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Inhaltszusammenfassung für Euronda E-Memory

  • Seite 39 ……………………..……………… 3 Installation von E-memory ……………………………..……… 4 Installation der Software ……………………………..……… 4 Benutzer-Interface ……………………………..…………… 6 Konfiguration der Software ……………………………..……… 11 Anschluss und Entfernung E-memory ………………………… 14 Lösung der Probleme ……………………………..……… 16 Verschrottung ……………………………..………… 18 Revision Bedienungsanleitung Nr. 1 vom 20/12/2006...
  • Seite 40: Einführung

    Ports, während der externe Speicher mittels USBSchnittstelle mit dem PC verbunden ist. SICHERHEITSVORSCHRIFTEN Das Produkt E-memory bedarf keiner besonderen Wartung. Zum Sauberhalten der Vorrichtung empfiehlt sich ein weiches und ausreichend angefeuchtetes Tuch. Es wird empfohlen, für die Reinigung die Verwendung von abrasiven und aggres- siven Produkten zu vermeiden, welche das Material angreifen könnten.
  • Seite 41: Inhalt Der Packung

    Seriennummer des Gerätes versehenen Kaufrechnung angegebene Datum. INHALT DER PACKUNG Vor der Installation der E-memory stellen Sie bitte sicher, dass in der Packung die im folgenden aufgeführten Teile enthalten sind, und dass diese keine sichtbaren Schäden aufweisen: - E-memory - CD-ROM für die Installation (E-memory Software)
  • Seite 42: Installation Von E-Memory

    CD-ROM-Laufwerk zugeteilte Zeichen anzuzeigen: Das kann von System zu System anders sein. Den CD-ROM in das CD-ROM-Laufwerk einlegen; das Programm E-memory Software Installer startet automatisch. Sollte dies nicht der Fall sein, wie folgt vorgehen: a) Auf “Start” (“Start”) klicken und “Durchführen“ anwählen.
  • Seite 43 Microsoft Office 2000 findet und daraufhin nicht automatisch die Installation von Runtime startet, siehe Kap. – Lösung der Probleme. Sollte die Anwendung E-memory Software in einem Windows 98SE System installiert werden, werden vor der Installation der Applikation die zum Betrieb des Speichers notwendigen Treiber installiert.
  • Seite 44: Benutzer-Interface

    1 • Funktionsleiste 2 • Befehlsleiste 3 • Stammdatenarchiv 4 • Arbeitsbereich 1- Funktionsleiste Unterteilt in vier Abschnitte: Archiv: Das ist die Hauptseite der E-memory Software, in der die vom Autoklav durchgeführten Zyklen verwaltet werden. Anschluss: In dieser Seite werden die Angaben über den Zustand der an den PC angeschlossenen Vorrichtung und alle im Archiv der Software vorhandenen Autoklavs (Modelle und Seriennummer) geliefert.
  • Seite 45 Informationen: Liefert die Angaben über die Software- und Datenbankversion. Konfiguration: In dieser Seite können alle Einstellungen des Programms vorge- nommen werden: Sprachenwahl, Eingabe der User-Daten, Eingabe des Passworts Zudem können Sie hier die User-Daten von der E-memory Software zum Autoklav und umgekehrt übersenden. 2 - Befehlsleiste Diese Schaltflächen stellen eine Reihe von Vorgängen dar, die bei den ausge-...
  • Seite 46 3- Historisches Archiv : Durch Anwahl dieser Schaltfläche erscheint die Bildschirmseite Verwaltung des Stammdatenarchivs , mit der die Erstellung und das Nachlesen von historischen Archiven möglich ist. A- Archivierung, verfügbar sind zwei Optionen: Jährlich oder monatlich. Sie können den Zeitraum angeben, den Sie archivieren möchten (monatlich – jährlich), indem Sie zuerst das Jahr anwählen und dann den Monat einstellen.
  • Seite 47 Daten von E-memory nicht gesichert werden. 4 - Arbeitsbereich Auf dieser Bildschirmseite erscheinen alle von der E-memory Software erfassten Zyklen; mit der Option “Filter” kann die selektive Suche der Zyklen durchgeführt werden, indem man den durchgeführten Zyklustyp, die Seriennummer des Autoklavs, das Ergebnis, die Zyklusnummer und den Bediener anwählt.
  • Seite 48: Allgemeine Hinweise

    Durch Drücken von OK und Eingabe des Passworts werden die Daten vom exter- nen Speicher gelöscht. Wenn der E-memory Speicher nicht ausreicht, um die neuen Zyklen speichern zu können, erscheint eine Hinweismeldung auf dem Display des Autoklavs. Der Hersteller haftet nicht für den eventuellen Verlust von Daten aus dem Speicher...
  • Seite 49: Konfiguration Der Software

    HTML erstellt werden, der im Verzeichnis gesichert wird, welches durch Auswahl des Fenster „Bestimmungsmappe Zertifikate“ erscheint. Da das Format vom Benutzer geändert werden kann, ist der Report kein “Zertifikat” des Zyklus, für den das Programm E-memory weiterhin Bezug bleibt, wo die...
  • Seite 50 Durch Aufführen des Namens des Bedieners in dem “Bedienerverzeichnis” und durch Drücken der Schaltfläche “Einlesen in das E-memory“ werden die Bediener im Speicher und im Autoklav aktuali- siert. Wenn die Bediener im Autoklav bereits ausgewählt worden sind, werden sie mit der Schaltfläche „Auslesen aus dem E-memory“...
  • Seite 51 7 - Default-Email: Sie können eine vorgegebene E-Mail Adresse eingeben, um die Daten eines oder mehrerer Zyklen per E-Mail an eine vorab eingegebene E-Mail Adresse senden zu können. 8 - Hiermit können alle in der E-memory enthaltenen Daten vollständig gelöscht werden. Der Vorgang sollte jeden Monat durchgeführt werden.
  • Seite 52: Anschluss Und Entfernung E-Memory

    ANSCHLUSS UND ENTFERNUNG E-memory E-memory vom Autoklav trennen, dann ein Ende des mitgelieferten USBKabels am PC und das andere Ende an dem vorab entfernten externen Speicher E-memo- ry anschließen. Wenn E-memory am Autoklav angeschlossen ist, niemals gleichzeitig die Vorrichtung am PC anschließen.
  • Seite 53 Abständen auf. Während des Datentransfers vom Autoklaven zum Ememory- Stick leuchtet das Lämpchen rot auf. Extraktion der E-memory aus dem USB-Port. E-memory ist mittels der Prozedur von Windows “Hardware sicher entfernen” (Safely Remove Hardware), die die Vervollständigung aller Vorgänge auf der Vorrichtung garantiert, zu entfernen.
  • Seite 54: Lösung Der Probleme

    Das Kabel trennen und erneut ansch- ließen. Bei Weiterbestehen des Problems das autori- sierte technische Personal kontaktieren. In der Webseite www.euronda.com die Kompatibilität zwischen der Version von Ememory und der Version der Firmware des Autoklavs überprüfen. Installiert die E-memory Die Mindestsystemanforderungen überprüfen,...
  • Seite 55 Die gelbe Led der E-memory Nicht vorhandene Kommunikation zwischen Ememory bleibt ausgeschaltet. und Autoklav: Auf der Webseite www.euronda.com die Kompatibilität zwischen der E-memory Version und der Firmware Version des Autoklav überprüfen; oder keine Stromversorgung vorhanden, in diesem Fall autorisier- tes Fachpersonal kontaktieren Die Datenübertragung vom...
  • Seite 56: Verschrottung

    Bitte autorisiertes, technisches Personal kontaktieren. VERSCHROTTUNG E-memory besteht aus elektronischen Komponenten und Kunststoffmaterialien. Zum Verschrotten des Gerätes sind die verschiedenen Komponenten je nach Material, aus dem sie bestehen, zu trennen, damit sie eventuell wiederverwertet oder getrennt entsorgt werden können.

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