schalter prüfen die Fahrkorbbewegungen werden abgebrochen. Die LED des Playpads Prüfen Sie alle Kontakte SE2 ist aus. zwischen den schrauben SP3 und SP4 (STOP in der Grube, Cod 0: DIS-Schalter offen (SE0 led off) Grubenleiter, Inspektionsbox,...
  • Seite 73 Dieses Symbol bedeutet einen Blockierfehler: Schalten Sie die Hauptstromversorgung aus und dann wieder ein, um den Lift wieder in Betrieb zu nehmen. Fehlersuche (dritter Teil) Störung Beschreibung Abhilfe Problem in der Betriebsüberwachung des Sicherheitsmoduls für die erweiterte Türöffnung / Nachnivellierung erkannt. Wenn aktiviert, geht die Anlage in den Modus "Außer Betrieb"...
  • Seite 74 Störung Beschreibung Abhilfe Das System befindet sich im Inspektionsmodus (NORM/ISP- Schalter auf Inspektion gestellt) EN 81.1/2 Cod 1: REV-Eingang offen (STD- Version) Cod 2: REV1-Eingang des TOC offen Cod 3: REV + TOC's REV1-Eingang offen Cod 5: REV-Eingang offen (Pitagora- Version) Cod 6: REV1-Eingang offen Um den Inspektionsmodus zu...
  • Seite 75 Störung Beschreibung Abhilfe In Multiplex-Systemen zeigt dieser Fehler an, dass die Verbindung zwischen zwei oder mehreren Prüfen Sie die Verbindung zwischen steuerungen in der Multiplex-Schleife Multiplexverbindung der steuerungen (MULX-Platine); fehlt. Alle steuerung schalten auf unterbrochen Prüfen Sie alle Multiplex- SIMPLEX-ähnliche Funktion um. Einstellungen.
  • Seite 76 Störung Beschreibung Abhilfe UCM-Schaltkreisfehler: Cod 2: Bremsen offen Cod 3: Bremsen geschlossen in Fahrt Cod 100: UCM-Erkennung Cod 201: RUCM1 eingeklemmt offen Cod 202: RUCM2 eingeklemmt offen Cod 203: RUCM3 Eingeklemmt Offen Cod 204: Monitor OSG A3 (bolzen Reset UCM im Menü Störungen (§ 53 Störung UCM verklemmt in ausgefahrener Position) 5.3).
  • Seite 77 Störung Beschreibung Abhilfe Unbeabsichtigter schacht Zugriff Funktion wird durch den Parameter "schacht Monitor" aktiviert. Muss BDU mit zusätzlichem Türeingang verwendet werden (kann NO oder NC sein). System erkennt eine manuell etage Reset UAS im Menü Störungen (§ 56 Störung UAS Türöffnung durch Überwachung des 5.3).
  • Seite 78: Aufzugskabinen-Positionierungssystem Und Anhaltegenauigkeit

    Störung Beschreibung Abhilfe ELGO-Fehler. Cod 4: Vorgetriggertes Stoppsystem Oben Cod 5: Vorausgelöstes Stoppsystem Unten Cod 8: Überdrehzahl im Normalbetrieb (Vorauslösung) Cod 9: Überdrehzahl im Normalbetrieb (Endauslösung) Cod 11: Überdrehzahl im Inspektionsmodus (endgültige Auslösung) Cod 13: Teach-Modus Überdrehzahl (Endauslösung) Cod 14: Überdrehzahl im ELGO-Konfigurationsdaten prüfen.
  • Seite 79 Mit dem Absolutwertgeber können Sie alle Sicherheitskontakte im Inneren des Aufzugs schacht ersetzen. Die Position der Kabine wird dank eines Magnetstreifens erkannt. Merkmale: - Absolute Positionserkennung und Sicherheitsfunktionen: - Zusätzliche Endschalter - Inspektionsendschalter - Geschwindigkeitsbegrenzer (kombiniert mit einer elektronischen Fangvorrichtung - Tür-Bypass-Schaltung (Bewegung bei geöffneten Türen) - UCM (im Falle einer zertifizierten Doppelbremse) - EU-zugelassen, SIL3 (TÜV)
  • Seite 80 A) - Klebeband berührt die Führung mit der magnetisierten Seite. B) - Das Band berührt die Führung mit der Stahlseite. LED Anzeige BESCHREIBUNG...
  • Seite 81 BESCHREIBUNG Normaler Modus Langsam blinkend (1 s) MODE Vor-Inbetriebnahme-Modus Schnelles Blinken (0,1 s) Teach-Modus Leuchtet permanent Kein Fehler Led AUS ERROR Allgemeiner Fehler Led EIN Notfall-Fehler Blinkend TAPE Magnetband nicht erkannt Led EIN eSGC Kontakt schließen Led EIN eSGC eSGC Kontakt Offen Led AUS OC Kontakt schließen Led EIN...
  • Seite 82 Ausreichende Kopf- und Grubenfreiheit Reduzierte Förderhöhe und/oder reduzierte PIT-Installation gemäß EN81-20 §5.2.5.7 / § 5.2.5.8 Normaler Modus A) - TOP etage Inspektionsmodus B) - UNTEN etage Status der Sicherheitskontakte C1) - Obere Referenzposition Taste Inspektion UP C2) - Untere Referenzposition Inspektionstaste AB D1) - Oberer Endlagenschalter Endlagenschalter Offset Up...
  • Seite 83: Dmg Geber-Basiertes Zählsystem

    Obere vorgetriggerte Stoppsystemgrenze (ab oberer Referenzposition) TRIPD Untere Grenze des vorgetriggerten Stoppsystems (ab unterer Referenzposition) TRIPS- und TRIPD-Werte werden nur verwendet, wenn ELGO Teil des Sicherheitssystems für reduzierte Förderhöhe und/oder Grube (ELGO + eSGC) ist. DMG Geber-basiertes Zählsystem DMG Geber-basiertes Zählsystem...
  • Seite 84 B) - Riemenscheibe C) - Symbole Der Seil- und Umlenkrollen-Drehgeber von DMG bietet dem Playboard steuerung ein zuverlässiges, genaues und einfach zu installierendes System zur Erkennung der Aufzugskabinenposition. Der Encoder berechnet die Aufzugskabinenposition, indem er die Bewegung des an der Kabine befestigten Seils erfasst und diese Information mit Referenzpositionen (erfasst während...
  • Seite 85: Inspektionsendstellung

    D) - schraube Oben Etage E) - Etage N F) - Etage 0 H) - Verzögerungsweg ZP) - Türzone AGB) - Endschalter für untere Verzögerung oder Reset AGH) - Endschalter für obere Verzögerung oder Reset Inspektionsendstellung...
  • Seite 86 Normaler Modus A) - TOP etage Inspektionsmodus B) - UNTEN etage Taste Inspektion UP F1) - Oberer Inspektionsendschalter Inspektionstaste AB F2) - Unterer Inspektionsendschalter Inspektionsendstellung Oben G1) - Bewegliche Freigabe Inspektionsendlage Ab G2) - Verschieben nicht freigegeben Eine manuelle Einstellung der Positionen der angezeigten ist über das Menü <Positioning>Monitor Encoder</Positioning>...
  • Seite 87: Hubgeschwindigkeit Und Verzögerungsweg

    Hubgeschwindigkeit und Verzögerungsweg Hubgeschwindigkeit und Verzögerungsweg In der Tabelle sind die empfohlenen Werte für den Verzögerungsweg und die Beschleunigungszeit entsprechend der Geschwindigkeit des Aufzugs angegeben. Geschwindigkeit [m/s] Verzögerung [mm] Beschleunigungszeit [s] 1050 1200 1350 1500 1750 2000 2250 2500 2750 3000 3250 3500...
  • Seite 88: Anhang 1 - Einstellung Der Multiplex-Parameter

    Geschwindigkeit [m/s] Verzögerung [mm] Beschleunigungszeit [s] 10500 11000 11500 12000 Anhänge Anhang 1 - Einstellung der Multiplex-Parameter Duplex-Aufzug (Beispiel 1) - Beispiel 1 - Etagen im Multiplex steuerung A etagen steuerung B etagen steuerung A steuerung B Anzahl von etagen Multiplex-Konfiguration Lift-Nummer Etagen im Multiplex...
  • Seite 89 Etagen im Multiplex steuerung A etagen steuerung B etagen Etagen im Multiplex steuerung A etagen steuerung B etagen steuerung A steuerung B Anzahl von etagen Multiplex-Konfiguration Lift-Nummer Etagen im Multiplex OFFSET HINWEIS : Die Konfiguration der mit X gekennzeichneten Tastenverdrahtung entnehmen Sie bitte den Beispielen 5 und 6 - Beispiel 3 - Etagen im Multiplex...
  • Seite 90 steuerung A steuerung B OFFSET HINWEIS : Die Konfiguration der mit X gekennzeichneten Tastenverdrahtung entnehmen Sie bitte den Beispielen 5 und 6 - Example 4 – Etagen im Multiplex steuerung A etagen steuerung B etagen steuerung A steuerung B Anzahl von etagen Multiplex-Konfiguration Lift-Nummer Etagen im Multiplex...
  • Seite 91 steuerung A taster steuerung B steuerung A steuerung B Anzahl von etagen Multiplex-Konfiguration Lift-Nummer Etagen im Multiplex OFFSET HINWEIS : jede Taste muss mit allen steuerungen Unabhängige Tastenverdrahtung (Beispiel 6) - Beispiel 6 - steuerung A taster taster steuerung B...
  • Seite 92 steuerung A taster taster steuerung B steuerung A steuerung B Anzahl von etagen Multiplex-Konfiguration Lift-Nummer Etagen im Multiplex OFFSET HINWEIS : jede Taste ist nur mit ihrer steuerung verbunden und darf NICHT parallel geschaltet werden Multiplex-Ruf (Beispiel 7/8) - Beispiel 7 - steuerung A etagen steuerung B etagen...
  • Seite 93: Anhang 2 - Prüfung Und Maßnahmen

    Parameter "Test", um den Test durchzuführen und drücken Sie ENTER, um ihn zu starten. Der Testvorgang kann gestoppt werden, indem die Anlage in den Inspektionsmodus geschaltet wird. Test 1: Messung des Anhaltewegs und der Anhaltezeit in AUF-Richtung, DMG UCM-Modul in der Beschleunigung aus der Türzone Fahren Sie vor dem Start des Tests die leere Aufzugskabine in die etage , in der Sie die Messung durchführen...
  • Seite 94 Berücksichtigung der Summe der Eingriffszeiten (steuerung + Anhalteeinheit). Nach dem Test muss das UCM-Modul zurückgesetzt werden (Menü Reset UCM). Test 2: Messung des Anhalteweges und der Anhaltezeit in AB-Richtung, DMG UCM-Modul Fahren Sie vor dem Test die leere Aufzugskabine zu der etage Stelle, an der Sie die Messung durchführen wollen.
  • Seite 95 Fehler, um die Anlage wieder in den normalen Betriebsmodus zu versetzen. Test 9: Systemausgleichstest Bevor Sie den Test starten, stellen Sie die Kabine auf den Boden etage mit einem Gewicht, das geeignet ist, das System selbst auszubalancieren (typischerweise 50 % der maximalen Last). Während des Tests startet die Kabine in Richtung des höchsten etage und der aufgenommene Strom bei der Mitte des schacht wird angezeigt.
  • Seite 96 um die schlimmsten Bedingungen zu simulieren. Während des Tests wird die Kabine nach unten etage starten. Vor der Aufzugsmitte schacht öffnet der ELGO den OC-Sicherheitskontakt (Störung ELGO Cod. 16) und die Aufzugskabine hält zum Bremseingriff an, bevor sie die halbe Kabinenposition (angenommen als simulierte Pufferposition) erreicht.
  • Seite 97: Anhang 3 - Anleitung Zum Software-Update

    Anhang 3 - Anleitung zum Software-Update PlayPad (PLP) SW-Update-Verfahren SW-Update-Datei für PLP ist: Dateiname.PP2 Stecken Sie das USB-Gerät in den Steckplatz und warten Sie auf die Meldung wie in Abbildung 1. (Bild 1) Wählen Sie "Put a file into PlayPad" (Standard), drücken Sie die OK-Taste. Das Fenster ändert sich in Abbildung 2. (Abbildung 2) Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm und wählen Sie die .PP2-Datei (im Beispiel PLP2_2.PP2) und drücken Sie OK.
  • Seite 98 (Abbildung 3) Drücken Sie OK, um den Update-Vorgang zu bestätigen. Das Fenster ändert sich in Abbildung 4 (Abbildung 4) bei der Ende der Prozedur müssen Sie den USB entfernen (Abbildung 5 oder Abbildung 6 wird angezeigt). (Abbildung 5)
  • Seite 99 (Abbildung 6) Geräte SW-Update-Verfahren Stecken Sie das USB-Gerät in den Steckplatz, warten Sie auf die Meldung wie in Abbildung 7 und wählen Sie "Put a file into PlayPad" (Standard) und drücken Sie die OK-Taste. (Abbildung 7) Das Fenster wechselt in Abbildung 8.
  • Seite 100 (Abbildung 8) Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm und wählen Sie die *.bin-Datei aus und drücken Sie OK. Das Fenster ändert sich in Abbildung 9. (Abbildung 9) Drücken Sie OK, um den Aktualisierungsvorgang zu bestätigen. Das Fenster wechselt zu Abbildung 10, warten Sie eine Weile.
  • Seite 101 (Abbildung 10) Wählen Sie das zu aktualisierende Gerät (oder die Gerätegruppe) und drücken Sie OK (Abbildung 11) (Abbildung 11) Fenster ändert sich in Abbildung 12: Warten Sie, bis der Prozess is abgeschlossen. Wenn Sie eine beliebige Pfeiltaste drücken müssen, um die Hintergrundbeleuchtung einzuschalten. (Abbildung 12) Wenn der Vorgang beendet ist (Abbildung 13), drücken Sie die Esc-Taste, bis das Fenster "Please remove USB Device"...
  • Seite 102: Anhang 4 - Vvvf Frenic Lift Einstellung

    (Abbildung 13) (Abbildung 14) Gerät Zeitbedarf für SW-Update Hauptplatine (Playboard steuerung) 3 Minuten PlayPad 4.0 1 Minute TOC-Karte (Kabine TOP Interface) 1 Minute DMCPIT-Karte (Kabine COP-Schnittstelle) 1 Minute Serielle Pushbittons Intarfaces (BDU-Geräte) 30 Sekunden Erweiterungskarten (PIT8 / 16RL / 16IO) 30 Sekunden (Tabelle III.1 - Timing für SW-Update) Anhang 4 - VVVF Frenic Lift Einstellung...
  • Seite 103 Bei einer steuerung , die mit dem Elektroumrichter Fuji FRENIC Lift ausgestattet ist, muss der Selbstlernvorgang der Motordaten ("Tuning") durchgeführt werden. Dies muss durchgeführt werden, um die Funktion des Umrichters an die elektrischen Eigenschaften des Motors vor Ort anzupassen. Der Tuning-Vorgang muss im temporären Betrieb durchgeführt werden.
  • Seite 104 Getriebeloser Getriebeloser Parameter Parameter Beschreibung Beschreibung Getriebemotor Getriebemotor Motor Motor P01 - Motorpole Nummer des Motorpols einfügen F03 - Maximale Maximale Motordrehzahl [RPM] eingeben Geschwindigkeit (Motor platte) Nenndrehzahl des Motors [Hz] einfügen F04 - Nennstrom (Motor platte) Motornennspannung [V] einfügen F05 - Nennspannung (Motor platte) P08 - M-%X...
  • Seite 105: Code Beschreibung

    Wählen Sie 3 Falls ein Problem auftritt, gehen Sie in das Menü "Fehler", um das Problem zu identifizieren (§ Motor-Tuning- Fehler) bei der Ende der Prozedur, drücken Sie die Auf-/Ab-Taste und prüfen Sie die korrekte Bewegungsrichtung der Aufzugskabine; falls nicht korrekt, invertieren Sie die Werte der Parameter E98 und E99. Prüfen Sie bei Installationen mit geschlossenem Regelkreis im Menü...
  • Seite 106 Code Beschreibung Überstrom beim Abbremsen Überstrom bei Betrieb mit konstanter Drehzahl Der Nullstrom durch Erdschluss im Ausgangskreis Erdschluss Der zulässige Grenzwert wurde überschritten. (30kW oder mehr) Überspannung bei Beschleunigung Überspannung während Die Zwischenkreisspannung hat die Überspannungserkennung der Verzögerung Pegel. Überspannung bei Betrieb mit konstanter Drehzahl Die Zwischenkreisspannung ist unter den Unterspannungserkennungspegel Unterspannung...
  • Seite 107 Code Beschreibung Option Es ist ein Kommunikationsfehler zwischen der angeschlossenen Kommunikationsfehler Optionskarte und dem Umrichter aufgetreten. Ein Fehler wurde von der angeschlossenen Optionskarte erkannt (nicht vom Option Fehler dem Umrichter). Betriebsschutz Es wurde eine falsche Operation versucht. Die Selbstabstimmung oder die Abstimmung des magnetischen Abstimmungsfehler Polpositionsversatzes ist fehlgeschlagen, was zu abnormalen Abstimmungsergebnissen führt.
  • Seite 108: Anhang 5 - Rückrollkontrolle Und Fahrkomfort

    Fehler bei der Motorabstimmung GETRIEBE-Motor Bei alten Motoren kann das Autotuning fehlschlagen: in diesen Fällen kann der Autotuning-Typ 1 (bei Punkt 10 P04 = 1 wählen) ausgeführt werden, aber in diesem Fall müssen die Werte P06 und P12 manuell eingegeben werden. Typische Werte von P06 liegen zwischen 30% und 70% von P03.
  • Seite 109 Vorgeschlagene Parameter Beschreibung Standard Anpassungen Wert zwischen 0,7 und 0,8 einstellen und dann erhöhen, um die Startphasenrampe zu erweichen Null-Drehzahl-Regelzeit Wichtig: Im Menü "Positionierung" : Verzögerung DIR-BRK <= 0,2 s Verzögerung BRK-S > Motorüberschwinger: RBC-Proportionalverstärkung (P-Konstante) Wert um 0,25 erhöhen (gibt die P-Konstante des automatischen Drehzahlreglers an, die während der RBC- Vibrationen: Wert um...
  • Seite 110 Parameter Beschreibung Standard Vorgeschlagene Anpassungen Drehzahlschwankungen: Wert um 5 Einstellung der "S"-Kurve 6 erhöhen Drehzahlschwankungen: Wert um "P" Verstärkungskonstante bei hoher 0,25 erhöhen Drehzahl Vibrationen: Wert um 0,25 verringern Drehzahlschwankungen: Wert um "I" Zeit I konstant bei hoher Drehzahl 0,100 s 0,100 s 0,01 verringern Vibrationen: Wert um 0,01 erhöhen...
  • Seite 111 Vorgeschlagene Parameter Beschreibung Standard Anpassungen Kabine kann nicht auf etage bleiben: Wert um 0,25 "P" Verstärkungskonstante bei niedriger erhöhen Drehzahl Vibrationen: Wert um 0,25 verringern Kabine kann nicht auf etage bleiben: Wert um 0,01 I" Zeit I konstant bei niedriger Drehzahl 0,100 s 0,100 s verringern...
  • Seite 112: Anhang 6 - Ungleichgewichtige Rettungsaktionen

    Anhang 6 - Ungleichgewichtige Rettungsaktionen Unwucht der Rettungsaktion Die Bedienung muss von qualifiziertem Personal durchgeführt werden. 4) - Drücken Sie die Tasten BEB und Up. HINWEIS: Die Kontakte der Türsicherheitskette werden komplett überbrückt. Die Bremsen werden aktiviert, die Kabine sollte sich bei Unwucht bewegen (Richtung entsprechend der Last in der Kabine). Bei Überschreitung der Geschwindigkeit (>...
  • Seite 113 Bedienfeld Die Bedienung muss von qualifiziertem Personal durchgeführt werden. Sicherheitskontakte der Tür überbrücken Drehen Sie den BYPASS-Wahlschalter in die gewünschte Position: a) Bei jedem BYPASS schaltet das ROTE Licht EIN. b) steuerung gibt den Bypass-Fehler aus. c) Das Bewegen des Aufzugs ist nur in der Inspektion oder von der PME aus möglich. PRE-LOCK = Vorlaufkontakte (Manuell etage Türen) LOCK = Etage Türschlösser KABINE = Kabine Türkontakte...
  • Seite 114: Anhang 8 - Ucm-Schaltung

    3...17 Nicht verwenden Bremsenüberwachung für Türöffnungsfreigabe (Tür öffnet nur, wenn Nein Bremse gefallen ist) DMG UCM Schaltung 4.0 (kein Bremsenwächter) Nein Nur zur temporären Deaktivierung des Bremsenwächters A3 Zertifizierte DMG UCM Schaltung 4.0 und Bremsenüberwachung Bremsen Geschwindigkeitsbegrenzer OSG A3 Montanari RQ-AXXX Fangvorrichtung steuerung = Bremsenwächter...
  • Seite 115 Monitor UCM- Gerät / Hydraulische Steuereinheit Aktuator Lösung Hydro-Zentraleinheit mit elektromechanischen Ventilen Ja = UCM Zwei Ventile (A3 zweites Abwärtsventil ist optional, kein Test durchgeführt) Hydro-Zentraleinheit mit elektromechanischen Ventilen (A3 zweites Abwärtsventil ist optional, kein Test durchgeführt) Hydro-Zentraleinheit mit elektromechanischen Ventilen (A3 zweites Abwärtsventil ist optional, kein Test durchgeführt) Hydro-Zentraleinheit mit elektromechanischen Ventilen + A3-Ventil Ohne...
  • Seite 116 Monitor UCM- Gerät / Hydraulische Steuereinheit Aktuator Lösung Bucher Elektronikeinheit LRV + NTA-2 (A3 zweites Abwärtsventil ist optional, kein Test durchgeführt) Bucher Elektronikeinheit LRV + NTA-2 (A3 zweites Abwärtsventil ist optional, kein Test durchgeführt) Ohne Bucher Elektronikeinheit LRV + NTA-2 + DSV A3 (Test) Ja = OSG Bucher Elektronikeinheit LRV + NTA-2 + DSV A3 (Test) Fangvorrichtung...
  • Seite 117: Anhang 9 - Installationstyp

    Monitor Steuergerät Befehl Ventile Hinweis Ventil CV1 = AUF CV2 = AB CV3 = HOHE GMV NGV Nein DREHZAHL 40 ... 44 CV4 = MITTLERE GESCHWINDIGKEIT CV5 = INSPEKTION CV1 = AUF CV2 = AB CV3 = HOHE GMV NGV Monitor anzeigen Nein DREHZAHL...
  • Seite 118 Installation Typ Reduziert Türkontakte EN 81.20 mit monostabilen Kontakten 1,5 s X(*) Grube Zugangskontrolle EN 81.20 / 21 mit bistabilen Kontakten 1,5 s X(*) Schutzgerät ELGO + OSG A3 (Typ 1) EN 81.20 / 21 mit bistabilen Kontakten 1,5 s X(*) Manuelle Schutzeinrichtung in PIT EN 81.20 / 21 mit bistabilen Kontakten...
  • Seite 119: Anhang 10 - Schacht Schutz

    Installation Typ Reduziert Türkontakte EN 81.20 / 21 mit monostabilen Kontakten 1,5 s X(*) Schutzgerät OSG A3 Montanari EN 81.20 / 21 mit monostabilen Kontakten 1,5 s Schutzgerät OSG A3 Montanari EN 81.20 / 21 mit monostabilen Kontakten 1,5 s Schutzgerät AMI 100 CMF EN 81.20 / 21 mit monostabilen Kontakten 1,5 s...
  • Seite 120 Situation 1 - Nur eine Feuerwehrtaste (unter etage) Gehen Sie in das Menü "SONDERFUNKTIONEN" Untermenü "FEUERWEHR" und stellen Sie ein: - Die etage , wo sich die Feuerwehrtaste befindet - Den Zugang (wenn es mehrere Türen gibt) - Den Stand-by-Zustand des Schlüsselschalterkontakts (Schließer oder Öffner); im Falle des Öffnerkontakts muss der Eingang CPOM der TOC-Box rangiert werden.
  • Seite 121: Anhang 12 - Timing-Diagramme

    - Der Stand-by-Zustand des Schlüsselschalters und des externen Feuerkontakts (NO oder NC) - Der Betrieb EN 81-72 (b) - Schließen Sie die Verdrahtung wie im Schaltplan angegeben an: der Kontakt des externen Feuerkontakts muss an den Eingang CPOM der TOC-Box angeschlossen werden. Die Aktivierung dieses Eingangs startet die PHASE 1 des Betriebs (auch Evakuierung genannt) und erlaubt keine Aufzugskabinenrufe ohne die Aktivierung des Feuerwehr-Schlüsselschalters.
  • Seite 122 Hydraulische Aufzüge - Motorschütze Direkt...
  • Seite 123 (T on) = Zeitaktivierung des Schützes, Kontrolle der cco-Rückmeldungen (*) Anzeige Rückmeldung für Start Ventil AUF-Befehl Sanftanlasser (T on) = Zeitaktivierung des Schützes, Kontrolle der cco-Rückmeldungen (*) Anzeige Rückmeldung für Start Ventil AUF-Befehl...
  • Seite 124 (**) Anzeige Rückmeldung von Softstarter-Verzögerung (Soft Stop) Start Delta (T on) = Zeitaktivierung des Schützes, Kontrolle der cco-Rückmeldungen (T on) = Zeitabschaltung des Schützes, Kontrolle der cco-Rückmeldungen (*) Anzeige Rückmeldung für Start Ventil AUF-Befehl Hydraulischer Aufzug - Ventile Schütze / Ventilsteuerungen Monitor UCM = 30...39 (2 Ventile / 3 Ventile / BLAIN EV100 / GMV T3010 / MORIS CM 320)
  • Seite 125 (*) Im Falle von Soft Stop verwenden Sie CV1 für den Schütz des UP-Ventils (*) falls kein Soft-Stop vorhanden ist, CV4 für das Schütz des UP-Ventils verwenden - Tstop = BRK-DIR + 1,5s 3 Ventil => kein Double Valve Down Test (A3 Valve Down konnte nicht vorhanden sein) 3 Ventile + A3 =>...
  • Seite 126 Kein Double Valve Down Test Monitor UCM = 45...49 (GMV NGV A3) (*) Ventilbefehle starten nur, wenn RDY anzeige aktiv ist Hinweis: Motorschütze starten nur mit RUN-Rückmeldung Anzeige...
  • Seite 127 (*) Ventilbefehle starten nur, wenn RDY anzeige aktiv ist Monitor UCM = 50...59 (BUCHER LRV / BUCHER NTA-2 / BUCHER NTA-2 + DSV A3) LRV1 + NTA-2 ► No Double Valve Down test (A3 Valve Down konnte nicht vorhanden sein) LRV1 + NTA-2 + A3 ►...
  • Seite 128 Monitor UCM = 60...64 (BUCHER i-VALVE / BUCHER iCON-2) Monitor von Anzeige + SMA...
  • Seite 129 Monitor von Anzeige + SMA Download Sie können das PDF dieser Seite herunterladen DIDO-Pitagora-4.0-Englisch Download DIDO-Pitagora-4.0-Italienisch Download DIDO-Pitagora-4.0-Deutsch Download DIDO-Pitagora-4.0-Francais Download Aktualisiert am 24 Maggio 2021...

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