Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Inhaltsverzeichnis
GER
BEDIENUNGSANLEITUNG
mod.#
J 83
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für KSR Group J 83

  • Seite 1 BEDIENUNGSANLEITUNG mod.# J 83...
  • Seite 2: Einleitung

    EINLEITUNG Vielen Dank, dass Sie sich für dieses Fahrzeug entschieden haben. Dieses Modell ist sicher konzipiert, haltbar ge- fertigt und hervorragend für den täglichen Einsatz im Straßenverkehr geeignet. Das einzigartige Fahrzeugdesign steht für Ihren hervorragenden persönlichen Geschmack. Diese Bedienungsanleitung erklärt die korrekte und sichere Benutzung des Fahrzeuges sowie einfache Inspektio- nen.
  • Seite 3: Wichtige Informationen Zur Bedienungsanleitung

    WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR BEDIENUNGSANLEITUNG Die Bedienungsanleitung macht mit folgenden Symbolen auf wichtige Informationen aufmerksam: Ist eine WARNUNG die befolgt werden muss. Nichtbeachtung kann zu schweren Verletzungen WARNUNG oder Tod von Fahrer oder Beteiligten führen. Ist ein HINWEIS, der bei Nichtbefolgung zu Schäden am Fahrzeug führen kann. HINWEIS Ist eine HINWEIS auf wichtige Informationen in dieser Anleitung.
  • Seite 4 WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR BEDIENUNGSANLEITUNG Fachhändler Stempel hier...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG Kraftstofftank Luftfilter Kraftstofftankverschluss (1) öffnen Luftfilter ersetzen WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR Vergaser Kraftstofftankverschluss (1) BEDIENUNGSANLEITUNG schließen Leerlaufdrehzahl INHALTSVERZEICHNIS Kraftstoff Gaszugspiel Motorölverschluss SICHERHEITSHINWEISE Gaszugspiel einstellen Katalysator Kupplungsspiel Sichere Fahrt Seitenständer Kupplungsspiel einstellen Schutzkleidung Hauptständer Reifen Modifizierungen Reifendruck Zuladung und Zubehör INSPEKTION VOR FAHRTANTRITT Reifeninspektion Zuladung...
  • Seite 6 INHALTSVERZEICHNIS Batterie GEWÄHRLEISTUNGS UND Batterie laden GARANTIE Batterie lagern SERVICE UND WARTUNG Sicherung Wichtige Informationen Sicherung wechseln Wartungstabelle Beleuchtung Serviceheft Scheinwerferlampe RAUM FÜR NOTIZEN Blinker - Vorne Blinker - Hinten Rücklicht / Bremslicht Nummernschildbeleuchtung STÖRUNGSKENNUNG Störungskennung Tabelle PFLEGE UND EINLAGERUNG Fahrzeug reinigen Vorbereitung Reinigung nach normaler Nutzung...
  • Seite 7: Sicherheitshinweise

    SICHERHEITSHINWEISE DIESES FAHRZEUG IST EIN „ZWEI- Sichere Fahrt • Korrekte Körperhaltung ist für die RAD“. DIE SICHERHEIT HÄNGT ZUM • Überprüfen Sie das Fahrzeug vor Balance wichtig. GRÖSSTEN TEIL VON DEN FAHR- Fahrtantritt, um Unfälle zu vermei- • Sitzen Sie aufrecht und halten Sie TECHNIKEN AB.
  • Seite 8: Modifizierungen

    SICHERHEITSHINWEISE • Tragen Sie keine lose Kleidung, die- Zuladung Zubehör se kann sich im Fahrzeug verfangen Das Gesamtgewicht von Fahrer, Mit- Benutzen Sie ausschließlich Original und zu Unfällen führen. fahrer (wenn erlaubt), Zubehör und Hersteller Zubehör für Ihr Fahrzeug. • Berühren Sie nicht Motor oder Aus- Last darf die Höchstzuladung nicht Wenden Sie sich bitte an Ihren Fach- puff während oder kurz nach dem...
  • Seite 9: Benzin Und Abgase

    SICHERHEITSHINWEISE • Lassen Sie elektrische Zubehörteile Beim Parken des Fahrzeuges be- WEITERE SICHERHEITSHINWEISE von einem Fachbetrieb montieren, achten Sie bitte die folgenden Hin- um der Kapazität des elektrischen weise: • Blinken Sie beim Abbiegen und beim Systems zu entsprechen. Unsach- •...
  • Seite 10: Typenschild

    SICHERHEITSHINWEISE TYPENSCHILD 1. Typenschild Symbolbild...
  • Seite 11: Beschreibung Des Fahrzeuges

    BESCHREIBUNG DES FAHRZEUGES SEITENANSICHT - LINKS 1. Rad - Vorne 2. Bremsscheibe - Vorne 3. Scheinwerfer 4. Blinker - Vorne 5. Kraftstofftankverschluss 6. Zündkerze 7. Luftfilter 8. Batterie 9. Sitzbank 10. Rücklicht / Bremslicht 11. Blinker - Hinten 12. Auspuff 13.
  • Seite 12: Bedienelemente Und Instrumente

    BESCHREIBUNG DES FAHRZEUGES BEDIENELEMENTE UND INSTRUMENTE 1. Schalter am Lenker - Links 2. Kupplungshebel 3. Schaltpedal 4. Instrumententafel 5. Schalter am Lenker - Rechts 6. Bremshebel - Vorderradbremse 7. Gasgriff 8. Bremspedal - Hinterradbremse 9. Zündschloss...
  • Seite 13: Instrumente Und Bedienung

    INSTRUMENTE UND BEDIENUNG ZÜNDSCHLOSS INSTRUMENTENTAFEL Leerlaukontrolle (N) Diese Anzeige leuchtet wenn der Leer- lauf N eingelegt ist. Ganganzeige Hier wird angezeigt welcher Gang ein- gelegt ist. Ist der Leerlauf (N) eingelegt erfolgt keine Anzeige. Drehzahlmesser Hier werden die Motorumdrehungen angezeigt. Das Zündschloss steuert Zündung und 1.
  • Seite 14: Schalter Am Lenker - Links

    INSTRUMENTE UND BEDIENUNG Wenn Sie die Taste gedrückt halten SCHALTER AM LENKER - LINKS HINWEIS kann die Uhrzeit verstellt werden. Fahren Sie den Tank niemals vollkom- men leer, da sonst der Motor abstirbt und Sie in eine Gefahrensituation kom- Hier wird die Tageszeit angezeigt. men könnten.
  • Seite 15: Schalter Am Lenker - Rechts

    INSTRUMENTE UND BEDIENUNG SCHALTER AM LENKER - RECHTS Elektrostarter HINWEIS Zum Starten des Fahrzeuges betätigen Vergessen Sie nicht nach erreichen Sie den Anlasser der Betriebstemperatur den Hebel wie- der in die Ausgangsstellung zurück zu HINWEIS geben. Gleichzeitig müssen Sie den rechten Bremshebel ziehen um das Fahrzeug zu starten.
  • Seite 16: Bremspedal

    INSTRUMENTE UND BEDIENUNG Zum Bremsen ziehen Sie den Hebel in SCHALTPEDAL Für Anfänger und wieder Einsteiger Richtung Lenker. sind Fahrtechnikkurse empfehlens- Das Fußschaltpedal (1) befindet sich wert. links am Fahrzeug. BREMSPEDAL Das Fahrzeug ist mit einem manuellen Das Bremspedal (1) befindet sich 5-Gang Getriebe ausgestattet.
  • Seite 17: Benzinhahn

    INSTRUMENTE UND BEDIENUNG KRAFTSTOFFTANK HINWEIS Bevor Sie das Fahrzeug starten Vor der Inbetriebnahme das Lenker- Der Verschluss des Kraftstofftank (1) drehen Sie den Benzinhahn in die- schloss deaktivieren, da sonst ernst- befindet sich auf der Oberseite des se Stellung. Benzin fließt vom Tank hafte Stürze drohen.
  • Seite 18: Kraftstofftankverschluss (1) Schlie- Ssen

    INSTRUMENTE UND BEDIENUNG KRAFTSTOFF HINWEIS Wischen Sie ausgelaufenen Kraftstoff mit einem geeigneten Tuch weg, da lackierte wie auch Kunststoffteile be- schädigt werden könnten. Nur bleifreien Kraftstoff tanken. Empfehlung: 95 Okt 16,0 L +/- 0,5 L Kraftstofftankverschluss (1) schlie- !!VORSICHT!! ßen Vergewissern Sie sich, dass ausrei- NICHT GEEIGNET BIOETHANOL E10 1.
  • Seite 19: Katalysator

    INSTRUMENTE UND BEDIENUNG • Benutzen Sie ausschließlich unver- bleites Benzin. Verbleites Benzin Füllmenge: führt zu irreparablen Schäden am Voll: 1,2 L / Wechsel: 1,0 L Katalysator. 4-Takt Motoröl • Parken Sie das Fahrzeug nicht di- rekt beispielsweise bei trockenem Empfehlung: Gras.
  • Seite 20: Hauptständer

    INSTRUMENTE UND BEDIENUNG Klappen Sie den Seitenständer mit Klappen Sie den Hauptständer mit dem dem Fuß aus und stellen Sie das Fahr- Fuß aus und stellen Sie das Fahrzeug zeug aufrecht ab. aufrecht ab. HINWEIS HINWEIS • Der Seitenständer springt automa- •...
  • Seite 21: Inspektion Vor Fahrtantritt

    INSPEKTION VOR FAHRTANTRITT Der Zustand des Fahrzeuges unterliegt der Verantwortung des Halters. Überprüfen Sie es vor Fahrtantritt, um gefährliche Situationen und Unfälle zu vermeiden. Überprüfen Sie die nachstehenden Punkte vor jedem Fahrtantritt. HINWEIS Vor jeder Fahrt sollte eine kurze Inspektion erfolgen. Dies dauert nur einen kurzen Moment und die dadurch zusätzliche Sicherheit ist den Zeitaufwand wert.
  • Seite 22: Checkliste Vor Fahrtantritt

    INSPEKTION VOR FAHRTANTRITT CHECKLISTE VOR FAHRTANTRITT PRÜFPUNKT ZU ÜBERPRÜFEN Kraftstoff • Kraftstoffstand im Benzintank überprüfen. • Nötigenfalls nachtanken. • Kraftstoffleitung auf Schäden überprüfen. Motoröl • Ölstand überprüfen. • Nötigenfalls nachfüllen. • Fahrzeug auf Ölundichtigkeiten überprüfen. Getriebeöl • Fahrzeug auf Ölundichtigkeiten überprüfen. Vorderradbremse •...
  • Seite 23: Fahrbetrieb

    FAHRBETRIEB MOTOR STARTEN WARNUNG HINWEIS • Bevor Sie losfahren, machen Sie • Bitte halten Sie den Anlasser nicht HINWEIS sich zunächst mit allen Bedie- länger als 5 sec. gedrückt, sonst Beachten Sie den Menüpunkt „Motor nelementen und Funktionen ver- nimmt dieser Schaden. einfahren“, bevor Sie das Fahrzeug in traut.
  • Seite 24: Schalten

    FAHRBETRIEB 4. Ersten Gang einlegen. 5. Langsam den Kupplungshebel aus- 5. Achten Sie auf den Verkehr. lassen und gleichzeitig und langsam 6. Langsam den Kupplungshebel aus- den Gasgriff in Richtung Fahrer dre- lassen und gleichzeitig und langsam hen. den Gasgriff in Richtung Fahrer dre- WARNUNG hen.
  • Seite 25: Motor Abstellen / Parken

    FAHRBETRIEB sind, wenn diese nass sind, be- der korrekten Behandlung während WARNUNG sonders gefährlich. Verringern der Einfahrzeit ab. In diesem Zeit- Motor und Auspuff sind heiß, parken Sie Ihre Geschwindigkeit und raum passen sich die beweglichen Sie Ihr Fahrzeug also nicht in Berei- überqueren Sie diese Gefahren- Teile der Mechanismen nämlich an- chen, in denen sich Personen verletzen...
  • Seite 26 FAHRBETRIEB Zum ordnungsgemäßen Einfahren des Fahrzeuges sind folgende Anweisun- gen zu beachten: • Nach dem Anlassen, den Motor anwärmen, ohne diesen bis zur Höchstdrehzahl hochzudrehen oder Überbeanspruchen (es empfiehlt sich den Gasdrehgriff nicht mehr als 3/4 Umdrehung öffnen). • Bei langen Fahrten nicht ständig Vollgas geben und die Geschwindig- keit variieren.
  • Seite 27: Regelmässige Wartung Und Kleinere Reparaturen

    REGELMÄSSIGE WARTUNG UND KLEINERE REPARATUREN BOARDWERKZEUG ZÜNDKERZE HINWEIS Sicherheit und Zustand des Fahrzeu- Die Wartungsinformationen und das Die Zündkerze ist ein wichtiger Be- ges hängen von der richtigen Wartung, mitgelieferte Boardwerkzeuge helfen standteil des Motors und ist leicht zu regelmäßigen Inspektionen, Einstel- bei der Durchführung vorsorglicher überprüfen.
  • Seite 28: Zündkerze Prüfen

    REGELMÄSSIGE WARTUNG UND KLEINERE REPARATUREN Zündkerze prüfen 3. Prüfen Sie, ob der Isolator (3) um 4. Überprüfen Sie die Zündkerze auf 1. Zündkerzenstecker (1) abziehen. die Mittelelektrode der Zündkerze Verbrennung der Elektrode (4) und rehbraun ist. Dies ist die ideale Far- übermäßige Verkohlung oder sons- be, wenn das Fahrzeug ordnungs- tige Ablagerungen.
  • Seite 29: Motoröl

    REGELMÄSSIGE WARTUNG UND KLEINERE REPARATUREN 5. Wenn Sie die Zündkerze wieder ein- Sollten Sie keine Möglichkeit haben setzen, kontrollieren Sie den Elekt- dies zu kontrollieren überlassen Sie rodenabstand und reinigen Sie die diese Aufgabe dem Fachhändler. Zündkerze mit einem trockenen Tuch.
  • Seite 30: Motoröl Wechsel

    REGELMÄSSIGE WARTUNG UND KLEINERE REPARATUREN schneller ab und muss früher gewech- wenn Sie in ungewöhnlich staubiger selt werden. oder feuchter Umgebung fahren. Der Luftfilter (1) befindet sich an der Motoröl wechsel linken Fahrzeugseite hinter dem Sei- Motoröl kann bei bedarf ergänzt wer- tendeckel.
  • Seite 31: Vergaser

    REGELMÄSSIGE WARTUNG UND KLEINERE REPARATUREN VERGASER GASZUGSPIEL Der Vergaser ist ein wichtiges Teil des Motors und muss immer korrekt ein- gestellt sein. Jegliche Manipulation kann dazu führen, dass der Motorlauf negativ beeinflusst wird und es zum Motorschaden kommt. Überlassen Sie Wartungs und Einstellarbeiten dem Fachhändler.
  • Seite 32: Kupplungsspiel

    REGELMÄSSIGE WARTUNG UND KLEINERE REPARATUREN 3. Anschließend fixieren Sie die Mutter Kupplungsspiel einstellen REIFEN (1) wieder. 1. Öffnen Sie die Mutter (1) 2. Drehen Sie die Einstellschraube (2) Für beste Leistung, Langlebigkeit und und Einstellmutter (3) um das Spiel sicheren Betrieb Ihres Fahrzeuges einzustellen.
  • Seite 33: Reifeninspektion

    REGELMÄSSIGE WARTUNG UND KLEINERE REPARATUREN Reifeninspektion WARNUNG HINWEIS Überladen Sie das Fahrzeug nicht. Je Die Profiltiefe kann je nach Land ab- höher die Last auf das Fahrzeug ist weichen. Beachten Sie die örtlichen umso höher ist der Druck auf Reifen, Bestimmungen.
  • Seite 34: Felgen

    REGELMÄSSIGE WARTUNG UND KLEINERE REPARATUREN Felgen Ihrem Fachhändler Überprüfung des Bremssystems bitte austauschen. Nehmen Sie keine ei- an Ihren Fachhändler. DIMENSIONEN REIFEN/ genmächtigen Reparaturen an den FELGEN WARNUNG Felgen vor. Eine verformte oder ge- brochene Felge muss ausgetauscht Ein beim Bremsen sich weich oder Vorne werden.
  • Seite 35: Bremsbeläge

    REGELMÄSSIGE WARTUNG UND KLEINERE REPARATUREN läge permanent in der Bremstrommel BREMSBELÄGE Ist ein Bremsbelag so weit abgenutzt, schleifen. Überprüfen Sie regelmäßig dass er die Verschleißanzeige nahezu das Spiel des Bremshebels und stellen Die Beläge der Vorderradbremse und berührt, so lassen Sie Ihren Fachhänd- Sie es nötigenfalls wie folgt ein.
  • Seite 36: Bremsflüssigkeit

    REGELMÄSSIGE WARTUNG UND KLEINERE REPARATUREN BREMSFLÜSSIGKEIT • Bei niedrigem Bremsflüssigkeits- • Achten Sie darauf, dass beim stand überprüfen Sie bitte die Nachfüllen kein Wasser in den WARNUNG Bremsbeläge auf Verschleiß und Hauptbremszylinder eindringt. Unzureichender Bremsflüssigkeits- das Bremssystem auf Undichtigkei- Das verringert den Siedepunkt der stand kann zum Lufteinschluss im ten.
  • Seite 37: Bowdenzüge

    REGELMÄSSIGE WARTUNG UND KLEINERE REPARATUREN Lassen Sie Ihren Fachhändler die GASGRIFF UND GASSEIL WARNUNG Bremsflüssigkeit entsprechend War- Lässt sich der Seitenständer / Haupt- tungstabelle prüfen gegebenenfalls Überprüfen Sie den Gasgriff vor jeder ständer nicht leicht ein und ausklap- tauschen. Fahrt. Warten Sie das Seil entspre- pen, so wenden Sie sich bitte an Ihren chend der Wartungstabelle.
  • Seite 38: Lenkung

    REGELMÄSSIGE WARTUNG UND KLEINERE REPARATUREN sistenten, durch nach unten drücken WARNUNG WARNUNG Fahrzeugheck, durchgeführt Stellen Sie das Fahrzeug sicher ab, • Bei Schäden an der Gabel wenden werden. damit dieses bei der Überprüfung kei- Sie sich bitte an Ihren Fachhändler. 2.
  • Seite 39: Kettenspannung

    REGELMÄSSIGE WARTUNG UND KLEINERE REPARATUREN Kettenspannung einstellen BATTERIE HINWEIS 1. Lockern Sie die Achsmutter (1). Erkennen Sie Spiel in der Radnabe 2. Lockern Sie die Kontermutter (2). Dieses Modell ist mit einer versiegelten oder lässt sich das Rad nicht leicht dre- 3.
  • Seite 40: Batterie Laden

    REGELMÄSSIGE WARTUNG UND KLEINERE REPARATUREN • Bei versehentlichen Verschlucken die Batterie aus dem Fahrzeug, la- SICHERUNG von Batteriesäure große Mengen den Sie die Batterie und lagern sie Wasser trinken. diese kühl und trocken. • In beiden Fällen ist so schnell wie •...
  • Seite 41: Beleuchtung

    REGELMÄSSIGE WARTUNG UND KLEINERE REPARATUREN BELEUCHTUNG Blinker - Vorne Schaltet sich der Blinker nicht ein, so Vorgeschriebene Sicherung: Scheinwerferlampe schrauben Sie das Blinkerglas (2) ab 15 Amp Dieses Modell hat einen Halogen- und setzen Sie einen neue Glühbirne scheinwerfer (1). Brennt die Halogen- ein.
  • Seite 42: Nummernschildbeleuchtung

    REGELMÄSSIGE WARTUNG UND KLEINERE REPARATUREN Glühbirne oder wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler.. Nummernschildbeleuchtung Ist die Nummernschildbeleuchtung (5) ausgefallen, nehmen Sie das Schein- werferglas ab und wechseln Sie die de- fekte Glühbirne oder wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler..
  • Seite 43: Störungskennung

    STÖRUNGSKENNUNG Obwohl Ihr Fahrzeug vor der Auslieferung auf Herz und Nieren überprüft wurde, kann es während des Betriebs zu Proble- men kommen. Probleme mit Kraftstoff, Kompression oder Zündung können beispielsweise zu einem schlechten Startverhalten und Leis- tungsverlust führen. Die nachstehende Tabelle zur Störungserkennung zeigt schnelle und einfache Prüfmethoden, mit welchen Sie selbst eine schnelle Überprüfung vornehmen können.
  • Seite 44: Störungskennung Tabelle

    STÖRUNGSKENNUNG STÖRUNGSKENNUNG TABELLE WARNUNG Wenn Sie Wartungsarbeiten am Fahrzeug durchführen ist das Hantieren mit offenen Licht und Feuer strengstens untersagt.
  • Seite 45: Pflege Und Einlagerung

    PFLEGE UND EINLAGERUNG FAHRZEUG REINIGEN • Verwenden Sie keine säurehaltigen Reinigung nach normaler Nutzung Reinigungsmittel. Werden solche Schmutz mit warmem Wasser, einem Durch die Reinigung Ihres Fahrzeu- Mittel für hartnäckige Verschmut- milden Reinigungsmittel und weichem, ges lassen Sie dieses nicht nur wie zungen benutzt, so benutzen Sie sauberem Schwamm...
  • Seite 46: Nach Der Reinigung

    PFLEGE UND EINLAGERUNG Nach der Reinigung LAGERUNG Folgen Sie nachstehenden Schritten • Trocknen Sie das Fahrzeug ab. um Zylinder, Kolbenringen usw. vor • Zur Vermeidung von Rost empfeh- Kurzfristige Lagerung (einige Tage) Rost zu schützen. len wir geeignete Pflegemittel lt. Lagern Sie Ihr Fahrzeug kühl und tro- Herstellerangaben zu verwenden.
  • Seite 47 PFLEGE UND EINLAGERUNG • Prüfen bzw. korrigieren Sie den Rei- fendruck und heben Sie das Fahr- zeug vom Boden ab, sodass keines der beide Räder Bodenkontakt hat. Sollte dies nicht möglich sein, dre- hen Sie die Räder jeden Monat ein wenig weiter, damit diese nicht stän- dig auf der gleichen Stelle stehen (Standschaden).
  • Seite 48: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN ABMESSUNGEN...
  • Seite 49: Zündkerze

    TECHNISCHE DATEN ZÜNDKERZE MOTOR Hersteller NGK / NHSP 4-Takt, luftgekühlt DR8EA / B7RC Zylinderanordnung Nach vorn geneigter Einzylinder Elektrodenabstand 0,6-0,7mm Hubraum 125 cm3 KUPPLUNG Kompressionsverhältnis 10,6:1 Anlasser Kupplungstyp Mehrscheiben-Ölbadkupplung Elektrostarter Getriebetyp 5-Gang Klauenschaltung Schmiersystem Separate Schmierung CHASSIS ÖLE Motoröl Stahlrahmen 4-Takt-Motoröl REIFEN Empfehlung: Castrol Power 1 Racing 4T...
  • Seite 50: Batterie

    TECHNISCHE DATEN BREMSSYSTEM BATTERIE Vorderradbremse Modell YB7-A Hydraulische Einscheibenbremse Spannung, Kapazität 12 V, 8 Ah Größe 230mm LEUCHTMITTEL Betrieb Rechte Hand Scheinwerfer 12 V, 35 W / 35 W Hinterradbremse Rücklicht / Bremslicht 12 V, 5 W / 21 W Mechanische Trommelbremse Blinker vorne 12 V, 10 W...
  • Seite 51: Kundeninformation

    KUNDENINFORMATION FAHRZEUG - IDENTIFIKATIONSNUMMER (VIN) Die Fahrgestellnummer (1) ist am Gabelkopf eingestanzt. Bitte notieren Sie die Fahrgestellnummer (Fahrzeug Identifikationsnummer) zur Bestellung von Ersatzteilen von Ihrem Fachhändler oder sollte das Fahrzeug gestohlen werden. HINWEIS Die Fahrgestellnummer wird zur Anmeldung des Fahrzeugs benötigt.
  • Seite 52: Gewährleistungs Und Garantie

    GEWÄHRLEISTUNGS UND GARANTIE Vor der Inbetriebnahme lesen Sie bitte die Bedienungsanleitung gründlich durch, um sich mit dem Umgang des Fahrzeuges vertraut zu machen. Wir weisen darauf hin, dass die in der Bedienungsanleitung angegebenen Bedienungs- Pflege - und Wartungshinweise einge- halten werden müssen um den Gewährleistungs- und Garantieanspruch aufrecht zu erhalten. Die Einhaltung der Bedienungs- Pflege - und Wartungshinweise trägt im Wesentlichen zur Erhöhung der Lebensdauer des Fahrzeuges bei.
  • Seite 53: Service Und Wartung

    SERVICE UND WARTUNG WICHTIGE INFORMATIONEN Als Zeitpunkt zur Durchführung der Wartungsarbeiten ist jener Grenzwert einzuhalten, welcher zuerst erreicht wird. Das heißt gefahrene Kilometer oder Betriebsdauer ab der Erstinbetriebnahme. Die Garantie kann nur gewährt werden, wenn das Fahrzeug entsprechend diesem Plan gewartet und nicht außergewöhn- lichen Belastungen ausgesetzt wurde.
  • Seite 54: Wartungstabelle

    SERVICE UND WARTUNG WARTUNGSTABELLE 1000km oder 4000km oder 7000km oder 10000km oder 13000km oder Die Inspektionsintervalle sind einzuhalten, sonst erlischt der Garantieanspruch. 1. Monat 6. Monat 12. Monat 18. Monat 24. Monat BAUTEIL TÄTIGKEIT Luftfilter Reinigen / Tauschen Tauschen  ...
  • Seite 55: Serviceheft

    SERVICE UND WARTUNG SERVICEHEFT Bei der Übergabe des Fahrzeuges müssen die Kunden - und die Fahrzeugdaten ergänzt werden. Serviceintervall: Auslieferservice Serviceintervall: 1000 km oder 1. Monat Serviceintervall: 4000 km oder 6. Monat Aktueller Kilometerstand: Aktueller Kilometerstand: Aktueller Kilometerstand: Datum: Datum: Datum: Händlerstempel / Unterschrift Händlerstempel / Unterschrift...
  • Seite 56: Raum Für Notizen

    RAUM FÜR NOTIZEN...
  • Seite 57 Diese Bedienungsanleitung ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung in mechanischer, elektronischer und jeder anderen Form ohne die schriftliche Genehmigung des Herstellers ist verbo- ten. Vertrieb durch: KSR Group GmbH Gewerbeparkstrasse 11 3500 Krems a. d. Donau Österreich Das Copyright liegt bei der Firma/Hersteller:...

Inhaltsverzeichnis