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Betriebs- und
Wartungshandbuch
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Alamarin-Jet Jet245

  • Seite 1 Betriebs- und Wartungshandbuch...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Betriebs- und Wartungshandbuch Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung ..................... 1 1.1. Sicherheitshinweise ................1 1.2. Symbole ..................... 1 2. Die Jet-Antriebseinheit ................. 3 2.1. Struktur ..................... 3 2.2. Seriennummer ................... 4 3. Betrieb ......................5 3.1. Starten ....................5 3.2. Steuern ....................6 3.3.
  • Seite 5: Einleitung

    Einleitung Betriebs- und Wartungshandbuch 1. Einleitung Wir beglückwünschen Sie zum Kauf Ihrer neuen Alamarin-Jet Jet-288 Wasserjet-Antriebseinheit! Dieses Handbuch enthält wichtige Informationen zu Betrieb, Verwendung und Wartung der Einheit. Lesen Sie vor der Inbetriebnahme der Einheit diese Anweisungen sorgfältig durch. So stellen Sie den sicheren Betrieb der Einheit sicher.
  • Seite 6 Einleitung Betriebs- und Wartungshandbuch Tabelle 1. In diesem Handbuch verwendete Symbole Symbol Beschreibung GEFAHR Nachlässigkeit bei der Durchführung eines Verfahrens kann lebensgefährlich sein. WARNUNG Nachlässigkeit bei der Durchführung der Verfahren kann zu Sach- und Personenschäden, dem Ausfall des Geräts oder schweren Defekten des Geräts führen.
  • Seite 7: Die Jet-Antriebseinheit

    Die Jet-Antriebseinheit Betriebs- und Wartungshandbuch 2. Die Jet-Antriebseinheit Die Alamarin-Jet Wasserjet-Antriebseinheit (Jet) ist eine einphasige Axialpumpe, die eine hohe Durchflussmenge und Schub mit hohem Wirkungsgrad produziert. Der Betrieb der Einheit basiert auf der Steigerung der Wasserdurchflussgeschwindigkeit in der Düse. Die Änderung der Durchflussgeschwindigkeit erzeugt eine Reaktionskraft in Richtung der Strömung, die das Boot vorwärts stößt.
  • Seite 8: Seriennummer

    Die Jet-Antriebseinheit Betriebs- und Wartungshandbuch Teil Ziele Steuereinheit (C) Ändert die von der Düse vorgegebene Strömungsrichtung des Jets, wodurch die erforderliche Kraft zum Wenden erzeugt wird. Steuergerät (D) Zwingt das Boot zum Rückwärtsfahren und Anhalten. Das Absenken der Umkehrdeflektor zwingt das Boot zum Rückwärtsfahren.
  • Seite 9: Betrieb

    Betrieb Betriebs- und Wartungshandbuch 3. Betrieb Wenn Sie noch nie ein Jetboot gesteuert haben, lesen Sie das separate Handbuch Steuerung und Kontrolle von Jetbooten“, bevor Sie das Boot zum ersten Mal nutzen. Sie finden das Handbuch auf der CD, die sich auf der Rückseite des Einbands der Papierversion des Betriebs- und Wartungshandbuchs befindet.
  • Seite 10: Steuern

    In diesem Abschnitt wird das Steuern des Jetboots so beschrieben, wie dies in einem gemäß den Instruktionen des Herstellers installiertem System erfolgt. Alamarin-Jet Oy haftet nicht für Schäden, die durch die falsche Installation des Systems verursacht werden. Das Steuern geschieht ausschließlich durch Bewegen der Steuerdüse. Steuern bedeutet die Veränderung des Bugwinkels des Bootes.
  • Seite 11: Regelung

    Betrieb Betriebs- und Wartungshandbuch Drehzahl hängt vom Motor ab. Sie liegt gewöhnlich zwischen 1.000 und 1.500 U/min. In scharfen Kurven wird das Boot durch das Drehen der Düse verlangsamt. Dies ist normal und erhöht die Sicherheit. Das Drehen der Düse von einer äußeren Position in die andere erfordert 1 - 3 Umdrehungen des Steuerrads, je nach Kapazität der verwendeten Steuerpumpe.
  • Seite 12: Verwenden Des Umkehrdeflektors

    Betrieb Betriebs- und Wartungshandbuch Abbildung 6. Vorwärts Gashebel Steuerhebel Rückwärtsposition Wenn der Umkehrdeflektor-Steuerhebel auf der Rückwärtsposition steht, hemmt die Kelle den Jetstrom und das Boot bewegt sich rückwärts (Abb.7). Abbildung 7. Achtern Gashebel Steuerhebel Mittelposition Die Mittelposition des Steuerhebels entspricht dem Leerlauf: obwohl der Motor läuft, bewegt sich das Boot nicht.
  • Seite 13: Fahren Unter Schwierigen Bedingungen

    Betrieb Betriebs- und Wartungshandbuch Bei hohen Geschwindigkeiten wird die Geschwindigkeit nicht mit dem Umkehrdeflektor verringert. Stattdessen wird die Geschwindigkeit durch die Motordrehzahl reguliert. Es ist möglich, das Boot auf der Stelle zu drehen, wenn sich der Umkehrdeflektor in der Mittelposition befindet. Wenn die Düse in die gewünschten Richtung gedreht ist, dreht sich das Boot um seine zentrale Achse.
  • Seite 14: Trockenlauf

    Betrieb Betriebs- und Wartungshandbuch verursachen. Bei sandigen Bedingungen ist Verschleiß des Impellers unvermeidlich. Ein abgenutzter Impeller erfordert Wartung (Abschnitt 4.8. , Seite 24). Impeller Riedfelder Bei Gleitgeschwindigkeit durchquert ein Jetboot Schilffelder gewöhnlich ohne Schwierigkeiten. Bei schwierigen Bedingungen sind jedoch Verstopfungen möglich.
  • Seite 15: Wartung

    Dennoch muss die Wartung regelmäßig und immer bei Bedarf durchgeführt werden. Sie können über Alamarin-Jet mittels separater Bestellung einen Werkzeugsatz für Wartungszwecke bestellen. Dieser Werkzeugsatz enthält alle Werkzeuge, die für die häufigsten Wartungs- und Reparaturarbeiten am Jet benötigt werden.
  • Seite 16 Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch Der Jet wird durch passiven kathodischen Schutz, also durch Anoden vor galvanischer Korrosion geschützt. Jedes kritische Aluminiumgussteil hat eine eigene Anode. Die Positionen der Anoden sind in Abb. 9 dargestellt. Abbildung 9. Anoden Steuerdüse (1 St.) Stator, außen (1 St.) Umkehrdeflektor (2 St.) Impellertunnel (1 St.) Stator, innen (1 St.)
  • Seite 17: Retuschieranstrich Und Antifäulnisanstrich

    Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch Abbildung 10. Statoranode Der Stator wird durch eine Anode geschützt, die sich unter einem Kunststoffstöpsel auf der Steuerbordseite des Stators befindet. Zum Entfernen der Anode lösen Sie zuerst die Feststellschraube (Abb.10, Punkt A) und schrauben Sie den Stecker ab. Jetzt können Sie die Anode innerhalb des Steckers austauschen.
  • Seite 18: Lager

    Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch WARNUNG Bitte machen Sie sich mit der Antilfäulnisfarbe vertraut, bevor Sie damit die Antriebseinheit streichen! Durch einen Anstrich der Antriebseinheit mit einer kupferhaltigen Antifäulnisfarbe kommt es zu starker Korrosion und Zerstörung der Antriebseinheit. Verwenden Sie ausschließlich Antifäulnisfarben, die für Aluminiumoberflächen vorgesehen sind.
  • Seite 19: Schmieren Des Vorderen Lagers

    Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch Abbildung 12. Lager 4.3.1. Schmieren des vorderen Lagers Das Lager wird mit Öl geschmiert und das Gehäuse wird durch eine mechanische Dichtung geschützt. Wenn die Welle rotiert, zirkuliert das Öl durch den Behälter und Verunreinigungen sammeln sich am Boden des Behälters auf dem Magneten des Ablassstöpsels (Abb.13, Punkt A).
  • Seite 20: Schmierung Des Hinteren Lagers

    Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch Stellen Sie vor Beginn des Ölwechsel sicher, dass Sie ein Gefäß für das abzulassende Altöl haben. Wechseln des Öls: 1. Öffnen Sie den Deckel des Behälters und rühren Sie das Öl im Behälter Verunreinigungen sind leichter aus dem Behälter zu entfernen, wenn sie mit dem Öl vermischt sind.
  • Seite 21 Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch Abbildung 14. Automatische Schmiereinheit Öldruckschlauch vom Schmiernippel Hydraulikzylinder Skala Schmierschlauch für den Schmiertunnel Kolben Zulauf Sie können den Zulauf folgendermaßen einstellen: • Wenn die automatische Schmiereinheit zu viel Schmierstoff zuführt (der Behälter leert sich zu schnell), verringern Sie den Druck, indem Sie die Stellschraube lösen (Abb.
  • Seite 22: Steuersystem

    Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch Einstellungen leert sich der Behälter nach 300 Stunden. Wenn Sie beobachten, dass sich der Behälter schneller oder langsamer leert, stellen Sie den Druck entsprechend ein. Sie können den Behälter füllen, indem Sie mit einer Fettpresse Fett in den Nippel drücken (Abbildung 14, Punkt D).
  • Seite 23: Dichtungen

    Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch Abbildung 17. Gelenke des Umkehrdeflektors 4.5. Dichtungen Die einzige Dichtung, die geprüft werden muss, ist die Dichtung der Inspektionsluke (Abb. 18). Abbildung 18. Dichtung der Inspektionsluke Wenn die Dichtung der Inspektionsluke leckt, führt dies zu Ventilation oder Wasserlecks im Motorraum, wenn sich die Inspektionsluke um Motorrauum befindet (siehe Kapitel 5.2.
  • Seite 24 Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch C) betreibt den Ventilregler (Punkt A). Die Leistung des Zylinders wird von der Pumpe geliefert, die in die Antriebseinheit integriert ist. Abbildung 19. Hydraulikzylinder In der Lieferung ab Lager sind im System keine Steuerhebel oder Kabel enthalten, deswegen variiert deren Typ in Abhängigkeit vom Bootshersteller.
  • Seite 25 Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch Abbildung 20. Kühlsystem Das System muss die korrekte Ölmenge enthalten. Wenn Sie Öl in das System nachfüllen müssen, füllen Sie es über den Deckel (Abbildung 21, Punkt C) in den Ölbehälter. Auf der Behälterkappe gibt es einen Messstab mit Markierungen für den maximalen und minimalen Ölstand (Abb. 21).
  • Seite 26 Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch Maximaler Ölstand Minimaler Ölstand Deckel Denken Sie daran, dass Öl einmal pro Saison zu wechseln. Der zu verwendende Öltyp wird in Anhang 3. , Seite 39 Empfehlungen zum Öl beschrieben. Ersetzen des Ölfilters Der Ölfilter im Ölbehälter muss nach jeweils 500 Betriebsstunden ersetzt werden.
  • Seite 27: Rohwasserkühlung

    Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch Vergewissern Sie sich, dass sich die Dichtung der Abdeckung korrekt in der Nut befindet (Abbildung 24, Punkt A). Die Abdeckung muss ebenfalls korrekt positioniert werden, damit sich die Feder und ihre Halterung in einer Linie befinden (Abbildung 24, Punkt B). Abbildung 24.
  • Seite 28: Impeller

    Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch Filter Eingang für den Motor 4.8. Impeller Je nach Fahrbedingungen kommt es zu einem Verschleiß des Impellers, wodurch zwischen der Leitungswand und der Spitze des Blattes eine Lücke entsteht. Die Lücke muss so klein wie möglich sein, um die maximale Effizienz zu erreichen.
  • Seite 29: Entfernen Des Impelleres

    Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch 3. Überprüfen Sie den Impeller genauer. Kontaktieren Sie bei Bedarf den Importeur oder Hersteller und bitten Sie um weitere Anweisungen. 4.8.2. Entfernen des Impelleres Bevor der Impeller entfernt werden kann, müssen der Umkehrdeflektor, die Steuerdüse und der Stator entfernt werden. Entfernen des Impelleres: 1.
  • Seite 30 Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch Abbildung 27. Befestigungsschrauben des Stators Es gibt acht Schrauben, vier davon sind auf der Abbildung dargestellt. 3. Entfernen Sie den Stator, den Umkehrdeflektor und die Steuerdüse als komplette Einheit (Abb.28). Abbildung 28. Entfernen des Stators, des Umkehrdeflektors und der Steuerdüse KHO/245/DE/1.1.0.
  • Seite 31: Installation Des Impelleres

    Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch 4. Lösen Sie die Befestigungsschrauben des Impellers (Abbildung 29, Punkt Abbildung 29. Befestigungsschrauben des Impellers 5. Entfernen Sie eine Schraube komplett und schrauben Sie sie in die Gewindebohrung im Kunststoffmontagekonus (Abb.29, Punkt B). Wenn Sie die Schraube in der Gewindebohrung festziehen, wird der Befestigungskegel freigegeben und der Impeller kann von der Welle gezogen werden.
  • Seite 32 Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch Abbildung 30. Position der Keilnut Der durch den Impeller verursachte Schub wird über die Stellmanschette auf die Welle übertragen (Abbildung 31). Beachten Sie, dass die Hülse ein Linksgewinde hat. Abbildung 31. Stellmanschette 2. Schrauben Sie die Stellmanschette im Uhrzeigersinn so weit wie möglich hinein.
  • Seite 33 Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch Abbildung 32. Keilnut 4. Drücken Sie den Impeller auf die Welle und vergewissern Sie sich, dass der Keil montiert wurde. Drücken Sie den Impeller sanft gegen die Wände des Tunnels. Beachten Sie, dass die Welle aufgrund der Schwerkraft und des Riemens der Ölpumpe der nach unten hängt.
  • Seite 34: Zwischenwelle

    Wartung Betriebs- und Wartungshandbuch 4.9. Zwischenwelle Die Art der Zwischenwelle zwischen Jet und Motor hängt gewöhnlich vom Bootshersteller ab. Kontaktieren Sie den Wellenhersteller, um Informationen zur Wartung der Zwischenwelle zu erhalten. Unabhängig vom Hersteller muss die Zwischenwelle genau ausgerichtet sein. Die Ausrichtung muss mindestens einmal pro Saison (Jahr) überprüft werden.
  • Seite 35: Probleme

    Probleme Betriebs- und Wartungshandbuch 5. Probleme 5.1. Kavitation Die häufigste Störung in Wasserjet-Antriebseinheiten äußert sich als Kavitation. Kavitation ist ein Phänomen, bei dem der Wasserdruck stellenweise so stark abnimmt, dass Wasser auf der Oberfläche des Impellers verdampft und Dampfblasen entstehen. Die Blasen bewegen sich auf der Oberfläche des Blattes und brechen auf, wenn sie einen Bereich mit höherem Druck erreichen.
  • Seite 36: Luftzug

    Probleme Betriebs- und Wartungshandbuch Abbildung 34. Überprüfen des Einlassgitters auf Blockaden 3. Überprüfen des Stators oder der Düseneinheit (Abbildung 35). Stellen Sie sicher, dass keine Fremdkörper (z. B. um die Antriebswelle gewickeltes Seil, Schilf oder Steine im Auslauf) vorhanden sind. Entfernen Sie ggf.
  • Seite 37: Verstopfter Jet

    Probleme Betriebs- und Wartungshandbuch Luftzug wird verursacht, wenn Luft in den Ansaugkanal gelangt. Die Luft bewirkt, dass der Impeller Haftung verliert und die Schubkraft verringert wird. Luftzug kann folgendermaßen verursacht werden, z.B.: • Die Inspektionslukenabdeckung ist geöffnet oder eine Dichtung ist beschädigt.
  • Seite 38 Probleme Betriebs- und Wartungshandbuch Boote ohne Getriebe Bei einem Boot ohne Getriebe muss der Jet eventuell in mehreren Phasen gereinigt werden. Reinigen des Jets: 1. Schalten Sie den Motor aus. Dies erleichtert es gewöhnlich, Fremdkörper vom Grasrechen zu lösen. 2. Lassen Sie den Motor einige Male mit hoher Drehzahl laufen. Hierdurch werden oft die Fremdkörper durch den Jet gesaugt und der Jet wird gesäubert.
  • Seite 39 Probleme Betriebs- und Wartungshandbuch Abbildung 36. Inspektionsluke 2. Lokalisieren Sie die Blockierung und entfernen Sie sie manuell. 3. Schließen Sie die Inspektionsluke. 4. Ziehen Sie die Schrauben (4 St.) der Inspektionsluke per Hand fest. WARNUNG Öffnen Sie die Inspektionsluke nicht bei laufendem Motor. Hinter der Luke befindet sich eine rotierende Welle.
  • Seite 40 Probleme Betriebs- und Wartungshandbuch KHO/245/DE/1.1.0.
  • Seite 41: Anhang 1. Einbauerklärung Für Unvollständige Maschinen

    • die folgenden harmonisierten Normen angewendet werden: SFS-EN-ISO 12100-1 und SFS-EN-ISO 14121-1. Auf Anforderung liefert Alamarin-Jet Oy die Dokumente für die unvollständige Maschine in elektronischem Format an die zuständige nationale Behörde. Die unvollständige Maschine darf nicht in Betrieb genommen werden, bevor nicht erklärt wurde, dass die letztendlich anzubringenden Geräte die...
  • Seite 42: Anhang 2. Empfehlungen Zum Schmierfett

    Empfehlungen zum Schmierfett Betriebs- und Wartungshandbuch Anhang 2. Empfehlungen zum Schmierfett Das Schmierfett zum Schmieren des Lagers der Antriebseinheit muss folgende Anforderungen erfüllen: • Lithiumseife und ein Verdicker mit EP-Zusätzen • Mineralöl als Basisöl • NLGI Klasse 2 • Betriebstemperaturbereich -25 °C bis 130 °C (-13-266 °F) •...
  • Seite 43: Anhang 3. Empfehlungen Zum Öl

    Empfehlungen zum Öl Betriebs- und Wartungshandbuch Anhang 3. Empfehlungen zum Öl Für das Betriebshydrauliksystem des Umkehrdeflektors und die Schmierung des vorderen Lagers muss Öl verwendet werden, das speziell für Automatikgetriebe vorgesehen ist. Das Öl muss die folgenden Anforderungen erfüllen: Kinematische Viskosität 40 °C 33–36 mm Kinematische Viskosität bei 100 ˚C 7,1-7,7 mm...
  • Seite 44: Anhang 4. Anzugsmomente

    Anzugsmomente Betriebs- und Wartungshandbuch Anhang 4. Anzugsmomente Verwenden Sie die Anzugsmomente aus der Tabelle 4, wenn Sie die Schrauben der Antriebseinheit anziehen. Die Festigkeitsklasse einer säurefesten Schraube A4-80 entspricht der einer Schraube der Klasse 8.8. Tabelle 4. Anzugsmomente der Schrauben  ...
  • Seite 45: Anhang 5. Testbericht

    Testbericht Betriebs- und Wartungshandbuch Anhang 5. Testbericht Es wird empfohlen, bei der Inbetriebnahme des Bootes einen Geschwindigkeitstestbericht auszufüllen. Die Leistung des Bootes kann später mit diesem Bericht verglichen werden, um potentielle Fehler zu finden. Eine Vorlage für diesen bericht finden Sie auf der nächsten Seite. KHO/245/DE/1.1.0.
  • Seite 46: Testbericht, Geschwindigkeit

    Instruktionen: Das Gewicht muss unter Einbezug des gesamten an Bord befindlichen Gewichts berechnet werden Geschwindigkeit 1 und Geschwindigkeit 2 werden mit entgegengesetzten Windrichtungen gemessen Bitte senden Sie das ausgefüllte Formular per Post oder E-mail an Alamarin-Jet. Post: Alamarin-Jet Oy, Tuomisentie 16, FI-62300 Härmä, Finnland | E-mail: sales@alamarinjet.com...

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