7. EINSCHRÄNKUNGEN VON RAUCHMELDERN
ACHTUNG: BITTE LESEN SIE DAS FOLGENDE SORGFÄLTIG UND
!
GRÜNDLICH DURCH
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Frühwarnanlagen für Brände in Wohnhäusern können bei potenziell tödlichen Bränden
ungefähr die Hälfte der Bewohner schützen. Die Opfer befinden sich oft zu nah an der
Brandstelle, sind zu alt oder zu jung oder körperlich oder geistig behindert, so dass sie
auch dann nicht flüchten können, wenn sie rechtzeitig gewarnt wurden und eine Flucht
möglich gewesen wäre. Für solche Personen sollten andere Strategien vorgesehen werden,
wie zum Beispiel Brandschutz vor Ort oder eine assistierte Flucht oder Rettung.
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Ein batteriebetriebener Melder muss mit einer Batterie des angegebenen Typs ausgestattet
sein, die richtig eingesetzt und in gutem Zustand ist.
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Rauchmelder müssen regelmäßig getestet werden, um sicherzustellen, dass die Batterien
und die Schaltkreise in einem funktionsfähigen Zustand sind.
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Rauchmelder können keinen Alarm auslösen, wenn der Rauch den Melder nicht erreicht.
Daher ist es möglich, dass der Rauchmelder einen Brand nicht erkennt, der in einem
Kamin, in einer Wand, auf dem Dach, auf der anderen Seite einer geschlossenen Tür oder
auf einer anderen Etage ausbricht.
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Bedingungen für Lagerung und Transport: -20 °C bis +60 °C, 5-95 % rel. Luftfeuchte
(nicht kondensierend)
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Wenn der Melder außerhalb des Schlafzimmer oder auf einer anderen Etage angebracht
ist, wird er einen tief Schlafenden möglicherweise nicht wecken.
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Durch Alkohol und Drogen ist es ebenfalls möglich, dass man den Feueralarm nicht hört.
Für einen maximalen Schutz sollte ein Rauchmelder in jedem Schlafbereich auf jeder Etage
eines Hauses installiert werden.
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Auch wenn Rauchmelder dazu beitragen können, Leben zu retten durch eine Frühwarnung
vor Feuer, sind sie doch kein Ersatz für eine Versicherungspolice. Hausbesitzer und Mieter
sollten einen angemessenen Versicherungsschutz für Leben sowie Hab und Gut haben.